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CH361183A - Method and device for the electrostatic separation of solid mixtures - Google Patents

Method and device for the electrostatic separation of solid mixtures

Info

Publication number
CH361183A
CH361183A CH361183DA CH361183A CH 361183 A CH361183 A CH 361183A CH 361183D A CH361183D A CH 361183DA CH 361183 A CH361183 A CH 361183A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
particles
electrode
plate
openings
lower electrode
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Andreas Brastad William
Croft Gear Eli
Original Assignee
Gen Mills Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gen Mills Inc filed Critical Gen Mills Inc
Publication of CH361183A publication Critical patent/CH361183A/en

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C7/00Separating solids from solids by electrostatic effect
    • B03C7/02Separators
    • B03C7/04Separators with material carriers in the form of trays, troughs, or tables

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

  

  Verfahren und Einrichtung zum elektrostatischen Scheiden von Feststoffgemischen    Die     vorliegende    Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren und eine Einrichtung zum elektrostati  schen Scheiden von Feststoffgemischen und im be  sonderen auf die Anwendung elektrostatischer Ver  fahren auf das Scheiden von Mischungen, wie sie  auf dem Gebiet der Landwirtschaft anzutreffen sind.  Eine spezielle     Anwendung    der     Erfindung    besteht  in dem Scheiden von Getreide beim Reinigen von  Mehlschroten durch Entfernen der Kleiepartikel.  



  Die     Entwicklung    elektrostatischer Verfahren und  Einrichtungen     zum    Scheiden solcher Mischungen be  gann schon relativ frühzeitig. Bereits um das Jahr  1880 wurde ein elektrostatischer Schrotreiniger für  die Abscheidung von Kleie vom Mehl vorgeschlagen.  Elektrostatische     Verfahren    wurden     ferner    zu dieser  frühen     Zeit    für die Anwendung auf Erze und auf  Mischungen von sowohl     elektrisch    leitenden als auch  nichtleitenden Partikeln vorgeschlagen.  



  Die Entwicklung verbesserter Hochspannungs  quellen, wie Vakuumröhren-Gleichrichter, und das  Aufkommen besserer und geichmässigerer     Förder-          methoden,    wie der Hochfrequenz-Vibrationsförderer,  haben zu einer weitverbreiteten Aktivität auf dem  Feld des elektrostatischen Scheidens in neuerer Jah  ren geführt. Obwohl jedoch ein beträchtlicher Erfolg  beim Verarbeiten von metallischen Erzen oder Mi  schungen erzielt     wurde,    bei denen     zumindest    eines  der Partikel ein relativ guter elektrischer Leiter ist,  ist die Verwendung des elektrostatischen Scheiders  bei landwirtschaftlichen Produkten begrenzt und ver  hältnismässig wenig erfolgreich gewesen.

   Bisher  wurde kein Verfahren und keine Einrichtung für das  Scheiden von Getreidematerial in kommerziell be  friedigendem Massstab entwickelt, besonders für zer  kleinerten Weizen, der reime Kleiepartikel, reine  Endospetmpartikel und Partikel enthält, denen so-    wohl Kleie als auch Endosperm in verschiedenen  Proportionen     anhaften.     



  Soweit die Lehren     und    Vorschläge der     bisherigen     Technik betrachtet werden, sind die Patente und  Veröffentlichungen auf dem Gebiet des elektro  statischen Scheidegins im allgemeinen kontradiktorisch.,       verwirrend        und        durch    das     Fehlen    irgendeiner kla  ren oder     genauen    Lehre     gekennzeichnet,    was die  Theorie, die Verfahren oder     Einrichtung        anbelangt,     die für das     spezifische    Scheiden besonderer Substan  zen     geeignet    sind.

   Es ist bekannt,     wurde    jedoch noch       nicht        allgemein    beachtet,     dass        Partikeln,    die abgeschie  den werden     sanken,        verschiedene        Ladungen    auf ver  schiedene Weise     erteilt    werden     können.    Beispielsweise  ist die Erzeugung von     .statischen    Ladungen durch  Reibung zwischen     verschiedenen        Materialien    seit  vielen Jahren     bekannt    gewesen.

   Für     diese    Methode  des Ladens ist das     klassische        physikalische    Experi  ment typisch, wobei ein     Gummistab,    der mit Fell  getrieben wurde,     eine    negative     elektrische    Ladung  erhält.

   Es ist wohlbekannt, dass     zwei        Materialien,        die          aneinander        gerieben    werden, gleiche oder entgegen  gesetzt gerichtete Ladungen     erhalten,    wobei die Po  larität der     besonderen    Ladung in jedem Fall von der  Natur des Materials abhängt.

       Verschiedene        Mate-          rMen        sind    sogar in einer     abgestuften    Skala     klassiert     worden, die     durch    die Tatsache     gekennzeichnet    ist,  dass,     wenn        zwei        Materialien    auf der     Skala,    aneinan  der gerieben     werden,    das Material, das auf der  Skala     .eine        höhere        Stelle        einnimmt,

          eine        positive     Ladung erhält, während das     Material,    das sich     auf     der Skala an einer     tieferen    Stelle     befindet,    die nega  tive Ladung erhält.

   Diese statischen     Reibungsladun-          gen    wurden zur Verwendung auf dem Gebiet des       elektrostatischen        Scheidens        vorgeschlagen,    und zwar       durch    reibendes     Gleiten    des     Materials    über     einen         Träger hinweg, der aus einem so ausgewählten Mate  rial hergestellt wurde, dass ein Partikeltyp positiv  geladen wird und der     andere    Typ negativ.  



  Es wurde ferner erkannt, dass Partikel dadurch       elektrostatisch    aufgeladen werden können, dass sie  in ein statisches Feld gebracht, d. h. in die Nähe  einer geladenen Elektrode, wobei die Partikel zu  mindest zeitweise in gewisser Weise geerdet werden,  während sie sich noch im Feld befinden. Die Ver  wendung statischer Ladungen ist in gewissem Ausmass  auf dem Gebiet des elektrostatischen Scheidens     in     Verbindung mit Mischungen von leitenden und nicht  leitenden Partikeln bevorzugt worden. In diesen  Fällen, wenn die     Mischung    von     Partikeln    in das  Feld einer Elektrode gebracht und geerdet wird,  sind die Metalle oder Leiter in der Lage, im Ver  gleich zu den Nichtleitern Elektronen leicht zu ge  winnen oder zu verlieren.

   Wird die Erdverbindung  unterbrochen, während sich die Partikel noch in dem  Elektrodenfeld befinden, dann werden die metalli  scheu Partikel mit einer Ladung zurückgelassen,  deren Polarität der der Ladeelektrode entgegenge  setzt ist, während die Nichtleiter relativ ungeladen  bleiben.  



  In anderen Fällen sind die abzuscheidenden Par  tikel einer sogenannten Sprühentladung ausgesetzt  worden. In diesem Falle werden die Partikel zwi  schen einer Entladeelektrode, das heisst scharfkan  tigen oder Punktelektrode, und einer Unterlage hin  durchgeführt, so dass sie dem Bombardement ionisier  ter Partikel aus der Sprühelektrode ausgesetzt wer  den. Hier wiederum ist das Verfahren in erster Linie  bei Mischungen von Leibern und Nichtleitern nutz  bringend gewesen, da die leitenden Partikel, wenn  sie auf einer geeigneten Unterlage geerdet werden,  die während des Bombardements erworbene Ladung  verlieren können, während die Nichtleiter diese La  dungen behalten.

   Sprühentladungen sind nicht mit  Erfolg verwendet worden bei der Reinigung von       Mehlschroten    oder ähnlichen     Mischungen    von Nicht  leitern. Ausserdem macht die     Gefahr    der Funken  bildung bei derartigen Verfahren deren Verwendung  dort undurchführbar, wo Staub     vorhanden    ist und  eine     Explosionsmöglichkeit        besteht    wie auf dem Ge  biet der Mehlvermahlung.  



  Schliesslich wurde in einigen Fällen Gebrauch  gemacht von einem pyroelektrischen Effekt, bei dem  ein Vergrössern der Temperatur der Partikel Verän  derungen der     elektrischen    Ladung bewirken, die  einige der Partikel in einem Ausmass tragen, das  die elektrostatische Abscheidung erleichtert.  



  Die Vorrichtungen und Verfahren der bisherigen  Technik machen wenig Versuche, die verschiedenen  Arten von Ladungen miteinander zu koordinieren.  Im     allgemeinen    wurden     erfolgreiche    Ergebnisse  hauptsächlich dort erhalten, wo entweder die Mi  schung, die     separiert    werden soll, sowohl Leiter wie  Nichtleiter enthielt, d. h. metallische und nichtmetal  lische Partikel, oder in Fällen, in denen die Mischung  zwei Partikel enthielt, von denen das eine positiv    geladen werden konnte und das andere negativ oder  zumindest mit der gleichen Polarität, jedoch auf  einen wesentlich niedrigeren Grad, durch Reibung  mit einer     besonderen    Unterlage geladen werden  konnte.

   In dem ersten Falle basiert natürlich das  Scheiden auf der Verwendung von induzierten oder  Sprühentladungen, während in dem zweiten Falle  die Ladung durch Reibung in befriedigender Weise  als Basis, für das Scheiden verwendet werden konnte.  



  Diese bisherigen Verfahren und Vorrichtungen  waren jedoch     dort    nicht erfolgreich, wo die Partikel,  die geschieden werden sollten, beide Nichtleiter wa  ren, und wo beide Partikeltypen Reibungsladungen  der gleichen Polarität und von im wesentlichen dem  selben Grad durch Reibung mit den besonderen Un  terlagen aufnahmen. So ist beispielsweise die Rei  nigung von Mehlschroten durch elektrostatische Ver  fahren     nichterfolgreich    durchgeführt worden, da  sowohl die Kleie als auch die Endospermpartikel des  Weizenkornes relative Nichtleiter der Elektrizität  sind.

   Bei der Vermahlung sind die     Endosperm-          partikel    des Weizenkorns die Quelle des endgültigen  Mehles, während die Kleiepartikel unerwünscht sind  und im allgemeinen als Futter weggegeben werden.  Ihre Unterschiede in der elektrischen Leitfähigkeit  sind so geringfügig, dass bekannte Verfahren und  Apparaturen in der Praxis keine genügend präzise  Separation bewirken können.  



  Weiterhin wurde gefunden, dass sowohl die Kleie  als auch die reinen Endospermpartikel, die in dem       zerkleinerten    Weizenmaterial     anwesend    sind,     Rei-          bungslad'ungen    der gleichen Polarität erhalten, wenn  sie mit verschiedenen Unterlagen in Berührung kom  men.

       Experimente    mit sehr     verschiedenen    Material  sorten für die Unterlage schlugen darin fehl, ein       Material    zu     liefern,    das die     Kleiepartikel.        mit    der  einen Polarität und die     Endospermpartikel    mit der       anderen        ladet.    In allen vorkommenden Fällen er  werben     sowohl    die Kleie- als auch die     Endosperm-          partikel    eine positive Reibungsladung als Ergebnis  des, Reibungskontaktes mit dem     Unterlagematerial,

       ganz     gleich,    ob das     Material        metallisch    oder nicht  metallisch ist.  



  Da diese Reibungsladungen der Grösse nach pro  Gewichtseinheit des Materials etwas verschieden sind,  ist die Differenz bei     einem        Material-.    mit normalem       Vermailungs-Feuchtigkeitsgehal't    so geringfügig, dass       befriedigendes    Scheiden auf der Basis von Reibungs  ladungen undurchführbar     sind.        Derartiges    Scheiden       kann    als     Laboratoriumsexperiment        mit    gewissen Ty  pen bekannter Apparate     durchgeführt    werden, vor  ausgesetzt,

       d'ass    die zu scheidenden Materialien in       einem    relativ grossen Ausmass, das heisst bis zu einem       Maximalwert        von        beispielsweise        6%        Feuchtigkeits-          gehalt    getrocknet werden.  



       Eine        Trockenoperation    in diesem Umfang macht  jedoch die     kommerzielle    Verwendung solcher Appa  rate     unmöglich,    da die Kosten des     Trocknens        zu     hoch     sind    und der     Weizen    einen     wesentlich    grösseren       Minimalfeuchtigkeitsgehalt    für ein befriedigendes      Aufbrechen oder Zerkleinern während des übrigen  Vermahlungsverfahrens haben muss.  



  Weiterhin besteht in dem bei der     Mehlvermah-          lung    vorkommenden Material ein unendlicher Be  reich von     Partikeln    mit nur leicht     verschiedenen     elektrischen Merkmalen. Wie bereits festgestellt, er  streckt sich dieser Bereich von reiner Kleie bis zu  reinem Endosperm und enthält einen Hauptteil von  Zwischenpartikeln, bei denen sowohl Kleie     als    auch  Endosperm an einander in weit variierenden Pro  portionen haften bleiben, je nach der Wirksamkeit  und den Merkmalen der vorhergehenden Stufen der  Vermahlung.

   Da selbst die reine Kleie wie auch der       Endosperm        an    den     Grenzen    dieses Bereiches sich nur  leicht in den elektrischen Eigenschaften unterschei  den, ist es offenbar, dass extrem präzise Methoden  und Apparaturen erforderlich sein würden, um ein       nutzbringendes    Scheiden an irgend einem gegebenen  Zwischenpunkt in diesem Bereich oder Spektrum zu  bewirken.  



  Angesichts der bisherigen Entwicklung und der  Fehlerheftigkeiten der Technik ist es dementspre  chend das Ziel der Erfindung, ein     verbessertes    Ver  fahren und eine Einrichtung für ein elektrostatisches  Scheiden von Feststoffgemischen zu schaffen.  



  Nach der Erfindung dient das Verfahren dem  elektrostatischen Scheiden von Feststoffgemischen  mit zumindest zwei     verschiedenen    Arten von  schlechtleitenden Teilchen in einem elektrostatischen  Feld, das zwischen einer unteren und einer oberen  Elektrodenplatte besteht, wobei das Gemisch zwi  schen die Elektrodenplatten gebracht und zumin  dest die untere Elektrodenplatte     Vibrationsschwin-          gungen    unterworfen wird.

   Das Verfahren ist nach  der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass alle auf  der oberen Seite der unteren Elektrode     vorhandenen     Teilchen des     Gemisches    mit vorbestimmter Ge  schwindigkeit wiederholt aufwärts und     vorwärts    ge  worfen werden, um verschiedene Flächen jedes Teil  chens mit der unteren Elektrode in dem Feld in  Kontakt zu bringen, damit sie elektrostati  sche Ladung aufnehmen, und die Teilchen längs  eines Weges, der einem einheitlichen elektrostati  schen Feld ausgesetzt ist, zu bewegen, wobei das  Aufwärtswerfen der Teilchen fortgesetzt wird, damit  eine Art von Teilchen des Gemisches ein bestimm  tes Verhältnis von Ladung zu Masse erreicht, die  für diese Teilchen charakteristisch ist, wobei die  Teilchen der genannten Art der Mischung,

   die die  charakteriistische Ladung erhalten haben, angezogen  und gegen die obere Elektrodenplatte geworfen  werden und dass die Teilchen, die bis zu einem be  stimmten Abstand von der unteren Elektrode gelan  gen, laufend aus dem Feld entfernt und     getrennt     gesammelt werden.  



  Die Erfindung umfasst auch eine Einrichtung für  die Durchführung des Verfahrens. Diese Einrichtung  ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch in Ab  stand voneinander oben bzw. unten angeordnete,    elektrisch leitende Platten, von denen die obere  Platte eine Anzahl Öffnungen besitzt, um Teilchen  durch diese Öffnungen hindurchtreten zu lassen,  Mittel, um zwischen den Platten eine Spannungs  differenz aufrechtzuerhalten, und     Mittel,    um zu  mindest der unteren Platte Vibrationsschwingungen  zu erteilen.  



  In der beigefügten Zeichnung sind Ausführungs  formen der Einrichtung nach dieser Erfindung ver  anschaulicht und Verfahren und Einrichtung wer  den an Hand der Zeichnung beschrieben. Es zeigen:  Fig. l eine perspektivische Darstellung eines  elektrostatischen Abscheiders nach dieser Erfindung,  Fig. 2 eine Darstellung, zum Teil im Schnitt  längs der Linie 2-2 der Fig. 1,  Fig. 3 eine Darstellung, zum Teil im Schnitt  längs der Linie 3-3 der Fig. 2,  Fig. 4 eine perspektivische Teilansicht von Ein  zelheiten der Vibrationseinheit der Vorrichtung der  Fig. 1-3,  Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer modifi  zierten Form der oberen Elektrode für die Verwen  dung in der Vorrichtung der Fig. 1-4,  Fig. 6 und 7 perspektivische Teilansichten von  Konstruktionseinzelheiten der Elektrode der Fig. 5,  Fig.

   8 eine perspektivische Teilansicht einer wei  teren Modifikation der     oberen        Elektrode    ähnlich  der Fig. 7,  Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines modi  fizierten elektrostatischen Abscheiders mach der vor  liegenden Erfindung,  Fig. 10 eine Darstellung, teilweise im Schnitt  längs der Linie 10-10 der Fig. 9,  Fig. 11 eine Darstellung, teilweise im Schnitt  längs der Linie 11-11 der Fig. 9 und die  Fig. 12 eine Aufsicht einer modifizierten Ausfüh  rungsform der oberen Elektrode     für        die.    Verwendung  in der Vorrichtung der     Fig.    9-11.  



  Die Vorrichtung der     Fig.        1-4    ist mit einer un  teren Elektrode 20     und        einer        zu        dieser    im wesent  lichen parallelen oberen     Elektrode    22 versehen.  Diese     Elektroden    werden von dien Seitenplatten 24  und 26 aus     Isoliermaterial    getragen.

   Im     vorliegenden          Fallee    sind die     Seitenplatten    aus     durchsichtigem          Kunststoff        hergestellt,    um den     Scheidungsvorgang     zwischen den Elektroden leichter beobachten zu kön  nen. Die obere Elektrode 22 ist an der Seitenplatte  24 durch die Schrauben 28 und an der     Seitenplatte     26 durch die Schrauben 30     befestigt.     



  In der     glieichen    Weise ist die untere Elektrode 20       mit    ,den     Seitenplatten    24 und 26     idurch        .die    Schrau  ben 32 und 34     verbunden.        Diese    Schrauben     greifen     ihrerseits     in        hölzerne    oder     isolierte        Querglieder    36  ein,

       die    der unteren     Elektrode        Steifheit    verleihen und  als Halteeinrichtung für die     vereinigten        Elektroden-          paare    dienen.     Diesle        Querstücke    36     sind    mit einem       langgestreckten    Zwischenträger 3 8     durch    die Schrau  ben verbunden.

   Der     Zwischenträger    38 ist     mit    nach       unten    und nach vorn geneigten Füssen 42 und 44 ver-      sehen, die zusammen mit der     Rahmenplatte    38 eine  solide starre Einheit bilden.  



  Der hintere Tragfuss 42 steht über die Schrauben  46 mit einer geneigten Haltefeder 48 in Verbindung.  Das     untere    Ende der     Haltefeder    ist     mittels    der  Schrauben 50 an einem Halteansatz 52 des Basis  gliedes 54 angebracht.  



  Der vordere Haltefuss 44 der Platte 38 ist etwas  länger als der hintere Fuss 42, wie aus der Fig. 4  ersichtlich. Ein langgestrecktes Klemmglied 56 ist  an dem Fuss mittels der Schrauben 58 befestigt. Eine  horizontale oder Querfeder 60 ist zwischen die Glie  der 44 und 56     geklemmt,    so     dass        der    Fuss 44 im  wesentlichen im Mittelpunkt der Feder 60 festge  halten wird. Die Feder 60 ist mittels der Schrauben  62 an den Tragesäulen 64 befestigt, die aus einem  vergrösserten Teil 66 an dem einen Ende der Basis  54 vorspringen. Geeignete Stützfüsse 68 halten die  Basis 54 in dem     gewünschten    Abstand über dem  Boden oder einer anderen Auflagefläche.  



  Wegen der Neigung der längs- und der Quer  feder 48 bzw. 60 des Zwischenrahmens 38 und der  von diesem getragenen Elektroden können diese ela  stisch frei vibrieren in einer im wesentlichen zur  Ebene der Federn senkrechten Richtung. Diese Rich  tung würde in der Fig. 2 durch eine Linie, die in  der Papierebene     und    senkrecht     zur    Feder 48 liegt,       gekennzeichnet    werden. Offenbar kann von diesen  Vibrationen in dieser Richtung gesagt werden,     dass     sie sowohl eine senkrechte Komponente, das heisst  eine Komponente im wesentlichen senkrecht zu den  Elektroden 20 und 22 als auch eine horizontale Kom  ponente besitzen, die im wesentlichen in der Ebene  der Elektroden liegt.  



  Zum Erzeugen der gewünschten hochfrequenten  Vibrationen ist ein Magnet 70 auf der Tragebasis 54  in einer Stellung angebracht, in der er einen Anker  intermittierend anzieht, der an dem Haltefuss 44 be  festigt ist. Der Magnet 70 steht über die Leiungen  72 mit einer geeigneten Vibrationskraftquelle 74 in  Verbindung, die die Regler 76 zum Einstellen der  Amplitude der     Vibrationen    und eine     Verbindung    78  zum Anschluss an die übliche Netzleitung besitzt.  Die abwechselnde Erregung und Enterregung des  Magneten 70 durch die Energiequelle 74 bewirkt  demgemäss die gewünschten hochfrequenten     Vibra-          tionen    des Rahmens 38 und der Elektroden 20 und  22 in der Richtung des Pfeiles 69 der Fig. 2.  



  Wie in der Fig. 3 dargestellt, besitzt die untere  Elektrode 20 eine relativ glatte, im wesentlichen  horizontale Tragefläche 80, über die das zu sepa  rierende Material geführt wird. An den seitlichen  Kanten dieser Tragefläche 80 ist die Elektrode mit  nach unten abgebogenen     Flanschen    82 versehen,  die in ihrer Stellung durch die Seitenplatten 24 und  26 und dem Querglied 36 mittels der Schrauben 32,  wie bereits beschrieben, festgehalten werden.  



  An dem hinteren Ende der Elektrode 20 ist ein  Zuführungsbehälter oder Rutsche 84 vorgesehen.  Das zu separierende Material, mit 86 bezeichnet, wird    in diesen Zuführungsbehälter 84 eingeschüttet in  irgendeiner gewünschten Weise. Danach wird das  Material aus dem unteren Ende des Behälters unter  halb eines Sperrgliedes 88, das bei 90 an den Sei  tenwänden des Behälters geschwenkt werden kann,  zugeführt. Das Sperrglied 88 ist so eingestellt, dass  dessen     untere    Kante 92 einen geringen Abstand von  der oberen Fläche 80 der Elektrode 20 besitzt, so  dass das von dem Behälter 84 zugeführte Material  sich längs der Elektrode 20 in einer relativ dünnen,  gleichmässigen Schicht entlang bewegt.  



  Die obere Elektrode 22 besitzt bei dieser Ausfüh  rungsform eine Reihe von Öffnungen 92, die durch  dazwischenliegende     flache    Bezirke 96 voneinander       getrennt    sind. An der Kante jeder Öffnung 94 ist  ein nach oben vorspringender Rand 98 vorgesehen.  Dieser Rand verhindert, dass Material, das sich auf  der oberen Fläche der Bezirke 96 sammelt, zurück  nach unten durch die Öffnungen 94 auf die untere  Elektrode fällt. Die senkrechten Ränder 100 an, jeder  Seite der oberen Elektrode 22 verhindern ein unbe  absichtigtes seitliches Entfernen dies Materials, das  sich auf der oberen Elektrode gesammelt hat.  



  Die Öffnungen 94 sind über im wesentlichen den  ganzen Hauptbereich der oberen Elektrode 22 gleich  mässig verteilt. In der Nähe des Entladeendes der  Vorrichtung ist ein unperforierter Bezirk 102     vor-          gesehen,        der        das        Material        auf        eine     104 befördert, von der aus es in einem geeigneten  Aufnahmegefäss oder weiteren Trichter 106 deponiert       wird.    Auf diese     Weise    wird das     Material,

          das    von  der unteren     Elektrode    weg     angezogen    und nach oben  durch die Öffnungen 94 in der oberen Elektrode 22  geworfen wird,     längs    der oberen Fläche der oberen  Elektrode befördert und in den     Aufnahmebehälter     106     geschüttet.    Dieser Fördervorgang     wird        vorzugs-          weise    bewirkt durch die Vibration der oberen Elek  trode     in    der durch den Pfeil 69 angezeigten Richtung,  wie     diese    Vibrationen ferner dazu dienen,

   das Ma  terial in einem     gli'eichmässi"o#en    Strom aus     Einfüllte-          hälter    84 längs der     obren        Fläche    der unteren Elek  trode 20 zu befördern.  



  Ein weiterer Aufnahmebehälter oder Rutsche 108  ist für das     Sammeln    des von der unteren Elektrode  20 entladenen Materials vorgesehen. Oberhalb der       Entladekante    109 dieser unteren     Elektrode    20 ist  eine geneigte     Führung    oder Abschirmung 110 vorge  sehen. Die Führung 110     besitzt    Seitenflansche 112,  die an den     Seitenplatten    24 und: 26 durch die  Schrauben 114 befestigt sind.  



  Zum     Erzeugen    des     gewünschten        elektrostatischen     Feldes     zwischen    den Elektroden 20 und 22 sind       diese        Elektroden    an eine     geeignete        Spannungsquelle          angeschlossen.    So ist an die obere     Elektrode    22 bei  118 eine Zuleitung 116     angeschlossen.    Das andere  Ende der Leitung 116 ist mit der     Klemme    120 der       Spannungsquellt    122 verbunden.

       Eine    zweite Zulei  tung 124 ist mit dem     einen    Ende 126 an die untere  Elektrode 20 und mit     dem    anderen Ende an die  verbleibende Klemme 128 der     Spannungsquelle    122      angeschlossen. Die Spannungsquelle besitzt eine Ver  bindung 130 zum Anschluss an die übliche     Wechsel-          stromnetzlleitung,    und ferner ein Regelglied 132 zum  Einstellen der Potentialdifferenz zwischen den Klem  men 120 und 128 ebenso wie ein. Messinstrument  134, das die Potentialdifferenz anzeigt, für die die  Spannungsquelle 122 eingestellt ist.

   Auf diese Weise  werden die Platten 20 und 22 auf dien gewünschten  Potentialen gehalten, um ein gleichbleibendes elek  trostatisches Feld     zwischen    ihnen     herzustellen,        das    auf  das in Rede stehende Material einwirkt.  



  Bei den Mehlschroten, die reine Kleiepartikel,  reine Endospermpartikel und Partikel enthalten,  denen sowohl Kleie- als auch Endospermpartikel in  weit veränderlichen Proportionen anhaften, wird die  obere Elektrode vorzugsweise auf ein relativ hohes  negatives Potential in bezug auf die untere Elektrode  gebracht. Bei der vorliegenden Einrichtung, bei der  die Elektroden in senkrechter Richtung einen Ab  stand von etwa 19 mm besitzen, wurde ausgezeich  nete Scheidung erreicht, wenn die obere Elektrode  22 auf einem negativen Potential von 3500 bis 8000  Volt in bezug auf die untere Elektrode 20 gehalten  wurde. Mit anderen Worten, eine Potentialdifferenz  im Bereich von etwa 1900 bis 4000 Volt pro cm  wurde als günstig gefunden.  



  Bei dieser besonderen Vorrichtung sind die Per  forationen 94 in der oberen Elektrode 22     etwa     8 mm im Durchmesser und besitzen voneinander  einen Mittelpunktsabstand von annähernd 16 mm bis  19 mm. Die Öffnungen 94 sind im wesentlichen über  den Bereich der oberen     Elektrode        verstreut,    damit  die Partikel an irgendeinem Punkt quer über der  unteren Elektrode Gelegenheit erhalten, während  ihrer Wanderung längs der Maschine durch einige  dieser Öffnungen     hochgeworfen    zu werden.  



  Im allgemeinen wird das zu scheidende Material  über eine elektrisch leitende Platte hinweggeführt,  die auch als untere Elektrode zum Erzeugen des  elektrostatischen Feldes dient. Die obere Elektroden  platte, die von der unteren Elektrode den angege  benen Abstand besitzt und sich oberhalb der unteren  Platte über eine wesentliche Strecke in der Zufüh  rungsrichtung erstreckt, erzeugt ein gleichförmiges  elektrostatisches Feld, das das Material durchlaufen  muss. Vorzugsweise besitzen die obere und die un  tere Elektrodenplatte voneinander einen Abstand,  der geringer ist als deren gewöhnliche wirksame  Länge.  



  Die untere Platte oder Elektrode wird in     schnelle     oder relativ hochfrequente Vibration versetzt, und  zwar vorzugsweise in einer Richtung, die eine zur  Platte     senkrechte    Komponente und eine zur Platte  parallele Komponente besitzt. Auf diese Weise wird  das Material, das die Platte entlanggeführt wird,  einer Reihe intermittierender Stösse ausgesetzt, die  einem mehrfachen Zweck dienen. Zuallererst sind  die Frequenz, die Amplitude und die Richtung der  Vibration gross genug, um das Material zu wieder  holten Malen in den Raum über der unteren Elek-    trode zu schleudern.

   Mit anderen Worten, die schnel  len Vibrationen führen das Material, die Platte ent  lang unter freien Bedingungen, die dem elektro  statischen Feld gestatten, auf die Partikel mit maxi  maler Wirkung einzuwirken, sobald die Partikel dazu  bereit sind.  



  Zweitens rühren die Reihen schneller Stösse, die  im wesentlichen senkrecht zur Auflageelektrode er  folgen, die Partikel gründlich auf und geben ihnen  eine     geeignete    Gelegenheit zu     reibender    Bewegung  auf der Unterlage, so dass jedes Partikel seine maxi  male Reibungsladung aufnehmen kann .Bei der elek  trisch leitenden, das heisst metallisehen Trageelektrode  wurde gefunden, dass dort eine bestimmte Grenze  für die     Reibungsladung    besteht, die erworben werden  kann.  



  Drittens werden durch düse intermittierenden  Stösse der geerdeten unteren Elektrode in der Aus  wirkung alle Partikel zu wiederholten Malen geer  det, so dass sie befähigt sind, ihre volle oder maxi  male Berührungsladung aufzunehmen, wobei ver  schiedene Flächen des Partikels mit der unteren  Elektrode in Berührung kommen, während sich die  Partikel innerhalb des elektrostatischen Feld'es be  finden. Es wurde gefunden, dass nach einer geeigne  ten Vorbereitungsperiode diese Berührungsladungen  gross genug gemacht werden können, so dass sie über  die Reibungsladungen bei gewissen Materialtypen,  wie der Kleie und denn Endosperm des Weizenmate  rials dominieren.  



  Die verfügbaren Verfahren zum Entwickeln von  Reibungsladungen allein sind nicht genügend prä  zise oder der Kontrolle unterworfen, um den Aufbau  totaler Reibungsladungen auf dem Kleie- und     Endo-          spermpartikel    des normalen     Vermahlungs-Feuchtig-          kaitsgehaltes    zu sichern, die sich wesentlich genug  unterscheiden, um als Basis für das Scheiden zu die  nen. Glücklicherweise sind diese totalen Reibungs  ladungen klein, so dass viel grössere Berührungs  ladungen nach dem hier beschriebenen präzisen und  geregelten Verfahren und von den hier beschriebe  nen Einrichtungen auf die entsprechenden Partikel  gebracht werden können.

   Diese Berührungsladungen       können        grösser    gemacht werden, so dass sie über die  Reibungsladungen dominieren und auch dergestalt,  dass die Differenz in den totalen     Ladung-zu-Masse-          Verhältnissen    der entsprechenden     Partikel,        eile    Kleie  und     Endosperm,    gross genug wird, um     ein        genaues     Scheiden     möglich    zu machen.  



  Wird dieser     Vorbereitungs-    oder     Ladevorgang          lange    genug     fortgesetzt,    so     nähert    sich das     Ladung-          zu-Masse-Verhältnis        einem        Maximum        (für        ilrgenü-          ein    gegebenes Feld, das stark genug ist     und    einen  gegebenen Grad des     Schüttellns),    das für das.

   beson  dere Material     charakteristisch        isst.    Auf diese Weise       kann    geeignete Anpassung des     Gradres;    des     Schütteins     und des     Potentials    der oberen     Elektrode    die     Differenz          oder    Spanne zwischen den     Maximal-Ladung-zu-          Masse-Verhältnissen    der beiden     Materialtypen    oft  mals bis zu     einem    Punkt vergrössert werden, an dem      genaue und präzise Scheidung durchführbar werden.

    Weiterhin haben das Verfahren und die Einrichtung  den Vorzug, dass alle gleichen Partikel, das heisst  alle Partikel irgend einer besonderen Art, gleich  mässig geladen werden, so dass die Genauigkeit und  Schärfe des Scheidens in hohem Masse erreicht wird.  



  Da die fraglichen Partikel relativ nichtleitend  sind, erfordert das Aufladen der Partikel,     insbeson-     dere mit Berührungladungen, eine gewisse Zeit  spanne.  



  Beispielsweise können die Kleie- und     Endosperm-          partikel    als dielektrische Materialien angesehen wer  den, die, obwohl sie nicht sehr gutleitend sind, in  einem gewissen Masse Elektronen     gewinnen    oder ver  lieren können je nach dem Kontakt mit der Trage  elektrode und der Dauer der Anwesenheit in dem  elektrostatischen Feld. Diese zum Laden erforder  liche Zeit kann der  Zeitkonstante      einesKondensa-          tors    gleichgesetzt werden.  



  Dadurch, dass die Partikel einer Reihe von Stö  ssen in     schneller    Folge und über eine wesentliche  Strecke längs der Elektrodenplatte hinweg ausgesetzt  werden, wird gesichert, dass jedes Partikel, bevor es das  elektrostatische     Feld    verlässt,     entweder        sein    maxi  males Ladung-zu-Masse-Verhältnis oder zumindest  das kritische Ladung-zu-Masse-Verhältnis erreicht  hat, das ausreicht, um es nach oben aus dem elek  trostatischen Feld hinauszuschleudern, wenn z. B.  seine Bahn durch eine der Öffnungen 94 führt. Und  durch Verwenden der oberen Elektrode als langge  streckt ausgebildete Anziehungselektrode geht man.

    während dieses Vorbereitungsvorganges sicher, dass  jedes Partikel eine Möglichkeit erhält, angezogen zu  werden, sobald es das kritische     Ladung-zu-Masse-          Verhältnis    erreicht.  



  Im Gegensatz dazu besteht bei bekannten Appa  raturen, besonders bei solchen, bei denen das Mate  rial     durch        Rollenelektroden    oder steil     geneigte    glatte  Elektroden zugeführt wird, keine Möglichkeit, den  Materialdurchlauf über eine Trageelektrode hinweg  und durch ein elektrostatisches Feld um eine aus  reichende Zeitperiode zu verlängern, um sicher zu  gehen, dass alle Partikel in vollem Ausmass vorbereitet  sind. Bei diesen bekannten Apparaturen können  einige wenige Partikel, die anfangs zufällig einen  guten Kontakt haben, eine genügend vollständige  Berührungs- und Reibungsladung     aufnehmen,wohin-     gegen andere Partikel, die zu Anfang keinen erfolg  reichen Kontakt haben, nur teilweise geladen wer  den.

   Weiterhin kann ein Partikel, das an einem Punkt  genügend geladen wurde, einiges von seiner Ladung  verlieren, bevor es die anziehende Elektrode erreicht  und auf diese Weise seine Gelegenheit zur Abschei  dung verfehlt. Eine solche Zufallsmethode des La  dens kann dort befriedigend sein, wo die Eigenschaf  ten des Materials in weitem Umfang voneinander  verschieden sind, wie in dem Fall Leiter gegen Nicht  leiter; doch versagen diese Verfahren und Vorrich  tungen gänzlich, wenn sie den Problemen gegenüber  stehen, die hier beschrieben wurden.    Die erwünschte Einstellbarkeit der Zeit des  Duschlaufens (das heisst der Zeit des Vorbereitens)  der Partikel wird im vorliegenden Falle erreicht durch  geeignete Bedingungen der Vibration und der Aus  richtung und Länge der Elektroden.

   Die geeignete  Wahl dieser Faktoren bietet eine Einrichtung zum  zeitlichen Verlängern des Materialdurchlaufs über die  untere Elektrode. In der Auswirkung stellen die  Vibrationsbedingungen die primäre Einrichtung zum  Bewegen     der    Partikel     längs    der Elektrode dar im  Gegensatz     zu    Gravitationseinrichtungen oder zu der  Kombination von Gravitations- mit elektrostatischen  Einrichtungen, wie im Falle der steil geneigten Elek  troden, und im Gegensatz zu rotierenden Einrich  tungen, wie im Falle der Rollenelektroden.  



  Wie oben erwähnt, werden die Partikel einem  gleichförmigen elektrostatischen Feld während dieses  Vorbereitungs- oder Aufladevorganges ausgesetzt. Zur  Erzeugung dieses Feldes besitzt die obere Elektrode  notwendigerweise eine wesentliche Länge in der Zu  führungsrichtung des Materials, um den Partikeln  lange genug die     Möglichkeit    des     Angezogenwerdens     zu bieten.  



  Es ist zu beachten, dass die präzise Anpassung des  Potentials dieser oberen     Elektrode    in bezug auf das  Potential der unteren Elektrode bis zu einem Punkt  möglich ist und das kritische     Ladung-zu-Masse-          Verhältnis,    das zum Anheben eines Partikels unter  den besonderen Bedingungen des Schüttelas, des  Elektrodenabstandes und der angepassten Feldstärke  erforderlich ist, gerade unter das niedrigste Maximal  ladung-zu-Masseverhältnis der verschiedenen Parti  kel fällt, die man abzuscheiden wünscht. Beispiels  weise kann das Potential im Falle des.

   Mehlsehrotens  so     bemessen        werden,    dass     die        Kileiepartikel    zur oberen  Elektrode     angehoben    und entfernt     werden.    Zur glei  chen Zeit     diarf    .das     Potential        nicht    so hoch sein, dass       die        verbleibenden        Endospermpartikel    entfernt wer  den, selbst wenn     diese    voll geladen sind.

   Eine derar  tige     Einstelllung    des.     Potentials    der oberen Elektrode  ist nur wirksam, wenn - wie hier     vorgeschlagen     wird - Vorsorge für das     gründkche    Vorbereiten  oder Laden     aller        Partikel    und     für    das     sofortige    An  ziehen der     gewünschten    einzelnen Partikel, sobald  jedes die     geeignete    Ladung besitzt,     getroffen    wird.  



  Weiterhin ist es     höchst        erwünscht,    die angezo  genen Partikel aus dem elektrostatischen Feld gerade       dann    zu     entfernen,    wenn sie zur     oberen    Elektrode       angezogen    worden     sind.     



  Dies wird     beispielsweise    erreicht durch     öffnun-          gen    in der     oberen    Elektrode,     so    dass in der Auswir  kung die angezogenen     Partikel,    die sich auf einer  Bahn befinden, die     durch    die     Öffnungen        führt,    durch  diese hindurch über das elektrostatische Feld hinaus       geschleudert        wcrälen.    Die obere     Fläche    der Elektrode       kann,

      danach als     Förderfläche    zum     Entnehmen    der       hochgeworfenen        Partikel    verwendet werden. Eine be  sonders vorteilhafte     Konstruktion    besteht darin, dass  die     obere    Elektrode     nicht    nur mit Öffnungen in der       beschriebenen,        Weise    versehen ist,     sondern        gleichfalls         während des Scheidungsvorganges in schnelle     Vibra-          tionen    versetzt wird, und zwar in einer Richtung,

    deren Komponenten sowohl senkrecht zu der oberen  Elektrode als auch in deren Ebene liegen. Auf diese  Weise kann die obere Elektrode als     Vibrationsför-          derer    zum Entfernen der hochgeworfenen Partikel  aus dem Feld dienen.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass obwohl perforierte  oder offene obere     Elektroden    in gewissen Konstruk  tionen der bisherigen     Technik    vorgeschlagen wurden,  diese nicht in Verbindung mit     einer    unteren platten  artigen Elektrode von wesentlicher Ausdehnung be  nutzt wurden, welche Elektrode der Vibration     un-          terworfen    wird, um die Partikel über eine relativ  grosse Länge des Weges. vorzubereiten.

   Auch wurden  solche     perforierten    Elektroden nicht für eine Appa  ratur vorgeschlagen, bei der eine präzise Anpassung  der relativen Potentiale zu einer genauen     und    wirk  samen Separation führt, die nach dem beschriebenen  Verfahren erhalten und durch das gründliche Vor  bereiten der Partikel möglich gemacht wird, welcher  Vorgang     gleichzeitig    mit     ihrem        Durchlauf    durch das  anziehende elektrostatische Feld und einer sofortigen  Entnahme der angezogenen Partikel aus dem vorberei  tenden und anziehenden Feld stattfindet.  



  In den     Fig.    5, 6 und 7 wird eine     modifizierte     Ausführungsform der oberen Elektrode dargestellt,  die in Verbindung mit der Einrichtung der Fig. 1  bis 4 verwendet wird. In diesem Falle besitzt die  Elektrode, allgemein mit 136 bezeichnet, eine Reihe  langgestreckter Kanäle 138, die voneinander durch  sich in der     Längsrichtung    erstreckende Zwischen  räume oder Öffnungen 140 getrennt sind.  



  Die Zwischenkanäle 138, die im wesentlichen  den Hauptbereich der Elektrode bedecken, sind aus  flachem Längsstreifenmaterial 142 hergestellt, die in  der Querrichtung bei 144 ein kurzes Stück von je  dem Ende aus an beiden     Seiten        eingeschnitten    sind.  Das zwischen den Einschnitten liegende Material  kann danach nach oben     gebogen    werden zur Erzeu  gung von senkrechten Seiten oder Flanschen 146,  die verhindern, dass das in dem Kanal 138 gesam  melte Material durch die Öffnungen 140 zurückfällt.  Die flachen Endteile 148 jedes Kanalgliedes 138  dienen zur Montage der entsprechenden Kanäle und  bieten den gewünschten Zwischenraum zwischen  ihnen für die Öffnungen 140.  



  Der Hauptrahmen der Elektrode 136 besitzt zwei  Querglieder 150 und 152 an den Enden der Elek  trode in Kombination mit den Hauptkanälen 154 und  156 an jeder Kante.  



  Das Entladeende der Elektrode 136 ist mit  einem zusammenlaufenden Mündungsteil 158 ver  sehen.  



  Wie in der Fig. 7 dargestellt, besitzt der Haupt  seitenkanal 154 einen inneren senkrechten Flansch  160 von im wesentlichen der gleichen Höhe wie die  Flansche 146 an den Kanälen 138. Der Kanal 154  besitzt ferner einen Aussenflansch 162, der wesent  lich höher ist als die inneren Flansche. Das Ver-    hältnis der Höhen beträgt in diesem Falle zwei zu  eins.  



  Wie bereits vorgeschlagen, sind die flachen Teile  148 an den Enden jeden Zwischenkanals 138 in  anliegende Beziehung gebracht, wie bei 164 darge  stellt, um die Kanäle 138 in genauem Abstand zu  halten und um für den Zusammenbau eine geeignete  Möglichkeit zu schaffen.  



  Bei der Arbeit dieser Elektrode werden de Par  tikel, die von der unteren Elektrode her mit genü  gender Kraft nach oben durch die Öffnungen 140  geworfen und von jedem der Seitenkanäle 138 auf  genommen. Der Vibrationsvorgang der oberen Elek  trode befördert danach das hochgeworfene Material  diesen Kanälen entlang und aus der Endrutsche 158  am Ende der Elektrode hinaus.  



  In Fig. 8 wird eine Modifikation der Elektroden  konstruktion der Fig. 5-7 dargestellt. In diesem  Falle besitzt der Hauptrahmen der Elektrode die  Seitenkanäle 154, die Querglieder 150 und 152 und  die Entlademündungen 158. Die Zwischenkanäle  168 dieser Ausführungsform sind verhältnismässig  eng und liegen enger beieinander als die Kanäle 138  der früheren Einrichtung. Diese Zwischenkanäle 166  besitzen im wesentlichen U-förmige Gestalt und einen  kreisförmigen Bodenteil 168 mit den nach oben  ragenden Seitenflanschen 170. Die flachen Endteile  172 können bei 174 in anliegende Beziehung ge  bracht werden zur Montage der Zwischenkanäle 166  auf den Quergliedern 150 und 152 genau wie bei der  früheren Ausführungsform.  



  Es sei darauf hingewiesen, dass bei beiden Aus  führungsformen der Fig. 5-7 und der der Fig. 8  die Breite der Öffnungen zwischen den Kanälen im  wesentlichen die Hälfte der Gesamttbreite der Ka  näle beträgt.  



  In den Fig. 9-l1 wird eine weitere Apparatur  nach der Erfindung dargestellt. Diese Vorrichtung  besteht aus der Vielfach-Elektrodentype und ge  stattet die Entnahme von aufeinanderfolgenden  Materialschnitten, die gleich sein können oder auch  nicht. Die Einrichtung besteht aus einer flachen  Transportelektrode 176, auf der das Material     ur-          sprünglich        befördert    wird.

   Die     Elektrode    176 er  streckt sich über die     Längenausdehnung    der Ma  schine     hinweg    und     wird    getragen von     einem    Zwi  schenträger 178.     Ein;        Einfüllbehälter    180 an dem  einen Ende der Elektrode 176     dient    zum     Einführen          des        Materials    in die     Maschine.     



  Eine     Zuführungssperre    182, die an die     Behälter-          seiten    bei     183.angel'enkt        ist,        verteilt    das Material     in          einer        dünnen        gleichmässigen    Schicht über     die    obere  Fläche     der        Bodenelektrode    176,     wenn    die Maschine  in Betrieb     genommen    wird.  



  Die oberen Elektroden 184, 186 und 188     bzw.          sind    über der     unteren    Elektrode 176     und:        zu    dieser       parallel    liegend     angebracht,    damit zwischen     der    un  teren     Ellektrode    und jeder der oberen     Elektroden          glieichförmige        elektrostatische        Felder    erzeugt wer  ,den. Diese oberen Elektroden werden von den iso-      lierenden Haltern 190 getragen, die an dem Rah  menglied 178 befestigt sind.  



  An dem Entladeende jeder oberen Elektrode sind  Prallbleche oder Entladeführungen 192, 194 und 196  unter einem Winkel angeordnet. Diese Entladefüh  rungen leiten das Material, das von der oberen  Fläche der oberen Elektroden getragen wird, zu den  Mündungen 198, 200 bzw. 202, diel ihrerseits das       Material    zu weiteren Rutschen oder Trichtern 204,  206 bzw. 208 leiten.  



  An dein Entladeende der unteren Elektrode 176  ist eine Entladerutsche 210 vorgesehen. Diese Rutsche  besitzt ihrerseits eine obere Führung oder Deckel 212.  



  Der Zwischenrahmen, von dem die Elektroden  direkt getragen werden, ruht auf den geeigneten  Federn 214. Das obere Ende jeder Feder 214 ist bei  216 an einer Stütze 218 an dem Rahmen 178 be  festigt. Das untere Ende jeder Felder 214 ist bei  220 an einer Stütze 222 auf der stationären Basis  der Maschine 224 befestigt. Die winkelmässige Nei  gung und Elastizität der Federn 214 machen es, mög  lich, den Elektrodenhaltenrahmen 178 und die be  treffenden Elektroden in einer Richtung in Vibration  zu versetzen, die im     wesentlichen    durch die Pfeile  226 der Fig. 10 dargestellt wird.  



  Genau wie in dem Falle der früheren Ausfüh,  rungsform hat die durch diese Vibrationseinrichtung  erzeugte Bewegung eine zur Ebene @er Elektroden  senkrechte Komponente ebenso wie eine Kompo  nente, die in der Ebene der Elektroden lieg t.  



  Um die     Elektroden    in der     gewünschten    Weise in  schnelle Vibrationen zu versetzen, ist der Zwischen  rahmen mit den Lagerstützen 228 versehen, die eine  horizontale Querwelle 230 tragen. An jedem Ende  der Welle 230 befindet sich eine Scheibe 232 mit  einem einzelnen unausbalancierten Gewicht 234  daran. Die Gewichte 234 der entsprechenden Schei  ben sind aufeinander ausgerichtet, das heisst, sie  stehen in derselben Winkelstellung in bezug auf d@e  Welle 230. Daher wird, wenn die Welle 230 in Um  drehung versetzt wird, die rotierenden     unausbalan-          cierten    Gewichte 234 Vibrationen des Zwischenrah  mens, auf dem die Welle gelagert ist, verursachen.

    Da der Zwischenrahmen von den Federn 214 in der  soeben     beschriebenen    Weise getragen wird, so wird  die resultiierende Vibration notwendigerweise in der  Richtung des Pfeiles 226 liegen.  



  Die Welle 230 besitzt eine Geschwindigkeits  wechselscheibe 236 (von bekannter Konstruktion),  die über einen Treibriemen 238     von    einem Motor  240 angetrieben wird. Der Motor 240 ruht auf einer  Basis 242, die in der Längsrichtung der Maschine  auf den Tragestangen oder Wellen 244 gleiten kann.  Eine Schraubeinstellungsstange 246, die von dem  Handrad 248 bedient wird, greift in die Motorbasis  242 ein und verschiebt diese in der     Längsrichtung     der Maschine zurr Einstellen der Spannung des       Treibriemens    238, wobei der Laufdurchmesser der  verstellbaren Scheibe 236 und die Geschwindigkeit  der Welle 230, wie gewünscht, verändert wird. Die    Steuerstange 246 und die Tragewellen 244 ruhen in  geeigneten Quergliedern 250 und 252 der statio  nären Hauptbasis der Maschine.

    



  Die Hauptbasis der Maschine besitzt     ferner    sta  tionäre senkrechte Pfeiler 254. Eine von diesen Pfei  lern getragene horizontale obere Plattform 256 dient  zum Anbringen der entsprechenden Spannungsquel  len für die oberen Elektroden. So sind die     Span-          nungsquell'eneinheiten    258, 260 und 262 jede mit  einer ihrer Klemmen über die Drähte 264, 266 und.  268 mit den oberen Elektroden 184, 186 bzw. 188  verbunden. Die anderen Klemmen der entsprechen  den Energieeinheiten sind über die Drähte 270, 272  und 274 mit     einer    Erdverbindung 276 an dem Rah  men der Maschine verbunden. Die untere Elektrode  176 ist in gleicher Weise geerdet.

   Die entsprechenden  Energieeinheiten besitzen getrennte Einstellglieder  278, 280 und 282, die es möglich machen, die ge  wünschten Spannungen an die entsprechenden obe  ren Elektroden anzulegen. In einigen Fällen kann  es sein, dass diese Spannungen die     gleichen        sind,    wäh  rend in anderen Fällen die Spannungen voneinander  abweichen.  



  Wie in Fig. 10 dargestellt, besitzen die oberen  Elektroden in gewissen Abständen von der unteren  Elektrode 176 einen verschiedenen Abstand. Diese       Differenzen    sind aus     Gründen    der Klarheit übertrie  ben dargestellt. Der     senkrechte    Abstand der Elektro  den     kann    wie gewünscht eingestellt werden, da in  den oberen     Elektrodenträgern    190     Schlitze    283 vor  gesehen sind.

   Auf diese Weise macht die vorliegende  Apparatur es     möglich,    sowohl den Abstand der  Elektroden als auch die     Potentialdifferenz    zwischen  ihnen     einzuregel'n.    Im Ergebnis wird die Apparatur       höchst        wandlungs-    und     anpassungsfähig,    damit weit  gehende Veränderungen ihrer     Betriebsmerkmale    er  halten     werden    können.  



       Besitzt        beispielsweise    die Elektrode 184 von der  Elektrode 176 einen grösseren Abstand als die Elek  trode 186, so ist es möglich, das     Potential    der Elek  troden 184, 186 so     einzuregeln,    dass die     erstgenannte     ein höheres Potential     besitzt    und das elektrostati  sche Feld zwischen     der    Elektrode 184 und dem Trä  ger 176 im wesentlichen das     gleiche        ist    wie das Feld  zwischen der Elektrode 186 und dem Träger<B>176.</B>  Da die Feldstärke in beiden Fällen die     gleiche    ist,

    so wird die Elektrode 184 jene     Partikel    anziehen       und    sammeln, die ein Feld von gegebener Stärke  durch einen relativ langen     senkrechten    Pfad hoch  werfen kann, während die Elektrode 186 die anderen       Partikel,        anzieht    und     sammelt,    die     unfähig    waren,  die erste Elektrode zu     erreichen.     



  Anderseits ist es gleichermassen möglich, den  Elektroden 184 und<B>186</B> das     gleiche    Potential in  bezug auf die     Trageelektrode    176     zuerteilen,    in       welchem    Falle das elektrostatische Feld an der er  sten Elektrode     beträchtlich    schwächer sein wird als  das an der     zweiten.    Die Elektrode 184     wird    deshalb  jene     Partikel    anziehen     und        sammeln,    die von dem      relativ schwächeren Feld     über    die erforderliche  Strecke hinweg bewegt werden     können,

      während die  Elektrode 186 die andern Partikel anzieht und sam  melt, die von dem stärkeren Feld über eine geringere  Distanz hinweg angezogen und gesammelt werden.  Wie bereits bemerkt, können diese Arbeitsbedingun  gen an den entsprechenden Elektroden beider vollie  genden Apparatur in weitem Umfang     eingestellt     werden.  



  In Fig. 12 wird eine modifizierte Konstruktion  der oberen Elektrode für die Verwendung in der  Maschine der Fig. 9-11 dargestellt. Diese modifi  zierte obere Elektrode 284 besitzt einen Haupthori  zontalrahmen 286, der mit einer Reihe von lang  gestreckten     Kanälen    287 versehen ist, die von den  Öffnungen 288     getrennt    sind. Diese     Öffnungen    sind  etwas geneigt in bezug auf die Längsachse der Elek  trode zum Vergrössern der Wahrscheinlichkeit, dass  Partikel, die die untere     Elektrode        entlanglaufen,     an einem     Punkt    die Gelegenheit erhalten, durch     eine     der Öffnungen 288 hindurchzuwandern.

   Die Ränder  290 an den Kanten der Öffnungen verhindern eine  Rückkehr des Materials zur unteren Elektrode. Es  wurde eine geneigte Führung oder Prallblech 292  vorgesehen, die den Führungen 192, 194 und 196  der früher beschriebenen Elektroden gleicht. In glei  cher Weise dient ein Auslauf 294 dazu, das Mate  rial aus der Elektrode zu entladen. In der in Fig. 12  dargestellten besonderen Ausführungsform ist die  Neigung in der Längsrichtung der Schlitze 288 gerade  gross genug, so dass das Ende des einen Schlitzes  genau auf das andere Ende des nächsten Schlitzes  ausgerichtet ist.

   Daher spielt es keine Rolle, an wel  cher Stelle ein Partikel sich in der Querrichtung  auf der unteren Elektrode 176 befindet, da es an  irgend einem Punkt seiner Wanderung unterhalb der  Elektrode 284 die     Gelegenheit    erhalten wird, durch  einen der Schlitze 288 zum Sammeln und Entfernen  hochgeworfen zu werden.  



  In der vorangehenden Beschreibung sind verschie  dene Vorrichtungen dargestellt worden, die eine  Durchführung der verbesserten Verfahren der vorlie  genden Erfindung ermöglichen. Bei jeder dieser Vor  richtung wird das zu separierende Material elek  trisch über einen wesentlichen Teil seiner Laufbahn  hinweg vorbereitet, während zu gleicher Zeit sich  das in Vorbereitung befindliche Material innerhalb  des     Felldes    einer     anziehenden    Elektrode     befindet,     die die gewünschten Partikel sofort nach     Beendigung     des     Vorbereitungsvorganges    anziehen und entfernen  kann.

   Bei diesen Vorrichtungen wird eine sehr prä  zise, und genaue Balance zwischen den auf die Par  tikel einwirkenden Gravitationskräften und den Kräf  ten der     elektrostatischen        Anziehung    erreicht.  



  Es können auch andere Verfahren zum sofortigen  Entnehmen der angezogenen Partikel, sobald diese  einen     bestimmten        Abstand    von der     unteren    Elektrode  erreichen, angewendet werden, z. B. das Abführen  der Partikel durch seitlich bewegte, zwischen unterer  und oberer Elektrode angeordnete Förderriemen oder         durch        Luftstrahlen,    die zwischen den Elektroden seit  lich gerichtet sind. Doch bietet die Verwendung einer  oberen Elektrode, die mit Öffnungen versehen ist,       durch    die die Partikel     geschleudert    werden     können,     bestimmte Vorteile in der Kombination mit den an  deren Merkmalen der Einrichtung.

   Eine solche Elek  trode bietet nicht nur ein im wesentlichen gleichför  miges elektrostatisches Feld der gewünschten Art,  sonldern auch mittels ihrer oberen Fläche eine Ein  richtung zum Befördern der hochgeworfenen Parti  kel zu einem geeigneten Sammler. Diese Vorrichtung  besitzt die Vorteile der Einfachheit der Konstruktion  und der Leichtigkeit der Reinigung und Erhaltung.  Da die obere Elektrode durch direkte Befestigung  an der unteren Platte in Vibration versetzt werden  kann, werden keine zusätzlichen Bewegungsteile für  die Anziehung und die Entfernung der Partikel be  nötigt.  



  Weiterhin wurde dort, wo die obere Elektrode       mit    Öffnungen oder     Perforationen    versehen ist, ge  funden, dass die Vibration dieser oberen Elektrode  als eine Einrichtung     zum    Vergrössern der Wirksam  keit der Apparatur höchst erwünscht ist. Wie be  reits hervorgehoben, sind stationäre perforierte obere  Elektroden in der elektrostatischen Separationstech  nik bereits bekannt. Bei diesen stationären Elektro  den jedoch stossen einige der von der Elektrode an  gezogenen Partikel und diejenigen, die eine der Öff  nungen darin verfehlen, gegen die festen Bezirke der  Elektrode und bleiben häufig daran haften. Die An  sammlung dieser Partikel reduziert die Wirksamkeit  der Vorrichtung.

   In dem     voxissegenden        Fable    jedoch  verlagern die     schnellen,    der oberen Elektrode     er-          teilten    Vibrationen     idie    Partikel, die gegen die untere  Fläche der oberen     Elektrode    gestossen sind, und       ermöAichen    es diesen     Partikeln,

      entweder     nach    oben  durch die Öffnungen in der     Elektrode    zu entweichen  oder zur unteren Elektrode     zum        vollständiigeren    La  den und darauffolgendem     Hochschleudern    zurück  zukehren.  



  Wie oben     erwähnt,    muss das Laden der Partikel  über eine wesentliche     Strecke    und Zeitdauer     hinweg          fortgesetzt    werden, um sie für     die        Separation    ordent  dich vorzubereiten, wobei     festgestellt    wurde, dass bei  der oben beschriebenen Vorrichtung eine Wanderung       von,    etwa 7,6     cm        erforderlich    ist, bevor die Menge  der     Entnahme    von Partikeln ein     Maximum    erreicht.

    Bei dieser Vorrichtung ist     es        dementsprechend    er  forderlich,     d'ass    die obere     Elektrode    sich oberhalb der  unteren über eine Distanz     erstreckt,    die     wesentlich     grösser ist als etwa 7,6 cm in der     Zuführungsrichtung.     Weiterhin werden, während einige     Partikel    genü  gend     geladen        werden,    um     nach        weniger        a4,s    7,6 cm       Wanderung    angezogen zu werden,

   andere gleiche       Partikel    sogar     in    grösserer Menge bei     ihrer        Waüde-          rung    weiter entfernt angezogen.     Hierin    liegt offen  sichtlich     eine        Frage    der     Wahrscheinlichkeiten        einge-          schlossen,        .das    heisst sowohl die     Wahrscheinlichkeit,

       dass ein gegebenes einzelnes Partikel die untere     me-          talRisch-e        Platte    genügend oft und     in        ausreichender         Zahl verschiedener Lagen berührt, so dass das Par  tikel sich seinem Maximal-Ladung-zu-Masse-Verhält  nis annähert oder zumindest dem kritischen     Ladung-          zu-Masse-Verhältnis    für die besonderen Arbeitsbe  dingungen als auch die Wahrscheinlichkeit, dass das  Partikel, wenn es schliesslich geladen und angezogen  worden ist,

       durch    eine der Öffnungen geht anstatt  gegen andere Partikel oder einen festen Teil der       anziehenden    Elektrode zu stossen und den Vorgang  von neuem beginnen muss.  



  Die Partikel aus nichtleitendem Material wurden  oben mit Kondensatoren verglichen, die eine gewisse  Zeitkonstante in Verbindung mit ihrem Ladevorgang       besitzen.    In einem solchen     Falle    wird     theoretisch    die  Maximalladung erst nach     unendlicher    Zeit erreicht.  



  Es ist gleichfalls der Ausdruck  elektrisches  Gleichgewichts  benutzt worden, um die Bedingung  eines Partikels zu kennzeichnen, das genügend ge  laden worden ist, so dass eine Berührung mit der  metallischen Tragelektrode in Anwesenheit des be  sonderen elektrostatischen Feldes die Ladung auf  dem Partikel nicht wesentlich verändert. Mit anderen  Worten, die durch weitere Kontakte gewonnenen  Ladungen     gleichen    im wesentlichen die Ladungen  aus, die während solcher Kontakte verlieren wurden,  so dass die Gewinn und Verlustmengen der Ladung  sich im Gleichgewicht befinden.  



  Wie bereits hervorgehoben, scheint jede Partikel  type ein Maximal-Lade-zu-Masse-Verhältnis zu be  sitzen, das für die Natur des Partikels und die be  sonderen Betriebsbedingungen charakteristisch ist.  Dieses Maximalverhältnis kann in gewissem Umfang  von der Feldstärke und der Heftigkeit des Schütteins  abhängen. Für eine gegebene Feldstärke und     Vibra-          tion    scheint es ein charakteristisches Maximum zu  geben, das dazu benutzt werden kann, um eine prä  zise und wirksame Separation gemäss den hierin be  schriebenen Verfahren und Einrichtungen zu errei  chen.  



  Da in bezug auf die Arbeitsweise der vorliegenden  Apparatur     verschiedene    Theorien vorgetragen wur  den, bleibt die Tatsache bestehen, dass die Kombina  tion der konstruktiven Merkmale und der hierin emp  fohlenen Verfahren einen sehr     präzisen        Ausgleich     der auf die abzuscheidenden Partikel einwirkenden  Kräfte erreicht, so dass eine extreme Präzision der  Separation ermöglicht wird.

   Bei der Vermahlung  von Mehl können die vorliegende Apparatur und  die Verfahren zum elektrostatischen     Reinigen    von  Schrot in kommerziell befriedigendem Massstab ver  wendet werden, ohne dass das Material unterhalb des  Feuchtigkeitsgehaltes, der normalerweise beim     Ver-          mahlen    verwendet wird, getrocknet werden muss.  Beispielsweise wurde ein Material mit 14% Feuch  tigkeitsgehalt von der hierin beschriebenen Einrich  tung mit Erfolg separiert, während Versuche, der  artige Materialien auf den besten bisher     erhältlichen     elektrostatischen Maschinen zu separieren, erfolglos  geblieben sind.

      Die Theorien der Arbeitsweise wurden sehr ein  gehend behandelt, damit andere besser in den Stand  gesetzt werden, das erfindungsgemässe Verfahren und  die Apparatur zu verstehen und anzuwenden. Es sei  jedoch darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht  auf die besonderen vorgetragenen Theorien be  schränkt ist. Verschiedene Veränderungen in dem  spezifischen Aufbau der einzelnen Teile und der spe  zifischer Verfahrensstufen werden einem Fachmann  geläufig sein.



  Method and device for the electrostatic separation of solid mixtures The present invention relates to a method and a device for the electrostatic separation of solid mixtures and in particular to the application of electrostatic methods to the separation of mixtures, such as are found in the field of agriculture . A particular application of the invention is in the cutting of grain in cleaning meal meals by removing the bran particles.



  The development of electrostatic processes and devices for separating such mixtures began relatively early. An electrostatic shot cleaner for separating bran from flour was proposed as early as 1880. Electrostatic methods were also proposed at this early stage for application to ores and to mixtures of both electrically conductive and non-conductive particles.



  The development of improved high voltage sources, such as vacuum tube rectifiers, and the advent of better and more uniform conveying methods, such as the high frequency vibratory conveyor, have led to widespread activity in the field of electrostatic separation in recent years. However, although there has been considerable success in processing metallic ores or mixtures in which at least one of the particles is a relatively good electrical conductor, the use of the electrostatic separator with agricultural products has been limited and has been relatively unsuccessful.

   So far no method and no device has been developed for separating grain material on a commercially satisfactory scale, especially for crushed wheat containing rhyme bran particles, pure endosperm particles and particles to which both bran and endosperm adhere in different proportions.



  Insofar as the teachings and suggestions of the prior art are considered, the patents and publications in the field of electrostatic separation are generally adversarial, confusing, and characterized by the lack of any clear or precise teaching as to the theory, method, or device that are suitable for the specific shedding of particular substances.

   It is known, but not widely recognized, that particles which are deposited sank can be given different charges in different ways. For example, the generation of static charges through friction between different materials has been known for many years.

   The classical physical experiment is typical for this method of charging, whereby a rubber stick that has been driven with fur receives a negative electrical charge.

   It is well known that two materials which are rubbed against one another receive the same or oppositely directed charges, the polarity of the particular charge in each case depending on the nature of the material.

       Various materials have even been classified on a graduated scale, which is characterized by the fact that when two materials on the scale are rubbed against each other, the material that occupies a higher position on the scale.

          receives a positive charge, while the material that is lower on the scale receives the negative charge.

   These frictional static charges have been proposed for use in the field of electrostatic separation by frictional sliding of the material over a carrier made from a material selected so that one type of particle is positively charged and the other type is negatively charged.



  It has also been recognized that particles can become electrostatically charged by placing them in a static field; H. in the vicinity of a charged electrode, whereby the particles are at least temporarily grounded to a certain extent while they are still in the field. The use of static charges has to some extent been preferred in the field of electrostatic separation in connection with mixtures of conductive and non-conductive particles. In these cases, when the mixture of particles is brought into the field of an electrode and grounded, the metals or conductors are able to easily gain or lose electrons compared to the non-conductors.

   If the earth connection is interrupted while the particles are still in the electrode field, the metallic shy particles are left with a charge whose polarity is opposite to that of the charging electrode, while the non-conductors remain relatively uncharged.



  In other cases, the particles to be deposited have been exposed to a so-called spray discharge. In this case, the particles are passed between a discharge electrode, i.e. sharp-edged or point electrode, and a base, so that they are exposed to the bombardment of ionized particles from the spray electrode. Here again, the method has primarily been useful for mixtures of bodies and non-conductors, since the conductive particles, if they are grounded on a suitable surface, can lose the charge acquired during the bombardment, while the non-conductors retain these charges.

   Spray discharges have not been used with success in cleaning meal meals or similar mixtures of dielectrics. In addition, the risk of sparks forming in such processes makes their use impracticable where there is dust and there is a possibility of explosion, as in the field of flour milling.



  Finally, in some cases use has been made of a pyroelectric effect, in which an increase in the temperature of the particles causes changes in the electrical charge which some of the particles carry to an extent that facilitates electrostatic separation.



  The prior art devices and methods make little attempt to coordinate the various types of charges with one another. In general, successful results have mainly been obtained where either the mixture to be separated contained both conductors and dielectrics; H. metallic and non-metallic particles, or in cases where the mixture contained two particles, one of which could be positively charged and the other negatively or at least with the same polarity, but to a much lower degree, by friction with a special pad could be loaded.

   In the first case, of course, the cleavage is based on the use of induced or spray discharges, while in the second case the friction charge could be used satisfactorily as a basis for the cleavage.



  However, these previous methods and devices have not been successful where the particles to be separated were both dielectric and where both types of particles received frictional charges of the same polarity and of substantially the same degree by friction with the particular supports. For example, the cleaning of meal meal by electrostatic methods has not been carried out successfully because both the bran and the endosperm particles of the wheat grain are relative insulators of electricity.

   During milling, the endosperm particles of the wheat grain are the source of the final flour, while the bran particles are undesirable and are generally given away as fodder. Their differences in electrical conductivity are so insignificant that known methods and equipment cannot achieve a sufficiently precise separation in practice.



  It was also found that both the bran and the pure endosperm particles which are present in the crushed wheat material receive frictional charges of the same polarity when they come into contact with different substrates.

       Experiments with very different types of material for the backing have failed to provide a material that contains the bran particles. charges with one polarity and the endosperm particles with the other. In all cases that occur, both the bran and the endosperm particles acquire a positive frictional charge as a result of the, frictional contact with the base material,

       regardless of whether the material is metallic or non-metallic.



  Since these frictional charges are somewhat different in terms of size per unit weight of the material, the difference is for one material. with normal mailing moisture content so low that satisfactory cutting on the basis of frictional charges is impracticable. Such cutting can be carried out as a laboratory experiment with certain types of known apparatus, provided that

       d'ass that the materials to be separated are dried to a relatively large extent, that is to say up to a maximum value of, for example, 6% moisture content.



       A drying operation to this extent, however, makes the commercial use of such apparatus impossible, since the cost of drying is too high and the wheat must have a much greater minimum moisture content for satisfactory breaking or chopping during the rest of the milling process.



  Furthermore, there is an infinite range of particles with only slightly different electrical characteristics in the material that occurs during flour milling. As stated earlier, this range extends from pure bran to pure endosperm and contains a major part of intermediate particles in which both bran and endosperm adhere to one another in widely varying proportions, depending on the effectiveness and characteristics of the preceding stages the grinding.

   Since even the pure bran as well as the endosperm differ only slightly in electrical properties at the boundaries of this area, it is evident that extremely precise methods and apparatus would be required in order to achieve a useful separation at any given intermediate point in this area or to effect spectrum.



  In view of the previous development and the deficiencies of the technology, it is accordingly the aim of the invention to drive an improved Ver and to provide a device for electrostatic separation of solid mixtures.



  According to the invention, the method is used for the electrostatic separation of solid mixtures with at least two different types of poorly conductive particles in an electrostatic field that exists between a lower and an upper electrode plate, the mixture being brought between the electrode plates and at least the lower electrode plate vibrating vibration is subjected to.

   The method according to the invention is characterized in that all of the particles of the mixture present on the upper side of the lower electrode are repeatedly thrown upwards and forwards at a predetermined rate in order to contact different areas of each particle with the lower electrode in the field bring them to take up electrostatic charge and move the particles along a path exposed to a uniform electrostatic field, the upward throwing of the particles continuing to give one type of particle of the mixture a certain ratio of charge Reached mass which is characteristic of these particles, the particles of the said type of mixture,

   that have received the characteristic charge are attracted and thrown against the upper electrode plate and that the particles that reach a certain distance from the lower electrode are continuously removed from the field and collected separately.



  The invention also comprises a device for carrying out the method. This device is characterized according to the invention by standing in from each other above or below arranged, electrically conductive plates, of which the upper plate has a number of openings to allow particles to pass through these openings, means to a voltage difference between the plates and means for imparting vibratory oscillations to at least the lower plate.



  In the accompanying drawings, execution forms of the device according to this invention are illustrated ver and method and device who are described with reference to the drawing. 1 shows a perspective illustration of an electrostatic precipitator according to this invention, FIG. 2 shows an illustration, partly in section along the line 2-2 of FIG. 1, FIG. 3 an illustration, partly in section along the line 3-3 of Fig. 2, Fig. 4 is a partial perspective view of A details of the vibration unit of the device of Figs. 1-3, Fig. 5 is a perspective view of a modified form of the upper electrode for use in the device of Fig 1-4, FIGS. 6 and 7 are partial perspective views of construction details of the electrode of FIGS.

   8 is a perspective partial view of a white direct modification of the upper electrode similar to FIG. 7, FIG. 9 is a perspective view of a modified electrostatic precipitator mach the present invention, FIG. 10 is an illustration, partly in section along the line 10-10 of the Fig. 9, Fig. 11 is a representation, partially in section along the line 11-11 of Fig. 9 and Fig. 12 is a plan view of a modified Ausfüh approximate form of the upper electrode for the. Use in the device of Figures 9-11.



  The device of FIGS. 1-4 is provided with an un direct electrode 20 and an upper electrode 22 parallel to this in the wesent union. These electrodes are supported by the side plates 24 and 26 of insulating material.

   In the present case, the side plates are made of clear plastic to make it easier to observe the separation process between the electrodes. The top electrode 22 is attached to the side plate 24 by the screws 28 and to the side plate 26 by the screws 30.



  In the same way, the lower electrode 20 is connected to the side plates 24 and 26 by means of the screws 32 and 34. These screws in turn engage in wooden or insulated cross members 36,

       which give the lower electrode rigidity and serve as a holding device for the combined electrode pairs. Diesle cross pieces 36 are connected to an elongated intermediate support 3 8 by the screws ben.

   The intermediate carrier 38 is provided with feet 42 and 44 which are inclined downwards and forwards and which together with the frame plate 38 form a solid, rigid unit.



  The rear support foot 42 is connected to an inclined retaining spring 48 via the screws 46. The lower end of the retaining spring is attached to a retaining lug 52 of the base member 54 by means of the screws 50.



  The front holding foot 44 of the plate 38 is somewhat longer than the rear foot 42, as can be seen from FIG. An elongated clamping member 56 is attached to the foot by means of screws 58. A horizontal or transverse spring 60 is clamped between the members 44 and 56 so that the foot 44 is held firmly in the center of the spring 60 substantially. The spring 60 is attached to the support columns 64 by means of the screws 62 which protrude from an enlarged part 66 at one end of the base 54. Suitable support feet 68 hold the base 54 the desired distance above the floor or other supporting surface.



  Because of the inclination of the longitudinal and transverse springs 48 and 60 of the intermediate frame 38 and the electrodes carried by this, these ela stically vibrate freely in a direction substantially perpendicular to the plane of the springs. This Rich device would be identified in Fig. 2 by a line that is in the plane of the paper and perpendicular to the spring 48, are identified. Obviously, these vibrations in this direction can be said to have both a vertical component, that is to say a component essentially perpendicular to the electrodes 20 and 22, and a horizontal component which lies essentially in the plane of the electrodes.



  To generate the desired high-frequency vibrations, a magnet 70 is mounted on the support base 54 in a position in which it intermittently attracts an armature which is fastened to the support foot 44 BE. The magnet 70 is connected via the lines 72 to a suitable vibration force source 74, which has the controller 76 for setting the amplitude of the vibrations and a connection 78 for connection to the usual power line. The alternating excitation and de-excitation of the magnet 70 by the energy source 74 accordingly causes the desired high-frequency vibrations of the frame 38 and the electrodes 20 and 22 in the direction of the arrow 69 in FIG.



  As shown in FIG. 3, the lower electrode 20 has a relatively smooth, substantially horizontal support surface 80 over which the material to be separated is passed. At the lateral edges of this support surface 80, the electrode is provided with downwardly bent flanges 82 which are held in place by the side plates 24 and 26 and the cross member 36 by means of the screws 32, as already described.



  At the rear end of the electrode 20, a feed tank or chute 84 is provided. The material to be separated, denoted by 86, is poured into this feed container 84 in any desired manner. Thereafter, the material is fed from the lower end of the container under half of a locking member 88 which can be pivoted at 90 on the sides of the container Be. The locking member 88 is adjusted so that its lower edge 92 is a short distance from the upper surface 80 of the electrode 20, so that the material supplied by the container 84 moves along the electrode 20 in a relatively thin, uniform layer.



  In this embodiment, the upper electrode 22 has a series of openings 92 which are separated from one another by flat areas 96 in between. An upwardly projecting rim 98 is provided at the edge of each opening 94. This rim prevents material that collects on the upper surface of the domes 96 from falling back down through the openings 94 onto the lower electrode. The vertical edges 100 on each side of the top electrode 22 prevent inadvertent lateral removal of this material that has collected on the top electrode.



  The openings 94 are uniformly distributed over essentially the entire main region of the upper electrode 22. In the vicinity of the discharge end of the device, an imperforate area 102 is provided which conveys the material onto a 104, from which it is deposited in a suitable receptacle or further funnel 106. In this way the material

          which is attracted away from the lower electrode and thrown up through the openings 94 in the upper electrode 22, carried along the upper surface of the upper electrode and poured into the receptacle 106. This conveying process is preferably effected by the vibration of the upper electrode in the direction indicated by arrow 69, as these vibrations also serve to

   to convey the material in a uniform stream from the filling container 84 along the upper surface of the lower electrode 20.



  Another receptacle or chute 108 is provided for collecting the material discharged from the lower electrode 20. Above the discharge edge 109 of this lower electrode 20, an inclined guide or shield 110 is provided. The guide 110 has side flanges 112 that are attached to the side plates 24 and: 26 by screws 114.



  To generate the desired electrostatic field between electrodes 20 and 22, these electrodes are connected to a suitable voltage source. A supply line 116 is connected to the upper electrode 22 at 118. The other end of the line 116 is connected to the terminal 120 of the voltage source 122.

       A second feed line 124 is connected at one end 126 to the lower electrode 20 and at the other end to the remaining terminal 128 of the voltage source 122. The voltage source has a connection 130 for connection to the usual AC power line, and also a control element 132 for setting the potential difference between the terminals 120 and 128 as well as a. Measuring instrument 134 which shows the potential difference for which the voltage source 122 is set.

   In this way, the plates 20 and 22 are kept at the desired potentials in order to produce a constant electrostatic field between them, which acts on the material in question.



  In the case of meal meal containing pure bran particles, pure endosperm particles and particles to which both bran and endosperm particles adhere in widely varying proportions, the upper electrode is preferably brought to a relatively high negative potential with respect to the lower electrode. In the present device, in which the electrodes have a distance of about 19 mm in the vertical direction, excellent separation was achieved when the upper electrode 22 was held at a negative potential of 3500-8000 volts with respect to the lower electrode 20 . In other words, a potential difference in the range of about 1900 to 4000 volts per cm has been found to be beneficial.



  In this particular device, the perforations 94 in the top electrode 22 are approximately 8 mm in diameter and spaced approximately 16 mm to 19 mm from each other. The openings 94 are substantially scattered over the area of the upper electrode to allow the particles at any point across the lower electrode to be tossed up through some of these openings as they travel along the machine.



  In general, the material to be separated is passed over an electrically conductive plate, which also serves as a lower electrode for generating the electrostatic field. The upper electrode plate, which has the specified distance from the lower electrode and extends above the lower plate over a substantial distance in the feed direction, generates a uniform electrostatic field which the material must pass through. The upper and lower electrode plates are preferably spaced apart from one another which is less than their usual effective length.



  The lower plate or electrode is caused to vibrate rapidly or at relatively high frequency, preferably in a direction which has a component perpendicular to the plate and a component parallel to the plate. In this way, the material being moved along the plate is subjected to a series of intermittent impacts which serve multiple purposes. First of all, the frequency, amplitude, and direction of the vibration are large enough to throw the material repeatedly into the space above the lower electrode.

   In other words, the fast vibrations guide the material, the plate along under free conditions that allow the electrostatic field to act on the particles with maximum effect as soon as the particles are ready.



  Second, the series of rapid bursts, which are essentially perpendicular to the support electrode, stir the particles thoroughly and give them a suitable opportunity to rub the surface so that each particle can absorb its maximum frictional charge. that is, the metallic carrying electrode has been found to have a certain limit to the frictional charge that can be acquired.



  Thirdly, intermittent impacts of the grounded lower electrode cause all particles to be grounded repeatedly so that they are able to absorb their full or maximum contact charge, with different surfaces of the particle coming into contact with the lower electrode, while the particles are within the electrostatic field. It has been found that, after a suitable preparation period, these touch charges can be made large enough so that they dominate over the friction charges in certain types of material, such as the bran and the endosperm of the wheat material.



  The methods available for developing frictional charges alone are not sufficiently precise or subject to control to ensure the build-up of total frictional charges on the bran and endosperm particles of normal grinding moisture content that differ significantly enough to be used as a basis for parting. Fortunately, these total frictional charges are small, so that much larger contact charges can be applied to the corresponding particles using the precise and regulated method described here and by the devices described here.

   These touch charges can be made larger so that they dominate over the frictional charges and also in such a way that the difference in the total charge-to-mass ratios of the corresponding particles, such as bran and endosperm, is large enough to allow an accurate separation do.



  If this preparation or charging process is continued long enough, the charge-to-mass ratio approaches a maximum (for insufficient - a given field that is strong enough and a given degree of shaking) that is necessary for the.

   eats special material in a characteristic way. In this way, appropriate adjustment of the Gradres; the shake and the potential of the top electrode, the difference or span between the maximum charge-to-mass ratios of the two types of material can often be increased to a point where accurate and precise separation can be made.

    Furthermore, the method and the device have the advantage that all the same particles, that is to say all particles of any particular type, are charged uniformly, so that the precision and sharpness of the cutting is achieved to a high degree.



  Since the particles in question are relatively non-conductive, the charging of the particles, particularly with touch charges, requires a certain period of time.



  For example, the bran and endosperm particles can be viewed as dielectric materials which, although they are not very conductive, can gain or lose electrons to a certain extent depending on the contact with the carrying electrode and the duration of their presence in it electrostatic field. This time required for charging can be equated to the time constant of a capacitor.



  The fact that the particles are exposed to a series of impacts in quick succession and over a substantial distance along the electrode plate ensures that each particle either has its maximum charge-to-mass ratio before it leaves the electrostatic field or at least has reached the critical charge-to-mass ratio that is sufficient to throw it upward out of the electrostatic field, if z. B. its path through one of the openings 94 leads. And by using the top electrode as an elongated attraction electrode, one goes.

    During this preparation process, ensure that each particle is given a chance to be attracted as soon as it reaches the critical charge-to-mass ratio.



  In contrast to this, with known appliances, especially those in which the material is fed through roller electrodes or steeply inclined smooth electrodes, there is no possibility of extending the material flow over a carrying electrode and by an electrostatic field by a sufficient period of time, to make sure that all particles are fully prepared. In these known apparatuses, a few particles that happen to be in good contact at the beginning can take up a sufficiently complete contact and friction charge, whereas other particles that do not have successful contact at the beginning are only partially charged.

   Furthermore, a particle that is sufficiently charged at one point can lose some of its charge before it reaches the attracting electrode, thus missing its opportunity to deposit. Such a random method of loading can be satisfactory where the properties of the material differ widely, as in the case of ladder versus non-ladder; however, these methods and devices fail utterly when faced with the problems described herein. The desired adjustability of the time of showering (that is, the time of preparation) of the particles is achieved in the present case by suitable conditions of vibration and the direction and length of the electrodes.

   Appropriate selection of these factors provides a means of increasing the time of material passage over the lower electrode. In effect, the vibration conditions are the primary means of moving the particles along the electrode, as opposed to gravitational means or the combination of gravitational and electrostatic means, as in the case of steeply inclined electrodes, and unlike rotating means, such as in the case of roller electrodes.



  As mentioned above, the particles are exposed to a uniform electrostatic field during this preparation or charging process. In order to generate this field, the upper electrode necessarily has a substantial length in the direction in which the material is fed, in order to offer the particles the possibility of being attracted long enough.



  It should be noted that the precise adjustment of the potential of this upper electrode with respect to the potential of the lower electrode is possible up to a point and the critical charge-to-mass ratio required to lift a particle under the particular conditions of the shaker , the electrode spacing and the adapted field strength is required, falls just below the lowest maximum charge-to-mass ratio of the various particles that you want to deposit. For example, in the case of.

   Flour red should be sized so that the kileia particles are raised to the upper electrode and removed. At the same time, the potential must not be so high that the remaining endosperm particles are removed, even if they are fully charged.

   Such a setting of the potential of the upper electrode is only effective if - as proposed here - provision is made for thorough preparation or charging of all particles and for the immediate attraction of the desired individual particles as soon as each has the appropriate charge .



  Furthermore, it is highly desirable to remove the attracted particles from the electrostatic field just as they are attracted to the top electrode.



  This is achieved, for example, by openings in the upper electrode, so that the effect of the attracted particles that are located on a path that leads through the openings is thrown through them beyond the electrostatic field. The top surface of the electrode can

      then used as a conveying surface for removing the thrown particles. A particularly advantageous construction is that the upper electrode is not only provided with openings in the manner described, but is also set into rapid vibrations during the separation process, namely in one direction

    the components of which are both perpendicular to the upper electrode and in its plane. In this way, the upper electrode can serve as a vibration conveyor for removing the particles thrown up from the field.



  It should be noted that although perforated or open top electrodes have been suggested in certain prior art designs, they have not been used in conjunction with a bottom plate-like electrode of substantial extent which electrode will be vibrated around Particles over a relatively large length of the way. prepare.

   Also, such perforated electrodes have not been proposed for an apparatus in which a precise adjustment of the relative potentials leads to a precise and effective separation that is obtained by the method described and made possible by thoroughly preparing the particles, which process is carried out simultaneously takes place with their passage through the attractive electrostatic field and an immediate removal of the attracted particles from the preparatory and attractive field.



  Referring to Figures 5, 6 and 7, there is shown a modified embodiment of the top electrode used in conjunction with the apparatus of Figures 1-4. In this case, the electrode, generally designated 136, has a series of elongated channels 138 which are separated from one another by spaces or openings 140 extending in the longitudinal direction.



  The intermediate channels 138, which cover substantially the main area of the electrode, are made of flat longitudinal strip material 142 cut in the transverse direction at 144 a short distance from each end on either side. The material lying between the incisions can then be bent upwards to produce vertical sides or flanges 146 which prevent the material collected in the channel 138 from falling back through the openings 140. The flat end portions 148 of each channel member 138 are used to mount the corresponding channels and provide the desired spacing between them for the openings 140.



  The main frame of electrode 136 has two cross members 150 and 152 at the ends of the electrode in combination with main channels 154 and 156 at each edge.



  The discharge end of the electrode 136 is seen with a converging mouth portion 158 ver.



  As shown in Fig. 7, the main side channel 154 has an inner vertical flange 160 of substantially the same height as the flanges 146 on the channels 138. The channel 154 also has an outer flange 162 which is wesent Lich higher than the inner Flanges. The ratio of the heights is two to one in this case.



  As previously suggested, the flat portions 148 at the ends of each intermediate channel 138 are brought into abutting relationship, as illustrated at 164, to keep the channels 138 precisely spaced and to provide convenient assembly.



  During the work of this electrode, the particles that are thrown from the lower electrode with sufficient force upward through the openings 140 and from each of the side channels 138 are taken up. The vibrating action of the upper electrode then conveys the thrown material along these channels and out of the end chute 158 at the end of the electrode.



  In Fig. 8, a modification of the electrode construction of Fig. 5-7 is shown. In this case, the main frame of the electrode has the side channels 154, cross members 150 and 152 and discharge ports 158. The intermediate channels 168 of this embodiment are relatively narrow and closer together than the channels 138 of the prior device. These intermediate channels 166 are generally U-shaped and have a circular bottom portion 168 with upwardly extending side flanges 170. The flat end portions 172 can be brought into abutting relationship at 174 for mounting the intermediate channels 166 on the cross members 150 and 152 as at the earlier embodiment.



  It should be pointed out that in both embodiments of FIGS. 5-7 and that of FIG. 8, the width of the openings between the channels is essentially half the total width of the channels.



  9-11, another apparatus according to the invention is shown. This device consists of the multiple electrode type and enables the removal of successive material cuts, which may or may not be the same. The device consists of a flat transport electrode 176 on which the material is originally transported.

   The electrode 176 he stretches across the length of the machine and is carried by an intermediate carrier 178. A; Hopper 180 at one end of electrode 176 is used to introduce the material into the machine.



  A feed lock 182, which is hinged to the sides of the container at 183, distributes the material in a thin even layer over the upper surface of the bottom electrode 176 when the machine is started.



  The upper electrodes 184, 186 and 188 or are attached above the lower electrode 176 and: parallel to it, so that uniform electrostatic fields are generated between the lower electrode and each of the upper electrodes. These top electrodes are carried by the insulating brackets 190 attached to the frame member 178.



  At the discharge end of each top electrode, baffles or discharge guides 192, 194 and 196 are positioned at an angle. These discharge guides direct the material carried by the top surface of the upper electrodes to orifices 198, 200 and 202, respectively, which in turn direct the material to other chutes or hoppers 204, 206 and 208, respectively.



  A discharge chute 210 is provided at the discharge end of the lower electrode 176. This chute in turn has an upper guide or cover 212.



  The intermediate frame, by which the electrodes are directly supported, rests on the appropriate springs 214. The upper end of each spring 214 is secured at 216 to a support 218 on the frame 178 be. The lower end of each panel 214 is attached at 220 to a bracket 222 on the stationary base of machine 224. The angular inclination and elasticity of the springs 214 make it possible, please include, to set the electrode holding frame 178 and the electrodes in question in a direction which is shown substantially by the arrows 226 of FIG.



  Just as in the case of the earlier embodiment, the movement generated by this vibration device has a component perpendicular to the plane of the electrodes as well as a component that lies in the plane of the electrodes.



  In order to set the electrodes in rapid vibration in the desired manner, the intermediate frame is provided with bearing supports 228 which carry a horizontal transverse shaft 230. At each end of the shaft 230 is a washer 232 with a single unbalanced weight 234 thereon. The weights 234 of the respective disks are aligned, that is, they are in the same angular position with respect to the shaft 230. Therefore, when the shaft 230 is set in rotation, the rotating unbalanced weights 234 vibrate Zwischenrah mens on which the shaft is mounted cause.

    Since the intermediate frame is supported by springs 214 in the manner just described, the resulting vibration will necessarily be in the direction of arrow 226.



  The shaft 230 has a speed change disk 236 (of known construction) which is driven by a motor 240 via a drive belt 238. The motor 240 rests on a base 242 which can slide in the longitudinal direction of the machine on the support bars or shafts 244. A screw adjustment rod 246, operated by hand wheel 248, engages and translates motor base 242 in the longitudinal direction of the machine to adjust the tension of belt 238, with the barrel diameter of adjustable pulley 236 and the speed of shaft 230 as desired , is changed. The control rod 246 and support shafts 244 rest in suitable cross members 250 and 252 of the main stationary base of the machine.

    



  The main base of the machine also has stationary vertical pillars 254. A horizontal upper platform 256 carried by these pillars is used to mount the appropriate voltage sources for the upper electrodes. Thus, the power source units 258, 260 and 262 are each with one of their terminals over the wires 264, 266 and. 268 are connected to the top electrodes 184, 186 and 188, respectively. The other terminals of the corresponding power units are connected by wires 270, 272 and 274 to a ground connection 276 on the frame of the machine. The lower electrode 176 is similarly grounded.

   The corresponding energy units have separate adjustment members 278, 280 and 282, which make it possible to apply the desired voltages to the corresponding upper electrodes. In some cases these voltages may be the same, while in other cases the voltages may differ.



  As shown in FIG. 10, the upper electrodes are spaced differently from the lower electrode 176 at certain distances. These differences are exaggerated for the sake of clarity. The vertical distance between the electrodes can be adjusted as desired, since slots 283 are seen in the upper electrode supports 190.

   In this way, the present apparatus makes it possible to regulate both the distance between the electrodes and the potential difference between them. As a result, the apparatus is extremely versatile and adaptable so that extensive changes in its operating characteristics can be kept.



       For example, if the electrode 184 is at a greater distance from the electrode 176 than the electrode 186, it is possible to regulate the potential of the electrodes 184, 186 so that the former has a higher potential and the electrostatic field between the electrode 184 and the carrier 176 is essentially the same as the field between the electrode 186 and the carrier <B> 176. </B> Since the field strength is the same in both cases,

    thus electrode 184 will attract and collect those particles which a field of given strength can throw up through a relatively long perpendicular path, while electrode 186 will attract and collect the other particles that were unable to reach the first electrode.



  On the other hand, it is equally possible to give the electrodes 184 and 186 the same potential with respect to the carrying electrode 176, in which case the electrostatic field on the first electrode will be considerably weaker than that on the second. The electrode 184 will therefore attract and collect those particles which can be moved the required distance by the relatively weaker field,

      while electrode 186 attracts and collects the other particles which are attracted and collected by the stronger field over a shorter distance. As already noted, these Arbeitsbedingun conditions can be set to a large extent on the corresponding electrodes of both complete apparatus.



  Referring now to Figure 12, there is shown a modified top electrode construction for use in the machine of Figures 9-11. This modified upper electrode 284 has a main horizontal frame 286 which is provided with a series of elongated channels 287 which are separated from the openings 288. These openings are inclined somewhat with respect to the longitudinal axis of the electrode to increase the likelihood that particles traveling along the lower electrode will at some point be given the opportunity to migrate through one of the openings 288.

   The rims 290 at the edges of the openings prevent the material from returning to the lower electrode. An inclined guide or baffle 292 was provided which is similar to guides 192, 194 and 196 of the electrodes previously described. In the same way, an outlet 294 is used to discharge the material from the electrode. In the particular embodiment shown in FIG. 12, the inclination in the longitudinal direction of the slots 288 is just large enough that the end of one slot is precisely aligned with the other end of the next slot.

   Thus, it does not matter where in the transverse direction a particle is on the lower electrode 176, as at some point in its migration below the electrode 284 it will be given the opportunity to be thrown up through one of the slots 288 for collection and removal to become.



  In the foregoing description, various devices have been shown which enable the improved methods of the present invention to be carried out. In each of these devices before the material to be separated is elec trically prepared over a substantial part of its career, while at the same time the material in preparation is within the skin of an attracting electrode that attract the desired particles immediately after the preparation process and can remove.

   With these devices, a very precise and exact balance between the gravitational forces acting on the particles and the forces of electrostatic attraction is achieved.



  Other methods of immediately removing the attracted particles as soon as they reach a certain distance from the lower electrode can also be used, e.g. B. the removal of the particles by laterally moved, arranged between the lower and upper electrode conveyor belts or by air jets that are directed between the electrodes since Lich. However, the use of an upper electrode which is apertured through which the particles can be thrown offers certain advantages in combination with the other features of the device.

   Such an elec trode not only offers a substantially uniform electrostatic field of the desired type, but also by means of its upper surface a device for conveying the particles thrown up to a suitable collector. This device has advantages of simplicity in construction and ease of cleaning and maintenance. Since the upper electrode can be made to vibrate by attaching it directly to the lower plate, no additional moving parts are required for the attraction and removal of the particles.



  Furthermore, where the top electrode is apertured or perforated, it has been found that vibration of this top electrode is highly desirable as a means of increasing the efficiency of the apparatus. As already pointed out, stationary perforated upper electrodes are already known in electrostatic separation technology. With these stationary electrodes, however, some of the particles attracted by the electrode and those missing one of the openings therein collide against and often adhere to the solid areas of the electrode. The accumulation of these particles reduces the effectiveness of the device.

   In the voxi-sighing fable, however, the rapid vibrations imparted to the upper electrode shift the particles that have hit the lower surface of the upper electrode, allowing these particles to

      either escape up through the openings in the electrode or return to the lower electrode for full loading and subsequent throwing up.



  As noted above, the loading of the particles must continue for a substantial distance and period of time in order to properly prepare them for separation, and it has been found that the device described above requires a migration of about 3 inches before the amount of removal of particles reaches a maximum.

    In this device, it is accordingly necessary that the upper electrode extends above the lower electrode over a distance which is substantially greater than about 7.6 cm in the feed direction. Furthermore, while some particles are charged enough to be attracted after less a4, s 7.6 cm migration,

   other particles of the same kind, even in larger quantities, are attracted further away in their growth. This obviously includes a question of probabilities, that is, both the probability

       that a given individual particle touches the lower MetallRisch-e plate sufficiently often and in a sufficient number of different layers that the particle approaches its maximum charge-to-mass ratio or at least the critical charge-to-mass ratio -Ratio for the particular working conditions as well as the likelihood that the particle, when it has finally been charged and attracted,

       goes through one of the openings instead of bumping into other particles or a solid part of the attracting electrode and having to start the process again.



  The particles of non-conductive material were compared above with capacitors, which have a certain time constant in connection with their charging process. In such a case, the maximum charge is theoretically only reached after an infinite amount of time.



  The term electrical equilibrium has also been used to denote the condition of a particle that has been charged enough so that contact with the metallic support electrode in the presence of the particular electrostatic field does not significantly change the charge on the particle. In other words, the charges gained through further contacts essentially offset the charges lost during such contacts so that the charge gains and losses are in equilibrium.



  As already pointed out, each particle type appears to have a maximum charge-to-mass ratio that is characteristic of the nature of the particle and the particular operating conditions. This maximum ratio can depend to a certain extent on the field strength and the severity of the shaking. For a given field strength and vibration, there appears to be a characteristic maximum that can be used to achieve precise and effective separation in accordance with the methods and devices described herein.



  Since various theories have been put forward with regard to the mode of operation of the present apparatus, the fact remains that the combination of the design features and the methods recommended herein achieve a very precise balance of the forces acting on the particles to be separated, so that an extreme Precision of the separation is made possible.

   In the grinding of flour, the present apparatus and methods for electrostatically cleaning meal can be used on a commercially satisfactory scale without the material having to be dried below the moisture content normally used in grinding. For example, a material with 14% moisture content has been successfully separated by the facility described herein, while attempts to separate such materials on the best electrostatic machines available to date have been unsuccessful.

      The theories of the mode of operation have been dealt with very thoroughly so that others are better able to understand and apply the method and apparatus according to the invention. It should be noted, however, that the invention is not limited to the particular theories presented. Various changes in the specific structure of the individual parts and the specific process steps will be apparent to a person skilled in the art.

 

Claims (1)

PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren für das elektrostatische Scheiden von Feststoffgemischen mit zumindest zwei verschiede nen Arten von schlechtleitenden Teilchen in einem elektrostatischen Feld, das zwischen einer unteren und einer oberen Elektrodenplatte besteht, wobei das Gemisch zwischen die Elektrodenplatten ge bracht und zumindest die untere Elektrodenplatte Vibrationsschwingungen unterworfen wird, dadurch gekennzeichnet, dass alle auf der oberen Seite der unteren Elektrode vorhandenen Teilchen des Ge mischs mit vorbestimmter Geschwindigkeit wieder holt aufwärts und vorwärts geworfen werden, um verschiedene Flächen jedes Teilchens mit der un teren Elektrode in dem Feld in Kontakt zu brin gen, PATENT CLAIMS I. A method for the electrostatic separation of solid mixtures with at least two different types of poorly conductive particles in an electrostatic field that exists between a lower and an upper electrode plate, the mixture being placed between the electrode plates and at least the lower electrode plate being subjected to vibratory oscillations , characterized in that all particles of the mixture present on the upper side of the lower electrode are repeatedly thrown upwards and forwards at a predetermined speed in order to bring different areas of each particle into contact with the lower electrode in the field, damit sie elektrostatische Ladung aufnehmen, und die Teilchen längs eines Weges, der einem ein-. heitlchen elektrostatischen Feld ausgesetzt ist, zu bewegen, wobei das Aufwärtswerfen der Teilchen fortgesetzt wird, damit eine Art von Teilchen des Gemisches ein bestimmtes Verhältnis von Ladung zu Masse erreicht, die für diese Teilchen charakte ristisch ist, wobei die Teilchen der genannten Art der Mischung, die die charakteristische Ladung er halten haben, so that they absorb electrostatic charge, and the particles along a path that one enters. is exposed to a uniform electrostatic field, while the upward throwing of the particles is continued so that a type of particle of the mixture reaches a certain charge-to-mass ratio which is characteristic of these particles, the particles of the said type of mixture, who have received the characteristic charge, angezogen und gegen die obere Elek- trodenplatte geworfen werden, und dass dne Teilchen, die bis zu einem bestimmten Abstand von der un teren Elektrode gelangen, laufend aus dem Feld ent fernt und getrennt gesammelt werden. are attracted and thrown against the upper electrode plate, and that thin particles that reach a certain distance from the lower electrode are continuously removed from the field and collected separately. II. Einrichtung für die Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch in Abstand voneinander oben bzw. unten angeord nete, elektrisch leitende Platten (22, 20), von denen die obere eine Anzahl Öffnungen (94) besitzt, um Teilchen durch diese öffnungen hindurchtreten zu lassen, Mittel (122), um zwischen den Platten eine Spannungsdifferenz aufrechtzuerhalten, und Mittel (70), II. Device for carrying out the method according to claim I, characterized by spaced above and below angeord designated, electrically conductive plates (22, 20), of which the upper has a number of openings (94) to allow particles through them allowing openings to pass through, means (122) for maintaining a voltage differential between the plates, and means (70), um zumindest der unteren Platte Vibrations- schwi:agungen zu erteilen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, zum Schei den von Gemischen aus mehreren Materialien durch wiederholtes Durchführen durch eine Einrichtung für die Durchführung des Verfahrens, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Vibratiomsfrequenz, die Vibrations- ampl'itude, in order to give vibrations to at least the lower plate. SUBClaims 1. Method according to claim I, for separating mixtures of several materials by repeated execution by a device for carrying out the method, characterized in that the vibratory frequency, the vibration amplitude, die Stärke des elektrostatischen Feldes und die relative Stellung und! Länge der Elektroden einstellbar sind, um das Entfernen der verbleiben den Arten von Teilchen zu erleichtern. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verfahren fortgesetzt wird, bis mindestens annähernd alle Teilchen einer be stimmten Art entfernt sind. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass das Feststoffgemisch längs einer annähernd horizontalen Bahn durch das in der Hauptsache gleichmässige elektrostatische Feld zu geführt wird. 4. the strength of the electrostatic field and the relative position and! Electrode lengths are adjustable to facilitate removal of the remaining types of particles. 2. The method according to claim I, characterized in that the method is continued until at least approximately all particles of a certain type be removed. 3. The method according to claim I, characterized in that the solid mixture is fed along an approximately horizontal path through the mainly uniform electrostatic field. 4th Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwei verschiedene Arten von Teilchen die Eigenschaft besitzen, dass sie durch Reibung mit der unteren Elektrode Reibungsladung von der gleichen Polarität annehmen und die obere Elektrode gegenüber dem Potential der unteren Elek trode ein Potential besitzt, das von entgegengesetzter Polarität ist zur Reibungsladung, die die Teilchen durch den Reibungskontakt mit der unteren Elek trode annehmen. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die untere Elektrode während des ganzen Verfahrens geerdet ist. 6. Method according to claim 1, characterized in that two different types of particles have the property that they take on frictional charge of the same polarity by friction with the lower electrode and the upper electrode has a potential that is opposite to the potential of the lower electrode The polarity is related to the frictional charge that the particles accept through frictional contact with the lower electrode. 5. The method according to claim I, characterized in that the lower electrode is grounded during the entire process. 6th Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das elektrostatische Feld auf einer Feldstärke von 1900 bis 4000 Volt pro Zenti meter zwischen den Elektroden gehalten wird. 7. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten einen Abstand von einander haben, der kleiner ist als ein Drittel ihrer gemeinsamen wirksamen Länge. B. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (122) vorgesehen sind, um die obere Elektrode auf einem Potential zu hal ten, das mit der unteren Elektrode einen Potential unterschied von 1900 bis 4000 Volt pro cm Elek trodendistanz ergibt. 9. Method according to patent claim I, characterized in that the electrostatic field is kept at a field strength of 1900 to 4000 volts per centimeter between the electrodes. 7. Device according to claim II, characterized in that the plates have a distance from one another which is less than a third of their common effective length. B. Device according to claim II, characterized in that means (122) are provided to keep the upper electrode at a potential that results in a potential difference of 1900 to 4000 volts per cm electrode distance with the lower electrode. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Elektrode (22) einen nach oben gerichteten Rand (98) am Rand jeder Öffnung (94) besitzt, um eine Sammeloberfläche für die Teilchen zu bilden, die an den oberen Teil der Platte zwischen Öffnungen geworfen werden, und gekennzeichnet durch Mittel (70) zum schnellen vibrierenden Bewegen der oberen Elektrode in sol cher Richtung und mit solcher Frequenz, dass die durch die Öffnungen hochgeworfenen Teilchen längs der oberen Oberfläche der oberen Platte bewegt werden. 10. Apparatus according to claim II, characterized in that the upper electrode (22) has an upwardly directed edge (98) at the edge of each opening (94) to form a collecting surface for the particles which stick to the upper part of the plate between openings and characterized by means (70) for rapidly vibrating the upper electrode in a direction and at such a frequency that the particles thrown up through the openings are moved along the upper surface of the upper plate. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die obere und die untere Platte (22, 20) starr miteinander verbunden sind, damit sie sich längs einer gleich geneigten Ebene und mit der gleichen Frequenz vibrierend bewegen. 11. Device according to dependent claim 9, characterized in that the upper and the lower plate (22, 20) are rigidly connected to one another so that they move vibrating along an equally inclined plane and at the same frequency. 11. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass längliche Öffnungen (288) der oberen Elektrode sich längs der Platte (286) erstrek- ken und so angeordnet sind, dass sie in einem klei- nen Winkel zur Längsrichtung der Platte verlaufen und das eine Ende einer jeden Öffnung so liegt, dass es mit dem entgegengesetzten Ende der nächsten Öff nung ausgerichtet ist, wobei die Platte (286) an dem Rand jeder Öffnung nach oben vorragende Rück halteränder (290) besitzt, Device according to claim II, characterized in that elongated openings (288) of the upper electrode extend along the plate (286) and are arranged so that they run at a small angle to the longitudinal direction of the plate and one end is a each opening is aligned with the opposite end of the next opening, the plate (286) having upwardly projecting retaining rims (290) at the edge of each opening, um eine Führungsrinne für die hochgeworfenen Teilchen auf der oberen Seite der oberen Platte zwischen den Öffnungen zu bilden. 12. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekenn zeichnet durch eine obere Platte (136), die, zwischen den Öffnungen Führungsrinnen (138) besitzt, Platten, die voneinander einen Abstand haben, der kleiner ist als ein Drittel ihrer gemeinsamen effektiven Länge, Mittel (240, 214), um die untere Platte derart vibrie rend zu bewegen, dass die Teilchen immer wieder aufwärts und längs der unteren Platte vorwärts be wegt werden, Mittel: to form a guide channel for the thrown particles on the upper side of the upper plate between the openings. 12. Device according to claim II, characterized by an upper plate (136) which, between the openings, has guide channels (138), plates which are spaced apart from one another by a distance which is less than a third of their common effective length, means (240 , 214) in order to vibrate the lower plate in such a way that the particles are repeatedly moved upwards and forwards along the lower plate, means: (258),<B>-um</B> die untere Platte auf einem konstanten Potential zu halten, und Mit tel (204, 206, 208), um getrennt die Teilchen, die durch die Öffnungen auf die Führungsrinnen ge worfen werden, zu entfernen. 13. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, gekenn- zeichnet durch eine obere und eine untere Platte (184, 186, 188, 176), (258), <B> -to </B> to keep the lower plate at a constant potential, and means (204, 206, 208) to separate the particles that are thrown through the openings onto the guide channels, to remove. 13. Device according to claim 1I, characterized by an upper and a lower plate (184, 186, 188, 176), die elektrisch leitend und- mindestens annähernd parallele zueinander angeord- net sind, wobei die untere Platte Mittel (240, 214) besitzt, um sie längs einer geneigten Ebene schnell vibrierend zu bewegen, wobei der Weg der Platte horizontale und vertikale Bewegungskomponenten aufweist, which are electrically conductive and arranged at least approximately parallel to one another, the lower plate having means (240, 214) for moving it in a rapidly vibrating manner along an inclined plane, the path of the plate having horizontal and vertical movement components, damit die Teilchen wiederholt hochgewor fen werden und mit der unteren Platte in Berührung kommen, und die horizontale Komponente der Be wegung und die Frequenz der Vibration der un teren Platte (176) die einzigen Mittel bilden, um das Gemisch längs der Platte zu bewegen, Mittel (240, 214), um die obere Platte in, einer Richtung und mit einer Frequenz vibrierend in Bewegung zu setzen, so that the particles are repeatedly thrown up and come into contact with the lower plate, and the horizontal component of the movement and the frequency of vibration of the lower plate (176) are the only means to move the mixture along the plate, means (240, 214) to vibrate the top plate in one direction and at a frequency, die die hochgeworfenen Teilchen längs der oberen Oberfläche der oberen Platte fördern, und Mittel (106), um die Teilchen, edie von den oberen Flächen der betreffenden Platten abgegeben werden, getrennt zu sammeln. 14. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Elektrode während des Trennverfahrens geerdet ist. conveying the thrown particles along the upper surface of the upper plate, and means (106) for separately collecting the particles discharged from the upper surfaces of the respective plates. 14. Device according to claim 1I, characterized in that the lower electrode is grounded during the separation process.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10145257A1 (en) * 2001-09-13 2003-04-03 Buehler Ag A method for separating the aleuron skin from wheat uses the difference in electrical properties between the aleuron and the shell particles in an electric field.
DE10154462A1 (en) * 2001-11-08 2003-05-22 Buehler Ag Process for isolating aleuron particles

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