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CH475039A - Umluftsichter mit Heisslufttrocknung - Google Patents

Umluftsichter mit Heisslufttrocknung

Info

Publication number
CH475039A
CH475039A CH144169A CH144169A CH475039A CH 475039 A CH475039 A CH 475039A CH 144169 A CH144169 A CH 144169A CH 144169 A CH144169 A CH 144169A CH 475039 A CH475039 A CH 475039A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
hot air
classifying
separator
fine
Prior art date
Application number
CH144169A
Other languages
English (en)
Inventor
Juergen Janich Hans
Original Assignee
Polysius Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polysius Ag filed Critical Polysius Ag
Priority to CH144169A priority Critical patent/CH475039A/de
Publication of CH475039A publication Critical patent/CH475039A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B7/00Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents
    • B07B7/08Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force
    • B07B7/083Selective separation of solid materials carried by, or dispersed in, gas currents using centrifugal force generated by rotating vanes, discs, drums, or brushes

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


      Umluftsichter    mit     Heisslufttrocknung       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Umluftsichter     mit Heisslufttrocknung für feuchtes Sichtgut mit einem  auf einer vertikalen Antriebswelle angeordneten Streu  teller und einem mit diesem drehbaren Ventilator, der  einen Sichtluftstrom für das über einen Sichtraum aus  gestreute Sichtgut erzeugt, wobei unter dem Sichtraum  ein     Grobgutabscheidebehälter    vorgesehen ist und beide  Räume von einem koaxialen     Feingutabscheidebehälter     umschlossen sind,

   der mit dem Sichtraum über eine die  Sichtluft rückführende Jalousie verbunden ist und wo  bei dem     Grobgutabscheidebehälter    ein Heisslufteinlass  und dem     Feingutabscheidebehälter    ein Auslass für eine  der zugeführten Heissluftmenge entsprechende Abluft  menge zugeordnet ist.  



  Eine einwandfreie Trennung körniger Schüttgüter in  ihren Grob- und     Feinkornanteil    lässt sich in einem       Windsichter    bekanntlich nur     dann    erreichen, wenn ihm  diese im trockenen Zustand aufgegeben werden. Da  zerkleinerte Sichtgüter im allgemeinen einen für Sicht  zwecke zu hohen Feuchtigkeitsgehalt aufweisen, ist es  erforderlich, sie vor dem Sichtprozess zu trocknen. Die  Trocknung von feuchtem Sichtgut kann in einer dem       Sichter    vorgeschalteten, gesonderten     Trocknungseinrich-          tung    erfolgen.

   Aus Kosten- und     Platzersparnisgründen     hat es sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, die Trock  nung in den     Sichter    zu verlegen und hier dem Sichtgut  im Gegenstrom     Warmluft    zuzuführen.  



  Es ist bereits ein     Umluftsichter    mit     Warmlufttrock-          nung    bekannt geworden, bei dem der Warmluftstrom  über ein vertikales Zuführungsrohr und einem diesem  zugeordneten     Luftverteilerkegel    in den     Grobgutab-          scheidebehälter    eingelassen wird. Der Abzug der Abluft  erfolgt hierbei über einen im     Feingutabscheidebehälter     vorgesehenen Luftauslass.

   Bei dieser Anordnung kreuzt  die in den     Grobgutabscheidebehälter    eingeblasene und  von diesem in den Sichtraum überströmende Heissluft  das Sichtgut lediglich im Abwurfbereich des Streutellers,  um alsdann im Gleichstrom mit dem Feingut in den       Feingutabscheidebehälter    zu gelangen.

   Hierdurch ergibt  sich nur eine sehr kurze Berührungsdauer zwischen der    Heissluft und den     Grobgutteilchen;    denn diese bewegen  sich auf     Spiralbahnen    entgegen der auf kürzestem Weg  strömenden Heissluft durch den Sichtraum hindurch in  den     Grobgutabscheidebehälter.    Da diese Griesse den       Hauptfeuchtigkeitsträger    und zugleich den überwiegen  den Mengenanteil des Sichtgutes bilden, ist der mit die  sem     Umluftsichter    erreichbare     Trocknungseffekt    somit  völlig unzureichend.     Darüber    hinaus ist bei dieser vor  bekannten Ausführung eine exakte Feinsichtung ausge  schlossen.

   Da sich nämlich die in den Sichtraum einge  lassene Heissluft dem Sichtluftstrom überlagert, wird das  durch den Ventilator drehend bewegte     Sichtgut-Sicht-          luft-Gemisch    infolge Verringerung der Zentrifugalkräfte  in seiner Rotation abgeschwächt und die Trenngrenze  ganz zwangsläufig in den Bereich des Groben verscho  ben. Schliesslich ist auch die     mit    dieser Anordnung er  zielbare Trennschärfe unbefriedigend; denn der Abzug  der verbrauchten, abgekühlten Abluft aus dem Feingut  abscheidebehälter erfolgt gegenüber der die Sichtluft in  den Sichtraum rückführenden Jalousie, so dass durch  deren Öffnungen hindurch Grobgut in den     Feingutab-          scheidebehälter    mitgerissen wird.

   Abgesehen davon ist  der Feuchtigkeitsgehalt des Grobgutes infolge seines zu  kurzzeitigen Kontaktes mit der Heissluft noch so hoch,  dass ein beträchtlicher Anteil an Feinkorn in den Grob  gutabscheidebehälter gelangt.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen       Umluftsichter    der eingangs genannten Art unter Vermei  dung dieser Nachteile derart auszubilden, dass bei ihm  sowohl eine wirksame     Sichtguttrocknung    als auch ein  befriedigender Sichteffekt gleichermassen gewährleistet  sind.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass der     Grobgutabscheidebehälter    axial nach un  ten zu unterteilt ist und aus zwei gleichachsigen, über  einander angeordneten Trichtern besteht, von denen der  untere, das Grobgut austragende Trichter den oberen  Trichter in dessen Mündungsbereich mit Abstand     um-          fasst,    so dass zwischen beiden ein Ringspalt geschaffen  ist, in welchem ebenfalls     Leitbleche    kranzartig verteilt      untergebracht sind,     uud        dass    die Leitbleche     Luftdurch-          lässe    zum oberen Trichter bilden,

   die mit dem     Heissluft-          einlass    in Verbindung stehen.  



  Bei einer derartigen Ausführung eines     Umluftsich-          ters    nimmt die über die Leitbleche     tangential    in den       Grobgutabscheidebehälter    eingespeiste Heissluft     mit     Vorteil die Strömungsform der Sichtluft an;

   denn der  Heissluftstrom bewegt sich hierbei auf     Spiralbahnen     durch den     Grobgutabscheidebehälter    hindurch in den  Sichtraum und überlagert sich dem im Gegenstrom zu  ihm kreisenden     Grobgut-Sichtluft-Gemisch.    Es findet  somit eine intensive, den Wärmeübergang fördernde       Heissluftumspülung    der     Grobkornteilchen    statt, wobei  diesen die Feuchtigkeit entzogen wird.

   Gleichzeitig wird  mit dieser Anordnung eine wirksame     Aussichtung    des  vom Streuteller     abgeschleuderten        Grobgutanteils    er  reicht, weil die über die Jalousie vom     Feingutabscheide-          behälter    in den Sichtraum rückgeführte Sichtluft durch  die aufwärts strömende Heissluft in ihrer Rotation ver  stärkt wird. Hierdurch wird das gesamte Feingut, wel  ches sich noch zwischen dem Grobgut befindet, von  diesem sauber abgetrennt und in den     Feingutabscheide-          behälter    ausgetragen.  



  Der     erfindungsgemässe        Umluftsichter    zeichnet sich  durch Einfachheit im Aufbau, hohe Funktionssicherheit  und gegenüber den bekannten     mit    Heissluft betriebenen       Sichtern    insbesondere durch eine niedrige Bauhöhe aus.  Er     gewährleistet    neben einer wirksamen     Sichtguttrock-          nung    eine einwandfreie     Trennschärfe,    wobei über die  zugeführte Heissluftmenge zusätzlich die Trenngrenze  nach der Fein- bzw.     Grobkomseite    hin verschoben wer  den kann.  



  Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Aus  führungsbeispieles in der Zeichnung schematisch veran  schaulicht:  Innerhalb eines Sichtgehäuses 1 ist in einem Sicht  raum 2 auf einer vertikalen Antriebswelle 3 ein mit  Sichtgut     beaufschlagbarer    Streuteller 4 befestigt, mit  dem ein einen Sichtluftstrom erzeugender Ventilator 5  gekoppelt ist. Der Sichtraum 2 steht oben über den  Ventilator 5, unten über eine Jalousie 6 mit einem ihn  konzentrisch umschliessenden     Feingutabscheidebehälter     7 in Verbindung, welcher seinerseits aussen vom Sich  tergehäuse 1 begrenzt ist.

   Unten     schliesst    sich an den  Sichtraum 2 im     Abstand    der Jalousie 6 ein mit ihm       achsengleicher,    ebenfalls vom     Feingutabscheidebehälter     7 umgebener     Grobgutabscheidebehälter    8 an, der aus  zwei übereinander angeordneten Trichtern 9 und 10  besteht. Der obere, dem Sichtraum 2 zugekehrte Trich  ter 9 reicht mit     seiner    Mündung 11 in den unteren, das  Grobgut sammelnden und austragenden Trichter 10  hinein. Auf diese Weise bilden die beiden Trichter 9  und 10 einen     Ringspalt,    in welchem radial verlaufende  und bis an die Mündung 11 des oberen Trichters 9 her  anreichende Leitbleche 12 nach Art eines Kranzes ver  teilt angeordnet sind.

   Diese geben Luftdurchlässe 13  zum oberen Trichter 9 frei und sind einerseits an dessen  Aussenwand, anderseits an der Innenwand des unteren  Trichters 10 fixiert.     Sämtliche    Leitbleche 12 sind von  einer mit den Trichtern 9 und 10 gasdicht verbundenen       Ringkammer    14 umgeben, in welche ein das     Sichterge-          häuse    1 von aussen durchstossender Heisslufteinlass 15  einmündet. Unterhalb der Ringkammer 14 ist im Fein  gutabscheidebehälter 7 ein den unteren Trichter 10 um  fassender     Luftberuhigungsraum    16 vorgesehen, an den  ein nach aussen führender     Abluftauslass    17 angeschlos  sen ist.

      Bei diesem     Umluftsichter    gelangt die Heissluft über  den Heisslufteinlass 15 in die     Ringkammer    14, verteilt  sich hier auf die zwischen den Leitblechen 12 gebildeten       Luftdurchlässe    13 und strömt durch diese hindurch in  den oberen Trichter 9 des     Grobgutabscheidebehälters     B. Infolge ihres durch die     Leitblechanordnung    bewirkten       tangentialen    Eintritts in den Trichter 9 wird die     Heiss-          luft    hier auf eine zum Sichtraum 2 gerichtete und der  Bewegungsbahn des Sichtluftstromes angepasste     Spiral-          bahn    gezwungen.

   Auf diese Weise vermag der     Heiss-          luftstrom    das ihm     entgegenfallende    Grobgut auf dessen  gesamter Wegstrecke vom Streuteller 4 bis zur Mündung  11 des oberen Trichters 9 unter     Verwirbelung    zu trock  nen und gleichzeitig das den Griessen anhaftende Fein  gut abzutrennen. Vom Sichtraum 2 tritt die abgekühlte  Heissluft alsdann zusammen     mit    der Sichtluft und dem  Feingut in den     Feingutabscheidebehälter    7 über.

   Von  der gesamten, diesen Behälter durchströmenden Luft  wird nun ein Anteil als Sichtluft über die Jalousie 6 in  den Sichtraum 2 zurückgeführt und der übrige, der zu  geführten Heissluftmenge entsprechende Luftanteil als  Abluft über den     Luftberuhigungsraum    16 und den Ab  luftauslass 17 nach aussen abgeleitet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Umluftsichter mit Heisslufttrocknung für feuchtes Sichtgut mit einem auf einer vertikalen Antriebswelle angeordneten Streuteller und einem mit diesem dreh baren Ventilator, der einen Sichtluftstrom für das über einen Sichtraum ausgestreute Sichtgut erzeugt, wobei unter dem Sichtraum ein Grobgutabscheidebehälter vor gesehen ist und beide Räume von einem koaxialen Fein gutabscheidebehälter umschlossen sind,
    der mit dem Sichtraum über eine die Sichtluft rückführende Jalousie verbunden ist und wobei dem Grobgutabscheidebehäl- ter ein Heisslufteinlass und dem Feingutabscheidebehäl- ter ein Auslass für eine der zugeführten Heissluftmenge entsprechende Abluftmenge zugeordnet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Grobgutabscheidebehälter (8) axial nach unten zu unterteilt ist und aus zwei gleich achsigen, übereinander angeordneten Trichtern (9, 10) besteht,
    von denen der untere, das Grobgut austragende Trichter (10) den oberen Trichter (9) in dessen Mün dungsbereich mit Abstand umfasst, so dass zwischen beiden ein Ringspalt geschaffen ist, in welchem eben falls Leitbleche (12) kranzartig verteilt untergebracht sind, und dass die Leitbleche (12) Luftdurchlässe (13) zum oberen Trichter (9) bilden, die mit dem Heissluft einlass (15) in Verbindung stehen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Umluftsichter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Leitbleche (12) zum Teil von einer mit beiden Trichtern (9, 10) gasdicht verbunde nen, den Feingutabscheidebehälter (7) innen begren zenden Ringkammer (14) umgeben sind, in die der den Feingutabscheidebehälter (7) durchdringende Heissluft einlass (15) von aussen einmündet. 2. Umluftsichter nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den oberen Trichter (9) umfassende Ringkammer (14) sich von des sen Eintragsöffnung bis zum Anfang des unteren Trich ters (10) erstreckt.
CH144169A 1969-01-30 1969-01-30 Umluftsichter mit Heisslufttrocknung CH475039A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2101956A1 (de) * 1971-01-16 1972-07-20 Wedag Westfalia Dinnendahl Gröppel AG, 4630 Bochum Umluftsichter
RU2171720C2 (ru) * 2000-01-11 2001-08-10 Белгородская государственная технологическая академия строительных материалов Вихре-акустический классификатор
CN113697293A (zh) * 2021-08-31 2021-11-26 江苏先卓食品科技股份有限公司 一种异麦芽酮糖醇制备用物料加热储存装置

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