Gasapparat mit eingebautem Gasdruehregler. In dem Bestreben, die vorhandenen Gas rohrleitungsnetze besser auszunutzen, ist vorgeschlagen worden, das Gas mit einem erheblich höheren Druck den Verbrauchs stellen zuzuführen und durch den Einbau von Niederdruckreglern, sogenannten Haus gasreglern, in die zu den, eigentlichen Ver brauchsstellen führenden Zweigleitungen das Gas auf einen für den Verbrauch geeigneten Niederdruck herabzusetzen. Der praktischen Ausnutzung der dahingehenden Vorschläge stehen Schwierigkeiten mancherlei Art ent gegen.
So ist es zum Beispiel erforderlich, an dem Niederdruckregler besondere Siche rungen vorzusehen, welche bei Bruch der. Membran oder sonstigen Schäden an dem Regler das Ausströmen von Gas in die Wohn räume verhindern. Gerade diese Gefahr ist verhältnismässig gross, weil die R.egiermem- bran oder die sonst vorgesehenen Regler organe an dem Niederdruckregler ständig dem hohen Zuleitungsdruck ausgesetzt, also besonders stark belastet, sind.
Die erforder lichen Sicherheitseinrichtungen verteuern die Niederdruckregler recht erheblich, ohne dass es indessen gelungen wäre, hinreichend ein fache und vollkommen betriebssichere Ein- richtungen zu finden.
Die genannten, bei Gasleitungen mit hohem Zuleitungsdruck, sowie auch bei Gas leitungen mit herabgesetztem Druck sich er gebenden Schwierigkeiten werden durch den den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildenden. Gasapparat mit eingebautem Ga.s druckregler in .einfachster Weise dadurch be hoben, dass der Gasdruckregler in den Gas apparat selbst in Richtung des Gasweges hinter dem Absperrorgan angeordnet ist.
Da durch wird erreicht, dass der Regler unter dem Fliessdruck des Gases nur dann steht, wenn Gas verbraucht wird und dass die Rs- glermembran oder das sonst zum Regeln vor gesehene Impulsorgan in der Ruhelage, wenn kein Gas verbraucht wird, entlastet ist. Die erforderliche Sicherheit gegen ausströmendes Gas ist dadurch gegeben, .dass das Gas bei Nichtgebrauch vollkommen abgesperrt ist.
Verwickelte Sicherheitseinrichtungen brau chen nicht vorgesehen zu werden und da der Regler bei Nichtgebrauch entlastet ist, so braucht er nicht als Absperrorgan ausge bildet zu sein, sondern kann wesentlich ein facher gebaut werden, so dass durch den Ein bau des Reglers in den Gasapparat selbst dieser nicht wesentlich verteuert wird.
Handelt es sich um Gasapparate mit .Sicher heitsabschluss, zum Beispiel um Flüssigkeits erhitzer mit Wassermangelsicherung, so wird man die Anordnung vorteilhaft so treffen, dass der Druckregler, in der Strömungsrich tung des Gases gerechnet, hinter dem Sicher beitsabsebluss angeordnet ist. Für die Arma turen für Apparate dieser Art lassen sich besonders vorteilhafte Gestaltungen dadurch erreichen, dass die Regelöffnung des Reglers gleichzeitig als Ventilsitz für das Sicher heitsventil dient.
Vorteilhaft ist es hierbei, das Regelventil so auszubilden, dass es frei durch die Regelöffnung hindurchschwingen kann, während sich das Sicherheitsventil fest gegen seinen. Sitz legt und hierbei das Regel ventil trägt.
Durch zentrische, gleichachsige Anordnung des Reglers, der Regleröffnung und der das Sicherheitsventil betätigenden Or gane lässt sich ein besonders vorteilhafter, wenig Platz beanspruchender, gedrungener Bau erzielen. Dass das Wassermangelsiche- rungsventil betätigende Organ lässt. sich bei dieser Einrichtung gleichzeitig als Wasser druckregler ausbauen, was -weitere Vorteile bietet, da der bei Anlage der Wasserleitung eingestellte Wasserdruck meist nicht unerheb lichen Schwankungen unterworfen ist, die bei der Benützung des Flüssigkeitserhitzers störend wirken.
Einen weiteren Vorteil bietet die Erfin dung insofern, als sie mit den einfachsten Mitteln gestattet, explosionsartiger Entzün dung der Brennerflamme bei plötzlicher Frei gabe der gesamten Gaszufuhr vorzubeugen. Da das Reglerventil im Gasweg hinter dem Absperrorgan angeordnet ist, so braucht der Uegler nur mit einer Dämpfungs- oder Bremseinrichtung versehen zu werden, wel che ein schnelles Öffnen des Reglers ver hindert. Wird zur Betätigung des Reglers.
wie meist, eine Membran verwendet, auf deren einer Seite der Gasdruck lastet, wäh rend die andere Nembranseite mit der Aussenluft in Verbindung steht, so lässt sich eine solche Dämpfungseinrichtung in ausser ordentlich einfacher Weise durch ein Rück schlagventil mit feiner Öffnung erzielen. Dieses Rückschlagventil ist so anzuordnen. dass es beim,Öffnen des Reglers gegen seinen Sitz gesaugt wird und die Aussenluft mir durch die feine Öffnung nachströmen lässt, während es durch die Schliessbewegung von seinem Sitze gehoben wird.
Die Zeichnung stellt Ausführungs beispiele des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 und 2 sind Schnitte durch die Armatur eines Brenners für die Flüssigkeits erhitzer, und zwar Fig. 1 mit geöffnetem Reglerventil, und Fig. 2 mit durch die Man gelsicherung geschlossenem Ventil; Fig. 3 und 4 stellen eine andere Ausführungsform der Erfindung in Anwendung auf Flüssig keitserhitzer dar.
In Fig. 1 bezeichnet 1 den Gaszuleitungs- stutzen, 2 die Abschlussöffnung, 3 das zu dem Brenner 4 führende Gasableitungsrohr. 5 stellt die Zündflamme dar, 6 das Zufluss- rohr für das zu erhitzende Wasser oder son stige Flüssigkeit.
Hinter der Abschluss- öffnung 2 ist nun der Gasdruckregler R an geordnet, welcher aus einer durch Gewichte 7 belasteten Membran 8 besteht, die an der Ventilstange 9 das Regelventil 10 trägt. S bezeichnet die Mangelsicherung, welche ein durch die Membran 12 in zwei Kammern 13 und 14 geteiltes Membrangehäuse aufweist. Die Membran ist mit einer Stange 15 fest. verbunden, welche ihre Führung in einer Stopfbüchse 16 findet. Eine in der untern Membrankammer 14 angeordnete Feder 18 sucht die Membran nach oben zu drücken.
In das Wasserleitungsrohr 6 ist eine Stauscheibe 19 eingesetzt, beiderseits welcher zwei Ka näle 20 und 21 abgehen, von denen der in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung des strömenden Wassers vor der Stauscheibe liegende Kanal 21. mit der obern Membran kammer 13. der andere mit der untern Ment- brankammer 14 verbanden ist. Ist das Rohr f> abgesperrt, so dass kein Wasser durch das selbe hindurchströmt, so herrscht beiderseits der Stauscheibe 19 gleicher Wasserdruck. Infolgedessen herrscht auch gleicher Druck in den Kammern 13 und 14 beiderseits der Membran 12.
Die Feder 18 drückt daher die Membran 12 nach oben und die Stange 15 presst das Ventil 10 gegen seinen Sitz, so dass die Gaszufuhr von dem Zuleitungsrohr 1 nach dem Brenner 4 abgesperrt ist. Wird dagegen der Wasserhahn geöffnet, so dass Wasser durch das Rohr 6 nach dem durch den Brenner 4 zu erhitzenden, nicht darge stellten Wassererhitzer strömt, so findet an der Stauscheibe 19 ein Druckabfall statt, so dass vor derselben ein höherer, hinter der selben ein geringerer Druck herrscht,
und zwar ist der Druckabfall dem Quadrat der durch die Scheibe 19 sekundlich strömenden Menge proportional. Entsprechend ist dann auch der Druck in der Kammer 13 oberhalb der Membran 12 höher, als der Druck in der Kammer 14 unterhalb der Membran 12.
Sobald eine solche Menge Wasser durch das Rohr 6 und den Erhitzer hindurchfliesst, dass die auf der Membran 12 lastende Druckdif ferenz grösser ist als die Spannung der Feder 18, so wird die Membran 12 nach unten gedrückt, die Stange 15 gibt das Regelventil frei und dieses öffnet sich daher so weit, bis der unterhalb der Membran 8 herrschende Grasdruck, also der Druck des dem Brenner zuströmenden Gases den Gewichten 7 das Gleichgewicht hält. Der Druck des dem Brenner zuströmenden Gases wird also jetzt mittelst der Membran 8 des Gasdruckreglers R eingestellt.
Wird das Wasser abgestellt oder sinkt aus sonstigen Gründen die sekundliche Menge des durchströmenden Wassers so weit, dass der auf die Membran 12 wirkende Differenz- druck die Spannung der Feder 18 nicht mehr überwiegt, so drückt die Feder 18 die Mem bran 12 nach oben und die Stange 15 presst das Ventil 10 gegen seinen Sitz und sperrt die Gaszufuhr ab. Es findet also bei Nicht gebrauch ein vollkommen sicherer Abschluss statt, welcher verhindert, dass die Regler membran 8 bei Nichtgebrauch unter dem hohen Gaszuleitungsdruck steht und über dies die Membran entlastet.
Um zu verhindern, dass bei Öffnen des Wasserabschlusses das Ventil plötzlich voll kommen aufmacht und infolge der in voller Menge dem Brenner zuströmenden Gases eine explosionsartige Zündung stattfindet, ist der Raum oberhalb der Membran 8, welcher mit der Aussenluft in Verbindung steht, durch ein Riickschlagventil, zum Beispiel eine Platte 23, abgeschlossen, welche mit einer sehr feinen Öffnung 24 versehen ist. Gibt bei Öffnen des Wasserhahnes die Membran 12 das Regelventil frei, so saugt die Mem bran 8 die Platte 23 fest an ihren Sitz, da sich bei Durchsinken der Membran 8 der Raum oberhalb derselben vergrössert. Die Luft kann hierbei nur durch die feine Öff nung 24 nachströmen und verhindert dadurch ein schnelles plötzliches Öffnen des Ventils.
Schliesst dagegen die Membran 12 das Ventil, so hebt die über der Membran 8 befindliche Luft die Platte 23 von ihrem Sitz, so dass der Abschluss ungehindert schnell vonstatten gehen kann. Bei der in Fig. 3 und 4 dargestellten Aus- führungsform des Erfindungsgegenstandes, welche ebenfalls einen Flüssigkeitserhitzer mit Wassermangelsicherung betrifft, ist noch eine Einrichtung vorgesehen, welche den Wasserdruck selbsttätig regelt. Hier strömt das Wasser durch die Leitung 25 oberhalb der Mangelsicherungsmembran 26 zu.
Die Membran ist mit einer Öffnung 27 versehen, durch welche das Wasser in den unterhalb der Membran liegenden Raum 28 gelangen kann. Dieser ist von dem Raum 29 durch eine Wand 30 getrennt, in der eine Regel öffnung 31 vorgesehen ist. Von dem Raum 29 gelangt das Wasser in die Heizvorrich- tung 32 nach dem Entnahmehahn 33. Die Membran 26 trägt die durch die Stopfbüchse 35 geführte Stange 36, welche unterhalb der Membran in einem Ventilkegel 37 endet.
Das Hochdruckgas gelangt durch das Zu- leitungsrohr 39 in den Raum 40, welcher von dem Raum 41, von dem das in den Brenner 42 mündende Rohr 43 ausgeht, durch die Wand 44 getrennt ist. Diese Wand 44 ist mit der Regelöffnung 45 versehen, durch welche der Ventilkolben 46 frei hindurch schwingen kann. Letzteres wird von der durch Gewichte 48 belasteten Regiermem- bran 49 getragen.
Wird, wie in Fig. 3 dar gestellt, der Wasserhahn 33 geschlossen, so stellt sich oberhalb und unterhalb der Mem bran 26 der gleiche Wasserdruck ein, so dass die Feder 51 das von der Ventilstange 36 getragene Ventil 52 gegen seinen Sitz in der Wand 44 presst und die Gaszufuhr absperrt. Dabei hebt das Ventil 52_ das Regelventil 46 und entlastet dadurch die Reglermembran 49. Wird der Wasserhahn 33 geöffnet, so sinkt der Druck in den Räumen 29, 28 unter der Membran 26. Je stärker der Wasserabfluss aus den Räumen 28, 29 ist, um so grösser wird der Überdruck in den Raum über der Membran 26.
Sobald dieser die Spannung der Feder 51 überwiegt, wird die Membran ?6 nach unten gedrückt. wobei das Ventil 52 die Öffnung 45 frei gibt. Nunmehr tritt genau wie bei dem erstbeschriebenen Ausfüh rungsbeispiel das Regelventil 46 in Tätigkeit, welches die Regleröffnung 45 so weit, öffnet, bis der Druck in dem Raum 41 unterhalb der Membran 49 dem Gewicht 48 das Gleich gewicht hält, so dass dem. Brenner 42 Gas bestimmten, einstellbaren Druckes zuströmt.
Wird der Wasserhahn 33: abgesperrt, so gleicht sich der Druck oberhalb und unterhalb der Membran<B>297</B> wieder aus und die Feder 51 presst das Ventil 52 gegen seinen Sitz in der Wand 44 und sperrt dadurch die Gaszufuhr zu dem Brenner 42 vollkommen ab. Dabei wird das Regelventil 46 von dem Ventil teller 52 getragen und die Membran auf diese Weise entlastet.
Aus den gleichen Gründen tritt ein Schliessen des Ventils 52 ein. wenn der Wasserdurchfluss durch die Öffnung 27 in der Membran 26 aus irgend weichen Gründen, zum Beispiel durch Versagen der Wasserzufuhr durch das Rohr 25 so weit sinkt, dass der beiderseits der Membran ent stehende Differenzdruck kleiner wird, als die Spannung der Feder 51 zuzüglich der zum Anheben des Regelventils 46 benötigten Kraft wirkt. Die Mindestmenge des durch die Einrichtung strömenden Wassers, bei der die Gaszufuhr geöffnet wird, lässt sich daher zum Beispiel durch Regulierung der Feder 51 genau einstellen.
Die Menge des dem Erhitzer 42 zuströ menden Wassers wird bedingt durch die Ein stellung des Ventilkegels<B>37.</B> Da an dem Ventil 31, 37 wieder ein Druckabfall des Wassers stattfindet und demzufolge der Wasserdruck in dem Raum 28 durch die Öffnung des Ventils 3 7 bestimmt ist, auf die Membran 26 aber einerseits der Druck -In der Kammer 28, anderseits der Druck des Wassers oberhalb der Membran 2,6 vermin- dert uin die Wirkung der Feder 51 wirkt, so spielt das Ventil 37 in eine ganz be stimmte Lage ein,
bei der sich die auf die Membran 26 wirkenden Kräfte das Gleich gewicht halten. Dadurch aber wird der Wasserzufluss zu dem Erhitzer 32 auf ganz bestimmter, einstellbarer Höhe gehalten. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist.
ähnlich wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, ein Rückschlagventil finit feiner Öffnung zu-n Abschluss des Raumes oberhalb der _LtIem- bran 49 vorgesehen, welches in gleicher Weise plötzliches Öffnen des Gasdurchtrittes durch die Wand 44 und damit explosions artige Zündung verhütet.
Die Zeichnung zeigt, wie durch gleich achsige Anordnung des Gasdruckreglers zu der Mangelsicherung bezw. dem Wasser- druckregler ein besonders vorteilhafter, ge drungener Bau zu erzielen ist.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf gasbeheizte Flüssigkeitserhitzer be schränkt, sondern kann mit gleichem Vorteil bei andern Apparaten Verwendung finden, wo dem Apparat das Gas aus dem Leitungs netz mit einem herabgesetzten gleichbleiben den Druck zuzuführen ist. Die Tragweite der Erfindung ist auch sonst nicht auf diA in den Ausführungsbeispielen genannten technischen Mittel beschränkt. Andere Aus führungsformen und Anwendungsmöglich keiten ergeben sich nach Bedarf.
Gas apparatus with built-in gas pressure regulator. In an effort to better utilize the existing gas pipeline networks, it has been proposed to supply the gas with a significantly higher pressure to the consumption and through the installation of low-pressure regulators, so-called house gas regulators, in the branches leading to the actual Ver consumption points on the gas to reduce a low pressure suitable for consumption. The practical exploitation of the proposals in this regard are met with difficulties of many kinds.
So it is necessary, for example, to provide special safeguards on the low pressure regulator, which should break the. Prevent the membrane or other damage to the controller from leaking gas into the living area. This risk in particular is comparatively great because the control diaphragm or the otherwise provided regulator organs on the low-pressure regulator are constantly exposed to the high supply pressure, that is to say are particularly heavily loaded.
The required safety devices make the low-pressure regulator quite considerably more expensive, without it being possible, however, to find devices that are sufficiently simple and completely reliable.
The above, in gas lines with high supply pressure, as well as in gas lines with reduced pressure, he giving difficulties are formed by the subject of the present invention. Gas apparatus with built-in gas pressure regulator in the simplest way that the gas pressure regulator is arranged in the gas apparatus itself in the direction of the gas path behind the shut-off device.
This ensures that the regulator is only under the flow pressure of the gas when gas is consumed and that the regulator membrane or the impulse element otherwise provided for regulating is relieved in the rest position when no gas is consumed. The necessary security against escaping gas is given by the fact that the gas is completely shut off when not in use.
Complicated safety devices do not need to be provided and since the regulator is relieved when not in use, it does not need to be designed as a shut-off device, but can be built much simpler, so that the installation of the regulator in the gas apparatus itself does not is significantly more expensive.
If it is a question of gas devices with a safety seal, for example a liquid heater with a low-water protection device, the arrangement will advantageously be such that the pressure regulator, calculated in the direction of flow of the gas, is arranged behind the safety outlet. For the armatures for apparatus of this type, particularly advantageous designs can be achieved in that the control opening of the regulator simultaneously serves as a valve seat for the safety valve.
It is advantageous here to design the control valve so that it can swing freely through the control opening while the safety valve is firmly against its. Seat and carries the control valve.
A particularly advantageous, compact, compact construction that takes up little space can be achieved through a central, coaxial arrangement of the regulator, the regulator opening and the organs actuating the safety valve. That the water shortage safety valve leaves the actuating element. expand at the same time as a water pressure regulator in this facility, which offers additional advantages, since the water pressure set when the water line is installed is usually subject to not inconsiderable fluctuations which are disruptive when using the liquid heater.
The invention offers another advantage in that it allows the simplest means to prevent explosive ignition of the burner flame in the event of a sudden release of the entire gas supply. Since the regulator valve is arranged in the gas path behind the shut-off device, the Uegler only needs to be provided with a damping or braking device that prevents the regulator from opening quickly. Used to operate the controller.
As usually, a membrane is used, on one side of which the gas pressure is applied, while the other side of the membrane is in contact with the outside air, such a damping device can be achieved in an extremely simple manner by a check valve with a fine opening. This check valve is to be arranged in this way. that when you open the regulator it is sucked against its seat and allows the outside air to flow in through the fine opening, while it is lifted from its seat by the closing movement.
The drawing shows execution examples of the subject matter of the invention. Fig. 1 and 2 are sections through the armature of a burner for the liquid heater, namely Fig. 1 with the regulator valve open, and Fig. 2 with the valve closed by the man gel; 3 and 4 illustrate another embodiment of the invention as applied to liquid heaters.
In FIG. 1, 1 denotes the gas supply connection piece, 2 the closing opening, 3 the gas discharge pipe leading to the burner 4. 5 represents the pilot flame, 6 the feed pipe for the water or other liquid to be heated.
The gas pressure regulator R, which consists of a membrane 8 loaded by weights 7 and which carries the control valve 10 on the valve rod 9, is now arranged downstream of the closing opening 2. S denotes the deficiency protection, which has a diaphragm housing divided into two chambers 13 and 14 by the diaphragm 12. The membrane is fixed with a rod 15. connected, which finds its leadership in a stuffing box 16. A spring 18 arranged in the lower diaphragm chamber 14 seeks to push the diaphragm upwards.
In the water pipe 6 a baffle plate 19 is used, on both sides of which two Ka channels 20 and 21 go off, of which the in the direction indicated by the arrow of the flowing water lying in front of the baffle channel 21 with the upper membrane chamber 13 with the other the lower mentbar chamber 14 is connected. If the pipe f> is shut off so that no water flows through it, the same water pressure prevails on both sides of the baffle plate 19. As a result, there is also the same pressure in the chambers 13 and 14 on both sides of the membrane 12.
The spring 18 therefore presses the membrane 12 upwards and the rod 15 presses the valve 10 against its seat, so that the gas supply from the supply pipe 1 to the burner 4 is shut off. If, on the other hand, the faucet is opened so that water flows through the pipe 6 to the water heater, not shown, to be heated by the burner 4, a pressure drop takes place at the baffle plate 19, so that a higher one in front of it and a lower one behind it There is pressure
namely, the pressure drop is proportional to the square of the amount flowing through the disk 19 seconds. Correspondingly, the pressure in the chamber 13 above the membrane 12 is then also higher than the pressure in the chamber 14 below the membrane 12.
As soon as such an amount of water flows through the pipe 6 and the heater that the pressure difference on the membrane 12 is greater than the tension of the spring 18, the membrane 12 is pressed down, the rod 15 releases the control valve and this therefore opens until the grass pressure prevailing beneath the membrane 8, that is to say the pressure of the gas flowing into the burner, keeps the weights 7 in equilibrium. The pressure of the gas flowing into the burner is now adjusted by means of the membrane 8 of the gas pressure regulator R.
If the water is turned off or, for other reasons, the secondary amount of water flowing through falls so far that the differential pressure acting on the membrane 12 no longer outweighs the tension of the spring 18, the spring 18 pushes the membrane 12 upwards and the Rod 15 presses valve 10 against its seat and shuts off the gas supply. When not in use, a completely secure closure takes place, which prevents the regulator diaphragm 8 from being under the high gas supply pressure when not in use and thereby relieving the diaphragm.
In order to prevent the valve from suddenly opening fully when the water seal is opened and explosive ignition takes place as a result of the gas flowing in full to the burner, the space above the membrane 8, which is in connection with the outside air, is provided with a non-return valve, for example a plate 23, which is provided with a very fine opening 24. If the membrane 12 releases the control valve when the faucet is opened, the mem brane 8 sucks the plate 23 tightly to its seat, since the space above the same increases when the membrane 8 sinks. The air can only flow in through the fine opening 24 and thus prevents the valve from opening suddenly and quickly.
If, on the other hand, the membrane 12 closes the valve, the air located above the membrane 8 lifts the plate 23 from its seat, so that the closure can take place quickly and unhindered. In the embodiment of the subject matter of the invention shown in FIGS. 3 and 4, which also relates to a liquid heater with low water protection, a device is also provided which automatically regulates the water pressure. Here the water flows through the line 25 above the deficiency safety membrane 26.
The membrane is provided with an opening 27 through which the water can get into the space 28 below the membrane. This is separated from the space 29 by a wall 30 in which a rule opening 31 is provided. From the space 29, the water reaches the heating device 32 after the tap 33. The membrane 26 carries the rod 36 which is guided through the stuffing box 35 and ends in a valve cone 37 below the membrane.
The high-pressure gas passes through the supply pipe 39 into the space 40, which is separated by the wall 44 from the space 41 from which the pipe 43 opening into the burner 42 extends. This wall 44 is provided with the regulating opening 45 through which the valve piston 46 can swing freely. The latter is carried by the governing membrane 49, which is loaded by weights 48.
If, as shown in FIG. 3, the water tap 33 is closed, the same water pressure is established above and below the membrane 26, so that the spring 51 pushes the valve 52 carried by the valve rod 36 against its seat in the wall 44 presses and shuts off the gas supply. The valve 52_ lifts the regulating valve 46 and thereby relieves the regulator diaphragm 49. If the water tap 33 is opened, the pressure in the spaces 29, 28 below the diaphragm 26 drops. The stronger the water outflow from the spaces 28, 29, the more The overpressure in the space above the membrane 26 increases.
As soon as this outweighs the tension of the spring 51, the membrane 6 is pressed downwards. the valve 52 exposing the opening 45. Now occurs exactly as in the first described Ausfüh approximately example, the control valve 46 in action, which opens the regulator opening 45 until the pressure in the space 41 below the membrane 49 the weight 48 keeps the balance so that the. Burner 42 gas flows certain, adjustable pressure.
If the water tap 33: is shut off, the pressure above and below the membrane <B> 297 </B> is equalized again and the spring 51 presses the valve 52 against its seat in the wall 44 and thereby blocks the gas supply to the burner 42 completely off. The control valve 46 is carried by the valve plate 52 and the diaphragm is relieved in this way.
For the same reasons, the valve 52 closes. if the water flow through the opening 27 in the membrane 26 for any soft reason, for example due to the failure of the water supply through the pipe 25, drops so far that the differential pressure arising on both sides of the membrane becomes smaller than the tension of the spring 51 plus the for Lifting the control valve 46 required force acts. The minimum amount of water flowing through the device at which the gas supply is opened can therefore be set precisely by regulating the spring 51, for example.
The amount of water flowing into the heater 42 is determined by the setting of the valve cone 37. Since there is a pressure drop in the water again at the valve 31, 37 and consequently the water pressure in the space 28 through the opening of the valve 37 is determined, but on the one hand the pressure in the chamber 28 and on the other hand the pressure of the water above the diaphragm 2, 6 on the membrane 26 and the action of the spring 51 acts, the valve 37 plays a role a very specific situation
in which the forces acting on the membrane 26 keep the balance. As a result, however, the water inflow to the heater 32 is kept at a very specific, adjustable level. Also in this embodiment.
Similar to that shown in FIGS. 1 and 2, a check valve with a finely fine opening is provided to close off the space above the membrane 49, which in the same way prevents sudden opening of the gas passage through the wall 44 and thus explosive ignition.
The drawing shows how the same-axis arrangement of the gas pressure regulator to the deficiency protection BEZW. a particularly advantageous, compact structure can be achieved with the water pressure regulator.
The invention is of course not limited to gas-fired liquid heaters, but can be used with the same advantage in other apparatuses where the apparatus is supplied with the gas from the line network with a reduced pressure that remains the same. The scope of the invention is otherwise not limited to the technical means mentioned in the exemplary embodiments. Other forms of implementation and possible applications arise as required.