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CH376206A - Selbstreinigender Magnetfilter, insbesondere zur Filtrierung der Kühlflüssigkeit von Drehbänken - Google Patents

Selbstreinigender Magnetfilter, insbesondere zur Filtrierung der Kühlflüssigkeit von Drehbänken

Info

Publication number
CH376206A
CH376206A CH139760A CH139760A CH376206A CH 376206 A CH376206 A CH 376206A CH 139760 A CH139760 A CH 139760A CH 139760 A CH139760 A CH 139760A CH 376206 A CH376206 A CH 376206A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
filter according
magnetic filter
conveyor belt
magnetic
dependent
Prior art date
Application number
CH139760A
Other languages
English (en)
Inventor
Engler Werner
Original Assignee
Engler Werner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Engler Werner filed Critical Engler Werner
Priority to CH139760A priority Critical patent/CH376206A/de
Publication of CH376206A publication Critical patent/CH376206A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated
    • B03C1/16Magnetic separation acting directly on the substance being separated with material carriers in the form of belts
    • B03C1/22Magnetic separation acting directly on the substance being separated with material carriers in the form of belts with non-movable magnets

Landscapes

  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description


  Selbstreinigender Magnetfilter, insbesondere zur     Filtrierung    der     Kühlflüssigkeit    von Drehbänken    Bekannte     selbstreinigende    Magnetfilter     weisen          eine    oder mehrere permanentmagnetische Trommeln  auf, die in einem Behälter rotieren, durch den eine  zu filtrierende,     magnetisierbare    Teilchen     enthaltende     Flüssigkeit langsam     hindurchfliesst.    Die Magnettrom  mel zieht aus der Flüssigkeit die     magnetisierbaren     Teilchen und andere von denselben mitgenommene  Verunreinigungen heraus, die an der Trommel haf  ten bleiben,

   bis sie mittels eines Abstreifers von  derselben entfernt werden.  



  Diese bekannten Magnetfilter beanspruchen sehr  viel Platz und Material, sind somit relativ teuer und  filtrieren ausserdem die Flüssigkeiten, z. B. die bei  Drehbänken verwendeten, als      Schneidflüssigkeiten      bezeichneten Kühlflüssigkeiten nicht in befriedigen  der, einwandfrei eine Wiederverwendung gestattender  Weise.  



  Der Magnetfilter nach der Erfindung, die gestattet,  diese Nachteile zu beheben, zeichnet sich aus durch  ein endloses Förderband, auf dessen oberem     Trum     die zu filtrierende,     magnetisierbare        Teilchen    enthal  tende Flüssigkeit in zur Bewegungsrichtung dieses  oberen     Trums    entgegengesetzter Richtung abläuft, und  durch einen Magnetkörper, der unter diesem oberen       Trum    angeordnet ist und ein Absetzen der     magne-          tisierbaren    Teilchen und anderer von denselben mit  genommener Verunreinigungen auf dem     Förderbande     bewirkt,

   welch letzteres diese Verunreinigungen aus  dem Bereich der Flüssigkeit heraus befördert.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es  ist:       Fig.1    ein vertikaler Längsschnitt durch einen  selbstreinigenden Magnetfilter gemäss der Linie     I-1     und teilweise gemäss der Linie     F-I'    von     Fig.    2,       Fig.2    ein Schnitt gemäss der Linie     II-11    von       Fig.1.            Fig.    3 eine Draufsicht auf den unter dem oberen       Trum    des endlosen Förderbandes angeordneten  Magnetkörper und einen     Teil        dieses    Förderbandes,

    und       Fig.    4 eine Seitenansicht zu     Fig.    3.  



  Der Magnetfilter nach     Fig.    1 und 2 weist ein  Gehäuse 1 von rechteckigem Grundriss auf, das auf  Längsträgern 2, z. B. auf zwei     I-Trägern    ruht. An  einem Gehäuseende ist oben ein     Einlaufstutzen    3  und am gegenüberliegenden Gehäuseende ist unten  ein Auslaufstutzen 4 vorgesehen. Die Stutzen 3 und  4     sind    mit     Anschlussgewinden    5 versehen. Das Ge  häuse 1 weist zwei zueinander parallele Seitenwände  6 und 7 auf, die durch Stirnwände 8 und 9 mitein  ander verbunden sind. Das Gehäuse 1 weist ferner  eine die Wände 6-9 oben abdeckende, auslaufseitig  abwärts geneigte Decke 10 auf, die zum grossen  Teil durch eine Glasplatte 10' gebildet ist.  



  Durch die Glasplatte 10' kann man ein endloses  Förderband 11 beobachten, das über zwei     transver-          sal    zu den Seitenwänden 6 und 7 im Gehäuse 1 in  verschiedener Höhe angeordnete     Walzen    12     und    13  läuft. Die     Walze    12 sitzt auf einer Achse 14, die  einerseits in einem aussen an der Seitenwand 6 be  festigten Getriebekasten 15 und anderseits in einem  aussen an der Seitenwand 7 befestigten Lager 16 gela  gert ist.

   Die     Walze    13 .sitzt auf einer Achse 17, die an  ihren beiden Enden in Lagern 18 gelagert ist, die  an der Aussenseite der Seitenwände 6 und 7     in    Rich  tung des Doppelpfeiles 19 von     Fig.    1 verschiebbar  und feststellbar angebracht sind, so dass durch Ver  schiebung dieser Lager 18 die gewünschte Spannung  des Förderbandes 11 eingestellt werden kann. Die  Länge der Walzen 12 und 13, die der Breite des  Förderbandes 11 gleich     äst,    entspricht mit geringem  Spiel dem gegenseitigen Abstand der Seitenwände  6 und 7.      Zum Antrieb des Förderbandes 11 ist ein Elektro  motor 20 vorgesehen, der     in        Fig.    1 nicht im Schnitt  gezeichnet ist.

   Die     Anschlussdose    des Motors 20 ist  mit 20' bezeichnet und die     Anschlusskabel    sind nicht  dargestellt.  



  Auf der Welle 21 des Motors 20, die in den  Getriebekasten 15 hineinragt, sitzt     ein        Ritzel    22, das  mit einem Zahnrad 23 kämmt. Das Zahnrad 23     sitzt     auf einer Welle 24, die ein     Ritzel    25 trägt, das in  ein Zahnrad 26 eingreift, das auf einer Welle 27       sitzt.    Die Welle 27 trägt ein     Ritzel    28, das mit einem  Zahnrad 29 kämmt, das auf einer Welle 30 sitzt,  die ein     Ritzel    31 trägt. Das     Ritzel    31 greift in ein  Zahnrad 32 ein, das auf der Welle 14 der     Walze     12 sitzt, die das Förderband 11 antreibt.  



  Das Getriebe 21-32 befindet sich im Getriebe  kasten 15 und ist nur in     Fig.    1 schematisch darge  stellt.  



  Das Zahnrad 29 greift noch in ein ebenfalls im  Getriebekasten 15 befindliches     Ritzel    33 ein, das  auf einer Welle 34 sitzt, die sich auch zwischen den  Seitenwänden 6 und 7 erstreckt, in     Fig.    2 aber     nicht     mit dargestellt ist. Auf der Welle 34 sitzt eine Bürste  35 fest, die zum Reinigen des Förderbandes 11 dient  und sich längs dessen ganzer Breite erstreckt. Eine  weitere zu demselben Zwecke dienende Bürste 36  sitzt auf einer Welle 37, auf der ein     ebenfalls    im  Getriebekasten 15     befindliches    Zahnrad 38 befestigt  ist, das mit dem auf der     Antriebswalzenachse    14  sitzenden Zahnrad 32 kämmt.

   Die Bürste 36 bewegt  sich gleichsinnig mit dem Förderband 11, aber schnel  ler als letzteres, während die Bürste 35 sich gegen  läufig zum Förderbande bewegt.  



  Verunreinigungen, die auf später noch zu erläu  ternde Weise aus der durch den Magnetfilter fliessen  den Flüssigkeit auf das Förderband 11 gelangen,  werden mittels der Bürsten 35 und 36 von letzterem  abgebürstet und fallen auf eine Blechrutsche 39, die  in der Nähe der Seitenwand 6 am höchsten ist       (Schnittlinie        I'-F),    während sie bei der Seitenwand  7 viel niedriger, nämlich am Boden des Gehäuses 1  liegt und sich zugleich gemäss ihren     in        Fig.    1 gezeig  ten     Umrisslinien    39' stark nach unten verjüngt. Die       Blechrutsche    39 mündet dann in Form eines offe  nen Kanals 40     seitlich    aus dem Gehäuse 1 aus.  



  Unter dem oberen     Trum    des Förderbandes 11  befindet sich ein Magnetkörper 41, der auf einem  hohlen Magnetträger 42 angebracht ist, der zwischen  den Seitenwänden 6 und 7 angeordnet und auf nicht  dargestellte Weise an denselben befestigt ist. Der  hohle Magnetträger 42 weist oben eine Nische 43  auf, in der der Magnetkörper 41 liegt.  



  Der Magnetträger 42 weist ferner eine untere  Platte 44 auf, gegen die das untere     Trum    des För  derbandes 11 durch die rotierende Bürste 35 an  gedrückt wird, und zwei     Zylindersektornischen    45  und 46, in die Teile der     Walzen    12 bzw. 13 hinein  ragen.  



  Der     Magnetkörper    41 weist gemäss     Fig.    3 und 4  eine Anzahl von     stabförmigen,    permanenten Magne-         ten    47, z. B. aus     Bariumferrit,    auf, die mit Eisen  lamellen 48a und 48b abwechseln. Die     stabförmigen     Magnete 47 sind     transversal    zu ihrer Längsrichtung  magnetisiert, wie aus den Polangaben N, S in     Fig.    3  hervorgeht, wobei gleichartige Pole<I>N</I> bzw.<I>S</I> ein  ander gegenüberliegen unter     Zwischenlage    einer  Eisenlamelle 48a oder 48b.

   Die Lamellen 48b sind  länger als die Lamellen 48a, weil die     stabförmigen     Magnete 47 an einem Ende einseitig zugespitzt sind,  wodurch die magnetische Kraft des Magnetkörpers  an diesem Ende progressiv geschwächt wird. Die  magnetischen Kraftlinien verlaufen .im wesentlichen  bogenförmig in zur Zeichenebene der     Fig.3    senk  rechten Ebenen, wobei die grösste     Kraftliniendichte     jeweils an den in     Fig.    3 sichtbaren Schmalseiten der  Eisenlamellen 48a und 48b auftritt.

   Diese Kraft  linien durchsetzen das obere     Trum    des Förderban  des 11, welches den Boden eines geneigten Kanals  49 von rechteckigem Querschnitt darstellt, dessen  Decke durch die Glasplatte gebildet wird und der  seitlich durch die Seitenwände 6 und 7 begrenzt ist.  



  Die in der zu reinigenden Flüssigkeit, z. B. einer  bei Schleifarbeiten verwendeten Kühlflüssigkeit, ent  haltenen Eisenteilchen werden somit von dem Magnet  körper 41 auf das Förderband 11 gezogen und neh  men dabei auch     nichtmagnetisierbare    Verunreini  gungen der Flüssigkeit mit sich. Alle auf     diese    Weise  ausgeschiedenen Verunreinigungen setzen sich auf  dem Förderband 11 ab, das sich in zur     Abfluss-          richtung    der Flüssigkeit     entgegengesetzter    Richtung  bewegt und das zur Mitnahme der Verunreinigun  gen mit     Mitnahmeleisten    50 versehen ist, die sich  in Querrichtung des Förderbandes erstrecken.

   Diese  Leisten 50 weisen Lücken 51 auf, wobei diese  Lücken in     benachbarten    Leisten 50 in bezug auf  einander versetzt sind, was das Abfliessen der Flüs  sigkeit auf dem Förderbande 11     erleichtert.     



  Die Leisten 50 nehmen die Verunreinigungen  mit, weil letztere nicht über diese Leisten hinweg  gleiten können. Die Magnetkraft des Magnetkörpers  41 nimmt an demjenigen Ende progressiv ab, bei  dem das Förderband 11 von demselben abläuft, wo  durch verhindert wird, dass sich an dieser Stelle  eine zu starke Steuerung der Verunreinigungen an  den Leisten 50 ergibt.  



  Bei plötzlicher, .statt progressiver Abnahme der  Magnetkraft kann diese Stauung beim Ende des  Magnetkörpers nämlich leicht so gross werden, dass  die     Verunreinigungen    über die     Leisten    50 hinweg  auf dem Förderbande     zurückrutschen.     



  Die auf die beschriebene Weise magnetisch fil  trierte Flüssigkeit läuft von dem über die     Walze    13  laufenden Teil des Förderbandes ab und passiert  noch zwei Siebfilter 52 und 53, bevor es in den  Auslaufstutzen 4 gelangt. Das Siebfilter 52 ist ein  Grobsieb mit beispielsweise 400     Maschen/cm2    und  das Siebfilter 53 ein Feinsieb mit beispielsweise 4000       Maschen'em2.    Die Siebfilter 52 und 53 sind auf       transversalen    Leisten 54 und 55 verschiebbar abge  stützt und weisen je zwei symmetrisch geneigte Dach-           flächen    auf, was einem raschen Verstopfen dieser  Siebfilter entgegenwirkt.

   Die Leisten 54 sind an  einer     transversalen    Zwischenwand 56 angebracht und  die Leisten 55 an der Frontwand 9. In der Seiten  wand 7 ist eine Tür 57 vorgesehen, deren Öffnung  gestattet, die Siebfilter 52 und 53 in das Gehäuse 1  einzuführen bzw. zu     Reinigungs-    oder Austausch  zwecken aus     demselben    zu. entnehmen. Man     kann     auch mehr als zwei derartige Siebe derart in Kas  kade anordnen, dass bei Verstopfung des oberen  Siebes die Flüssigkeit von demselben auf das nächste  Sieb fliesst usw.  



  Unter den Siebfiltern 52 und 53 befindet sich  eine ebenfalls zur Türöffnung aus dem Gehäuse 1  herausnehmbare, permanentmagnetische Platte 58,  von deren oberen Fläche aus die Flüssigkeit in den       Auslaufstutzen    4 gelangt. Die Magnetplatte 58 dient  zu     Sicherheits-    und     Kontrollzwecken.    Normalerweise  sollte sich auf derselben kein oder nur ganz wenig,  äusserst feiner     magnetisierbarer    Schlamm absetzen.  Wenn gröbere Verunreinigungen von der Magnet  platte 58 festgehalten werden, so ist dies ein Zei  chen, dass eine Revision des Magnetfilters erforder  lich ist.  



  Die Arbeitsweise des dargestellten Magnetfilters  geht bereits aus obiger Beschreibung hervor. Es sei  noch erwähnt, dass auf der Blechrutsche Abstreifer  59 und 60 befestigt sind, deren freie Kanten sich  längs der Bürsten 35 bzw. 36 erstrecken und in  deren Borsten     eingreifen,    wodurch die an letzteren  haftenden Verunreinigungen abgestreift werden und  auf die Rutsche 39 fallen.  



  Gegenüber den eingangs erwähnten, bekannten  selbstreinigenden     Magnetfiltern    mit in einem Gefäss  rotierender,     permanentmagnetischer    Trommel weist  der beschriebene Magnetfilter den Vorteil auf, dass  er einen viel geringeren Raumbedarf hat. Ein Ma  gnetfilter für eine     Durchlaufleistung    von 120 Litern'  Minute beansprucht     beispielsweise    weniger als     1/i.,     der     Grundfläche        eines        Magnettrommelfilters    gleicher  Leistung, bei um weit über     500/a    reduzierter Höhe.  Entsprechend sind auch der     Materialaufwand    und  die Kosten viel geringer.

   Ferner ist auch der erzielte  Reinigungsgrad der Flüssigkeit ganz bedeutend höher  als bei diesen bekannten Filtern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Selbstreinigender Magnetfilter, gekennzeichnet durch ein endloses Förderband (11), auf dessen obe rem Trum die zu filtrierende, magnetisierbare Teil chen enthaltende Flüssigkeit in zur Bewegungsrich tung dieses oberen Trums entgegengesetzter Richtung abläuft, und durch einen Magnetkörper (41), der unter diesem oberen Trum angeordnet ist und ein Absetzen der magnetisierbaren Teilchen und anderer von denselben mitgenommener Verunreinigungen auf dem Förderbande bewirkt,
    welch letzteres diese Ver unreinigungen aus dem Bereich der Flüssigkeit her ausbefördert. UNTERANSPRÜCHE 1. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Förderband (11) mit zu seiner Bewegungsrichtung transversalen Mitnahmeleisten (50) versehen ist. 2. Magnetfilter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnahmeleisten (50) Lücken (51) aufweisen, wobei die Lücken in benachbarten Leisten gegeneinander versetzt sind. 3. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die magnetische Kraft des Magnet körpers (41) bei demjenigen seiner Enden, von dem das Förderband (11) abläuft, progressiv abnimmt.
    4. Magnetfilter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (41) aus stab- förmigen, permanenten Magneten (47) und mit densel ben alternierenden magnetisierbaren Lamellen (48a, 48b) zusammengesetzt ist, wobei die Magnete trans- versal zu ihrer Längsrichtung magnetisiert sind und gleichsinnige Pole (N bzw. S) benachbarter Magnete einander gegenüberstehen, und wobei ferner die Ma gnete an einem Ende zugespitzt sind. 5.
    Magnetfilter nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (41) abwech selnd kürzere und längere magnetisierbare Lamellen (48a bzw. 48b) aufweist. 6. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens eine rotierende Bürste (35, 36) vorgesehen ist, um das Förderband (11) von den auf ihm abgesetzten Verunreinigungen zu be freien. 7. Magnetfilter nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei in entgegengesetzten Rich tungen rotierende Bürsten (35, 36) vorgesehen sind, die mit dem.Förderband (11) von einem gemeinsamen Elektromotor (20) angetrieben werden.
    B. Magnetfilter nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass unter den rotierenden Bürsten (35, 36) eine mit in letztere eingreifenden Abstrei fern (59, 60) versehene Rutsche (39) angeordnet ist. 9. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Förderband (11) über zwei zwischen zwei Seitenwänden (6, 7) eines Gehäuses (1) transversal in verschiedener Höhe angeordneten Walzen (12, 13) läuft, und dass dieses Gehäuse eine Decke (10) aufweist, die mindestens teilweise durch eine durchsichtige Platte (10') gebildet ist. 10.
    Magnetfilter nach Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkörper (41) auf einem hohen Magnetträger (42) angeordnet ist, der eine untere Platte (44) aufweist, gegen die das untere Trum des Förderbandes (11) durch eine der rotierenden Bürsten (35) angedrückt wird. 11. Magnetfilter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die vom oberen Trum des För derbandes (11) ablaufende Flüssigkeit noch minde stens ein Sieb (52, 53) passiert.
    12. Magnetfilter nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Siebe (52, 53) von verschiedener Maschenfeinheit vorgesehen sind, die je zwei symmetrische Dachflächen aufweisen. 13. Magnetfilter nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass hinter den Sieben (52, 53) eine permanentmagnetische Platte (58) zu Sicherheits- und Kontrollzwecken vorgesehen ist.
CH139760A 1960-02-09 1960-02-09 Selbstreinigender Magnetfilter, insbesondere zur Filtrierung der Kühlflüssigkeit von Drehbänken CH376206A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0051842A1 (de) * 1980-11-12 1982-05-19 Bunri Industry Co., Ltd. Abscheider magnetischer Partikel des Magnetförderbandtyps
WO2008009939A1 (en) * 2006-07-21 2008-01-24 Romar International Limited Removal of magnetic particles from a fluid

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