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CH273417A - Paper roll braking device on rotary printing machines. - Google Patents

Paper roll braking device on rotary printing machines.

Info

Publication number
CH273417A
CH273417A CH273417DA CH273417A CH 273417 A CH273417 A CH 273417A CH 273417D A CH273417D A CH 273417DA CH 273417 A CH273417 A CH 273417A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
paper
paper roll
roll
braking device
roller
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Winkler Carl
Original Assignee
Winkler Carl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Winkler Carl filed Critical Winkler Carl
Publication of CH273417A publication Critical patent/CH273417A/en

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/04Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally
    • B65H23/06Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle
    • B65H23/063Registering, tensioning, smoothing or guiding webs longitudinally by retarding devices, e.g. acting on web-roll spindle and controlling web tension

Landscapes

  • Unwinding Webs (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  

  



     Papierrollen-Bremseinrichtung    an   Rotationsdruckmasehinen.   



   Bei   Rotationsdruckmaschinen    wird   ent-    weder die Papierrolle durch ein Friktionsband angetrieben, welches auf der   Aussen-    fläche der Papierrolle aufliegt und der beim Abwickeln immer kleiner werdenden Papierrolle eine entsprechend   grössere Umdrehungs-    zahl erteilt, so dass die   Umfangsgeschwindig-    keit der Papierrolle immer dieselbe bleibt.



     Derart. ige Rollenantriebe    haben den Naehteil, dass bei unrunden Rollen oder bei satinierten glatten Papieren die   Umfangsge-      schwindigkeit    des treibenden Friktionsbandes nicht immer genau auf die Papierrolle übertragen wird, da ja aueh beim Abwickeln der Rollendurchmesser kleiner und daher auch die   Berührungsfläehe    des Bandes kleiner wird.



  Ausserdem wird die   Adhäsionsfähigkeit    des die   Iiolle antreibenden    Friktionsbandes   (Gummi-    band) durch   Papierstaub beeinträchtigt,    so dass ein   Schlnpf    entsteht und die Papier-' rolle nicht immer mit der erforderliehen Ge  schwindigkeit    gedreht wird,   wodureh    unter   Umständen der Papierzug zu gross wird,    so   da#    der   Strang'abreisst.   



   Bei andern Einrichtungen wird die Papierrolle nicht angetrieben, sondern durch den Zug des Papierstranges selbst gedreht. Bei solchen Einrichtungen ist eine Bremsung der Papierrolle erforderlich, welche mit   abneh-    mendem Rollendurchmesser geringer werden muss, da-von andern Einflüssen abgesehen - für gleichbleibenden Papierzug das An  triebs-und    damit auch das Bremsmoment im gleichen Masse wie der Rollendurchmesser abnehmen müssen. Die Bremsung der Rolle er  fordert gro#e Aufmerksamkeit    des Bedie  nungspersonals,    denn ist diese zu schwach, dann verliert der Papierstrang seine Spannung und bildet einen Sack, und beim nachfolgenden Aufholen desselben ist ein   Rei#en    des Stranges unvermeidlich.

   Ist die Bremsung zu stark, dann reisst der Strang infolge zu starken Papierzuges.



   Vorliegende Erfindung bezweckt, durch eine automatisch wirkende Bremseinrichtung diesen Übelstand zu beseitigen. Die Erfin  dung    besteht darin, dass zur Bremsung der Papierrollen elastisch   schwenkbar gelagertePa-    pierleitwalzen vorgesehen sind, von denen mindestens eine mit mindestens einem Bremsorgan in Bewegungsverbindung steht, das zur Bremsung der ablaufenden Papierrolle dient.



   In beiliegender Zeichnung ist die erfin  dungsgemässe    Einrichtung an einem   Ausfüh-    rungsbeispiel   sehematiseh    veranschaulicht.



   Auf der Welle 1 sind zwei   Paare Rollen-    lagerarme A und B befestigt, zwischen welchen die Papierrollen 4 und 3 in bekannter Weise   auf drehbaren Rollenkonussen gelagert    sind.   Vlindestens    einer der beiden Rollen  konusse    ist mit einer   Bremsseheibe    5 undrehbar verbunden, auf welche ein Bremsband 6 einwirkt, wodurch die eingespannte Papierrolle gebremst wird. Das   Bremsband    6 ist mit einem Ende an dem Bolzen 7 befestigt und am andern Ende mit dem einen Arm des zweiarmigen Hebels 9 verbunden. 



  Das gegenüberliegende Ende, der Hebelarm   9a    des Hebels 9, ist über eine Zugstange 10 mit dem Hebel 12 verbunden, der auf der Welle 13 befestigt ist, welche ihrerseits in Lagern 14 geführt ist, die an den beiden zusammenwirkenden Armen   A    bzw. B befestigt sind. Mit der Welle 13 fest verbunden ist ein Hebel 15 mit einer Rolle 16. Auf die Rolle 16 drückt ein um den Bolzen 18 schwenkbarer, in seiner Ruhelage   konzentriseh    zur Welle 1 verlaufender Bügel 17, so dass beim   Versehwenken    der   Papierrollenlager-    arme und mit diesen auch der Rolle 16, letztere unter dem Einfluss des Bügels 17 bleibt.



  An diesem Bügel 17 ist ein Auge 19   angeord-    net, das durch eine Zugstange 20 mit dem Hebel 22 verbunden ist. Der Hebel   22    sitzt fest auf der Welle   23, auf welcher auch    der Hebel   24    festsitzt. Der Hebel   24    ist über die Zugstange 25 mit dem Hebel 26 verbunden, welcher auf der Welle 27 festsitzt. Auf der Welle 27 sitzen zwei Tragarme 28 fest, an welchen die Leitwalze 29 gelagert ist.   Eben-    falls auf der Welle   27    befestigt ist der Hebel 30, der mit der Kolbenstange 32 eines   hydrau-    lischen, unter   Federdruek stehenden Dämpfers    33 verbunden ist.

   Der   Papierstrang 34 läuft    über die ortsfeste   Papierleit-walze 35 zur ela-       stisch schwenkbar gelagerten Papierleitwalze      36,    die in den Schwenkarmen 37 gelagert ist, welche auf der Welle 38 befestigt sind. Ebenfalls auf der   Welle 38    sitzt der Hebel 39 fest, welcher mit dem unter Federdruck stehenden Dämpfer 40 verbunden ist. Beide beweglichen   Papierleitwalzen    29, 36 sind demnach ela  stisch    sehwenkbar gelagert, und deren Zug  wirkung auf    den Papierstrang kann durch Regulieren der   Federspannun,,    mit nicht gezeichneten Mitteln regulierbar sein.

   Die Papierleitwalze   41,    über welche der Strang in die Druckwerke geführt wird, ist ortsfest. Sofern die Rolle beidseitig gebremst werden soll, ist mit jedem   Rollenkonus    eine Bremsscheibe 5 verbunden, und auf der Welle   13    sind an beiden Enden Hebel 15 mit Rollen 16 befestigt, denen je ein Bügel 17 mit den   erbindungsorganen    zur Leitwalze   29      zuge-    ordnet ist. Die beschriebenen Teile sind bei Ablauf der   Papierrolle 4 wirksam. Läuft die    Papierrolle 3 ab, dann erfolgt die Steuerung des Bügels   17a    und der Rolle 16a iiber die Stange   20a und    die Hebel 42 und 43, welche auf der Welle 44 gelagert sind.

   Der Hebel 43 greift mit einem Bolzen oder einer Rolle   45    in den Schlitz 46 des Hebels 26, so dass   durci    die Bewegung der Papierleitwalze 29 auch die Bremsen der   Papierrolle 3 gesteuert    werden.



   Die Wirkung der Rollenbremseinrichtung ist folgende :
Der   Papierstrang 34, weleher    von der ablaufenden Papierrolle   liber    die Leitwalze 35, die bewegliche Leitwalze 36, die bewegliche Leitwalze 29 und die ortsfeste Walze 41 geleitet ist, macht eine Sehleife 34a, deren Länge durch die Stellungen der beiden beweglichen Leitwalzen 29 und 36 bestimmt ist. Wird nun der Papierzug infolge zu starker Bremsung der Rolle 4 stärker, dann verkürzt sich die Schleife   34a    und zieht die Walze 29 naeh oben.

   Die   Bewegmg    der Walze 36 ist   dureh    den Dämpfer 40 weniger   nachgiebig abge-    federt als die der Walze   29, dureh den Dämp    fer 33, so dass die Walze 36 erst wirken kann, wenn die Papierleitwalze   29 durch    die Bremssteuerorgane an der weiteren   Bewegung ver-    hindert wird. Sie dient deshalb nicht zur Steuerung der Bremsen, sondern nur zum Ausgleich des   Papierzuges. Wird    nun die   Papierleitwalze 29 durch Verkürzen    der Schleife e 34a nach gezogen, dann verschiebt sich die Zugstange   25    in der Pfeilrichtung, und die Zugstange 20 wird ebenfalls in der Pfeilrichtung angehoben.

   Dadurch wird der Bügel 17 angehoben, so dass die Rolle 16 des Hebels 15 entlastet wird, wodureh das Bremsband 6 gelüftet wird, so dass sich die Papierrolle 4 raseher drehen kann.



  Dadurch   verlängert sieh die Schleife 34a wie-    der, bis der normale   Papierzug hergestellt ist.   



  Wird der Papierstrang zu schlapp, dann senkt sich die Papierleitwalze   29    nach unten, die Stangen 25 und 20 bewegen sich in   entgegen-    gesetzter   Riehtung, so dass    der Bügel 17 wieder auf die Rolle 16   drüekt    und das Bremsband 6 wieder   festzieht.    Beide   Rollenlager-    armpaare A und B sind mit denselben Einrichtungen ausgerüstet, da ja der Strang   34    entweder von der Rolle 3 oder der Rolle 4 abläuft. Die   Bremsmeehanismen    sind der Deutliehkeit wegen nur für das   Rollenlagerarm-    paar A mit Bezugeszeichen versehen.



   Durch diese Einrichtung wird der Papierzug automatisch konstant gehalten und ein   Abrie#en    des   Papierstranges      weitoehend    ver  ieden.   



   Die Verwendung der beschriebenen Pa  pierrollen-Bremseinrichtung    beschränkt sich nicht auf die vorliegende gezeigte Rollenlagervorrichtung, sondern sie kann überall angewendet werden, wo der Antrieb der Papierrolle durch den   Papierzug selbst erfolgt.  



  



     Paper roll braking device on rotary printing machines.



   In rotary printing machines, either the paper roll is driven by a friction belt that rests on the outer surface of the paper roll and gives the paper roll, which is getting smaller and smaller as it is unwound, a correspondingly larger number of revolutions, so that the peripheral speed of the paper roll always remains the same.



     Like that. Some roller drives have the disadvantage that with non-round rollers or with satin-finished, smooth papers, the peripheral speed of the driving friction belt is not always exactly transferred to the paper roll, since the roll diameter is also smaller when unwinding and therefore the contact area of the belt is also smaller.



  In addition, the adhesion of the friction band (rubber band) driving the roll is impaired by paper dust, so that a slippage occurs and the paper roll is not always rotated at the required speed, which may cause the paper pull to be too great # tear off the strand.



   In other devices, the paper roll is not driven, but rotated by the train of the paper itself. With such devices, braking of the paper roll is necessary, which has to decrease with decreasing roll diameter, since - apart from other influences - for constant paper tension the drive torque and thus also the braking torque have to decrease to the same extent as the roll diameter. The braking of the roll requires great attention from the operating personnel, because if this is too weak, the paper strand loses its tension and forms a sack, and when it is subsequently pulled up, the strand will inevitably tear.

   If the braking is too strong, the strand will break due to excessive paper pull.



   The present invention aims to eliminate this drawback by means of an automatically acting braking device. The invention consists in that, for braking the paper rolls, elastically pivotably mounted paper guide rollers are provided, of which at least one is in motion connection with at least one braking element which is used to brake the running paper roll.



   In the accompanying drawing, the device according to the invention is illustrated schematically in an exemplary embodiment.



   Two pairs of roller bearing arms A and B are fastened to the shaft 1, between which the paper rolls 4 and 3 are mounted in a known manner on rotatable roller cones. At least one of the two roller cones is non-rotatably connected to a brake disk 5, on which a brake band 6 acts, whereby the clamped paper roll is braked. The brake band 6 is fastened at one end to the bolt 7 and at the other end to the one arm of the two-armed lever 9.



  The opposite end, the lever arm 9a of the lever 9, is connected via a tie rod 10 to the lever 12 which is fastened on the shaft 13, which in turn is guided in bearings 14 which are fastened to the two cooperating arms A and B, respectively . A lever 15 with a roller 16 is firmly connected to the shaft 13. A bracket 17 pivotable about the bolt 18 and concentric to the shaft 1 in its rest position presses on the roller 16, so that when the paper roll bearing arms and with them are swiveled the roller 16, the latter remains under the influence of the bracket 17.



  An eye 19, which is connected to the lever 22 by a pull rod 20, is arranged on this bracket 17. The lever 22 is firmly seated on the shaft 23 on which the lever 24 is also firmly seated. The lever 24 is connected via the pull rod 25 to the lever 26, which is firmly seated on the shaft 27. Two support arms 28, on which the guide roller 29 is mounted, are firmly seated on the shaft 27. The lever 30, which is connected to the piston rod 32 of a hydraulic damper 33 under spring pressure, is also fastened on the shaft 27.

   The paper strand 34 runs over the stationary paper guide roller 35 to the elastically pivotable paper guide roller 36, which is mounted in the pivot arms 37 which are fastened on the shaft 38. The lever 39, which is connected to the damper 40 which is under spring pressure, is also firmly seated on the shaft 38. Both movable paper guide rollers 29, 36 are therefore stored ela stically sehwenkbar, and their train effect on the paper strand can be regulated by regulating the spring tension, means not shown.

   The paper guide roller 41, via which the strand is guided into the printing units, is stationary. If the roller is to be braked on both sides, a brake disc 5 is connected to each roller cone, and levers 15 with rollers 16 are attached to both ends of the shaft 13, each of which is assigned a bracket 17 with the connecting elements to the guide roller 29. The parts described are effective when the paper roll 4 runs out. When the paper roll 3 runs out, the bracket 17a and the roll 16a are controlled via the rod 20a and the levers 42 and 43, which are mounted on the shaft 44.

   The lever 43 engages with a bolt or a roller 45 in the slot 46 of the lever 26 so that the movement of the paper guide roller 29 also controls the brakes of the paper reel 3.



   The effect of the roller braking device is as follows:
The paper strand 34, which is guided from the unwinding paper roll over the guide roller 35, the movable guide roller 36, the movable guide roller 29 and the stationary roller 41, makes a loop 34a, the length of which is determined by the positions of the two movable guide rollers 29 and 36 . If the paper pull is now stronger as a result of excessive braking of the roller 4, then the loop 34a shortens and pulls the roller 29 near the top.

   The movement of the roller 36 is cushioned less resiliently by the damper 40 than that of the roller 29 by the damper 33, so that the roller 36 can only act when the paper guide roller 29 prevents further movement by the brake control members becomes. It is therefore not used to control the brakes, but only to compensate for the paper pull. If the paper guide roller 29 is now pulled by shortening the loop e 34a, then the pull rod 25 shifts in the direction of the arrow, and the pull rod 20 is also raised in the direction of the arrow.

   As a result, the bracket 17 is raised, so that the load on the roller 16 of the lever 15 is relieved, whereby the brake band 6 is lifted so that the paper roll 4 can rotate rapidly.



  As a result, the loop 34a is extended again until the normal paper draw is established.



  If the paper strand becomes too slack, the paper guide roller 29 is lowered, the rods 25 and 20 move in the opposite direction, so that the bracket 17 presses the roller 16 again and the brake band 6 tightens again. Both roller bearing arm pairs A and B are equipped with the same devices, since the strand 34 runs off either the roller 3 or the roller 4. For the sake of clarity, the brake mechanisms are only provided with reference symbols for roller bearing arm pair A.



   This device automatically keeps the paper pull constant and largely prevents the paper strand from being torn off.



   The use of the paper roll braking device described is not limited to the present roll storage device shown, but it can be used anywhere where the drive of the paper roll is carried out by the paper train itself.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH : Papierrollen-Bremseinrichtung an Rota- tionsdruckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass elastisch schwenkbar gelagerte Papierleitwalzen vorgesehen sind, von denen mindestens eine mit mindestens einem Bremsorgan in Bewegungsverbindung steht, das zur Bremsung der ablaufenden Papierrolle dient. PATENT CLAIM: Paper roll braking device on rotary printing machines, characterized in that elastically pivotably mounted paper guide rollers are provided, of which at least one is in movement connection with at least one braking element which is used to brake the running paper roll. UNTERANSPBÜCHE : 1. Papierrollen-Bremseinriehtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, da# mindestens eine Rollenbremsseheibe mit einem die Papierwalze lagernden Rollenkonus kraftschlüssig verbunden ist. SUB-CLAIMS: 1. Paper roll brake device according to patent claim, characterized in that # at least one roll brake disk is positively connected to a roll cone which supports the paper roll. 2. Papie-rrollen-Bremseinrichtung naeh Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beweglichen Papierleitwalzen mit Mitteln zur Dämpfung ihrer Schwingungen versehen ist. 2. Paper roll braking device according to claim, characterized in that at least one of the movable paper guide rollers is provided with means for damping their vibrations. 3. Papierrollen-Bremseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die ein Regulieren der Papierspannung zwischen den elastisch gelagerten Papierleitwalzen ermöglichen. 3. Paper roll braking device according to Pa tentans claims, characterized in that means are provided which allow regulation of the paper tension between the elastically mounted paper guide rollers. 4. Papierrollen-Bremseinrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein in seiner Ruhelage zur Welle der Papier rollenlagerarme konzentrisch angeordneter, schwenkbarer Bügel zur Übertragung der Bremswirkung dient. 4. Paper roll braking device according to Pa tentans claims, characterized in that a pivotable bracket, which is arranged concentrically to the shaft of the paper roller bearing arms in its rest position, serves to transmit the braking effect.
CH273417D 1948-06-16 1948-06-16 Paper roll braking device on rotary printing machines. CH273417A (en)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH273417T 1948-06-16

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CH273417A true CH273417A (en) 1951-02-15

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ID=4479250

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CH273417D CH273417A (en) 1948-06-16 1948-06-16 Paper roll braking device on rotary printing machines.

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CH (1) CH273417A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7322541B2 (en) 2003-02-05 2008-01-29 Adalis Corporation Apparatus and method for dispensing elongated material

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7322541B2 (en) 2003-02-05 2008-01-29 Adalis Corporation Apparatus and method for dispensing elongated material

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