Die Erfindung betrifft eine Ratsche für Schraubenzieher, Steck-Schraubenschlüssel o.dgl. Werkzeuge, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine bekannte Ratsche dieser Art (DE-PS 2 315 288) besteht aus einem in einem als Drehgriff ausgebildeten Gehäuse untergebrachten Schaltmechanismus und einem Mitnehmerstück zum Aufsetzen auf das freie Ende eines zu betätigenden Werkzeug-Handgriffes. Das Mitnehmerstück ist im Drehgriff-Gehäuse um eine zum Werkzeug koaxiale Achse drehbar gelagert und mittels des Schaltmechanismus entweder in beiden Drehrichtungen zu sperren oder in eine der beiden Drehrichtungen freizugeben. Dazu sind einem mit dem Mitnehmerstück unmittelbar verbundenen Schaltrad zwei Schaltklinken zugeordnet, die mittels eines von Hand zu betätigenden Schalthebels das Schaltrad entweder sperren oder in eine Drehrichtung freigeben. Bei der bekannten Ratsche bildet das Schaltrad einen Teil des Mitnehmerstückes, so dass es mit der Ratsche unlösbar verbunden ist.
Dadurch wird zwar der Aufbau vereinfacht und verkleinert, jedoch können damit entweder nur kleinere Drehmomente übertragen oder nur ganz bestimmte Handgriffgrössen aufgenommen werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Ratsche für Schraubenzieher o.dgl. Werkzeuge zu schaffen, die in einfacher Weise ein Auswechseln von Mitnehmerstücken, insbesondere mit veränderbaren Greifquerschnitten ermöglicht und die zudem die Übertragung grosser Drehkräfte zulässt.
Diese Aufgabe wird mit einer Ratsche nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäss durch die Kennzeichnungsmerkmale dieses Patentanspruches gelöst.
Vorteilhafte Weiterentwicklungen der Erfindung sind in abhängigen Ansprüchen beansprucht.
Eine Ratsche mit einem zu einem Verbindungsblock erweiterten Schaltrad ermöglicht ein einfaches und rasches Verbinden mit einer angepassten Steckbuchse eines Mitnehmerstückes. Da der Verbindungsblock die Querschnittsgrösse des Schaltrades annehmen kann, entsteht ein stabiles KupplungseIement, das grosse Drehkräfte übertragen kann, wenn die Steckbuchse für eine sichere Steckverbindung ebenfalls entsprechend stabil ausgebildet ist. Auch das Schaltrad kann als Teil des Verbindungsblockes robust und widerstandsfähig dimensioniert sein. Die Steckbuchse ist zum Anformen eines Basisringes mit Spannklauen zum Festklemmen eines Werkzeuges bestens geeignet. Da diese Spannklauen in Radialrichtung bewegbar sind, können Werkzeuge verschiedener Grösse erfasst werden.
Mittels einer federbelasteten in Axialrlchtung verschiebbaren Spannhülse lassen sich die Spannklauen in eine Aufnahme- und eine Spannstellung zum drehsicheren Festklemmen des Werkzeuges bringen. Der verhältnismässig grosskalibrige Verbindungsblock bietet auch die Möglichkeit, in seinem Zentrum eine \ffnung auszubilden, in die ein Adapterstab oder ein anderes flexibles Verbindungsorgan zum Anstecken von z.B. Schraubenschlüsselköpfen o.dgl. Mitnehmerstükken eingesteckt werden kann. Besonders vorteiIhaft ist es, wenn Basisring und Steckbuchsenboden eine genügend grosse Durchbrechung aufweisen, so dass das Adapter- oder andere Verbindungsorgan mit dem Verbindungsblock und damit mit der Ratsche in Verbindung gebracht werden kann, auch wenn der Spannkopf auf dem Verbindungsblock aufgesteckt ist.
Da das Aufstecken des Spannkopfes auf den Verbindungsblock einfach und rasch ausführbar ist, lassen sich Spannköpfe unterschiedlicher Grösse und Klemmweiten leicht auswechseln.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen, die auch in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ratsche in Perspektive schräg von unten mit eingesetztem Schraubenzieher,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die Ratsche mit einem eingesetzten Adapterstab und einem abgenommenen Spannkopf,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch die Ratsche mit aufgestecktem Spannkopf in Aufnahmestellung,
Fig. 4 den gleichen Spannkopf in Klemmstellung,
Fig. 5 eine Untersicht auf eine geschnittene Ratsche in Sperrstellung,
Fig. 6 die gleiche Ratsche in Betriebsstellung für eine Rechtsdrehung und
Fig. 7 eine Ratsche als Roboter-Schrauber.
Eine dargestellte Ratsche besteht aus einem als Drehgriff ausgebildeten Gehäuse 1, einem darin untergebrachten Schaltmechanismus 2, einem Verbindungsblock 3 sowie einem davon lösbaren Mitnehmerstück in Form eines Spannkopfes 5 zum Aufsetzen auf einen Handgriff 6 eines zu betätigenden Werkzeuges, wie Schraubenziehers 7, oder in Form eines Adapterstabes 8 mit einem Schraubenschlüsselkopf 9 (Fig. 2). Der Schaltmechanismus umfasst ein Schaltrad 10, das mit dem Verbindungsblock 3 zweckmässig einstückig ausgebildet und das mittels einer Drehachse 11 auf einer im Gehäuse verankerten Grundplatte 12 drehbar gelagert ist. Das Schaltrad weist an seinem Umfang halbmondförmige Zähne 15 auf (Fig. 5 und 6), in die die beiden Schaltklinken 16 und 17 eingreifen, die ebenfalls halbmondförmige Eingriffs enden 18,19 haben.
Durch die halbmondförmige Gestaltung des Zahneingriffes werden grosse Eingriffsflächen geschaffen, die eine hohe Belastbarkeit und damit Kraftübertragung zulassen. Die Schaltklinken sind um auf der Grundplatte 12 feststehende Achszapfen 20 und 21 schwenkbar. Zur Betätigung der Schaltklinken dient ein Schalthebel 22, der um eine Achse 23 auf der Grundplatte 12 schwenkbar ist. Die Schaltklinken sind mittels einer W-förmigen Draht- oder Bandfeder 24 in Richtung Eingriffs- bzw. Sperrstellung belastet (Fig. 5). Dazu greifen die Federschenkel 25, 26 an den Schaltklinkenkanten 27, 28, gegebenenfalls mit ihren abgewinkelten Schenkelenden (nicht sichtbar) an. Das Schaltrad ist in dieser Eingriffsstellung gegenüber der Grundplatte fixiert und dadurch mit dem Drehgriff in beiden Drehrichtungen mitbewegbar. Der Schalthebel 22 steht hierbei in der Mittelstellung.
In Fig. 6 ist die eine Schaltklinke 16 durch Schwenken des Schalthebels ausgeklinkt, so dass das Schaltrad, im Sichtbild, entgegen dem Uhrzeigersinn drehbar ist. Soll das Schaltrad in die andere Drehrichtung drehbar sein, dann wird die Schaltklinke 17 ausgeklinkt und die Schaltklinke 16 mittels der Feder 24 eingeklinkt.
Wie Fig. 2 zeigt, ist der Verbindungsblock 3 dazu geeignet, verschiedene Mitnehmerstücke aufzunehmen. Zum Betätigen eines Schraubenziehers wird vorteilhaft ein Spannkopf 5 verwendet, wie er in den Fig. 2 bis 4 dargestellt ist. Dieser Spannkopf ist mittels einer Steckbuchse 30 an den Verbindungsblock 3 der Ratsche lösbar, aber drehsicher ansteckbar (Fig. 3 und 4). Ein Boden 31 der Steckbuchse ist als Anschlag zum Verbindungsblock ausgebildet, ausserdem weist der Steckbuchsenboden eine zentrale Durchbrechung 33 auf. Etwas nach innen abgesetzt, schliesst sich an den Boden 31 ein Basisring 34 an, von dem sich auf den Umfang gleichmässig verteilte Spannklauen 35, 36 erstrecken.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wechseln sich vier Spannklauen 35 mit einem aussenseitigen Arretierfortsatz 37 mit vier Spannklauen 36 ohne Fortsatz ab. Innenseitig weisen sämtliche Spannklauen Klemmbacken 38 auf, die in ihrer Form üblichen Handgriffprofilierungen der zu ergreifenden Schraubenzieher angepasst sein können. Die Steckbuchse 30 und die Spannklauen sind von einer Spannhülse 40 umgeben. Diese besteht aus einem über die Steckbuchse schiebbaren Hülsenmantel 41, einer Hülsenschürze 42 und einer inneren Führungshülse 43. Letztere ist vom Hülsenmantel 41 zur Bildung eines Federlagers 44 abgesetzt und durch eine Wandverstärkung 45 mit ihm verbunden. Eine in das Federlager eingesetzte Schraubenfeder 46 ist mit ihrem anderen Ende 47 an der Steckbuchse abgestützt. Die Schraubenfeder drückt also die Spannhülse 40 von der Steckbuchse 30 ab.
Eine Abschubbegrenzung findet die Spannhülse durch die an den Spannklauen 35 ausgebiIdeten Arretierfortsätze 37, an die die Wandverstärkung 45 der Spannhülse zum Anschlag kommt. Die Fig. 2 zeigt diese Ausgangsstellung des Spannkopfes, in der auch die Spannklauen 35, 36 in von der Führungshülse 43 und der Wandverstärkung 45 gebildeten inneren Klemmsitzen 48 Platz finden. Sind die Klauenschenkel der Spannklauen elastisch ausgebildet, dann erfahren letztere durch die Klemmsitze in der Ausgangsstellung eine gewisse Vorspannung, die nach ihrer Freigabe eine Spreizstellung der Spannklauen bewirkt.
Um einen Werkzeug-Handgriff 6 in einem Spannkopf 5 festzuklemmen, wird zunächst die Steckbuchse 30 auf den Verbindungsblock 3 aufgesteckt (Fig. 3). Hierauf wird die Spannhülse 40 zurückgeschoben, wodurch die Spannklauen 35, 36 von ihren Klemmsitzen 48 freigegeben werden und sich, falls elastisch, weiter nach aussen spreizen werden. In dieser Aufnahmestellung (Fig. 3) kann sodann ein Handgriff 6 in den Spannkopf einge schoben werden. Wird schliesslich die Spannhülse 40 losgelassen, so dass die Schraubenfeder 46 die Spannhülse wieder nach aussen bewegt, dann drücken die Klemmsitze 48 die Spannklauen 35, 36 einwärts und an den Handgriff 6, bis die Klemmbacken 38 daran festsitzen und der erfasste Schraubenzieher 7 drehsicher mit dem Ratschen-Drehgriff 1 in Verbindung steht (Fig.4).
Im Bereich der Schwenkbarkeit der Spannklauen zwischen der Aufnahmestellung (Fig. 3) und der Ausgangsstellung (Fig. 2) können unterschiedlich dicke Werkzeug-Handgriffe festgeklemmt werden.
In Fig. 2 ist noch ein anderes Mitnehmerstück-Organ in Form eines Adapterstabes 8 in eine mehrkantige Zentralöffnung 51 des Verbindungsblockes 3 der Ratsche eingesetzt. Zur Halterung dieses am Ende einen Mehrkant 52 aufweisenden Adapterstabes befindet sich im Verbindungsblock eine durch eine Feder 53 belastete Sperrkugel 54. Der Adapterstab 8 kann an seinem freien Ende ebenfalls einen Mehrkant 55 mit einer Sperrkugel 56 zum Aufsetzen eines Schraubenschlüsselkopfes 9 oder einer anderen Mitnehmerhülse aufweisen. Anstelle eines steifen Adapterstabes kann auch ein flexibles oder gelenkiges Verbindungsorgan (nicht gezeichnet) zum Einsatz kommen, wenn der Drehgriff mit Ratsche nicht in gerader Ausrichtung zum zu betätigenden Element verwendet werden kann.
Der Adapterstab 8 kann in den Verbindungsblock 3 auch dann eingesetzt werden, wenn auch der Spannkopf 5 auf den Verbindungsblock aufgesetzt ist, weil im Boden der Steckbuchse 30 sowie im Basisring 34 die Durchbrechung 33 zum Durchführen des Adapterstabes o.dgl. Verbindungsorgan ausgebildet ist. Der Verbindungsblock 3 der Ratsche ermöglicht somit die gleichzeitige Aufnahme von unterschiedlichen Mitnehmerstücken und erhöht dadurch die Einsatzvielfalt dieser Ratsche erheblich.
Die Steckverbindung zwischen Spannkopf 5 bzw. seiner Steckbuchse 30 und dem Verbindungsblock 3 kann auf verschiedene Weise erfolgen. Sind die beiden Steckorgane zylindrisch, dann kann die Drehsicherheit in einfacher Weise durch Längsnuten 60 am Verbindungsblock 3 und Längsrippen 61 in der Steckbuchse 30, oder umgekehrt, gewährleistet werden. Zweckmässig werden diese Eingriffsorgane an gegenüberliegenden Stellen vorgesehen. Eine selbsthemmende Ausbildung dieser Organe wird in der Regel ausreichen, dem verhältnismässig kleinen Axialzug am Spannkopf zu widerstehen. Gegebenenfalls kann auch eine Sperrkugelsicherung, wie am Adapterstab 8, vorgesehen werden. Mit Abflachungen aussen am Verbindungsblock 3 und innen an der Steckbuchse 30 (nicht gezeichnet) kann ebenfalls eine hohe Drehsicherheit geschaffen werden.
An zylindrischen Steckorganen eignet sich auch eine Bajonettverschlussverbindung gut zu deren Verkupplung. Falls Verbindungsblock 3 und Steckbuchse 30 mehrkantig ausgebildet sind, dann ist zusätzlich nur eine Abzugssicherung, z.B. in Form einer Sperrkugelsicherung, notwendig.
Bei dem in Fig. 7 gezeigten Roboter-Schrauber 65 steht von der Decke 66 des nunmehr flachen Gehäuses 1 ein Antriebsbolzen 67 ab, an den ein Roboter o.dgl. Antriebsgerät (nicht gezeichnet) angreifen kann. Der Antriebsbolzen steht mit der Drehgriff-Grundplatte 12 in fester Verbindung, wenn das angesetzte Mitnehmerstück über die Ratsche eingesetzt werden und wirken soll. Ist eine Ratschenwirkung nicht notwendig, dann kann der Antriebsbolzen 67 auch direkt in das Schaltrad 10 oder in den Verbindungblock 3 eingreifen. Dabei ist ebenfalls eine Steckverbindung mit den Antriebsbolzen möglich.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Einrichtungen beschränkt. So kann die Ratsche auch mit einem Schaltmechanismus anderer Art, bei dem beispielsweise der Schalthebel statt in Querebene in der Ebene der Drehachse des Verbindungsblockes verstellbar ist, ausgerüstet sein. Auch die Anzahl der Spannklauen kann ebenso abgeändert werden, wie die Form der Klemmbacken. Anstelle eines Schlüsselkopfes 9 kann der Adapterstab 8 an seinem freien Ende mit einer mehrkantigen \ffnung oder einem Schlitz (nicht gezeichnet) zur Aufnahme bzw. zum Einstecken einer Schraubenzieherklinge, eines Steckschlüssels o.dgl. Werkzeuges versehen sein. Die Halterung dieser Werkzeuge kann ausser durch eine Sperrkugel auch durch einen Federring in der \ffnung erfolgen.
The invention relates to a ratchet for screwdrivers, socket wrenches or the like. Tools according to the preamble of claim 1.
A known ratchet of this type (DE-PS 2 315 288) consists of a switching mechanism accommodated in a housing designed as a rotary handle and a driver piece for placement on the free end of a tool handle to be actuated. The driver piece is mounted in the rotary handle housing so as to be rotatable about an axis coaxial to the tool and can either be locked in both directions of rotation or released in one of the two directions of rotation by means of the switching mechanism. For this purpose, two ratchets are assigned to a ratchet wheel which is directly connected to the driver piece and which either lock the ratchet wheel or release it in one direction of rotation by means of a shift lever which can be operated by hand. In the known ratchet, the ratchet wheel forms part of the driver piece, so that it is permanently connected to the ratchet.
Although this simplifies and reduces the structure, it can either only transmit smaller torques or only very specific handle sizes can be accommodated.
The invention is therefore based on the object, a ratchet for screwdrivers or the like. To create tools that allow a simple replacement of driver pieces, especially with changeable gripping cross-sections and that also allows the transfer of high torque.
This object is achieved with a ratchet according to the preamble of claim 1 according to the invention by the characterizing features of this claim.
Advantageous further developments of the invention are claimed in the dependent claims.
A ratchet with a ratchet wheel extended to a connection block enables simple and quick connection to an adapted socket of a driver piece. Since the connecting block can assume the cross-sectional size of the ratchet wheel, a stable coupling element is created which can transmit large rotational forces if the socket for a secure plug connection is also designed to be correspondingly stable. The ratchet wheel can also be of robust and robust dimensions as part of the connection block. The socket is ideal for forming a base ring with clamping claws for clamping a tool. Since these clamping claws can be moved in the radial direction, tools of different sizes can be detected.
By means of a spring-loaded clamping sleeve that can be moved in the axial direction, the clamping claws can be brought into a receiving and a clamping position for the tool to be locked against rotation. The relatively large-caliber connecting block also offers the possibility of forming an opening in its center, into which an adapter rod or another flexible connecting element for plugging e.g. Wrench heads or the like Driver pieces can be inserted. It is particularly advantageous if the base ring and socket base have a sufficiently large opening so that the adapter or other connecting element can be connected to the connecting block and thus to the ratchet, even if the clamping head is attached to the connecting block.
Since the clamping head can be attached to the connecting block quickly and easily, clamping heads of different sizes and clamping widths can be easily replaced.
The invention is described below with reference to exemplary embodiments, which are also shown in the drawing. Show it:
1 is a ratchet in perspective obliquely from below with an inserted screwdriver,
2 shows a vertical section through the ratchet with an inserted adapter rod and a removed clamping head,
3 shows a vertical section through the ratchet with the clamping head attached in the receiving position,
4 the same clamping head in the clamping position,
5 is a bottom view of a cut ratchet in the locked position,
Fig. 6 shows the same ratchet in the operating position for a right turn and
Fig. 7 is a ratchet as a robot screwdriver.
A ratchet shown consists of a housing 1 in the form of a rotary handle, a switching mechanism 2 accommodated therein, a connecting block 3 and a detachable driving piece in the form of a clamping head 5 for placement on a handle 6 of a tool to be actuated, such as a screwdriver 7, or in the form of a Adapter rod 8 with a wrench head 9 (Fig. 2). The switching mechanism comprises a switching wheel 10 which is expediently formed in one piece with the connecting block 3 and which is rotatably mounted on a base plate 12 anchored in the housing by means of an axis of rotation 11. The switching wheel has on its circumference crescent-shaped teeth 15 (FIGS. 5 and 6), in which the two pawls 16 and 17 engage, which also have crescent-shaped engagement ends 18, 19.
The crescent-shaped design of the tooth engagement creates large engagement surfaces that allow high resilience and thus power transmission. The switching pawls can be pivoted about fixed axles 20 and 21 on the base plate 12. A switch lever 22, which can be pivoted about an axis 23 on the base plate 12, is used to actuate the switching pawls. The pawls are loaded by means of a W-shaped wire or ribbon spring 24 in the direction of the engagement or locking position (Fig. 5). For this purpose, the spring legs 25, 26 engage the ratchet edges 27, 28, optionally with their angled leg ends (not visible). The ratchet wheel is fixed in this engagement position with respect to the base plate and can thus be moved in both directions of rotation with the rotary handle. The shift lever 22 is in the middle position.
In Fig. 6, the one pawl 16 is released by pivoting the shift lever so that the ratchet wheel can be rotated counterclockwise in the view. If the ratchet wheel should be rotatable in the other direction of rotation, then the pawl 17 is released and the pawl 16 is latched by means of the spring 24.
As shown in FIG. 2, the connecting block 3 is suitable for accommodating various driver pieces. A clamping head 5 as shown in FIGS. 2 to 4 is advantageously used to actuate a screwdriver. This clamping head can be detached from the connecting block 3 of the ratchet by means of a socket 30, but can be connected in a rotationally secure manner (FIGS. 3 and 4). A bottom 31 of the socket is designed as a stop to the connection block, and the socket bottom also has a central opening 33. Set slightly inward, a base ring 34 adjoins the base 31, from which clamping claws 35, 36, which are uniformly distributed over the circumference, extend.
In a preferred embodiment, four clamping claws 35 alternate with an outside locking extension 37 with four clamping claws 36 without an extension. On the inside, all the clamping claws have clamping jaws 38, which can be adapted to the shape of the handle profiles customary for the screwdriver to be gripped. The socket 30 and the clamping claws are surrounded by a clamping sleeve 40. This consists of a sleeve casing 41 which can be pushed over the socket, a sleeve apron 42 and an inner guide sleeve 43. The latter is separated from the sleeve casing 41 to form a spring bearing 44 and connected to it by a wall reinforcement 45. A helical spring 46 inserted into the spring bearing is supported with its other end 47 on the socket. The helical spring therefore presses the adapter sleeve 40 off the socket 30.
The clamping sleeve is limited by the locking projections 37 formed on the clamping claws 35, against which the wall reinforcement 45 of the clamping sleeve comes to a stop. 2 shows this initial position of the clamping head, in which the clamping claws 35, 36 can also be accommodated in the inner clamping seats 48 formed by the guide sleeve 43 and the wall reinforcement 45. If the claw legs of the clamping claws are elastic, the latter experience a certain preload through the clamp seats in the starting position, which, after their release, causes the clamping claws to expand.
In order to clamp a tool handle 6 in a clamping head 5, the socket 30 is first plugged onto the connection block 3 (FIG. 3). The clamping sleeve 40 is then pushed back, as a result of which the clamping claws 35, 36 are released from their clamping seats 48 and, if elastic, will expand further outwards. In this receiving position (Fig. 3), a handle 6 can then be inserted into the clamping head. If the clamping sleeve 40 is finally released, so that the helical spring 46 moves the clamping sleeve outwards again, the clamping seats 48 press the clamping claws 35, 36 inwards and against the handle 6 until the clamping jaws 38 are firmly attached to it and the gripped screwdriver 7 is secured against rotation with the Ratchet twist grip 1 is connected (Fig. 4).
In the area of the swiveling of the clamping claws between the receiving position (FIG. 3) and the starting position (FIG. 2), tool handles of different thicknesses can be clamped.
In Fig. 2 still another driving element in the form of an adapter rod 8 is inserted into a polygonal central opening 51 of the connecting block 3 of the ratchet. To hold this adapter rod, which has a polygon 52 at the end, there is a locking ball 54 loaded by a spring 53 in the connection block. The adapter rod 8 can also have a polygon 55 with a locking ball 56 at its free end for attaching a wrench head 9 or another driving sleeve. Instead of a rigid adapter rod, a flexible or articulated connecting element (not shown) can also be used if the rotary handle with ratchet cannot be used in a straight line to the element to be actuated.
The adapter rod 8 can also be used in the connecting block 3 if the clamping head 5 is also placed on the connecting block, because the opening 33 for carrying out the adapter rod or the like is in the bottom of the socket 30 and in the base ring 34. Connection member is formed. The connecting block 3 of the ratchet thus enables different driver pieces to be picked up at the same time, thereby considerably increasing the versatility of this ratchet.
The plug connection between the clamping head 5 or its socket 30 and the connection block 3 can be made in different ways. If the two plug-in elements are cylindrical, the security against rotation can be ensured in a simple manner by longitudinal grooves 60 on the connecting block 3 and longitudinal ribs 61 in the socket 30, or vice versa. These engagement elements are expediently provided at opposite points. A self-locking design of these organs will usually suffice to withstand the relatively small axial pull on the clamping head. If necessary, a locking ball lock, as on the adapter rod 8, can also be provided. With flats on the outside of the connecting block 3 and on the inside of the socket 30 (not shown), a high degree of security against rotation can also be created.
On cylindrical plug-in elements, a bayonet lock connection is also suitable for coupling them. If the connection block 3 and the socket 30 are polygonal, then only one trigger safeguard, e.g. in the form of a locking ball lock, necessary.
In the robot screwdriver 65 shown in FIG. 7, a drive bolt 67 protrudes from the ceiling 66 of the now flat housing 1, to which a robot or the like. Drive unit (not shown) can attack. The drive bolt is firmly connected to the rotary handle base plate 12 when the attached driver piece is to be inserted and acted over the ratchet. If a ratchet action is not necessary, the drive pin 67 can also engage directly in the ratchet wheel 10 or in the connection block 3. A plug connection with the drive bolts is also possible.
The invention is not limited to the devices shown. The ratchet can also be equipped with a switching mechanism of a different type, in which, for example, the switching lever can be adjusted in the plane of the axis of rotation of the connecting block instead of in the transverse plane. The number of jaws can also be changed, as can the shape of the jaws. Instead of a key head 9, the adapter rod 8 can at its free end with a polygonal opening or a slot (not shown) for receiving or inserting a screwdriver blade, a socket wrench or the like. Tool. In addition to a locking ball, these tools can also be held by a spring ring in the opening.