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CH472404A - Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate

Info

Publication number
CH472404A
CH472404A CH315466A CH315466A CH472404A CH 472404 A CH472404 A CH 472404A CH 315466 A CH315466 A CH 315466A CH 315466 A CH315466 A CH 315466A CH 472404 A CH472404 A CH 472404A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
reaction
acid
methyl
epichlorohydrin
Prior art date
Application number
CH315466A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr Troxler
Original Assignee
Sandoz Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
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Priority to CS155667A priority patent/CS156406B2/cs
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Priority to FI61667A priority patent/FI47365C/fi
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Priority to AT205967A priority patent/AT266112B/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D209/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D209/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with one carbocyclic ring
    • C07D209/04Indoles; Hydrogenated indoles
    • C07D209/08Indoles; Hydrogenated indoles with only hydrogen atoms or radicals containing only hydrogen and carbon atoms, directly attached to carbon atoms of the hetero ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Indole Compounds (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  



  Verfahren zur Herstellung neuer   lidolderivate   
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate der Formel I,
EMI1.1     
 worin   Rl    Wasserstoff oder Methyl bedeutet und R2 für die Isopropyl-, Cyclopropyl-, sek. Butyl oder tert.-Butylgruppe steht, und ihrer Säureadditionssalze. Wenn   R    eine Methylgruppe bedeutet, kann diese in 1-, 2- oder 3-Stellung des Indolgerüstes sitzen.



   Die Verbindungen der Formel I sind in der Literatur bisher nicht beschrieben worden; sie zeichnen sich bei geringer Toxizität durch interessante pharmakodynamische Eigenschaften aus. Insbesondere besitzen sie eine ausgeprägte, lang anhaltende bradykarde und eine gewisse   blutdrucksenkende    Wirkung. Sie beeinflussen Adrenalineffekte am Blutdruck nicht, hemmen aber die durch Adrenalin erzeugte Tachykardie. Die Verbindungen entfalten eine Hemmwirkung gegenüber Kreislaufeffekten   des Isoprenalins [1 -(3 4-Dihydroxyphenyl)-2-isopropyl-    aminoäthanol] und besitzen demnach eine Blockerwirkung auf   die-Rezeptoren    des adrenergischen Nervensystems.



   In entsprechender Dosierung besitzen sie auch   x-Re-    zeptorenerregende Aktivität sowie adipokinetische und glukokinetische Eigenschaften   (d.h.    sie beeinflussen den   Transport von Lipoiden bzw. I Kohlehydraten im Orga-    nismus).



   Die obgenannten Eigenschaften treten insbesondere beim   2-Methyl-4-(2-hydroxy-3-isopropylaminopropoxy)-    -indol und beim 4-(2-Hydroxy-3-isopropylaminopropoxy) -indol hervor. Die neuen Verbindungen sind bekannten Präparaten ähnlicher Wirkungsrichtung eindeutig überlegen.



   Die Verbindungen können als Heilmittel verwendet werden, insbesondere zur Prophylaxe oder Behandlung von Coronarerkrankungen und anginösen Beschwerden, zur Behandlung von Herzarrhythmien und Rhythmusstörungen, die mit einer Tachykardie einhergehen, sowie zur Therapie der Hypertonie.



   Das Verfahren gemäss vorliegender Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass man Epichlorhydrin mit Aminen der Formel II
EMI1.2     
 umsetzt, die Reaktionsprodukte in alkalischer Lösung und unter Sauerstoffausschluss mit Hydroxyindolen der Formel III
EMI1.3     
 kondensiert, hierauf die Benzylgruppe hydrogenolytisch abspaltet und gegebenenfalls die erhaltenen Verbindungen durch Umsetzung mit anorganischen oder organischen Säuren in die entsprechenden Salze überführt.



   Das erfindungsgemässe Verfahren wird im folgenden näher erläutert:
Die Umsetzung von Epichlorhydrin mit dem Amin der Formel II erfolgt durch Erwärmen der Komponenten, vorzugsweise in einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol oder Toluol. Die Temperatur beträgt ca. 50- 1100, die Reaktionszeit 1 bis mehrere Stunden. Der Zusatz eines säurebindenden Mittels, z.B. einer tertiären organischen Base, wie Pyridin oder Triäthylamin, oder einer anorganischen Base, wie Kaliumcarbonat, kann vorteilhaft sein. ist jedoch nicht notwendig.



   Zur Umsetzung mit dem oben erhaltenen Reaktionsprodukt wird das Hydroxyindol der Formel III vorzugsweise in Form eines Alkali- oder Ammoniumsalzes eingesetzt. Hierzu löst man es in einer äquimolaren alkoholischen oder vorzugsweise wässrigen Alkalihydroxydoder Ammoniaklösung, versetzt mit 1 bis 3 Äquivalen ten des vorerwähnten Zwischenproduktes und rührt das Gemisch während mehrerer Stunden bei   20-500.   



   Nach einer Variante des Verfahrens verdampft man    eine alkoholische Lösung des Alkalisalzes des l : Hydroxy-    indols der Formel III zur Trockne und suspendiert den Rückstand in Dimethoxyäthan oder man setzt das Hydroxyindol der Formel III in einem inerten organischen Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol usw., mit der äquimolaren Menge eines   Alkalimetallalkoholates, -amides    oder -hydrides um; anschliessend gibt man - wie oben 1 bis 3 Äquivalente des Reaktionsproduktes von Epichlorhydrin mit dem Amin II zu und rührt das Gemisch während mehrerer Stunden bei 20   -    500.



   Hydroxy-indole sind in alkalischer Lösung äusserst   oxydationsempfindlich;    die vorstehend beschriebenen Massnahmen erfolgen daher unter Sauerstoffausschluss, z.B. in einer Stickstoffatmosphäre. Die Entfernung der Benzylgruppe erfolgt durch Behandlung mit katalytisch erregtem Wasserstoff, vorzugsweise in einem niederen Alkanol in Gegenwart eines Palladium-Katalysators.



   Die Endprodukte des Verfahrens können als freie Basen oder in Form ihrer Salze nach bekannten Methoden isoliert und gereinigt werden. Sie stellen farblose, meist kristalline Stoffe dar, die in Wasser wenig, in organischen Lösungsmitteln meist gut löslich sind. Mit dem Keller-Reagens (Eisen-III-chlorid enthaltender Eisessig und konz. Schwefelsäure) und dem Van Urk-Reagens (p-Dimethylaminobenzaldehyd und verd. Schwefelsäure) geben sie im allgemeinen charakteristische Färbungen.



   Die Erfindung umfasst auch die Herstellung von Säureadditionssalzen der neuen Verbindungen, z.B. mit anorganischen Säuren, wie Chlorwasserstoff, Bromwasserstoff oder Schwefelsäure, oder mit organischen Säuren, wie Fumarsäure, Maleinsäure, Weinsäure, Benzoesäure, Methan-, Äthan- oder p-Toluolsulfonsäure usw. 4-Hydroxyindol ist bekannt. Derivate, die im Pyrrolring eine Methylgruppe tragen, können beispielsweise folgendermassen erhalten werden:
1. Methylgruppe in   1-Stellung:    Man methyliert 4 -Benzyloxyindol, beispielsweise durch Umsetzung mit Methyljodid in flüssigem Ammoniak unter Zusatz von Natriumamid, und spaltet anschliessend die Benzylgruppe hydrogenolytisch ab, z.B. durch Schütteln mit Palladium und Wasserstoff in Methanol.



   2. Methylgruppe in 3-Stellung: Man führt 4-Benzyloxyindol mit Formaldehyd und Dimethylamin in schwach saurer Lösung in das entsprechende Benzyloxygramin über und hydriert dieses über Palladium in Methanol, wobei gleichzeitig Abspaltung der Dimethylamino- und der Benzylgruppe erfolgen.



   3. Methylgruppe in   2-Stellung:    Man führt 4-Benzyloxyindol-2-carbonsäure über das Säurechlorid in das Dimethylamid über, reduziert dieses mit Lithiumaluminiumhydrid zum entsprechenden Dimethylamin. das man mit einem Methylhalogenid quartärisiert. Durch Erhitzen mit wässriger Natriumcyanidlösung gewinnt man hieraus 2-Cyanomethyl-4-benzyloxyindol. hydrolysiert dieses und decarboxyliert die erhaltene Säure; die Benzylgruppe wird hydrogenolytisch abgespalten.



   Im nachfolgenden Beispiel erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden, ohne Korrekturen.



   Beispiel    4-(-Hydroxy-3-isoprnpy[atiinoprnpoxy)üidol   
Man erhitzt ein Gemisch von   18,4 g    Epichlorhydrin und 29,8 g N-Benzylisopropylamin in 100 ml Benzol 24 Stunden am Rückfluss zum Sieden, verdampft hierauf das Lösungsmittel und destilliert den Rückstand im   Hochvakuum; Sdp. 107- 1100/0,03 mm mm Hg.   



   14,6 g dieses Destillats gibt man zu einer mit Stickstoff bespülten Lösung von 7,3 g 4-Hydroxyindol und   2,25 g    Natriumhydroxyd in 50 ml Wasser. Man rührt 24 Stunden bei   4(je,    extrahiert das Reaktionsgemisch 4 mal mit Methylenchlorid und dampft die vereinigten, über Magnesiumsulfat getrockneten organischen Schichten unter vermindertem Druck ein. Man schüttelt den Rückstand 3 mal zwischen Essigester und 1 N Weinsäurelösung aus und versetzt hierauf die vereinigten weinsauren Phasen bis zur alkalischen Reaktion mit Natronlauge. Man schüttelt mit Essigester aus, trocknet die organische Phase über Pottasche, versetzt sie mit 1 g eines Palladiumkatalysators (5% auf Sohle) und schüttelt mit Wasserstoff bis zum Stillstand der Aufnahme.



  Der Katalysator wird abfiltriert, das Filtrat zur Trockne eingedampft und der Rückstand aus Äthanol umkristal  ligiert,    wobei man die im Titel genannte Verbindung vom Smp.   171 - 1730    (Nadeln) erhält.



   Keller'sche Farbreaktion (0,2   mg):    olivgrün
Van Urk'sche Farbreaktion   (1 mg):    vor Belichtung lila, nachher dunkel lila-violett.



   Nach demselben Verfahren können auch folgende Verbindungen hergestellt werden: 1 -Methyl-4-(2-hydroxy-3   -isopropylaminopropoxy)indol    Smp. 79 - 810 (aus   Essigester/Äther);      3-Methyl-4-(2-hydroxy-3-isopropylaminopropoxy)indol    Smp. 95- 970 (aus   Benzol/Ligroin);    4-(2-Hydroxy-3 -cyclopropylaminopropoxy)indol Smp. 118 - 1200 (Nadeldrusen aus Essigester);   4-(2-Hydroxy-3-sek.butylaminopropoxy)indol    Smp. 154 - 1560 (Prismen aus Methanol /Essigester);   2-Methyl-4-(2-hydroxy-3-isopropylaminopropoxy)indol    Smp. 95 - 970 (aus Essigester);   2-Methyl-4-(2-hydroxy-3 -tert.butylaminopropoxy)indol    Smp. 131 - 1330 (aus Essigester).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate der Formel I, EMI2.1 worin R1 Wasserstoff oder Methyl bedeutet und R für die Isopropyl-, Cyclopropyl-, sek.Butyl- oder tert.Butyl- gruppe steht. und ihrer Säureadditionssalze, dadurch gekennzeichnet, dass man Epichlorhydrin mit Aminen der Formel II EMI2.2 umsetzt, die Reaktionsprodukte in alkalischem Milieu und unter Sauerstoffausschluss mit Hydroxyindolen der Formel III EMI3.1 umsetzt, hierauf die Benzylgruppe hydrogenolytisch abspaltet und gegebenenfalls die erhaltenen Verbindungen durch Umsetzung mit anorganischen oder organischen Säuren in die entsprechenden Salze überführt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung des Epichlorhydrins mit den Aminen der Formel II in Gegenwart eines säurebindenden Mittels durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydroxyindole der Formel III in einer äquimolaren wässrigen Alkalihydroxydlösu ng vorlegt.
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