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CH236803A - Verfahren und Apparat zur Überführung flüssiger Schlacke in aufgeschäumtes Material durch Behandlung mit Wasser. - Google Patents

Verfahren und Apparat zur Überführung flüssiger Schlacke in aufgeschäumtes Material durch Behandlung mit Wasser.

Info

Publication number
CH236803A
CH236803A CH236803DA CH236803A CH 236803 A CH236803 A CH 236803A CH 236803D A CH236803D A CH 236803DA CH 236803 A CH236803 A CH 236803A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
water
slag
foam
cylinder
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Det Norske Aktieselsk Industri
Original Assignee
Norske Elektrokemisk Ind As
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Norske Elektrokemisk Ind As filed Critical Norske Elektrokemisk Ind As
Publication of CH236803A publication Critical patent/CH236803A/de

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B3/00General features in the manufacture of pig-iron
    • C21B3/04Recovery of by-products, e.g. slag
    • C21B3/06Treatment of liquid slag
    • C21B3/08Cooling slag
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B18/00Use of agglomerated or waste materials or refuse as fillers for mortars, concrete or artificial stone; Treatment of agglomerated or waste materials or refuse, specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone
    • C04B18/04Waste materials; Refuse
    • C04B18/14Waste materials; Refuse from metallurgical processes
    • C04B18/141Slags
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
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    • C21B2400/02Physical or chemical treatment of slags
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    • C21B2400/052Apparatus features including rotating parts
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    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B2400/00Treatment of slags originating from iron or steel processes
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    • C21B2400/052Apparatus features including rotating parts
    • C21B2400/056Drums whereby slag is poured on or in between
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description


  Verfahren und Apparat zur Überführung     flüssiger    Schlacke in aufgeschäumtes Material  durch Behandlung mit Wasser.    Es ist wohl bekannt, dass man poröse     Bau-          und    Isolationsmaterialien durch Aufblähen  von Schlacke u. ä. mittels Wasser herstellen  kann. Solche Verfahren werden zur Zeit in  grossem Massstab zur Herstellung des soge  nannten     "Hüttenbims",        "Kunstbims"    und  dergleichen angewandt. Bei diesen Verfahren  wird die Schlacke direkt in feste Form über  geführt, so dass Stückschlacke hergestellt  wird, die keiner Verformung unterworfen  werden kann, sondern zu geeigneter Korn  grösse zerkleinert wird.

   Falls sie geformt  werden soll, muss sie mit Zement oder ähn  lichen Bindemitteln gebunden werden. Die       Anmelderin    hat schon längst ein prinzipiell  verschiedenartiges Verfahren ausgearbeitet,  mit dessen Hilfe sie das Verfahren in einem  geschlossenen Schaumapparat durchführt, wo  das Wasser unter Umrühren mittels eines  wassergekühlten     Rührapparates    in die ge  schmolzene Schlacke eingespritzt wird.  



  Der Vorteil dieses Verfahrens ist, dass  man dadurch eine flüssige, formbare Schaum-    schlacke erhält, die ohne Anwendung eine.  besonderen Bindemittels zu fertigen     Steiner     oder Platten geformt werden kann. Es ist  klar, dass ein solches Verfahren grosse Vor  teile hat.  



  Die     Anmelderin    hat nun ein verbessertes  Verfahren entwickelt, das Gegenstand der  vorliegenden Erfindung bildet. Dieses Ver  fahren zur Überführung flüssiger Schlacke  in aufgeschäumtes Material durch Behand  lung mit Wasser besteht darin, dass die  Schmelze in kontinuierlichem Strom in einem  wassergekühlten, metallischen, Drehbewegun  gen ausführenden Zylinder, mit Wasser be  handelt wird.  



  Bei der Mischung von feuerflüssiger  Schlacke mit Wasser wird Dampf gebildet  und es werden gleichzeitig gelöste Gase ab  gegeben, wodurch die .Schlacke aufgebläht  und ihr ein schaumartiges Aussehen erteilt  wird; der Schaum besteht somit aus noch zäh  flüssiger Schlacke mit Dampf und Gas. Der  Wasserzusatz im Mischzylinder muss natür-      lieh so reguliert werden,     dass    die     Schlacke     nicht sofort bis zum     Erstarren    a     bgel@iilill     wird.  



  Da im gewöhnlichen Arbeitsgang im all  gemeinen ein Teil des Wassers durch den       Mischzylinder    neben der Schlacke läuft,     ohlie     genügend Zeit zum Verdampfen zu haben,  wird dasselbe zweckmässig auf einem Siel  vom gebildeten Schlackenschaum     getrennt.     



  Die Erfindung bezieht sich ferner auf       einen    Schaumapparat zur     Ausführung    des  erfindungsgemässen Verfahrens.  



  Eine     beispielsweise        Ausführungsform        des     Apparates zur Durchführung des erfindungs  gemässen Verfahrens ist. in     Fig.    1 gezeigt.      -o     1 eine wassergekühlte Rinne zeigt, durch       welche    die flüssige Sehlacke in kontinuier  lichem Strom in den     obern    Teil einer wasser  gekühlten, metallischen,     Drehbe-,veglin-;en     ausführenden, z. B. rotierenden oder     oscillie-          renden    Trommel ? fliesst. die schräg ange  ordnet ist.

   Die     Zylinderwand    3 ist     doppel-          wandig,kann    aber am     obern    Ende offen sein.\  Das     Kühlwasser    wird bei 4 eingespritzt. Der  Ablauf ist bei 5 gezeigt.

   Die punktierte     Linie     zeigt dann den Wasserstand in der     Apparate-          wand.    Bei 6 wird Wasser für das Schäumen  zugeführt. 7 zeigt den Schaum, der aus     dein     untern Ende des Zylinders mit dem übe     r-          sc:hüssigenWasser    zusammen     herausfliesst.    Er  gleitet über einen aus längslaufenden wasser  gekühlten Rohren 8 und 9 bestehenden Rost,  der in     Fig.    ? näher illustriert:

   ist, wo  < las  Wasser zwischen den Rohren nach unten     pas-          siert    und bei 10 aufgefangen wird,     während     der Schaum auf den Rohren gleitet und zwi  schen den     wassergekühlten    Walzen 11 pas  siert, deren Walzenabstand etwa 6 111111  beträgt. Dadurch entsteht ein Band aus  Schaumschlacke, das bei 12 auf einen Draht  transporteur oder dergleichen hinabfällt,  durch dessen Naschen     überflüssiges        Wasser     abfliessen kann, so dass es vor dem     Erstarren     oder zu starken     Abkühlen    des     Schaumes    ent  fernt ist.

   Anstatt     eines    Transporteurs kann  eine Giessmaschine zum Giessen von Steinen,       Blöcl,:en    o. ä. angebracht werden.  
EMI0002.0044     
  
    Statt <SEP> einen <SEP> Rost <SEP> 8, <SEP> 9 <SEP> anzuordnen, <SEP> kann
<tb>  der <SEP> untere <SEP> Teil <SEP> des <SEP> Zvlinders <SEP> 3 <SEP> als <SEP> solelier
<tb>  bezw. <SEP> als <SEP> Sieh <SEP> ausgebildet <SEP> werden, <SEP> indem <SEP> er
<tb>  gemäss <SEP> Andeutung <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung;

   <SEP> mit <SEP> Lö  chern, <SEP> Spalten <SEP> u. <SEP> ä. <SEP> versehen <SEP> wird. <SEP> um <SEP> das
<tb>  Wasser <SEP> von <SEP> der <SEP> Schaumschlacke <SEP> zu <SEP> trennen.
<tb>  111a11 <SEP> kann <SEP> den <SEP> Schaum <SEP> auch <SEP> in <SEP> Platten
<tb>  geeigneter <SEP> Breite <SEP> Lind <SEP> Dicke <SEP> auswalzen <SEP> für
<tb>  nachherige <SEP> Zerteilung <SEP> in <SEP> Steine <SEP> oder <SEP> anderes
<tb>  geformtes <SEP> Material. <SEP> Nach <SEP> dein <SEP> F'orinen <SEP> ist <SEP> es
<tb>  -rweckmä <SEP> ssig, <SEP> die <SEP> 111ateri < lli < :

  @n <SEP> einer <SEP> langsamen.
<tb>  Abkühlung <SEP> zu <SEP> unterwerfen, <SEP> wodurch <SEP> ein
<tb>  festes <SEP> und <SEP> haltbares <SEP> Material <SEP> erhalten <SEP> wird.
<tb>  Es <SEP> ist <SEP> klar, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Verfahren <SEP> für <SEP> Schlak  ken <SEP> finit <SEP> recht <SEP> wechselnder <SEP> Zusammensetzung
<tb>  innerhalb <SEP> der <SEP> Grenzen, <SEP> die <SEP> durch <SEP> die <SEP> Fähig  keit <SEP> der <SEP> Schlacke <SEP> finit <SEP> Wasser <SEP> zu <SEP> schäumen
<tb>  bedingt <SEP> ist, <SEP> angewandt <SEP> werden <SEP> kann.
<tb>  Die <SEP> Qualität <SEP> des <SEP> Schaumes <SEP> kann, <SEP> durch
<tb>  Regulierung <SEP> der <SEP> Schrägstellung <SEP> und <SEP> LTnidre  liungsg;

  escltivindigkeit <SEP> des <SEP> Zylinders <SEP> und <SEP> so  mit <SEP> der <SEP> Durchlaufszeit <SEP> der <SEP> Mischung <SEP> und
<tb>  durch <SEP> Änderung <SEP> des <SEP> Verhältnisses <SEP> zwischen
<tb>  'N#@'asser <SEP> fand <SEP> eingeführter <SEP> Schlacke <SEP> geregelt
<tb>  werden.
<tb>  Falls <SEP> erwünscht, <SEP> kann <SEP> der <SEP> rotierende <SEP> Zy  linder <SEP> eine <SEP> lnnhnoherfläclie <SEP> erhalten, <SEP> die <SEP> kor  rugiert <SEP> oder <SEP> in <SEP> anderer <SEP> Weise <SEP> mit <SEP> Erhöhun  gen <SEP> versehen <SEP> ist. <SEP> Dadurch <SEP> wird <SEP> der <SEP> Schaum
<tb>  gezWeitegeli, <SEP> ein <SEP> längeres <SEP> Stück <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Zy  linder <SEP> mitzurollen, <SEP> worauf <SEP> er <SEP> sich <SEP> dreht <SEP> oder
<tb>  zurückrollt. <SEP> plan <SEP> erhält <SEP> dadurch <SEP> eine.

   <SEP> inten  sivere <SEP> und <SEP> glciehmä <SEP> ssigere <SEP> mechanische <SEP> Be  handlulig <SEP> des <SEP> Scliauinc@s.
<tb>  Je <SEP> naeli <SEP> dem <SEP> angewandten <SEP> Verhältnis
<tb>  zwischen <SEP> Wasser <SEP> u.nd <SEP> Schlacke <SEP> und <SEP> der <SEP> Vis  kosität <SEP> und <SEP> Zusammensetzung <SEP> der <SEP> Schlacke
<tb>  kann <SEP> ina.n <SEP> irii <SEP> Apparat <SEP> entweder <SEP> glühende
<tb>  Granalien <SEP> (Schlackenpillen) <SEP> geeigneter <SEP> Grösse
<tb>  von <SEP> Erbsen <SEP> und <SEP> aufwärts <SEP> oder <SEP> direkt <SEP> form  bare <SEP> Sehaumsehlacke, <SEP> die <SEP> sich <SEP> zur <SEP> direkten
<tb>  Verformung <SEP> eignet, <SEP> erzeugen.

   <SEP> Zweckmässig
<tb>  wird <SEP> dieses <SEP> Material <SEP> vor <SEP> der <SEP> Verformung <SEP> <B>ge-</B>
<tb>  mäss <SEP> den <SEP> idteren <SEP> Verfahren <SEP> der <SEP> Annielderin
<tb>  mit, <SEP> den <SEP>   <SEP> assergekühlten <SEP> Walzen <SEP> 11 <SEP> behan  delt, <SEP> ivodureh <SEP> die <SEP> feinen <SEP> Blasen <SEP> im <SEP> Schaum
<tb>  fixiert <SEP> werden. <SEP> Durch <SEP> geeignete <SEP> Wahl <SEP> des
<tb>  Walzenabstandes, <SEP> der <SEP> Durclilaufgeschwin-              digkeit    usw. kann diese Verformung nach  Wunsch so gemacht werden, dass das aus  gewalzte Material wieder zusammenfliesst,  ohne dass trennende Flächen im Material       nachgewiesen    werden können. Dieses Mate  rial eignet sich dann zur Herstellung von  Formstein, Platten oder Blöcken.

   Man kann  dann auch das Auswalzen so ausführen, dass  die gewalzten     Produkte    nicht wieder     zusam-          rnensintern.    Man erhält in dieser Weise direkt  ein Material, das sich in zerkleinertem Zu  stande zur Anwendung mit Zement oder ähn  lichen Bindemitteln zusammen für die Her  stellung von Leichtbeton oder isolierenden  Bausteinen oder dergleichen eignet. Das ge  walzte Material ist wegen der grossen Fein  heit seiner Gasblasen ausserordentlich stark,  homogen und gleichzeitig leicht und besitzt  grosse Vorteile im Vergleich zu den Materia  lien, die nach dem gewöhnlichen Verfahren  zur Herstellung von     Hüttenbims    produziert        .erden.     



  Der beschriebene Apparat hat sehr bedeu  tende Vorteile vor den von der     Anmelderin     früher benutzten     Schäumungsapparaten.    Wäh  rend sowohl die Apparatewand als das Rühr  werk sich in diesen mit einer     dicken    Schicht  erstarrter Schlacke belegten, die die Passage  verengte und dem Raum eine unbestimmte  und variable Grösse gab, und ab und zu sogar  erstarrten     Schlackestücken    erlaubte, sich in  den Schaum zu mischen, so hält sich der     be-          sehriebene    Apparat vollkommen sauber. An  die wassergekühlte Metallwand legt sich  nämlich keine Kruste.

   Besonders ist dies der  Fall, wenn die Oberfläche der Wand, wie  hier, feucht gehalten wird. .Schlacke und  Schaum fliessen leicht und rasch an der Ober  fläche des     Metalles    entlang, die so wenig  Friktion bietet, dass sie wie geölt wirkt.  



  Einen grossen Vorteil hat der beschriebene  Apparat auch dadurch, dass das ganze Ver  fahren nachgesehen und verfolgt werden       bann,    so dass man zu jeder Zeit mit Leichtig  keit kontrollieren kann, dass es wie erwünscht       verläuft.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Überführung flüssiger Schlacke in aufgeschäumtes Material durch Behandlung mit Wasser, dadurch gekenn zeichnet, dass die Schmelze in kontinuier lichem Strom in einem wassergekühlten, me tallischen, Drehbewegungen ausführenden Zylinder mit Wasser behandelt wird. II. Schaumapparat zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch einen wassergekühlten rotie renden, metallischen Zylinder, der von der Schlacke zusammen mit Wasser durchflossen wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Qualität des Schaumes durch Regulierung der Schrägstel lung und Umdrehungsgeschwindigkeit des Zylinders und somit der Durchlaufszeit der Mischung und durch Änderung des Verhält nisses zwischen Wasser und eingeführter Schlacke geregelt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, zur Herstellung einer formbaren Schaumschlacke, dadurch gekennzeichnet, dass man mit Über schuss an Wasser arbeitet und dass Wasser und Schlacke getrennt werden, während der Schaum noch plastisch ist. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das überschüssige Wasser vom Schaum mittels Öffnungen im untern Teil des Zylin ders getrennt wird: 4. Verfahren nach Patentanspruch I, zur Herstellung von Stückschlacke, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schlacke mit einer so geringen Menge Wasser behandelt wird, dass abgerundete poröse Schaumpartikel erhalten werden, die nach Abkühlung direkt, ohne weitere Zerkleinerung, in Verbindung mit einem Bindemittel zur Herstellung von Bau steinen angewandt werden.
CH236803D 1941-08-05 1942-07-28 Verfahren und Apparat zur Überführung flüssiger Schlacke in aufgeschäumtes Material durch Behandlung mit Wasser. CH236803A (de)

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CH236803D CH236803A (de) 1941-08-05 1942-07-28 Verfahren und Apparat zur Überführung flüssiger Schlacke in aufgeschäumtes Material durch Behandlung mit Wasser.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2821618A1 (fr) * 2001-03-01 2002-09-06 Heckett Multiserv France Sa Procede d'obtention de materiaux cibles a partir de laitiers d'acieries a l'oxygene ou electriques

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2821618A1 (fr) * 2001-03-01 2002-09-06 Heckett Multiserv France Sa Procede d'obtention de materiaux cibles a partir de laitiers d'acieries a l'oxygene ou electriques
WO2002070420A1 (en) * 2001-03-01 2002-09-12 Heckett Multiserv Plc Production of products from steel slags
US7381365B2 (en) 2001-03-01 2008-06-03 Heckett Multiserv Plc Production of products from steel slags

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