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CH269199A - Apparatus for developing reproductions. - Google Patents

Apparatus for developing reproductions.

Info

Publication number
CH269199A
CH269199A CH269199DA CH269199A CH 269199 A CH269199 A CH 269199A CH 269199D A CH269199D A CH 269199DA CH 269199 A CH269199 A CH 269199A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
dependent
scrapers
housing
guide walls
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Walter Dr Eisbein
Original Assignee
Walter Dr Eisbein
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walter Dr Eisbein filed Critical Walter Dr Eisbein
Publication of CH269199A publication Critical patent/CH269199A/en

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Wet Developing In Electrophotography (AREA)

Description

  

  Vorrichtung zum Entwickeln von Reproduktionen.    Die     Erfindung    betrifft eine Vorrichtung,  welche sich dadurch kennzeichnet, dass in  einem Gehäuse, dessen Unterteil zur Auf  nahme der     Entwicklerflüssigkeit    dient, von  einer im Gehäuseoberteil vorgesehenen Ein  führungsöffnung eine durch gekrümmte     Leit-          wände    begrenzte und in mindestens zwei über  einanderliegende Bahnen unterteilte Zufüh  rung zunächst in den die     Entwieklerflüssig-          keit    enthaltenden     Cxehäuseunterteil    und dann  zu einer mindestens zwei     aneinanderliegende     Walzen aufweisenden Walzenanordnung führt.  



  Um eine möglichst einwandfreie und  gleichmässige Benetzung der in die Vorrich  tung einzuführenden Schichtträger zu erzie  len, ist es zweckmässig, die Leitwände mit  gekrümmten Leitflächen zu bilden und die  im Bereich des die     Entwicklerflüssigkeit    ent  haltenden Gehäuseunterteils liegenden Teile  der Wandungen durch Öffnungen zu durch  brechen. Diesem Zweck kann auch dadurch  entsprochen werden, dass man die Leitwände  mit gekrümmten Leitflächen und mit Quer  schnitten versieht, die Erhöhungen und Ver  tiefungen aufweisen, um     Zuleitkanäle    zu bil  den.

   Durch diese Massnahme erreicht man  gleichzeitig auch eine Verkleinerung der     Auf-.          lagefläche    der einzuführenden Schichtträger,  die dann nur noch mit den Erhöhungen der  Leitflächen in Berührung kommen und daher  weniger Gelegenheit zum Ankleben auf den  letzteren haben.    Die Lagerung der     Walzen    und der zu  ihrem Antrieb vorgesehenen     L'bertragungs-          elemente    sieht man     zweckmässigerweise    in Tei  len der Vorrichtung vor, die aus dem Ge  häuseunterteil herausgenommen werden kön  nen.

   Dadurch wird es möglich, den Gehäuse  unterteil als einfache, keine     Durchbrechungen     aufweisende Wanne herzustellen, so dass die  Notwendigkeit, Dichtungen und Stopfbüchsen       vorzusehen,    entfällt. Die herausnehmbaren  Teile können mit dem Gehäusedeckel verbun  den sein. Noch vorteilhafter ist es jedoch, die       'Walzen    und die zu ihrem Antrieb vorgesehe  nen Übertragungselemente in einem beson  deren, innerhalb des Gehäuses vorgesehenen,  herausnehmbaren Rahmen zu lagern. In glei  cher Weise wie die Walzen können zweck  mässig auch die die Zuführung begrenzenden  Leitwände, Abstreifer und     Ausleitelemente     vom Gehäuseunterteil getrennt gelagert sein.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Vorrichtung in       Fig.1    im Querschnitt und in     Fig.    2 im Längs  schnitt schematisch     dargestellt.        Fig.3    zeigt  einen Querschnitt durch einen     Vorrichtungs-          teil    einer Variante mit durch Drahtfedern  gebildeten     Ausleitbahnen.     



  Es ist. ein Verfahren zum Entwickeln von  Reproduktionen bekanntgeworden, bei dem ein  negatives Abbild des Urbildes durch Belich  ten in einem photographischen Kopiergerät  auf einen Schichtträger übertragen wird, des  sen Schicht ausser lichtempfindlichen Elemen-           teil    auch noch zur Entwicklung und zur       Fixierung    dienende Elemente enthält und bei  dem das so erhaltene Negativ dadurch sicht  bar gemacht und gleichzeitig in positiver  Form auf die Schicht eines zweiten Schicht  trägers übertragen     wird,    dass man beide  Schichten mit einer Flüssigkeit benetzt, welche  die entwickelnden und fixierenden Schicht  elemente wirksam macht, und dass man die  beiden Schichtträger Schicht an Schicht       gegeneinanderpresst.     



  Die dargestellte Vorrichtung kann zur  Durchführung des auf die Belichtung folgen  den Teils dieses Verfahrens dienen und kann  ausserdem auch ganz allgemein zum Ent  wickeln von photographischen Abzügen ver  wendet werden.  



  Die Vorrichtung gemäss den     Fig.    1 und 2  besteht im wesentlichen aus einem Walzen  paar 1, 2, aus vier gekrümmten     Einleit-          wänden    3 und     zwei        tangential    an den Walzen  anliegenden Abstreifern 4, 5. Alle diese     Teile     sind in einem Rahmen 6 gelagert, der aus dem  die Vorrichtung umschliessenden Gehäuse her  ausnehmbar ist. Dieses besteht aus einem Ge  häuseunterteil 7 und einem Gehäusedeckel B.  



  Der Antrieb der Walzen erfolgt durch eine  Schnecke 9, welche in ein Zahnrad 10 auf der  Welle der Walze 2 eingreift. Da nur verhält  nismässig geringe Kräfte übertragen werden  müssen, ist es nicht notwendig, das Zahn  rad 10 als Schneckenrad auszubilden; es ge  nügt vielmehr eine gewöhnliche Schrägver  zahnung. Die Mitnahme der Walze 1 erfolgt  beim Beispiel nach     Fig.1    durch Reibung.  Beim Beispiel nach     Fig.    2 ist gezeigt, dass die  Drehung der Walze 1 auch durch ein wei  teres Zahnrad 11 bewirkt werden kann, das  mit dem Rad 10 kämmt. Der Antrieb der  Zahnräder bzw.

   Schnecken kann, wie in     Fig.l.     gezeigt ist, durch eine Handkurbel 12 oder  gegebenenfalls durch     einen    nicht dargestellten  Motor mit     Untersetzungsgetriebe    bewirkt wer  den; die Drehachse der Walze 1 ist entgegen  der Kraft der Feder 13 in Richtung der Ver  bindungsebene zwischen den beiden Walzen  achsen verschiebbar. Die Spannung der den       Anpressdruck    zwischen den beiden Walzen    regelnden Feder 13 ist durch Stellschrauben  14 einstellbar. Der Abstreifer 5 ist, wie     Fig.1     zeigt, zu einer     Ausleitbahn    verlängert, die  zum Teil über die Aussenwand des Gehäuses  hinausragt und mit leichtgängigen -Rollen 15  besetzt ist.  



  Eine derartige mit drei Zuführungsbahnen  versehene Vorrichtung kann dazu benützt wer  den, zwei unentwickelte Negativablichtungen  in positiver Form auf den beiden Seiten eines  beiderseits mit entsprechenden Schichten be  legten Papiers zu übertragen. Zu diesem  Zweck führt man das erste unentwickelte  Negativ mit der Schicht nach unten in die  Zuführungsbahn 16, das beiderseits mit  Schichten versehene Papier in die Zufüh  rungsbahn 17     und    das     zweite    Negativ mit  der Schicht nach oben in die Zuführungs  bahn 18 ein und schiebt alle drei Schicht  träger bis zum Anschlag an das Walzenpaar  1, 2 vor; daraufhin setzt man den Walzen  antrieb in Tätigkeit, wodurch die Schicht  träger zwischen den Walzen hindurchgezogen  und gleichzeitig teilweise wieder getrocknet  werden.

   Nach dem Durchtreten durch das  Walzenpaar 1, 2 gelangen die Schichtträger  über den Abstreifer 5 auf die aus dem Ge  häuse herausführende     Ausleitbahn    und kön  nen dort abgenommen werden.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    3 sind zum Lösen  der gestrichelt eingezeichneten Schichtträger  von den Walzen 1, 2 Abstreifer 4, 5 vor  gesehen, welche aus einer Vielzahl von hinter  einanderliegenden     blättehenartigen    Abschnit  ten bestehen, die um am Rahmen 6 befestigte  Achsen schwenkbar sind. Die     Anpressung    der  Abstreifer 4, 5 an die Walzen 1, 2 erfolgt  durch aus Draht gebogene Federn 20, 21,  welche so geformt sind, dass sie zugleich un  mittelbar an die Auflaufflächen der Abstrei  fer anschliessende     Ausleitbahnenbilden,    welche  zu der zwischen dem Gehäuseunterteil 7  und dem Deckel 8 gebildeten     Auslassöffnung     führen.  



  Die einführungsseitigen     Abschlusskanten     der die Zuführungsbahnen begrenzenden  Leitwände ordnet man vorzugsweise     in    der  Höhe gegeneinander abgestuft an, um da-      durch das Einführen der Schichtträger zu  erleichtern.  



  Walzen können ausser zum Gegeneinander  pressen und zum     Weitertransportieren    der  Schichtträger auch zur Beschleunigung des  an das Entwickeln     und    Fixieren anschliessende       Trocknens    der     Sehichtträger    benützt werden,  wenn man sie so anordnet, dass die     Berüh-          rungsfläclie    mindestens desjenigen Walzen  paares,     wel.clies    die Schichtträger zuletzt pas  sieren, oberhalb des die     Entwieklerflüssigkeit     enthaltenden Gehäuseunterteils liegt.

   In die  sem Falle wirken die Walzen wie eine Man  gel: Sie pressen den grössten Teil der während  des     Beiietzens    von den Schichtträgern auf  genommenen Flüssigkeit wieder aus und füh  ren sie dem Bade wieder zu.  



  Uni eine selbsttätige Anpassung des Wal  zenabstandes an die wechselnden Stärken  der durch die Walzen     hindurchzuleitenden          Sehiehtträger    zu ermöglichen, empfiehlt es  sich, mindestens eine von zwei zusammen  arbeitenden Walzen federnd zu lagern. Dabei  kann     nian    den auf die     Walzlager    einwirken  den     Federdruck    in an sich bekannter Weise  regelbar machen, um auch den     Anpressdruck     der Walzen nach Bedarf einstellen zu können.  



  Die     Anpressung    der Walzen soll möglichst  nicht nur längs einer Linie, sondern besser  längs einer Fläche von einer bestimmten  Breite erfolgen; man erreicht dies durch die  Wahl eines entsprechenden     Walzenanpress-          druekes.    Eine besonders innige     Anpressun-          kann    man erreichen, wenn man die Mängel  zusammen arbeitender Walzen aus Werkstof  fen von verschiedenen Härten herstellt, etwa  den einen Walzenmantel aus Hartgummi, den  andern dagegen aus etwas weicherem Gummi.  In diesem Falle wird der weichere Mantel  vom härteren muldenartig eingedrückt, und  es bildet sich daher eine breite     Berührungs-          fläehe    aus.  



  Am letzten     Walzenpaar    werden an die von  der Zuführung abgewendeten Walzenseiten  sieh anlegende Abstreifer, angeordnet, um zu  verhindern, dass die     Sehiehtträger    auf den  Walzen festkleben. Diese Abstreifer können  zu     Ausleitbahnen    verlängert werden, welche    die aus den Walzen austretenden Schicht  träger bis zur     Auslassöffnung    im Gehäuse lei  ten. Gegebenenfalls kann man solche     Ausleit-          bahnen        finit.        leielitgängigen    Rollen besetzen,  um dadurch das     Ausbringen    der Schicht  träger zu erleichtern.  



  Da die Schichtträger mit diesen Rollen nur  längs einzelner Mantellinien in Berührung  kommen, wird ähnlich wie bei der Anwen  dung profilierter     Leitfläehen    auch die den  feuchten     Sehiehtträgern    eigene Neigung zum  Ankleben vermindert.  



  Bei Verwendung von     Sehichtträgern,    die  stark zum Ankleben neigen, ist es überhaupt       znveekmässi",    an mindestens einen der beiden  Abstreifer \ des Walzenpaares zur     Auslass-          öffnun-    des Gehäuses führende     Ausleit-          elemente    27. anschliessen zu lassen, die so aus  gebildet sind, dass ihre den     Schiehtträgern     zugewendeten Auflageflächen zusammenge  nommen schmäler sind als die     Sehiehtträger     selbst.

   Solche     Ausleitelemente    können     vorteil-          hafterweise    auch durch parallel zur     Bewe-          gungsriehtung    der     Sehiehtträger    verlaufende  glatte Drähte gebildet werden, deren Glätte  man durch     Hochglanzvernickeln    noch er  höhen kann.  



  Derartige die     Ausleitelemente    bildende  Drähte können     zw        eckmässigerweise    zugleich  als Federn ausgebildet werden, welche die  Abstreifer an die Walzen     andrüeken.    In die  sem Falle kann man die Abstreifer selbst  frei schwenkbar aufhängen.  



  Die Anordnung einer Reihe von     Andrüek-          federn    ermöglicht es auch, die Abstreifer in  mehrere voneinander getrennte Abschnitte zu  unterteilen, wobei jedem Abschnitt eine  eigene, als     Ausleitdraht    ausgebildete     Andrück-          feder    zugeordnet ist.

   Durch diese     Massnahme     wird mit Sicherheit erreicht,     da.ss    eine ein  wandfreie     Abstreifung    an mindestens so vie  len Stellen erfolgt, als     Abstreiferabschnitte     vorgesehen sind, während es bei nicht ganz  sorgfältig montierten     einstücl,:i;en    Abstreifern  vorkommen kann, dass sie nur an einer ein  zigen Stelle an der ihnen zugeordneten Walze  anliegen und dass daher eine     Abstreifwirkung     nicht gewährleistet ist, wenn der abzustrei-      (ende Schichtträger nicht gerade zufällig  zuerst mit dieser einwandfreien Stelle in Be  rührung kommt.



  Apparatus for developing reproductions. The invention relates to a device, which is characterized in that in a housing, the lower part of which is used to receive the developer fluid, a feed opening provided in the upper part of the housing is initially delimited by curved guide walls and divided into at least two superimposed tracks leads into the lower part of the housing containing the desiccant liquid and then to a roller arrangement having at least two adjacent rollers.



  In order to achieve the best possible and uniform wetting of the substrate to be introduced into the device, it is advisable to form the guide walls with curved guide surfaces and to break through openings the parts of the walls in the area of the lower housing part containing the developer fluid. This purpose can also be met in that the guide walls are provided with curved guide surfaces and with cross-sections, which have elevations and depressions in order to bil the supply channels.

   Through this measure, one also achieves a reduction in size. location surface of the substrate to be introduced, which then only come into contact with the elevations of the guide surfaces and therefore have less opportunity to stick to the latter. The storage of the rollers and the transmission elements provided for driving them are expediently provided in parts of the device that can be removed from the lower part of the housing.

   This makes it possible to manufacture the lower part of the housing as a simple trough that does not have any openings, so that there is no need to provide seals and stuffing boxes. The removable parts can be verbun with the housing cover. However, it is even more advantageous to store the 'rollers and the transmission elements provided for their drive in a special removable frame provided within the housing. In the same way as the rollers, the guide walls, scrapers and diversion elements delimiting the feed can also be stored separately from the lower housing part.



  In the drawing, an exemplary embodiment of the device according to the invention is shown schematically in cross section in FIG. 1 and in longitudinal section in FIG. 3 shows a cross-section through a device part of a variant with diversion tracks formed by wire springs.



  It is. a process for developing reproductions has become known in which a negative image of the original image is transferred to a substrate by exposing it in a photographic copier, the layer of which contains not only light-sensitive elements but also elements used for development and fixing, and in which the The negative obtained in this way is made visible and at the same time transferred in positive form onto the layer of a second layer carrier by wetting both layers with a liquid which makes the developing and fixing layer elements effective, and by applying the two layer carriers layer by layer pressed against each other.



  The device shown can be used to carry out the part of this process that follow the exposure and can also be used in general for developing photographic prints.



  The device according to FIGS. 1 and 2 essentially consists of a pair of rollers 1, 2, four curved inlet walls 3 and two scrapers 4, 5 lying tangentially on the rollers. All these parts are mounted in a frame 6 which can be removed from the housing surrounding the device. This consists of a lower housing part 7 and a housing cover B.



  The rollers are driven by a worm 9 which engages a gear 10 on the shaft of the roller 2. Since only behaves little forces have to be transmitted, it is not necessary to train the gear wheel 10 as a worm wheel; Rather, an ordinary helical toothing is sufficient. In the example according to FIG. 1, the roller 1 is entrained by friction. In the example according to FIG. 2 it is shown that the rotation of the roller 1 can also be caused by a further gear 11 which meshes with the wheel 10. The drive of the gears or

   Screws can, as in Fig.l. is shown by a hand crank 12 or possibly by a motor, not shown, with a reduction gear effected who the; the axis of rotation of the roller 1 is against the force of the spring 13 in the direction of the connection plane between the two rollers United axes displaceable. The tension of the spring 13 regulating the contact pressure between the two rollers can be adjusted by means of adjusting screws 14. As FIG. 1 shows, the scraper 5 is extended to form a diversion path, which partially projects beyond the outer wall of the housing and is fitted with smooth-running rollers 15.



  Such a device provided with three feed paths can be used to transfer two undeveloped negative exposures in positive form on both sides of a paper that has been laid on both sides with appropriate layers. For this purpose, the first undeveloped negative is fed with the layer down into the feed path 16, the paper provided with layers on both sides in the feed path 17 and the second negative with the layer up into the feed path 18 and pushes all three layers carrier up to the stop on the pair of rollers 1, 2; then the roller drive is activated, whereby the layer carrier is pulled through between the rollers and at the same time partially dried again.

   After passing through the pair of rollers 1, 2, the layer carriers pass via the stripper 5 to the discharge path leading out of the housing and can be removed there.



  In the example of Fig. 3 are to solve the dashed line carrier from the rollers 1, 2 seen before scrapers 4, 5, which consist of a plurality of consecutive leaflet-like Abschnit th, which are pivotable about the frame 6 attached axes. The scrapers 4, 5 are pressed against the rollers 1, 2 by springs 20, 21 bent from wire, which are shaped in such a way that they at the same time directly form diversion paths which are connected to the contact surfaces of the scrapers and which lead to the between the lower housing part 7 and lead the cover 8 formed outlet opening.



  The lead-in end edges of the guide walls delimiting the feed tracks are preferably arranged in a stepped height relative to one another in order to facilitate the introduction of the layer carriers.



  In addition to pressing against each other and for further transporting the support, rollers can also be used to accelerate the drying of the support after developing and fixing, if they are arranged in such a way that the contact surface of at least that pair of rollers which will last for the support sieren, above the lower part of the housing containing the desiccant.

   In this case, the rollers act like a mangle: they squeeze out most of the liquid that was taken up by the layers during the application and then return it to the bath.



  To enable automatic adjustment of the roller spacing to the changing thicknesses of the eye wearers to be passed through the rollers, it is advisable to mount at least one of two co-operating rollers on a spring-loaded basis. In this case, the spring pressure acting on the roller bearings can never be made controllable in a manner known per se in order to also be able to adjust the contact pressure of the rollers as required.



  If possible, the rollers should not only be pressed along a line, but rather along an area of a certain width; this can be achieved by selecting an appropriate roller pressure. A particularly close contact pressure can be achieved if the defects of co-operating rolls are made from materials of different hardnesses, for example one roll shell from hard rubber, the other from somewhat softer rubber. In this case, the softer jacket is pressed in like a trough by the harder jacket, and a wide contact area is therefore formed.



  On the last pair of rollers, on the roller sides facing away from the feeder, scrapers are arranged, in order to prevent the eye wearers from sticking to the rollers. These scrapers can be lengthened to form diversion tracks, which guide the layer carrier emerging from the rollers to the outlet opening in the housing. If necessary, such diversion tracks can be finite. Occupy smooth roles in order to facilitate the application of the layer carrier.



  Since the layer carriers only come into contact with these rollers along individual surface lines, the tendency of moist sight wearers to stick is reduced, similar to the application of profiled guide surfaces.



  When using face carriers that have a strong tendency to stick, it is necessary to have diverting elements 27 connected to at least one of the two scrapers of the pair of rollers, which are designed in such a way that their contact surfaces facing the wearers are narrower than the wearers themselves.

   Such diversion elements can advantageously also be formed by smooth wires running parallel to the direction of movement of the optic carriers, the smoothness of which can be enhanced by high-gloss nickel plating.



  Such wires, which form the diversion elements, can at the same time be designed as springs which press the scrapers against the rollers. In this case, you can hang the scraper itself freely pivotable.



  The arrangement of a row of pressure springs also makes it possible to subdivide the scrapers into several separate sections, each section being assigned its own pressure spring designed as a diversion wire.

   This measure ensures that perfect wiping takes place in at least as many places as there are wiper sections, while in the case of not very carefully assembled wipers it can happen that they are only at one at a single point on the roller assigned to them and that a wiping effect is therefore not guaranteed if the substrate to be wiped off does not accidentally come into contact with this flawless point first.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Entwickeln von Repro duktionen, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Gehäuse, dessen Unterteil zur Auf nahme der Entwicklerflüssigkeit dient, von einer im Gehäuseoberteil vorgesehenen Ein führungsöffnung eine durch gekrümmte Leit- wände begrenzte und in mindestens zwei übereinanderliegende Bahnen unterteilte Zu führung zunächst in den die Entwicklerflüs- sigkeit enthaltenden Gehäuseunterteil und dann zu einer mindestens zwei aneinander anliegende Walzen aufweisenden Walzen anordnung führt. UNTERANSPRÜCHE: 1. PATENT CLAIM Device for developing reproductions, characterized in that in a housing, the lower part of which is used to receive the developer fluid, from an inlet opening provided in the upper housing part, a feed, which is delimited by curved guide walls and divided into at least two superimposed lanes, is initially in leads to the lower housing part containing the developer liquid and then to a roller arrangement having at least two adjacent rollers. SUBCLAIMS: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leitwände ge krümmte Leitflächen bilden und dass die im Bereich des Gehäuseunterteils liegenden Teile der Leitwände durch Öffnungen durchbrochen sind. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Leitwände ge krümmte Leitflächen bilden und im Quer schnitt Kanäle bildende Erhöhungen und Ver tiefungen aufweisen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die einführungs- seitigen Abschlusskanten der Leitwände in der Höhe gegeneinander abgestuft sind. 4. Device according to patent claim, characterized in that the guide walls form curved guide surfaces and that the parts of the guide walls lying in the area of the lower housing part are perforated by openings. 2. Device according to claim, characterized in that the baffles form ge curved baffles and have cross-section channels forming elevations and depressions Ver. 3. Device according to patent claim, characterized in that the end edges of the guide walls on the introduction side are graduated from one another in height. 4th Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Berührungs fläche mindestens desjenigen Walzenpaares, welches die Schichtträger zuletzt passieren, oberhalb des die Entwicklerflüssigkeit ent haltenden Gehäuseunterteils liegt. 5: Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine von zwei zusammen arbeitenden Walzen federnd gelagert ist. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass die Spanntalg der auf die Lager einer Walze einwirkenden Federn regelbar ist. 7. Device according to patent claim, characterized in that the contact surface of at least that pair of rollers which the layer carriers pass last is above the lower part of the housing containing the developer fluid. 5: Device according to claim, characterized in that at least one of two co-working rollers is resiliently mounted. 6. Device according to dependent claim 5, characterized in that the tensioning tallow of the springs acting on the bearings of a roller can be regulated. 7th Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass von den beiden Mänteln zweier zusammen arbeitender Walzen jeder aus einem vom andern Mantel in der Härte verschiedenen Werkstoff hergestellt ist. ss. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass von den beiden Mänteln der eine aus Hartgummi, der andere dagegen aus weicherem Gummi besteht. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an die von der Zuführung abgewendeten Seiten der Walzen des letzten Walzenpaares sich anlegende Ab streifer angeordnet sind. 10. Device according to patent claim, characterized in that each of the two shells of two co-working rollers is made from a material different in hardness from the other shell. ss. Device according to dependent claim 7, characterized in that one of the two jackets consists of hard rubber, while the other consists of softer rubber. 9. The device according to claim, characterized in that on the sides facing away from the feed side of the rollers of the last roller pair are applied from scrapers. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Abstreifer zu Ausleitbahnen verlängert sind, welche die aus den Walzen austretenden Schichtträger bis zur Auslassöffnung im Gehäuse leiten. 17.. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Ausleitbahn mit drehbaren Rollen besetzt ist. 12. Device according to dependent claim 9, characterized in that the scrapers are lengthened to form diversion tracks which guide the layer carriers emerging from the rollers to the outlet opening in the housing. 17 .. Device according to dependent claim 10, characterized in that at least one diversion path is occupied with rotatable rollers. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens an einem der beiden Abstreifer zur Auslass- öffnimg des Gehäuses führende Ausleit- elemente anschliessen, deren den Schicht trägern zugewendete Auslageflächen zusam mengenommen schmäler sind als die Breite der Schichtträger selbst. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 1\3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausleit- elemente durch parallel zur Bewegruigsrich- tung der Schichtträger verlaufende glatte Drähte gebildet sind. 14. Device according to dependent claim 9, characterized in that at least one of the two scrapers is connected to discharge elements leading to the outlet opening of the housing, the display surfaces of which facing the layer carriers are, taken together, narrower than the width of the layer carriers themselves \ 3, characterized in that the diverting elements are formed by smooth wires running parallel to the direction of movement of the layer carriers. 14th Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte hoch- glanzvernickelt sind. 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte zu gleich als Federn ausgebildet sind, welche die Abstreifer an die Walzen andrücken. 16. Vorrichtung nach ZTnteransprueh 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer frei schwenkbar aufgehängt sind, 17. Vorrichtung nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifer in mehrere voneinander getrennte Abschnitte unterteilt sind und dass jedem Abschnitt ein eigener, zugleich als Feder ausgebildeter Draht zugeordnet ist. 18. Device according to dependent claim 13, characterized in that the wires are highly polished nickel-plated. 15. The device according to dependent claim 13, characterized in that the wires are also designed as springs which press the scrapers against the rollers. 16. The device according to ZTnteransprueh 15, characterized in that the scrapers are suspended freely pivotable, 17. The device according to dependent claim 16, characterized in that the scrapers are divided into several separate sections and that each section has its own wire, which is also designed as a spring assigned. 18th Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Walzen und die zu ihrem Antrieb vorgesehenen Übertra gungselemente in Teilen der Vorrichtung ge lagert sind, die aus dem Gehäuseunterteil leer ausgenommen werden können. 19. Vorrichtung nach Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen. und die zu ihrem Antrieb vorgesehenen Übertra gungselemente in einem innerhalb des Ge häuses vorgesehenen herausnehmbaren Rah men gelagert sind. \?0. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Wal zen auch Leitwände, Abstreifer und Ausleit- eleinente im Rahmen gelagert sind. Device according to patent claim, characterized in that the rollers and the transmission elements provided for driving them are stored in parts of the device that can be removed empty from the lower housing part. 19. Device according to dependent claim 18, characterized in that the rollers. and the transmission elements provided for their drive are stored in a removable frame provided within the housing. \? 0. Device according to dependent claim 19, characterized in that in addition to the rollers, guide walls, scrapers and diversion elements are also mounted in the frame.
CH269199D 1949-05-13 1949-07-04 Apparatus for developing reproductions. CH269199A (en)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE269199X 1949-05-13
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Cited By (7)

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US2666384A (en) * 1951-12-21 1954-01-19 Eastman Kodak Co Photographic copying apparatus
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