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CH266297A - Verfahren zum Anbringen von Marken am Ohr des Viehs und Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Anbringen von Marken am Ohr des Viehs und Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens.

Info

Publication number
CH266297A
CH266297A CH266297DA CH266297A CH 266297 A CH266297 A CH 266297A CH 266297D A CH266297D A CH 266297DA CH 266297 A CH266297 A CH 266297A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
jaw
rivet
disc
tool
ear
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Aviation Developments
Original Assignee
Aviat Developments Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aviat Developments Limited filed Critical Aviat Developments Limited
Publication of CH266297A publication Critical patent/CH266297A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K11/00Marking of animals
    • A01K11/001Ear-tags
    • A01K11/002Pliers specially adapted for fixing ear-tags to ears
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/20Pliers for sealing

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description


  



  Verfahren zum Anbringen von Marken am Ohr des Viehs und Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens.



   Bekannte Verfahren zum Kennzeichnen von Haustieren, wie Rindvieh, Schweine usw., bestehen darin, dass ein Ohr verstümmelt wird, was Schmerzen und Blutverlust zur Folge hat, oder dass die Haut tätowiert wird, was indessen bei   dunkelfarbigen    Tieren schwer sichtbar und daher unwirksam ist.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Anbringen von Marken am Ohr des Viehs, wobei beidseitig des Ohrs die Marke bildenden Scheiben befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass von der einen Seite der Schaft einer Hohlniete, welche durch die eine Scheibe gesteekt ist, durch das Ohr gestossen wird und auf der andern Seite desselben die Niete durch ein Loch der zweiten Scheibe geführt und darin vernietet wird, sowie ein Werkzeug zur Ausführung dieses Verfahrens, nach der Art einer   Parallelzange    mit zwei geradlinig gegeneinander bewegbaren Backen, wobei die eine Backe zur Aufnahme der einen gelochten Scheibe mit der darin steckenden hohlen Niete einen Halter trägt, und die andere Backe zur Aufnahme der andern, ebenfalls gelochten Scheibe, eingerichtet ist und Mittel zum Vernieten der Niete in der zweiten Scheibe aufweist.



   Auf beiliegender   Zeichnnng    ist ein Aus  führungsbeispiel    des Werkzeuges dargestellt, und zwar zeigt Fig.   1    eine schaubildliche Darstellung desselben und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Werk  zeugbacken    in offener Stellung mit eingesetzten Scheiben und Niete.



   Fig. 3 ist eine Vorderansicht der einen Backe.



   Fig. 4 zeigt eine Vorderansicht der andern Backe.



   Fig. 5 veranschaulicht eine Vorderansicht einer weitern Ausbildung einer Backe zum Halten der Niete mit einer Scheibe und
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 5.



   Fig. 7 zeigt im Schnitt eine schaubildliche Ansieht eines Ohrs mit daran befestigter Marke, wobei die eine Scheibe derselben konkav ist.



   An Hand des Werkzeuges ist auch das er  findungsgemässe    Verfahren beispielsweise erläutert.



   Das Werkzeug zur Ausführung des er  findungsgemässen    Verfahrens ist eine Art   Parallelzange.    Die   beiden Baeken 1    und 2 besitzen an den Schenkeln Sehlitze 3, in welchen die in den Zangengriffen 4 sitzenden Bolzen 5   verschiebbär    sind, um damit die   Parallelbewegung    der beiden Backen 1 und   2    gegeneinander zu bewirken.



   Die Backe 1 besitzt eine Ausnehmung 6 zur Aufnahme der einen Scheibe. In der Mitte dieser Ausnehmung 6 ist in der Backe   1    ein Stift 7 zum Vernieten der Hohlniete eingeschraubt. In der andern Backe 2 ist ein  Bolzen 8 axial zum Stift 7 eingeschraubt, der am freien Ende eine Schulter 8a als Auflage für den Kopf einer Hohlniete   17b    aufweist.



   Zwischen den beiden Backen 1 und 2 ist ein Halter 9 zum Bolzen 8 axial verschiebbar angeordnet. In diesem Halter 9 sind bei 10 zwei Bolzen 11 eingeschraubt, welche in Bohrungen 12 in der Backe 2 axial verschiebbar sind. Die Bolzen 11 endigen an der Aussenseite der Backe 2 in   Söpfen    13, welche in entsprechenden Aussparungen 14 in dieser Backe versenkt sind.



   Damit besteht eine siehere Verbindung zwischen dem Halter 9 und der Backe 2. Zwischen dem Halter 9 und der Backe 2 sind auf den Bolzen 11 Schraubenfedern 15 angeordnet, die   sieh    aus einem Ende in Eindrehungen der Backe 2 gegen diese und am andern Ende gegen den Halter 9 stützen.



  Diese Federn 15   driieken    den Halter 9 von der Backe 2 weg.



   Auf der Seite des Stiftes 7 ist im Halter eine runde Ausnehmung 16, ähnlich wie die Ausnehmung 6 in der Backe 1, zur Aufnahme der Scheibe 17 vorgesehen. Im Zentrum der Ausnehmung 16 befindet sieh eine Bohrung 18 für den Bolzen 8.



   Tangential zu den Ausnehmungen 6 und 16 an der Backe 1 und am Halter 9 sind an   n    deren untern Enden Schlitze 19 zur Aufnahme je einer Blattfeder 20 vorgesehen, welche gegen die in den Ausnehmungen 6, bzw. 16 eingesetzten Scheiben 17 und 17a drücken und diese am Herausfallen verhindern. Dabei wird die in der Backe   1    eingesetzte Scheibe   17a    mit dem Rand des Loches in der Mitte durch die Blattfeder 20 gegen den Stift 7 gepresst und so in der Backe 1 festgehalten. Im Halter 9 wird die Scheibe 17 dadurch festgehalten, dass sie durch die Blattfeder 20 gegen den Rand der Ausnehmung 16 gepresst wird. Um ein Ausdrehen des in der Backe 1 eingeschraubten Stiftes 7 sowie des in der Backe 2 eingeschraubten Bolzens 8 zu verhindern, sind diese beiden Teile mittels Splinten 23 gesichert.



   An den beiden Schenkeln der Backen 1 und 2 sind gegeneinander geriehtete Anschlage 24 vorgesehen, welche den Hub der beiden   Backen l und    2 gegeneinander besehränken.



   Die beiden Scheiben 17 und 17a besitzen in der Mitte Locher, welche so gross sind, dass die zur Verbindung dienende Niete   17b    durch diese durchtreten kann. Die Lochränder sind an den, im montierten Zustande aussen liegenden Seiten angesenkt, damit bei der Vernietung-keine vorstehenden   Nietränder      entste-    hen.



   Die Scheiben können eben (Scheibe 17) oder in bezug auf das Ohr konkav   (Seheibe    17a) ausgebildet sein. Die erstere Form eignet sich besonders für Sehweine und die zweite für Rindvieh. Es kann jedoch auch auf einer Seite eine ebene und auf der andern Seite eine konkave Scheibe vorgesehen werden.



   Das Zeichnen von Tieren geht   folgender-    massen vor sich :    Dureh    das Loch einer ebenen Scheibe 17 wird eine Hohlniete   17b      gesteekt    und diese beiden Stücke im Halter 9 so eingesetzt, dass die Niete   17b    mit ihrem Kopf in die Bohrung 18 auf der Schulter   8a    des Bolzens 8 aufliegt und die Scheibe   17    von der Blattfeder 20 gegen den Rand der Ausnehmung 16 im Halter 9 gedrückt wird. Eine konkave Scheibe   17a    wird in die Ausnehmung 6 in der Backe   1    so eingelegt, dass die unter dieser Ausnehmung 6 sich befindliche Blattfeder 20 die Scheibe 17a gegen den Stift 7 stosst.

   Dann wird das Ohr 17c des zu zeichnenden Tieres zwischen die beiden Seheiben 17 und 17a ge  schoben,    wie dies in   Fig. 2 gezeigt ist, und    die beiden   Zangengriffe    4 bis   zum    Anschlag cler Anschläge 24 zusammengepresst. Dabei wird die Niete   17b    durch das Ohr 17c und die Scheibe 17a gestossen. Beim Durchtreten der Hohlniete durch die Scheibe   17a    dringt der Stift 7 in die hohle Niete   ein und bör-    deIt diese allseitig naeh aussen über den Rand des Loches in der Scheibe   17s    um.

   Damit sind die beiden Scheiben 17   und      17a,      dureh    die Niete   17b    zu einer Marke vereinigt, fest miteinander verbunden. Durch die Ansehläge 24 wird vermieden, dass zufolge zu starken Zu  samnenpressens    der   Zangenguffe und damit    der Backen   1    und 2 gegeneinander das Ohr gequetscht wird.



   Um die Erzeugung eines richtigen Bordels am Nietende hinter der Scheibe   17a    zu ge  währleisten,    ist der Stift 7 bei 25 gegenüber der Ausnehmung 6 zurückgesetzt, damit Raum für die Umkrempelung des Nietendes und die Schaffung eines guten Bordels vorhanden ist.



  Beim Anbringen einer solchen Marke ist es gleichgültig, auf welche Seite des Ohrs die Backe 1 mit der Scheibe 17a,   resp.    der Halter 9 mit der Scheibe 17 und der Niete   17b    zu liegen kommt.



   Für den Fall, dass die Niete   17b    senkrecht von oben nach unten durch das Ohr   17c    gedrüekt werden soll, ist es   möglieh,    dass die Niete   17b    und die Scheibe 17 vor dem Anbringen aus dem Werkzeug herausfällt. Um dies zu vermeiden, sind bei der Variante nach Fig. 5 und 6 im Halter 9 drei zur Bohrung 18 radiale Löeher   25a    vorgesehen, und in jedem derselben ist eine Kugel 26 angeordnet, welche unter dem Einfluss einer Schraubenfeder 27 gegen die Niete   17b    gepresst wird. Als Widerlager für die Federn 27 dienen in den Löchern   25a    eingesetzte Bolzen 28.

   Die innern Enden der Locher   25a    sind   verengert,    so dass   I3    die Kugeln 26 nicht ganz durchtreten, sondern nur die Niete 17c halten können. Mit dieser Anordnung wird die Niete   17b    durch konzentrischen Druck der Kugeln 26 axial zum Stift 7 gehalten.



   Es ist ferner zweckmässig, die Anschläge 24 verstellbar anzuordnen, um damit   verschie-    denen   Ohrdicken    Rechnung tragen zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE : I. Verfahren zum Anbringen von Marken am Ohr des Viehs, wobei beidseitig des Ohrs die Marke bildende Seheiben befestigt werden, dadurch gekennzeichnet, dass von der einen Seite der Schaft einer Hohlniete, welche durch die eine Scheibe gesteckt ist, durch das Ohr gestossen wird und auf der andern Seite desselben die Niete durch ein Loch der zweiten Scheibe geführt und darin vernietet wird.
    II. Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens nach dem Patentanspruch I, nach der Art einer Parallelzange mit zwei geradlinig gegeneinander bewegbaren Backen, dadurch gekennzeichnet, dass dieeine Backe zur Aufnahme der einen gelochten Scheibe mit der darin steekenden hohlen Niete einen Halter trägt, und dass die andere Backe zur Aufnahme der andern, ebenfalls gelochten Scheibe eingerichtet ist und Mittel zum Vernieten der Niete in der zweiten Scheibe aufweist.
    UNTEBANSPBÜCHE : 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Scheiben verwendet werden, welche beide eben sind.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden verwendeten Scheiben die eine eben und die andere in bezug auf das Ohr konkav ist.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Werkzeugteil die eine gelochte Scheibe mit durch diese geführter Niete und in einem andern Werkzeugteil die andere gelochte Scheibe eingesetzt wird, wobei zwischen diesen beiden Werkzeugteilen das zu markierende Ohr eingeschoben wird.
    4. Werkzeug nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Backe einen Bolzen aufweist, der dazu dient, die Niete bei der Bewegung der Backen gegeneinander gegen einen, in der andern Backe vorgesehenen Stift zu stossen, an welchem die Vernietung durch allseitige Umbordelung der Hohlniete bewirkt wird.
    5. Werkzeug nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter für die Niete und die eine Scheibe gegen den Bolzen axial versehiebbar ist und von Schraubenfedern von der Backe weggedrüekt wird, derart, daR bei der Bewegung der beiden Backen gegeneinander der Bolzen die Niete gegen den Stift stosst, damit diese Niete in der andern Scheibe durch allseitiges Umbordeln vernietet wird.
    6. Werkzeug nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die einen Stift zum Vernieten tragende Backe und der Halter je eine Ausnehmung für die Scheiben auf weisen, wobei tangential zu diesen Ausneh- mungen in Schlitzen Blattfedern angeordnet sind, welche dazu bestimmt sind, die eine Scheibe gegen den Rand der Ausnehmung und die andere gegen den Stift zu pressen und so die Scheiben im Werkzeug festzuhalten.
    7. Werkzeug nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeiehnet, dass die Schraubenfedern zwischen dem Halter und der ihn tragenden Backe durch parallele Bolzen geführt sind, welche mit Köpfen versehen sind, um die Spreizung zwischen Halter und Backe zu begrenzen.
    8. Werkzeug nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zur geradlinigen Führung der Backen gegeneinander an Backenschenkeln Schlitze vorgesehen sind, in denen an den Zangengriffen angebrachte Bolzen gleiten.
    9. Werkzeug nach Patentanspruch II und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel der Backen Anschläge tragen, welche dazu bestimmt sind, die Bewegung der Backen gegeneinander zu begren- zen.
    10. Werkzeug nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansehläge verstellbar sind, derart, dass damit die Distanz der Backen beim geklemmten Werkzeug eingestellt werden kann.
    11. Werkzeug nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeiehnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Niete in einer Bohrung des Halters axial zu einem Stift zum Vernieten zu halten.
CH266297D 1948-06-18 1948-06-18 Verfahren zum Anbringen von Marken am Ohr des Viehs und Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens. CH266297A (de)

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CH266297D CH266297A (de) 1948-06-18 1948-06-18 Verfahren zum Anbringen von Marken am Ohr des Viehs und Werkzeug zur Ausführung des Verfahrens.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0006667A1 (de) * 1978-06-27 1980-01-09 MERKO Personen Vennootschap met Beperkte Aansprakelijkheid Zange zum Anbringen einer Ohrenmarke am Ohr eines Tieres
FR2450669A1 (fr) * 1979-03-08 1980-10-03 Zmokly Thadeusz Pince a main comportant des mors de machoires paralleles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0006667A1 (de) * 1978-06-27 1980-01-09 MERKO Personen Vennootschap met Beperkte Aansprakelijkheid Zange zum Anbringen einer Ohrenmarke am Ohr eines Tieres
FR2450669A1 (fr) * 1979-03-08 1980-10-03 Zmokly Thadeusz Pince a main comportant des mors de machoires paralleles

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