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CH516435A - Vorrichtung zum Füllen von Behältern in Form von Kapseln, Röhrchen oder Flaschen mit schüttfähigem Material - Google Patents

Vorrichtung zum Füllen von Behältern in Form von Kapseln, Röhrchen oder Flaschen mit schüttfähigem Material

Info

Publication number
CH516435A
CH516435A CH49669A CH49669A CH516435A CH 516435 A CH516435 A CH 516435A CH 49669 A CH49669 A CH 49669A CH 49669 A CH49669 A CH 49669A CH 516435 A CH516435 A CH 516435A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
capsule
capsules
filling
cylinder pieces
pieces
Prior art date
Application number
CH49669A
Other languages
English (en)
Inventor
Takeuchi Nobuhiro
Sunagawa Sakae
Muramatsu Hiroshi
Morimoto Masao
Original Assignee
Sankyo Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP7661766A external-priority patent/JPS4721293B1/ja
Priority claimed from JP1103068A external-priority patent/JPS4938813B1/ja
Application filed by Sankyo Co filed Critical Sankyo Co
Publication of CH516435A publication Critical patent/CH516435A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B3/00Packaging plastic material, semiliquids, liquids or mixed solids and liquids, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B3/003Filling medical containers such as ampoules, vials, syringes or the like
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J3/00Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms
    • A61J3/07Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of capsules or similar small containers for oral use
    • A61J3/071Devices or methods specially adapted for bringing pharmaceutical products into particular physical or administering forms into the form of capsules or similar small containers for oral use into the form of telescopically engaged two-piece capsules
    • A61J3/074Filling capsules; Related operations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Füllen von Behältern in Form von Kapseln,       Röhrchen    oder Flaschen     mit        schüttfähigem    Material    Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der im  Patentanspruch des Hauptpatents definierten Vorrich  tung zum Füllen von     Behältern    in Form von     Kapseln,     Röhrchen oder Flaschen     mit    schüttfähigem Material, die  an einem Ständer einen Antrieb und einen oberen und  einen unteren drehbaren scheibenartigen Teil aufweist,  die im Betrieb kontinuierlich gedreht werden, wobei im  oberen drehbaren Teil eine Vielzahl von zum Festhalten  von Behälterdeckeln bestimmten ersten hohlen Zylinder  stücken befestigt ist,

   während im unteren drehbaren Teil  eine Vielzahl von zweiten Zylinderstücken zur Aufnahme  von Behälterkörpern steckt und diese Zylinderstücke  senkrecht übereinander angeordnet sind und die Behäl  terdeckel .und Behälterkörper zum Verschliessen gegen  einander bewegt werden können.  



  Es wurde jedoch festgestellt, dass eine solche Vor  richtung eine hohe Präzision voraussetzt und dass der  Füllvorgang erschwert wird, wenn die obere Kante des  unteren zylindrischen Teils nicht genau in der Ebene der  Oberseite des unteren drehbaren Teils gehalten wird. Da  der     untere    zylindrische Teil jedoch in einer Bohrung des  unteren drehbaren Teils mit Hilfe einer     Nockensteuerung     axial verschoben wird, ist es nur bei höchster Präzision  möglich, während des Füllvorganges die Oberkante des  unteren zylindrischen Teils stets genau in die Ebene der  Oberseite des unteren drehbaren Teils einzustellen.

   Wenn  nämlich die axiale     Bewegbarkeit    des unteren zylindri  schen Teils befriedigend sein soll, ist ein minimales Spiel  in der Grössenordnung von 0,2 bis 0,3 mm zwischen  beispielsweise einer     kanalförmigen    Nut, welche eine       Nockenfläche    bildet, und einer in der Nut geführten       Abtastrolle    erforderlich. Ein solches Spiel führt jedoch  dazu, dass die unteren zylindrischen Teile in den entspre  chenden Bohrungen innerhalb dieses Spiels stets unter  schiedliche Stellungen einnehmen werden, so dass die  Oberkante jedes zylindrischen Teils manchmal über die  Oberfläche des unteren drehbaren Teils vorsteht und  manchmal tiefer als diese Oberfläche liegt.

   Dadurch  sammelt sich in die Kapseln einzufüllendes Pulver oder  sonstiges Material hinter den über die Oberfläche des    unteren drehbaren Teils vorstehenden Kanten der her  ausragenden unteren     zylindrischen    Teile oder auf der  Oberkante der einzelnen zylindrischen Teile, wenn diesel  ben niedriger als die Oberfläche der unteren drehbaren  Teile liegen, u. neigt dazu, in den freien Raum zwischen  dem betreffenden     zylindrischen    Teil u. der entsprechenden  Bohrung zu fallen, wenn der zylindrische Teil nach dem  Füllvorgang angehoben wird.  



  Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Vor  richtung aus dem Hauptpatent derart zu verbessern, dass  die geschilderten Nachteile vermieden werden und die  Vorrichtung mit einer einfacheren Konstruktion zuverläs  siger arbeiten kann.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäss der Erfin  dung eine Vorrichtung zum Füllen von Behältern in  Form von Kapseln, Röhrchen oder Flaschen mit     schütt-          fähigem    Material vorgeschlagen, bei der der obere dreh  bare Teil aus einer Mehrzahl von     einzeln    senkrecht  bewegbaren, einander ähnlichen oder gleichen     sektoren-          förmigen    Segmenten zusammengesetzt ist und jedes Seg  ment wenigstens ein hohles Zylinderstück zur Aufnahme  eines Kapseldeckels enthält, während die darunter be  findlichen hohlen Zylinderstücke zur Aufnahme der  Kapselkörper mit dem scheibenförmigen drehbaren unte  ren Teil fest verbunden sind.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegen  den Erfindung ist in jedem unteren hohlen Zylinderstück  eine axial verschiebbare Stange zum Abstützen und  Einstellen der Kapselkörper in die für den Verfahrensab  lauf jeweils gewünschte Lage angeordnet, wobei sämtli  che Stangen über ihre aus dem jeweiligen Zylinderstück  herausragenden unteren Enden von einer umlaufenden  ersten     Nockenbahn    gesteuert sind. An den Innenraum  jedes der unteren hohlen Zylinderstücke kann eine  pneumatische Einrichtung angeschlossen sein.

   Die Vor  richtung kann eine     Zufuhreinrichtung    für leere verschlos  sene Kapseln in Form eines über den umlaufenden  oberen Zylinderstücken endenden Schüttrohres, eine na  he oder auf der Oberfläche des unteren drehbaren Teils  in der Bewegungsbahn der unteren Zylinderstücke ange-      ordnete     Einfülleinrichtung    zum Füllen der in diesen  zweiten     Zylinderstücken    befindlichen, von den     Deckeln     getrennten Kapselkörper mit schüttfähigem Material,  eine     Schliessstation    für die gefüllten Kapseln und eine  Abgabestation zum Abgeben der gefüllten und verschlos  senen Kapseln aus den hohlen Zylinderstücken aufwei  sen,

   wobei die     Einfülleinrichtung    mit einem     Vibrations-          element    versehen sein kann, welches das in ihr befindli  che Material in Bewegung setzt. Ausserdem kann eine  zweite     Nockenbahn    vorgesehen sein, um Segmente des  oberen drehbaren Teils mit Hilfe von in dem unteren Teil  geführten senkrecht verschiebbaren Stösseln über die       Einfülleinrichtung    anzuheben und     hinwegzuführen.    Fer  ner kann zum Verschliessen der gefüllten Kapseln in  einem vorbestimmten Bereich der Laufbahn der hohlen  Zylinderstücke ein Anschlag vorgesehen sein,

   der die  obere Öffnung der ersten Zylinderstücke verschliesst und  dadurch ein Ausweichen der in denselben befindlichen  Kapseldeckel nach oben verhindert, wenn die gefüllten  Kapselkörper angehoben werden, um dieselben mit ihren  Deckeln zu verschliessen.  



  In der Zeichnung ist zum besseren Verständnis der  Erfindung ein Ausführungsbeispiel der verbesserten Vor  richtung zum Füllen von Behältern in der Form von  Kapseln, Röhrchen oder Flaschen mit schüttfähigem  Material schematisch dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf die gesamte Vorrichtung,  aus der die allgemeine Anordnung der einzelnen Teile zu  erkennen ist,       Fig.2    eine Seitenansicht der Vorrichtung aus       Fig.    1,       Fig.    3 einen vergrösserten Teilschnitt der Vorrichtung  im Bereich einer     Kapseleinfüllstation,          Fig.    4 einen vergrösserten Teilschnitt der Vorrichtung  im Bereich einer Füllstation,

         Fig.    5 einen vergrösserten Teilschnitt im Bereich der       Schliessstation    für die gefüllten Kapseln,       Fig.    6 einen vergrösserten Teilschnitt der Vorrichtung  im Bereich der Station zum Verdichten des eingefüllten  Materials und       Fig.    7 eine Skizze der einzelnen Arbeitsvorgänge der  Vorrichtung vom Zuführen der leeren Kapseln bis zum  Abgeben der gefüllten Kapseln.  



  In     Fig.l    und 2 ist der allgemeine Aufbau einer       Kapselfüllmaschine    gemäss der Erfindung dargestellt.  Die Maschine besitzt ein Gestell oder einen Ständer 1, in  dessen Zentrum übereinander zwei horizontal angeordne  te drehbare Teile 2 und 3 auf einer Welle 4 gelagert sind,  die im Betrieb von einem Antrieb 5 wie einem Elektro  motor gedreht werden kann. Der Antrieb 5 ist nur  schematisch dargestellt, kann jedoch in jeder geeigneten  Weise angeordnet werden.  



  Der obere drehbare Teil 2 besteht aus einer Vielzahl  einander ähnlicher sektorenförmiger Segmente 2a, in  denen jeweils eine axiale Bohrung 6     (Fig.    1 und 3) nahe  dem äusseren Rand des scheibenförmigen drehbaren  Teils 2 angeordnet ist. Die Bohrungen 6 sämtlicher  Segmente 2a sind auf einem gemeinsamen konzentrisch  zur Welle 4 verlaufenden Kreis angeordnet.

   Der untere  drehbare Teil 3 ist eine starre Scheibe und besitzt entlang  seinem Aussenumfang eine Vielzahl axialer Bohrungen 7       (Fig.3),    die jeweils mit einer axialen Bohrung 6 im  oberen drehbaren Teil 2     fluchten.    Beim dargestellten  Ausführungsbeispiel     (Fig.    3) ist in jede axiale Bohrung 6  ein Zylinderstück 8 eingepasst, während in jeder axialen  Bohrung 7 ein anderes Zylinderstück 9 befestigt ist. Wie  unten näher erläutert wird, sind die Zylinderstücke 8 und    9 dazu     bestimmt,    einen Kapseldeckel zu halten bzw.  einen Kapselkörper aufzunehmen.  



  Senkrecht über dem oberen drehbaren Teil 2 ist ein  Schüttrohr 10 angeordnet, dessen untere Öffnung so liegt,  dass sie nacheinander über der oberen Öffnung jedes  Zylinderstückes 8 zu liegen kommt, wenn sich der Teil 2  dreht. In das obere Ende des Schüttrohres 10 werden  leere     Kapseln    eingefüllt, und zwar mit Hilfe von an  einem Tragrahmen 11 in gleichen Abständen voneinan  der angeordneten Zylindern, die leere Kapseln mit den  Kapseldeckeln nach oben enthalten. Der Innendurchmes  ser des Schüttrohres 10 ist etwas grösser als der Aussen  durchmesser einer Kapsel, so dass das Schüttrohr oder       Einfüllrohr    normalerweise mehrere senkrecht übereinan  der angeordnete     Kapseln    enthält.

   Somit bildet das     Schütt-          rohr    10 eine     Kapselzufuhrstation.     



  Um einen gewissen     Winkel        versetzt    zu der     Kapselzu-          fuhrstation    oder an einer in der durch einen Pfeil in       Fig.    1 angedeuteten Drehrichtung der drehbaren Teile 2  und 3 gesehen hinter der     Kapselzufuhrstation    liegenden  Stelle ist eine Trennstation 13 vorgesehen, an der die  Kapselkörper von ihren Deckeln unter Saugwirkung  getrennt werden, was weiter unten näher beschrieben ist.       Anschliessend    werden die von den Deckeln getrennten  Kapselkörper mit Medizin in einer Füllstation gefüllt und  dann in einer     Statior &     15 zum Aufsetzen der Kapseldeckel  wieder verschlossen.

   Zwischen den Stationen 14 und 15  kann noch eine Packstation angeordnet sein, an der das  in den     einzelnen    Kapselkörpern     befindliche    Material  verdichtet;     d.h.    fest in die Kapselkörper gepackt wird.  Schliesslich gelangen die     mit    den Deckeln verschlossenen  gefüllten Kapseln zu einer Abgabestation 16, an der sie  aus der     Maschine    entnommen werden.  



  In     Fig.    3 sind die drehbaren Teile 2 und 3 in einem  Teilschnitt in der Stellung dargestellt, die sie an der       Kapselzufuhrstation,    der Trennstation und der Station  zum Aufsetzen der Kapseldeckel zueinander einnehmen.  Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die drehbaren  Teile 2 und 3 nicht unbedingt, wie in der Zeichnung  dargestellt, dicht aneinander liegen müssen. Vielmehr ist  es lediglich erforderlich, dass das obere Zylinderstück 8  eine genügende Länge aufweist, dass es mit seinem  unteren Ende in diesen Stationen dicht über dem entspre  chenden unteren Zylinderstück 9 liegt. Das Zylinderstück  8 besitzt an seinem unteren Ende einen nach innen  vorstehenden ringartigen Anschlag 20, der in der Mitte  eine Öffnung 21 freilässt.

   Der Anschlag 20 und die  Öffnung 21 sind so ausgebildet, dass, wenn durch das  Schüttrohr 10 in     Pfeilrichtung    eine vollständige Kapsel  zugeführt wird, der Kapseldeckel durch den Anschlag 20  festgehalten und von dem Kapselkörper getrennt wird,  während der Kapselkörper durch die Öffnung 21 in das  untere Zylinderstück 9 fallen kann. Der in das untere  Zylinderstück 9 gelangende Kapselkörper wird dort von  einer axial verschiebbaren Stange 22 abgestützt und in  der gewünschten Lage gehalten, welche sich durch eine  Öffnung 24 im Boden 25 des Zylinderstückes 9 erstreckt.

    Die axial verschiebbare     Stange    22 wird von einer auf ihr  sitzenden Druckfeder 26 nach unten gedrückt, die zwi  schen dem Boden 25 des Zylinderstückes 9 und einem  am unteren Ende der Stange 22 auf derselben befestigten  Fitting angeordnet ist. Am Fitting 27 ist eine     Abtastrolle     28 gelagert, welche mit einer ersten     Nockenbahn    29  zusammenwirkt. Die     Nockenbahn    29 ist unterhalb des  drehbaren Teils 3 in einer Form angeordnet, die in  Draufsicht im wesentlichen dem Laufweg der Zylinder  stücke entspricht,     d.h.    in Draufsicht ein Kreis ist.

   Wie           Fig.6    und 7 zeigt, verläuft die     Nockenbahn    29 in  unterschiedlicher Höhe, so dass die Kapselkörper an  bestimmten Stellen teilweise nach oben geschoben wer  den.  



  Gemäss     Fig.3    wird ein Kapseldeckel im oberen  Zylinderstück 8 gehalten, während der entsprechende  Kapselkörper von dem Deckel getrennt ist und in dem  unteren Zylinderstück 9 liegt. Die Trennung der beiden  Kapselteile kann aufgrund der Schwerkraft durchgeführt  werden, jedoch ist es für eine zuverlässige Arbeitsweise  zweckmässig, die Kapselteile durch Saugwirkung vonein  ander zu. trennen. Dies wird beim dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel dadurch erreicht, dass an den Innenraum  des Zylinderstückes 9 eine nicht dargestellte pneumati  sche Einrichtung über einen in dem unteren drehbaren  Teil 3 angeordneten Kanal 30 und ein Rohr 31 ange  schlossen ist, deren Saug- und Druckwirkung durch die  beiden in entgegengesetzter Richtung verlaufenden Pfeile  in     Fig.    3, 4 und 5 angedeutet wird.

   Es versteht sich, dass  jedes Zylinderstück 9 in entsprechender Weise mit einer  pneumatischen Einrichtung verbunden ist.  



  An jedes sektorenförmige Segment 2a des oberen  drehbaren Teils 2 ist ein nach unten verlaufender Stössel  35 aus starrem Material befestigt, der sich senkrecht  durch einen Schlitz 36 im unteren drehbaren Teil 3  erstreckt. Am unteren Ende des Stössels 35 ist eine Rolle  37 gelagert, die auf einer zweiten     Nockenbahn    38 läuft.  Diese     Nockenbahn    38 kann kanalförmig ausgebildet sein,       d.h.    die Rolle 37 kann in der     Nockenbahn    38 doppelseitig  geführt sein. Ausserdem ist der Stössel 35 mit einem  Zapfen 39 versehen, der in eine senkrecht im drehbaren  Teil 3 verlaufende Führungsnut 40 eingreift, wodurch  ein Verdrehen der beiden drehbaren Teile 2 und 3  gegeneinander verhindert wird. Der Durchmesser bzw.

    Querschnitt des Schlitzes 36 ist über seine gesamte Länge  fast gleich gross wie der Durchmesser oder Querschnitt  des entsprechenden Stössels 35, so dass, wenn die Rolle  37 über einen erhöhten Teil der     Nockenbahn    38 läuft       (Fig.    7), das entsprechende Segment 2a unmittelbar ange  hoben wird, ohne in senkrechter Ebene gekippt zu  werden, und sich dabei weiterhin gleichlaufend mit dem  unteren drehbaren Teil 3 dreht.  



  Gemäss     Fig.    4 besitzt die Füllstation 14 eine     Einfüll-          einrichtung    41, die mit abzufüllendem Material aus einer  Schütteinrichtung 42 versorgt wird. Die     Einfülleinrich-          tung    41 besitzt die Form einer oben und unten     offenen     Hülle oder eines oben und unten offenen     langgestreckten     gebogenen     Parallelpipedon    und ist in einer festen Stel  lung angeordnet, so dass der Boden der     Einfülleinrich-          tung    dicht über der Oberseite des unteren drehbaren  Teils 3 liegt oder auf     dieser    Oberseite schleift,

   wobei der  von der     Einfülleinrichtung    41 .umschlossene Raum im  Weg der umlaufenden Zylinderstücke 9 angeordnet ist.  Um die Partikel des in der     Einfülleinrichtung    41 befindli  chen abzufüllenden Materials in Bewegung zu setzen und  damit ein gleichförmiges Abfüllen des Materials zu  gewährleisten, insbesondere wenn es sich um ein pulver  förmiges Material handelt, enthält die Abfülleinrichtung  41 ein     Vibrationselement    44, das mechanisch mit einem  geeigneten     Vibrator    45 verbunden ist. Beim dargestellten  Ausführungsbeispiel ist das     Vibrationselement    44 eine  gewellte Platte, die sich in aufrechter Stellung quer durch  die     Einfülleinrichtung    41 erstreckt.

   Das     Vibrationsele-          ment    44 kann jedoch ebenso eine mit Öffnungen versehe  ne, horizontal angeordnete Platte sein.  



  In     Fig.4    ist das geschnittene Segment 2a in der  angehobenen Lage dargestellt und befindet sich im    Abstand über der     Einfülleinrichtung    41. Die entsprechen  den Bewegungen der einzelnen sektorenförmigen Seg  mente 2a werden weiter unten in Verbindung mit     Fig.    7  erläutert.  



       Fig.    5 zeigt die Station 15 zum Aufsetzen der Kapsel  deckel, welche beim dargestellten Ausführungsbeispiel  eine     Aufsetzplatte    46 besitzt, deren allgemeine Lage aus  der in     Fig.    1 in Draufsicht angedeuteten Station 15 zu  erkennen ist. Die     Aufsetzplatte    46 wird durch einen  geeigneten Halter 47 in horizontaler Lage auf oder  unmittelbar über der Oberseite des entsprechenden Seg  ments 2a gehalten, wenn sich dasselbe unter der     Aufsetz-          platte    46 in der Stellung dicht über dem unteren drehba  ren Teil 3     hindurchbewegt.     



  In Abhängigkeit von dem abzufüllenden Material  kann es, wenn beispielsweise ein schlecht     rieselfähiges     Material abgefüllt werden soll, wünschenswert sein, auf  das Material einen bestimmten Packdruck auszuüben,  damit sich das Material in den Kapselkörpern setzt und  somit keine Hohlräume freilässt. Dies wird beim darge  stellten Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, dass man  zwischen der Füllstation 14 und der Station 15 zum  Aufsetzen der Kapseldeckel eine weitere Platte 48       (Fig.6)    anordnet, welche eine Packstation bildet.

   Die  Platte 48 wird durch einen nicht dargestellten Halter  derart befestigt, dass sie die oberen Öffnungen der  unteren Zylinderstücke 9 abdeckt, nachdem die Zylinder  stücke 9 die Füllstation 14 bzw. die     Einfülleinrichtung    41  verlassen haben.  



  In     Fig.    7 sind die Profile der ersten     Nockenbahn    29  und der zweiten     Nockenbahn    38 entsprechend dem  Arbeitsablauf der Maschine schematisch dargestellt.  



  Wenn die Maschine durch den Antrieb 5 in Bewe  gung gesetzt wird, wird einer der leere Kapseln enthalten  den Zylinder 12 in Flucht mit dem senkrecht verlaufen  den Schüttrohr 10 durch eine Einstelleinrichtung ge  bracht und sein Bodenverschluss automatisch geöffnet, so  dass die in diesem Zylinder befindlichen Kapseln nach  einander in das Schüttrohr 10 gelangen. Die unterste der  in dem Schüttrohr 10 befindlichen Kapseln stösst auf die  Oberseite des oberen drehbaren Teils 2 bzw. des unter  dem Schüttrohr 10 befindlichen sektorenförmigen Seg  ments 2a.

   Wenn die sektorenförmigen Segmente 2a des  drehbaren Teils 2 eine durchgehende horizontale Oberflä  che ausserhalb des Bereiches der Füllstation 14 bilden,  gleitet die unterste im Schüttrohr 10 befindliche Kapsel auf  der Oberfläche der sektorenförmigen Segmente 2a bei  Drehbewegung derselben, bis diese Kapsel in den Bereich  eines der oberen Zylinderstücke 8 gelangt und in dasselbe  fällt (Stellung a in     Fig.    7).  



  Der Kapseldeckel wird im Zylinderstück 8 durch den  Anschlag 20 gehalten, während der Kapselkörper unter  Einfluss der Schwerkraft vom Kapseldeckel getrennt  werden kann und in das     darunterliegende    Zylinderstück  9 des unteren drehbaren Teils 3 fällt. Es ist jedoch nicht  sicher, ob sich der Kapselkörper ausschliesslich aufgrund  der Schwerkraft vom Kapseldeckel trennt.

   Wenn jedoch  aufgrund     einer    Saugeinrichtung ein Unterdruck im In  nenraum des unteren Zylinderstückes 9 im Bereich der  Trennstation 13 (Stellung b in     Fig.    7) erzeugt wird, trennt  sich der Kapselkörper mit Sicherheit von dem Kapsel  deckel, woraufhin der Saugvorgang beendet wird und der  Kapselkörper durch die Öffnung 21 in das untere Zylin  derstück 9 fällt, bis er auf der Stange 22 in einer durch  die Stellung derselben bestimmten Tiefe liegenbleibt.  



  Die erste     Nockenbahn    29 ist dazu bestimmt, die  Oberkante des Kapselkörpers in Höhe oder unter der      Oberseite des unteren drehbaren Teils 3 zu halten, bis der  betreffende Kapselkörper durch die Füllstation (Stellung  c in     Fig.7)    hindurchgewandert ist. Wenn sich das  betreffende sektorenförmige Segment 2a der Füllstation       nähert,    wird es über die     Einfülleinrichtung    41 durch  einen kurvenförmig nach oben verlaufenden Teil der  zweiten     Nockenbahn    38 angehoben. Die zweite Nocken  bahn 38 ist ebenso wie die erste     Nockenbahn    29 in     Fig.    7  in gestrichelten Linien angedeutet.  



  Hinter der Füllstation 14 kehrt die zweite Nocken  bahn 38 wieder in ihre normale horizontale Ebene zurück  und bleibt in ihrem übrigen Bereich in dieser Ebene.  Hingegen beginnt die erste     Nockenbahn    29 beim Durch  gang unter der     Einfülleinrichtung    41 anzusteigen und  steigt so lange an, bis die Kapsel aus dem oberen  Zylinderstück 8 genügend weit herausgehoben ist, um  dieselbe an der Abgabestation (Stellung e in     Fig.    7) aus  der Maschine zu entfernen.  



  Während der     Aufwärtsbewegung    des     Kapselkörpers     wird     derselbe        in    der Station 15 (Stellung b in     Fig.    7) mit  dem entsprechenden Kapseldeckel verbunden und von  demselben verschlossen, da der Kapseldeckel wegen der       Aufsetzplatte    46 nicht nach oben ausweichen kann.

   Die  Länge der     Aufsetzplatte    46     in    Bewegungsrichtung der  Zylinderstücke 8 kann experimentell in Verbindung mit  der Form der ersten     Nockenbahn    29 so bestimmt werden,       dass    ein Zerbrechen oder sonstiges Beschädigen der  gefüllten und verschlossenen Kapseln verhindert wird.  



  Wie gesagt, werden die so gefüllten und verschlosse  nen Kapseln an der Abgabestation 16 aus der Maschine       entnommen.    Schliesslich     kehrt    die erste     Nockenbahn    29  wieder in die in Stellung a aus     Fig.7    zu erkennende  Unterlage zurück, woraufhin ein vollständiger Arbeitsab  lauf der Maschine beendet ist.  



  Obwohl der Kapselkörper in     Fig.    4 in dem Zylinder  stück 9 versenkt dargestellt ist, kann seine Oberkante  auch in derselben Ebene wie die Oberfläche des drehba  ren Teils 3 liegen, wie oben erwähnt.     Der    Zweck der  versenkten Anordnung des Kapselkörpers im Zylinder  stück besteht darin, dass mehr Material abgefüllt werden  kann, als im nicht verdichteten Zustand vom leeren  Kapselkörper aufgenommen wird. Das zeigt insbesondere       Fig.    6, aus der zu erkennen ist, dass unmittelbar nach der  Füllstation 14 bzw. der     Einfülleinrichtung    41 das Zylin  derstück 9 unter der Platte 48 hindurchläuft.

   Während  das Zylinderstück 9 unter der Platte 48 hindurchläuft,  wird der in diesem Zylinderstück befindliche Kapselkör  per     aufgrund    des Anstiegs der ersten     Nockenbahn    29  nach oben bewegt, wodurch das oberhalb dieses Kapsel  körpers im Zylinderstück 9 befindliche Material zusam  mengedrückt wird und zusätzlich in den Kapselkörper  gelangt. Dieser Vorgang kann zwischen den Stellungen c  und d aus     Fig.    7 vorgenommen werden.  



  Wenn die Oberkante des     Kapselkörpers    im Bereich  der Füllstation 14 in derselben Ebene wie die Oberseite  des unteren drehbaren Teils 3 liegt, wird die Arbeitsweise  der Abfüllvorrichtung nicht beeinträchtigt, weil jede  leichte Neigung oder jegliches Herausragen des Kapsel  körpers dadurch unschädlich gemacht werden kann, dass  man das untere Ende bzw. den Boden der     Einfülleinrich-          tung    41 aus biegsamem Material herstellt und die auf der       Oberfläche    des unteren drehbaren Teils 3 befindlichen  Materialpartikel in geeigneter Weise entfernt, ohne nach  teilige     Einflüsse    auf den Arbeitsablauf der Vorrichtung  mit nicht verschiebbaren Zylinderstücken 9 auszuüben.  



  Aus     Fig.    6 ist im übrigen zu erkennen, dass die untere       Nockenbahn    29 zunächst horizontal verläuft, dann je-    doch unterhalb der     Platte    48 in     einem    flachen Winkel  ansteigt und     schliesslich    in einen oberen     horizontal     verlaufenden     Nockenbahnabschnitt    29a übergeht. Es  wurde gefunden,     dass    durch diese Ausbildung der     Nok-          kenbahn    29 das Packen bzw. Verdichten des abgefüllten  Materials begünstigt wird.  



  Der obere drehbare Teil 2 besteht vorzugsweise aus  mehreren     sektorenförmigen    Segmenten 2a, wobei sich       nebeneinanderliegende    Segmente berühren. Es ist jedoch  auch möglich, die aufeinanderfolgenden     sektorenförmi-          gen    Segmente im Abstand voneinander auf den Umfang  des oberen drehbaren     Teils    zu verteilen.

   In diesem Falle  ist     es    lediglich zusätzlich erforderlich, eine genaue Zeit  steuerung für die Zufuhr leerer     Kapseln    aus dem     Schütt-          rohr    10 in die     Zylinderstücke    8 aufeinanderfolgender  Segmente vorzusehen, damit die leeren Kapseln nicht  zwischen zwei Segmente fallen. Eine solche Steuerung  kann der Fachmann ohne weiteres herstellen.  



  Obwohl zur Vereinfachung der Darstellung jedes der  sektorenförmigen Segmente 2a nur mit einem eingesetz  ten     Zylinderstück    8 dargestellt ist, sind gemäss der       Erfindung    hergestellte praktische Ausführungsformen  mit     zwei    oder drei     Reihen    oberer Zylinderstücke 8 im  oberen drehbaren Teil 2 ausgerüstet, die auf konzentri  schen Kreisen angeordnet sind. So besitzt beispielsweise  jedes Segment 2a fünf Zylinderstücke 8 in einer Reihe.  Dementsprechend sind im unteren drehbaren Teil 3  gleich viel untere Zylinderstücke 9 angeordnet, die in       Flucht    mit jeweils einem oberen Zylinderstück liegen.

    Jedes der unteren Zylinderstücke 9 ist mit einer zum  Einstellen der Kapselkörper bestimmten Stange 22 verse  hen und über einen Kanal 30 und ein Rohr 31 an eine       pneumatische    Einrichtung angeschlossen. Dies lässt sich  zum Erhöhen der Maschinenleistung ohne wesentliche  Veränderungen der oben     geschilderten    Konstruktion  durchführen, wobei als einziges     Erfordernis    eine oder  zwei zusätzliche     Nockenbahnen    29 vorgesehen sein müs  sen, mit denen die Stangen 22 der in den zusätzlichen  Reihen angeordneten unteren Zylinderstücke 9 gesteuert  werden. Diese zusätzlichen     Nockenbahnen    besitzen ein  ähnliches Profil wie die oben beschriebene     Nockenbahn     29.  



  Die     Einfülleinrichtung    41 kann bei der Vervielfa  chung der Zylinderstücke eine grössere radiale Breite  aufweisen, um der radialen Ausdehnung der Zylinder  stückreihen zu entsprechen. Es ist aber auch möglich, für  jede     Zylinderstückreihe    eine eigene     Einfülleinrichtung    41  vorzusehen.  



  Wenn die Zylinderstücke in mehr als einer auf  konzentrischen Kreisen angeordneten Reihe vorgesehen  sind, kann es zweckmässig sein, die Zylinderstücke in  radialer Richtung zueinander auszurichten. In diesem  Falle können die pneumatischen     Kanäle    30 radial ausge  richteter unterer     Zylinderstücke    9 miteinander verbunden  sein, so dass nur ein Rohr 31 als Anschluss an die  pneumatische Einrichtung an der Aussenseite des unte  ren drehbaren Teils 3 vorgesehen werden muss.  



  Man erkennt also, dass die Anzahl und Anordnung  der in einem Segment 2a untergebrachten Zylinderstücke  8 nach den jeweiligen Bedingungen und Wünschen vom  Fachmann gewählt werden kann.  



  Die an die Kanäle 30 angeschlossene pneumatische       Einrichtung    kann auch verwendet werden, um Luft oder  ein sonstiges Strömungsmittel in das Innere jedes unteren  Zylinderstückes 9 einzublasen, um jegliches in diesem  Zylinderstück befindliches und angesammeltes Material  herauszublasen.     Ausserdem    kann der pneumatische      Druck verwendet werden, um die gefüllten und verschlos  senen Kapseln aus den Zylinderstücken auszuwerfen.  



  Durch die Erfindung wird also eine gegenüber dem  Hauptpatent verbesserte Vorrichtung zum Füllen von  Kapseln, Röhrchen, Flaschen oder dgl. geschaffen, die  eine einfache Konstruktion besitzt und sehr zuverlässig  arbeitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Füllen von Behältern in Form von Kapseln, Röhrchen oder Flaschen mit schüttfähigem Material nach dem Patentanspruch des Hauptpatents, dadurch gekennzeichnet, dass der obere drehbare Teil (2) aus einer Mehrzahl von einzeln senkrecht bewegbaren, einander ähnlichen oder gleichen sektorenförmigen Seg menten (2a) zusammengesetzt ist und jedes Segment wenigstens ein hohles Zylinderstück (8) zur Aufnahme eines Kapseldeckels enthält, während die darunter be findlichen hohlen Zylinderstücke (9) zur Aufnahme der Kapselkörper mit dem scheibenförmigen drehbaren unte ren Teil (3) fest verbunden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass in jedem unteren hohlen Zylinder stück (9) eine axial verschiebbare Stange zum Abstützen und Einstellen der Kapselkörper in die für den Verfah rensablauf jeweils gewünschte Lage angeordnet ist, wobei sämtliche Stangen (22) über ihre aus dem jeweiligen Zylinderstück herausragenden unteren Enden von einer umlaufenden ersten Nockenbahn (29) gesteuert sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Innen raum jedes der unteren hohlen Zylinderstücke (9) eine pneumatische Einrichtung angeschlossen ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Zufuhreinrichtung für leere verschlossene Kapseln in Form eines über den umlaufen- den oberen Zylinderstücken (8) endenden Schüttrohres (10), eine nahe oder auf der Oberfläche des unteren drehbaren Teils (3) in der Bewegungsbahn der unteren Zylinderstücke (9) angeordnete Einfülleinrichtung (41) zum Füllen der in diesen zweiten Zylinderstücken befind lichen, von den Deckeln getrennten Kapselkörper mit schüttfähigem Material, eine Schliessstation für die ge füllten Kapseln und eine Abgabestation (16)
    zum Abge ben der gefüllten und verschlossenen Kapseln aus den hohlen Zylinderstücken (8, 9) aufweist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Einfülleinrichtung (41) mit einem Vibrationselement (44) versehen ist, welches das in ihr befindliche Material in Bewegung setzt. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine zweite Nockenbahn (38) aufweist, .um die Segmente (2a) des oberen drehbaren Teils (2) mit Hilfe von in dem unteren Teil (3) geführten senkrecht verschiebbaren Stösseln (35) über die Einfüll- einrichtung (41) anzuheben und hinwegzuführen. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Verschliessen der gefüllten Kap seln in einem vorbestimmten Bereich der Laufbahn der hohlen Zylinderstücke (8, 9) ein Anschlag (46) vorgesehen ist, der die obere Öffnung der ersten Zylinderstücke (8) verschliesst u. dadurch ein Ausweichen der in denselben befindlichen Kapseldeckel nach oben verhindert, wenn die gefüllten Kapselkörper angehoben werden, um dieselben mit ihren Deckeln zu verschliessen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Zylinderstücke (8, 9) in mehreren konzentrisch zueinander verlaufenden Reihen in den betreffenden drehbaren Teilen (2, 3) angeordnet sind. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Segment (2a) in jeder Reihe mehr als ein Zylinderstück (8) aufweist.
CH49669A 1966-11-21 1969-01-15 Vorrichtung zum Füllen von Behältern in Form von Kapseln, Röhrchen oder Flaschen mit schüttfähigem Material CH516435A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20140137511A1 (en) * 2009-06-01 2014-05-22 Patheon International Ag Systems and methods for capsule pressure-relief

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20140137511A1 (en) * 2009-06-01 2014-05-22 Patheon International Ag Systems and methods for capsule pressure-relief
US9629781B2 (en) * 2009-06-01 2017-04-25 Patheon Pharmaceuticals Inc. Systems for capsule pressure-relief

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