[go: up one dir, main page]

CH381111A - Federendenschleifmaschine - Google Patents

Federendenschleifmaschine

Info

Publication number
CH381111A
CH381111A CH7048559A CH7048559A CH381111A CH 381111 A CH381111 A CH 381111A CH 7048559 A CH7048559 A CH 7048559A CH 7048559 A CH7048559 A CH 7048559A CH 381111 A CH381111 A CH 381111A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
spring end
grinding machine
coolant
machine according
dependent
Prior art date
Application number
CH7048559A
Other languages
English (en)
Inventor
Hack Karl
Original Assignee
Hack Karl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hack Karl filed Critical Hack Karl
Publication of CH381111A publication Critical patent/CH381111A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B7/00Machines or devices designed for grinding plane surfaces on work, including polishing plane glass surfaces; Accessories therefor
    • B24B7/10Single-purpose machines or devices
    • B24B7/16Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings
    • B24B7/167Single-purpose machines or devices for grinding end-faces, e.g. of gauges, rollers, nuts, piston rings end faces coil springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description


      Federendenschleifmaschine       Bei den bekannten     Federendenschleifmaschinen     wird das Kühlmittel durch     flexible    Schläuche zu den  Schleifscheiben geführt und strömt aus einer in der  Nähe der     Scheibenoberfläche    befindlichen Düse in  Richtung auf die     Scheibenoberfläche    aus. Das hat den  Nachteil, dass die sich drehenden Schleifscheiben nicht  gleichmässig auf ihrer Oberfläche bespült werden, so  dass es vorkommt, dass an den weniger mit Kühlmittel       beaufschlagten    Stellen die Federenden unzureichend ge  kühlt werden und ausglühen.

   Bei den bekannten Aus  führungen müssen ferner bei jeder Höhenverstellung  der     Schleifscheiben    die schlauchartigen     Kühhnittel-          zuleitungen    ebenfalls verstellt werden. Auch müssen  dieselben beim Auswechseln der     Schleifscheiben    je  weils von ihrer Befestigung am Maschinenkörper ge  löst werden. Ausserdem sind die meist ausserhalb der  Maschine geführten Leitungen leicht Beschädigungen  ausgesetzt und stören das Aussehen der Maschine.  Durch die     Flöhenverstellung    der Scheiben werden die  Leitungen ständig bewegt, so dass sie auch einem nicht       unbeachtlichen    Verschleiss unterworfen sind.  



  Durch die Erfindung wird die     Federendenschleif-          maschine    so ausgebildet, dass die bisherigen Nachteile  an den     Kühlmittelzufuhrleitungen    nicht mehr auftreten  können. Gemäss der     Erfindung    sind die Kühlmittel  zufuhrkanäle axial zu jeder     Schleifscheibendrehachse     innerhalb des Maschinenkörpers vorgesehen. Die Zu  leitung des Kühlmittels erfolgt also zentral durch die  vorzugsweise als Hohlwellen ausgebildeten Wellen der  Schleifscheiben.

   Eine einfache Ausführung dieses Erfin  dungsgedankens ergibt sich, wenn beispielsweise bei  einer     Federendenschleifmaschine,    bei der die beiden  Schleifscheiben parallel zueinander und horizontal lie  gen, die mit den Schleifscheiben verbundenen Hohl  wellen     teleskopartig        ineinanderragen    und die Wellen  relativ zueinander verschiebbar ausgeführt sind. Beide  Hohlwellen weisen dabei in ihrem unteren Bereich Ein-         stromöffnungen    für das     Kühlmittel    auf. Diese     Ein-          strömöffnungen    wirken vorzugsweise miteinander der  art zusammen, dass beide Hohlwellen kommunizie  rende     Röhren    miteinander bilden.

    



  Weiterhin ist es zweckmässig, dass die Austritts  öffnungen zu der unteren Schleifscheibe etwa in Höhe  der Wellen-     bzw.        Scheibenflansche    liegen, und dass  diese Flansche zur Zufuhr des     Kühlmittels    zur Schei  benoberfläche ausgebildet sind. Hierdurch ergibt sich  ein besonders einfacher Strömungsverlauf des     aus-          fliessenden    Kühlmittels zu der betreffenden Schleif  scheibenoberfläche.  



  Eine im Aufbau einfache Konstruktion erhält man,  wenn     als    Hohlwelle für die Zuführung des     Kühlmittels     die Antriebswelle für die obere und untere Schleif  scheibe ausgebildet wird. Zwischen den beiden relativ  zueinander verschiebbaren Hohlwellen kann eine  Büchse vorgesehen werden, in welcher vorzugsweise auf  einem Kreise angeordnete Austrittsöffnungen für das  Kühlmittel vorgesehen sind.  



  Durch die Erfindung wird eine auch fertigungs  technisch einfache     Kühhnittelzuführung    geschaffen,  durch welche eine wesentlich bessere     Kühlung        als    mit  den bisherigen Schlauchzuführungen erreicht wird. Die  erreichte gleichmässige     Bespülung    der ganzen Scheiben  fläche bewirkt eine erhöhte Spülwirkung des     Flüssi;-          keitsstromes    und eine bessere Reinigung der Scheiben,  weil der Flüssigkeitsstrom stets in gleicher Richtung  nämlich entsprechend der Fliehkraft nach aussen, ge  führt wird.

   Dank dieser Wirkung werden     Abriebteil-          chen,    die sich auf der Schleifscheibe oder auf den Ma  schinenteilen festsetzen, ohne weiteres weggeschwemmt.  Darüber hinaus stellt die neue     Kühlmittelzuführung     eine sehr vorteilhafte Staubabdichtung dar, weil der  Gegenstrom des Kühlmittels keinen Schleifstaub in die  Büchse und damit in die sich drehenden Hohlwellen  eindringen lässt. Es findet also ständig eine Selbst-           reinigung    der umlaufenden Teile der Maschine statt,  da abgesetzte feste Teilchen durch das unter Druck     aus-          fliessende    Kühlmittel herausgewaschen werden.  



  In der Zeichnung ist der     Erfindungsgegenstand    an  zwei Ausführungsbeispielen dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine schematische Darstellung des ersten  Beispiels,       Fig.    2 in Teilschnitten ein Ausführungsbeispiel mit  konstruktiven     Einzelheiten,          Fig.    3 ein Querschnitt durch die Antriebswelle     ge-          mäss        Fig.    2.  



  Nach     Fig.    1 fördert eine Pumpe 14 durch die Zulei  tung 19 Kühlmittel zum Hauptanschluss 20 der Feder  endenschleifmaschine. Diese Maschine dient mittels  zweier     horizontal    und parallel angeordneter Schleif  scheiben 3,4 im wesentlichen zur Erzeugung von paral  lelen     Auflageflächen    an zylindrischen und anders ge  formten     Druckfedern    32 aus Rund- oder Profildraht,  die in einem drehbaren Träger gehalten sind und an den  Schleifscheiben entlang geführt werden.  



  Bei diesem dargestellten Ausführungsbeispiel wer  den die obere und untere Schleifscheibe von einem ge  meinsamen Motor 21, der in der Zeichnung schematisch  dargestellt ist, angetrieben. Die Antriebswelle der unte  ren Schleifscheibe, auf welche     unmittelbar    der Motor       greift,    ist     mit    der Antriebswelle der oberen Schleif  scheibe, beispielsweise durch eine Keilverbindung,  formschlüssig verbunden. In der Hohlwelle 1 des An  triebsmotors 21, die gleichzeitig den Flansch für die  untere Schleifscheibe 3 trägt, ist eine verschiebbare  Hohlwelle 2 angeordnet, die den Flansch 7 für die obere  Scheibe 4 trägt. Die Wellen 1, 2 bilden die Kühlmittel  zufuhrkanäle.  



  Mittels eines Anschlusstückes 22 wird nun das von  der Pumpe 14 geförderte Kühlmittel durch die hohlen  Wellen 1 und 2 zu den Austrittsöffnungen 9 für die  untere Scheibe und 23 für die obere Scheibe geleitet.  Für die     Kühlmittelzufuhr    ist es unwesentlich, in wel  cher Stellung sich die Scheiben 3, 4 befinden, weil die  Austrittsöffnungen 9 und 23 so angebracht sind, dass  stets eine ausreichende     Kühlmittelversorgung    gewähr  leistet ist.  



  Durch zweckmässige Wahl der Austrittsöffnungen  9, 23 bildet sich unter Wirkung der Zentrifugalkraft in  folge der     Flanschkanten    24, 24' bzw. der Scheiben  kante ein Flüssigkeitsring so aus, dass er in Unterstüt  zung der Pumpe einen gewissen Ausgleich des Lei  tungswiderstandes bewirkt. Dabei kann für die     Beauf-          schlagung    der oberen Scheibe 4 auch ein zusätzliches  Leitblech 18 auf der Welle 2 angebracht werden.  



  In     Fig.    2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel ge  zeigt. Die Pumpe 14' fördert das Kühlmittel über ein  Ventil 15' zum Hauptanschluss 20' und Anschlusstück  22'. Die vom Motor angetriebene Hohlwelle ist mit I'  und die über eine Keilverbindung von dieser mitge  nommene Antriebswelle für die obere Schleifscheibe  mit 2' bezeichnet. Das Gehäuse 25 schliesst die An  triebs- und     Zufuhrelemente    nach aussen     wasser-    und  staubdicht ab. Wie aus dem Teilschnitt     Fig.    3 erkenn-    bar, ist die Hohlwelle 1' für die untere Schleifscheibe  im Ausführungsbeispiel durch zwei Keile 26 '26' mit der  Antriebswelle 2' formschlüssig und gegenseitig ver  schiebbar verbunden.  



  Bei diesem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind  in die Antriebswelle 1' sechs Keilnuten eingearbeitet  von denen zwei die Verbindungskeile 26, 26' aufneh  men und die übrigen als Zuleitungskanäle für die       Kühlflüssigkeit    zur unteren Schleifscheibe 3' dienen.  



  In die hohl ausgeführte Antriebswelle l' ist     teleskop-          artig    die ebenfalls hohl ausgebildete Antriebswelle 2'  eingesetzt. Das in den gemeinsamen Sammelraum 8'  einströmende Kühlmittel steigt kommunizierend in den  mittleren Kanal 27 der Hohlwelle 2' und in den Ka  nälen der äusseren Antriebswelle 1' nach oben. Im  Bereich der unteren Schleifscheibe 3' ist eine Büchse  16' vorgesehen, deren     Durchtrittskanäle    9' mit den  Nuten in der Hohlwelle l' in Verbindung stehen.

    Die Austrittsöffnungen für die     Kühlmittelflüssigkeit     liegen etwa im Bereich des unteren Teiles der Schleif  scheibe 3', und zwar vorzugsweise konzentrisch ver  teilt, so dass eine gleichmässige     Kühlmittelzufuhr    zur  Schleifscheibe 3' gewährleistet ist.  



  Auf der Antriebswelle l' ist der Flansch 28 ange  ordnet, welcher für das einströmende Wasser eine Art  Aufnahmeschale bildet. Infolge der     Fliehkraftwirkung     und der     Flanschkante    24 legt sich der unter Druck aus  den Bohrungen 9' ausströmende     Kühlmittelstrom    ring  förmig und gleichmässig an die senkrechte Innenwand  der Schleifscheibe 3'. Er gelangt dann auf die Ober  fläche der Schleifscheibe. Das im Kanal 27 zur oberen  Schleifscheibe 4' hochströmende Kühlmittel tritt durch  seitliche Bohrungen 29 in die Kanäle 30.

   Infolge der       Flanschkanten    24' wird auch hier ein Flüssigkeitsring  gebildet, der gleichmässig die Oberfläche der Schleif  scheibe 4'     beaufschlagt.    Zur Führung dieses Flüssig  keitsstromes dient ein besonderes Leitblech 18'. Die  Antriebswelle für die Schleifscheibe 4' ist bei 31 gela  gert.  



  Wie ausgeführt, gelangt durch die     erfindungsge-          mässe    Ausbildung der     Kühlmittelzufuhr    das Kühlmittel       überlaufartig    auf die Schleifscheiben und überströmt  ständig die gesamte     Scheibenfläche.    Die grosse Strö  mungsgeschwindigkeit des Kühlmittels und die     gleich-          mässige        Beaufschlagung    der Scheiben gewährleisten  eine gute Wärmeabführung.

   Durch Zufuhr einer gros  sen     Kühlmittehnenge    kann die beim Schleifen ent  stehende Wärme in vollem Umfange abgeführt werden,  so dass ein Ausglühen der Federenden auch beim stärk  sten Schliff vollkommen vermieden wird. Durch die     er-          findungsgemässe        Kühlmittelzufuhr    wird ausserdem  eine ständige Selbstreinigung der Scheiben und der Zu  fuhrkanäle erzielt, wodurch wiederum eine Verbesse  rung der Schnittkraft bewirkt wird. Beim Verstellen der  oberen Scheibe 4' über eine nicht dargestellte Verstell  vorrichtung werden zwangsläufig die Austrittsöffnun  gen für das Kühlmittel zu der oberen Scheibe mit ver  stellt, so dass eine besondere Verstellung der Kühl  mittelzufuhrleitungen nicht mehr erforderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Federendenschleifmaschine mit Zufuhr des Kühl mittels zu horizontal und parallel zueinander liegenden Schleifscheiben, bei der mindestens eine Schleifscheibe in ihrer axialen Lage verstellbar angeordnet ist, ge kennzeichnet durch axial zu jeder Schleifscheibendreh- achse innerhalb des Maschinenkörpers liegende Kühl- mittelzufuhrkanäle. UNTERANSPRÜCHE 1. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schleifscheibe (3, 4) eine als Kühlmittelzufuhrkanal ausgebildete Hohl welle (1, 2) zugeordnet ist.
    2. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Hohlwelle in die andere teleskopartig hineinragt und mindestens eine der Wellen relativ zur anderen Welle verschiebbar ist. 3. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die unteren Einströmöffnungen des Kühl mittels miteinander kommunizieren, derart, dass beide Hohlwellen (1, 2) kommunizierende Röhren mitein ander bilden.
    4. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Austrittsöffnungen (9) zu der unteren Schleifscheibe (3) etwa in Höhe der Wellen- bzw Scheibenflansche liegen, und dass diese Flansche zur Zufuhr des Kühlmittels zur Scheibenoberfläche dienen. 5. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebswelle (2) 'der oberen Schleif scheibe (4) als Hohlwelle axial in die ebenfalls als Hohl welle (1) ausgebildete Antriebswelle für die untere Schleifscheibe (3) eingeführt ist.
    6. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hohlwelle (1') unten einen Kühl- mittelsammelraum (8') bildet, der an einem Zufluss- stutzen (13) mit Pumpe (14') und Regelventil (15') an geschlossen ist. 7. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den Hohlwellen (1', 2') eine Büchse (16') vorgesehen ist, in welcher die Austritts öffnungen (9) gegenüberliegend angeordnet sind.
    B. Federendenschleifmaschinenach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der Flansch (7) geschlossen ausgeführt ist und ein kegelförmiges Leitblech (18) alsFührungsblech für das Kühlmittel innerhalb der oberen Schleifscheibe (4) vorgesehen ist. 9. Federendenschleifmaschine nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass im Bereich der Ausströmöffnungen für das Kühlmittel Flanschkanten (24, 24') vorgesehen sind.
CH7048559A 1958-03-14 1959-03-05 Federendenschleifmaschine CH381111A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH32682A DE1170277B (de) 1958-03-14 1958-03-14 Federendenschleifmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH381111A true CH381111A (de) 1964-08-14

Family

ID=7151939

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH7048559A CH381111A (de) 1958-03-14 1959-03-05 Federendenschleifmaschine

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH381111A (de)
DE (1) DE1170277B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999001255A1 (en) * 1997-07-04 1999-01-14 Lidköping Machine Tools AB Double face abrading machine
CN113370014A (zh) * 2021-07-16 2021-09-10 湖州杭佳弹簧有限公司 调节式弹簧端面打磨设备

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2518443A1 (fr) * 1981-12-18 1983-06-24 France Etat Machine de rectification plane frontale et son utilisation pour rectifier les extremites de fibres optiques
CN102717310A (zh) * 2012-06-18 2012-10-10 绍兴市家度弹簧机械有限公司 双端面磨床磨盘结构

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE209449C (de) *
DE655788C (de) * 1935-01-21 1938-01-22 Pilkington Brothers Ltd Schleifmittelzufuehrvorrichtung fuer Glasschleifvorrichtungen
DE707628C (de) * 1937-02-05 1941-06-27 Ver Deutscher Werkzeugmaschine Vorrichtung zum Zufuehren von Kuehl-, Schmier- und Spuelfluessigkeit an Werkzeugmaschinen mit umlaufenden Werkzeugen
DE879525C (de) * 1939-05-07 1953-06-15 Karl Hack Federendenschleifmaschine
DE884300C (de) * 1940-12-13 1953-07-27 Karl Hack Federendenschleifmaschine
AT180502B (de) * 1951-05-19 1954-12-27 Glaceries Sambre Sa Vorrichtung zum Schleifen und/oder Polieren von Glas
US2745728A (en) * 1952-07-30 1956-05-15 Norton Co Grinding wheels and method of making them

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999001255A1 (en) * 1997-07-04 1999-01-14 Lidköping Machine Tools AB Double face abrading machine
US6176767B1 (en) 1997-07-04 2001-01-23 Lidkoping Machine Tools Ab Double face abrading machine
AU731846B2 (en) * 1997-07-04 2001-04-05 Lidkoping Machine Tools Ab Double face abrading machine
CN113370014A (zh) * 2021-07-16 2021-09-10 湖州杭佳弹簧有限公司 调节式弹簧端面打磨设备

Also Published As

Publication number Publication date
DE1170277B (de) 1964-05-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2100590A1 (de) Spritzrotor fur eine Maschine zum Spulen von Geschirr oder Waschen von Glaswaren
EP0268752A1 (de) Vorrichtung zur mechanischen Reinigung von Flüssigkeiten
CH623767A5 (de)
DE2722021A1 (de) Schleif- oder poliermaschine zum schleifen oder polieren der innenflaeche einer form
DE1557184A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen,Homogenisieren und Belueften von pastoesen Massen,insbesondere Schokoladenmassen
CH381111A (de) Federendenschleifmaschine
DE394525C (de) Stellwerk fuer drehbare Laufradschaufeln mit einem mit der Turbinenachse fest verbundenen und sich mit ihr drehenden hydraulischen Zylinder (Servomotor)
EP0315068A2 (de) Stelleinrichtung an einer Bürstendüse eines Saugreinigungsgerätes (Staubsauger)
DE2152308A1 (de) Hydraulisches Strahltriebwerk,insbesondere fuer Wasserfahrzeuge
DE3107959A1 (de) Wirbelschichtapparatur
DE2209998A1 (de) Spruehvorrichtung
DE3212654C2 (de) Zentrifuge zur Reinigung von Betriebsflüssigkeiten für Hydrauliksysteme und Schmierungssysteme
AT254451B (de) Sprüharmlagerung bei einer Geschirrspülmaschine
EP0191377B1 (de) Lagergehäuse mit einem eine horizontale Welle umschliessenden Wälzlager
EP0247532A2 (de) Reinigungsvorrichtung für Behälter und dergleichen
DE976612C (de) Stroemungskupplung mit Fuellungsregelung
DE2218533A1 (de) Waschmaschine
DE2712603A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur modifizierung der charakteristiken einer fluessigkeit
DE747458C (de) Wechselseitig beaufschlagter Druckmittelmotor, insbesondere fuer Scheibenwischer
DE665813C (de) Stoffauflauf fuer Langsiebpapiermaschinen
AT254099B (de) Pendelnd aufgehängte Zentrifuge, insbesondere Zuckerzentrifuge
DE2845108A1 (de) Fluessigkeitsfilter
DE615108C (de) Regler fuer Kraftmaschinen
DE735929C (de) Thermostat
DE2127661C3 (de) Gesteinsbohrwerkzeug