CH439065A - Gefüllter Flachbeutel, Verfahren zu dessen Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Gefüllter Flachbeutel, Verfahren zu dessen Herstellung und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Gefüllter Flachbeutel, Verfahren zu dessen Herstellung und
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft einen gefüllten Flachbeutel mit angenähert rechteckigem Profil, der aus einer einzigen, um den oder die verpackten Gegenstände gefalteten Folie besteht, die mit einer Längs- und zwei Quernähten verschlossen ist. Bekannte Flachbeutel dieser Art haben den Nachteil, nicht genügend steif zu sein, so dass sie, wenn sie nicht prall gefüllt sind, unansehnlich und schlecht stapelbar sind. Zur Vermeidung dieser Nachteile zeichnet sich der Flachbeutel nach der Erfindung dadurch aus, dass zwei einander gegenüberliegende Längsseiten eingeknickt sind.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Flachbeutels, bei welchem Verfahren man von einer Folienbahn ausgeht und daraus einen die zu verpackenden Gegenstände umschliessenden Schlauch von mindestens angenähert rechteckigem Profil bildet, den man mit der Längsnaht versieht und von dem man dann einzelne zur Bildung je eines gefüllten Beutels bestimmte Teile abschneidet und mit den Quernähten versieht. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man vor dem Abschneiden der genannten Teile zwei einander gegenüberliegende Längsseiten des Schlauches einknickt. Die Erfindung betrifft schliesslich auch eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Diese Vorrichtung zeichnet sich aus durch zwei Profilbacken mit einander gegenüberliegenden vorspringenden Kanten, welche beim Vorschub des Schlauches in dessen Schmalseiten Knicklinien erzeugen.
Anhand der Zeichnung wird nachfolgend die Erfindung beispielsweise erläutert. Es ist:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des Flachbeutels nach der Erfindung;
Fig. 2 ein schematischer Querschnitt des Flachbeutels nach Fig. 1;
Fig. 3 und 4 je ein schematischer Querschnitt zweier bekannter Flachbeutel; und
Fig. 5 eine perspektivische, schematische Darstellung einer Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung.
Der in Fig. 1 und 2 dargestellte, längliche Flachbeutel besteht aus einer einzigen Verpackungsfolie 1, z. B. aus mit einem Kunststoff kaschierten Aluminiumfolie.
Der Beutel weist ein im wesentlichen rechteckiges Profil auf, wobei seine Schmalseiten 2 aber nicht eben, sondern nach innen eingeknickt sind. Etwa in der Mitte einer der beiden Breitseiten 3 des Beutels sind gegenüberliegende Längsränder 4 der Folie 1 miteinander verschweisst, was durch Aufeinanderpressen und Erhitzen der auf der Innenseite des Beutels liegenden, nicht eigens dargestellten Kaschierungsschicht bewirkt worden ist. An seinen beiden Enden sind gegenüberliegende Querränder 5 der Folie 1 auf gleiche Weise miteinander verschweisst worden.
Bei der Herstellung des Beutels wird die Folie 1 in bekannter Weise um den oder die zu verpackenden Gegenstände 6, z. B. Backwaren, gefaltet, worauf die Schmalseiten 2 auf später anhand von Fig. 5 noch näher zu erläuternde Weise eingeknickt werden. Das Einknicken der Schmalseiten bewirkt eine bedeutende Versteifung des Beutels, so dass derselbe seine Form beibehält, auch wenn er von den zu verpackenden Gegenständen 6, von denen z. B. mehrere in Längsrichtung des Beutels hintereinander liegen, nicht vollständig ausgefüllt wird. Dies ist bei den in Fig. 3 und 4 dargestellten, bekannten Flachbeuteln nicht der Fall.
Dabei unterscheidet sich der Beu- tel nach Fig. 3 von dem Beutel nach Fig. 1 und 2 lediglich durch das Fehlen der Einknickung der Schmalseiten, während der Beutel nach Fig. 4 aus zwei Folien 7 und 8 besteht, die an ihren gegenüberliegenden Längsrändern verschweisst sind, so dass also zwei Längsschweissnähte 9 vorhanden sind.- der Beutel nach Fig. 4 schmiegt sich ebenfalls sehr stark seinem Inhalt an und hat ausserdem gegenüber den Beuteln nach Fig. 2 und 3 den Nachteil, mehr Verpackungsmaterial und die Herstellung zweier Längsschweissnähte zu benötigen. Die grössere Steifheit des Beutels nach Fig. 1 und 2 ist nicht nur zur gefälligeren Darbietung desselben beim Verkauf erwünscht, son dern erweist sich auch beim Stapeln der gefüllten Beutel als vorteilhaft.
Zur Herstellung des Beutels nach Fig. 1 und 2 verfährt man vorzugsweise zunächst in gleicher Weise wie dies für die Herstellung des Beutels nach Fig. 3 bekannt und z. B. in der schweizerischen Patentschrift Nr.
385 324 ausführlich beschrieben ist. Man geht also von einer Verpackungsmaterialbahn aus, die man einer Faltvorrichtung zuführt, durch welche diese Bahn um die gleichzeitig mittels einer Fördervorrichtung zugeführten, zu verpackenden Gegenstände zu einem flachen Schlauch 10 (siehe Fig. 5) von im wesentlichen rechteckigem Profil gefaltet wird. Dieser Schlauch 10 wird von der bekannten Faltvorrichtung der in Fig. 5 dargestellten Vorrichtung 11 zugeführt.
Die Vorrichtung 11 weist zwei Distanzplatten 12 auf, welche den Breitseiten 3 des in Richtung des Pfeiles 13 fortbewegten Schlauches 10 als Führung dienen. Der gegenseitige Abstand a der Distanzplatten nimmt in Richtung des Pfeiles 13 leicht ab, damit die Schmalseiten 2 des Schlauches 10 geknickt werden können, was bei gespanntem Zustande derselben nicht möglich wäre. Am Ende der Distanzplatten 12 gelangt der Schlauch 10 zwischen zwei Profilbacken 14, welche zwei einander gegen überliegende, vorspringende Kanten 15 aufweisen, welche in den Schmalseiten 2 Knicklinien 16 erzeugen.
Um zu verhindern, dass sich beim Einknicken der Schmalseiten 2 die vier Kanten 17 des Schlauches 10 abrunden, werden diese Kanten zwischen den Profilbacken 14 und je einer vorzugsweise unter Federdruck stehenden Pressrolle 18 hindurchgeführt, so dass ein kleiner Falz 19 entsteht. Vorzugsweise werden die Pressrollen 18 und/oder die Profilbacken 14 elektrisch geheizt, so dass der Falz 19 zusammengeschweisst wird, was die Steifheit des Beutels bedeutend erhöht. In Ermangelung des Zusammenschweissens öffnet sich der an den Kanten
17 erzeugte Falz später wieder etwas, so etwa wie dies in Fig. 2 dargestellt ist.
Die Fortbewegung des Schlauches 10 wird in bekannter Weise mittels zweier nicht dargestellter, angetriebener, geheizter Rollen bewirkt, welche die Längsränder 4 zwischen sich zusammenpressen und zugleich den Vorschub und die Längsschweissung bewirken. Der in den vorgesehenen Teilungsabschnitten mit den zu verpackenden Gegenständen gefüllte Schlauch wird dann, wie ebenfalls bekannt, nach Umlegen der Längsrän der 4 auf die betreffende Breitseite 3 (siehe Fig. 2) abgeschnitten und mit den Querschweissungen versehen.
Obwohl das beschriebene Verfahren besonders zweckmässig ist, sind auch andere Ausführungsformen möglich. So könnte man z. B. anstelle der umzulegenden Längsränder 4 auch Längsränder miteinander ver schweissen oder verkleben, die sich in der Ebene der
Breitseite 3 überlappen. In diesem Falle müssen andere als die oben erwähnten Mittel für den Vorschub des Schlauches eingesetzt werden. So könnte z. B. die
Schweissvorrichtung für die Quernähte dazu benützt werden. Die Knicklinie 16 muss nicht immer als scharfe
Linie in Erscheinung treten, sondern kann auch mehr oder weniger hohlkehlenartig abgerundet sein. Anstelle der Pressrollen 18 könnten auch Presschuhe vorgesehen werden. Die Bildung von Klebenähten kann je nach dem vorgesehenen Klebematerial auch lediglich durch Druck also ohne zusätzliche Erwärmung - erzielt werden.
PATENTANSPROCHE
1. Gefüllter Flachbeutel mit angenähert rechteckigem Profil, der aus einer einzigen, um den oder die verpackten Gegenstände gefalteten Folie besteht, die mit einer Längs- und zwei Quernähten verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei einander gegenüberliegende Längsseiten (2) eingeknickt sind.
Claims (1)
- II. Verfahren zur Herstellung des Flachbeutels nach Patentanspruch I, bei welchem man von einer Folienbahn ausgeht und daraus einen die zu verpackenden Gegenstände umschliessenden Schlauch von mindestens angenähert rechteckigem Profil bildet, den man mit der Längsnaht versieht und von dem man dann einzelne zur Bildung je eines gefüllten Beutels bestimmte Teile abschneidet und mit den Quernähten versieht, dadurch gekennzeichnet, dass man vor dem Abschneiden der genannten Teile zwei einander gegenüberliegende Längsseiten (2) des Schlauches (10) einknickt.III. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch zwei Profilbacken (14) mit einander gegenüberliegenden vorspringenden Kanten (15), welche beim Vorschub des Schlauches (10) in dessen Schmalseiten (2) Knicklinien (16) erzeugen.UNTERANSPRÜCHE 1. Flachbeutel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass seine Längskanten (17) durch einen schmalen Falz (19) versteift sind.2. Flachbeutel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Falz (19) verschweisst oder verklebt ist.3. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass sie Pressrollen (18) oder Presschuhe aufweist, welche die Kanten (17) des Schlauches (10) zwischen sich und den Profilbacken (14) zur Bildung von Falzen (19) zusammenpressen.4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressrollen (18) oder Presschuhe unter Federdruck stehen.5. Vorrichtung nach Unteranspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressrollen (18) oder Pressschuhe oder/und die Profilbacken (14) geheizt sind.6. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei vor den Profilbacken (14) angeordnete Distanzplatten (12) aufweist, welche den Breitseiten (3) des Schlauches (10) als Führung dienen und deren gegenseitiger Abstand (a) in Fortbewegungsrichtung (13) des Schlauches (10) etwas abnimmt.
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|---|---|---|---|---|
| DE2139205A1 (de) * | 1970-08-26 | 1972-03-02 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Einwickeln von biegsamen Bogen |
| DE2415228A1 (de) * | 1973-04-04 | 1974-10-10 | Dow Chemical Co | Vorrichtung und verfahren zur herstellung, zum fuellen und zum verpacken von saekken |
| DE3402922A1 (de) * | 1984-01-28 | 1985-08-01 | Rovema Verpackungsmaschinen GmbH, 6301 Fernwald | Maschine zur herstellung von verpackungsbeuteln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3505779A (en) | 1970-04-14 |
| DE1611685A1 (de) | 1971-01-14 |
| GB1200787A (en) | 1970-08-05 |
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