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CH640788A5 - Ausweiskarte und verfahren zu ihrer herstellung. - Google Patents

Ausweiskarte und verfahren zu ihrer herstellung. Download PDF

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CH640788A5
CH640788A5 CH884479A CH884479A CH640788A5 CH 640788 A5 CH640788 A5 CH 640788A5 CH 884479 A CH884479 A CH 884479A CH 884479 A CH884479 A CH 884479A CH 640788 A5 CH640788 A5 CH 640788A5
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Description

Die Erfindung betrifft eine Ausweiskarte mit im Auf- und Durchlicht prüfbaren Echtheitsmerkmalen, bestehend aus einem blattförmigen Träger mit mindestens einer auflaminiertetì Schicht.
Insbesondere aus der Wertdrucktechnik ist es bekannt, Echtheitsmerkmale, z. B. Wasserzeichen als Fälschungs- und Verfälschungsschutz, in den Wertpapieren vorzusehen. Wasserzeichen entstehen beim Blattbildungsprozess des Papiers, d. h. beim Schöpfen des Blattes im Handbetrieb oder an der Rundsieb-Papiermaschine. Diese entstehen dadurch, dass das Schöpfsieb im Merkmalsbereich reliefartig modelliert wird, so dass infolge der dann vorhandenen Erhöhungen und Vertiefungen die Blattdicke an den entsprechenden Stellen teils geringer, teils höher ausfällt, als das durchschnittliche Flächengewicht. Das Ergebnis ist ein in der Durchsicht heller oder dunkler schattiert erscheinendes und daher plastisch wirkendes Bild. Im Auflicht kehrt sich dieser Hell-Dunkel-Effekt um. Abhängig von der Faserkonzentration bzw. Blattdicke im Wasserzeichenbereich sind beliebige Halbtöne erzielbar.
Infolge der einerseits leichten Überprüfbarkeit und des anderseits hohen technischen Aufwandes zur Herstellung eines Wasserzeichens kommt den Wasserzeichen eine überragende Bedeutung als Echtheitsmerkmal von Wertpapieren zu. Bei Papieren für Banknoten, Schecks, Aktien und dergl. ist oftmals die ganze Fläche mit Wasserzeichenmustern bedeckt.
Es ist weiterhin bekannt, dass etliche Verfahren existieren, mit Hilfe derer wasserzeichenähnliche Effekte erzielt werden können, die jedoch jeweils nur einen Teil der Eigenschaften eines während der Blattbildung entstandenen Wasserzeichens aufweisen und deshalb gemessen an einem solchen Wasserzeichen sehr viel minderwertiger und relativ leicht von diesen zu unterscheiden sind.
Auf dem Gebiet der Herstellung von Erzeugnissen, die gegen Fälschung oder Verfälschung zu schützen sind, werden gerade in letzter Zeit auch in zunehmendem Masse Kunststoffe verwendet. Bekannt sind beispielsweise Ausweiskarten, die entweder vollständig aus Kunststoff bestehen oder bei denen ein Papierinlett zwischen zwei oder mehrere Kunststofffolien einkaschiert ist. Bei der Verwendung eines Papierinletts ist dieses Träger von Echtheitsmerkmalen, wie z. B. echten Wasserzeichen. Bei sogenannten Vollplastiklaminaten, also beispielsweise Ausweiskarten, die aus mehreren zusammenkaschierten Kunststoffolien bestehen, ist die Verwendung von Wasserzeichen naturgemäss nicht möglich. Man musste sich daher bisher mit verschiedenen anderen Merkmalen, wie beispielsweise einer Oberflächenprägung oder magnetischen Einlagerungen, begnügen.
Trotz einer der Fälschungssicherheit entgegenkommenden Erhöhung des allgemeinen Herstellungsaufwandes der Ausweiskarten durch die Einbringung derartiger Merkmale können diese einerseits noch immer relativ leicht nachgeahmt werden, andererseits sind sie in der Regel visuell nicht überprüfbar. Es ist bisher kein für die Praxis brauchbares Verfahren und keine Technik bekannt, um in Vollplastiklaminaten Merkmale zu erzeugen, die einen bestimmten technischen Aufwand erfordern und deren optische Eigenschaften eine im Auf- und Durchlicht visuelle Echtheitsüberprüfung zulässt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausweiskarte anzugeben, die im Auflicht und Durchlicht visuell überprüfbare Merkmale aufweist, die einen bestimmten technischen Aufwand erforderen und die auch auf Kunststoffträgern aufzubringen sind.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der einfarbige oder einfarbig bedruckte Träger grossflächig und partiell nacheinander mit sich zumindest teilweise überdeckenden flächigen Bereichen bedruckt ist. Als Träger wird vorzugsweise eine transparente Kunststoffolie oder auch eine bereits homogen eingefärbte Kunststoffolie verwendet.
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Durch den sich nur teilweise überdeckenden Farbauftrag sind beliebig gestufte optische Effekte möglich, bei denen trotz homogenem Aussehen die im Durchlicht betrachteten hellsten Bereiche heller als das allgemeine Umfeld und die dunkelsten Bereiche dunkler als die Umgebung des Merkmalbereiches erscheinen.
Insbesondere bei der Anwendung der erfindungsgemässen Markierungen ausserhalb von Mehrschichtlaminaten wird vorzugsweise über dem gesamten Druckschichtenaufbau eine abschliessende homogene Farbschicht vorgesehen. Durch die homogene oberste Farbschicht wird der darunterliegende Merkmalsbereich im Auflicht nahezu unsichtbar. Durch die Dicke bzw. Farbdichte des obersten Druckauftrages kann dieser Effekt beliebig eingestellt werden.
Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung wird der Träger, der beispielsweise eine durchsichtige Kunststoffolie sein kann, zunächst ganzflächig dünn bedruckt und darauf ein zweites Mal grossflächig überdruckt, wobei die Flächenbereiche, die später im Durchlicht heller als das Umfeld erscheinen sollen, ausgespart werden. Dann erfolgt ein weiterer Farbaufdruck über der ersten und zweiten Schicht in den Bereichen, in denen im Durchlicht dunkle Effekte erzielt werden sollen. Bei der sich nur teilweise überdeckenden Über-einanderanordnung von drei Schichten lassen sich auf diese Weise drei verschiedene Grauwerte erzeugen. Durch weiteres Übereinanderdrucken vollständig oder teilweise überlappender weiterer Farbschichten ist eine nahezu beliebige weitere Stufung der Grauwerte möglich.
Damit wird im Auflicht ein ästhetisch ansprechender Licht- Schatten-Effekt erzeugt, der sich im Durchlicht umkehrt. Selbstverständlich sind der künstlerischen Gestaltung keinerlei Grenzen gesetzt und beliebige Gestaltungen möglich.
Eine Erhöhung des Schutzwertes gegen Fälschung wird erreicht, wenn ein Teil der zwischen der untersten und obersten Schicht liegenden Farbaufträge farbig ist. Im Durchlicht können damit farblich kontrastierende Bilder erzeugt werden, die im Auflicht nahezu einfarbig erscheinen. Wenn dagegen alle Farbaufträge weiss gewählt werden, wird ein lediglich in reinen Graustufungen moduliertes Merkmal erzeugt.
Zur Erzeugung von Halb- bzw. Grautönen oder Konstrastabstufungen können die Farbaufträge unterschiedliche Dicke aufweisen. Den gleichen Effekt kann man erreichen, indem die Zahl der übereinander gedruckten Schichten verschieden gewählt wird oder die Deckkraft der Farbmittel im Druckauftrag entsprechend eingestellt wird.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Merkmale ist an sich mit allen üblichen Druckverfahren wie Offsetdruck, Buchdruck oder dergl. möglich.
Vorzugsweise erfolgt das Aufdrucken der Farbmittel jedoch im Siebdruckverfahren. Bei diesem Verfahren kann eine Vergrösserung der Schichtdicke durch eine entsprechende Ver-grösserung der Maschen des Drucksiebes erzielt werden.
Durch die Maschen erhält der Farbauftrag eine gewisse Struktur, die ein zusätzliches gestalterisches Element darstellt.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung kann auf dem Träger nach dem Bedrucken eine oder gegebenenfalls mehrere Kunststoffolien aufkaschiert werden. Auf diese Weise sind beispielsweise Vollplastik-Ausweiskarten mit Merkmalen herstellbar, die zur visuellen Echtheitsprüfung der Ausweiskarte herangezogen werden können.
Durch das Abmischen der Druckfarben mit sogenannten dem Fachmann bekannten Transparentpasten kann die Deckkraft der Druckfarben bewusst gesteuert werden, wodurch Halbtöne bzw. Farbabstufungen zu erreichen sind, ohne dass gleichzeitig die Schichtdicke entsprechend geändert werden muss. Da beim Siebdruckverfahren eine Änderung der Schichtdicke im wesentlichen nicht ohne eine Änderung der Maschenweite möglich ist, wird das Verfahren dadurch für die industrielle Fertigung weniger aufwendig. Wegen der in diesem Fall notwendigen unterschiedlichen Mischungsverhältnisse der Deckfarben kann der Fälscher aus dieser Vereinfachung jedoch keine Vorteile ziehen.
s Insbesondere bei der Verwendung unterschiedlich stark in ihrer Deckkraft reduzierter Druckfarben sowie bei der Verarbeitung unterschiedlicher Schichtdicken ergibt sich ein zusätzlicher gestalterischer Effekt, da die Schichten mit hohem Transparent-Anteil eine besonders plastische Wirkung erzeu-io gen.
Durch die Verwendung spezieller Druckfarben mit besonderen physikalischen Eigenschaften, wie z. B. Fluoreszenz, spezifische spektrale Absorption oder dergl., können des weiteren im Merkmalsbereich neben dem bereits vorhandenen 15 Auf-/Durchlichteffekt gleichzeitig automatisch prüfbare Merkmale eingearbeitet werden, die bei geeigneter Abtastung auch in automatischer Prüfvorrichtung unbetrüglich Auskunft über die Echtheit geben.
Zusammenfassend wird mit der Erfindung eine Ausweis-20 karte geschaffen, welche erstmals die Einarbeitung von Prüfmerkmalen in Form von im Auf- und Durchlicht prüfbaren Echtheitsmerkmalen auch in Vollkunststofflaminaten ermöglicht, die sowohl visuell als auch automatisch überprüfbar sind.
25 Nachfolgend sind Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigen:
Fig. 1A das Ausführungsbeispiel einer Ausweiskarte mit einem aus drei Schichten bestehenden Merkmal,
30 Fig. 1B einen schematischen Querschnitt durch die Aus-' weiskarte,
Fig. 2A ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Ausweiskarte mit einem aus vier Schichten bestehenden Merkmal.
Fig. 2B einen schematischen Querschnitt durch die zweite 35 Ausführungsform der Ausweiskarte.
Die in den Fig. 1A und 1B gezeigte Vollplastik-Aus weiskarte weist als Träger eine durchsichtige Kunststoffolie Tauf, die mit einer homogenen Schicht 4 bedruckt ist. Über der homogenen Druckschicht 4 sind zwei weitere Druckschichten 40 5 und 6 angeordnet. Die Schicht 5 erstreckt sich ebenfalls über den gesamten Träger T, weist aber eine die Ziffer «7» darstellende Aussparung auf. Die Schicht 6, die vorzugsweise etwas dicker oder stärker deckend ausgeführt ist, ist in Form der Ziffer «7» ausgebildet und zur Aussparung der Schicht 5 45 leicht versetzt so angeordnet, dass Teilbereiche der Schicht 6 in die Aussparung der Schicht 5 hineinragen. Durch die derart übereinander angeordneten Druckschichten unterscheidet man sodann drei Flächenbereiche 1, 2 und 3.
Im Flächenbereich 1 sind zwei dünne weisse Farbschich-50 ten übereinander angeordnet. Im Flächenbereich 2 wird der Träger T von nur einer Farbschicht abgedeckt, während im Flächenbereich 3 im wesentlichen drei Farbschichten übereinander liegen. Im Durchlicht erscheint daher Fläche 3 wegen der Absorptionswirkung von drei Schichten dunkel, 55 Fläche 2 hell und Fläche 1 halbdunkel. Bei Verwendung von ausschliesslich weissen Farben entspricht dies einer Weiss-Mittelgrau-Dunkelgrau-Abstufung.
Im Auflicht ist dieser Hell-Dunkel-Effekt umgekehrt, der Flächenbereich 3 wird hell erscheinen, Bereich 2 dunkel und 60 Bereich 1 halbdunkel. Verwendet man ausschliesslich Weiss, ergeben sich entsprechende Grauabstufungen.
Bei der Herstellung werden die Schichten in ihrer Reihenfolge nacheinander auf den Träger aufgedruckt und schliesslich mit einer Deckfolie (nicht gezeigt) kaschiert. 65 Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2A und 2B ist auf die transparente Trägerfolie T ebenfalls zunächst eine dünne weisse Farbschicht 4 aufgetragen. Anschliessend ein die Gesamtfläche nur partiell abdeckender ovaler Aufdruck 7 mit
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roter Farbe. In diesem Farbaufdruck ist der Umriss einer bestimmten Figur, beim gezeigten Ausführungsbeispiel wieder die Ziffer «7», ausgespart. Über den roten Farbauftrag ist dann ein weiterer dünner weisser Farbauftrag 8 ganzflächig darübergedruckt und schliesslich als letztes ein Farbauftrag 9 mit dicker weisser Farbe in Form des Umrisses der bestimmten Figur, also hier der Ziffer «7». Es ergeben sich die Flächenbereiche 10 bis 13, die bei der Prüfung im Durchlicht folgende Helligkeitswerte zeigen. Der Flächenbereich 10 erscheint halbdunkel bzw. weiss. Flächenbereich 11 erscheint rot, Flächenbereich 12 erscheint hell bzw. weiss im roten Feld und Flächenbereich 13 erscheint dunkel bzw. grau. Im Auflicht erscheint Flächenbereich 13 weiss und Flächenbereiche 10,11,12 in Grauabstufungen von Hellgrau bis Dunkelgrau. Wegen der Deckkraft der Farbschicht 8 ist im Auflicht keine bemerkenswerte Rotfärbung des Flächenbereiches 11 zu bemerken.
Anstelle des Trägers und des ersten durchgehenden weissen Aufdrucks kann selbstverständlich auch eine entsprechend eingefärbte Folie oder auch eine Papierschicht verwendet werden.
Durch die Verwendung spezieller Siebdruckfarben mit besonderen physikalischen Eigenschaften, wie z. B. Fluorés- . zenz, spezifische spektrale Absorption oder dergl., zur Herstellung einer oder mehrerer der Farbschichten, können im Merkmalsbereich oder in dessen Umgebung neben dem bereits vorhandenen Auf-/Durchlichteffekt gleichzeitig automatisch prüfbare Merkmale eingearbeitet werden, die bei geeigneter Abtastung auch in automatischen Prüfvorrich-tungen unbetrüglich Auskunft über die Echtheit des Aufzeichnungsträgers geben.
Weist beispielsweise die in Fig. 1 gezeigte Farbschicht 4 fluoreszierende Zusätze auf, so werden die Flächenbereiche 2 bei geeigneter Anregung in einem automatischen Prüfgerät an ihrer charakteristischen Fluoreszenz erkennbar sein. Da s die übrigen Flächenbereiche der Schicht 4 durch die Farbschichten 1 und 3 abgedeckt sind, ist an diesen abgedeckten Flächenbereichen, zumindest von der Vorderseite aus, keine Fluoreszenz erkennbar. Bei Verwendung eines transparenten Trägers T, bei dem der optische Zugang zur Schicht 4 nicht io durch weitere Aufdrucke oder Kaschierungen gestört ist, kann im Prüfgerät die gleiche Fluoreszenz von der Rückseite her grossflächig geprüft werden.
Unabhängig davon, ob das optische Muster bei Mehrschichtlaminaten oder bei unkaschierten einschichtigen Auf-15 Zeichnungsträgern Verwendung findet, werden Manipulationsversuche in jedem Fall den vorgegebenen Aufbau der fluoreszierenden oder nicht fluoreszierenden Flächen stören, so dass Eingriffe am Schichtaufbau erkennbar sind, entweder durch zusätzliche fluoreszierende Flächenbereiche auf der Vorder-20 seite, hervorgerufen durch Unterbrechnungen der Schichten 1 und/oder 3, oder durch Störung der homogenen Fluoreszenz auf der Rückseite, hervorgerufen durch Beschädigungen der Schicht 4.
Finden mehrere verschiedene Fluoreszenzstoffe oder an-25 dersartige maschinell erkennbare Materialeigenschaften Anwendung, kann die Fälschung- und Verfälschungssicherheit ebenso erhöht werden, wie durch Verwendung komplizierterer Muster- und Schichtaufbauten.
Die dargestellten Beispiele lassen sich hinsichtlich Schicht-30 dicke, Schichtzahl, Farben sowie Form und Gestaltung der Flächenbereiche beliebig verändern.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

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1. Ausweiskarte mit im Auf- und Durchlicht prüfbaren Echtheitsmerkmalen, bestehend aus einem blattförmigen Träger mit mindestens einer auflaminierten Schicht, dadurch gekennzeichnet, dass der einfarbige oder einfarbig bedruckte Träger (T) grossflächig und partiell mit sich zumindest teilweise überdeckenden flächigen Bereichen bedruckt ist.
2. Ausweiskarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine ganzflächig bedruckte transparente Kunststoffolie ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Ausweiskarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine gefärbte Kunststoffolie ist.
4. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ganzflächig dünn bedruckte oder homegen eingefärbte Träger grossflächig überdruckt ist, wobei die Flächenbereiche, die im Durchlicht heller erscheinen sollen als das Umfeld, ausgespart sind und dass mindestens ein weiterer Farbaufdruck vorhanden ist, der zumindest in den Flächenbereichen mit den äderen Druckschichten zur Deckung kommt, in denen ein im Durchlicht dunklerer Eindruck entstehen soll als im Umfeld.
5. Ausweiskarte nach den Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass pro Helligkeitsabstufung im Durchlicht mindestens ein Farbauftrag vorgesehen ist.
6. Ausweiskarte nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei n Helligkeitsabstufungen im Durchlicht mindestens n -1 Farbaufträge vorgesehen sind.
7. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung verschiedener Helligkeitsabstufungen im Durchlicht die Farbaufträge unterschiedliche Dicke haben.
8. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekeimzeichnet, dass zur Erzielung verschiedener Helligkeitsabstufungen im Durchlicht die Konzentration der Farbmittel im Druckauftrag unterschiedlich ist.
9. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass alle Farbaufträge ungefärbt bzw. weiss sind.
10. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dàss ein Teil der Farbaufträge farbig ist.
11. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass Farbmittel Verwendung finden, die besondere physikalische Eigenschaften, wie Fluoreszenz oder spektrale Absorption aufweisen.
12. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberster Druckauftrag vorgesehen ist. der den gesamten Träger abdeckt.
13. Ausweiskarte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der ganzflächig dünn bedruckte oder homogen eingefärbte Träger grossflächig überdruckt ist, wobei eine bestimmte Figur im Merkmalsbereich ausgespart bleibt und dass ein weiterer Farbaufdruck in Form der bestimmten Figur vorhanden ist, der gegenüber der ausgesparten Figur translatorisch verschoben ist.
14. Ausweiskarte nach Ansprüchen 1 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass sich die beiden Druckbilder der bestimmten Figur teilweise überlappen.
15. Verfahren zur Herstellung der Ausweiskarte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Farbaufträge im Siebdruck-, Offsetdruck- oder Buchdruckverfahren durchgeführt werden.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Bedrucken auf den Träger eine oder gegebenenfalls mehrere Kunststoffolien aufkaschiert werden.
CH884479A 1979-01-12 1979-10-02 Ausweiskarte und verfahren zu ihrer herstellung. CH640788A5 (de)

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