Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Aufnahme und Weitergabe von gestapelten Druckprodukten, mit einem oberhalb einer Stapelauflage angeordneten Stapelschacht mit oberem Einlass, welcher Stapelschacht nach mindestens der einen Seite geöffnet werden kann und mit einer nach dieser Seite hin wirksamen Ausstossvorrichtung.
Die vorgeschlagene Einrichtung ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass der Stapelschacht an der genannten und an der dieser gegenüberliegenden Seite durch Mitnehmeranordnungen begrenzt ist, die an umlaufenden, sich parallel zur Ausstosseinrichtung erstreckenden Zugorgane verankert und über diese schrittweise angetrieben sind, wobei die Länge eines Schrittes dem Massldes Stapelschachtes zuzüglich der Erstreckung der Mitnehmer in der Ausstossrichtung entspricht.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist nachstehend anhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht der Einrichtung, unter Weglassung von die Antriebseinrichtung normalerweise verdeckenden Abdeckblechen,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung der Fig. 1,
Fig. 3 in vergrössertem Massstab einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine von links der Fig. 3 aufgenommene Seitenansicht,
Fig. 5 in vergrössertem Massstab einen Schnitt längs der Linie 5-5 der Fig.2,
Fig. 6 eine von links der Fig. 5 aufgenommene Seitenansicht,
Fig. 7 einen schematischen Schnitt längs der Linie 7-7 der Fig. 1, in welchem nur die Bestandteile bis zur Schnittlinie 8-8 gezeigt sind, und
Fig. 8 einen schematischen Schnitt längs der Linie 8-8 der Fig. 1, wobei nur das Antriebsschema gezeigt ist.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Einrichtung 10 erkennt man einen auf kräftigen Rollen 11 abgestützten Bodenrahmen 12, auf dem in quadratischer Anordnung vier lotrechte Träger 13 befestigt sind. Zwischen diesen Trägern 13 ist eine Rahmenplatte 14 mit einem kreisförmigen Ausschnitt 15 befestigt.
In diesem Ausschnitt 15 ist, auf einen Hilfsrahmen 16 abgestützt, eine Stapelauflage 17 angeordnet. Auf dieser Stapelauflage 17, bzw. auf vom Hilfsrahmen 16 nach oben sich erstreckenden Traversen 18 sind, auf hohlen Distanzstücken 19 befestigt, zwei lotrecht stehende, parallele Seitenrahmen abgestützt, die je eine untere und eine obere Seitentraverse 20 bzw. 21 aufweisen, die mittels drei lotrechten Profilträgern 22 miteinander verbunden sind.
In den sich entsprechenden Endbereichen sowohl der oberen als auch der unteren Seitentraversen 20, 21 ist je eine lotrecht stehende Welle drehbar gelagert, also insgesamt vier Wellen, die mit den Bezugsziffern 23, 24, 25 und 26 bezeichnet sind. Auf diesen Wellen 23-26 sind in der Nähe der oberen Seitentraverse 21 bzw. in der Nähe der unteren Seitentraverse 20 zwei Kettenräder 27, 28 aufgekeilt, und um jeweils ein Paar der Kettenräder 27 (obere) und der Kettenräder 28 (untere) sind Ketten 29, 30 geführt, von denen in Fig. 2 nur die beiden oberen Ketten 29 sichtbar sind. Die zwischen den Kettenrädern 27, bzw. den Kettenrädern 28 verlaufenden Trume der Ketten 29 bzw. 30 sind, wie noch anhand der Fig.
3 und 5 zu beschreiben sein wird, in Kunststoffschienen geführt, die sich parallel zu den Seitentraversen 20, 21 erstrekken.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, erstrecken sich die Wellen 23, 24 durch die Seitentraversen 20 und die Distanzstücke 19 hindurch und tragen in deren Hohlraum ein aufgekeiltes Kettenrad 31, 32 (vgl. auch Fig.7), über welche der Antrieb der Kettenpaare 29 und 30 erfolgt, wie noch anhand der Fig. 7 zu erläutern sein wird. Es genüge zunächst die Feststellung, dass beide Kettenpaare 29, 30 antreibbar sind, und zwar, betrachtet man die Fig. 2, in gegenläufigem Sinne und schrittweise.
Wie die Fig. 1 und 2 erkennen lassen, sind an jedem der Kettenpaare 29, 30 drei Mitnehmeranordnungen 33 mit je zwei Schienen 34, 35 befestigt Die Schienen 34, 35 erstrekken sich in lotrechter Richtung und in einem Abstand von den Ketten 29, 30, so dass sie von deren Umlaufbahn abstehen.
Zwischen den Mitnehmeranordnungen 33 sind an den Ketten 29, 30 eine Anzahl parallel zu den Schienen 34, 35 ver laufende Führungsstäbe 36 befestigt. Auf die Bauweise und die Befestigungsart der Schienen 34, 35 und der Führungsstäbe 36 wird im Zusammenhang mit den Fig. 3, 4 bzw. 5, 6 noch zurückzukommen sein.
Die Fig. 2 lässt indessen erkennen, und dies ist mit der gestrichelten Linie 37 angedeutet, dass zwei der Schienen 35, sechs der Führungsstäbe 36 einen lotrechten Stapelschacht begrenzen, der, wie aus Fig. 1 hervorgeht, von oben beschickbar ist.
Werden nun die Kettenpaare 29, 30 im erwähnten Sinne angetrieben, z. B. so, dass die in Fig. 2 einander zugekehrten Trume sich nach unten bewegen, so durchfahren die in Fig. 2 oben den Stapelschacht 37 begrenzenden Mitnehmeranordnungen 33 die Stapelauflage 17. Die in Fig. 2 unten den Stapelschacht 37 begrenzenden Mitnehmeranordnungen 33 entfernen sich von der Stapelauflage 17 und gehen je auf die entsprechenden, voneinander abgekehrten Trume der Ketten 29, 30 über. Die beiden übrigen, in Fig. 2 an den voneinander Trume der Ketten 29, 30 erscheinenden Mitnehmeranordnungen 33 bewegen sich schliesslich nach oben und gehen in die einander zugekehrten Trume über, bis sie die Lage der in Fig. 2 oben dargestellten Mitnehmeranordnungen 33 einnehmen.
Dadurch wird ein vorgängig auf die Stapelauflage 17 abgelegter Stapel (nicht dargestellt) durch zwei der Schienen 35 auf eine der im Anschluss an die Stapel auflage 17 angeordneten Förderbahnen 38, 39, und zwar auf die Förderbahn 38 ausgestossen. Im gleichen Zuge wird durch die bisher ausstossende Mitnehmeranordnung 33 und die nachfolgende Mitnehmeranordnung 33 ein neuer Stapelschacht definiert, der unmittelbar am Ende des Ausstosshubes zur Aufnahme eines neuen Stapels bereit ist, ohne dass vorerst ein Rückhub irgendeines Bestandteiles notwendig gewesen wäre.
Wie die Fig. 1 und 2 zu erkennen geben, ist die Stapelauflage 17 nicht eben. Vielmehr ist in der Mitte der Stapelauflage 17 eine Bahn von hintereinander angeordneten, frei drehbaren Rollen 40 vorgesehen, deren Scheitel sich über die übrige Fläche der Stapelauflage 17 erhebt, die ihrerseits im übrigen aus Schleifblechen 41 und/oder aus einer Bahn frei drehbarer Walzen (nicht dargestellt) bestehen kann.
Dadurch liegt der Druckproduktestapel nicht plan auf der Stapelauflage 17 auf. Die untersten Exemplare eines solchen Stapels werden vielmehr dachartig mit in Ausstossrichtung verlaufendem First ausgebogen, was einer gerade für den Ausstosshub der Mitnehmer 33 willkommenen Versteifung des Stapels in seinen untersten Schichten gleichkommt.
Während die Traversen 18 fest mit dem Hilfsrahmen 16 verbunden sind, lassen sich die Seitenrahmen mit den oberen und unteren Seitentraversen 20, 21 und den Profilträgern 22 zusammen mit den Distanzstücken 19 quer zur Ausstossrichtung, d. h. quer zum Verlauf der Trume der Ketten 29, 30 verschieben. Zu diesem Zweck ist, wie auch in Fig. 7 dargestellt, je eine mit einem Handrad 42 versehene Gewindespindel 43 vorgesehen, die drehbar und axial unverschieb lich in die Traversen 18 verbindenden Streben 44 gelagert ist und in ein mit Muttergewinde versehenen Lagerblock 45 (Fig.7) eingreift, der mit dem Distanzstück 19 und den übri gen Teilen 20, 21, 22 des Seitenrahmens eine Einheit bildet.
Geführt ist diese Einheit in an den mit dem Hilfsrahmen 16 verankerten Traversen 18 ausgebildeten Schlitzen 47. Durch diesen Aufbau lassen sich somit die beiden Seitenrahmen und mit ihnen die einander zugekehrten Trume der Ketten
29, 30 in ihrem Abstand voneinander verstellen, was einer
Einstellung der Breite (Fig. 2) der freien Stapelauflage 17 gleichkommt.
In den Fig. 3 und 4 ist eine der Mitnehmeranordnungen
33 näher dargestellt. Man erkennt das hohle Distanzstück 19 auf der Traverse 18, sowie die untere Seitentraverse 20, die obere Seitentraverse 21 und einen Träger 22. In je zwei auf einander liegenden und auf nicht näher dargestellte Weise an den Trägern 22 befestigten Kunststoffschienen 48, 49 bzw. 50, 51 ist die obere Kette 29 bzw. die untere Kette 30 geführt Beide Ketten geben sich als Rollenketten zu erken nen. Sowohl an der Kette 29 als auch an der Kette 30 sind in regelmässigen Abständen nach oben bzw. nach unten wei sende Winkellaschen 52 bzw. 53 vorhanden. An jeweils einem Paar dieser Winkellaschen 52 bzw. 53 ist mittels Bol zen 54 und unter Zwischenlage einer Unterlagsscheibe 55 eine Schlitzplatte 56 mit parallel zum Verlauf der Ketten sich erstreckenden Schlitzen 57 befestigt.
Es ist zu beachten, dass jede der Mitnehmeranordnungen 33 zwei derartige
Schlitzplatten 56 aufweist.
Mittels eines Klemmbolzens 58 ist in jedem der Schlitze
57 der Fuss 59 eines Auslegers 60 festgeklemmt. Jeweils zwei übereinanderliegende Ausleger 60 sind einstückig mit einer der bereits erwähnten Schienen 34 bzw. 35 ausgebildet
Durch diese Anordnung lässt sich der Abstand zwischen den zu einer Mitnehmeranordnung 33 gehörenden Schienen
34, 35 bequem verstellen, und zwar in einem der doppelten
Länge der Schlitze 57 entsprechenden Bereich. Gegebenen falls lässt sich dieser Bereich noch durch Vertauschen der Schienen 34, 35 untereinander, wie Fig. 4 leicht zu erkennen gibt, noch vergrössern. Dadurch lässt sich aber auch, wie ein
Blick auf Fig. 2 erkennen lässt, das Längenmass der Stapelau flage 17 leicht verändern.
Daraus ergibt sich, dass die Einrichtung 10 der Fig. 1 und 2 an Ort und Stelle sich bequem und in kürzester Zeit dem Format der stapelweise anfallenden Druckprodukte anpassen lässt, ohne dass eine Verstellung des Antriebes oder eine Verschiebung der ganzen Einrichtung nötig wäre.
In den Fig. 5 und 6 ist die Bauweise der Führungsstäbe 36 und deren Befestigung an den Ketten 29 bzw. 30 näher dargestellt. Man erkennt wiederum die Traverse 18 mit darauf befestigtem Distanzstück 19, die untere Seitentraverse 20 und die obere Seitentraverse 21 mit einem der Profilträger 22. In den Kunststoffschienen 48, 49, bzw. 50, 51 laufen die beiden Ketten 29 bzw. 30. An jeder zweiten der Winkella schen 52 und 53 ist mittels einer Schraube 61 ein Führungsstab 36 befestigt. Dieser hat etwa dieselbe Länge wie die Schienen 34, 35 (Fig. 3 und 4) und ist ebenso wie diese oben abgeschrägt, so dass sich, wie in Fig. 1 ersichtlich, ein sich er weiternder Einlass für den Stapelschacht 37 ergibt Im Gegensatz zu den Schienen 34 und 35 sind die Führungsstäbe 36 in bezug auf die Ketten 29, 30 nicht verschiebbar.
Allerdings kann die Anzahl der Führungsstäbe 36 zwischen den einzelnen Mitnehmeranordnungen 33 nach Massgabe der vor handenen Anzahl von Winkellaschen 52, 53 verändert werden.
Anhand der Fig. 7 und 8 und zum Teil im Zusammenhang mit der Fig. 1 soll nun der Antrieb der Einrichtung 10 beschrieben werden.
Man erkennt in der Fig. 7 die Kettenräder 28, um die die beiden unteren Ketten 30 führen. Wie bereits anhand der Fig. 1 erwähnt, sitzt am unteren Ende der Wellen 23, 34 das weitere Kettenrad 31 bzw. 32, das im Hohlraum des Distanzstückes 19 angeordnet ist (in Fig. 7 nicht dargestellt). Um diese beiden Kettenräder führt eine Kette 62 bzw. 63, die über eine Spannrolle 64 bzw. 65 zu einem Antriebsrad 66 bzw. 67 führt. Die Antriebsräder 66, 67 sitzen je auf einer im entsprechenden Lagerblock 45 drehbar gelagerten Vorgelegewelle 68 bzw. 69, die sich durch den Lagerblock 45 nach unten erstreckt (Fig. 1) und an ihrem unteren Ende ein Vorge legerad 70 bzw. 71 trägt.
Das Vorgelegerad 70 kämmt mit der äusseren und das Vorgelegerad 71 kämmt mit der inneren Seite einer Kette 72, welche um insgesamt neun Kettenräder (einschliesslich der Vorgelegeräder 70 und 71) geführt ist. Es sind dies, ausge- hend vom Vorgelegerad 70 und im Gegenuhrzeigersinn betrachtet: ein frei drehbar am Lagerblock 45 (Fig. 7, rechts) gelagertes Umlenkrad 73; das Vorgelegerad 71; ein frei drehbar am Lagerblock 45 (Fig. 7, links) gelagertes Umlenkrad 74; ein frei drehbar am Hilfsrahmen 16 gelagertes Umlenkrad 75; ein frei drehbar am Hilfsrahmen 16 gelagertes Umlenkrad 76; ein zentrales Antriebsrad 77; ein frei drehbar am Hilfsrahmen 16 gelagertes Umlenkrad 78 und ein ebenfalls am Hilfsrahmen 16 drehbar gelagertes Umlenkrad 79.
Daraus ergibt sich, dass die Antriebsräder 66 und 67 durch die Kette 72 gegensinnig angetrieben sind, und dass eine Verstellung des Abstandes zwischen den beiden Seitenrahmen (Handrad 42) ohne weiteres möglich ist, ohne die Länge der Kette 72 zu verändern.
Das zentrale Antriebsrad 77 ist, wie aus Fig. 1 hervorgeht, frei drehbar auf einer Welle 80 gelagert und drehfest an ein weiteres gleich grosses Kettenrad 81 gekoppelt (vgl.
auch Fig.8). Um dieses Kettenrad 81 ist eine Kette 82 geführt, die, wie Fig. 8 zu erkennen gibt, um folgende weitere Kettenräder führt: ein Kettenrad 82, das mit der einen Hälfte einer elektromagnetischen Kupplung 84 verbunden ist; ein Umlenkrad 85; ein erstes Antriebsrad 86, das mit der einen Hälfte einer elektromagnetischen Kupplung 87 verbunden ist; ein zweites Antriebsrad 88, das ebenfalls mit einer Hälfte einer elektromagnetischen Kupplung 89 verbunden ist und schliesslich über ein Spannrad 90 zurück zum Kettenrad 81. Auf die Bedeutung der elektromagnetischen Kupplung 84 wird noch zurückzukommen sein. Die beiden anderen Hälften der elektromagnetischen Kupplungen 87 und 89 tragen je ein Kettenrad 100, 101 um das die innere bzw. die äussere Seite einer durch Spannrollen 103, 104 gespannten Antriebskette 102 geführt ist, die ihrerseits ihren Antrieb durch ein Antriebsrad 105 erhält.
Dieses Rad sitzt auf einer Vorgelegewelle 106, die ein weiteres Kettenrad 107 trägt.
Um dieses Kettenrad 107 verläuft schliesslich eine über ein Spannrad 108 zum Abtriebsrad 109 eines Getriebemotors 110 führende Kette 111.
Aus dem Gesagten ergibt sich, dass die beiden Kupplungen 87, 89 durch die Kette 102 in gegenläufigem Sinne angetrieben sind, jedoch solange sie nicht eingeschaltet sind, den Antrieb nicht der Kette 82 weitergeben. Wird die eine der Kupplungen 87, 89 eingeschaltet, wird die Kette im einen Umlaufsinn angetrieben, und bei Einschaltung der anderen Kupplung im entgegengesetzten Umlaufsinn. Daraus folgt, dass je nach Zuschaltung der einen oder anderen Kupplung die Ausstossrichtung der Mitnehmeranordnung 33 wechselt.
Es versteht sich, dass die Einschaltung der einen oder andern Kupplung durch eine der Einrichtung 10 vorgeschaltete Steuereinrichtung (nicht gezeigt) und die Ausschaltung beispielsweise durch Grenzschalter (ebenfalls nicht gezeigt) erfolgen kann, die z. B. auf das Erreichen der Ruhelage der Mitnehmeranordnungen 33 ansprechen. Ebenso versteht es sich, dass durch geeignete Massnahmen das gleichzeitige Ein- schalten beider Kupplungen 87, 89 verhindert ist.
Wie bereits erwähnt sind die Kettenräder 77, 81 frei dreh bar auf einer Welle gelagert. Diese Welle ist an ihrem obe ren Ende mit dem Hilfsrahmen 16 verbunden (Fig. 1) und mit ihrem unteren Ende über eine kräftige Muffe 112 auf der Ausgangswelle 113 eines hydraulischen Drehkolbenaggre gates 114 abgestützt, das seinerseits auf dem Bodenrahmen
12 befestigt ist.
Alle Bestandteile, die auf dem Hilfsrahmen 16 aufgebaut sind, sind somit nur über die Welle 80, die gewissermassen als Tragsäule wirkt, abgestützt, wobei alle diese Bestandteile einschliesslich des Hilfsrahmens 16 durch Beaufschlagung des Drehkolbenaggregates 114 sich um die Achse der Welle 80 und innerhalb des kreisförmigen Ausschnittes 15 der Rahmenplatte 14 verdrehen lassen, ohne dass die Antriebsteile 82-110 mitgedreht werden müssten, die, wie aus Fig. 1 er sichtlich, alle in einem zweiten, zwischen den Trägern 13 sich erstreckenden Hilfsrahmen 115 aufgehängt sind.
Die Steuerung (nicht dargestellt) des Drehkolbenaggregates 114 - das durch ein auf dem Bodenrahmen 12 abgestütztes Hydraulikaggregat 117 gespeist ist - ist, wie Fig. 2 nahelegt, so eingerichtet, dass bei Beaufschlagung die Welle 113 und mit ihr die Welle 80 eine Drehung um jeweils 1800 ausführt. Damit verdreht sich auch die Stapelauflage 17 um 180 , wodurch eine Kreuzlage der z. B. packweise zugeführten Druckprodukte ermöglicht wird.
Dass während der Verdrehung der Stapelauflage 17 der Antrieb der Mitnehmeranordnungen 33 ruhen muss, d. h.
dass nicht gleichzeitig ein Ausstosshub erfolgen kann, versteht sich von selbst Die Steuerung der Einrichtung ist deshalb derart eingerichtet, dass während der Einschaltdauer des Drehkolbenaggregates 114 die Kupplungen 87, 89 auf jeden Fall ausgeschaltet sind. Diese Massnahme genügt indessen nicht, weil die mit dem Hilfsrahmen 16 mitdrehenden Teile des Antriebes über die frei drehbar auf der Welle 80 gelagerten Räder 77, 81 an die nicht mitdrehende (und in diesem Moment auch nicht angetriebene) Kette 82 gekoppelt sind und bezüglich dieser Kette umlaufen. Dies hätte zur Folge, dass bei der Drehbewegung der Stapelauflage 17 die Kette 72 infolge der Massenträgheit der in die Kette 82 eingreifenden Räder um ein unbestimmtes Mass angetrieben würde, was einer Versetzung der Mitnehmeranordnungen 33 aus ihrer die Lage des Stapelschachtes 37 definierenden Lage gleichkommt.
Um dies zu verhüten, sind bei der vorliegenden Einrichtung Mittel vorhanden, die sicherstellen, dass die beiden Räder 77, 81 während der Verdrehung der Welle 80 keine Relativdrehung in bezug auf diese Welle 80 ausführen.
Es wäre an sich denkbar, diese Forderung dadurch zu lösen, dass die Räder 77, 81 über einen sperrbaren Freilauf auf der Welle 80 gelagert werden. Im vorliegenden Beispiel dient hiezu jedoch die bereits erwähnte elektromagnetische Kupplung 84. Die eine Hälfte dieser Kupplung trägt das Kettenrad 83, die andere Hälfte dagegen ein gleich grosses Kettenrad 117, das deshalb in Fig. 8 in Klammern angegeben ist, weil es vom Rad 83 verdeckt ist.
Über eine von einem Spannrad 118 gespannte Kette 119 ist das Rad 117 mit einem Kettenrad 120 verbunden (siehe auch Fig.1), das drehfest auf der Muffe 112 sitzt. Da das Kettengetriebe vom Rad 120 bis zum Rad 81 ein Übersetzungsverhältnis von 1:1 besitzt (die Räder 81, 83, 117 und 120 sind gleich gross), ist damit sichergestellt, dass, sobald die Kupplung 84 eingeschaltet ist, das Rad 81 jede Drehung der Welle 80 mitmacht.
Es versteht sich, dass die bereits erwähnte Steuerung der Kupplung 84 insofern analog zu jener der Beaufschlagung des Drehkolbenaggregates 114 ist, als eine Einschaltung der Kupplung 84 nur bei ausgeschalteten Kupplungen 87, 89 erfolgen kann, und dass die eine oder die andere der letzteren nur bei ausgeschalteter Kupplung 84 (und mithin auch bei ausgeschaltetem Drehkolbenaggregat 114) eingeschaltet werden kann.
The invention relates to a device for receiving and forwarding stacked printed products, with a stacking chute arranged above a stacking support and having an upper inlet, which stacking chute can be opened to at least one side and with an ejection device effective on this side.
According to the invention, the proposed device is characterized in that the stacking shaft is delimited on the named side and on the opposite side by driver arrangements, which are anchored to circumferential pulling elements extending parallel to the ejector device and are driven step by step via these, the length of one step being equal to the dimensions Stacking shaft plus the extension of the driver in the ejection direction.
An exemplary embodiment of the subject matter of the invention is described in more detail below with reference to the drawing. Show it:
1 shows a front view of the device, omitting the cover plates normally covering the drive device,
Fig. 2 is a plan view of the device of Fig. 1,
3 shows, on an enlarged scale, a section along the line 3-3 in FIG. 2,
FIG. 4 is a side view taken from the left of FIG. 3,
FIG. 5 shows, on an enlarged scale, a section along the line 5-5 in FIG.
6 shows a side view taken from the left of FIG. 5,
7 shows a schematic section along the line 7-7 of FIG. 1, in which only the components up to the section line 8-8 are shown, and
FIG. 8 shows a schematic section along the line 8-8 of FIG. 1, only the drive scheme being shown.
In the device 10 shown in FIGS. 1 and 2, one recognizes a base frame 12 supported on strong rollers 11 on which four vertical supports 13 are attached in a square arrangement. A frame plate 14 with a circular cutout 15 is fastened between these carriers 13.
A stacking support 17 is arranged in this cutout 15, supported on an auxiliary frame 16. On this stacking support 17, or on cross members 18 extending upward from the auxiliary frame 16, two perpendicular, parallel side frames are supported on hollow spacers 19, each having a lower and an upper side cross member 20 and 21, which by means of three vertical profile supports 22 are connected to one another.
In the corresponding end regions of both the upper and lower side cross members 20, 21, a vertically standing shaft is rotatably mounted, that is, a total of four shafts, which are designated by the reference numbers 23, 24, 25 and 26. Two chain wheels 27, 28 are keyed on these shafts 23-26 in the vicinity of the upper side cross member 21 and in the vicinity of the lower side cross member 20, and chains are in each case around a pair of the chain wheels 27 (upper) and the chain wheels 28 (lower) 29, 30, of which only the two upper chains 29 are visible in FIG. The strands of the chains 29 and 30 running between the chain wheels 27 or the chain wheels 28 are, as can be seen from FIG.
3 and 5 will be described, guided in plastic rails which extend parallel to the side cross members 20, 21.
As can be seen from FIG. 1, the shafts 23, 24 extend through the side cross members 20 and the spacers 19 and carry a keyed sprocket 31, 32 (see also FIG. 7), via which the drive of the chain pairs 29 and 30 takes place, as will be explained with reference to FIG. It is sufficient first of all to state that both pairs of chains 29, 30 can be driven, namely, if one considers FIG. 2, in the opposite sense and step by step.
As can be seen in FIGS. 1 and 2, three driver assemblies 33, each with two rails 34, 35, are attached to each of the chain pairs 29, 30. The rails 34, 35 extend in the vertical direction and at a distance from the chains 29, 30, so that they stick out from their orbit.
Between the driver assemblies 33 a number of parallel to the rails 34, 35 running guide rods 36 are attached to the chains 29, 30. The construction and the type of fastening of the rails 34, 35 and the guide rods 36 will have to be returned in connection with FIGS. 3, 4 and 5, 6, respectively.
However, FIG. 2 shows, and this is indicated by the dashed line 37, that two of the rails 35 and six of the guide rods 36 delimit a vertical stacking shaft which, as can be seen from FIG. 1, can be loaded from above.
If the chain pairs 29, 30 are now driven in the sense mentioned, z. B. so that the strands facing each other in Fig. 2 move downward, the driver arrangements 33 delimiting the stacking shaft 37 at the top in FIG. 2 pass through the stack support 17. The entrainment arrangements 33 delimiting the stacking shaft 37 at the bottom in FIG. 2 move away from the stack support 17 and each go over to the corresponding strands of the chains 29, 30 facing away from one another. The two remaining driver arrangements 33 appearing in FIG. 2 at the strands of the chains 29, 30 from one another finally move upwards and merge into the facing strands until they assume the position of the driver arrangements 33 shown above in FIG.
As a result, a stack (not shown) previously deposited on the stacking support 17 is ejected by two of the rails 35 onto one of the conveyor tracks 38, 39 arranged following the stacking support 17, specifically onto the conveyor track 38. At the same time, a new stacking shaft is defined by the previously ejecting driver arrangement 33 and the subsequent driver arrangement 33, which is ready to receive a new stack immediately at the end of the ejection stroke without a return stroke of any component being necessary.
As shown in FIGS. 1 and 2, the stacking support 17 is not flat. Rather, a path of freely rotatable rollers 40 arranged one behind the other is provided in the middle of the stacking support 17, the apex of which rises above the remaining surface of the stacking support 17, which in turn is made up of grinding plates 41 and / or a path of freely rotatable rollers (not shown) can exist.
As a result, the stack of printed products does not lie flat on the stack support 17. Rather, the lowest specimens of such a stack are bent like a roof with a ridge running in the ejection direction, which equates to a stiffening of the stack in its lowest layers, which is welcome for the ejection stroke of the drivers 33.
While the crossbars 18 are firmly connected to the auxiliary frame 16, the side frames with the upper and lower side crossbars 20, 21 and the profile beams 22 together with the spacers 19 can be transverse to the ejection direction, d. H. move across the course of the strands of the chains 29, 30. For this purpose, as also shown in Fig. 7, a threaded spindle 43 provided with a handwheel 42 is provided, which is rotatably and axially immovably mounted in the struts 44 connecting the crossbars 18 and in a bearing block 45 provided with a nut thread (Fig. 7) engages, which forms a unit with the spacer 19 and the remaining parts 20, 21, 22 of the side frame.
This unit is guided in slots 47 formed on the cross members 18 anchored to the auxiliary frame 16. With this structure, the two side frames and with them the strands of the chains facing one another can be moved
29, 30 adjust in their distance from each other, what a
Setting the width (Fig. 2) of the free stack support 17 is equivalent.
In Figs. 3 and 4 is one of the driver assemblies
33 shown in more detail. The hollow spacer 19 can be seen on the cross member 18, as well as the lower side cross member 20, the upper side cross member 21 and a carrier 22. In two plastic rails 48, 49 and 50 attached to the carriers 22 in a manner not shown , 51 the upper chain 29 and the lower chain 30 are guided. Both chains are identified as roller chains. Both on the chain 29 and on the chain 30, white angle links 52 and 53 are provided at regular intervals upwards and downwards. A slotted plate 56 with slots 57 extending parallel to the course of the chains is attached to a pair of these angle brackets 52 and 53 by means of Bol zen 54 and with the interposition of a washer 55.
It should be noted that each of the driver assemblies 33 has two such
Has slotted plates 56.
A clamping bolt 58 is in each of the slots
57 the foot 59 of a boom 60 is clamped. In each case two arms 60 lying one above the other are formed in one piece with one of the rails 34 or 35 already mentioned
With this arrangement, the distance between the rails belonging to a driver arrangement 33 can be adjusted
34, 35 can be easily adjusted, in one of the double
Length of the slots 57 corresponding area. If necessary, this area can still be enlarged by swapping the rails 34, 35 with one another, as can be easily seen in FIG. 4. But this also allows, like a
Looking at Fig. 2 can be seen, the length of the stack position 17 change slightly.
This means that the device 10 of FIGS. 1 and 2 can be conveniently and quickly adapted to the format of the stacked printed products on the spot, without the need to adjust the drive or move the entire device.
In FIGS. 5 and 6, the construction of the guide rods 36 and their attachment to the chains 29 and 30, respectively, are shown in more detail. One recognizes again the traverse 18 with a spacer 19 attached to it, the lower side traverse 20 and the upper side traverse 21 with one of the profile supports 22. The two chains 29 and 30 run in the plastic rails 48, 49 and 50, 51, respectively the second of the Winkella rules 52 and 53, a guide rod 36 is attached by means of a screw 61. This has approximately the same length as the rails 34, 35 (FIGS. 3 and 4) and, like these, is also beveled at the top so that, as can be seen in FIG. 1, there is a widening inlet for the stacking shaft 37 The guide rods 36 on the rails 34 and 35 are not displaceable with respect to the chains 29, 30.
However, the number of guide rods 36 between the individual driver arrangements 33 can be changed in accordance with the number of angle brackets 52, 53 present.
The drive of the device 10 will now be described with reference to FIGS. 7 and 8 and partly in connection with FIG.
The chain wheels 28 around which the two lower chains 30 lead can be seen in FIG. As already mentioned with reference to FIG. 1, the further chain wheel 31 and 32, which is arranged in the cavity of the spacer 19 (not shown in FIG. 7), is seated at the lower end of the shafts 23, 34. A chain 62 or 63 leads around these two chain wheels and leads via a tensioning roller 64 or 65 to a drive wheel 66 or 67. The drive wheels 66, 67 each sit on a countershaft 68 and 69 rotatably mounted in the corresponding bearing block 45, which extends through the bearing block 45 downwards (FIG. 1) and at its lower end a countershaft 70 and 71 carries.
The counter gear 70 meshes with the outer and the counter gear 71 meshes with the inner side of a chain 72 which is guided around a total of nine sprockets (including the counter gears 70 and 71). Starting from the counter gear 70 and viewed in a counterclockwise direction, these are: a deflecting wheel 73 freely rotatable on the bearing block 45 (FIG. 7, right); the counter gear 71; a deflection wheel 74 which is freely rotatably mounted on the bearing block 45 (FIG. 7, left); a deflecting wheel 75 freely rotatably mounted on the subframe 16; a deflection wheel 76 which is freely rotatably mounted on the subframe 16; a central drive wheel 77; a deflection wheel 78 which is freely rotatably mounted on the subframe 16 and a deflection wheel 79 which is also rotatably mounted on the subframe 16.
This means that the drive wheels 66 and 67 are driven in opposite directions by the chain 72, and that an adjustment of the distance between the two side frames (handwheel 42) is easily possible without changing the length of the chain 72.
As can be seen from FIG. 1, the central drive wheel 77 is freely rotatably mounted on a shaft 80 and coupled in a rotationally fixed manner to another chain wheel 81 of the same size (cf.
also Fig. 8). A chain 82 is guided around this sprocket 81 which, as FIG. 8 shows, leads around the following additional sprockets: a sprocket 82 which is connected to one half of an electromagnetic clutch 84; a pulley 85; a first drive wheel 86 connected to one half of an electromagnetic clutch 87; a second drive wheel 88, which is also connected to one half of an electromagnetic clutch 89 and finally via a tensioning wheel 90 back to the sprocket 81. The importance of the electromagnetic clutch 84 will be discussed later. The other two halves of the electromagnetic clutches 87 and 89 each carry a chain wheel 100, 101 around which the inner and outer side of a drive chain 102 tensioned by tension rollers 103, 104 is guided, which in turn receives its drive from a drive wheel 105.
This wheel sits on a countershaft 106 which carries a further chain wheel 107.
Finally, a chain 111, which leads via a tensioning wheel 108 to the output wheel 109 of a geared motor 110, runs around this chain wheel 107.
From what has been said, it follows that the two clutches 87, 89 are driven in opposite directions by the chain 102, but do not pass the drive on to the chain 82 as long as they are not switched on. If one of the clutches 87, 89 is switched on, the chain is driven in one direction of rotation, and when the other clutch is switched on in the opposite direction. It follows that, depending on whether one or the other clutch is switched on, the ejection direction of the driver arrangement 33 changes.
It goes without saying that the one or the other clutch can be switched on by a control device (not shown) connected upstream of the device 10 and switched off, for example, by limit switches (also not shown), which can e.g. B. respond to the reaching of the rest position of the driver assemblies 33. It is also understood that the simultaneous switching on of both clutches 87, 89 is prevented by suitable measures.
As already mentioned, the sprockets 77, 81 are freely rotatable bar on a shaft. This shaft is connected at its obe Ren end to the subframe 16 (Fig. 1) and at its lower end via a strong sleeve 112 on the output shaft 113 of a hydraulic Drehkolbenaggre gates 114 supported, which in turn on the floor frame
12 is attached.
All components that are built on the subframe 16 are thus only supported on the shaft 80, which acts to a certain extent as a support column, with all these components including the subframe 16 by acting on the rotary piston unit 114 around the axis of the shaft 80 and within the The circular cutout 15 of the frame plate 14 can be rotated without the drive parts 82-110 having to be rotated, which, as can be seen from FIG. 1, are all suspended in a second auxiliary frame 115 extending between the supports 13.
The control (not shown) of the rotary piston unit 114 - which is fed by a hydraulic unit 117 supported on the floor frame 12 - is, as FIG. 2 suggests, set up so that when it is acted upon, the shaft 113 and with it the shaft 80 rotate by 1800 executes. This also rotates the stack support 17 by 180, whereby a cross position of the z. B. packaged printed products is made possible.
That during the rotation of the stacking support 17, the drive of the driver arrangements 33 must rest, d. H.
It goes without saying that an exhaust stroke cannot take place at the same time. The control of the device is therefore set up in such a way that the clutches 87, 89 are always switched off during the switch-on period of the rotary piston unit 114. However, this measure is not sufficient because the parts of the drive rotating with the auxiliary frame 16 are coupled to the non-rotating (and at this moment also non-driven) chain 82 via the wheels 77, 81 freely rotatably mounted on the shaft 80 and with respect to this chain circulate. As a result, when the stacking support 17 rotates, the chain 72 would be driven by an indefinite amount due to the inertia of the wheels engaging in the chain 82, which is equivalent to moving the driver arrangements 33 from their position defining the position of the stacking shaft 37.
In order to prevent this, the present device has means which ensure that the two wheels 77, 81 do not perform any relative rotation with respect to this shaft 80 during the rotation of the shaft 80.
It would be conceivable per se to solve this requirement in that the wheels 77, 81 are mounted on the shaft 80 via a lockable freewheel. In the present example, however, the aforementioned electromagnetic clutch 84 is used for this purpose. One half of this clutch carries the sprocket 83, while the other half carries a sprocket 117 of the same size, which is shown in brackets in FIG. 8 because it is covered by the wheel 83 is.
Via a chain 119 tensioned by a tensioning wheel 118, the wheel 117 is connected to a chain wheel 120 (see also FIG. 1), which sits on the sleeve 112 in a rotationally fixed manner. Since the chain transmission from wheel 120 to wheel 81 has a gear ratio of 1: 1 (wheels 81, 83, 117 and 120 are the same size), this ensures that as soon as clutch 84 is switched on, wheel 81 every rotation who participated in wave 80.
It goes without saying that the aforementioned control of the clutch 84 is analogous to that of the actuation of the rotary piston unit 114 in that the clutch 84 can only be switched on when the clutches 87, 89 are switched off, and that one or the other of the latter can only be activated when the clutch 84 is switched off disengaged clutch 84 (and therefore also with the rotary piston unit 114 turned off) can be turned on.