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DD211923A3 - Material fuer absorbierende wundverbaende - Google Patents

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DD211923A3
DD211923A3 DD23477381A DD23477381A DD211923A3 DD 211923 A3 DD211923 A3 DD 211923A3 DD 23477381 A DD23477381 A DD 23477381A DD 23477381 A DD23477381 A DD 23477381A DD 211923 A3 DD211923 A3 DD 211923A3
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DD
German Democratic Republic
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wound
cellulose
dressing
absorbent
tissue
Prior art date
Application number
DD23477381A
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English (en)
Inventor
Horst Dautenberg
Fritz Loth
Bodo Borrmeister
Dieter Bertram
Herbert Lettau
Jiri Stammberg
Jan Peska
Original Assignee
Adw Inst Polymerenchemie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to EP82108555A priority patent/EP0075791B1/de
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Priority to HU823136A priority patent/HU186129B/hu
Priority to RO82108717A priority patent/RO88346A2/ro
Priority to JP57184407A priority patent/JPS5894851A/ja
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Priority to US06/627,485 priority patent/US4599209A/en
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Material fuer absorbierende Wundverbaende zum Abdecken von stark naessenden, infektioesen Wunden sowie betroffener Flaechen bei Haut- und Gewebeerkrankungen. Der Wundverband soll atoxisch, gewebevertraeglich und der Wundform gut angepasst sein und leicht wieder entfernt werden koennen, vor Infektion schuetzen, neben dem Wundexsudat auch Bakterien, Fungi, Toxine, Proteine und Entzuendungsmediatoren aufnehmen, sterilisierbar und nachsterilisierbar sein sowie die Granulation und Epithelisation foerdern. Erfindungsgemaess besteht das Material fuer absorbierende Wundverbaende aus potentiell makroporoesen partikulaeren Produkten eines Gemisches von Cellulose und 1 bis 80 Masse-% Carboxymathylcellulose mit einem Durchmesser von 0,05 bis 0,5 mm. Diese partikulaeren Produkte koennen zusaetzlich 5 bis 90 Masse-% Glycerin und/oder Polyglykol enthalten und mit Gammastrahlen sterilisiert sein. Die Anwendungsmoeglichkeiten der Erfindung liegen auf dem Gebiet des Gesundheitswesens.

Description

Material für absorbierende Wundverbände
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Material für absorbierende Wundverbände, die zum Abdecken топ stark nässenden, infektiösen Wunden sowie betroffener Flächen bei Haut- und Gewebeerkrankungen dienene
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Für die oben ermähnten Anwendungen haben sich in den letzten Jahren neben den in langjähriger pharmazeutischer Praxis erprobten Pudern, insbesondere Ecmpositpudern, die vorzugsweise aus bakteriziden bzw. bakteriostatischen Wirkstoffen und einer Grundlage wie Talkum, Laktose, Stärke
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usw. bestehen, auch natürliche und synthetische Polymere und Copolymere als geeignet erv/iesen, u.a. Chitin und Chitosan (MIT Sea Grant Rep. MITSC 1978, Proc. Int. Conf. Chitin/Chitosan 1977, S. 296-305), Collagen (БЕ-PS 856603), vernetzte Dextrane (z.B. B.S. Jacobson et al., Scand. J. Plast. Heconstr. Surg. 10(1976), 3. 65-72), Cellulosederivate (z.B. NL-PS 6807540), Polypropylen (CH-PS 472894), Polyurethanweichschäume (z.B. H. Schmert, Med. Welt 28(1977), S. 826-831, S. Kiene, Dt. Gesundh.-Wesen 34(1979), S. 2010-2014, W. Kothe et al., Medizin aktuell 10(1979), S. 452-453), Copolymere aus Cellulose und Acrylsäure (GB-PS 1141271) sowie solche aus Vinylestern und ungesättigten Carbonsäuren (DB-OS 2653135). Sie werden entweder allein oder als Trägersubstanzen für Wirkstoffe eingesetzt, z.B. für Bakterizide bzw. Bakteriostatika, besonders Antibiotika und Sulfonamide, und für Antimykotika; derartige Wundverbände werden auch zur Behandlung von Acne vulgaris und Psoriasis empfohlen.
Unter den Materialien, die hauptsächlich wirkstoff fre_i_zur Anwendung gelangen, haben sich vor allem vernetzte Dextrane und Polyurethaneichschäume bewährt, letzteres besonders als Synthografts.
Die atoxischen, gewebeverträglich und biologisch inerten Materialien sind auf Grund ihrer physikalischen bzw. chemischen Beschaffenheit in der Lage, ein Mehrfaches ihres Eigengewichts an Wasser aufzunehmen. Bei den Polyurethanv/eichschäumeη bewirkt das die relativ grobporige Struktur, bei den vernetzten Dextranen die aufquellbare Gelmatrix. Auf nässende, infektiöse Wunden aufgebracht, kommt es zu einer hervorragenden Wundreinigung und Infektionseindämmung, indem neben dem Wundexsudat Bakterien, ?tmge, Entzündungsmediatoren, Toxine und deren Abbauprodukte von der Wundoberfläche entfernt werden.
Da die Materialien desweiteren Proteine einschließlich Fibrin-Fibrinogen-Spaltprodukte aufsaugen können, wird gleichzeitig die Schorfbildung verhindert.
Die Granulation und Epithelisation andererseits v/erden gefördert. Den positiven Wirkungen dieser an sich äußerst 7/ertvollen Materialien stehen einige Nachteile gegenüber, die die Anwendung einschränken. Verbände aus Polyurethanweichschäumen, deren Aufnahmevermögen für wäßrige Lösungen außerdem begrenzt ist, müssen wundgerecht zugeschnitten werden, da sie sonst auf der Wunde ungenügend haften und als Polge davon der Wundreinigungseffekt stark herabgesetzt ist; eine Überlappung mit der gesunden Wundumgebung muß venrdeden werden. Ein häufiger Wechsel des Verbandes möglichst alle 12 Stunden - ist erforderlich, da anderenfalls die Granulation in das Material einwachsen und dieses nur unter großflächigen Blutungen und Schmerzen ablösbar ist.
Bei der Anwendung der Materialien auf 3asis von vernetzten! Dextran besteht das Problem hauptsächlich darin, daß die einseinen Partikel unter starker Volumenvergrößerung quellen und so eine gelartige Schicht entsteht, innerhalb der die Gaspermeabilität stark herabgesetzt ist, was 3ich nachteilig auf den Reinigungseffekt auswirkt. Hinzu kommt, daß das als Ausgangsmaterial dienende Dextran einen teuren Rohstoff darstellt, der nur in begrenzter Menge zur Verfügung steht.
3s wurde bereits ein Wundverband,·bestehend aus inakroporö— sen sphärischen Celluloseteilchen, vorgeschlagen, die nach DD-PS 113 887 hergestellt und nach speziellen bekannten Verfahren getrocknet werden können.
Dieser 7/undverband zeigt ähnliche positive Wirkungen wie die Produkte aus vernetzten! Dextran oder aus Polyurethanweichschäumen und überwindet die aufgeführten Nachteile weitgehend. 3s entfällt das Zuschneiden, und auf Grund der speziellen makroporösen Struktur des vorgeschlagenen Cellulosematerial3 erfolgt die Exsudataufnähme ohne Verquellen der Schicht, d.h. ohne Beeinträchtigung der Gaspermeabilität.
Die Rohstoffbasis ist günstig.
Tor allem aber ist die Kinetik der Exsudataufnahme noch nicht optimal für den 3ehandlungsprozeß. Bei der Sterilisierung dieses Materials mit ^-Strahlen kommt es zu einer Gelb- bis Braunfärbung. Im Gegensatz zu den Produkten aus vernetztem Dextran verlieren die makroporösen Celluloseteilchen ihre 7/irksamkeit in Polyglykol, so daß eine Anwendung entsprechender Pasten nicht möglich ist.
Andere in der Patentliteratur (DD-PS 206 679) beschriebene partikuläre Celluloseprodukte mit veränderter Porosität und hohem Wasseraufnahmevermögen bestehen aus Mischungen von Cellulose mit 1 bis 80 % Carboxymethylcellulose, wobei jedoch keine Hinweise über deren Verwendbarkeit als Wundverband existieren. Aus der einschlägigen Literatur und der DS-AS 1767536 geht vielmehr hervor, daß CMC das Plasma der Körperflüssigkeit schnell zum Gerinnen bringt und gleichzeitig eine temporäre dichte Abdeckung der Wunde bewirkt.
Sine derartige "wirkung und der daraus resultierende 7erschluß der Wunde ist jedoch unerwünscht, da durch eine solche Schichtbildung z.3. die Wundreinigung in 3tarkem Maße behindert wird.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung sind atoxische gswebeverträgliche 77undverbände, die billig sind, aus gut zugänglichen Rohstoffen in einfacher VTeise hergestellt werden können und die positiven Eigenschaften der bekannten Produkte in sich vereinen und deren Mängel überwinden.
Diese Wundverbände sollen
- problemlos sterilisierbar und nachsterilisierbar sein,
- der Wundform bzw. der Haut- und Gewebepartie aühelos angepaßt werden können,
- neben dem Wundexsudat auch Stoffe, wie z.B. Bakterien, Fungi, Tosine, Proteine und Entzündungsmediatoren von der Wundoberfläche entfernen,
- eine bezüglich Maximalwert und Aufnshmegeschwindigkeit gesteuerte Bxsuda tauf nähme aufweisen,
- in der Anwendung schmerzarm sein,
- die Schorfbildung verhindern, aber die Granulation und Spithelisation fördern,
- die Gaspermeabilität nicht herabsetzen und
- in Form einer z.B. mit Polyethylenglvkol zubereiteten Paste wirksam sein.
Darlegung des \Tesens der Erfindung
- Aufgabenstellung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf der Basis geeigneter Mischungen mit Cellulose biologisch inerte, d.h. atoxische und gewebeverträgliche "JTundverbande zu entwickeln, die die genannten Eigenschaften und Vorteile aufweisen.
- Merkmale der Erfindung
Ss wurde gefunden, daS partikuläre Produkte, vorzugsweise sphärische Teilchen, bestehend aus einer Mischung von Cellulose und 27a triumcarboxymethyl cellulose (CMC) absorbierende Wundverbände mit der angestrebten vorgenannten Qualität ergeben.
Der Anteil von CHC in der Mischung mit Cellulose beträgt dabei mindestens 1 %, vorzugsweise 5 bis 30 ?S. Die für die "^undverbände eingesetzten Teilchen weisen einen Durchmesser von 0,05 bis 0,5 ш, vorzugsweise von 0,1 bis 0,3 mm, auf.
Überraschenderweise hat sich hierbei gezeigt, daß die von anderen CMC-haltigen 'Wundverbanden bekannte plasmagerinnende , zu einem Verschluß der Vfunde führende Wirkung nicht auftritt, keine Verklebung mit dem 7/undgrund
und auch kein luftdichter Abschluß der Wunde erfolgt. Vielmehr verhindert das erfindungsgenäße Material die Schorfbildung und fördert die Granulation und Zpithelisation.
?/eiterhin hat sich herausgestellt, daß partikuläres Material auf Cellulosebasis keinesv7egs eine makropcröse Struktur und sphärische Gestalt der Sinselteilchen aufweisen nuß, um зіз Wundverband eingesetzt v/erden zu können- So zeigen partikuläre Celluloseprodukte, die CIiC als Mischungskomponente enthalten, überraschenderweise unabhängig von der Gestalt der Sinaelpartikel und ihrer Porosität nicht nur die gleiche Wirkung wie die makroporöse sphärische Cellulose, sondern sogar eine P.eihe von verbesserten Anwendungseigenschaften.
Mit einer 7/a sserauf nähme von 2 bis 20 ml/g, insbesondere 3 bis 10 ml/g, werden gezielt einstellbar die gleichen und höhere Werte als bei bekannten Produkten erreicht. Die Aufnahme wäßriger Plüssigkeiten erfolgt langsamer als bei den nakr-Cporosen sphärischen Cellulo3epartikeln, was eine zu rasche, bei der Anwendung des Wundverbandes zu Schmerzen führende Entwässerung der Wunde verhindert. Das in Puderfora in einer Schichtdicke von 1 bis 5 =n, vorzugsweise 2 bis 3 mm aufgetragene Material läßt sich durch Abspülen nühelos und weitgehend schmerzfrei von der Wundoberfläche entfernen. Verklebungen in der Schicht treten nicht auf*
Tährend das Sssudat von den Partikeln selbst aufgenommen wird, entfernen die in den Hohlräumen zwischen den Partikeln wirkenden Kapillarkräfte außerdem Bakterien, Pilze, Proteine und Entzündungsinediatoren von der TTundoberflache.
Während die Wirkung von makroporösem Celluloseinaterial in Gegenwart nichtwäßriger Flüssigkeiten je nach deren llenge stark beeinträchtigt oder ganz aufgehoben wird, lassen sich die erfindungsgemäß aus Polvmermischungen bestehenden Produkte z.3. in Gegenwart von Glycerin oder Polvgly-
kol überraschenderweise ohne Beeinträchtigung der Wirkung anwenden. Das ermöglicht die Bereitung pastenförmiger 77undverbände. Als weiterer Vorteil hat sich herausgestellt, daß sich durch Aufbringen kleiner Mengen von Polyglykol, vorzugsweise 5 bis 20 %, eine Strahlenschädigung bei der strahlenchemischen Sterilisation, die zu einer Gelofärbung und einer Verschlechterung der Produktparameter führt, verhindern läßt.
Zur Modifizierung der Produkteigenschaften kann die CMC auch vernetzt oder an die Cellulosematris anvernetzt sein.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
Die stark sezernierende Wunde eines Patienten mit einem Ulcus cruris wurde mit einer ca. 3 mn starken Schicht des erfindungsgemäßen Verbandes bedeckt. Der Verband bestand aus trockenen, durch Bestrahlung mit y-Strahlen sterilisierten sphärischen Hegeneratcelluloseteilchen, die 10 % 3Tatriunicarbczymethylcellulcse enthielten, eine mittlere Teilchengröße von 0,2 zm und eine :ra:rimale Wasseraufnahme (vgl. Zellstoff und Papier (1S76)3, S. S3-73) von 4,5 ml/g aufwiesen. Der Verband wurde täglich gewechselt, indem das vollgesaugte Material mit physiologischer Kochsalzlösung abgespült und eine neue ca. 3 mm starke Verbandschicht aufgelegt wurde. ZTach 5 Tagen war die ".Tunde deutlich gereinigt und nahezu trocken und nach 9 Tagen konnte ein konventioneller Verband angelegt werden.
Beispiel 2
Ein Patient litt an einer infizierten oberflächlichen w'unde nach posttraumatischer Ostitis. Die offene Wunde wurde mit einer ca. 3 mm starken Schicht eines Verbandes bedeckt, der aus trockenen, durch Bestrahlung mit V*-Strahlen steri-
lisierten granulatartigen Regeneratcelluloseteilchen bestand, die 20 % Hatriiimcarboxymethyl cellulose und 5 % Glycerin enthielten, eine Teilchengröße von 0,1 bis 0,5 nun und eine maximale V/a sserauf nähme vcn 6,5 ml/g aufwiesen.
Der Verband wurde täglich gewechselt, wobei die Abtragung des Wundverbandes mittels Spatel erfolgte. ITach 5 Tagen zeigte sich ein deutliches Abklingen der 3ntzündungserscheinung, eine augenfällige Reinigung und gesunde Granulation der ^unde. !Tach 3 Tagen konnte ein konventioneller Verband angelegt werden.
3eispiel 3
Die infizierte stark nässende Wunde eines Patienten mit großflächiger Verbrennung wurde mit einer ca. 3 шп dicken Schicht eines Verbandes bedeckt, der aus trockenem, durch Bestrahlung mit V-Strahlen sterilisierten sphärischen Regeneratcelluloseteilchen bestand, die 10 % Ilatriumcarbo-cymethylcellulose und 20 % Polyethylenglykol enthielten, eine Teilchengröße von 0,2 bis 0,3 зп und eine niaiximale T/asseraufnahme vcn 3,5 ml/g aufwiesen.
Der Verband wurde täglich gewechselt, wobei die 3ntfernung des vollgesaugten Materials ohne Verletzung des T/undgrundes gelang. Uach 7 Tagen war die Wunde sauber und trocken, und es begann vom Rande her die Epithelisierung des Defektes. ZTach 12 Tagen war die Wunde transplantationsreif.
Beispiel ί
Зеі Liinischweineη wurden mit narkose mehrere markgrcße Verbrermungsv/uuden dritten Grades gesetzt und nach der vertikalen ZTekrektomie mit je 0,1 ml einer Staphylokokkeneniulsion (1OS Keime/ml) infiziert.
Die Hälfte der eitrigen 77unden wurde mit einer 0,3 зла dikken Schicht eines Wundverbandes behandelt, der aus perlförmiger Cellulose nit 74 % eingearbeiteter Carboxy-methyl с el-
lulose bestand, die andere Hälfte mit einem konventionellen Verband (Mischgev/ebe aus Baumwoll- und Viskosefasern).
TTahrend die mit dem erfindungsgemäßen Wundverband behandelten 'wanden nach -1 bis 6 Tagen gesäubert und nach 15 bis 17 Tagen weitgehend abgeheilt waren, eiterten die konventionell behandelten Runden nach dieser Behandlungszeit noch erheblich.
BeisOiel 5
Minisch7/eine ѵллгаеп analog Beispiel 4 behandelt, jedoch bestand der erfindungsgemäße Wundverband aus perlfömiger Cellulose mit 52 % eingearbeiteter Carboxymethylcellulose. Auch hier Tiaren die mit diesem Wundverband behandelten Runden nach durchschnittlich 5 Tagen sauber und nach durchschnittlich 17 Tagen abgeheilt, während die konventionell behandelten Runden nach dieser Zeit noch eiterten.

Claims (5)

  1. Erfindutigsansuruch
    1. Material für absorbierende 77undverbände auf Cellulosebasis, gekennzeichnet dadurch, daß das Material in ?artikelfonn vorliegt und aus einen Gemisch aus Cellulose und ITatriuncarboxyrcethylcellulose besteht·
  2. 2. Material nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, dai3 die Anteile an ITatriumcarboxjraethylcellulose im Bereich von 1 bis 80 liassef), bezogen auf die "Mischung, liegen.
  3. 3. Material nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Material PartikelgrÖSen von 0,05 bis 0,5 an besitzt.
  4. 4. Material nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß das Material 5 bis 90 Hassel C-lvcerin und/oder ?olygl-kol enthält.
  5. 5. Material nach Punkt 1 bis A, gekennzeichnet dadurch, daß das Material nit ^-Strahlen sterilisiert ist.
DD23477381A 1981-09-30 1981-11-11 Material fuer absorbierende wundverbaende DD211923A3 (de)

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