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CH448975A - Vorrichtung zur Beimischung von Chemikalien an fliessendes Wasser sowie Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung - Google Patents

Vorrichtung zur Beimischung von Chemikalien an fliessendes Wasser sowie Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung

Info

Publication number
CH448975A
CH448975A CH589864A CH589864A CH448975A CH 448975 A CH448975 A CH 448975A CH 589864 A CH589864 A CH 589864A CH 589864 A CH589864 A CH 589864A CH 448975 A CH448975 A CH 448975A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bore
chemicals
mixing chamber
water
valve
Prior art date
Application number
CH589864A
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English (en)
Inventor
Kenk Erhard
Original Assignee
Kenk Erhard
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/68Treatment of water, waste water, or sewage by addition of specified substances, e.g. trace elements, for ameliorating potable water
    • C02F1/685Devices for dosing the additives
    • C02F1/688Devices in which the water progressively dissolves a solid compound
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C23/00Distributing devices specially adapted for liquid manure or other fertilising liquid, including ammonia, e.g. transport tanks or sprinkling wagons
    • A01C23/04Distributing under pressure; Distributing mud; Adaptation of watering systems for fertilising-liquids
    • A01C23/042Adding fertiliser to watering systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F1/685Devices for dosing the additives
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    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
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Description


      Vorrichtung        zur        Beimischung    von Chemikalien an fliessendes Wasser sowie Verfahren       zum        Betrieb    der Vorrichtung    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beimi  schung von Chemikalien an     fliessendes    Wasser, bei der  die Chemikalien im Nebenschluss von einem Wasser  teilstrom aufgelöst werden und die Lösung mit dem  übrigen. Wasserstrom     vereinigt    wird. Die     Vorrichtung     findet Anwendung insbesondere für die Düngung von  Pflanzen und zur Bekämpfung von pflanzlichen, tieri  schen und bakteriologischen Schädlingen.  



  Bei der Düngung und Schädlingsbekämpfung in der  bekannten Art und Weise müssen zunächst in einem  Spritzgerät die meist pulverförmigen und mit einer  Trägersubstanz versehenen Chemikalien in Wasser auf  gelöst werden. Rührwerke beschleunigen diesen Vor  gang. Danach wird die entstandene Flüssigkeit über  Handpumpen oder motorisch angetriebene Pumpen  einer Düse zugeleitet und versprüht.  



  Zweck der Erfindung ist es, eine äusserst einfache  Vorrichtung zu schaffen., mit deren Hilfe Chemikalien  an     fliessendes    Wasser beigemischt werden.  



  Demgemäss ist     Gegenstand    der Erfindung:  a) eine Vorrichtung zur Beimischung von Chemika  lien an fliessendes Wasser, bei der die Chemikalien im       Nebenschluss    von einem     Wasserteilstrom    aufgelöst  werden und die Lösung mit dem übrigen Wasserstrom  vereinigt wird, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie  einen Wassereintritts- und     einen        Wasseraustrittsstutzen     aufweist, zwischen denen     mindestens    zwei Bohrungen  (6, 7) vorgesehen sind, von denen     die    eine (6) als  Durchgangsbohrung und die andere (7) als Mischkam  mer dient, und wobei in die Bohrung (7)

   die von einem  Dichtstutzen zutragenden Chemikalien von aussen ein       bringbar    sind;  b) ein Verfahren zum     Betrieb    dieser Vorrichtung,  das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Chemikalien  in Stangen oder Tabletten gepresst und zu     Dosierzwek-          ken    in entsprechender Anzahl und Menge an dem  Dichtstutzen     befestigt    werden.  



  Ein Teil des fliessenden Wassers kann also an den       zweckmässigerweise    in fester Form vorliegenden Che  mikalien     vorbeiströmen,    diese umspülen, löst dabei    einen Teil der Chemikalien auf und nimmt diese mit.  Es bedarf keiner Vorbereitungszeit für die Herstellung  der zu versprühenden Flüssigkeit. Die Chemikalien  können in reiner Form verwendet werden, ohne dass       Füllbeimischungen    notwendig sind. Damit ergeben sich  geringere     Herstellungs.-,        Abfüll-,        Verpackungs-    und  Transportkosten.

   Die Chemikalien können in Stangen  oder Tabletten gepresst sein, die zu     Dosierzwecken    in  entsprechender     Anzahl    und Menge beispielsweise auf  dem Dichtstutzen aufgefädelt sind. Damit lässt sich der  jeweilige Prozentgehalt der verschiedenen chemischen  Mittel leicht einhalten und über die Anzahl der Tablet  ten oder Stangen bestimmen, wobei natürlich das  Lösungsvermögen der einzelnen Chemikalien berück  sichtigt werden muss. Bei chemischen Mitteln, die bei  Berührung der menschlichen Körper     schädlich    sind,  kann vorgesehen sein, dass sie mit einer wasserlösli  chen     Schutzschicht    versehen werden.

   Die beizumi  schenden Chemikalien können auch der     Wasserenthär-          tung    dienen, ebenso kann bei der Reaktion     mit    Wasser  Wärme entwickelt werden, die bei empfindlichen  Pflanzen erwünscht und zur Bekämpfung von Frösten  insbesondere in Weinbergen     vorteilhaft    ist. Chemika  lien, die von Natur aus ein grosses Lösungsvermögen  in Wasser haben, können dadurch in     ihrer    Lösungsge  schwindigkeit reguliert werden, dass ein     Härtebildner     zugesetzt wird.  



  Bei dem beispielsweise an eine Schlauchleitung  angeschlossenen Mundstück kann die Mischkammer  bohrung mit der Durchgangsbohrung über eine vor  dem     Auslassstutzen    liegende Querbohrung verbunden  sein.  



  Damit die z. B. in Stangenform gepressten Chemi  kalien in der Mischkammer gut geführt sind und trotz  dem genügend Flüssigkeit an ihnen     vorbeiströmen     kann, kann die Mischkammer     eine    Bohrung darstellen,  deren Umfang über gleiche Bereiche durch     Ausneh-          mungen    unterbrochen ist. Die Mischkammer bildet so  einen einfachen     Nebenschluss,    und     zur    Regelung des       Wasserstromanteiles,    der durch die beiden Bohrungen      des Verteilerstückes fliesst, kann an der Verzweigungs  stelle am Eintrittsstutzen ein Mischventil angeordnet  sein.

   Je nach Stellung kann die Mischkammer von  einem grösseren oder kleineren Anteil des Wasserstro  mes     durchflossen    werden. In besonders vorteilhafter  Weise kann das Ventil doppelt wirkend ausgebildet  sein und beim Endanschlag jeweils eine der     Bohrungen     verschliessen. Es kann auch ein zweites Regelventil  zwischen Eintrittsstutzen und die Mischkammer oder  in die Bohrung, die in den Austrittsstutzen übergeht,  eingebaut sein, um den Wasserstrom durch die Vor  richtung ganz absperren zu können. Für stossweise  Bedienung kann ein an sich bekanntes     Handhebelventil     zum sofortigen Wasserstopp oder Wasserfluss vorgese  hen sein.  



  Die     Chemikalien    können von aussen in die Misch  kammer dadurch eingeführt werden, dass eine die Ge  häusewand durchdringende, zur Mischkammer koaxiale  Bohrung vorgesehen ist. Sobald die Chemikalien ver  braucht     @sind,    kann eine neue Stange eingeführt werden.  Dazu kann in die Gehäusebohrung ein die Chemikalien       tra-ender    und sie in der Mischhammer haltender  Dichtstutzen eingeschraubt werden. Zur Beobachtung  der Substanzabnahme der Chemikalien kann in das  Gehäuse durchsichtiges Material eingesetzt sein, das  einen Teil der Wandung der Mischkammer bildet. So  ist kontrollierbar, wenn die eingeführten Chemikalien  verbraucht sind und wieder ersetzt werden müssen,  und je nach Lösungsgeschwindigkeit ist auch das  Mischventil einstellbar.  



  Bei einer weiteren Ausführungsform können die  beiden Bohrungen in einem spitzen Winkel zueinander  angeordnet sein und sich vor dem     Auslassstutzen     schneiden. Besonders wenn in die Mischkammer ver  schiedenartige     Chmikalien    eingebracht werden, ist es  erwünscht, dass die Abtragung gleichmässig erfolgt und  die anteilmässige Zusammensetzung der Stoffe in der  Flüssigkeit stets dieselbe bleibt. Zu diesem Zweck kann  vorgesehen sein, dass im Gehäuse eine durch das  Mischventil verschliessbare, sich zum     Auslassstutzen     hin verjüngende     Ausnehmung    angeordnet ist, von der  aus mehrere, im Querschnitt zum     Auslassstutzen    hin  kleiner werdende Öffnungen zur Mischkammer führen.  



  Am     Auslassstutzen    kann zur Einstellung des Flüs  sigkeitsstrahles eine an sich bekannte Spritzdüse ange  bracht sein, auch ist es denkbar, dass daran eine     Gar-          tenspreng-    oder Berieselungsanlage oder ein Verlänge  rungsstück, wie es bei Baumspritzen üblich ist, ange  schlossen ist.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungs  beispiele der erfindungsgemässen Vorrichtung. Es zei  gen:       Fig.    1. die Ansicht der Vorrichtung,       Fig.2    einen Querschnitt gemäss Linie     II-II    in       Fig.    1       Fig.3    einen     Längssehnitt    durch die Vorrichtung       gemäss    Linie     III-111    in     Fig.    2,       Fig.    4 eine mit einem Dichtstutzen     verbindbare,    aus  den zu lösenden Chemikalien gepresste Stange,       Fig.5    mehrere, nebeneinander gereihte,

   aus ver  schiedenen Chemikalien hergestellte Tabletten,       Fig.    6 einen Querschnitt durch eine zweite Ausfüh  rungsform der Vorrichtung.  



  Hierin bezeichnet 1 ein Gehäuse mit einem     Ein-          lassstutzen    2 und einem     Auslassstutzen    3. Auf den  Einlasstutzen 2 ist eine Schlauchleitung 4 aufgescho-         ben,    auf dem     Auslasstutzen    3 sitzt eine Spritzdüse 5.  Im Gehäuse 1 sind zwei     Bohrungen    6, 7 vorgesehen,  von denen die Bohrung 6 in den     Auslasstutzen    3 über  geht und die Bohrung 7 eine Mischkammer darstellt.

    Um neben einer genügenden Führung einer Stange 9  aus Chemikalien noch einen ausreichend grossen Quer  schnitt für die     Wasserdurchströmung    zu haben, ist der  Umfang der Bohrung 7 über gleiche Bereiche durch       Ausnehmungen    10 unterbrochen. Beide Bohrungen 6,  7 sind mit dem Einlasstutzen 2 verbunden. Sofern die  Bohrung 7 nicht direkt in die Bohrung 6 mündet, kön  nen beide über eine Querbohrung 11 miteinander ver  bunden sein, wie dies     Fig.3    zeigt. An der Verzwei  gungsstelle 12 ist ein Mischventil 13 so angebracht,  dass der Ventilteller 8 sowohl die Bohrung 6 als auch  die Bohrung 7 absperren kann, so dass eine Regulie  rung der     Durchströmungsmengen    durch die einzelnen  Bobrungen 6, 7 möglich ist.  



  Die Chemikalien werden in die     Mischkammerboh-          rung    7 z. B. in Stangen oder Tablettenform einge  bracht. Dazu werden sie an einem Dichtstutzen 14, der  in eine zur Bohrung 7 koaxiale Gehäusebohrung 15       einschraubbar    ist, befestigt. Über durchsichtiges Mate  rial 16 kann beobachtet werden, wenn die Chemika  lienstange verbraucht ist und durch eine neue ersetzt  werden muss. Auf dem Dichtstutzen 14 können die  Stangen 9 verschiedener Länge, auch Stangen verschie  dener Stoffe oder Tabletten 17 je nach der gewünsch  ten Zusammensetzung untergebracht sein. Die     Misch-          kammerboh.rung    7 kann auch über ein zweites Ventil  18 abgeschlossen werden.

   Neben der Regelung des       Durchflusses    durch die Mischkammer kann damit auch  der Gesamtdurchsatz durch die Vorrichtung beeinflusst  werden.  



  Bei einer zweiten Ausführungsform sind die beiden  Bohrungen 6, 7 im spitzen Winkel zueinander angeord  net und schneiden einander vor dem     Auslasstutzen    3.  Das, zweite Ventil 18 ist hier in die     Bohrung    6 einge  baut, erfüllt aber im wesentlichen die gleiche Funktion  wie bei der anderen Ausführung. Oberhalb der Misch  kammerbohrung ist eine sich zum     Auslasstutzen    3 hin  verjüngende     Ausnehmung    19 angeordnet, die durch  das Mischventil 13 verschliessbar ist.

   Von ihr aus füh  ren Öffnungen 20, deren Querschnitte zum     Auslasstut-          zen    3 hin kleiner werden, in die     Mischkammerbohrung     7, um die eingeschobene Stange 9 in entsprechender  Weise zu     beaufschlagen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Vorrichtung zur Beimischung von Chemikalien an fliessendes Wasser, bei der die Chemikalien im Nebenschluss von einem Wasserteilstrom aufgelöst werden und die Lösung mit dem übrigen Wasserstrom vereinigt wird, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Wassereintritts- (2) und einen Wasseraustrittsstutzen (3) aufweist, zwischen denen mindestens zwei Bohrungen (6, 7) vorgesehen sind, von denen die eine (6) als Durch gangsbohrung und die andere (7) als Mischkammer dient, und wobei in die Bohrung (7) die von einem Dichtstutzen (14) zutragenden Chemikalien von aussen einbringbar sind. Il.
    Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Chemikalien in Stangen (9) oder Tabletten (17) ge- presst und zu Dosierzwecken in entsprechender Anzahl und Menge an dem Dichtstutzen (14) befestigt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkammerbohrung (7) mit der Durchgangsbohrung (6) über eine vor dem Aus trittsstutzen (3) liegende Querbohrung (11) verbunden ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfang der Mischkammer bohrung (7) über gleiche Bereiche durch Ausnehmun- gen (10) unterbrochen ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Verzweigungsstelle (12) am Übergang des Wassereintrittastutzens (2) in die bei den Bohrungen (6,7) ein Mischventil (13) angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil (13) doppelt wirkend ausgebildet ist und beim Endanschlag jeweils eine der Bohrungen (6, 7) verschliesst. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Regelventil (18) zwi schen Eintrittsstutzen (2) und der Mischkammerboh- rung (7) eingeschaltet ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweites Regelventil (18') in die Durchgangsbohrung (6) eingebaut ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Handhebelventil zum soforti gen Wasserstopp oder Wasserfluss vorgesehen ist. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (7) durch eine ko- axiale Gehäusebohrung (15) von aussen zugänglich ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der die Chemikalien tragende und sie in der Mischkammerbohrung (7) haltende Dicht stutzen (14) in die Gehäusebohrung (15) einschraubbar ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in das Gehäuse (1) durchsichtiges Material (16) eingesetzt ist, das einen Teil der Wan dung der Mischkammerbohrung (7) bildet. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, das die beiden Bohrungen (6, 7) in einem spitzen Winkel -zueinander angeordnet sind und vor dem Austrittsstutzen (3) einander schneiden. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (1) eine durch das Mischventil (13) verschliessbare, sich zum Austritts stutzen (3) hin verjüngende Ausnehmung (19) vorgese hen ist, von der aus mehrere, im Querschnitt zum Aus trittsstutzen (3) hin kleiner werdende Öffnungen (20) zur Mischkammerbohrung (7) führen:. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass am Austrittsstutzen (3) eine ein stellbare Spritzdüse vorgesehen ist. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass am Austrittsstutzen (3) eine Gar- tenspreng- oder Berieselungsanlage anschliessbar ist. 15. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Chemikalien mit einer was serlöslichen Schutzschicht verwendet.
CH589864A 1963-05-21 1964-05-06 Vorrichtung zur Beimischung von Chemikalien an fliessendes Wasser sowie Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung CH448975A (de)

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