Verfahren zur Herstellung eines Aufreiliverschlusses mit einem Deckel, insbesondere f r
Konservendosen, und Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
Für Konservendosen sind Aufreissver schlüsse mit einem Deckel bekannt, welche Verschl sse einen zu ihrer Verbinclung mit der Dose dienenden Aufreissring mit nicht zentrisehem Aufreisslappen aufweisen. Da der Rand des Aufreisslappens der nach einem bekannten Verfahren hergestellten Aufreissringe durch die beim Stanzen derselben entstandene scharfe Schnittkante des Bleches gebildet wird, besteht beim lIandhaben des Aufreissringes, insbesondere beim Aufrei¯en des Dosenver sehlusses, Verletzungsgefahr für die Hände
Zur Beseitigung dieses Nachteils zeichnet sich das erfindungsgemässe Verfahren dadurch aus, dass mittels einer Pressvorrichtung ein Aufreissring mit zentrischem Aufreisslappen,
der einen abwärts gerichteten Flansch aufweist und zweckmässig wenigstens eine Ver stärkungssieke hat, gestanzt und geprägt wird, wobei die Innenmasse eines am Aufreissring vorgesehenen Mantels etwas kleiner gemacht werden als die Aussenmasse des Deckels, und dass der Flansch des Aufreisslappens, um den zum Offnen des Behälters bestimmten Aufreisslappen zu versteifen, mechanisch an den übrigen Lappenteil angerollt und angepresst wird, worauf Deckel und Aufreissring zweck- mässig mittels einer Verbindungsvorriehtung bekannter Ausbildung zusammengefügt werden können.
Die ebenfalls Erfindungsgegenstand bildende Einrichtung zur Durchfiihrung des genannten Verfahrens besitzt Pre¯vorrichtun gen zum Stanzen und Prägen des Deckels so wie des Aufreissringes mit zentrischem Auf reisslappen, ferner eine Vorrichtung zum me chanischen Anrollen und Anpressen eines
Flanches des Aufreisslappens an den übrigen Lappenteil.
An Hand der beiliegenden Zeichnung soll das erfindungsgemässe Verfahren und die Ein richtung zu dessen Durchführung beispiels weise nÏher erläutert werden Es zeigen :
Fig. 1 den Aufreissring im Schnitt nach -dem Verlassen der Pressvorrichtung,
Fig. 2 den Aufreissring im Schnitt mit fer tiggepresstem, doppellagigem Rand des zen trischen Aufrei¯lappens,
Fig. 3 eine Oberansicht des Aufrei¯ringes,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 den Deekel im Schnitt mit angeroll tem Umfangsflansch,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Deekel mit aufgesetztem Aufrei¯ring,
Fig. 7 einen der Fig.
6 entsprechenden
Schnitt, nachdem der Aufreissdeckel die Gum- miervorrichtung verlassen hat,
Fig. 8 die dem Zustand des Aufreissdeekels gemäss Fig. 7 entsprechende Dose im Schnitt mit angerolltem Umfangsflansch,
Fig. 9 die Dose mit flachgepre¯tem Um fangsflansch,
Fig. 10 in gr¯¯erem Massstab im Schnitt, @ r Vergleichszwecke, den Oberteil einer Dose mit aufgesetztem, naeh einem bekannten Verfahren hergestellten Aufrei¯deckel, Fin-. 11 in einer der Fig. 10 entsprechenden Darstellung den nach dem erfindungsgemässen Verfahrensbeispiel hergestellten Aufrei¯ teckel,
Fig. 12 bis 14 je eine Variante zu Fig. 11 bzw. l und 2,
Fig.
15 eine Oberansicht des Aufreissringes gemäss Fig. 14,
Fig. 16 im Schnitt und im wirkungslosen Zustand Präge-und Stanzmittel der Pressvorrichtung zur Herstellung des Aufreissringes nach Fig. 14,
Fig. 17 die Präge-und Stanzmittel gemäss Fig. 16 im NVirkungszustand und
Fig. 18 eine Einzelheit aus Fig. 17 in Oberansicht.
Von den Darstellungen in den Fig. 1 bis 7, die zur Erklärung eines ersten Beispiels des Herstellungsverfahrens eines runden Aufreiss- deckels in den einzelnen Stadien dienen, zeigt Fig. l den in der Pressvorrichtung aus einem Blechstreifen (Lieferstreifen) geprägten und gestanzten Aufreissring l. Der darin zentrisch angeordnete Aufreisslappen 2 ist mit einer VerstÏrkungssicke 3 und einem abwärts geriehteten Flansch 4 versehen, welcher in der Folge meehanisch angerollt und gemäss Fig. 2 flachgepresst wird, so dass der Aufreisslappen 2 einen stumpfen Rand erhält ; am Aufreiss- lappen können auch mehrere Verstärkungssicken vorgesehen werden.
Die in Fig. 3 markierten Abmessungen a und b des Aufreissrin- ges 1 bleiben für jeden Deckeldurchmesser dieselben ; nur der Durehmesser des zentrisehen Aufreisslappens 2 wird nach Massgabe des Ring-und Deekeldurchmessers geändert Gleichzeitig mit der Herstellung des Aufriss- ringes 1 wird auf der Pressvorrichtung ein ent sprechender Deckel 5 aus einem Blechband gestanzt und geformt, wobei an dessen aufwärts stehenden Rand ein auswärts gerichteter Flansch 6 (Fig. 5) angerollt wird ;
die Herstel- lung erfolgt derart, dass der in Fig. @ mar- kierte Innendurchmesser c des Aufreissringes I etwas, nämlich um etwa 0, 3 mm, kleiner ist ais der in Fig. 5 markierte Au¯endurchmesser d des Deekels 5. Es kommen dann je ein Dekkel 5 und ein Aufrei¯ring l in die Verbindungsvorrichtung an sich bekannter Ausbil- dung, in welcher die beiden Teile 1 und 5 gemäss Fig 6 ineinandergefügt werden, wobei der Aufreisslappen 2 in die Vertiefung des Deckels 5 gedrückt und zugleieh der Deckelflansch 6 plattgepresst wird.
Zufolge des gr¯ sseren Durchmessers d des Deckels 5 hinsicht- lich des Innendurehmessers des Aufreissrin- ges 1 tritt beim Zusammenfügen der Teile 1 und 5 eine Ausweitung des abwärts geriehteten Mantels 7 des Aufreissringes I und anschlie¯end eine Verengung des erwähnten Mantels 7 an seinem untern hzw freien Rand ein, so dass eine entsprechend feste Verbindung zwischen Deekel 5 und Aufreissring 1 entsteht.
Durch eine Transportvorriehtung wird der in beschriebener Weise entstandene Aufreissdeekel 1, 5 einer Gummiervorrichtung zugeführt, auf welcher eine der Abdichtung dienende Gummilosung 8 (Fig. 7) in die zwisehen dem Mantel 7 des Aufreissringes 1 und der Wandung des Deekels 5 (Rand und Flansch desselben) gebildete Ringnut eingespritzt wird.
Bei den bisher blichen Aufreissdeekeln ist diese Ringnut, wie sich aus der vergleichenden Fig. 10 ergibt, breiter als der Au¯enflansch 9 der Dose 10, wogegen bei dem Aufreissdeckel gemäss Fig. 11 und 12 die zur Aufnahme der Gummil¯sung dienende Ringnut gleich breit wie der Aussenflanseh 9 der Dose 10 ist, was ein zuverlässiges Abdichten des Aufreissdekkels ermöglicht. Nach dem Aufsetzen des Auf reissdeekels l, 5 auf die Dose 10 wird der Man- tel 7 des Aufrei¯ringes 1 zum Teil nach innen gebogen und dann gegen den doppellagigen Aussenflanseh 9 der Dose 10 gepresst.
Die Wandung des Deckels 5 ist, wie in Fin-. 11 und 12 dargestellt, zweckmϯig leicht konisch, um das Abnehmen des Deckels von der Dose zu erleichtern.
Bei Dosen, die einen gr¯¯eren Innendruck auszuhalten haben, z. B. bei Sterilisierdosen, können die eine Ringnut bildenden Flansche der Dose und des Deekels im Sinne der Fig. 12 schrÏg nach unten gerichtet werden, wobei der Deckel je nach seiner Grosse mit Verstärkungssicken versehen sein kann. Diese Ausführung wird zweckmϯig auch i'ür Dosen grösseren Durchmessers gewählt.
Beim Öffnen der Dose wird der abgerissene Aufreisslappen 2 mit seinem doppellagigen Rand zwischen die Flanschteile 6, 9 gesteekt und der Deckel 5 auf diese Weise von der Dose abgesprengt. Das bei Aufreissdeckeln, die nach bekannten Verfahren hergestellt sind, dabei gerne auftretende Verbiegen des Lappens wird durch den verstärkten Rand desselben vermieden.
Beim vorangehend beschriebenen Beispiel entsteht bei der Bildung des Aufrei¯lappens 2 zwischen diesem und dem Aufreissring 1 ein Abfallstreifen in Form eines Ringsegmentes ; das beim Stanzvorgang verbleibende Verbindungsstüek 11 zwischen dem Aufreisslappen 2 und dem Aufreissring 1 besitzt parallele Kanten, die durch in den Aufreissring 1 hineingehende Einschnitte 12 verlängert sind, was das Aufreissen des Ringes 1 begünstigt Die Breite a des Verbindungsstüekes 11 ist f r jede Deekelgrösse dieselbe und entspricht nicht ganz der Tiefe des Deckels 5.
Um die Entstehung genannten Abfallstrei- fens zu vermeiden, wird bei der Ausführung des Aufreissringes gemäss Fig 13 bis 15 der Aufreisslappen 2 derart aus dem Aufreissring I gestanzt, dass der nach unten gebogene Flansch 4 des Aufreisslappens 2 durch das ganze im Zwischenraum 13 zwischen dem Rand des Aufreissringes I und dem Aufreiss- lappen 2 vorhandene Material gebildet wird.
Dabei besitzt gemäss Fig. 15 das Verbindungs- xtüek 11 radiale Kanten, deren Fortsetzung im Bereieh des Aufreissringes 1 zueinander parallele Einschnitte bilden.
In Fig. 16 und 17 sind beispielsweise Mittel der Pressvorrichtung dargestellt zum PrÏgen und Stanzen eines Aufreissringes soeben besehriebener Art. Mittels einer nicht gezeichneten Transportvorrichtung wird ein Bleeh- hand 14 kontinuierlich bzw. schrittweise zwi- schen den beiden WerkzeughÏlften A und B durchgefiihrt. Diese sind in je einem Tragst ck 16a bzw. 16 gelagert; beide vorhandenen zwei Tragstücke 16 und 16 sind in einem nicht gezeichneten Maschinengestell angeordnet. Ein Pressring 17, der im Abstreifer 15 begrenzt axial verschiebbar ist, ist mittels (auf den Umfang verteilter) Sehrauben 18 fest mit einer Büchse 19 verbunden, in der eine Spindel 20 axial verschiebbar ist.
Der erweiterte eine Endteil der Bohrung der Biichse 19 nimmt eine Schraubenfeder 21 auf, die sich anderends an einem an der Spindel 20 be festigten TrÏger 22 abstützt, der eine zum Zusammenwirken mit einem Auswerfer 23 bestimmte Kugel 24 trägt In eine frontseitige Offnung des Pressringes 17 ist ein Einsatzring 25 eingesetzt, der am Umfang eine auf das Verbindungsstück 11 des zu pressenden Aufreissringes 1 abgestimmte Aussparung besitzt, in welche ein Messer 26 (s. auch Fig. 18) eingesetzt und mittels einer Sehraube 27 am Pressring 17 und 28 befestigt ist.
In den Pressring 17 ist ferner eine Führungsbüchse 28 eingepasst, die mittels einer Sehraube 29a mit dem Pressring 17 verbunden ist und die eine der Breite des Verbindungsstüekes 11 entsprechende Aussparung aufweist. Der in die Führungsbüchse 28 ragende abgesetzte Endteil der Spindel 20 besitzt Gewinde, auf dem ein in der Biiehse 28 axial versehiebbarer Stempel 29 befestigt ist, der zweeks Bildung der Verstärkungssieke 3 des am Aufreissring 1 vorgesehenen Aufrei¯Iappens 2 eine entsprechende Ringnut 30 hat. Die Werkzeughälfte 1D weist einen im Tragstüek 16 mittels Schrauben 31 befestigten Schneidkorper 32 auf.
Ein Auswerferring 33, der im Schneidkorper 32 begrenzt axial verschiebbar gelagert ist, liegt innenseitig an einem Stanzring 34 an, der seinerseits einen innern Auswerferring 35 aufnimmt. Letzterer ist auf einer Matrize 36 begrenzt axial verschiebbar, die mittels einer Sehraube 37 mit dem Tragstüek 16 fest verbunden und mit einem auf das Verbindungs- stüek 11 des zu pressenden Aufreissringes 1 abgestimmten Messer 38 (s. auch Fig. 18) versehen ist.
Mit der Riiekseite der beiden Auswerferringe 33, 35 wirkt je eine Anzahl gleich- mässig ber deren Umfang verteilter Druck stifte 39 bzw 40 zusammen, die im Tragstück 16 axial verschiebbar gelagert sind und sich mit ihrem freien Ende auf Einsatzstücken 41 abstützen, die in eine Führungsplatte 42 eingelassen und (in nicht gezeichneter Weise) abgefedert sind.
Die Wirkungsweise der beschriebenen F'räge-und Stanzmittel ist folgende : Im wir kungslosen Zustand der Pressmittel gemäss Fig. 16 sind die beiden Werkzeughälften A und B voneinander getrennt (in Fig. 16 ist der gegenseitige Abstand übertrieben gezeichnet), so dass das Blechband 14 ungehindert zwischen denselben hindurchgeführt werden kann.
Der Tragkorper 16a wird mittels eines nicht gezeichneten Druekzylinders beim Betrieb der Vorrichtung am Flansch 43 der Büchse 19 in Richtung des Pfeils P wirksam, wodurch sinngemäss der Pressring 17, der Einsatzring 25, die Führungsbüchse 28 und der mit der Spindel 20 verbundene Stempel 29 mit dem Abstreifer 15 verschoben werden, nÏmlich gegen die mit den entsprechenden Stanz-und Präge- kanten versehenen Teile der Werkzeughälfte B, wobei der Abstreifer 15 durch den Blech- streifen 14 aufgehalten wird.
Die über die Frontfläche des Stempels 29 vorragenden Ar beitskanten des Pressringes 17 und der Füh rungsbüchse 28 drücken beim Pressvorgang die Auswerferringe 33 und 35 entgegen der über die Stifte 39 und 40 sowie die Einsatz- stücke 41 wirkenden Federkraft der letzteren zurück, wobei aus dem Blechband 14 ein Aufreissring 1 im Sinne der Fig. 13 gestanzt und entsprechend geformt wird.
Beim Zurück- gehen des an der federbelasteten Büchse 19 wirksamen Druckzylinders werden die beiden W 1 und B selbsttätig auseinanderbewegt, wobei der Aufreissring, wenn er sich mittels der aus seiner Ebene herausgebogenen Teile an der Werkzeughälfte B festgeklemmt hat, durch den vorerst in seiner Lage verharrenden Abstreifer 15 und den über die Einsatzstücke 41, die Stifte 39 und 40 und die Auswerferringe 33 und 35 wirkenden Federdruck von der Alatrize 36 und 34 gelöst wird, so dass er an der Werkzeughälfte A haftenbleibt.
Erreicht die von der Spindel 20 getra- gene Kugel 24 beim weiteren Zurüekgehen des erwähnten Druckzylinders den Auswerfer 23, so wird in der Folge die Feder 21 der Spindel 20 komprimiert und der Einsatzring 25 und der Stempel 29 werden mit der Spindel 20 nach vorn gestossen, so dass der nur noch an den Teilen 29 und 17 haftende Aufreissring von diesen abfällt, worauf er von einer geeigneten Transportvorriehtung gleichzeitig mit dem nach Erfordernis gestanzten und gepressten bzw. zum Einsetzen in die Dose vorbereiteten Deckel der vorgesehenen Verbindungsvorrichtung zugeführt wird.
Das an Hand der Zeichnung erklärte Verfahren gestattet mittels der beschriebenen Einrichtung ein kontinuierliches mechanisches und dabei rasches Herstellen von Aufreissdeckeln der vorgesehenen Ausbildungsart, was insbesondere infolge der zentrischen Anord nung des am Aufreissring vorhandenen Aufreisslappens ermöglicht ist, indem dies auf einfache Weise ein einwandfreies, kontinuierliches Einlegen des Aufreissringes in die entsprechenden Arbeitsvorrichtungen gestattet.
Mittels des beschriebenen Verfahrens kön- nen sowohl runde als auch unrunde Aufreissdeckel hergestellt werden, wobei sich Aufreiss deekel der vorgesehenen Art ausser zum Verschliessen von metallenen Dosen auch für Glä- ser eignen.
Method for producing a tear-off closure with a lid, in particular for
Food cans and equipment for performing this process.
For food cans, Aufreissver closures with a lid are known, which closures have a tear ring serving to connect them to the can with a non-centric tear tab. Since the edge of the tear flap of the tear rings produced by a known method is formed by the sharp cutting edge of the sheet formed when punching the same, there is a risk of injury to the hands when handling the tear ring, in particular when opening the Dosenver sehlusses
To eliminate this disadvantage, the method according to the invention is characterized in that, by means of a pressing device, a tear ring with a central tear tab,
which has a downwardly directed flange and expediently at least one Ver strengthening sieve, is punched and embossed, the inner dimensions of a jacket provided on the tear-off ring being made slightly smaller than the outer dimensions of the lid, and that the flange of the tear-off tab around which to open the container to stiffen certain tear tabs, is mechanically rolled onto the rest of the tab part and pressed, whereupon the cover and tear ring can be conveniently joined together by means of a connecting device of known design.
The device, which is also the subject of the invention, for carrying out the process mentioned has pre-devices for punching and embossing the cover and the tear ring with a central tear-off tab, as well as a device for mechanically rolling and pressing one
Flanges of the tear-open flap on the remaining flap part.
The method according to the invention and the device for carrying it out will be explained in more detail, for example, with the aid of the accompanying drawing.
Fig. 1 the tear ring in section after leaving the pressing device,
Fig. 2 the tear ring in section with fer tiggepresstem, double-layered edge of the zen tric Aufreīlappens,
Fig. 3 is a top view of the Aufreīring,
Fig. 4 is a section along the line IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 the Deekel in section with rolled-on system circumferential flange,
6 shows a section through the cover with the tear-off ring attached,
7 one of the FIGS.
6 corresponding
Cut after the tear-off cover has left the rubber device,
8 shows the box corresponding to the state of the tear-open cover according to FIG. 7, in section with a rolled-on peripheral flange,
9 the can with the flat-stamped circumferential flange,
Fig. 10 on a larger scale in section, for comparison purposes, the upper part of a can with attached, according to a known method, made open lid, Fin-. 11 in a representation corresponding to FIG. 10, the opener made according to the inventive method example,
FIGS. 12 to 14 each show a variant of FIG. 11 or 1 and 2,
Fig.
15 a top view of the tear ring according to FIG. 14,
FIG. 16 shows in section and in the inoperative state the embossing and punching means of the pressing device for producing the tear ring according to FIG. 14,
17 shows the embossing and punching means according to FIG. 16 in the operating state and FIG
18 shows a detail from FIG. 17 in top view.
From the representations in FIGS. 1 to 7, which serve to explain a first example of the manufacturing process for a round tear-open cover in the individual stages, FIG. 1 shows the tear-off ring 1 stamped and stamped from a sheet metal strip (delivery strip) in the pressing device. The tear tab 2 arranged centrally therein is provided with a reinforcing bead 3 and a downwardly directed flange 4, which is subsequently rolled mechanically and pressed flat according to FIG. 2, so that the tear tab 2 has a blunt edge; Several reinforcing beads can also be provided on the pull tab.
The dimensions a and b of the tear ring 1 marked in FIG. 3 remain the same for each cover diameter; only the diameter of the centric tear tab 2 is changed according to the ring and neck diameter. Simultaneously with the production of the tear ring 1, a corresponding cover 5 is punched from a sheet metal strip on the pressing device and formed, with an outwardly directed edge on its upward edge Flange 6 (Fig. 5) is rolled on;
The production takes place in such a way that the inside diameter c of the tear-off ring I marked in FIG. @ is somewhat smaller, namely by about 0.3 mm, than the outside diameter d of the dome 5 marked in FIG. 5 Then a cover 5 and a tear-open ring 1 in the connection device of known design, in which the two parts 1 and 5 are fitted into one another according to FIG. 6, the tear-off tab 2 being pressed into the recess of the cover 5 and the cover flange 6 is pressed flat.
As a result of the larger diameter d of the cover 5 with regard to the inner diameter of the tear ring 1, when parts 1 and 5 are joined together, the downwardly directed jacket 7 of the tear ring I expands and then the mentioned jacket 7 narrows at its below the free edge, so that a correspondingly firm connection between cover 5 and tear ring 1 is created.
By means of a transport device, the tear-off cover 1, 5 produced in the manner described is fed to a gumming device on which a rubber solution 8 (Fig. 7) serving for sealing is inserted between the jacket 7 of the tear-off ring 1 and the wall of the cover 5 (edge and flange of the same ) formed annular groove is injected.
In the case of the tear-off caps that have been customary up to now, this annular groove is wider than the outer flange 9 of the can 10, as can be seen from the comparative FIG. 10, whereas in the case of the tear-off lid according to FIGS. 11 and 12 the annular groove serving to accommodate the rubber solution is the same wide as the outer flange 9 of the can 10, which enables a reliable sealing of the tear-off lid. After the opening cover 1, 5 has been placed on the can 10, the jacket 7 of the opening ring 1 is partially bent inward and then pressed against the double-layer outer flange 9 of the can 10.
The wall of the cover 5 is, as in Fin-. 11 and 12 shown, conveniently slightly conical to make it easier to remove the lid from the can.
For cans that have to withstand greater internal pressure, e.g. B. in the case of sterilization cans, the flanges of the can and the cover forming an annular groove can be directed obliquely downward in the sense of FIG. 12, whereby the cover can be provided with reinforcing beads depending on its size. This design is expediently also chosen for cans with a larger diameter.
When the can is opened, the tear-off tab 2 with its double-layered edge is stuck between the flange parts 6, 9 and the lid 5 is blown off the can in this way. The bending of the flap, which often occurs in the case of tear-off lids made according to known methods, is avoided by the reinforced edge of the flap.
In the example described above, a waste strip in the form of a ring segment is created between the tear-open tab 2 and the tear-open ring 1; the connecting piece 11 remaining during the punching process between the tear tab 2 and the tear ring 1 has parallel edges which are lengthened by incisions 12 going into the tear ring 1, which favors the tearing of the ring 1. The width a of the connecting piece 11 is the same and corresponds to each deekel size not quite the depth of the lid 5.
In order to avoid the creation of the mentioned waste strips, in the execution of the tear-off ring according to FIGS. 13 to 15, the tear-off tab 2 is punched out of the tear-off ring I in such a way that the downwardly bent flange 4 of the tear-off tab 2 runs through the entire space 13 between the edge of the tear ring I and the tear tab 2 existing material is formed.
According to FIG. 15, the connecting piece 11 has radial edges, the continuation of which in the area of the tear ring 1 form mutually parallel incisions.
In FIGS. 16 and 17, for example, means of the pressing device for embossing and punching a tear ring of the type just described are shown. A bleed hand 14 is passed continuously or stepwise between the two tool halves A and B by means of a transport device (not shown). These are each stored in a support piece 16a or 16; both existing two support pieces 16 and 16 are arranged in a machine frame, not shown. A press ring 17, which is axially displaceable to a limited extent in the stripper 15, is fixedly connected to a bushing 19 by means of visual screws 18 (distributed over the circumference) in which a spindle 20 is axially displaceable.
The widened one end part of the bore of the cage 19 accommodates a helical spring 21 which is supported at the other end on a carrier 22 fastened to the spindle 20, which carries a ball 24 intended to interact with an ejector 23 in a front opening of the press ring 17 an insert ring 25 is used, which has on the circumference a recess matched to the connecting piece 11 of the tear ring 1 to be pressed, into which a knife 26 (see also FIG. 18) is inserted and attached to the pressing ring 17 and 28 by means of a visual hood 27.
A guide bushing 28 is also fitted into the press ring 17, which is connected to the press ring 17 by means of a viewing hood 29a and which has a recess corresponding to the width of the connecting piece 11. The offset end part of the spindle 20 protruding into the guide bushing 28 has a thread on which an axially displaceable punch 29 is attached, which has a corresponding annular groove 30 for the purpose of forming the reinforcing sieve 3 of the opening tab 2 provided on the tear-off ring 1. The tool half 1D has a cutting body 32 fastened in the supporting part 16 by means of screws 31.
An ejector ring 33, which is axially displaceable to a limited extent in the cutting body 32, rests on the inside against a punching ring 34, which in turn receives an inner ejector ring 35. The latter is axially displaceable to a limited extent on a die 36, which is firmly connected to the support piece 16 by means of a viewing hood 37 and is provided with a knife 38 (see also FIG. 18) matched to the connection piece 11 of the tear ring 1 to be pressed.
With the rear side of the two ejector rings 33, 35 a number of pressure pins 39 or 40 evenly distributed over their circumference interacts, which are axially displaceable in the support piece 16 and are supported with their free end on insert pieces 41 which are in a guide plate 42 let in and (in a manner not shown) cushioned.
The mode of operation of the described stamping and punching means is as follows: When the pressing means according to FIG. 16 are inactive, the two tool halves A and B are separated from one another (the mutual spacing is shown exaggerated in FIG can be passed between them unhindered.
The Tragkorper 16a is effective by means of a pressure cylinder, not shown, when the device is operated on the flange 43 of the bushing 19 in the direction of the arrow P, whereby the press ring 17, the insert ring 25, the guide sleeve 28 and the punch 29 connected to the spindle 20 with the Strippers 15 are displaced, namely against the parts of the tool half B provided with the corresponding punched and embossed edges, the stripper 15 being held up by the sheet metal strip 14.
The working edges of the press ring 17 and the guide bushing 28 protruding over the front surface of the punch 29 press the ejector rings 33 and 35 against the spring force of the latter acting via the pins 39 and 40 and the insert pieces 41 during the pressing process, whereby from the sheet metal strip 14 a tear ring 1 is punched in the sense of FIG. 13 and shaped accordingly.
When the pressure cylinder acting on the spring-loaded sleeve 19 goes back, the two W 1 and B are automatically moved apart, with the tear ring, when it is clamped to the tool half B by means of the parts bent out of its plane, by the first remaining in its position Stripper 15 and the spring pressure acting via the inserts 41, the pins 39 and 40 and the ejector rings 33 and 35 is released from the die 36 and 34 so that it adheres to the tool half A.
If the ball 24 carried by the spindle 20 reaches the ejector 23 when the aforementioned pressure cylinder continues to retreat, the spring 21 of the spindle 20 is subsequently compressed and the insert ring 25 and the punch 29 are pushed forward with the spindle 20, so that the tear-off ring, which only adheres to parts 29 and 17, falls off, whereupon it is fed to the connecting device provided by a suitable transport device at the same time as the cover, which is punched and pressed as required or is prepared for insertion into the can.
The method explained on the basis of the drawing allows a continuous mechanical and rapid production of tear-off covers of the intended type by means of the device described, which is made possible in particular as a result of the centric Anord arrangement of the tear-off tab present on the tear-off ring, by simply allowing a flawless, continuous insertion of the tear ring in the corresponding working devices.
Both round and non-round tear-open lids can be produced by means of the method described, with tear-open lids of the type provided being suitable not only for closing metal cans but also for glasses.