Rückenspiegel. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Rückenspiegel mit einem Träger und einem Befestigungsstück, welcher dadurch gekenn zeichnet ist, dass der Träger zusammenschieb bar ist und an seinem dem Spiegel abgewen deten Ende mittels eines senkrecht. zur Achse eines Trägergelenkes stehenden Drehzapfens heraushebbar und verschwenkbar im Be festigungsstück gelagert ist.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine perspektivische Ansieht, Fig. 2 eine vergrösserte Ansicht eines De tails und Fig. 3 eine Ansicht einer andern Verwen dungsmöglichkeit des Rückenspiegels.
Mit 1 ist ein Rückenspiegel bezeichnet, wel cher auf bekannte Weise vermittels eines Rah mens an einem Halter 2 drehbar befestigt. ist, welcher seinerseits durch ein Kugelgelenk 3 schwenkbar am Träger 4 angeordnet ist.. Die ser Träger 4 ist zusammenschiebbar, indem er als Teleskopstange ausgebildet ist. Der Trä ger 4 hat an seinem andern Ende ein Gelenk 5, um welches er vertikal v ersehwenkt werden kann. Am Gelenkhalter 6 ist. ein senkrecht zur Achse des Gelenkes 5 stehender Drehzapfen 7 befestigt, welcher drehbar und lösbar in einem an der Wand angebrachten Befesti gungsstück 8 (Fig.2) steckt.
Dadurch, dass Spiegel und Träger ohne weiteres aus dem Be festigungsstück herausgehoben werden kön nen, ist die llögliehkeit gegeben, Befestigungs stücke hinter verschiedenen Spiegeln anzu- bringen, um ein und denselben Rückenspiegel in mehreren Räumen, z. B. im Schlafzimmer und Badezimmer, zu verwenden.
Die soeben beschriebene Ausbildung ge stattet, den Rückenspiegel, wenn er nicht ge braucht wird, auf einfache Weise hinter einem Hauptspiegel zu verwahren, so dass er nicht stört und dem Auge verborgen bleibt. Diese Stellung ist in Fig.1 gestrichelt dargestellt.
Zu diesem Zweck wird der Träger 4 zu sammengeschoben und der Rückenspiegel zu erst in die in Fig 2 dargestellte Lage hinauf geklappt und anschliessend um 90 um die Trägerachse in die vertikale Stellung gedreht. Daraufhin wird der Träger um den Dreh zapfen 7 so weit gedreht, bis sich Träger und Rückenspiegel hinter der Hauptspiegelebene befinden, worauf der Rückenspiegel um das Gelenk 5 in die gestrichelte Lage hinter dem Hauptspiegel verschwenkt werden kann.
Es wäre auch denkbar, das Befestigungs stück an der Rückwand des Hauptspiegels selbst zu befestigen. Desgleichen könnte die Teleskopstange durch eine Nürnberger Schere ersetzt werden.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 3, wo kein Zwischenraum zwischen dem Haupt spiegel und der Zimmerwand ist, kann der Rückenspiegel ganz an die Wand geklappt werden, in welcher Stellung er ebenfalls nicht stört.
Back mirror. The present invention relates to a back mirror with a carrier and a fastening piece, which is characterized in that the carrier can be pushed together and at its end facing away from the mirror by means of a perpendicular. to the axis of a support joint standing pivot pin can be lifted out and pivoted in the fastening piece Be mounted.
In the drawing, an example embodiment of the subject matter of the invention is shown, namely Fig. 1 shows a perspective view, Fig. 2 is an enlarged view of a De tails and Fig. 3 is a view of another possible application of the back mirror.
1 with a back mirror is referred to, wel cher in a known manner by means of a frame mens on a holder 2 rotatably attached. is, which in turn is pivotably arranged by a ball joint 3 on the carrier 4 .. The water carrier 4 can be pushed together by being designed as a telescopic rod. The Trä ger 4 has at its other end a hinge 5 about which it can be pivoted vertically. On the joint holder 6 is. a perpendicular to the axis of the joint 5 fixed pivot 7, which is rotatable and releasable in an attached to the wall fastening supply piece 8 (Figure 2).
Due to the fact that the mirror and carrier can easily be lifted out of the fastening piece, the llögliehkeit is given to attach fastening pieces behind different mirrors to use one and the same back mirror in several rooms, eg. B. in the bedroom and bathroom.
The training just described enables the rearview mirror to be easily stored behind a main mirror when it is not needed, so that it does not disturb and remains hidden from the eye. This position is shown in dashed lines in FIG.
For this purpose, the carrier 4 is pushed together and the back mirror is first folded up into the position shown in FIG. 2 and then rotated 90 about the carrier axis into the vertical position. Then the carrier is rotated around the pivot pin 7 until the carrier and rearview mirror are behind the main mirror plane, whereupon the rearview mirror can be pivoted around the joint 5 in the dashed position behind the main mirror.
It would also be conceivable to attach the fastening piece to the rear wall of the main mirror itself. Likewise, the telescopic rod could be replaced by Nuremberg scissors.
In the embodiment according to FIG. 3, where there is no space between the main mirror and the wall of the room, the back mirror can be folded completely against the wall, in which position it also does not disturb.