Hermetisch geschlossenes, gasgefülltes Isolationselement für Wärme- oder Kälteschutz. Es ist der Zweck der Erfindung, ein hochwertiges Isolationselement zu schaffen, das überall praktisch verwendbar ist, wo eine gute Wärmeisolierung erforderlich ist.
Es ist bereits bekannt, dass eine gute Wärmeisolierung mittelst des sogenannten Dewar-Prinzips erhalten werden kann, das im wesentlichen darin besteht, dass man zwischen wärmereflektierenden Wandungen einen hochevakuierten Raum herstellt. Dieses Prinzip hat aber bisher nur bei Isolierung verhältnismässig kleiner Behälter, wie zum Beispiel Thermosflaschen oder dergleichen, praktisch Verwendung gefunden und eignet sich auch infolge seiner Eigenart nicht für grössere Leistungen.
Andere praktisch allgemein verwendete lsolationen, die nicht an eine bestimmte Grösse der zu isolierenden Gegenstände ge bunden sind, haben ein schlechtes Wärme isolationsvermögen im Vergleich zu dem vor erwähnten Dewar-Prinzip, und man hat bei derartigen Isolationen niemals die Wärme- übergangszahl für stillstehende Luft unter schreiten können. Man hat vorgeschlagen, das im Vergleich mit Luft etwas schlechtere Wärmeleitvermögen des Kohlendioxyds aus zunutzen.
Man hat es aber dabei nicht ver standen, die Wärmeüberführung durch Kon vektion, wie auch durch Überleitung durch die feste Substanz bezw. die Wandungen der Isolation so weit zu beherrschen oder herabzubringen, dass die geringen Vorteile, die Kohlendioxyd an sich besitzt, praktisch ausgenutzt werden können, weshalb sich der artige Isolationen auch nicht einbürgern konnten.
Die Neigung zu Konvektion ist, wie von dem Anmelder ausgeführte Unter suchungen festgestellt haben, bei Kohlen dioxyd sogar grösser als bei Luft, was man früher nicht beachtet hat, und deswegen war die Wärmeübertragung derartiger Isolationen grösser als man erwartet hatte. Es ist keines wegs ausreichend, nur ein Gas mit schlech tem Wärmeleitvermögen in einem hermetisch geschlossenen Raum einzuschliessen, sondern es sind ganz besondere zusätzliche Mittel er forderlich, wenn man eine gute Isolierung er reichen will, die den Gasraum in Schichten oder Zellen aufteilen, um das Isolationsver mögen des Gases überhaupt ausnutzen zu können.
Diese Mittel müssen dabei so be schaffen sein und so angeordnet werden, dass eine Wärmeübertragung durch sie nach Mög lichkeit vermieden wird, was auch für die Wandungen derartiger Isolationselemente gilt.
Das hermetisch geschlossene, gasgefüllte Isolationselement vorliegender Erfindung ist gekennzeichnet durch Wandungen, die ein Gas von schlechterem Wärmeleitvermögen als das der Luft gasdicht einschliessen und durch Folien, die den Gasraum quer zur Wärmedurchgangsrichtung derart durchset zen, dass sie der Wärmeübertragung durch Konvektion und Strahlung entgegenwirken. Hierdurch kann eine Isolation geschaffen werden, die eine viel niedrigere Wärmeüber- gangszahl als die der hat, und deren Güte sogar der vorerwähnten Dewar-Isolation nahe kommt.
Besonders vor teilhafte Isolationsgase sind Verbindungen mit Halogenen oder Schwefel. Der Druck des eingeschlossenen Gases kann zweckmässig entsprechend oder etwas niedriger als die in Frage kommenden atmosphärischen Drucke gewählt werden.
In der Zeichnung sind einige Beispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht, und zwar zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Aus- führungsform eines Isolationselementes in schematischer Darstellung, die zusammen gehörigen Fig. 2 und 3 eine weitere Ausführungs form eines Isolationselementes, wobei Fig.2 ein Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 3 ist,
die ihrerseits einen Schnitt nach der Linie III III der Fig. 2 darstellt; Fig.4 zeigt einen Teil (Ecke) der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Isolierplatte in vergrössertem Massstab, und Fig. 5 schliesslich eine veränderte Ausfüh rungsform der Platte nach den Fig. 2 bis 4.
Das in Form einer Platte ausgebildete Isolationselement gemäss Fig. 1 besteht aus parallel zueinander, senkrecht zur Wärme- übergangsricUtung verlaufenden Blechen oder Folien 10, zum Beispiel aus Metall, wie sehr dünnem Aluminium oder dergleichen, und aus einer sie hermetisch einschliessenden Um hüllung. Die Seitenwände 11 dieser Umhül lung haben die Form steifer Platten, zum Beispiel aus Aluminium oder dergleichen von solcher Festigkeit, dass sie die Form des Ele mentes gewährleisten.
Die Querwände des Elementes bestehen aus Rahmen 12 aus Hart gummi, Bakelit oder dergleichen, aber sie können auch aus schlecht wärmeleitenden Metallegierungen, zum Beispiel aus einer Legierung aus Nickel und Eisen, gebildet sein. In das Isolationselement ist ein Gas oder Gasgemisch mit schlechtem Wärmeleit- vermögen eingefüllt. Als derartige Gase kommen vorzugsweise Verbindungen mit Schwefel und/oder Halogenen, wie zum Bei spiel Schwefelhexafluorid oder Dichlorid- fluormethan, in Betracht.
Es sei bemerkt, dass zum Beispiel .Schwefelhexafluorid ein Wärme leitungsvermögen hat, das nur etwa ein Drit tel desjenigen stillstehender Luft beträgt. Die Verwendung findenden Gase sollen ausser dem möglichst chemisch indifferent sein und keine oder nur äusserst geringe Neigung be sitzen, durch die Elementwandungen hin durch zu diffundieren oder von diesen bezw. den Folien absorbiert zu werden, was eben falls zum Beispiel für ,Schwefelhexafluorid in hohem Masse zutrifft.
Die Folien 10 sind dabei so angeordnet, dass sie einem auf Kon vektion des Gases bezw. auf Strahlung be ruhenden Wärmeübergang weitmöglichst ent gegenwirken.
In dem Rahmen 12 sind Löcher 13 für die Einfüllung (Einblasen) des Gases vor gesehen, die nach dem Füllen hermetisch ge schlossen werden. Auch die Folien 10 sind an einer oder mehreren .Stellen mit Löchern 14 ausgerüstet, um eine vollständige Entfer nung der Luft aus dem Element und ein vollständiges Ausfüllen desselben mit dem einzufüllenden Gas sicherzustellen. Diese Löcher 14 dienen auch dem Zweck, die durch die Folien gebildeten Kammern miteinander zu verbinden, so dass der gleiche Gasdruck., zweckmässig Atmosphärendruck, im ganzen Element herrscht und die richtige Lage der Folien auch bei Schwankungen im Baro meterstand gesichert, und eventuellen Be schädigungen der Folien nach Möglichkeit vorgebeugt wird.
Die Löcher sind zweck mässig derart angeordnet, dass konvektive, den Wärmedurchgang begünstigende Strömungen des Gases aus einer .Schicht in die andere praktisch verhindert werden.
In den Fig. 2 bis 4 ist ein plattenförmiges Isolationselement dargestellt, das zur Isolie rung von Wänden, zum Beispiel den Wan dungen eines Kühlschrankes usw. dienen soll, und das in wesentlicher Übereinstimmung mit dem anhand der Fig. 1 erwähnten aus geführt ist. In diesen Figuren bezeichnet 30 Folien, die durch Rahmen 31 aus Filz, poröser Papierkomposition oder ähnlichem Material niedrigen Wärmeleitungsvermögens getrennt sind, welche Rahmen durch daran fest geklebte, entsprechend geformte Rahmen 32 aus Pappe genügend steif gemacht sind, wo durch die Handhabung und Herstellung er leichtert wird.
Diese Papprahmen können zweckmässig an den Folien 30 festgeklebt werden. Im Innern des Isolationselementes sind Filz- und Pappstücke 33 gleich den Rahmen 31 vorgesehen, die dazu beitragen, die Folien durch das ganze Element hindurch zu trennen. Die Seiten des Elementes sind durch zwei Platten 34 gebildet, die gewellt sein können und solche Stärke haben, dass das Element genügende Festigkeit und hin reichendes Widerstandsvermögen erhält, so dass es auch eventuell äussern Beanspruchun gen gewachsen ist. Diese Platten können aus Aluminium, Eisen, mit Bakelit imprägnier ter Pappe oder anderem für den Zweck ge eignetem gasdichtem Material bestehen.
Die Platten sollen zweckmässig eine genügende Stärke haben, um Druckunterschiede von etwa 100 mm -Quecksilber aushalten zu kön- nen, die gegebenenfalls auf die Platten ein wirken können. Die quergerichteten Wand teile 35 des Elementes, zwischen welchen und den Rahmen 31 gemäss dem Ausführungsbei spiel ein schmaler Zwischenraum 36 vorhan den ist, sind aus einem Material niedrigen Wärmeleitungsvermögens, zum Beispiel Zel- lon, Zelluloid, Pollopas oder dergleichen, aus geführt.
Wie aus den Fig. 3 und 4 hervor geht, sind diese Wandteile seitlich um die Platten 34 umgebogen und an ihnen durch ein geeignetes Klebmittel, zum Beispiel ein in Azeton lösliches Gemisch aus Zellon und Vinnapas, befestigt. Dieses Gemisch kann auch zum Festkleben der Papprahmen an den Folien und an den Filzrahmen usw. verwen det werden.
Zwecks Entgegenwirken der auf Strah lung beruhenden Wärmeübertragung durch das Element wird zweckmässig wenigstens jede zweite der Folien glänzende wärme reflektierende Flächen haben. Die andern bezw. übrigen Folien können aus Papier oder ähnlichem Material mit schlechten wärme reflektierenden Flächen bestehen, da sie hauptsächlich nur dem Zweck dienen, die Ent stehung von Konvektionsströmungen im Gase zu verhindern, das heisst sie bilden ein Mittel, der auf Konvektion beruhenden Wärmeüber tragung durch das Element entgegenzuwir ken. Eine solche Anordnung vermindert die Kosten des Elementes, ohne dessen hohes Wärmeisolierungsvermögen zu erniedrigen.
Die Räume zwischen den Folien sind mit Gas gefüllt, das ein niedrigeres Wärme leitungsvermögen als Luft hat und das im allgemeinen ein hohes Molekulargewicht auf weist. Zwecks Einführung dieses Gases in alle Kammern des Elementes können die Filz rahmen an gewissen Stellen mit kleinen Löchern oder dergleichen versehen sein, wie in Fig.l dargestellt ist. Eventuelle .Stoss fugen in den äussern Querwänden 35 sind hermetisch zusammengefügt, wobei ein den Saum überlappender -Streifen 38 oder der gleichen Verwendung finden kann, wie dies in der rechten obern Ecke der Fig. 2 dar gestellt ist.
Versuche haben ergeben, dass bei Verwen dung von Zellon für Querwände des Elemen tes, die an den Seitenplatten durch ein Kleb mittel festgeklebt sein können, ein hermetisch geschlossenes Wärmeisolationselement her gestellt und mit einem geeigneten Gas gefüllt werden kann, das allen Anforderungen ge nügt. Dabei kann das Füllgas durch eine Einfüllöffnung 39 in das Element eingeführt und die Füllöffnung nach vollzogener Fül lung durch eine kleine Platte aus Zellon oder dergleichen geschlossen werden.
Wenn das Isolationselement gemäss der Erfindung in der anhand der Fig. 2 bis 4 beschriebenen Form ausgebildet wird, ist es zu empfehlen, das Element mit Gas bis zu einem nahe dem Atmosphärendruck, aber etwas niedriger als dieser liegenden Druck zu füllen, da in sol chen Fällen der an der Aussenseite des Ele mentes wirkende Druck eine Neigung hat, die Filzrahmen und die Platten 34 in ihrer Lage zu halten.
In Fig. 5 ist eine Modifizierung der in Fig.2 bis 4 dargestellten Isolierplatte ver anschaulicht, gemäss welcher der Druck im Element etwas höher als Atmosphärendruck sein kann. In diesem Falle sind die Folien 30 durch Zwischenlagen 40 voneinander ge trennt, die um Zapfen 41 eines Materials niedrigen Wärmeleitungsvermögens, zum Bei spiel Bakelit, angeordnet sind, an welchen Zapfen 41 die Aussenplatten 34 des Elemen tes durch Schrauben 42 befestigt sind. Die Rahmen 31, die ähnlich wie anhand der Fig. 2 bis 4 beschrieben ausgebildet werden kön nen, werden selbstverständlich dadurch in derselben Weise zusammengehalten.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Ver wendung findenden Folien aus beliebigem Material, wie zum Beispiel aus Metall oder Papier, bestehen können, und dass der Erfin dungsgedanke auch nicht an eine bestimmte Foliendicke gebunden ist, weil beispielsweise auch Bleche unter Umständen zur Erzielung des erfindungsgemäss angestrebten Zweckes sehr wohl Anwendung finden können.
Bei der- Herstellung der Elemente gemäss der Erfindung ist es von grosser Bedeutung, dass die zum Entgegenwirken einer auf Kon vektion beruhenden Wärmeübertragung die nenden Mittel in richtigen Abständen vonein ander angeordnet werden. Der Folienabstand kann dabei so gewählt werden, dass die Wärmeübertragung durch Leitung und Kon vektion des Gases kleiner ist als für Luft bei demselben Folienabstand und überhaupt klei ner ist als die Wärmeübertragung stillstehen der Luft. Auch werden zum Beispiel die anhand der dargestellten Ausführungsformen beschriebenen Folien vorteilhaft um so näher einander angeordnet, je schwerer das verwen dete Gas oder auch je kleiner seine innere Reibung (Viskosität) ist.
Versuche haben er geben, dass, wenn ein oder mehrere .der oben genannten Gase Anwendung finden, der Ab stand zwischen den Folien 5 mm nicht über schreiten darf, wenn eine Konvektion wirk sam verhindert werden soll. Um unter allen Umständen sicher zu sein, dass Konvektion nicht eintritt, ist es daher bei Verwendung der oben erwähnten Gase zu empfehlen, die Folien in einem Abstand von 4 mm anzu ordnen. Der jeweilige zweckmässigste Folien abstand ist einmal gegeben durch das jeweils benutzte Füllgas, weiterhin aber auch durch den vorhandenen Temperatursprung, nach welchem die Anzahl der Folien so gewählt werden kann, dass sich Konvektionsströme in den einzelnen Folienzwischenräumen nicht oder nur schwer ausbilden können.
Es ist bereits erwähnt, dass als element ausfüllendes Gas niedrigen Wärmeleitungs- vermögens Schwefelhexafluorid (SF,) und Dichlordifluormethan (CC12F2) mit Vorteil verwendet werden können. Andere für diesen Zweck geeignete Gase sind Methylchlorid (CH"Cl), .Sulfurylfluorid (SOZFZ), Methyl- bromid (CHzBr), Äthyljodid (CZHJ) usw.
Alle diese Gase sind Halogenverbindungen. Andere geeignete Gase sind Verbindungen des Schwefels, zum Beispiel Schwefeldioxyd (S02) und Schwefelkohlenstoff (CS2). Ein Gemisch von zwei oder mehreren dieser Gase kann selbstverständlich verwendet werden. Das verwendete Gas oder Gasgemisch soll zweckmässig einen Siedepunkt haben, der niedriger ist als die niedrigste an der Stelle herrschende Temperatur, an welcher das Element verwendet werden soll.
Ferner soll das zum Füllen des Elementes gewählte Gas in dem Material, aus welchem das Element gesteht, unlöslich und ferner von solcher Beschaffenheit sein, da.ss es in keiner Weise dieses Material angreift.
Hermetically sealed, gas-filled insulation element for heat or cold protection. It is the purpose of the invention to provide a high quality insulation element which can be used practically anywhere where good thermal insulation is required.
It is already known that good thermal insulation can be obtained by means of the so-called Dewar principle, which essentially consists in creating a highly evacuated space between heat-reflecting walls. Up to now, however, this principle has only been used in practice for the insulation of relatively small containers, such as thermos flasks or the like, and, due to its peculiarity, is not suitable for greater performance.
Other insulations that are generally used in practice and that are not tied to a certain size of the objects to be insulated have poor heat insulation properties compared to the aforementioned Dewar principle, and with such insulations one never has the heat transfer coefficient for still air can walk. It has been suggested to take advantage of the somewhat poorer thermal conductivity of carbon dioxide compared to air.
But you did not understand it, the heat transfer by convection, as well as by transfer through the solid substance BEZW. to control or bring down the walls of the insulation to such an extent that the minor advantages that carbon dioxide possesses can be practically exploited, which is why such insulation could not become naturalized.
The tendency to convection is, as investigations carried out by the applicant have established, in the case of carbon dioxide even greater than in the case of air, which was previously ignored, and therefore the heat transfer of such insulation was greater than one had expected. It is by no means sufficient to just enclose a gas with poor thermal conductivity in a hermetically sealed space; rather, very special additional resources are required if you want to achieve good insulation that divides the gas space into layers or cells Insulation ability of the gas to be able to use at all.
These means must be created and arranged in such a way that heat transfer through them is avoided as far as possible, which also applies to the walls of such insulation elements.
The hermetically sealed, gas-filled insulation element of the present invention is characterized by walls that enclose a gas of poorer thermal conductivity than that of the air in a gastight manner and by foils that penetrate the gas space transversely to the direction of heat transfer in such a way that they counteract the transfer of heat by convection and radiation. In this way, insulation can be created that has a much lower heat transfer coefficient than that, and the quality of which even comes close to the aforementioned Dewar insulation.
Compounds with halogens or sulfur are particularly advantageous before insulating gases. The pressure of the enclosed gas can expediently be selected corresponding to or somewhat lower than the atmospheric pressures in question.
Some examples of the subject matter of the invention are illustrated in the drawing, namely: FIG. 1 shows a cross section through an embodiment of an insulation element in a schematic representation, FIGS. 2 and 3, which belong together, show a further embodiment of an insulation element, FIG Section along the line II-II of Fig. 3,
which in turn represents a section along the line III III of FIG. 2; 4 shows a part (corner) of the insulating plate shown in FIGS. 2 and 3 on an enlarged scale, and finally FIG. 5 shows a modified embodiment of the plate according to FIGS. 2 to 4.
The insulation element in the form of a plate according to FIG. 1 consists of sheets or foils 10 running parallel to one another, perpendicular to the heat transfer direction, for example made of metal such as very thin aluminum or the like, and of a hermetically enclosing envelope. The side walls 11 of this Umhül development are in the form of rigid plates, for example made of aluminum or the like, of such strength that they ensure the shape of the Ele mentes.
The transverse walls of the element consist of frame 12 made of hard rubber, Bakelite or the like, but they can also be made of poorly thermally conductive metal alloys, for example an alloy of nickel and iron. A gas or gas mixture with poor thermal conductivity is filled into the insulation element. Such gases are preferably compounds with sulfur and / or halogens, such as, for example, sulfur hexafluoride or dichlorofluoromethane.
It should be noted that, for example, sulfur hexafluoride has a thermal conductivity that is only about a third of that of still air. The gases used should also be as chemically indifferent as possible and have no or only an extremely slight tendency to diffuse through the element walls or to diffuse from them. to be absorbed by the foils, which also applies to a large extent to, for example, sulfur hexafluoride.
The films 10 are arranged so that they BEZW one on Kon convection of the gas. Counteract the heat transfer based on radiation as much as possible.
In the frame 12 holes 13 for the filling (blowing) of the gas are seen before, which are hermetically closed ge after filling. The foils 10 are also equipped with holes 14 at one or more .Stellen to ensure complete removal of the air from the element and complete filling of the same with the gas to be filled. These holes 14 also serve the purpose of connecting the chambers formed by the foils with one another, so that the same gas pressure, expediently atmospheric pressure, prevails throughout the element and the correct position of the foils is ensured even with fluctuations in the barometer reading, and any damage of the foils is prevented if possible.
The holes are expediently arranged in such a way that convective flows of the gas from one layer into the other, which promote the passage of heat, are practically prevented.
In Figs. 2 to 4, a plate-shaped insulation element is shown, which is intended to Isolie tion of walls, for example the Wan applications of a refrigerator, etc., and which is performed in substantial accordance with that mentioned with reference to FIG. In these figures, 30 denotes foils which are separated by frames 31 made of felt, porous paper composition or similar material of low thermal conductivity, which frames are made sufficiently rigid by appropriately shaped frames 32 made of cardboard firmly glued to them, where it facilitates handling and production becomes.
These cardboard frames can expediently be glued to the foils 30. In the interior of the insulation element, felt and cardboard pieces 33 are provided like the frame 31, which help to separate the foils through the entire element. The sides of the element are formed by two plates 34 which can be corrugated and have such a thickness that the element has sufficient strength and sufficient resistance so that it can withstand any external stresses. These plates can be made of aluminum, iron, cardboard impregnated with Bakelite or other gas-tight material suitable for the purpose.
The plates should expediently have a sufficient thickness to be able to withstand pressure differences of about 100 mm mercury, which can possibly act on the plates. The transversely directed wall parts 35 of the element, between which and the frame 31 according to the Ausführungsbei game a narrow space 36 is IN ANY, are made of a material of low thermal conductivity, for example celluloid, celluloid, pollopas or the like.
As can be seen from FIGS. 3 and 4, these wall parts are bent over laterally around the plates 34 and attached to them by a suitable adhesive, for example a mixture of Zellon and Vinnapas which is soluble in acetone. This mixture can also be used to glue the cardboard frames to the foils and to the felt frames, etc.
In order to counteract the radiation-based heat transfer through the element, at least every second of the foils will expediently have glossy, heat-reflecting surfaces. The other respectively. Other foils can be made of paper or similar material with poor heat-reflecting surfaces, as they mainly serve the purpose of preventing the emergence of convection currents in the gases, i.e. they form a means of countering the convection-based heat transfer through the element ken. Such an arrangement reduces the cost of the element without lowering its high thermal insulation capacity.
The spaces between the films are filled with gas, which has a lower thermal conductivity than air and which generally has a high molecular weight. For the purpose of introducing this gas into all chambers of the element, the felt frame can be provided with small holes or the like at certain points, as shown in Fig.l. Eventual .Stoss joints in the outer transverse walls 35 are hermetically assembled, with an overlapping edge strip 38 or the same can be used, as is shown in the upper right corner of FIG.
Tests have shown that when using Zellon for transverse walls of the Elemen tes, which can be stuck to the side panels by an adhesive, a hermetically sealed thermal insulation element can be made and filled with a suitable gas that meets all requirements. In this case, the filling gas can be introduced into the element through a filling opening 39 and the filling opening can be closed by a small plate made of Zellon or the like after filling has been completed.
If the insulation element according to the invention is designed in the form described with reference to FIGS. 2 to 4, it is advisable to fill the element with gas up to a pressure close to atmospheric pressure, but slightly lower than this, as in sol surfaces Cases the pressure acting on the outside of the ele mentes has a tendency to hold the felt frame and the plates 34 in their position.
In Fig. 5 a modification of the insulating plate shown in Fig.2 to 4 is illustrated ver, according to which the pressure in the element can be slightly higher than atmospheric pressure. In this case, the films 30 are separated from each other by intermediate layers 40, which are arranged around pins 41 of a material of low thermal conductivity, for example Bakelite, on which pins 41 the outer plates 34 of the Elemen TES are fastened by screws 42. The frame 31, which can be formed similarly as described with reference to FIGS. 2 to 4 NEN, are of course held together in the same way.
It should be noted that the films used can consist of any material, such as metal or paper, and that the concept of the invention is not tied to a specific film thickness, because, for example, sheets may also be used to achieve the invention the intended purpose can very well be used.
In the production of the elements according to the invention, it is of great importance that the means for counteracting convection-based heat transfer are arranged at the correct distances from one another. The foil spacing can be chosen so that the heat transfer through conduction and convection of the gas is smaller than for air with the same foil spacing and is generally smaller than the heat transfer when the air is stationary. Also, for example, the foils described with reference to the illustrated embodiments are advantageously arranged closer to one another, the heavier the gas used or the lower its internal friction (viscosity).
Tests have shown that when one or more of the above gases are used, the distance between the foils must not exceed 5 mm if convection is to be effectively prevented. In order to be sure under all circumstances that convection does not occur, it is therefore advisable to arrange the foils at a distance of 4 mm when using the gases mentioned above. The most appropriate foil spacing is given by the filling gas used, but also by the temperature jump, after which the number of foils can be selected so that convection currents cannot or only with difficulty develop in the individual foil spaces.
It has already been mentioned that sulfur hexafluoride (SF,) and dichlorodifluoromethane (CC12F2) can advantageously be used as the element-filling gas with a low thermal conductivity. Other gases suitable for this purpose are methyl chloride (CH "Cl), sulfuryl fluoride (SOZFZ), methyl bromide (CHzBr), ethyl iodide (CZHJ), etc.
All of these gases are halogen compounds. Other suitable gases are compounds of sulfur, for example sulfur dioxide (SO2) and carbon disulfide (CS2). A mixture of two or more of these gases can of course be used. The gas or gas mixture used should expediently have a boiling point which is lower than the lowest temperature prevailing at the point at which the element is to be used.
Furthermore, the gas selected for filling the element should be insoluble in the material of which the element is made and should also be of such a nature that it does not attack this material in any way.