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DD234800A1 - Mahlbahn fuer prallhammermuehlen - Google Patents

Mahlbahn fuer prallhammermuehlen Download PDF

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Publication number
DD234800A1
DD234800A1 DD27347585A DD27347585A DD234800A1 DD 234800 A1 DD234800 A1 DD 234800A1 DD 27347585 A DD27347585 A DD 27347585A DD 27347585 A DD27347585 A DD 27347585A DD 234800 A1 DD234800 A1 DD 234800A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
mill
grinding
impact hammer
rotation
flaps
Prior art date
Application number
DD27347585A
Other languages
English (en)
Inventor
Axel Muth
Dietmar Sacher
Wolfgang Puschner
Helmut Wolke
Egbert Buchheim
Original Assignee
Inst F Kommunalwirtschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inst F Kommunalwirtschaft filed Critical Inst F Kommunalwirtschaft
Priority to DD27347585A priority Critical patent/DD234800A1/de
Publication of DD234800A1 publication Critical patent/DD234800A1/de

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  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Mahlbahn fuer Prallhammermuehlen, die insbesondere fuer die Zerkleinerung von Muell eingesetzt werden. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist die Erhoehung des Durchsatzes. Dabei soll die Mahlbahn einen Reversierbetrieb mit gleichem Wirkungsmechanismus und verlaengerten Standzeiten der Haemmer ermoeglichen. Unzerkleinerbare Stoffe sollen kontinuierlich oder diskontinuierlich aus dem Mahlraum entfernt werden koennen. Dies wird durch eine Mahlbahn fuer Prallhammermuehlen erfindungsgemaess geloest, die an oder nahe ihren oberen Enden beidseitig als Klappen gestaltete Prallplatten aufweist. Die Klappen sind von aussen bedienbar, arretierbar und zugaenglich. Fig. 1

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Mahlbahn für eine Prallhammermühle, die insbesondere für die Zerkleinerung von Müll eingesetzt wird.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Zum Zerkleinern inhomogener Abfallstoffe, insbesondere von Müll, kommen neben anderen Einrichtungen auch Hammermühlen zum Einsatz, bei denen mehrere Reihen von Hämmern pendelnd an einem horizontal gelagerten Rotor aufgehängt sind und gegen einen Kamm mit Reißzähnen und/oder eine aus querliegenden Schlagleisten bzw. Siebblechen bestehende Rostpartie arbeiten und das aufgegebene Gut zerkleinern.
Zur Vermeidung von Materialanhäufungen in der Mühle bzw. Beschädigungen der Mühle oder der Mahlorgane der Mühle sind eine Reihe von Lösungen zum Austrag schwer oder unzerkleinerbarer Stoffe aus diesem Mahlraum bekannt. Keine dieser Lösungen läßt aber den Betrieb der Mühle in beiden Drehrichtungen zu.
So erfolgt z. B. bei der Prallhammermühle gemäß DE-PS 1 151 717 bzw. Schlägermühle gemäß DE-AS 1 607 608 und AT-PS 297 454 der Austrag der nicht mahlbaren Gegenstände über eine Fremdkörperkammer, die an einem Wirbelschacht angeordnet ist, der das Mühlengehäuse nach oben verlängert. Um den sicheren Austrag nicht zerkleinerbarer Stoffe zu garantieren, müssen bestimmte geometrische Anordnungen zwischen Materialaufgabe, Hammerflugkreis, Wirbelschacht und Fremdkörperkammer eingehalten werden, was den Betrieb der Mühle in einer festgelegten Drehrichtung bedingt.
Bei der gemäß DE-AS 1 231 094 beschriebenen Hammermühle arbeiten die pendelnd am Rotor aufgehängten Hammer gegen einen radial verstellbaren und gegen Federn auslenkbaren Reißkamm. Gelängen zu große oder harteTeile zwischen die Hämmer, kann dieser Reißkamm ausweichen, so daß diese Teile passieren können, ohne die Maschine zu beschädigen. Infoige der einseitigen Anordnung des Reißkammes ist der Betrieb der Hammermühle nur in einer Drehrichtung möglich.
Eine andere Lösung wird in DE-PS 1 931 250 beschrieben. Die am Läufer schwenkbar angeordneten Hämmer arbeiten gegen Zähne, die in die Umlaufbahg zwischen die Hämmer hineinragen. Nicht zerkleinerbares Gut wird über eine an der Hinterkante oberhalb der Zähne angeordnete Klappe ausgetragen.
Zu dieser PS erfolgte in AT-PS 314 949 eine Ergänzung, indem an der hochlaufenden Seite der Hämmer am Ende der Mahlbahn eine Austragsöffnung für den Austrag des Mülls vorgesehen ist, der in der Mühle nicht ausreichend zerkleinert wurde. Diese Mühlenkonstruktion läßt aber den Betrieb in nur einer Drehrichtung zu.
Der in den DD-PS 141 787 und DE-OS 2 713 177 beschriebene Hammerbrecher besitzt für die Zerkleinerung nur zwei Schlagleisten und einen Klassierrost ais Austrag für das zerkleinerte Gut. Nicht zerkleinerbare Stoffe können erst nach manueller Bedienung einer Auswurftür aus dem Mahlraum ausgetragen werden.
Der Hammerbrecher kann auf Grund der Anordnung der Zerkleinerungselemente nur in einer Drehrichtung betrieben werden.
Die Erfindung gemäß DE-AS 2 034 074 löst das Problem des Austrages nicht zerkleinerbarer Stoffe so, daß in einer festgelegten Drehrichtung die Mahlorgane, die mit fingerartig zwischen die Hämmer ragenden Reißorganen besetzt sind, auf Trägersegmenten befestigt und derart gelagert sind, daß sie bei Vorhandensein nicht zerkleinerbarer Stoffe im Mahlraum die Mahlorgane in bezug auf den Rotor so ausweichen können, daß mit dem unzerkleinerbaren möglichst wenig unverarbeitetes Material ausgetragen wird.
Diese Mühle kann nur in einer Drehrichtung betrieben werden.
Eine ähnliche Lösung für eine festgelegte Drehrichtung enthält DE-OS 2 037 104, indem eine gegenüber dem Rotor ein- und verstellbare Mahlbahn bei Durchgang von unzerkleinerbaren Fremdkörpern über einen hydraulischen Akkumulator ausweichen
Die in der DE-OS 2 146 362 beschriebene Zerkleinerungseinrichtung für Hausmüll ist für eine Drehrichtung mit nur am Einlauf angeordneten Rostplatten und nachgeschalteten Roststäben versehen, die gemeinsam einen bogenförmigen Rost bilden. In den Mahlraum eingedrungene Fremdkörper müssen durch Revisionsklappen bzw. durch Öffnen des Mahlraumes entfernt werden. Dazu ist die Zerkleinerungseinrichtung außer Betrieb zu setzen.
In der DE-PS 2 516 014 und den analogen AT-PS 342 953 und DD-PS 123 859 ist eine Zerkleinerungsmaschine für Abfälle beschrieben, die zwar in beiden Drehrichtungen betrieben werden kann, aber in jeder Drehrichtung eine andere Wirkungsweise hat und dadurch in der jeweiligen Drehrichtung nur für bestimmte Zerkleinerungsaufgaben eingesetzt werden kann.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, den Durchsatz bei Prallhammermühlen, die insbesondere der Zerkleinerung von Müll dienen, zu erhöhen, die Stillstandszeiten für den Austausch und das Drehen der Hämmer zu verringern und die Einsatzdauer der Hämmer zu verlängern.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist die Gestaltung einer Mahlbahn für Prallhammermühlen, die insbesondere der Zerkleinerung von Müll dienen.
Die Mahlbahn soll die Zerkleinerung im Reversierbetrieb mit gleichem Wirkungsmechanismus ermöglichen und dadurch die Standzeiten der Hämmer verlängern, sie soll den Austrag unzerkleinerbarer Stoffe in beiden Drehrichtungen, ohne das Mühlengehäuse zu öffnen, gestatten und sie soll ferner so gestaltet sein, daß die Mahlbahn gegenüber bekannten Prallhammermühlen vergrößert ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Mahlbahn für Prallhammermühlen, die insbesondere der Zerkleinerung von Müll dient, gelöst, indem die Mahlbahn der Prallhammermühle erfindungsgemäß an oder nahe ihren oberen Enden beidseitig als Klappen gestaltete Prallplatten aufweist.
Es ist vorteilhaft, daß die Klappen von außen bedienbar, arretierbar und zugänglich sind.
Im Betrieb wird diejenige als Klappe gestaltete Prallplatte, die sich je nach der Drehrichtung der Prallhammermühle an der hochlaufenden Seite des Rotors und damit am Ende der bogenförmigen Mahlbahn befindet, geöffnet oder in Intervallen geöffnet, so daß die Bestandteile des Mahlgutes, die beim Mahlvorgang nicht oder nicht genügend zerkleinert worden sind und damit nicht durch den Rost der Mühle ausgetragen wurden, den Mahlraum durch die geöffnete Klappe verlassen können.
In diesem Fall ist die auf der anderen Seite in Drehrichtung am Anfang befindliche Klappe geschlossen und wirkt als Prallplatte, die die nutzbare Mahlbahnlänge vergrößert. Die als Klappen ausgebildeten Prallpiatten sind vorteilhafterweise an ihrem oberen Ende gelagert.
Nach Durchsatz einer gewissen Menge Mahlgut, die von der Konsistenz und Zusammensetzung abhängig ist, in der Regel aber nach etwa sechs- bis zehnstündigem Betrieb der Mühle, wird der Mahlvorgang unterbrochen, die bisher geöffnete Prallplatte geschlossen, die geschlossene geöffnet und der Mahlvorgang in umgekehrter Drehrichtung des Rotors fortgesetzt.
Diese von außen vorzunehmende zeitsparende Bedienung der als Klappen gestalteten Prallplatten in Verbindung mit dem Austragen des unzerkleinerten Mahlgutes gestattet es, die Drehrichtung des Rotors in kurzen Abständen zu wechseln.
Durch diesen in kurzen Abständen vorgenommenen Wechsel der Drehrichtung des Rotors nutzen sich die Schläger beidseitig gleichmäßig ab und erreichen überraschenderweise Standzeiten, die wesentlich über denen von Hämmern liegen, die nur in einer Drehrichtung eingesetzt waren und dann nach Abnutzung der einen Seite auf der Hammerwelle gedreht wurden. Die Hämmer können im Reversierbetrieb der Mühle bis zum völligen Verschleiß in der einmal montierten Anordnung in der Mühle verbleiben.
Neben der Erhöhung der Standzeiten der Hammer wird die Zerkleinerungsarbeit effektiver. Es entfallen Stillstandszeiten für das Drehen der Hammer. Die Stillstandszeiten zum Auswechseln der Hammer sind auf Grund der Erhöhung der Standzeiten nur in größeren Intervallen erforderlich.
Es hat sich ferner bewährt, im oberen Teil des Mühlengehäuses, nahe den als Klappen ausgebildeten Prallplatten, Reinigungsöffnungen vorzusehen, durch die Verunreinigungen des Öffnungs- und Schließmechanismus der Klappe beseitigt werden können. Außerdem kann durch diese Öffnung bereits ein großer Teil Mahlrückstände entfernt werden, indem diese in den Mühlenaustrag gestoßen werden.
Die erfindungsgemäße Mahlbahn kann in jeder symmetrisch aufgebauten Prallhammermühle vorgesehen werden.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden, in der dazugehörigen Zeichnung zeigen Fig. 1 - einen Schnitt durch eine Prallhammermühle
Fig. 2 — die Vorderansicht einer Prallhammermühle mit Bedienelement für die rechte Klappe Fig. 3 - die Prinzipdarstellung einer Prallhammermühle mit Drehrichtung rechts Fig. 4 — die Prinzipdarstellung einer Prallhammermühle mit Drehrichtung links Die Mahlbahn einer Prallhammermühle besteht aus einem bogenförmigen aus einzelnen Roststäben 14 zusammengesetzten Rost gemäß DD 99 312. Am Ende des Rostes 13 befinden sich beidseitig als Klappen ausgebildete Prallplatten 1; 17, die aus einer Platte und aufgeschweißten Schlagleisten 2 bestehen. Die Kanten der Schlagleisten 2 haben eine verschleißfeste Auftragsschweißung
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Die Prallplatten 1; 17 weisen an ihrem oberen Ende eine Lagerung 4 auf, um die die als Klappen ausgebildeten Prallplatten 1; 17 schwenkbar und von außen mittels eines Aufsteckhebels 5 bedienbar sind. An den unteren Enden haben die Prallplatten 1; 17 Ausnehmungen in Form einer Bohrung, die der Arretierung der Prallplatten 1; 17 im geschlossenen oder geöffneten Zustand dienen, indem arretierbare Fixierungsmittel 7 in Form von Steckbolzen eingeführt und gesichert werden. Das zu zerkleinernde Gut wird über den Mühleneinlauf 8 der Mühle zugeführt. Bei festgelegter Drehrichtung (z. B. links) wird das Leitblech 9 in die entsprechende Stellung gedreht. Das zu zerkleinernde Gut fällt auf den Rotor 10, wird durch die Hammer 11 erfaßt und gegen die obere starre Prallplatte 12 und die geschlossene darunter angeordnete Prallplatte 1 geschlagen. Dabei erfolgt die erste Zerkleinerung, insbesondere von Hartstoffeh. Das Mahlgut wird durch die Hämmer 11 weiter in Richtung Rost 13 mitgerissen und an den Roststäben 14 zerkleinert.
Entsprechend der eingestellten Spaltweite 15 des Rostes 13 fallen die zerkleinerten Bestandteile durch den Rost 13 hindurch und verlassen die Mühle durch den Auslauf 16. Mahlgut, welches nicht genügend zerkleinert ist bzw. unzerkleinerbare Bestandteile, die den Mahlraum durch den Rost 13 nicht verlassen, wird an der geöffneten Prallplatte 17, die der geschlossenen Prallplatte symmetrisch gegenüberliegt, aus dem Mahlraum ausgetragen und verläßt die Mühle gleichfalls durch den Auslauf 16.
Nachdem die Mühle 8 Stunden mit der Drehrichtung links betrieben wurde, erfolgt die Stillsetzung. Es werden die geschlossene Prallplatte 1 geöffnet, die geöffnete Prallplatte 17 geschlossen. Anschließend werden beide Prallplatten 1; 17 mit den Fixierungsmitteln 7, die in die Ausnehmungen 6 eingeführt werden, wieder arretiert.
Durch Reinigungsöffnungen 18 sind die Prallplatten 1; 17 von außen zugänglich. Es können damit Verstopfungen am Klappenmechanismus und/oder am Rost 13 ohne das Mühlengehäuse öffnen zu müssen, beseitigt werden. Durch diese Reinigungsöffnungen 18 können ferner die ausfahrbaren Stirnwände 19 der Mühle vordem Ausfahren innen gereingt werden. Damit wird die Verschmutzung des Mühlenpodestes beim Öffnen der Mühle weitgehend reduziert.

Claims (3)

  1. Patentanspruch:
    1. Mahlbahn für Prallhammermühlen, gekennzeichnet dadurch, daß die Mahlbahn an oder nahe ihren oberen Enden beidseitig als Klappen gestaltete Prallplatten (1; 17) aufweist.-
  2. 2. Mahlbahn für Prailhammermühlen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die als Klappen ausgebildeten Prallplatten (1; 17) von außen bedienbar, arretierbar und zugänglich sind.
  3. 3. Mahlbahn für Prallhammermühlen nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die als Klappen ausgebildeten Prallplatten (1; 17) an ihrem oberen Ende angelenkt sind.
    Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
DD27347585A 1985-02-22 1985-02-22 Mahlbahn fuer prallhammermuehlen DD234800A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4128373A1 (de) * 1991-08-27 1993-03-04 Rudi Goldau Verfahren und vorrichtung zum zerkleinern von gut

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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