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CH460845A - Crash barrier - Google Patents

Crash barrier

Info

Publication number
CH460845A
CH460845A CH198164A CH198164A CH460845A CH 460845 A CH460845 A CH 460845A CH 198164 A CH198164 A CH 198164A CH 198164 A CH198164 A CH 198164A CH 460845 A CH460845 A CH 460845A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
barrier
guard rail
post
dependent
crash
Prior art date
Application number
CH198164A
Other languages
German (de)
Inventor
Urlberger Karl
Original Assignee
Neher Maschf A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEN24353A external-priority patent/DE1286530B/en
Application filed by Neher Maschf A filed Critical Neher Maschf A
Publication of CH460845A publication Critical patent/CH460845A/en

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/12Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes and having means for providing occasional passage, e.g. for emergency vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

  

      Leitplankenbahn       Nach neuen Überlegungen über die Absicherung ins  besondere von Autobahn-Mittelstreifen sollen auch die  bisher noch offenen Stellen des Mittelstreifens durch  Leitplanken geschlossen werden. Man hatte diese Stellen  bisher     offen    gelassen, weil ein     Überwechseln    von der  einen auf die     andere        Fahrbahnrichtung,    das zwar im  allgemeinen für den normalen Autobahnbenutzer streng  verboten ist, in besonderen Fällen notwendig ist, sei es  bei Unfällen durch die     Polizei    und die     Krankenwagen     oder bei Instandsetzungsarbeiten durch die Wagen des  Bautrupps.

   Es hat sich jedoch gezeigt, dass diese offenen  Stellen Gefahrenmomente mit sich bringen. Man geht  daher dazu über, diese Lücken zu schliessen, einerseits,  damit keine Verkehrsgefährdung durch unerlaubtes  Überqueren des Mittelstreifens     möglich    ist, anderseits,  damit auch an diesen Stellen durch ungewolltes über  queren des Mittelstreifens, insbesondere beim Schleu  dern,     Verkehrsunfälle,    insbesondere die so sehr gefürch  teten     Frontalzusammenstösse,    vermieden werden.  



  Dieses Schliessen der     Mittelstreifenlücken    muss je  doch laut     behördlicher    Vorschrift     derart    vorgenommen  werden, dass ein vorübergehendes Öffnen der Leitplan  kenbahn in diesem Bereich des Mittelstreifens möglich  ist, damit in dringenden Fällen, insbesondere der Poli  zei, dem     Krankendienst,    aber auch bei Ausbesserungs  uni     Instandsetzungsarbeiten    den Fahrzeugen des Ar  beitstrupps ein     Wechseln    der Fahrbahn möglich ist, wo  bei dieses Wechseln in Fällen der Gefahr schnell durch  führbar sein muss.

   Dieses schnelle Öffnen bzw. schnelle  Schliessen der     Leitplankenbahn    an den     überwegstellen     des Mittelstreifens soll nach Möglichkeit ohne besondere  Spezialwerkzeuge durchführbar sein.  



  Gegenstand der     Erfindung    ist nun eine Leitplan  kenbahn, die an den Stellen der     Verbindungsbahn    zwi  schen den Gegenfahrbahnen bei Autobahnen durch ei  ne hochklappbare     Leitplankenschranke    zeitweilig unter  brochen werden kann, wobei die Schranke in der Nähe  des einen Endes an einem Pfosten schwenkbar gelagert    ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegengewicht zu  mindest in der Nähe des hinteren Endes der Schranke  angeordnet ist.  



  Die Zeichnung     stellt    die     Erfindung    in Ausführungs  beispielen dar. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht auf einen Teil einer     Leit-          plankenbahn    an der Stelle der     Leitplankenschranke,          Fig.    2 einen     Vertikalschnitt    durch die Leitplanken  anordnung im Schnitt nach der Linie     II-II    der     Fig.    1,

         Fig.    3 einen anderen Vertikalschnitt durch die     Leit-          plankenanordnung    nach der Linie     111-11I    der     Fig.    1,       Fig.4    eine Draufsicht auf eine     Leitplankenanord-          nung    der     Fig.    1,       Fig.    5 einen weiteren     Vertikalschnitt    durch die     Leit-          plankenanordnung    nach der Schnittlinie     V-V    der     Fig.     1,

         Fig.    6 einen     teilweisen    Vertikalschnitt durch den  Schwenkpfosten im Schnitt nach der Linie     VI-VI    der       Fig.    4,       Fig.    7 einen teilweisen     Vertikalschnitt    an der Stelle  des     Befestigungsbolzens    der     Leitplankenstütze    im Schnitt  nach der Linie     VII-VII    der     Fig.    4,       Fig.    8 einen teilweisen Aufriss einer Doppelschran  ke im Bereich der     Mittelstütze,          Fig.    9 einen Grundriss der Darstellung der     Fig.    8,

         Fig.    10 einen teilweisen Vertikalschnitt an der Stelle  der im Boden verankerten Hülse mit aufgelegtem     Ab-          schlussdeckel,          Fig.    11 einen teilweisen Grundriss einer Doppel  schranke an einer einfach verlegten     Leitplankenbahn    im  Bereich der mittleren Stütze,       Fig.    12 einen teilweisen Grundriss einer einfach ver  legten     Leitplankenbahn    im Bereich des Schwenkzapfens  der Schranke,       Fig.    13 einen Aufriss einer Einfachschranke in teil  weiser Darstellung,

             Fig.    14 einen     Grundriss    der Schranke nach     Fig.    13,       Fig.    15 einen Querschnitt durch die Schranke nach  der Linie     XV    der     Fig.    13,       Fig.    16 einen     Querschnitt    nach der Linie     XVI    der       Fig.    16,       Fig.    17 und 17a einen teilweisen Aufriss einer an  deren     Ausführungsform    der Erfindung als Doppel  schranke,       Fig.    18 einen     Seitriss    auf einen Sicherheitsriegel,

         Fig.    19 einen Aufriss des Sicherheitsriegels nach       Fig.    18,       Fig.    20 einen teilweisen     Aufriss    auf eine klappbare  Schranke mit Gewichtsausgleich in geschlossener Stel  lung,       Fig.21    die gleiche     Anlage    in halbgeöffneter Stel  lung,       Fig.    22 die gleiche Anlage in     völlig    geöffneter Stel  lung,       Fig.23    einen     Anschluss    für Gewichtsausgleich bei  einer     erfindungsgemässen    Schranke im Aufriss,

         Fig.    24 einen     Grundriss    der Einrichtung nach     Fig.     23,       Fig.    25 einen der Verschlussriegel im Aufriss.  



  Nach der Ausführungsform der     Fig.    1-7 besteht  die Leitplanken-Schranke 1 bei einer doppelten     Leit-          plankenbahn    aus zwei Leitplanken 2,     die    in der Nähe  des einen Endes 3 um zwei in gegenseitiger     axialer    Ver  längerung vorgesehene     Schwenkbolzen    4 gemeinsam       verschwenkbar    sind. Jeder     Schraubenbolzen    ist am zu  gehörigen Schenkel 5 der U-förmigen     Leitplankenstütze     6 angeordnet.  



  Um der Schranke beim     Verschwenken    eine gute  Führung zu geben, sind an den     Schenkeln    5 der Stütze  6 Führungsbleche 7 angeschweisst, die nach der Seite  des feststehenden     Leitplankenteiles    8 Verlängerungen 9  aufweisen, die mit dem     jeweiligen    Mittelsteg 10 der       Leitplankenbahn    11 vorzugsweise durch Schweissen  überlappt verbunden sind. Für die zusätzliche Verstei  fung ist zwischen den Führungsblechen 7 ein Verstei  fungsblech 12 eingeschweisst.  



  Um trotz festen Anziehens der     Schwenkbolzen    4 die  Leichtgängigkeit der     Verschwenkbarkeit    der Schranke       zu        gewährleisten,    ist     anschliessend    an den Rundkopf 13       ein    Kragenabsatz 14 vorgesehen, dessen Höhe 15 grös  ser ist als die Blechstärke 16 des     Stegteiles    17 der Leit  planke 11 der Schranke.

   Beim     Anziehen        mittels    der  Mutter 18 wird der Kragenabsatz 14 mittels seines Stu  fenrandes 19 und das Führungsblech 7 fest auf den  Schenkel 5 des     U-TräLyers        aufaepresst.     
EMI0002.0055     
         schranke    einen schräg verlaufenden Abschnitt 27 vorzu  sehen, der ebenfalls mit einem     Schliessblech    28 für die  Aufnahme der     Füllung    versehen ist.  



  Die aus den beiden     Leitplankenstücken    29 aufge  baute     Leitplankenschranke    wird durch     Plankenstege    30       versteift,    die in Abständen 31 an den     Mittelstegen    32  der Leitplanken angeschweisst sind. In der Nähe des  freien Endes 33 der Schranke ist zusätzlich ein Profilsteg  34 angeschweisst, der sich über die ganze Höhe eines  jeden     Leitplankenprofils    erstreckt und ausserdem den  Zwischenraum 35 ausfüllt.  



  In der Nähe des freien Endes 33 der Schranke ist  ein weiterer, als     Verriegelungspfosten    36 bezeichneter  Leitpfosten vorgesehen, an dessen Schenkel 37 Füh  rungsbleche 38     angeschweisst    sind, die nach der Seite  der festen     Leitplankenbahn    39 übergreifen und hier an  den Stellen 40 mit dem     jeweiligen    Mittelsteg 41 der  Leitplanken 39 verschweisst sind. Ein zusätzlicher Steg  42 ist zwischen die     Führungsbleche    38 eingeschweisst.  



       In    der     Schliessstellung    der Schranke ist durch Boh  rungen in den     Schenkeln    37 des     Verriegelungspfostens     36 ein     Verriegelungsbolzen    43     hindurchgeführt,    der mit  tels     einer        Verriegelungsmutter    44 die Schranke verriegelt.  Um gewisse Toleranzen im Abstand der Leitpfosten 6,  36 auszugleichen, werden im jeweiligen Steg der ein  zelnen Leitplanken der Schranke horizontal verlaufende  Langlöcher 45 vorgesehen.  



  Nach der Ausführungsform der     Fig.    8-10 kann die  Schranke auch als Doppelschranke ausgebildet werden,  die insbesondere dann vorgesehen wird, wenn grosse  und breite Fahrzeuge den     Mittelstreifendurchgang    pas  sieren sollen. Während die     Schwenkbolzen    tragenden  Leitpfosten bei dieser Doppelschranke genau so aus  gebildet sind wie bei der ersten Ausführungsform, ist in  der     Mitte    der Doppelschranke ein gemeinsamer     Mittel-          leitpfosten    46 vorgesehen, der auch     U-förmig    gestaltet ist  und an dem Führungsbleche 47 angeschweisst sind,

   die  ausserdem noch durch Abschlussbleche 48 aus Grün  den der Versteifung zu einem Kastenkörper ergänzt  sind. Bei der vorliegenden     Ausführung    sind als Variante  die Langlöcher 49 in den     Führungsblechen    47 vorge  sehen, um für die     hindurchgeführten        Verriegelungsbol-          zen    50 ein Längsspiel vorzusehen und so     gewisse    Un  gleichheiten auszugleichen.  



  Der Leitpfosten 46 ist in eine im Boden verankerte       Führungshülse    51 von oben her     einsteckbar,    die nach       Herausnahme    des Leitpfostens 46 durch einen Deckel  52     abschliessbar    ist.  



  Nach der     Ausführungsform    der     Fiz.    11 und 12 kann  
EMI0002.0097     
           Als        Bolzen    zur     Sicherung    der     Schranke    in der Offen  stellung wird     zweckmässigerweise    der     Bolzen    43 ver  wendet, der für die Sicherung der Schranke in der ge  schlossenen Stellung dient. Dadurch wird vermieden,  dass man den     Bolzen    43 verliert.  



  Um ohne jede     Hilfsmittel    die Schranke, insbeson  dere bei Unglücksfällen,     öffnen    zu können,     kann        die     Hutmutter 44 durch eine     Flügelmutter    ersetzt werden,       denn    man kann diese ohne jedes Spezialwerkzeug durch  irgendeinen     harten    Gegenstand, beispielsweise einen  Stein, lösen.  



  Um das Gegengewicht möglichst gering halten zu  können oder auch     in    jenen Fällen, wo das Gegenge  wicht aus Platzmangel nicht ausreicht, ist es     zweckmäs-          sig,    die Schranke aus einem leichten     Baustoff    wie Alu  minium oder Kunststoff zu     fertigen.    Man kann auch  im Bereich des     Schwenkbolzens    4 eine     Hebel-Hilfsein-          richtung    62 vorsehen, mittels der von Hand das Hoch  schwenken der Schranke     erleichtert    wird, insbesonde  re in jenen     Fällen,

      wo das Gegengewicht nicht das     ganze     Gewicht der Schranke ausgleicht. Um diese Hebelein  richtung nicht unschön und störend in Erscheinung tre  ten zu lassen, wird der grosse Hebelarm 63 in der       Schliesslage    (17)     in    eine     Parallellage    zum     Schranken-          hohn    gebracht.

   Für das     Hochschwenken    der Schranke  wird dieser lange Hebelarm bis in die lotrechte Lage  (B) gemäss     Fig.    13 und 19 in Richtung des Pfeiles 64       verschwenkt.    In diesem Augenblick greift der kleine He  belarm 65 hinter eine Nase 66 am     Schrankenholm,    wo  durch das     Hochschwenken    der Schranke bis in die Stel  lung C     (Fig.    19) unterstützt wird.  



  Statt der durch Schrauben befestigten     Verriegelungs-          bolzen    56 können auch durch     Keile    67 verspannte       Bolzen    verwendet werden, wie dies     Fig.    14' zeigt.     Ge-          mäss        Fig.    15 wird der Keil nicht wie bei     Fig.    14 durch  einen Längsschlitz im     Bolzen    56     hindurchgesteckt,    son  dern der Keil 68 weist einen einseitigen Schlitz 69 auf,  der in eine Ringnut 70 am     Bolzen    56 eingreift.  



  Bei Ausbildung von Doppelschranken kann es  zweckmässig sein, den Mittelpfosten 71 an dem einen       Schrankenteil    73 durch einen     Bolzen    72     verschwenkbar          auszulenken.    Dadurch wird erreicht, dass beim Hoch  klappen dieses     Schrankenteiles    der Mittelpfosten mit  genommen wird. Er wird aus dem Boden herausgezo  gen und verschwindet in dem Zwischenraum zwischen  den beiden Holmen des     Schrankenteiles    in dem Augen  blick, in welchem der     Schrankenteil    lotrecht nach oben  gerichtet ist. Dadurch tritt der Mittelpfosten nicht stö  rend     in    Erscheinung.

   Diese Konstruktion hat den Vor  teil, dass kein loser und damit     verlierbarer    Teil bei der  Schranke vorhanden ist. Aus Gründen der Gewichtser  leichterung wird dieser     Mittelpfosten    zweckmässig aus  Aluminium hergestellt, und zwar kann er als Rohrpfo  sten ausgebildet sein, der dann in eine entsprechende  Rohrhülse im Erdboden eingesteckt wird, wenn man den       Schrankenteil    herunterklappt.  



  Bei Ausbildung von Betonplanken gemäss     Fig.    17  kann es zweckmässig sein, der Schranke, die aus Stahl  oder     Aluminium    gefertigt ist, ein entsprechend gewölb  tes     Profil    zu geben (siehe auch     Fig.    18, die einen Grund  riss teilweise darstellt).  



  Nach der Ausführungsform der     Fig.    13-16 besteht  die Schranke aus Holmen 80, von denen jeder aus zwei       Kastenträgern    93, 94 aufgebaut ist, die mit ihren Flach  seiten 78, 79     aneinandergelegt    sind     (Fig.    16). In der    Nähe des Schwenkendes werden die Kastenträger durch  einen Bolzen 89 mit dem Pfosten 90 verbunden.

   Um  den Kopf 77 der Schraube versenkt anzuordnen, ist  der     aussenliegende    Kastenträger 94 im Bereich der  Schraube 89 mit Wandungen 97 nach innen gezogen  und mit einer angeschweissten Zwischenplatte 96 ver  sehen, auf der der Kopf 77 der Schraube     aufliegt.    Da  durch wird beim     Entlanggleiten    von Fahrzeugen am       Schrankenholm    ein Hängenbleiben vermieden.  



  Um in geschlossenem Zustand die Schranke fest mit  der übrigen     Leitplankenbahn    zu verbinden, ist an der  festverlegten Leitplanke 76 im oberen Teil eine über  ragende Konsole 81 über eine Zwischenwand 92     stirn-          wandig    verbunden. An der Unterseite der Konsole 81  ragen 2     Bolzen    82 nach unten und die Schranke ist ent  sprechend der Konsole 81 mit einer     Stufenausnehmung     75 versehen, die je eine     Bohrung    74 aufweist, in die der  Zapfen 82 in     Schliessstellung    eingreift und darüber  Querkräfte beim     Auftreffen    eines Fahrzeuges gut auf  nehmen kann.

   Darüber hinaus ist nach innen vom  Schwenkzapfen 89 aus je eine Querwand 85 und Hori  zontalwand 86 vorgesehen, wobei letztere zwei Bohrun  gen aufweist, die in Schliessstellung über Zapfen 88  greifen, die ihrerseits an einem     Horizontalblech    87 des  Pfostens 90 befestigt sind. Zur Versteifung sind an den  Schuhen des Pfostens 90 Versteifungsbleche 98 zu bei  den Seiten des     Doppel-T-Profils    angeschweisst, die das  Blech 87 tragen. Dadurch wird in Schliessstellung die  Schranke durch vier Zapfen 82, 88 besonders stabil  gehalten.  



  Das     Ineinandergreifen    der     Kastenprofile    im Bereich  des Tragpfostens 90 ist konstruktiv in der Weise gelöst,  dass bei der festverlegten Leitplanke 76, die ebenfalls  aus zwei Kastenprofilen besteht, nur das äussere Kasten  profil 94 über die Querwand 92     fortgesetzt    ist, während  das innere Kastenprofil 93 an der Querwand 92 auf  hört. Entsprechend von innen übergreifend ist bei der  Schranke 80 das innere Kastenprofil 93 bis dicht an die  Querwand 92     geführt,    sofern sie sich in Schliessstellung  befindet (vergleiche     Fig.    14), während das äussere Ka  stenprofil 94 vor dem Ende 100 der feststehenden     Hohn-          bahn    aufhört.

   Um die     Schwenkbarkeit    zu ermöglichen,  ist bei dem feststehenden Holm die Stirnfläche<B>100</B>  kreisbogenförmig gestaltet, während die entsprechende  Stirnfläche 99 der Schranke nur in der unteren Hälfte  entsprechend kreisbogenförmig ausgebildet ist.  



  Durch die     überlappungen    im Bereich des Pfostens 90  in Verbindung mit der Verbindung durch vier Zapfen  ist eine besonders hohe Widerstandskraft gegen durch  Aufprallen verursachte Querkräfte im Bereich der  Schranke gegeben.  



       Im    gleichen Sinne sind     erfindungsgemäss    die freien  Enden 108, 109 der Schranke bzw. des angrenzenden  Leitholms übergreifend bzw. überlappend ausgebildet  und durch     Stirnwandbleche    106, 107 abgeschlossen. Ein  die beiden Holme 80 am freien     Schrankenende    ver  bindendes Horizontalblech 105 weist an einer heraus  ragenden Zunge 140 vier Bohrungen auf, in die entspre  chende Zapfen 104 eingreifen, die an einem horizonta  len Pfostenblech 141 des Pfostens 101     befestigt    sind,  wobei dieses Blech zu beiden Seiten der Schuhe des  Pfostens 101 durch Seitenbleche 102 versteift ist, die mit  dem Blech 141 durch Schweissnähte verbunden sind.  



  Der an sich feststehende     Holmteil    142 ist ebenfalls  mit einem     Doppelhorizontalblech    103 versehen, von de-           nen    jedes     Teilblech    103 an die vordere bzw. hintere       Holmbahn        angeschweisst    ist und mit Bohrungen über  Zapfen 146 im Pfosten 101 eingreift. Diese Zapfen sind  ebenfalls am Horizontalblech 141 befestigt.

   Dieses bietet  die Möglichkeit, falls besonders breite Fahrzeuge den  Mittelstreifen passieren wollen, nicht nur die Schranke  hochzuklappen,     sondern    ausserdem auch noch ein     an-          schliessendes        Leitplankenfeld    verhältnismässig schnell  ausbauen zu können.  



  Im Bereich des Pfostens 101 ist die Schranke oben  durch ein Versteifungsblech 110 abgeschlossen, das die  beiden äusseren herausragenden Kastenträger 108 ver  bindet. An die feststehende     Leitplankenbahn    142 unter  halb dieses Deckbleches<B>110</B> ist ebenfalls ein Deckblech  112 vorgesehen.  



  Nach der Ausführungsform der     Fig.    17 und 17a ist  die     erfindungsgemässe    Schranke als Doppelschranke  ausgebildet, wobei die genannten Figuren lediglich die  beiden Enden der Schranke im Bereich des Mittelpfo  stens 101 zeigen. Jede Schranke hat am Ende ein Halte  blech 105 bzw.<B>113,</B> das mit     Bohrungen    über Zapfen  104 bzw. 143 greift.  



  Nach den     Fig.    18 und 19 ist für die Sperre der       Schranke    eine besondere Verschlusssperre vorgesehen,  die aus einem einarmigen Hebel 115 besteht, der über  einen Zapfen 116 an Lagerblechen 118 am Deckblech  110 in der Nähe des Pfostens 101 befestigt ist. Zur Si  cherung sind Splinte 117 durch den Zapfen geführt.  Ein Haken 120 greift durch eine Aussparung 114 im  Steg des Haltepfostens in die Nähe des oberen Endes.  Beim Schliessen der Schranke stösst das Schrägblech  144 des Hakens 120, so     dass    dieser um den Zapfen 116  selbsttätig nach oben schwenkt, bis er mit seinem Ha  ken 120 in die     Aussparung    114 einrastet.

   Die obere Ha  kenfläche 121 ist, wie     Fig.    19 zeigt, in der     Schliess-          stellung    etwas schräg ausgebildet, so dass durch Aus  üben einer     Druckkraft    auf den     Griff    122 des Sperrhe  bels eine     Vorspannung    in     Schliessrichtung    ausgeübt wer  den kann. An sich würde bereits das Eigengewicht des  Griffes 122 ausreichen, um den Haken in die Aus  sparung 114 einrasten zu lassen.  



  Nach den     Fig.    20-22 sind an der Schranke 80 im  Bereich des Schwenkzapfens<B>127</B> Versteifungsbleche  123, 124 vorgesehen, an die über ein weiteres Blech 128  ein Halteprofil 129 für ein Gegengewicht 130 vorge  sehen ist, das über einen Zapfen 131 und eine Stange  132 ein zweites Gegengewicht 133 trägt. Letzteres ist  über zwei Rollen 134 in je einer durch das Profil  gebildeten Bahn rollbar. Die Rollen sind durch eine  Rollenstange 135 mit dem Gegengewicht 133 verbun  den. Aus der     Hebelarmverteilung    folgt, dass das Ge  wicht der Schranke in und kurz vor der     Schliessstellung     die beiden Gegengewichte übersteigt und daher die  Schranke bestrebt ist, selbsttätig in die Schliessstellung  zu schwenken.

   Wird von Hand die Schranke in die  offene Stellung gebracht, dann     verändern    sich die Ge  wichtsmomente zwischen der Schranke und den Ge  gengewichten zunehmend in der Richtung, aus der die  Schranke in der völlig geöffneten Stellung gegen zu  rückfallen gesichert ist. Dies erkennt man durch ver  gleich zwischen den     Fig.    20 bis 22. In der     Fig.    20 ist der  Hebelarm des     Schrankengewichtes    ein Maximum. Mit  zunehmender Öffnungsbewegung nimmt der Hebelarm  136 des     Schrankengewichtes    a gemäss     Fig.    21 ab.

   Durch  die besondere Koppelung und Lagerung der beiden Ge-         gengewichte        nimmt    jedoch die Momentwirkung dieser  in geringem Masse ab.     Wenn    auch der     Hebelarm    137  des Gewichtes 130 abnimmt, so bleibt doch noch ein  Rest Hebelarm 147 übrig, und ausserdem wird wegen  der Schrägstellung von dem zweiten Gegengewicht 133  entsprechend dem Kräftedreieck d, c eine Schubkraft  über den Zapfen 131 auf die Schranke im     Sinne    der       Offenstellung    an     einem    Hebelarm 138 ausgeübt.

       In    den       Fig.    23-25 ist ein Schliessriegel 139 dargestellt, der  zwei Schlitze 140, 142 für zwei verschiedene Stellun  gen aufweist, die in Zapfenaussparungen 141, 143 über  gehen. Zwecks sicherer Verriegelung ist über eine Niete  144 ein Sperrhebel 145 vorgesehen, der nach erfolgtem  Einrasten des zugehörigen in den Figuren nicht darge  stellten Zapfens     mittels    einer Aussparung 146 die Siche  rung gegen Lösen gewährleistet.



      Guardrail railway After new considerations about the protection of motorway median strips in particular, the previously open areas in the median strip should also be closed by guard rails. So far, these places have been left open because changing from one lane to the other, which is generally strictly forbidden for normal motorway users, is necessary in special cases, be it in the event of accidents involving the police and the ambulance or during repair work by the carriages of the construction crew.

   However, it has been shown that these vacancies are dangerous. One is therefore going to close these gaps, on the one hand, so that no traffic hazard is possible through unauthorized crossing of the central reservation, on the other hand, so that also in these places by unintentional crossing of the central reservation, especially when skidding, traffic accidents, especially those so very dangerous Killed frontal collisions are avoided.



  According to official regulations, this closing of the gaps in the median must be carried out in such a way that a temporary opening of the guardrail runway is possible in this area of the median, so in urgent cases, in particular for the police, the medical service, but also during repair work on the vehicles of the work team a change of lane is possible, where this change must be able to be carried out quickly in cases of danger.

   This quick opening or quick closing of the guard rail at the crossing points of the central lane should, if possible, be feasible without special special tools.



  The subject of the invention is now a guardrail kenbahn, which can be temporarily interrupted at the points of the connecting track between tween the opposing lanes on motorways by egg ne collapsible guardrail barrier, the barrier being pivotably mounted on a post near one end, characterized that a counterweight is arranged at least near the rear end of the barrier.



  The drawing shows the invention in exemplary embodiments. They show: FIG. 1 a side view of part of a crash barrier track at the location of the crash barrier barrier, FIG. 2 a vertical section through the crash barrier arrangement in section along the line II-II of FIG .    1,

         3 shows another vertical section through the guardrail arrangement along the line 111-11I of FIG. 1, FIG. 4 shows a plan view of a guardrail arrangement from FIG. 1, FIG. 5 shows another vertical section through the guardrail arrangement according to FIG Section line VV of Fig. 1,

         6 shows a partial vertical section through the pivot post in section along line VI-VI in FIG. 4, FIG. 7 shows a partial vertical section at the location of the fastening bolt of the crash barrier support in section along line VII-VII in FIG. 4, FIG. 8 is a partial elevation of a double barrier in the area of the central support, FIG. 9 is a plan view of the illustration in FIG. 8,

         FIG. 10 shows a partial vertical section at the location of the sleeve anchored in the ground with the cover in place, FIG. 11 shows a partial floor plan of a double barrier on a single-laid crash barrier in the area of the central support, FIG. 12 shows a partial floor plan of a single-laid barrier Guard rail track in the area of the pivot pin of the barrier, FIG. 13 shows an elevation of a single barrier in partial representation,

             14 shows a plan view of the barrier according to FIG. 13, FIG. 15 shows a cross section through the barrier according to line XV in FIG. 13, FIG. 16 shows a cross section according to line XVI in FIG. 16, FIGS. 17 and 17a a partial Elevation of another embodiment of the invention as a double barrier, FIG. 18 a side elevation of a safety bolt,

         19 shows an elevation of the safety bar according to FIG. 18, FIG. 20 shows a partial elevation of a hinged barrier with counterbalance in the closed position, FIG. 21 the same system in the half-open position, FIG. 22 the same system in the fully open position development, FIG. 23 a connection for weight compensation with a barrier according to the invention in elevation,

         FIG. 24 shows a plan view of the device according to FIG. 23, FIG. 25 shows one of the locking bars in elevation.



  According to the embodiment of FIGS. 1-7, the guardrail barrier 1 consists of two guardrails 2 in the case of a double guardrail track, which can be pivoted together in the vicinity of one end 3 by two pivot pins 4 provided in mutual axial extension. Each screw bolt is arranged on the corresponding leg 5 of the U-shaped guardrail support 6.



  In order to give the barrier good guidance when pivoting, guide plates 7 are welded to the legs 5 of the support 6, which have extensions 9 on the side of the fixed guardrail part 8, which are connected to the respective central web 10 of the guardrail track 11, preferably overlapping by welding . For additional stiffening, a stiffening plate 12 is welded between the guide plates 7.



  In order to ensure the ease of pivoting of the barrier in spite of tightening the pivot pin 4, a collar shoulder 14 is provided next to the round head 13, the height 15 of which is greater than the sheet thickness 16 of the web part 17 of the guide plank 11 of the barrier.

   When tightened by means of the nut 18, the collar shoulder 14 is pressed firmly onto the leg 5 of the U-TräLyers by means of its stepped edge 19 and the guide plate 7.
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         barrier to see a sloping section 27, which is also provided with a strike plate 28 for receiving the filling.



  The guardrail barrier built up from the two guardrail pieces 29 is stiffened by plank webs 30 which are welded at intervals 31 to the central webs 32 of the guardrails. In the vicinity of the free end 33 of the barrier, a profile web 34 is also welded on, which extends over the entire height of each guardrail profile and also fills the gap 35.



  In the vicinity of the free end 33 of the barrier, another guide post, referred to as a locking post 36, is provided, on whose legs 37 guide plates 38 are welded, which overlap on the side of the fixed guard rail 39 and here at the points 40 with the respective central web 41 the guardrails 39 are welded. An additional web 42 is welded between the guide plates 38.



       In the closed position of the barrier, a locking bolt 43 is passed through holes in the legs 37 of the locking post 36, which locks the barrier by means of a locking nut 44. In order to compensate for certain tolerances in the distance between the delineator posts 6, 36, horizontally extending elongated holes 45 are provided in the respective web of the individual crash barriers of the barrier.



  According to the embodiment of FIGS. 8-10, the barrier can also be designed as a double barrier, which is provided in particular when large and wide vehicles are to pass the central lane passage. While the guide posts carrying the pivot bolts are exactly the same in this double barrier as in the first embodiment, a common central guide post 46 is provided in the middle of the double barrier, which is also U-shaped and is welded to the guide plates 47,

   which are also supplemented by cover plates 48 made of green the stiffening to form a box body. In the present embodiment, the elongated holes 49 are provided in the guide plates 47 as a variant in order to provide a longitudinal play for the locking bolts 50 which are passed through and thus to compensate for certain inequalities.



  The guide post 46 can be inserted from above into a guide sleeve 51 anchored in the ground, which sleeve can be closed by a cover 52 after the guide post 46 has been removed.



  According to the embodiment of the Fiz. 11 and 12 can
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           As a bolt to secure the barrier in the open position, the bolt 43 is expediently used ver, which is used to secure the barrier in the ge closed position. This prevents the bolt 43 from being lost.



  In order to be able to open the barrier without any tools, especially in the event of accidents, the cap nut 44 can be replaced by a wing nut, because you can solve this without any special tool by any hard object, such as a stone.



  In order to be able to keep the counterweight as low as possible, or in those cases where the counterweight is not sufficient due to lack of space, it is advisable to manufacture the barrier from a light building material such as aluminum or plastic. An auxiliary lever device 62 can also be provided in the area of the pivot pin 4, by means of which the swinging up of the barrier is facilitated by hand, especially in those cases

      where the counterweight does not balance the full weight of the barrier. In order not to make this lever device appear unattractive and disruptive, the large lever arm 63 in the closed position (17) is brought into a parallel position to the barrier.

   To swivel up the barrier, this long lever arm is swiveled into the vertical position (B) according to FIGS. 13 and 19 in the direction of arrow 64. At this moment, the small lever arm 65 engages behind a nose 66 on the barrier bar, where by pivoting the barrier up to the position C (Fig. 19) is supported.



  Instead of the locking bolts 56 fastened by screws, bolts braced by wedges 67 can also be used, as shown in FIG. 14 '. According to FIG. 15, the wedge is not inserted through a longitudinal slot in the bolt 56, as in FIG. 14, but the wedge 68 has a one-sided slot 69 which engages in an annular groove 70 on the bolt 56.



  In the case of double barriers, it can be useful to pivot the center post 71 on one barrier part 73 by means of a bolt 72. This ensures that when this part of the barrier is folded up, the center post is taken with it. It is pulled out of the ground and disappears in the space between the two bars of the barrier part in the moment in which the barrier part is directed vertically upwards. This means that the center post does not appear disruptive.

   This construction has the advantage that there is no loose and therefore losable part of the barrier. For the sake of weight reduction, this center post is expediently made of aluminum, and that it can be designed as Rohrpfo most, which is then inserted into a corresponding tubular sleeve in the ground when you fold down the barrier part.



  When forming concrete planks according to FIG. 17, it can be useful to give the barrier, which is made of steel or aluminum, a correspondingly arched profile (see also FIG. 18, which partially shows a floor plan).



  According to the embodiment of FIGS. 13-16, the barrier consists of spars 80, each of which is constructed from two box girders 93, 94, the flat sides 78, 79 of which are placed against one another (FIG. 16). Near the pivot end, the box girders are connected to the post 90 by a bolt 89.

   To arrange the head 77 of the screw countersunk, the outer box girder 94 is drawn inward in the area of the screw 89 with walls 97 and see ver with a welded intermediate plate 96 on which the head 77 of the screw rests. This avoids getting caught when vehicles slide along the barrier beam.



  In order to firmly connect the barrier to the rest of the guardrail track in the closed state, a bracket 81 protruding over an intermediate wall 92 is connected to the front wall of the permanently laid guardrail 76 in the upper part. On the underside of the console 81 2 bolts 82 protrude down and the barrier is accordingly the console 81 with a stepped recess 75, which each has a bore 74 into which the pin 82 engages in the closed position and about transverse forces when a vehicle hits can take on.

   In addition, a transverse wall 85 and Hori zontalwand 86 is provided inward from the pivot pin 89, the latter having two holes that engage in the closed position via pin 88, which in turn are attached to a horizontal plate 87 of the post 90. For stiffening purposes, stiffening plates 98 are welded to the shoes of the post 90 on the sides of the double-T profile which carry the plate 87. As a result, the barrier is held particularly stable in the closed position by four pins 82, 88.



  The interlocking of the box profiles in the area of the support post 90 is structurally solved in such a way that with the fixed guardrail 76, which also consists of two box profiles, only the outer box profile 94 is continued over the transverse wall 92, while the inner box profile 93 on the Transverse wall 92 stops. Correspondingly, overlapping from the inside, the inner box profile 93 at the barrier 80 is guided right up to the transverse wall 92, provided it is in the closed position (see FIG. 14), while the outer box profile 94 stops before the end 100 of the stationary Hohn- track .

   In order to enable pivotability, the end face 100 of the fixed spar is designed in the shape of an arc of a circle, while the corresponding end face 99 of the barrier is designed in the shape of a corresponding arc of a circle only in the lower half.



  The overlaps in the area of the post 90 in connection with the connection by four pins provide a particularly high resistance to transverse forces caused by impacts in the area of the barrier.



       In the same sense, according to the invention, the free ends 108, 109 of the barrier or of the adjoining guide bar are designed to overlap or extend and are closed off by end wall plates 106, 107. One of the two spars 80 at the free end of the barrier ver binding horizontal plate 105 has on a protruding tongue 140 four holes, engage in the corre sponding pin 104, which are attached to a horizontal len post plate 141 of the post 101, this plate on both sides the shoes of the post 101 is stiffened by side plates 102, which are connected to the plate 141 by welds.



  The spar part 142, which is fixed per se, is also provided with a double horizontal plate 103, of which each part plate 103 is welded to the front or rear spar track and engages with bores via pins 146 in the post 101. These pins are also attached to the horizontal plate 141.

   This offers the possibility, if particularly wide vehicles want to pass the median, not only to fold up the barrier, but also to be able to expand an adjoining guardrail area relatively quickly.



  In the area of the post 101, the barrier is closed at the top by a stiffening plate 110, which connects the two outer protruding box girders 108 ver. A cover plate 112 is also provided on the fixed guard rail track 142 under half of this cover plate 110.



  According to the embodiment of FIGS. 17 and 17a, the barrier according to the invention is designed as a double barrier, the cited figures only showing the two ends of the barrier in the region of the center post 101. Each barrier has at the end a holding plate 105 or <B> 113 </B> which engages with bores via pins 104 or 143.



  According to FIGS. 18 and 19, a special locking lock is provided for locking the barrier, which consists of a one-armed lever 115 which is fastened via a pin 116 to bearing plates 118 on the cover plate 110 in the vicinity of the post 101. For Si assurance, split pins 117 are passed through the pin. A hook 120 engages through a recess 114 in the web of the retaining post near the top end. When the barrier closes, the inclined plate 144 of the hook 120 hits, so that it automatically pivots upwards about the pin 116 until it engages with its hook 120 in the recess 114.

   As shown in FIG. 19, the upper hook surface 121 is formed somewhat obliquely in the closed position, so that a pretension can be exerted in the closing direction by exerting a compressive force on the handle 122 of the locking lever. In itself, the weight of the handle 122 would be sufficient to allow the hook to snap into the recess 114 from.



  According to FIGS. 20-22, stiffening plates 123, 124 are provided on the barrier 80 in the region of the pivot pin 127, on which a holding profile 129 for a counterweight 130 is provided via a further plate 128, which is provided over a pin 131 and a rod 132 carries a second counterweight 133. The latter can be rolled over two rollers 134 in a path each formed by the profile. The rollers are connected to the counterweight 133 by a roller rod 135. From the distribution of the lever arm it follows that the weight of the barrier in and shortly before the closed position exceeds the two counterweights and the barrier therefore tries to pivot automatically into the closed position.

   If the barrier is brought into the open position by hand, then the weight moments between the barrier and the counterweights change increasingly in the direction from which the barrier is secured against falling back in the fully open position. This can be seen by comparing FIGS. 20 to 22. In FIG. 20, the lever arm of the barrier weight is a maximum. As the opening movement increases, the lever arm 136 of the barrier weight a according to FIG. 21 decreases.

   Due to the special coupling and mounting of the two counterweights, however, the momentum effect of these decreases to a small extent. Even if the lever arm 137 of the weight 130 decreases, a remainder of the lever arm 147 still remains, and in addition, due to the inclination of the second counterweight 133 according to the triangle of forces d, c, a thrust force via the pin 131 on the barrier in the sense of the open position exerted on a lever arm 138.

       23-25, a locking bolt 139 is shown, which has two slots 140, 142 for two different positions, which go into pin recesses 141, 143 over. For the purpose of secure locking, a locking lever 145 is provided via a rivet 144 which, after the associated pin, which is not shown in the figures, has engaged, ensures that the fuse is secured against loosening by means of a recess 146.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Leitplankenbahn, die an den Stellen der Verbin dungsbahn zwischen den Gegenfahrbahnen bei Auto bahnen durch eine hochklappbare Leitplankenschranke zeitweilig unterbrochen werden kann, wobei die Schran ke in der Nähe des einen Endes an einem Pfosten schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gegengewicht zumindest in der Nähe des hinteren Endes (3) der Schranke angeordnet ist. PATENT CLAIM Guard rail, which can be temporarily interrupted at the points of the connec tion path between the opposite lanes in motorways by a foldable guard rail barrier, the barrier ke is pivotably mounted near one end on a post, characterized in that a counterweight at least in near the rear end (3) of the barrier. UNTERANSPRÜCHE 1. Leitplankenbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende bzw. bei Ausbildung als Doppelleitplankenbahn die Enden der die Schranke (1) bildenden offenen Plankenkörperprofile zu Kastenprofi len ergänzt sind, die zur Aufnahme der Gegengewichts füllung dienen. 2. Leitplankenbahn nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Ergänzung der Planken körperprofile zu Kastenprofilen zu beiden Seiten an den Mittelsteg (10) sich Schliessbleche (21 bis 34) anschlies- sen und dass die Füllung aus Eisen oder Steinen be steht. SUBClaims 1. crash barrier track according to claim, characterized in that the end or in training as a double crash barrier track the ends of the barrier (1) forming open plank body profiles are supplemented to box profiles, which are used to hold the counterweight filling. 2. Guard rail according to dependent claim 1, characterized in that for the purpose of supplementing the planks body profiles to box profiles on both sides of the central web (10) are closing plates (21 to 34) and that the filling is made of iron or stones. 3. Leitplankenbahn nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Gegengewichte so an dem kurzen Hebelarm der Schranke in derartiger Gestalt angebracht sind, dass das Profil der Schranke, das dem Profil der Leitplankenbahn entspricht, auch im Bereich der Ge gengewichte autobahnseitig nicht unterbrochen ist, und die Profile von Leitplankenbahn und Schranke auto- bahnseitig an allen Profilstellen miteinander fluchten. 3. Guard rail according to dependent claim 2, characterized in that counterweights are attached to the short lever arm of the barrier in such a form that the profile of the barrier, which corresponds to the profile of the guard rail, is not interrupted on the highway side in the area of the counterweights, and the profiles of the crash barrier runway and barrier on the highway side are aligned with each other at all profile points. 4. Leitplankenbahn nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass insbesondere bei breiten Verbin dungsbahnen zwischen den einzelnen Fahrbahnen zum Zwecke des Hindurchlassens grösserer Fahrzeuge die Leitplankenschranke in Form einer Doppelschranke aus gebildet ist, indem zu beiden Seiten eines mittleren Leit- plankenpfostens (46). 4. Guard rail according to dependent claim 3, characterized in that, in particular in the case of wide connec tion tracks between the individual lanes for the purpose of allowing larger vehicles to pass through, the guard rail barrier is formed in the form of a double barrier by on both sides of a central guard rail post (46). die beiden Hälften der Leitplan kenschranke jeweils an einem Pfosten über Schwenk bolzen hochklappbar sind, wobei der mittlere Pfosten innerhalb einer Hülse im Erdboden gelagert und damit nach erfolgtem Hochklappen der Leitplankenschranken- teile entfernbar ist (siehe Fig. 8 bis 10). the two halves of the guardrail barrier can each be folded up on a post via pivot bolts, the middle post being stored inside a sleeve in the ground and thus removable after the guardrail barrier has been folded up (see FIGS. 8 to 10). 5. Leitplankenbahn nach Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der guten Führung an den Schenkeln (5) des Leitplankenpfostens (6) Führungsbleche (7) anliegen, die mit dem jeweiligen Mittelsteg (10) der Leitplankenbahn (11) vorzugsweise durch Schweissen überlappt verbindbar sind und gege benenfalls zwecks Versteifung mit zwischen den Füh rungsblechen (7) angeordneten Versteifungsblechen (12) versehen sind (siehe Fig. 4 und 6). 5. Guard rail according to dependent claims 3 and 4, characterized in that for the purpose of good guidance on the legs (5) of the guard rail post (6) guide plates (7) are applied, which with the respective central web (10) of the guard rail (11) preferably through Welding can be connected in an overlapping manner and, if necessary, are provided with reinforcement plates (12) arranged between the guide plates (7) for the purpose of stiffening (see FIGS. 4 and 6). 6. Leitplankenbahn nach Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks möglichst nahen Heranführens des Schrankenendes (3) an die Stirnfläche (26) der festen Leitplankenbahn (11) im oberen Teil der schwenkbaren Planke ein schräg verlaufender Ab schnitt (27) vorgesehen ist, der ebenfalls mit einem Schliessblech (28) für die Aufnahme der Füllung ver sehen ist (siehe Fig. 1). 6. crash barrier track according to dependent claims 3 to 5, characterized in that for the purpose of bringing the barrier end (3) as close as possible to the end face (26) of the fixed crash barrier track (11) in the upper part of the pivotable plank, an inclined section (27) is provided , which is also seen with a strike plate (28) for receiving the filling ver (see Fig. 1). 7. Leitplankenbahn nach Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum erleichterten Hoch schwenken der Schranke diese aus einem leichten Bau stoff, wie Aluminium oder Kunststoff, gefertigt ist. B. Leitplankenbahn nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Drehgelenk des beweg lichen Schrankenteils (133) ein aus zwei Teilen (130, 133) bestehendes Gegengewicht vorgesehen ist, wobei das bewegliche Teil (133) einseitig am Schrankenteil (80) angelenkt und an der anderen Seite auf Rollen (134) am Leitplankenhohn verschiebbar gelagert ist. 7. crash barrier according to subclaims 3 to 6, characterized in that the barrier is made of a light construction material, such as aluminum or plastic, to facilitate swiveling up the barrier. B. crash barrier according to claim, characterized in that behind the swivel joint of the movable union barrier part (133) a counterweight consisting of two parts (130, 133) is provided, the movable part (133) hinged on one side of the barrier part (80) and on the other side is slidably mounted on rollers (134) on the guardrail horn. 9. Leitplankenbahn nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegengewicht am Schranken teil (80) über Zapfen in zwei Führungen (140, 142) eingehängt ist. 9. Guard rail according to dependent claim 8, characterized in that the counterweight on the barrier part (80) is suspended via pins in two guides (140, 142).
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