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DD277829A1 - Mittel zur erhoehung der toleranz von kulturpflanzen gegeueber chemischen stressoren - Google Patents

Mittel zur erhoehung der toleranz von kulturpflanzen gegeueber chemischen stressoren Download PDF

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DD277829A1
DD277829A1 DD32304788A DD32304788A DD277829A1 DD 277829 A1 DD277829 A1 DD 277829A1 DD 32304788 A DD32304788 A DD 32304788A DD 32304788 A DD32304788 A DD 32304788A DD 277829 A1 DD277829 A1 DD 277829A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
side effects
tolerance
fungicides
formula
growth regulators
Prior art date
Application number
DD32304788A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Bergmann
Hans Eckert
Klaus Kachel
Reinhardt Boehme
Renate Roth
Claus Weber
Original Assignee
Forschzent Bodenfruchtbarkeit
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Publication date
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  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft Mittel zur Erhoehung der Toleranz von Kulturpflanzen gegenueber chemischen Stressoren, vor allem aber gegenueber unguenstigen Nebenwirkungen bekannter Wachstumsregulatoren und Fungizide. Als Wirkstoffe enthalten diese Mittel ein Ethanolamin der allgemeinen Formel I, wobei R1 und R2H, R1H und R2CH3 resp. R1 und R2CH3 bedeuten koennen oder ein Gemisch aus Mono-, Di- und Triethanolamin der Formeln II a bis II c. Die Ethanolamine koennen in den erfindungsgemaessen Mitteln als freie Base oder als Salz einer Mineralsaeure vorliegen. Formeln I, II a, II b, II c

Description

Ziel der Erfindung
Z.öl der Erfindung ist es, Mittel zur Erhöhung der Toleranz von Kulturpflanzen gegenüber chemischen Stressoren, vor allem abür Mittel zur Abschwächung von ungünstigen Nebenwirkungen bekannter Wachstumsregulatoren und Fungizids zu schaffen. Das Ziel der Erfindung ist insbesondere darauf gerichtet, Mittel zur vorbeugenden Toleranzerhchung gegenüber chemischen Streß, verursacht durch Wachstumsretardantien auf Chlorcholin-, Chlorethylphosphat und Triazolbasis so· vie durch Benzimidazol und Triazolfungizide in Gegenwart von unphysiologischen Temperaturen und/oder Wassermangel, zu entwickeln.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Dar Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde. Mittfei zur Erhöhung der Toleranz von Kulturpflanzen gegenüber chemischen Stressoron, vor ullem aber Mittel zur Abschwächung von ungünstigen Nebenwirkungen bekannter Wachstumsregulatoren, insbesondere auf Chlorcholin·, Chlorethylphosphonat- und Triazolbasis, sowie zur Abschwächung ungünstiger Nebenwirkungen von Fungiziden, insbesondere auf Benzimidazol- und Triazolbdsis, zu entwickeln, bei deren Anwendung unter unphysiologischen Temperaturen und/oder Wassermangel Einschränkungen in der biologischen Stoffproduktion vermieden werden. Diese toleranzorhöhenden Mittel sollten selbst keine bioziden Nebenwirkungen aufweisen, kostengünstig herstellbar und toxikologisch unbedenklich sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Mittel zur Erhöhung der Toleranz von Kulturpflanzen gegenüber chemischen Stressoren, vor allem aber gegenüber ungünstigen Nebenwirkungen bekannter Wachstumsregulatoren, insbesondere auf Chlorcholin-, Chlorethylphosphonat· und Triazolbasis, sowie gegenüber ungünstiger. Nebenwirkungen von Tungiz'den, insbesondere auf Benzimidazol- und Triazolbasis neben üblichen Hills- und Trägerstoffen als Wirkstoff ein Ethanolamin der allgemeinen Formel I,
HO - CH0 - CH0 - N (Formell)
wobei R, und R2 = H, R, = H und R2 = CH3
resp. R, und R2 = CH3 bedeuten können,
oder ein Gemisch aus Mono-, Di- und Triethanolamin der Formeln Ha bis lic
HO-CH2-CH2-NH2 (Formel Ha',
HO-CH2-CH2-N-H
- CH2 - OH (Formel Hb)
CH2 - CH2 - OH I HO - CH2 - CH2 - N
' (Forme! lic)
CH2 - CH2 - OH
enthalten.
Die Ethanolamine können in den erfindungsgemäßen Mitteln als freie Base oder als Salz einer Mineralsäure vorliegen.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1: Der Einfluß der erfindungsgemäßen Mittel auf die Erhöhung der Toleranz von Kulturpflanzen gegenüber ungünstigen Nebenwirkungen durch Wachstumsregulatoren auf Chlorcholin·, Chlurethylphosphonat und Triazolbasis
Die Prüfung der erfindungsgemäßen Mittel erfolgte im Rahmen von Feldversuchen auf Standorten mit begronzter Bodenwasserbereitstel'ung an Winterweizen (cv. Arkos und cv. Alcedo), Zuckerrüben (cv. Ponemo) und Sommergersto (cv. Lada und cv. Salome). Die Versuchsdurchführung erfolgte nach Standardvorschriften für Feldversuche (Parzellengröße 20m?, 4 Wiederholungen je Prüfgüod). Die Pflanzenbestände waren während der Vegetationszeit starkem Trockenstreß und überoptimalon Temperaturen ausgesetzt. Darüber hinaus traten unmittelbar nach der Applikation im DC-Stadium 31 Temperaturan · 0 C auf. In keiner Getreideversuchsparzelle trat Lager infolge mangelnder Halmfestigkeit auf. Die erf indurnjsgemäßen Mittel wurden entweder gemeinsam mit bekannten Wachstumsregulatoren applizicrt oder 3 bis 5 Tage nach der Reguiatorenapplikation angewendet (Blattapplikation).
Die Untersuchungen ergaben (Tabellen 1 und 2), daß die erfindungsgemäßen Mittel die ungünstigen Nebenwirkungen von bekannten Wachstumsregulatoren auf Wachstum und F.rtragsbiläung abschwächten. Dabei ist zu vc-rmorken, daß chemischer Streß durch bokannte Wachstumsregulatoren vor allem dann nachgewiesen werden konnte, wenn beispielsweise durch Trockenheit kein Lagern dos Getreides auftrat und durch Wassermangel bereits die Halmverkürzung einen physiologisch kritischen Wert erreichte.
Beispiel 2: Der Einfluß der erfindungsgomäßen Mittel auf die Erhöhung der Toleranz vcn Kulturpflanzen gegenüber ungünstigen Nebenwirkungen von Fungiziden auf Benzimidazol- und Triazolbasis
Die Versuchsdurchführung entsprach den Angaben gemäß Beispiel 1. Unter den vorherrschenden Versuchsbedingungen trat
kein wesentlicher Pilzbefall auf.
Den Resultaten der Tabelle 3 zufolge haben die erfindungsgemäßen Mittel die Streßeffekte von Carbendazim- und Propiconazoi-Fungiziden auf Standorten mit ausgeprägtem Wassermangel auf.
Tabelle 1: Einfluß der erfindungsgemäßen Mittel auf die Toleranz von Weizenpflanzen gegenüber ungünstigen Nebenwirkungen von Wachstumsregulatoren auf Chlorcholin(CCC)- und Triazolbasis
Mittel Stressoren CCC(3kö/ha) Halm Biotrocken
(plus Trockenstreß) länge masse
(Dosis, kg/ha) RSW 0411(3 kg/ha) (cm) (dt/ha)
a) erfindungsgemäß (plus Trockenstreß)
Monoethanolamin CCC (3 kg/ha)" ohnechem. Streß 68,9"" 91,8
(gem. Formel I) (plusTrockonstreß) (plus Trockenstreß)
(1,5kg/ha) ohne ehem. Streß
Monoethanolamin RSW0411(3kg/haV (ohne Trockonstreß) 67,2 -bl 90,2
(gem. Formell) (plus Trockenstreß)
(1,5kg/ha) CCC (3 kg/ha)
Monoethanolamin ohnechem. Streß 71,6 92,9
(gem. Formel I) (plus Trockenstreß)
(1,5kg/ha)
a) ohne erfindungsgemäße Mittel
(Bezugsvarianten) 61,5" 88,8
60,1hl 85/
68,5 90,2
87,0 101,2
c) Ver-Ieichsprüfglied
MCPA(I kg/ha) 61,2 G7,9
al Befuysvariantezu ta) I)) Bc?u(jsvariantG2u · b) ♦) bedeutet bei α · 0,05 signifikant 1) cholinhaltiges CCC 2) RSW 0411: Triazolethanol
Tabelle 2: Einfluß der erfindungsgemäßen Mittel auf die Toleranz von Weizen und Zuckerrübenpflanzen gegenüber ungünstigen Nebenwirkungen von Wachstumsregulatoren auf Chlorcholin (CCC-, Triazol- und ChlorethylphosphonatfCEPAIBasis
Mittel Stressor Fruchtart/Er- Ertrag
(Dosis/kg) tragsmcrkmal (dt/ha)
a1erfindungsgemäß
Monoethanolamin CCC t CEPA Winterweizen 57,8'
(gem. Formel I) (3 kg/ha, 1:1) (Kornertrag)
(1,5kg/ha) (plus Trockenstreß)
Monoethanolamin ohne ehem. Stressor Winterweizen 59,6
(gem. Formel I) (plus Trockenstreß) (Kornertrag)
(1,5 kg/ha)
b) ohne erfindungsgemäßes Mittel
Winterweizen 54,2
(Kornortrag)
57,9'
CCC ♦ CEPA
(3kg/ha,1:1)
(plus Trockenstreß)
ohnechem. Stressor
(plus Trockenstreß)
a) erfindungsgemäß Ethanolamine (gem. Formel Ha-) lic)
(3 kg/ha) Ethanolamine (gem. Formel Halle) (3kg/hai
CEPA (0,3 kg/ha) (plusTemperatur- «treß)
ohnechem. Stessor (plus Temperaturstreß)
Zuckerrübon (Biotrockenmasse)
Zuckerrüben (Biotrockenmasse)
163' 167'
Fruchtart/Fr- tragsmerkmal Ertrag (dt/ha) -4- 277 829
Mittel Stressor (Dosis/kg) Zuckerrüben (Biotrocken- masse) 151?
b) ohne erfindunnsgemäßes Mittel CEPA (0,3 kg/ha) (plusTemperatui- streß)
* signifikante Unterschiede hei α < 0,05 gegenüber Variante mit themischen Stressor, aber ohne erfindungsgemaßes Mittel
TabelleS: Einfluß der erfindunrjsgemäßcn Mittal auf dio Fmöhung der Toleranz von Winterweizen und Sommergerste gsgenüber ungünstigen Nebenwirkungen von Fungiziden auf Benzimidazol- und Triazolbasis
Mittel Stessor Fruchtart Kornertrag
(Dcsis, kg/ha) (dt/ha)
a) eriindungsgemäß
Monoothanolairii.'! Carbendezim Sommergerste 74,8"
(gem. Formell) (2 kg/ha)
(7 kg/ha/ (plus Trockenst roß)
Monoethanolamin ohnechem. Stressor Sommergerste 76,7'
(gem. Formeil) (plusTrockensUeß)
(2 kg/ha)
b) ohnoerfindungs- Carbendazim Sommergerste 70,1
gem&ßq Mittel (2kg/ha)
(pius Treckenstreß)
ohne ehem. Stressor Sommergerste 74,6"
(p'usf rockenstreß)
c)crfindjrgsrj«:mä(i
N-L/imethylamino- · Propiconazol Wintep/veizen 84,3·
othan 2-ol (0,5 kg/ha)
!goTi.Forrr.ell) (plus Trot kenstreß)
N-Di.Tiiithylamiiio· ohne ehem. Stressor Wiriturweizen
e!han-2-ol (p'üs Trockenstreßl
(gem. Formel!)
Ethanolamine Propiconazol Winterweizen 83,4'
(gem. Formel Ha (0,5kg/iia)
lle) (plusTrockenstieiJ)
Ethanolamine ohne ehem. Stressor Winterwoi»3n 61,7
ig2m. Formel üa- InI..c r.._.C!:---,-cr:·.
(3 kg/ha)
b) ohnoeriindungs- Propiconazol Wiiiierweiznn 76,2
gemäße Mittel (0,5 kg/ha)
(plusTrocknns!rerJ;
ohne ehem. Stressor Wint3iwp:zen 80,1
(plus Trockenstrbß j
Signifikanter Unletschied bei aO.06 gegenüber Variante mit chemischem Sticssor. aber ohne eifindungsgemaßn Mittel

Claims (1)

  1. Mittel zur Erhöhung der Toleranz von Kulturpflanzen gegenüber chemischen Stressoren, vor allem aber gegenüber ungünstigen Nebenwirkungen bekannter Wachstumsregulatoren, insbesondere auf Chlorcholin-, Chlorethylphosphonat- und Triazolbasis sowie gegenüber ungünstigen Nebenwirkungen von Fungiziden, insbesondere auf Benzitnidazol- und Triazolbasis, gekennzeichnet dadurch, daß sie neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen als Wirkstoff ein Ethanolamin der allgemeinen Formel I,
    HO - CH2 - GH2 - N (Formel l}
    «2
    wobei R1 und R2 = H, R, = H und R2 = CH3
    resp. Ri und R2 = CH3 bedeuten können, ·
    oder ein Gemisch aus Mono-, Di- und Triethanolamin der Formeln Ha bis Hc
    HO-C H2-CH2-NH2 (Formel Ha)
    KO -CH2-CH2-H-H
    - OH2 - OB
    CH2-OH2-OH
    I
    HO-CH2-CH2-N (Formel lic)
    CH2 -
    CH2 » OH
    enthalten, wobei die Ethanolamine in den erfindungsgemäßen Mitteln als freie Base oder als Salz einer Mineralsäure vorliegen können.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft Mittel zur Erhöhung der Toleranz von Kulturpflanzen gegenüber chemischen Stressoren, vor allem aber Mittel zur Abschwächung von ungünstigen Nebenwirkungen bekannter Wachstumsregulatoren und Fungizide auf die biologische Stoffproduktion und das Wachstum von Kulturpflanzen. Das Mittel kann insbesondere zur vorliegenden Toleranzerhöhung gegenüber Belastungen, die durch Wachstumsretardantien sowie Benzimidazol- und Triazolfungizide unter Temperatur- und Trockenstreß auftreten können, angewendet werden.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    Es ist bekannt, daß unter Trockenstreßbedingungen zahlreiche Pflanzenschutzmittel und Wachstumsregulatoren ungünstige Nebenwirkungen bei unphysiologischen Temperaturen und Dürre entfalten können. Zur vorbeugenden Milderung von möglichen Schadeffekten werden einigen bekannten Wachstumsregulatoren und Pflanzenschutzmitteln bereits Substanzen mit potentielle! Antidotwirkung zugesetzt (vgl. DD-PS 257383). Hierzu gehören beispielsweise Cholin als Additive für wachf tiimsretardierende Mittel auf Chlorcholinchlorid-Basis oder N,-N-Diallyl-2,2-dichloracotsmid, N,-N-Diallyl-2,2-dichloracetanilid, cHCyanomethoxyamino-jbenzoacetonitril, MCPA, Fenaminosulf,2,4-D und 2,4,6-Trichlorphenoxyacetat als Zusätze für Herbizide. Wie die Anv/endungsbeispiele zeigen, reichen für Präparate auf Chlorcholinbasis die Cholinzusätze für die Ausschaltung ungünstiger Nebenwirkungen des Mittels unter Hitze, Kälte, und Dürre nicht aus. Gleiches gilt für bekannte Fungizide mit entsprechenden Hilfsstoffzusätzcn. Darüber hinaus entfalten verschiedene Antidotzusätze selbst bei Hitze, Kälte oder Dürre biozide Effekte.
DD32304788A 1988-12-13 1988-12-13 Mittel zur erhoehung der toleranz von kulturpflanzen gegeueber chemischen stressoren DD277829A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006040016A1 (de) * 2004-10-08 2006-04-20 Bayer Cropscience Aktiengesellschaft Fungizide wirkstoffkombinationen
WO2008106466A3 (en) * 2007-02-26 2009-04-30 Stepan Co Adjuvant and dispersant formulations for pesticidal applications

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US9155312B2 (en) 2004-10-08 2015-10-13 Bayer Intellectual Property Gmbh Fungicidal combinations of active ingredients
US10244755B2 (en) 2004-10-08 2019-04-02 Bayer Cropscience Aktiengesellschaft Fungicidal active compound combinations
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