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CH318300A - Kondensatordurchführung - Google Patents

Kondensatordurchführung

Info

Publication number
CH318300A
CH318300A CH318300DA CH318300A CH 318300 A CH318300 A CH 318300A CH 318300D A CH318300D A CH 318300DA CH 318300 A CH318300 A CH 318300A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
capacitor
control
capacitors
subclaims
voltage
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rabus Willy Ing Dr
Widmann Werner
Original Assignee
Licentia Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Gmbh filed Critical Licentia Gmbh
Publication of CH318300A publication Critical patent/CH318300A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
    • H01B17/28Capacitor type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description


      Kondensatordurchführung       Es ist bekannt,     Kondensatordurehführun-          gen    so auszuführen,     dass    mehrere     zylindrisehe,     Beläge mit verschiedenem Potential und ver  schiedenem Durchmesser, deren Achse mit  jener des Durchführungsbolzens zusammen  fällt, zwischen dem Durchführungsbolzen     und     dem     Durchführungsflansch    angeordnet wer  den. Aufgabe dieser Beläge, der     sogenannten     Steuerbeläge, ist es, bei der     Durchlührung     eine radiale und auch axiale Steuerung des  Potentials zu erreichen.  



  Bei bekannten Ausführungen ist entweder  ein fester     Isolierkörper,    etwa aus Hartpapier,<B>-</B>  welcher die leitenden Einlagen enthält, in<B>Öl</B>  eingebettet, oder die leitenden Beläge sind als  Blechzylinder oder als Einlagen von dünn  wandigen Rohren aus     Isolierstoff    in das<B>Öl</B>  gestellt.     Auf    Grund der geometrischen An  ordnung der     Kondensatorbeläge,    ist es nicht  möglich, in radialer und axialer Richtung  eine gleichmässige Spannungsverteilung zu  erreichen. Für eine gleichmässige Spannungs  verteilung pro Schicht wäre es erforderlich,  gleiche Spannung und damit gleiche Kapazi  täten zu erreichen.

   Die Kapazitäten     sindda,-          bei    angenähert proportional dein Produkt des  mittleren Durchmessers der Schicht, der  Länge. der Schicht und der     Dielektrizitäts-          konstante    und umgekehrt proportional der       Schichtdiehe.    Somit wäre es zur     Erreiehung       gleicher Kapazitäten theoretisch möglich, in  dem genannten Produkt Dicke und     Dielektri-          zitätskonstante    von Schicht zu Schicht zu än  dern.

   Eine praktische     Atisführung    dieses Ge  dankens ist     aher    deshalb nicht möglich, weil  nicht die genügende Anzahl technischer     Di-          elektrika    mit verschiedener     Dielektrizitäts-          konstante    zur Verfügung steht. Bei     dera..-rti-          gen    Durchführungen erhält man unter Um  ständen sehr grosse     Flanschdurchmesser,    die  vor allein bei hohen Spannungen sehr ver  teuernd wirken.  



  Eingehende Untersuchungen haben nun  ergeben,     dass        aufeine    derartige radiale Steue  rung der Durchführung verzichtet werden  kann, wenn erfindungsgemäss durch nur eine  Lage von Steuerbelägen. mit verschiedenem  Potential, die<B>.</B> axial nebeneinander auf der       Hochspannungsisohition    der     Ausleitungen     aufgereiht sind, eine     kapazitive    Steuerung in  Längsrichtung erfolgt.  



  Ein     Ausführungsbeisp#el    der Erfindung.  ist in der Zeichnung schematisch dargestellt.       Fig.   <B>1</B> zeigt den Schnitt durch eine Durch  führung eines     Messwa.ndlers    mit     kapazitiver          LäÜgssteuerung,-        Fig.    2 einen     Teilköndensator     in der     Draxifsicht,

          Fig.   <B>3</B> denselben Teil  kondensator im Schnitt und     Fig.    4     die        Zu-          sainmenschaltung    der einzelnen Tellkondensa-           toren.    Für gleiche Teile sind in sämtlichen  Figuren gleiche Bezugszahlen verwendet.  



  In     Fig.   <B>1</B> ist zur Abschirmung der hier  nicht gezeichneten     Primärwieklung    und     Aus-          leitungen    in bekannter Weise ein Metallbelag  <B>1</B> vorgesehen, der in dem Teil, der die     Aus-          leitungen        -Lunfasst,    beispielsweise als Messing  rohr ausgebildet ist. Auf diese Abschirmung  <B>1</B> ist ein Isoliermantel 2 als     Hochspann-ung#s-          isolation    gewickelt, der aus einer relativ  dünnen Schicht Hart- oder auch Weichpapier  besteht und in Form von breiten Bahnen oder  als Band aufgebracht ist.

   Der untere Teil,  der eigentliche     Wandlerteil,    umschliesst den  Eisenkern<B>3.</B>     Aufder    Hochspannungsisolation  der     Ausleitungen,    also der eigentlichen Durch  führung sind die, aus jeweils mehreren Kon  densatoren bestehenden Steuerelemente 4 bis  <B>7</B> aufgebracht, durch die gemäss der Erfin  dung eine     kapazitive    Längssteuerung erfolgt.  Hierbei wird meist die Kapazität eines  Steuerkondensators so gewählt,     dass    die Kop  pelkapazitäten zur     Ausleitung    und nach Erde  keinen     Einfluss    auf die Spannungsverteilung  haben.

   In dem gezeigten Ausführungsbeispiel  ist unter Berücksichtigung dieser Verhält  nisse eine Unterteilung der Steuerkapazitäten  vorgenommen, die     siel-i    aus dem     Gesamt-          a-Ldbau    der Durchführung ergibt. So erhält  man z. B. zwischen den Steuerelementen und  der Abschirmung<B>1</B> der     Ausleitungen    ebenso  eine     kapazitive    Kopplung, wie zwischen den  Steuerelementen und -Erde. Infolge dieser zu  sätzlichen Kapazitäten ergibt sich dann die       Notwendigkeft,    zur Erreichung eines linearen  Spannungsverlaufes die Teilkapazitäten mit  sinkendem Potential grösser zu wählen.

   Für  den Idealfall, wäre eine kontinuierliche Ka  pazitätsänderung notwendig, jedoch als prak  tische Ausführung wird die, gruppenweise  Unterteilung     ggVählt,    wie sie in     Fig.   <B>1</B> durch  die Gruppen 4-7 angedeutet ist. Hierbei ist  dann das der Gruppe<B>5</B> abgekehrte Ende der  Gruppe 4 an die Hochspannung angeschlossen  und das der Gruppe<B>6</B> abgekehrte Ende der  Gruppe<B>7</B> an Erde.  



  Aus     Fig.    2 ist der Aufbau eines Steuer  elementes     zuersehen,    das jeweils aus 2 Teilen    (vergleiche     Fig.   <B>3)</B> besteht, die unmittelbar  auf den     Hochspannungsisoliermantel    2 auf  geschoben sind, mit dem die Abschirmung<B>1</B>  der     Ausleitungen    versehen ist.

   Auf diese,  Weise kommen auf der Isolierhülle 2 blanke  oder noch vorteilhafter isolierte     Steuerbancla-          gen        oder'Steuerbeläge   <B>8</B> zu liegen, über die  ein Isolierrohr<B>9</B> geschoben und durch Di  stanzstücke<B>10</B> auf einem bestimmten Abstand  gehalten ist, so     dass    dadurch ein     ölkanal   <B>11</B>  entsteht. Auf dem Isolierrohr<B>9</B> ist der als  Wickelkondensator ausgeführte     Teilkonden-          sato,r    12 aufgewickelt.

   Die Beläge dieses  Wickelkondensators, die auch mehrfach par  allel geschaltet sein können, sind blank mit  entsprechender     Isola#ionszwisehenlageoder    aus  mit Papier     umbandelten    Bändern ausgeführt.  Die örtliche Festlegung der innern Band  enden erfolgt dabei zweckmässig so,     dass    in  ,das     Hartpapierrohr   <B>9</B> einmal eine kleine Nut  <B>13</B> eingeschnitten und einmal     das        Hartpapier-          rohr    ganz durchgeschnitten, also mit einem  radialen Schlitz 14 versehen wird.

   Das Ende  des einen Belags wird     nun    in die Nut<B>13</B> ein  geklemmt, während das Ende des andern Be  lags durch den Schlitz 14 hindurchgeführt  und mit dein Steuerbelag<B>8</B> verbunden wird.  Da aber Steuerbelag und Wickelkondensator  aus demselben Material gefertigt sein können,  besteht in diesem Fall die Möglichkeit, zur  Bildung des jeweiligen Steuerbelages ein  Ende eines     Kondensatorbelags    zu verwenden,  so     dass    eine besondere     Anlenkung    nicht mehr  erforderlich ist. Die Steuerbeläge<B>8</B> sind also  mit einem der beiden     Kondensatorbeläge    ver  bunden und haben dessen Potential.

   Diese  Ausführung ist besonders     vorteilhaTt,    weil  durch die     an,die    Kondensatoren     angelenkten     Steuerbeläge<B>8</B> eine Abschirmung erzielt wird,  die eine Spitzenwirkung des in die Nut<B>13</B>  eingeklemmten Endes des einen     Kondensator-          belags    gegenüber dem Metallrohr<B>1,</B> sowie eine  Beanspruchung des Ölkanals<B>11</B> verhindert.  Damit zwischen den Steuerbelägen<B>8</B> und dein  Isoliermantel 2 keine     Glimmererscheinungen     auftreten, ist besonderer Wert darauf zu legen,  die Steuerbeläge<B>8</B> möglichst ohne     ölspalt    auf  den Isoliermantel 2 aufzubringen.

   Zur Isola-           tion    der Steuerbeläge<B>8</B> und Wickelkondensa  toren 12 gegeneinander, also allgemein zur  Isolation der einzelnen Teilkondensatoren,  sind zwischen den Teilkondensatoren     Isolier-          seheiben   <B>15</B> eingebracht, die eine     ausreiehende     Isolation gewährleisten.

   Die freien Enden     der          aufgereibten    Teilkondensatoren sind so     ver-          schaltet,        dass    jeweils der Belag des     Teil-          kondensators    12, an den der Steuerbelag<B>8</B>       angelenkt    ist, mit dem Belag des nächsten  benachbarten, ein geringeres Potential     be-          sitzen-den    Teilkondensators verbunden ist, an  den der Steuerbelag<B>8</B> nicht     angelenkt    ist.  Ein     Prinzipschaltbild    dieser Anordnung stellt       Fig.    4 dar.

   Mit<B>8</B> sind wiederum die Steuer  beläge und     mit    12 die Teil- oder Wickel  kondensatoren bezeichnet, wobei an deren Be  läge<B>16</B> die Steuerbeläge<B>8</B>     angplenkt    sind,  während die Beläge<B>17</B> frei liegen. Die Zu  sammenschaltung der Wickelkondensatoren  ist dann so vorgenommen,     dass    jeweils Belag,  <B>16</B> mit dem Belag<B>17</B> des dein Erdpotential  näher liegenden Kondensators verbunden ist.

    Der Belag<B>16</B> des Kondensators, der der<B>Ab-</B>  stützung des     Kondensatorwickels    gegen den  Kern am nächsten gelegen ist, wird mit Erde,  der     Belan-   <B>17</B> des am     Hochspannungsanschluss-          gelegenen    Kondensators wird an das Hoch  spannungspotential gelegt.  



  Daraus ergibt sich dann folgende Wir  kungsweise der     kapazitiven    Längssteuerung:  Auf den     Ausleitungen        bzw.    deren     Absehir-          mungsrohr    ist ein     Hochspannungsisolierman-          tel    aus Hartpapier oder noch besser,     aus        öl-          getränktem'Weichpapier    aufgebracht. Darüber  sind Steuerbeläge in einer einzigen Lage  unter     Vermeidung    eines     ÖlspaItes    zwischen  Steuerbelag und     Isoliermantel    angeordnet.

    Durch die auf     vorbesehriebene    Art     zwischen-          o    geschalteten Teilkondensatoren erfolgt eine  derartige Steuerung der Spannung,     dass    der  gewünschte     Spannungsverlauf    beispielsweise  angenähert     1.inear,    von der meist geerdeten  Fassung     äes        Durchführungsisolators    aus nach       s,dem        Durehführungsencle    zu erzielt wird.

   In  folge dieses gleichmässigen     Spannungsverlau-          fes        tretenan    der Oberfläche des     Isolierman-          tels    keine unzulässigen     Beaiispruchungen    auf,    so     dass    das Isoliermaterial zwischen     Ausleitung          bzw.    deren Abschirmung und Steuerelemen  ten nur auf Durchschlag beansprucht ist.

    Bei     der    ausserordentlich hohen Durchschlag  festigkeit des Isoliermaterials, insbesondere  des ölgetränkten Weichpapiers, erhält man  die kleinsten     Flanschdurchmesser,    die wesent  lich kleiner gehalten werden können, als bei  ,den bekannten Durchführungen von Wand  lern.  



  Selbstverständlich     lässt    sich die Erfindung  ausser bei     Wandlerdurehlührungen    auch bei  sonstigen Durchführungen, beispielsweise bei  zweitseitigen Durchführungen, wie sie etwa  als Wanddurchführungen oder als     Durclifüh-          rungen    für einer. Transformator erforderlich  sind, anwenden. Hierbei sind dann zwei     Kon-          densatorketten    erforderlich, die unter Um  ständen in ihrer Höhe abgestuft werden,<B>je</B>  nachdem, ob es sich um ein     luftseitiges    oder       ölseitiges    Ende der Durchführung handelt.  Für einseitige Durchführungen, z.

   B. bei     Ka-          belendverschlüssen    kann der gleiche prinzi  pielle Aufbau wie für den     Wandler    beschrie  ben, verwendet werden.  



  Solche Durchführungen bei Transforma  toren werden zusammen mit dein     Transfor-          mator    getrocknet und getränkt, da. auch die  Steuerkondensatoren eine     Weichpapierisola-          tion    besitzen.

   Selbstverständlich ist auch eine       Bauforin    möglich, bei der die Durchführung  ein     Hartpapiergehäuse    besitzt und die     Weieh-          papierisolation    des Durchführungsbolzens und  der     Kondensatorwickel    ebenfalls in einem ein  zigen Arbeitsgang getrocknet, evakuiert und  getränkt wird.     Als    besonders vorteilhaft hat  sich die Verwendung von hochwertigem       Weichpa,pier,    sog.     Kondensatorpapier,    für  den Aufbau der     Durchfülihmgenerwiesen.     



  Unter Umständen sind, vor allein bei  Durchführungen für höchste Spannungen, be  sondere Vorkehrungen für die Abführung der  in dem     Hochspannungsisoliermantel        entstehen-          den,dielektrischen    Verluste zu treffen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Kondensatordurchführung, insbesondere für Transformatoren, Wandler, Kabelend- verschlüsse, dadurch gekennzeichnet, dass durch nur eine Lage von Steuerbelägen mit verschiedenem Potential, die axial nebenein- an-der auf der Hochspannungsisolation der Ausleitungen aufgereiht sind, eine kapazitive Steuerung in Längsrichtung erfolgt, UNTERANLSPRÜCHE <B>1.</B> Kondensatordurchführung nachPatent.- anspruch, dadurch gekennzeichnet,
    dass die einzelnen Steuerbeläge<B>je</B> an einen Belag von Kondensatoren angelenkt <B>sind,</B> die die Span nung vom Hochspannungs- ziun Erdpoten- tial abbauen und einen vorbestimmten Span nungsverlauf ergeben. 2. Kondensatorduxchführung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Kondensatoren als Wickelkondensatoren ausgebildet sind.
    <B>3.</B> Kondensatordurchführung nach Patent anspruch und Unteransprüchen <B>1</B> und 2, da durch gekennzeichnet, dass die Wickelkonden satoren a;uf ein Isolierrohr aufgewiekelt sind. 4. Kondensatordurchführung nach Patent anspruch und Unteransprächen <B>1</B> bis<B>3,</B> da durch gekennzeichnet, dass zwischen Wickel kondensator und Steuerbelag ein Kühlkanal vorgesehen ist.
    <B>5.</B> Kondensatordurehführung nach Patent anspruch und Unteranspriieh-en <B>1</B> bis 4, da- dLirch gekennzeichnet, dass die als Wickel- kondensatoren ausgeführten Steuerkondensa toren durch Isolierscheiben gegpneinan(ler isoliert sind.
    <B>6.</B> Kondensatordurchführung nach Patent anspruch und Unterai13prüchen <B>1</B> bis<B>5,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Steuerkonden satoren in Gruppen unterteilt sind, deren Ka pazität bei derselben Anzahl Steuerkondensa- toreii gegen Erde hin zunimmt. <B>7.</B> Kondensatordurchführung nach Patent anspruch und Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>6,</B> zwei seitig ausgeführt, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kondensatorketten verwendet sind.
CH318300D 1953-06-24 1953-10-01 Kondensatordurchführung CH318300A (de)

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