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CH667026A5 - Vorrichtung zum bearbeiten eines zahnrades und verfahren zum abrichten der werkzeuge dieser vorrichtung. - Google Patents

Vorrichtung zum bearbeiten eines zahnrades und verfahren zum abrichten der werkzeuge dieser vorrichtung. Download PDF

Info

Publication number
CH667026A5
CH667026A5 CH278485A CH278485A CH667026A5 CH 667026 A5 CH667026 A5 CH 667026A5 CH 278485 A CH278485 A CH 278485A CH 278485 A CH278485 A CH 278485A CH 667026 A5 CH667026 A5 CH 667026A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gear
tool
tools
rotary feed
machined
Prior art date
Application number
CH278485A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Wirz
Original Assignee
Reishauer Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reishauer Ag filed Critical Reishauer Ag
Priority to CH278485A priority Critical patent/CH667026A5/de
Priority to DE19863616175 priority patent/DE3616175A1/de
Publication of CH667026A5 publication Critical patent/CH667026A5/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F23/00Accessories or equipment combined with or arranged in, or specially designed to form part of, gear-cutting machines
    • B23F23/12Other devices, e.g. tool holders; Checking devices for controlling workpieces in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F23/1225Arrangements of abrasive wheel dressing devices on gear-cutting machines
    • B23F23/1231Arrangements of abrasive wheel dressing devices on gear-cutting machines using a gear-shaped dressing tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F1/00Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
    • B23F1/02Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding
    • B23F1/023Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by grinding the tool being a grinding worm

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
  • Gear Processing (AREA)

Description


  
 



   BESCHREIBUNG



   Eine Vorrichtung gemäss   Oberbegriff    des Anspruchs 1 ist aus der DE-OS 31 50 961 bekannt. Bei dieser bekannten Vorrichtung wird das Werkzeug, dessen Zahnbreite geringer ist als die Zahnlückenbreite des Zahnrades, auf den Soll Achsabstand zwischen Werkzeug und Zahnrad eingefahren und anschliessend bei kontinuierlich drehendem Werkzeug und Zahnrad der synchronen Drehung eine gesteuerte Drehvorschubbewegung überlagert, womit die einen   Zahnflanken    des Zahnrades   auf ihrer    ganzen Länge bearbeitet werden.



  Werkzeug und Zahnrad berühren sich dabei längs einer Linie von der einen Stirnseite des Zahnrades zur andern. Dieses Bearbeitungsverfahren hat sich sehr gut bewährt. Das bekannte Verfahren ist allerdings bei breiten Zahnrädern nicht anwendbar, weil bei zu grosser Breite das Zahnprofil des Zahnrades teilweise unterschnitten wäre und die Erzeugung des Zahnprofils damit aus geometrischen Gründen nicht möglich wäre.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäss   Oberbegriff    des Anspruchs   I    derart weiterzubilden, dass damit auch breite Zahnräder bearbeitet werden können. Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.



   Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert.   Darin    zeigt:
Fig. I eine schematische Darstellung der Vorrichtung, wobei der Zahnradumfang in eine Ebene abgewickelt ist, und
Fig. 2 eine Stirnansicht der Vorrichtung nach Fig.   I    in Richtung der Zahnradachse.



   In Fig. I ist eine erfindungsgemässe Vorrichtung schematisch dargestellt. wobei der Mantel eines zu bearbeitenden Zahnrades I in eine Ebene abgewickelt ist. Die Spindeln 11,   21,    31 von drei in   Umfangsrichtung    und in Achsrichtung des Zahnrades 1 gegeneinander versetzten Schleifschnecken   10,      20,    30 sind windschief zur Werkstückspindel   2    angeordnet.



  Die Achsen   12.      22,    32 der Spindeln   11,       1,    31 haben je gleichen Abstand von und gleichen Winkel gegenüber der Zahnradachse 3. Die Schleifschnecken   10,      20,    30 haben eine annähernd hyperboloid- oder globoidförmige Aussenkontur und berühren das Zahnrad 1 je längs einer Bearbeitungslinie   13,      23,    33 mit einem Anfangspunkt   14,      24,      34,    einem Mittelpunkt   15,      25,    35 und einem Endpunkt   16,      26,    36.

  Die Bearbeitungsbreite   17,27,37    der Schleifschnecken   10,      20,    30 schliessen aneinander an und ergänzen sich damit zu einer Arbeitsbreite, welche der Breite 4 des Zahnrades   I    entspricht. Die Bearbeitungsbreiten   17,      27,37    können sich auch leicht überlappen.



   In Fig. 2 ist die räumliche Anordnung der Schleifschnekken   10,      20,    30 um das Zahnrad 1 herum dargestellt.



   Zur Bearbeitung des vorbereiteten Zahnrades 1 werden zunächst die Schleifschnecken   10,      20,    30 analog dem in der DE-OS 31 50 961 beschriebenen Verfahren radial zugestellt, bis der Soll-Fertigungsachsabstand zwischen der Zahnradachse 3 und den Schneckenachsen   12,    22. 32 erreicht ist.



  Dabei berühren sich Zahnrad 1 und Schleifschnecken   10,20,    30 noch nicht, weil die Zahnbreite der Schleifschnecken   10,      20,    30 geringer ist als die Breite der Zahnlücken des Zahnrades 1. Anschliessend wird bei kontinuierlich drehendem Zahnrad 1 und Schleifschnecken   10,      20,    30 der synchronen Drehbewegung ein Drehvorschub des Zahnrades 1 oder der Schleifschnecken   10,      20,    30 überlagert, so dass zunächst die eine Zahnflanke des Zahnrades 1 bearbeitet wird. Nach Erreichen eines vorgewählten Vorschubwinkels wird der Drehvorschub in entgegengesetzter Richtung fortgesetzt, und damit die andere Zahnflanke in analoger Weise bearbeitet.



   Bei dieser Bearbeitung ist es wichtig, dass die Schleifschnecken   10,      20,    30 exakt synchron miteinander drehen und dabei einen bestimmten Drehwinkel gegeneinander präzise einhalten, damit längs der Flanken des Zahnrades keine Stufen entstehen. Um die Schleifschnecken gegeneinander genau abzustimmen ist es zweckmässig, alle drei Schleifschnekken   10,20,30    gemeinsam in der für die Bearbeitung des Zahnrades 1 vorgesehenen Aufspannung abzurichten, indem auf der Vorrichtung statt des Zahnrades 1 ein Abrichtzahnrad eingespannt wird, dessen Breite grösser als die Zahnkranzbreite 4 des Zahnrades   I    ist. Die Schnecken   10,      20,    30 werden dann im Drehvorschubverfahren analog der Bearbeitung des Zahnrades 1 gemeinsam abgerichtet.

  Damit kann sichergestellt werden, dass bei genau synchroner Drehung der Schleifschnecken   10,      20,30    während der Bearbeitung des Zahnrades 1 keine Stufen an den Berührungslinien der Bearbeitungsbreiten   17,      27,37    entstehen.



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform mit drei Schleifschnecken   10,      20,30    dargestellt. Für schmalere Zahnräder 1 kann jedoch auch eine Anordnung mit bloss zwei Schleifschnecken gewählt werden. Bei noch breiteren Zahnrädern können mehr als drei Schleifschnecken zweckmässig sein, wobei die Schleifschnecken vorteilhaft längs einer Schraubenlinie um das Zahnrad herum angeordnet werden.

 

   Das beschriebene Ausführungseispiel wurde anhand des Drehvorschubverfahrens erläutert. Dieselbe Vorrichtung eignet sich jedoch auch zur Durchführung des Tauchverfahrens, bei welchem die Werkzeuge   10,      20,    30 bei kontinuierlicher Drehung relativ zum ebenfalls synchron mitdrehenden Werkstück   I    radial zugestellt werden und dabei beide Zahn   flanken    gleichzeitig bearbeitet werden. Mit dem Tauchverfahren lassen sich beispielsweise auch die Zähne des Zahnrades   I    aus dem vollen herausfräsen. Beide Verfahren sind auch zum Hohnen oder Schaben geeignet. 

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE I . Vorrichtung zum Bearbeiten eines Zahnrades (I ) mit einem Werkzeug (10) im Drehvorschub- oder Tauchverfahren mit einer Werkstückspindel (2) und einer windschief zur Werkstückspindel (2) angeordneten Werkzeugspindel (I I), dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine zweite Werkzeugspindel (91, 31) mit einem zweiten Werkzeug (20, 30) zur Bearbeitung derselben Zahnflanken wie das erste Werkzeug (10) in Achsrichtung und in Umfangsrichtung der Werkstückspindel (2) gegenüber dem ersten Werkzeug (10) versetzt angeordnet ist,
    wobei die Bearbeitungsbreiten (17, 27, 37) der Werkzeuge (10, 20, 30) auf dem Zahnrad (1) aneinander anschliessen oder sich überlappen und alle Werkzeuge ( 10, 20* 30) synchron miteinander drehbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, zur Feinbearbeitung eines vorbearbeiteten Zahnrades (1) im Drehvorschubverfah- rein, wobei im Betrieb bei kontinuierlich drehendem Werkzeug ( 10) und Zahnrad (1) der synchronen Drehung eine Drehvorschubbewegung überlagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass alle Werkzeuge (10, 20, 30) mit der gleichen Zanflanke des Zahnrades (1) im Eingriff stehen.
  3. 3. Verfahren zum Abrichten der Werkzeuge (10, 20, 30) einer Vorrichtung gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeich nest, dass die Werkzeuge (10, 20, 30) auf den für die Zahnradbeareitung vorgesehenen Lagen auf den Werkzeugspindeln (11. 21, 31 ) aufgespannt werden, dass ein Abrichtzahnrad, dessen Breite grösser ist als die Breite des zu bearbeitenden Zahnrades ( I ) anstelle des zu bearbeitenden Zahnrades(l) aufgespannt wird,
    und dass die Werkzeuge (10, 20, 30) im Drehvorschubverfahren gleichzeitig abgerichtet werden.
CH278485A 1985-06-28 1985-06-28 Vorrichtung zum bearbeiten eines zahnrades und verfahren zum abrichten der werkzeuge dieser vorrichtung. CH667026A5 (de)

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DE19863616175 DE3616175A1 (de) 1985-06-28 1986-05-14 Vorrichtung zum bearbeiten eines zahnrades und verfahren zum abrichten der werkzeuge dieser vorrichtung

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CH667026A5 true CH667026A5 (de) 1988-09-15

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DE3616175A1 (de) 1987-01-08

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