DD201712A5 - Oelschmiersystem, insbesondere fuer strickmaschinen - Google Patents
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Abstract
Die Patentanmeldung betrifft ein Oelschmiersystem, insbesondere fuer Strickmaschinen, mit Kolbenpumpen (1), von denen jeder einzelnen Schmierstelle eine zugeordnet ist, die zum Antrieb einen topffoermigen Elektromagneten mit scheibenfoermigem Anker aufweisen und von einer elektronischen Schaltanordnung (10) Erreger-Stromimpulse (11) einstellbarer Impulsfrequenz erhalten, wobei zur Erhoehung der Betriebssicherheit gemaess dem Vorschlag der Patentanmeldung an jeder Kolbenpumpe (1) eine Abtasteinrichtung (7) angeordnet ist, welche waehrend des Arbeitshubes einen Quittungsimpuls (8) erzeugt, wenn der Pumpkolben seine Endstellung erreicht. Es ist weiterhin eine Ueberwachungseinrichtung (14) vorgesehen, die das Erscheinen eines Quittungsimpulses (8) innerhalb einer bestimmten Zeit nach jedem Stromimpuls (11) erkennt und bei Ausbleiben eines Quittungsimpulses (8) ein Stoersignal (15) abgibt. In diesem Fall schaltet eine bei jedem Stromimpuls (11) blinkende Anzeigeleuchte (16) auf Dauersignal. Der die Pumpen speisende Oelvorratsbehaelter (3) kann mit einem Fuellstandswaechter (21) versehen sein, dessen elektrisches Oelmangelsignal (22) ebenso wie das Stoersignal (15) einer Abschalteinheit (18) zufliessen, welche die Maschine stillsetzt.
Description
Titel
Ölschmiersystem, insbesondere für Strickmaschinen Anwendung der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Ölschmiersystem, mit einer stoßweise elektromagnetisch betätigbaren Kolbenpumpe und einer Schaltanordnung zur Erzeugung von Stromimpulsen einstellbarer Impulsfrequenz, wobei jeder
Schmierstelle eine Kolbenpumpe und eine elektronische Schaltanordnung zu deren Antriebssteuerung zugeordnet ist und die Kolbenpumpen je einen Topfmagneten mit scheibenförmigem Anker aufweisen. Derartige Ölschmiersysterne werden insbesondere für Strickmaschinen verwendet.
·
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Das im Gattungsbegriff beschriebene Ölschmiersystem ist Gegenstand der älteren Patentanmeldung DE-OS 2 9 36 374 und gewährleistet ein gezieltes Ölen unter hohem Druck und bietet daher eine beträchtliche Sicherheit gegen unzuverlässige Veränderungen der Ö.lmenge oder völliges Verstopfen der Düsen. Indessen sind Funktionsstörungen nicht vollχα auszuschließen, wobei diese mechanische oder 5
elektrische Ursache haben können. Es kann z. B. eine Rückstellfeder der elektromagnetisch angetriebenen KoI-
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benpumpen brechen, die Antriebskraft kann infolge Windungsschluß der Erregerspule oder Bruch eines Leitungsdrahtes ausfallen oder eine Düse kann sich infolge einer groben Verunreinigung des Schmierinittels zusetzen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung,ist es, Störungen der Schmierfunktion, die auf einen Defekt der Pumpe oder einen Ölleitungsverschluß an der Druckse'ite der Pumpe zurückzuführen sind, mit elektrischen Mitteln zu erfassen, um dadurch Folgeschäden zu vermeiden. Unter Folgeschäden werden Zerstörungen an der geschmierten Maschine, z, B, Lagerschäden, verstanden, aber auch Produktionsausfälle, Materialverluste durch Ausschlußproduktion und Störungen des allgemeinen Betriebsablaufs.
Darlegung des Wesens der Erfindung
——————— -
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Ölschmiersystem nach der Gattung des Hauptanspruchs zu schaffen, welches bei einfachem Aufbau eine optimale Betriebssicherheit gewährleistet.
Ausgehend von einem Ölschmiersystem der einleitend bezeichneten Art, wird diese Aufgabe erfindungsgemäß da-
durch gelöst, daß an der Pumpe eine Abtasteinrichtung angeordnet ist/ welche während des Arbeitshubes einen Quittungsimpuls erzeugt, wenn der Pumpenkolben seine Endstellung erreicht und daß eine Uberwachungseinrich-^ tung vorgesehen ist, die das Erscheinen eines Quittungsimpulses innerhalb einer bestimmten Zeit nach jedem Stromimpuls erkennt und bei Ausbleiben eines Quittungsimpulses ein Störsignal gibt. Wenn also die Kolbenpumpe aufgrund eines elektrischen oder mechanischen Defekts
IG stehen bleibt, erfaßt die Überwachungseinrichtung dies sofort, wobei der Störimpuls je- nach den gegebenen Umständen dazu benutzt werden kann, einen Alarm zu geben oder die durch mangelnde Schmierung gefährdete Maschine selbsttätig abzuschalten.
Eine weitere Ursache für eine Unterbrechung der Schmierfunktion kann auch darin liegen, daß der Ölvorratsbehälter, welcher die betreffende Pumpe speist, leergelaufen ist. Zur Ergänzung der Überwachungseinrichtung wird deshalb vorgeschlagen, daß der Ölvorratsbehälter mit einem Füllstandswächter versehen ist, der beim Absinken des * Füllstands unter eine bestimmte Marke ein Ölmangelsignal abgibt. Dieses elektrische Ölmangelsignal und/oder das Störsignal der Überwachungseinrichtung wird vorzugsweise auf eine besondere Abschalteinheit gegeben, welche mit einem Zeitglied ausgestattet ist und innerhalb einer bestimmten Zeit nach dem Erscheinen des betreffenden Eingangssignals über weitere Schalteinrichtungen z. B. Relais,
die Produktionsmaschine oder den speziell betroffenen Maschinenteil stillsetzt. Das Zeitglied kann auf die Notlaufeigenschaften der Maschinen abgestimmt sein. Damit läßt sich eine möglicherweise unnötige Stillsetzung einer komplizierten Produktionseinrichtung vermeiden, wenn beispielsweise das Bedienungspersonal durch ein akustischer Störsignal gewarnt worden ist und die Störung, beispielsweise durch Nachfüllen von Schmieröl, schnell beheben kann. .
Zweckmäßigerweise werden Anzeigelampen vorgesehen, um das Ansprechen der erwähnten Kontrolleinrichtungen erkennbar zu machen. In diesem Zusammenhang ist es besonders ein- · fach und vorteilhaft, eine Anzeigelampe, welche bei jedem Stromimpuls aufblinkt und dadurch die Hubfrequenz der Kolbenpumpe erkennbar macht, nach einem Störimpulsdauernd leuchtet. Es genügt also diese eine Lampe pro Kolbenpumpe um im Störungsfalle sofort erkennen zu können, welche der möglicherweise vielen Kolbenpumpen gestört ist. Die Abschalteinheit braucht dagegen im Normalfall für eine ganze Gruppe von Kolbenpumpen bzw. für jede Maschine nur einmal vorgesehen zu werden.
Ausführungsbeispiel 25
Ein Ausführungsbeispiel· der Erfindung wird nachfolgend anhand der systematischen Zeichnung erläutert. Die Figur
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zeigt eine schematische Darstellung des prinzipiellen Funktionsablaufs der Erfindung.
Eine elektromagnetisch angetriebene Kolbenpumpe 1 entsprechend der älteren Anmeldung DE-OS 29 36 374 ist mit ihrem Saugstutzen 2 auf nicht näher dargestellte Weise mit einem Ölvorratsbehälter 3 verbunden. An ihrem Druckstutzen 4 ist eine nicht dargestellte druckfeste Schlauchleitung angeschlossen, welche zu einer an der Schmierstelle befindlichen Düse führt, die auch als Strahl- oder Sprühdose ausgebildet sein kann. Der in Richtung des Pfeiles 5 bewegliche Pumpkolben ist mit seinem oberen Ende so weit verlängert, daß er aus dem Pumpengehäuse herausragt bzw. in seiner oberen Endstellung, welche der Ruhestellung entspricht, von innen her in eine Auswölbung 6 des Gehäusedeckels hinein vorsteht. Oberhalb dieser Auswölbung 6 ist eine induktive Abtasteinrichtung 7 angeordnet, welche nur dann einen Quittungsimpuls 8 abgibt, wenn der Magnetanker und damit der Pumpkolben beim Arbeitshub ganz in seine untere Stellung gelangt, sich also um einen genau festgelegten Betrag von der Abtasteinrichtung 7 entfernt. Die Abtasteinrichtung könnte auch einen Kontaktschalter oder einen anderen Stellungsgeber zur Erzeugung eines entsprechenden elektrischen Signals enthalten.
. Die Erregerwicklung 9 der Kolbenpumpe 1 wird von einer Zsitstufe 10 mit Stromimpulsen 11 gespeist. Prinzipiell ist diese Zeitstufe ein Sägezahngenerator, dem von einem Impulsgeber 12 Taktimpulse zufließen und der jedesmal bei Erreichen einer an einem Stellorgan 13 einstellbaren Vergleichsspannung einen Stromimpuls abgibt. Der e .nzelne Stromimpuls hat eine Dauer von 60m/sec. Die S :romimpulsfrequenz, d. h. die Pumpfrequenz, ist auf d .ese Weise zwischen 50 Impulsen je Minute und 1 Impuls je 2 Minuten einstellbar.
D .e Stromimpulse 11 werden jedoch nicht nur der Erregerw .cklung 9, sondern auch einer Überwachungseinrichtung ζ igeführt. Andererseits fließen dieser Überwachungseinr „chtung auch die Quittungsimpulse 8 zu. Im Ergebnis bjwirkt diese elektronische überwachungseinrichtung, daß joder Stromimpuls einen Speicher setzt, der nach einer bestimmten Zeit ein Störsignal 15 abgibt, wenn er nicht vor Ablauf dieser Zeit von einem Quittungsimpuls 8 wiedor gelöscht wird. Im Normalfall bewirkt jeder Stromimpuls 11 einen vollen Hub des Pumpkolbens und ruft dadurch e:.nen Quittungsimpuls 8 hervor. Die erwähnte Speicherzeit ist so gewählt, daß der Quittungsimpuls rechtzeitig eintrifft. Nur wenn·der Pumpkolben sich nicht bewegt, weil beispielsweise die Erregerwicklung defekt ist, sich wegen Verstopfung der zugehörigen Düse zu langsam bewegt oder hängen bleibt, kommt der Quittungsimpuls zu spät
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und es entsteht das Störsignal 15. Die Überwachungseinrichtung enthält eine Leuchtdiode 16, die bei jedem Kolbenhub aufblinkt und bei Störsignal dauernd leuchtet.
Die beschriebene elektronische Schaltanordnung befindet sich auf einer Steckkarte 17. Jeder der vorzugsweise ebenfalls steckbar ausgebildeten Kolbenpumpen ist eine solche Steckkarte zugeordnet. Alternativ könnten auch an einer Zeitstufe 10 zwei oder mehr Kolbenpumpen angeschlossen sein. In diesem Fall wäre deren Pumpfrequenz gemeinsam einstellbar.- In diesem Fall wäre aber wenigstens eine Abtasteinrichtung 7 und eine Überwachungseinrichtung 14 für jede einzelne Kolbenpumpe vorzusehen.
Die Störsignale 15 der einzelnen Überwachungseinrichtungen gelangen auf eine Abschalteinrichtung 18 und bewirken dort die Aktivierung eines Zeitgliedes, welches nach einer bestimmten Zeit mittels eines Abschaltsignales 19 über nicht dargestellte Relais oder dergleichen die geschmierte Maschine stillsetzt. Dies wird mittels einer Leuchtdiode 2 0 angezeigt.
Um schließlich auch die Störursache "Ölmangel " zu erfassen ist in dem Ölvorratsbehälter ein Schwimmerschalter 21 angeordnet r der bei Absinken des Ölspiegels unter ein bestimmtes Niveau ein Ölmangelsignal 22 abgibt,
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welches qualitativ den Störsignalen 15 entspricht und ebenfalls der Abschalteinrichtung 18 zugeführt wird. Wenn also eine selbsttätige Abschaltung der Maschine erfolgt, kann die Bedienungsperson am. Aufleuchten einer der Leuchtdioden 16 erkennen, welche Pumpe defekt ist. Arbeiten die Pumpen normal, so muß die Abschaltung infolge Ölmangels erfolgt sein.
Es kann zweckmäßig sein, ein Ölschmiersystem mit vielen .Kolbenpumpen und gegebenenfalls mehreren Ölvorratsbehältern für verschiedene Ölso-rten zur Schmierung mehrerer Maschinen zu benutzen. In diesem Fall wird man für jede Maschine'oder jeden einzelnen schaltbaren Antrieb eine eigene Abschalteinrichtung vorsehen, Jeder dieser Abschalteinrichtungen werden die Störsignale derjenigen Pumpen zugeführt, welche die betreffende Maschine schmieren und ebenso die Ölmangelsig-. nale der Ölvorratsbehälter mit den bei dieser Maschine verwendeten Ölsorten. Das beschriebene Ölschmiersystem ist somit außerordentlich anpassungsfähig. In den fortgeschrittenen Ausbaustufen können zusätzliche optische oder akustische Anzeigeorgane zweckmäßig sein.
Es ist noch zu erwähnen, daß im Falle der selbsttätigen Stillsetzung einer Maschine die Abschalteinrichtung 18 auf die Zeitstufen 10 der betreffenden Kolbenpumpen zurückwirkt und diese ebenfalls stillsetzt. Mittels einer
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nicht dargestellten Löschtaste.und weiteren schaltungstechnischen Vorkehrungen kann nach Beheben der Störungsursache der Ausgangszustand wieder hergestellt werden.
Claims (4)
- Erfindungsanspruch1. Ölschmiersystem, insbesondere für Strickmaschinen, mit einer stoßweise elektromagnetisch betätigbaren Kolbenpumpe und einer Schaltanordnung zur Erzeugung von Stromimpulsen einstellbarer Impulsfrequenz; wobei jeder Schmierstelle eine Kolbenpumpe und eine elektronische Schaltanordnung zu deren Antriebssteuerung zugeordnet ist und die Kolbenpumpe je einen Topfmagneten mit scheibenförmigem Anker aufweisen , dadurch gekennzeichnet, daß an der Kolbenpumpe (1) eine Abtasteinrichtung (7) angeordnet ist, welche während des Arbeitshubes einen Quittungsimpuls (8) erzeugt, wenn der Pumpkolben seine Sndstellung erreicht, und daß eine Überwachungseinrichtung (14) vorgesehen ist, die das Erscheinen eines Quittungsimpulses (8) innerhalb einer bestimmten Zeit nach jedem Stromimpuls (11) erkennt und bei Ausbleiben eines Quittungsimpulses ein Störsignal (15) abgibt.
- 2. Ölschmiersystem nach Anspruch 1 mit einem Ölvorratsbehälter, dadurch gekennzeichnet, daß der Ölvorratsbehälter (3) mit einem Füllstandswächter (21) versehen ist, der bei Absinken des Ölstandes unter eine bestimmte Marke' ein Ölmangelsignal (22) abgibt.«fa/
- 3. Ölschmiersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung (14) und/oder der Füllstandswächter (21) mit einer Abschalteinheit (18) in Verbindung stehen, welche innerhalb einer bestimmten Zeit nach Erscheinen eines Stör- und/oder Ölmangelsignals (15 bzw. 22) die geschmierte Maschine stillsetzt.
- 4. Ölschmiersystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer bei. jedem Stromimpuls (11) aufblinkenden Anzeigeleuchte, dadurch gekennzeichnet, daß diese Anzeigeleuchte (16) im Falle eines Störsignals (15) dauernd leuchtet.Hierzu 1 Seite Zeichnungen
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