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CH694865A5 - Zylindrisches Kunststoffgehaeuse. - Google Patents

Zylindrisches Kunststoffgehaeuse. Download PDF

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Publication number
CH694865A5
CH694865A5 CH02106/00A CH21062000A CH694865A5 CH 694865 A5 CH694865 A5 CH 694865A5 CH 02106/00 A CH02106/00 A CH 02106/00A CH 21062000 A CH21062000 A CH 21062000A CH 694865 A5 CH694865 A5 CH 694865A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
housing cover
ribs
plastic
tabs
Prior art date
Application number
CH02106/00A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Bussmann
Original Assignee
Babco Gmbh
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Filing date
Publication date
Application filed by Babco Gmbh filed Critical Babco Gmbh
Priority to CH02106/00A priority Critical patent/CH694865A5/de
Priority to DE10140406A priority patent/DE10140406B4/de
Priority to US10/032,674 priority patent/US6609901B2/en
Publication of CH694865A5 publication Critical patent/CH694865A5/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/40Casings; Connections of working fluid
    • F04D29/42Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/426Casings; Connections of working fluid for radial or helico-centrifugal pumps especially adapted for liquid pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description


  



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein zylindrisches Kunststoffgehäuse  gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Derartige Kunststoffgehäuse  sind aus einem Prospekt "SERIES P PUMPS" der kanadischen Firma Penguin  Pumps, Inc, Sun Valley, CA 91352, bekannt. 



   Unter einem zylindrischen Kunststoffgehäuse wird beispielsweise das  Gehäuse einer Kunststoff-Tauchpumpe verstanden, welche im Wesentlichen  eine zylindrische Gehäusewandung und einen Gehäuse-deckel aufweist.  Im Rahmen der Erfindung kann es sich aber auch um ein anderes zylindrisches  Gehäuse handeln, welches insbesondere über einen längeren Zeitabschnitt  sicher und druckbeständig verschlossen werden muss. 



   Zum Verschliessen des Pumpengehäuses einer Kunststoff-Tauchpumpe  werden heute verschiedenartige Verschluss-Systeme eingesetzt. 



   So ist beispielsweise aus der DE 9 200 510 U1 ein zylindrisches Pumpengehäuse  aus Kunststoff bekannt, das durch einen Gehäusedeckel verschlossen  ist. Der Gehäusedeckel wird dort durch einen Flansch am Spaltrohr  der Pumpe gebildet, der in einer Ringnut der Gehäusewandung steckt.  Die Montage des Gehäusedeckes ist nicht näher erläutert. Offenbar  schnappt der elastisch verformbare Umfangsrand des Gehäusedeckels  bei der Montage in die Ringnut der Gehäusewandung ein. 



   Aus dem eingangs erwähnten Prospekt "SERIES P PUMPS" ist vor allem  die Verwendung mindestens eines Sicherungsringes bekannt. Dieser  wird dabei auf den im Wesentlichen kreisrunden Gehäusedeckel aufgesetzt,  der seinerseits auf einem ringförmigen Anschlag der Gehäusewandung  sitzt und das Pumpengehäuse stirnseitig verschliesst. Bei diesem  bekannten Verschluss-System ist die zylindrische Gehäusewandung an  ihrem den Befestigungsbereich des Gehäusedeckels überragenden End-abschnitt  noch zusätzlich mit einer umlaufenden Ringnut versehen, in welcher  der genannte Sicherungsring steckt. 



     Bei der DE 1 840 237 U ist der Gehäusedeckel eines Druckmittelzylinders  durch einen in einer Ringnut der Gehäusewandung steckenden Sicherungsring  befestigt, insbesondere bei Kunststoff-Tauchpumpen stellt sich das  Problem, das Gehäuse so mit dem Sicherungsring zu verschliessen,  dass der Gehäusedeckel auch bei maximalem Betriebsdruck, bei maximaler  Betriebstemperatur und auch nach Ermüdung der Spannkraft des Sicherungsringes  nicht durch den Förderdruck der Pumpe aus dem Pumpengehäuse herausgedrückt  wird.

   Dies wird bei den aus dem eingangs erwähnten Prospekt "SERIES  P PUMPS" bekannten Tauchpumpen durch mehrere an der Aussenseite des  Gehäusedeckels speichenartig angeordnete Rippen verhindert, welche  derart dimensioniert sind, dass sie mit dem Sicherungsring stirnseitig  bündig sind und dadurch das Fixieren des Sicherungsringes mittels  in die Rippen eingesetzten Kunststoffschrauben ermöglichen. Das Herausdrücken  des Sicherungsringes aus der Nut der Gehäusewandung und somit ein  Herausspringen des Gehäusedeckels wird also in diesem Fall durch  aussenseitig angebrachte Fixierungsmittel verhindert. Diese bekannte  Lösung ist jedoch unzureichend und unbefriedigend, da die kleinen  Gewinde in den Rippen und die Kunststoffschrauben störungsanfällig  und zeitaufwendig zu installieren sind. 



   Die vorliegende Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt, ein  zylindrisches Kunststoffgehäuse mit einem von diesem lösbaren Sicherungsring  zu schaffen, das die Nachteile der vorstehend beschriebenen Verschluss-Systeme  nicht aufweist. Insbesondere soll die Funktion des zylindrischen  Kunststoffgehäuses gegenüber dem bekannten so verbessert werden,  dass der Sicherungsring im eingesetzten und montierten Zustand sowohl  radial als auch axial gesichert ist. 



   Diese Aufgabe wird durch ein zylindrisches Kunststoffgehäuse mit  den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. 



   Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen  Patentansprüche. 



   Das erfindungsgemässe zylindrische Kunststoffgehäuses weist einen  Gehäusedecke und einen Sicherungsringauf. 



   Es zeichnet sich im Wesentlichen dadurch aus, dass im montierten  Zustand, d.h. im verschlossenen Zustand des Gehäusedeckels, der Sicherungsring  sowohl mit der Gehäusewandung als auch mit den Rippen des Gehäusedeckels  in Eingriff steht. 



     Erfindungsgemäss ist der Gehäusedeckel mit mindestens zwei speichenartig  angeordneten Rippen versehen, welche je einen äusseren Vorsprung  besitzen und mit diesem je eine radial von aussen zugängliche Nut  freigeben. Dem gegenüber besitzt der Sicherungsring zwei aneinander  anliegende und zum Einsetzen in die Nut der Gehäusewandung gegeneinander  pressbare Enden und ist mit der gleichen Anzahl von radikal nach  innen ragenden Laschen versehen, wie der Gehäusedeckel Rippen aufweist.  Die Laschen des Sicherungsringes sind erfindungsgemäss so dimensioniert  und angeordnet, dass sie im montierten, d.h. verschlossenen Zustand  des Gehäusedeckels satt passend in je einer Nut der an der Stirnseite  des Gehäusedeckels angeordneten Rippen stecken. 



   In bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung besitzt der Gehäusedeckel  sechs, acht oder zwölf in regelmässigen Abständen radialsymmetrisch  zueinander angeordnete Rippen und der Sicherungsring ebenfalls sechs,  acht oder zwölf dazu passende Laschen. Des Weiteren beträgt die Breite  der Laschen vorzugsweise etwa zwei Drittel des äussersten Abstandes  der Rippen in Umfangsrichtung. 



   Der Erfindungsgegenstand wird nun anhand von einem in der Zeichnung  dargestellten Ausführungsbeispiel näher beschrieben. In der Zeichnung  zeigt      Fig. 1 eine Draufsicht auf das Pumpengehäuse einer  Kunststoff-Tauchpumpe mit verschlossenem Gehäusedeckel,     Fig.  2 eine Draufsicht auf das Pumpengehäuse der Fig. 1 mit von den Rippen  des Gehäusedeckels gelöstem Sicherungsring und     Fig. 3 einen  Querschnitt durch das Pumpengehäuse der Fig. 1.  



   Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte und als Ganzes mit 1 bezeichnete  Pumpengehäuse einer Kunststoff-Tauchpumpe besitzt eine im Wesentlichen  zylindrische Gehäusewandung 2, zwei Anschluss-Stutzen 3 und 4 und  einen Gehäusedeckel 5. 



   Der Anschluss-Stutzen 3 besitzt noch zusätzlich ein Aussengewinde  3a zum Befestigen eines Anschluss-Stückes und es sitzt der mit einem  zentralen Durchgang 6 versehene Gehäusedeckel 5 mit seinem ringförmigen  Befestigungsteil 7 auf einem kreisrunden An   schlag 2a der zylindrischen  Gehäusewandung 2, und zwar so, wie dies bereits aus dem Stand der  Technik bekannt ist. 



   Der Gehäusedeckel 5 besitzt des Weiteren an seiner Aussenseite acht  speichenartig und in gleichen Abständen zueinander angeordnete Radialrippen  8, welche je einen äusseren Vorsprung 9 besitzen und mit diesem je  eine radial von aussen zugängliche Nut freigeben. 



   Ein auf dem Gehäusedeckel 5 aufliegender und in einer umlaufenden  Ringnut 2b der Gehäusewandung 2 sitzender Sicherungsring 10 ist derart  mit acht radial nach innen ragenden Laschen 11 versehen, dass sie  wie in den Figuren 1 und 2 veranschaulicht ist, im verschlossenem  Zustand satt passend in je einer Nut einer Rippe 8 stecken und im  gelösten Zustand jeweils zwischen zwei Rippen 8 liegen, wobei insbesondere  die Breite der Laschen 11 beispielsweise etwa zwei Drittel des äussersten  Abstandes der Rippen 8 in Umfangrichtung beträgt. 



   Alle Teile des Pumpengehäuses bestehen aus einem Kunststoff, beispielsweise  thermoplastischen Kunststoff. 



     Bei der Montage wird nach dem Einsetzen des Gehäusedeckels 5 in  das Pumpengehäuse 1 der Sicherungsring 10 radial zusammengedrückt  und so in die Nut 2b der Gehäusewandung 2 eingedrückt, dass die Laschen  11 zwischen jeweils zwei Rippen 8 des Gehäusedeckels 5 zu liegen  kommen. Anschliessend wird ein Schraubendreher gegen die Aussparung  zwischen zwei Laschen 11 des Sicherungsringes 10 gedrückt und Letzterer  gedreht, bis die Laschen 11 des Sicherungsringes 10 in den dazu passenden  Nuten der Rippen 8 positioniert sind. 



   Das erfindungsgemässe Kunststoffgehäuse zeichnet sich also insbesondere  dadurch aus, dass der Sicherungsring 10 im verschlossenen Zustand  in vorzugsweise gleichmässigen Abständen von den Rippen 8 des Gehäusedeckels  5 eingeklemmt wird und so radial und axial sowie auch gegen eine  unerwünschte Verformung gesichert ist. Dadurch wird also auf verhältnismässig  einfache Art und Weise ermöglicht, dass der Sicherungsring 10 auch  bei maximalem Betriebsdruck und maximaler Betriebstemperatur und  auch nach Ermüdung seiner Spannkraft nicht nachteilig verformt und  vom auf den Gehäusedeckel 5 wirkenden Förderdruck der Pumpe aus der  Nut 2a der Gehäusewandung 2 herausgedrückt wird. 



   Das erfindungsgemässe Kunststoffgehäuse kann auf verschiedene Arten  modifiziert werden. So kann es im Rahmen der Erfindung und abhängig  von der Pumpenleistung unterschiedliche Dimensionen für Gehäusewandung,  Gehäusedeckel und Anschluss-Stutzen aufweisen.

Claims (3)

1. Zylindrisches Kunststoffgehäuse, insbesondere Pumpengehäuse (1) einer Kunststofftauchpumpe, das eine im Wesentlichen zylindrische Gehäusewandung (2), einen lösbaren Gehäusedeckel (5) und einen zum Verschliessen des Gehäusedeckels (5) bestimmten Sicherungsring (10) aufweist, der im montierten Zustand auf der Aussenseite des Gehäusedeckels (5) angeordnet ist und in einer Ringnut (2b) der Gehäusewandung (2) steckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (5) an seiner Aussenseite mit mindestens zwei speichenartig angeordneten Rippen (8) versehen ist, welche je einen äusseren Vorsprung (9) besitzen und mit diesem je eine radial von aussen zugängliche Nut freigeben, dass der Sicherungsring (10) mit der gleichen Anzahl von radial nach innen ragenden Laschen (11) versehen ist, wie der Gehäusedeckel (5) Rippen (8) aufweist,
und durch Drehen auf dem Gehäusedeckel (5) in eine Schliessstellung bringbar ist, und dass die Laschen (11) so dimensioniert und angeordnet sind, dass sie in der Schliessstellung satt passend in je einer Nut der an der Stirnseite des Gehäusedeckels (5) angeordneten Rippen (8) stecken.
2. Kunststoffgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäusedeckel (5) sechs, acht oder zwölf in regelmässigen Abständen radialsymmetrisch zueinander angeordnete Rippen (5) besitzt und dass der Sicherungsring (10) ebenfalls sechs, acht oder zwölf dazu passende Laschen (11) aufweist.
3. Kunststoffgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite jeder Lasche (11) etwa zwei Drittel des äussersten Abstandes der Rippen (8) in Umfangsrichtung beträgt.
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