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CH374777A - Schalt- und Regeleinrichtung an Backöfen von Elektroherden - Google Patents

Schalt- und Regeleinrichtung an Backöfen von Elektroherden

Info

Publication number
CH374777A
CH374777A CH7240859A CH7240859A CH374777A CH 374777 A CH374777 A CH 374777A CH 7240859 A CH7240859 A CH 7240859A CH 7240859 A CH7240859 A CH 7240859A CH 374777 A CH374777 A CH 374777A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
temperature
switching
setting
heat
Prior art date
Application number
CH7240859A
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English (en)
Inventor
Fischer Karl
Original Assignee
Fischer Karl
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Filing date
Publication date
Application filed by Fischer Karl filed Critical Fischer Karl
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B1/00Details of electric heating devices
    • H05B1/02Automatic switching arrangements specially adapted to apparatus ; Control of heating devices
    • H05B1/0227Applications
    • H05B1/0252Domestic applications
    • H05B1/0258For cooking
    • H05B1/0261For cooking of food
    • H05B1/0263Ovens

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description


      Schalt-        und        Regeleinrichtung    an     Backöfen    von     -Elektroherden       Zur Steuerung der     Wärme    in Backöfen von Elek  troherden werden     in    neuerer Zeit Temperaturregler  benutzt. Dabei sind die Heizkörper der     Unterhitze     und der Oberhitze meist     zusammengefasst.    Die Haus  frau muss lediglich am     Einstellknopf    des Reglers den  gewünschten Temperaturbereich einstellen.

   Sie hat  aber keine Möglichkeit, den     Temperaturfluss        zu    beein  flussen, das heisst, mehr oder weniger Wärme von  unten oder von oben     zu    geben. Der grosse Vorteil       dieser        Anordnung        ist,        dass        für        etwa        90%        der        Bedarfs-          fälle    eine narrensichere Lösung vorhanden ist, die  der Hausfrau keinerlei zusätzliche     überlegungen    auf  erlegt.

       Ihr    Nachteil ist, dass in einigen wenigen Be  darfsfällen keine Möglichkeit besteht, einmal mehr  Wärme von unten oder wahlweise von oben     zu          bringen.     



  Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurde vor das  Regelsystem ein Wahlschalter gebaut, der es -der  Hausfrau gestattet, mit einem zweiten     Einstellknopf     wahlweise die Energiezufuhr für den Backofen mehr  von unten oder mehr von oben oder     nur-von    unten  oder von oben zu     bringen,    wobei der Temperatur  regler im Gesamtsystem eingeschlossen sein- kann  oder aber bei     Teilstufen        ganz    oder     teilweise    heraus  genommen wird. -Diese     Anordnung    hat den Nach  teil, dass die Hausfrau gezwungen ist,     mit    zwei. Grif  fen zu arbeiten, deren gegenseitige Bedienung zu Irr  tümern führen kann.  



  Es ist ferner vorgeschlagen worden, den     Vorteil     der     Einknopfbedienung    der     erstgenannten    Steuerung  zu wahren und einen Schalter für die     Heizkörper    von  Unterhitze und Oberhitze und den die     Backofentem-          peratur    überwachenden     einstellbaren    Temperaturreg  ler auf ein gemeinsames Einstellglied, z.

   B. einen  Drehknopf, zusammenzufassen und Feststufen vorzu  sehen, bei denen die Heizkörper der     Unterhitze    oder    der Oberhitze oder gegebenenfalls ein oben     in    der       Backofenmuffel        vorgesehener        Grillheizkörper        allein     eingeschaltet     sind.    Bei     einer    bekannten     Kombination     dieser     Art    äst die Feststufe, die es gestattet, die Unter  hitze     allein    einzuschalten,     an.    den     Anfang    des Regel  bereiches und die Feststufe,

   die es     gestattet,    die Heiz  körper der Oberhitze oder einen     Grillheizkörper    allein       einzuschalten,    an das Ende des. Regelbereiches mit  der höchsten     Temperatureinstellung    gelegt.

   Hierbei  ist auf der ersten Feststufe     die        Anordnung    so getrof  fen, dass die     Regelkontakte    des Temperaturreglers  ausserhalb des     Stromkreises    der allein eingeschalteten  Unterhitze bleiben,     weil    sonst, wenn vor dem Ein  schalten dieser Feststufe der     Temperaturregler    auf       eine    hohe Ausschalttemperatur     von    beispielsweise  200   C eingestellt und dadurch die Ofentemperatur  auf diese Höhe     eingeregelt    war, die Unterhitze erst  dann wirksam geworden wäre,

   wenn der Backofen  sich bis auf- etwa 50  C     abgekühlt        hätte.    Diese Schal  tung hat zur Folge.,. dass     eine        unterstmögliche    Tem  peraturstufe dem     Wirkungsbereich    des Temperatur  reglers entzogen ist und der Temperaturbereich der  thermisch gesteuerten     Wärmezufuhr    erst bei etwa  85 C anläuft. Die. wertvolle Stufe von etwa     500C,     beispielsweise zum. Geherlassen von Hefeteig, fällt  dadurch aus..  



  Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Schalt und       Regeleinrichtung    an- Backöfen von     Elektroherden,    bei  der     ein    Schalter für die     Heizkörper    von Unter-     und     Oberhitze und eine.     Einstelleinrichtung        für-    einen     die          Backofentemperatur    überwachenden     Temperaturreg-          ler    ein     gemeinsames    Einstellglied, z.

       B.        einen    Dreh  knopf,     besitzen,    wobei Feststufen vorgesehen     sind,     bei denen die     Heizkörper    der     Unterhitze    oder die       Heizkörper    einer     Oberhitze        allein    eingeschaltet sind.       Erfindungsgemäss    sind die- Feststufen. am Ende oder  über dem     Temperatureinstellbereich.    und nach der      diesem     Bereich    zugeordneten     Schaltstufe    am     Ein-          stellglied    angeordnet.  



  Die     Erfindung    wird nachstehend anhand von in  der Zeichnung dargestellten Beispielen erläutert. Es  zeigen:       Fig.1    ein     Schaltbild    für eine Backofenheizung  mit einem besonderen     Grillheizkörper,          Fig.    2 ein Schema der Kontaktverbindungen des  Stufenschalters für die verschiedenen -Schaltstellun  gen     a-d,          Fig.    3 Tabelle und       Fig.4    Ansicht der zugehörigen Stellungen des  Einstellknopfes -18,

   unter Berücksichtigung dreier  verschiedener     Möglichkeiten        I-III    für die Unter  bringung der Feststufen auf der Skala des     Einstell-          knopfes.     



  Der mit 10 bezeichnete     Temperaturregler    hat     in     an sich bekannter Weise ausser seinem Regelschalter  11 einen     Einschalter    12, der geschlossen wird, so  bald die     Einstellwelle    13 des Reglers aus ihrer     Null-          Stellung    herausgedreht worden ist..  



  Zum Schalten der     Heizkörper    14 der Unterhitze  und der Heizkörper 15 der     Oberhitze    .sowie     eines    in       Fig.l        zusätzlich    oben     in    der     Backofenmuffel    vor  gesehenen     Grillheizkörpers    16 ist ein     Stufenschalter     17 vorgesehen. Die-     mit    einem Drehknopf 18 dreh  bare     Schaltwelle    19 des Stufenschalters 17 ist mit  der     Einstellwelle    13 des Temperaturreglers 10 ge  kuppelt.

   Das -ist in dem Schaltbild der     Fig.    1 dadurch  angedeutet, dass die     Wellen    13 und 19 beider Geräte  achsgleich angeordnet und     miteinander    verbunden       sind.     



  Der Schalter 17 hat     Anschlussklemmen        P1,        P,    und       P3    zur     Stromzuführung    und     Anschlussklemmen    1, 2,       3,-    4, 5 für den Anschluss der Heizkörper 14, 15  und 16 sowie     zweier    Signallampen 20 und 21.

   Die  eine     Stromzuführungsleitung    Rist über den     Einschal-          ter    12 des     Temperaturreglers    10 an eine Vertei  lungsleitung 22 angeschlossen, an der     sämtliche        Reiz-          körper    und     Signallampen        liegen.    Die zweite     Strom-          zuführungsleitung    T geht über den Regelschalter 11  des Temperaturreglers zu den     Anschlussklemmen        P1     und     P2    des Schalters 17.

   Vor dem Temperaturregler  10 geht von der     Stromzuführungsleitung    T ein Zweig  nach der     Klemme        Ps    des Schalters 17 ab. Die     Heiz-          körper    14 der Unterhitze     sind    an die     Klemme    3, die  Heizkörper 15 für die     Oberhitze    und die Signallampe  21 an die     Klemme    1,

   der     Grülheizkörper    16 an die       Klemme    2 und die     -Signallampe    20     an    die Klemme  5 des Schalters 17     angeschlossen.    Die     Klemme    4 des  Schalters 17 bleibt unbenutzt. Wenn der     Grülheizkör-          per    16 fehlt, sind die Heizkörper 15 der     Oberhitze    und  die     Signallampe    21 gemeinsam an     die    Klemmen 1  und 2 des Schalters 17 angeschlossen.  



  Bei der     Null-Stellung    (a;     Fig.2)    des Einstell  knopfes 18 sind innerhalb des Schalters 17 die  Verbindungen zwischen den     Stromzuführungsleitun-          gen    und den     Heizkörpern    bzw.

   Signallampen unter  brochen, und der Einschalter 12 des     Temperatur-          reglers    10 ist ausgeschaltet.     Wird    der     Einstellknopf       18 im     Uhrzeigersinn    aus der     Nullstellung    herausge  dreht, so werden sofort in dem     Schalter    17 Verbin  dungen     P"-5,        P2-1    und     P2-3    hergestellt und der  Einschalter 12 des Temperaturreglers 10 geschlossen  (Stellung b,     Fig.2).    Nunmehr     sind    die Heizkörper  14 und 15 der Unterhitze und der Oberhitze sowie  die Signallampen 20 und, 21 eingeschaltet,

   und zwar  solange der Regelschalter 11 des Temperaturreglers  10 geschlossen ist. Wenn der Regelschalter 11 öffnet,  werden die Heizleiter 14 und 15 und     die    Signal  lampe 21 ausgeschaltet. Die Signallampe 20, die an  zeigen soll, dass der Herd in Betrieb ist, bleibt einge  schaltet, weil der Regelschalter 11 ausserhalb     ihres          Stromkreises    liegt.

   Die     Schaltstellung    b gilt für einen  grossen Regelbereich., der bei einer Verdrehung des       Einstellknopfes    18 im     Uhrzeigersünn    aus der Null  stellung um etwa 50 Winkelgrade, entsprechend     einer     Schalttemperatur von etwa 50 ' C     beginnt:    Für das  Ende dieses Regelbereiches     sind    drei verschiedene  Möglichkeiten vorgesehen, die nachstehend erläutert       sind.     



  Wird der Einstellknopf 18 im     Uhrzeigersinn    über  das Ende dieses Regelbereiches hinaus verdreht, so  wird zunächst     in    der Stufe c (Füg. 2) unter     Belassung     der Verbindung<B>P.-5</B> die Verbindung P,-3 herge  stellt. Jetzt ist ausser der Signallampe 20 nur der  Heizkörper 14 für die Unterhitze eingeschaltet. Durch  weiteres Verdrehen des     Einstellknopfes    18 im Uhr  zeigersinn wird die Stellung d erreicht, bei der ausser  der Verbindung     P3    5 die Verbindung     P272    herge  stellt ist.

   Nunmehr ist die Signallampe 20 und der       Grillheizkörper    16 oder, wenn dieser nicht vorhan  den ist, sind der Heizkörper 15 und die Lampe 21  der Oberhitze eingeschaltet. In den beiden Schalt  stellungen c und d, die je durch eine Rast des Schal  ters 17 festgelegt, also Feststufen sind, bleibt der  Temperaturregler 10     wirksam,    da sein Regelschalter  11 in dem     Stromkreis    der eingeschalteten Heizkörper  14 bzw. 16     liegt.    Die nur an dem     Einschalter    12  des Temperaturreglers 10     liegende    Signallampe 20  ist von der Temperaturregelung unbeeinflusst und  bleibt bei allen Einschaltstufen<I>b,</I> c und<I>d</I> eingeschal  tet.

   Die     Feststufen    c und d :sind bei den     Ausführungs-          beispielen    auf der Skala des     Einstellknopfes    durch  Symbole 24 und 25 für Unterhitze und Oberhitze  gekennzeichnet.  



  Bei     allen    drei in der Zeichnung vorgesehenen       Beispielen    I,     II,        III    für die Unterbringung der Fest  stufen c und d auf dem     Einstellknopf    ist der     Ver-          stellweg    des Temperaturreglers auf einen Drehwinkel  des Einstellknopfes von 270     Winkelgraden    begrenzt,  wie es allgemein üblich ist.  



  Die beiden     mit    I und     1I    bezeichneten Beispiele  sehen vor, dass die Feststufen c und d     innerhalb    des  durch Anschlag auf     einen        Drehwinkel    von 270 Win  kelgraden begrenzten     Einstellbereiches    des Tempera  turreglers 10     liegen,    der von 50 bis 300 C geht.  



  Beim Beispiel I     sind    von dem Gesamtbereich des  Temperaturreglers bis 300 C, entsprechend 270  Winkelgraden, nur etwa 240 Winkelgrade (bis      270  C) für     die    Schaltstufe b mit     eingeschalteter     Unter- und Oberhitze ausgenutzt. Auf dem Ende des  Einstellbereiches bis 270     Winkelgrade        (300     C) sind  die Feststufen c und d untergebracht, und zwar die  Feststufe c (Symbol 24) bei 250     Winkelgraden,     entsprechend 285 C und die Feststufe d (Symbol  25) bei 270     Winkelgraden,    entsprechend 300 'C.  



  Beim Beispiel     II    ist die Temperaturskala des     Ein-          stellknopfes    18 so weit gerafft, dass der -Gesamtbe  reich des Temperaturreglers bis 300  C sich nur über  240     Winkelgrade    am     Einstellknopf    18 erstreckt und  durch Weiterdrehen des     Einstellknopfes    bis     zum    An  schlag bei 270 Winkelgraden die Schalttemperatur  des Reglers nicht mehr gesteigert wird.     Die    Schalt  stufe b (Unterhitze- und     Oberhitze        eingeschaltet)     geht bis 240 Winkelgrade, entsprechend 300  C.

   Die  Feststufe c     (Unterhitze        allein)    liegt bei 255 Winkel  graden und die Feststufe d (Oberhitze; z. B.     Grill          heizkörper        allein)    bei 270     Winkelgraden.     



  Beim Beispiel     III    Regen die     Feststufen    c und d  jenseits des durch Anschlag am Temperaturregler  10 auf 270 Winkelgrade begrenzten, bis     3000C     gehenden Einstellbereiches, beispielsweise die Fest  stufe c bei 310     Winkelgraden    und die Feststufe d  bei 330 Winkelgraden.

   Um den     Einstellknopf    18  über 270     Winkelgrade    hinaus verdrehen zu können,  ist zwischen der     Schalterwelle    19 und der Regler  welle 13     eine    nicht     dargestellte    Kupplung     vorgesehen,     die     beim    Weiterdrehen des     Einstellknopfes    über 270  Winkelgrade hinaus die     Verbindung    zwischen- der       Schalterwelle    und der     Reglerwelle    aufhebt.  



  Wenn ein besonderer     Grillheizkörper    vorgesehen  ist, kann     man    auch     drei    Feststufen vorsehen, und  zwar für Unterhitze     allein,    Oberhitze     allein    und         Grillheizkörper        allein.        Hierfür    eignet sich am besten  das Beispiel     11T,    bei dem für die     Unterbringung    von  Feststufen ein Drehwinkel von fast 90 Winkelgraden  zur Verfügung steht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schalt- und Regelvorrichtung an Backöfen von Elektroherden, bei der ein Schalter für die Heizkör- per - von Unter- und Oberhitze und eine - Einstellein richtung für einen die Backofentemperatur überwa chenden Temperaturregler ein gemeinsames Einstell- glied (18) besitzen, wobei Feststufen vorgesehen sind, bei denen die Heizkörper der Unterhitze (14) oder die Heizkörper einer Oberhitze (15 bzw.
    16) allein eingeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststufen, (c, d) am Ende (I) oder über (Il, 11I) dem Temperatureinstellbereich und nach der diesem Bereich zugeordneten Schaltstufe (b) am Einstellglied angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Schalt- und Regeleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststufen <I>(e,</I> d) am Ende des durch Anschlag begrenzten Ein stellbereichs des Temperaturreglers (10) liegen. 2.
    Schalt- und Regeleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, däss die Feststufen <I>(e,</I> d) jenseits des durch Anschlag begrenzten Ein stellbereichs des Temperaturreglers (10) liegen und zwischen der Schalterwelle (19) und der Reglerwelle (13) eine Kupplung angeordnet ist, die es ermöglicht, den Stufenschalter über den Anschlag des Tempera- turreglers hinaus weiter zu schalten.
CH7240859A 1958-04-29 1959-04-22 Schalt- und Regeleinrichtung an Backöfen von Elektroherden CH374777A (de)

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DE2943477A1 (de) * 1979-10-27 1981-05-07 E.G.O. Elektro-Geräte Blanc u. Fischer, 7519 Oberderdingen Regel- oder steuergeraet fuer koch- und/oder warmhalteeinheiten

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DE1065107B (de) 1959-09-10

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