Claims (4)
1. Strömungsmischmaschine für das Mischen der Feinkorn- und Staubfestkörper mit Wasser auf kontinuierliche Weise, gekennzeichnet d-Hurch, daß sie eine Dosieraufgabevorrichtung (1) aufweist, deren Austritt sich mit der Befeuchtungskar' "" verbindet, die vorzugsweise mit der langsamlaufenden Mischmaschine (3) versehen ist, wobei der Austritt der Befr ." *%=>r (2) sich mit den Eintritt (5) der zylindrischen Kammer (6) verbindet, in welcher die Welle (7) mit den home/ t , 'treibenden Elementen in Form von selbständig aufgesetzten Schneckensegmenten (9) eingebaut ist/ ,tritt der zylindrischen Kammer (6) verbindet sich mit dem Eintritt der Kammer zur Verflüssigt Jerin Form von einem Kegelstumpf oder einer Reihe von unter sich verbundenen Zylindern mit steigender' ,aformt ist, wobei sich der Regelquerschnitt dieser Kammer zur Verformung (10) stufenweise oder hubweisP' jn Richtung der Welle (7) steigert und auf die Welle (7), auf welcher mischen-durchtreibende Element^; £ ,: ·.. VStäben, Spaten und Federn eingebaut sind, mit steigender Länge in dem Maße, wie sich der lnnendurchi.,.v ammer der Verflüssigung (10) steigert, dagegen hat die große Abschirmwand (15) der Kammer zur Verflüssigung (1 o,., ^eren Fragment den Auslaufstutzen (16), der an der Innenseite das Element zur Regelung der Ausströmung (17) hai, gleichzeitig sind an dem Mantel der Befeuchtungskammer (2) und der KammerzurVerflüssigung (10) die Wasserrohrstutzen zur Wasserzufuhr (14) und der Wasserrohrstutzen in der Befeuchtungskammer (20) sowie das Inspektionsmannloch (21) und der Stutzen der Probenahme (19) angebaut, darüber hinaus ist am Mantel der Kammer zur Verflüssigung (10) von oben der Stutzen zur Schlackenabfuhr (13) oder zur Abfuhr eines anderen Granulates angeordnet sowie von innen in Radialrichtung die Sperrklinken (12) eingebaut.1. A flow mixing machine for mixing the fine grain and dust solids with water in a continuous manner, characterized d-Hurch that it has a Dosieraufgabevorrichtung (1), the exit of which connects to the Befeuchtungskar '"", preferably with the slow-running mixing machine (3 ), wherein the exit of the Befr. "* % => r (2) connects to the inlet (5) of the cylindrical chamber (6), in which the shaft (7) with the home / t '' driving elements in the form of self-assembled screw segments (9) is installed, the cylindrical chamber (6) connects to the inlet of the chamber to the liquefied Jerin form of a truncated cone or a series of interconnected cylinders with rising ', is formed, wherein the standard cross-section of this chamber to be deformed (10) stepwise or hubweisP 'jn direction of the shaft (7) increases and the shaft (7) on which mix-driven element by ^; £: · .. VSt ben, spades and springs are incorporated, with increasing length in the extent that the lnnendurchi.,. v ammer liquefaction (10) increases, however, has the large shielding wall (15) of the chamber for liquefaction (1 o., ^ ng fragment the outlet connection (16), the element for regulating the outflow (on the inner side 17) hai , at the same time on the jacket of the humidification chamber (2) and the chamber for liquefaction (10), the water pipe sockets for water supply (14) and the water pipe socket in the humidification chamber (20) and the inspection manhole (21) and the sampling nozzle (19) are attached, above In addition, the nozzle for slag removal (13) or for the removal of another granulate is arranged on the jacket of the liquefaction chamber (10) and the pawls (12) are installed from the inside in the radial direction.
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Erfindungsahspruch:Erfindungsahspruch:
2. Strömungsmischmaschine nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Dosierungsaufgabevorrichtung (1), die langsamlaufende Mischmaschine (3) in der Befeuchtungskammer (2), die Welle (7) mit homogenisierenden, durchtreibenden und mischenden Elementen (11) selbständige Antriebe mittels Triebsatz (4) und Motor (8) besitzen, wobei die Umfangsgeschwindigkeit der Enden der mischenden Elemente (11), die auf der Welle (7) eingebaut sind, vorzugsweise von 1 bis 12 m/s beträgt.2. flow mixing machine according to item 1, characterized in that the metering device (1), the slow-running mixing machine (3) in the humidification chamber (2), the shaft (7) with homogenizing, by-driving and mixing elements (11) independent drives by means of drive set ( 4) and motor (8), wherein the peripheral speed of the ends of the mixing elements (11) installed on the shaft (7) is preferably from 1 to 12 m / s.
3. Strömungsmischmaschine nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die durchtreibend-mischenden Elemente (11), die flache Flächen besitzen und in einem Winkel von 5-30° gegenüber der normalen Ebene zur Wellenachse geneigt sind.3. Flow mixing machine according to item 1 and 2, characterized in that the driving-mixing elements (11) having flat surfaces and are inclined at an angle of 5-30 ° relative to the normal plane to the shaft axis.
4. Strörhungsmischmaschine nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Verhältnis des Durchmessers des Maximaldurchschnitts zum Durchmesser des Minimaldurchschnitts der KammerzurVerflüssigung (10) im Bereich von 1 bis 4 liegt.A flow mixing machine according to any one of claims 1 to 3, characterized in that the ratio of the diameter of the maximum average to the diameter of the minimum average of the chamber for liquefaction (10) is in the range of 1 to 4.
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Anwendungsgebiet der ErfindungField of application of the invention
Gegenstand der Erfindung ist eine Strömungsmischmaschine, die zum Mischen von Feinkörn-und Staubfestkörpern mit Wasser dient, insbesondere zum Mischen von Flugaschen und Schlacke mit Wasser auf kontinuierliche Weise.The invention relates to a flow mixing machine, which serves for mixing fine particles and dust solids with water, in particular for mixing fly ash and slag with water in a continuous manner.
Charakteristik der bekannten technischen LösungenCharacteristic of the known technical solutions
Zu den gegenwärtig bekannten Einrichtungen, die die Asche mit Wasser auf kontinuierliche Weise mischen, gehören Konstruktionen vom Misch-Spül-Ejektionstyp sowie mechanischen Mischmaschinen, die zyklisch arbeiten. Die Mischer sind gebaut aus einer Kammer, in welche gravitationsweise die Asche geführt wird, die durch einen Wasserstrahl abgewaschen wird.Among the presently known devices which continuously mix the ashes with water are mixed irrigation ejection type and mechanical mixing machines which operate cyclically. The mixers are built from a chamber into which the ash is gravity fed, which is washed off by a jet of water.
Die Spülapparate sind gebaut aus einem Kanal, durch welchen das Wasser auf kontinuierliche Weise strömt und aus Rohrstutzen über dem Kanal, durch welchen die Flugasche eingeschüttet wird. Die Mischer und Spülapparate dienen zum Mischen der Asche mit Wasser in einer Konzentration von einigen bis mehr als zehn Teilen Wasserfür einen Aschenteil. Die Maschinen, die zyklisch arbeiten, sind aus einer Mischkammer gebaut, die mit einer oder einigen Drehwellen versehen ist, in welchen die Mischelemente in Form von Federn, Spaten oder Stäben eingebaut sind, die die übereinstimmende oder Gegenlaufrotation ausüben. Durch Aufgabetrichterrohrstutzen wird die Asche in der abgemessenen Portion zugeführt, und durch einen anderen Rohrstutzen wird eine streng bestimmte Wasserportion zugeführt. Die Mischmaschine mischt die erhaltenen Bestandteile, und nach der Vorgabezeit erfolgt das Entladen der Mischmaschine von der gewonnenen Suspension. Der Mischzyklus beginnt von Neuem. In Mischmaschinen diesen Typs gewinnt man eine Konzentration von 0,5 bis einigen Aschenteilen für einen Wasserteil. Der Nachteil dieser Mischmaschine besteht in der Notwendigkeit der Anwendung in hydraulischen Transportanlagen der Speicherbecken mit großem Rauminhalt und einer größeren Anzahl von Mischmaschinen, die in sich gegenüber gestellten Zyklen arbeiten.The flushing devices are constructed of a channel through which the water flows in a continuous manner and of pipe sockets above the channel through which the fly ash is poured. The mixers and purgers serve to mix the ash with water in a concentration of from several to more than ten parts of water for an ash part. The machines which operate cyclically are constructed of a mixing chamber provided with one or several rotary shafts in which the mixing elements are installed in the form of springs, spades or rods which perform the coincident or reverse rotation. Through feed hopper nozzles, the ash is fed in the metered portion, and another pipe socket supplies a strictly determined portion of water. The blender mixes the resulting ingredients, and after the default time, unloading of the blender from the recovered suspension. The mixing cycle begins again. In mixing machines of this type, a concentration of 0.5 to a few ash parts is obtained for one part of water. The disadvantage of this mixing machine is the need for use in hydraulic transport systems of storage tanks with a large volume and a larger number of mixing machines, which operate in opposite cycles.
Bis jetzt waren Mischmaschinen, die auf kontinuierliche Weise arbeiten, in welchen das Gemisch mit großer Aschenkonzentration zu gewinnen wäre, nicht bekan.it.So far, mixing machines that operate in a continuous manner, in which the mixture with large ash concentration would be to win, not bekan.it.
Ziel der ErfindungObject of the invention
Es ist Ziel der Erfindung, eine Strömungsmischmaschine zweckentsprechend so zu gestalten, daß sie ohne Anwendung in hydraulischen Transportanlagen der Speicherbecken mit großem Rauminhalt arbeitet und die die Anwendung von Maschinen in einer Anzahl, die größer als eine arbeitende und eine Reservenmischmaschine ist, nicht benötigt. Es ist angebracht, eine solche Mischmaschine zu bauen, die die Belastung von Antrieben während ihrer Arbeit möglichst ausgeglichen hätte.It is an object of the invention to design a flow mixing machine properly so that it operates without application in hydraulic transport systems of the storage tanks with large volume and the use of machines in a number that is larger than a working and a reserve mixing machine, not needed. It is appropriate to build such a mixing machine, which would have balanced the load of drives during their work as possible.