CH627838A5 - Einrichtung mit zeichenstift und magnetspule. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung mit Zeichenstift und Magnetspule für ein Bildauswertegerät mit einem als Gitterplatte ausgebildeten Tisch, bei welchem Gerät Grenzlinien einer auszu-60 wertenden Figur eines auf dem Tisch dargestellten Bildes mit dem Zeichenstift nachgezogen werden und gleichzeitig die jeweilige Position des Zeichenstiftes mit Hilfe der Magnetspule in digitale Koordinatenwerte umgesetzt wird, die von dem Gerät angezeigt, gespeichert oder ausgewertet werden. 65
Der Tisch des Bildauswertegerätes ist mit einer Platte ausgestattet, in die eine grosse Anzahl von dichtstehenden, sich überkreuzenden, horizontalen und vertikalen, ein vorzugsweise quadratisches Netz formenden elektrischen Leitern eingebettet ist (Gitterplatte). Von der dem Zeichenstift zugeordneten Magnetspule geht ein Magnetfeld aus, durch das der der Stiftlage nächstliegende Netzschnittpunkt elektrisch leitend wird. Die dem Tisch zugehörige Elektronik ermittelt die Zeilen- und Spaltennummer dieses Schnittpunktes (Koordinatenwerte).
Die Darstellung der Bilder auf dem Tisch kann körperlich sein, in dem z.B. eine Zeichnung oder eine Fotografie auf den Tisch gelegt wird. Das Bild kann aber auch reell oder virtuell auf dem Tisch abgebildet werden. Eine reelle Abbildung stellt jede Art von Pro j ektion des Bildes auf den Tisch dar. Eine virtuelle Abbildung entsteht z. B. dadurch, dass die Tischplatte in den Strahlengang eines Mikroskops eingespiegelt wird, so dass der Beobachter das Bild seines Objektes mit dem Bild der Tischplatte überlagert sieht. Er sieht dabei auch alle Vorgänge auf der Tischplatte, wie z. B. die Schreibbewegung des Zeichenstiftes. Die auf dem Tisch abgebildeten Figuren können auf einem auf den Tisch gelegten Zeichenblatt mit Hilfe des Zeichenstiftes nachgezeichnet werden.
Die Genauigkeit der Auswertung ist wesentlich davon abhängig, mit welcher Exaktheit die die Koordinatenwerte abrufende Magnetspule über die Gitterplatte geführt werden kann. Es kommt dabei darauf an, die Spule möglichst nahe an die Zeichenstiftspitze heranzubringen, um Streuungen des Magnetfeldes zu vermeiden. Man hat daher bei bekannten Einrichtungen die Magnetspule ringförmig um den Schreibstift in unmittelbarer Nähe der Schreibspitze gelegt. Dieses Problem entfällt allerdings bei solchen Anordnungen, die keine echten Schreibmittel, sondern lediglich ein Abtastelement enthalten. Hier kann das magnetische Kraftfeld von einem metallischen Stift übertragen werden.
Zeichenstifte mit ringförmig um die Spitze angebrachter Magnetspule haben den Nachteil, dass sie nur in senkrechter Haltung einwandfrei wirksam sind. Ausserdem lässt sich bei den bekannten Zeichenstiften nicht exakt feststellen, ob die Einschaltung des Magnetfeldes erfolgt ist, da fühlbare oder sichtbare Kontrollmittel hierfür fehlen .Des weiteren wird als N achteil angesehen, dass der Zeichenstift (Bleistiftmine) derartiger Zeichenmittel wegen der sie umschliessenden Magnetspule nicht voll ausnutzbar ist und ihr jeweiliger Auf lagepunkt sehr schlecht beobachtet werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Mängel zu beheben und darüber hinaus die Handhabung zu verbessern. Ausserdem soll sichergestellt werden, dass handelsübliche Filzschreiber verwendbar sind. Des weiteren soll erreicht werden, dass der Auflagepunkt des Stiftes bei der Beobachtung des Messfeldes und der Gitterplatte im Mikroskop deutlicher als bisher zu erkennen ist.
Gemäss der Erfindung wird vorgeschlagen, bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art die Magnetspule ausserhalb der Achse des Zeichenstiftes anzuordnen, und zwar vorzugsweise derart, dass ihre Achse zu derjenigen des Stiftes bzw. seiner Halterung geneigt liegt. Die Neigung ist vorzugsweise so gewählt, dass bei etwa 45° geneigter Schreibhaltung des Zeichenstiftes die Magnetspulenachse senkrecht zur Auflagefläche des Tisches ausrichtbar ist, wobei sie sich mit der in Wirkstellung befindlichen Spitze des Zeichenstiftes schneidet. Damit wird erreicht, dass die Abtaststelle der Spule wie gewünscht exakt mit der Berührungsstelle des Zeichenstiftes übereinstimmt. Um die Sichtbarmachung des Zeichenstiftes bei der mikroskopischen Beobachtung zu verbessern, wird als bevorzugte weitere Ausgestaltung vorgeschlagen, der Magnetspule eine Pilotlampe zuzuordnen. Letztere besteht vorzugsweise aus einer Leuchtdiode, die über das Auswertegerät gespeist werden kann. Es ist aber auch möglich, eine gesonderte Spannungsquelle in der erfin-dungsgemässen Einrichtung selbst vorzusehen. Die Magnetspule und die Pilotlampe werden vorzugsweise in einem zungenförmigen, zur Spitze des Zeichenstiftes hin ragenden Ansatz der
Halterung für den Zeichenstift untergebracht. Die Halterung selbst besteht z.B. aus zwei T eilen mit Anschlussstellen für eine elektrische Steckverbindung. In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes wird das Kopfteil der Halterung als Aufnahmeglied einer Abstimmvorrichtung (Potentiometer) ausgebildet. Dies hat den Vorteil, dass eventuell erforderlich werdende Korrekturen für die elektrischen Steuerteile des Auswertegerätes, ohne dieses zwecks Zugangs öffnen zu müssen, vorgenommen werden können. Schliesslich ist die Halterung vorzugsweise derart gestaltet, dass handelsübliche Filzschreiber aufgenommen und ausgetauscht werden können.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemässen Einrichtung sind aus der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels ersichtlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine Einrichtung mit Zeichenstift und aussen liegender Magnetspule und Anschlusskabel in Gesamtansicht;
Fig. 2 die Zeichenspitze in vergrösserter Darstellung, im Längsschnitt;
Fig. 3 die Einrichtung nach Fig. 1, ebenfalls in vergrösserter Darstellung, im Längsschnitt.
Ein handelsüblicher Filzschreiber 1 sitzt in einer aus den Teilen 2a, 2b bestehenden Halterung 2, deren Bohrung 3 den Massen des Filzschreibers angepasst ist. Das Kopfteil 2b ist auf das eigentliche Halteglied 2a lösbar aufgesteckt. Das am Kopfteil
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hinausragende Verbindungskabel zum nicht dargestellten Auswertegerät ist mit 4 und der Anschlussstecker mit 5 bezeichnet.
Das Halteglied 2a weist eine zungenförmige Lasche 6 auf, in welcher die Magnetspule 7 und die Pilotlampe 8 befestigt sind. 5 Dies ist in Fig. 2 näher dargestellt. Die Achse 7a der ringförmigen Magnetspule deckt sich mit der Achse der Pilotlampe und ist um einen Winkel von 45° zur Achse la der Schreibspitze lb geneigt. Durch diese Neigung, die der «normalen» Schreibhaltung entspricht, kann die Achse 7a senkrecht zu der durch die io strichpunktiert dargestellte Schreibauflage 18 eines Auswertegerätes ausgerichtet werden. Die Achse 7a schneidet sich mit der Schreibspitze lb.
Die elektrischen Verbindungsleitungen 9a, 9b von Magnetspule und PHotlampe sind in dem schmalen Hohlraum 10 zwi-15 sehen Filzschreiber und Halterung geführt.
Aus der Fig. 3 geht hervor, dass die elektrischen Leitungen eine Steckverbindung 11 aufweisen, die eine Abnahme des Haltekopfes zulässt. Mit 12 ist die Verbindung zu einem Potentiometer 13 bezeichnet, das mittels der Schraube 14 einstellbar 20 ist. Dem Potentiometer ist ein Mikroschalter 15 zugeordnet, dessen Kontaktstelle 15a in Wirkverbindung mit dem Filzschreiber 1 steht. Beim Aufsetzen des Filzschreibers auf die Auflage 18 wird der Mikroschalter betätigt. Die dabei erfolgende Einrastung ermöglicht dem Benutzer eine sichere Beurteilung über die 25 tatsächlich erfolgte Einschaltung.
Teichnungen
Claims (12)
- 627 838PATENTANSPRÜCHE1. Einrichtung mit Zeichenstift und Magnetspule für ein Bildauswertegerät mit einem als Gitterplatte ausgebildeten Tisch, bei welchem Gerät Grenzlinien einer auszuwertenden 5 Figur eines auf dem Tisch dargestellten Bildes mit dem Zeichenstift nachgezogen v/erden und gleichzeitig die jeweilige Position des Zeichenstiftes mit Hilfe der Magnetspule in digitale Koordinatenwerte umgesetzt wird, die von dem Gerät angezeigt, gespeichert oder ausgewertet werden, dadurch gekennzeichnet, dass 10 die Magnetspule (7) ausserhalb der Achse (la) des Zeichenstiftes (1) angeordnet ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass die Achse (7a) der Magnetspule (7) zur Achse (la) des Zeichenstiftes (1) und/oder dessen Halterung (2) geneigt ange- 15 ordnet ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,dass die Magnetspulenachse derart zur Halterung des Zeichenstiftes geneigt ist, dass sie bei etwa 45° geneigter Schreibhaltung des Zeichenstiftes senkrecht zur Auflagefläche (18) des Tisches 20 ausrichtbar ist und sich mit der Spitze (lb) des Zeichenstiftes schneidet.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetspule an einer Lasche der Halterung für den Zeichenstift befestigt ist und dass die Lasche ausserdem eine Pilotlampe (8) trägt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,dass die Pilotlampe und die Magnetspule koaxial angeordnet sind und dicht aneinandergrenzen.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,dass eine innerhalb der Halterung des Zeichenstiftes befindliche Abstimmvorrichtung (13, Fig. 3) über ein innerhalb der Halterung geführtes elektrischleitendes Kabel (9) mit der Pilotlampe verbunden ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, 35 dass die Spannungsquelle für die Pilotlampe in der Halterung (2) für den Zeichenstift (1) untergebracht ist.
- 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetspule ebenso wie eventuell die Pilotlampe in einem Ansatzstück der Halterung befestigt sind.40
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,dass das Ansatzstück aus einer zungenförmigen, zur Spitze des Zeichenstiftes hin ragenden Lasche (6) besteht.
- 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung aus zwei zusammensetzba- 45 ren Teilen (2a, 2b) besteht mit Anschlussstellen für eine elektrische Steckverbindung (11).
- 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Anschlusskabel (4) versehene Kopf teil (2b) der Halterung zur Aufnahme einer elektrischen Abstimmvorrichtung, insbesondere Potentiometer (13), ausgebildet ist.
- 12. Einrichtungnach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung als Aufnahmeelement eines Filzschreibers (1) gestaltet ist.55253050
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