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CH156857A - Steam generator with pressure firing. - Google Patents

Steam generator with pressure firing.

Info

Publication number
CH156857A
CH156857A CH156857DA CH156857A CH 156857 A CH156857 A CH 156857A CH 156857D A CH156857D A CH 156857DA CH 156857 A CH156857 A CH 156857A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure
gas turbine
steam generator
heating
compressor
Prior art date
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Cie Aktiengesellschaft Boveri
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bbc Brown Boveri & Cie filed Critical Bbc Brown Boveri & Cie
Publication of CH156857A publication Critical patent/CH156857A/en

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B1/00Methods of steam generation characterised by form of heating method
    • F22B1/22Methods of steam generation characterised by form of heating method using combustion under pressure substantially exceeding atmospheric pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)

Description

  

  Dampferzeuger mit     Druckfeuerung.       Die vorliegende Erfindung betrifft Dampf  erzeuger zur Erzeugung reinen Dampfes für  verschiedene Zwecke und von beliebigem  Druck, bei welchen der Brennstoff unter  einem den Atmosphärendruck überschreiten  den, gleichbleibenden Druck verbrannt wird.  Die hierfür erforderliche Druckerhöhung des       Brennstoff-Luftgemisches    erfolgt dabei durch  einen Verdichter, den eine Gasturbine an  treibt.

   Es bilden die Dampferzeuger, bei  denen Verdichter und Gasturbine einen wich  tigen Bestandteil der Anlage ausmachen,  einen Grenzfall für die Gasturbinen im all  gemeinen, indem hier den Feuergasen zum  Zwecke der Dampferzeugung mehr Wärme  entzogen wird als zur notwendigsten Ernie  drigung der     Treibgastemperaturen    und zur  Kühlung der Wände (aus Festigkeitsgrün  den)- erforderlich ist, so dass zur Energie  erzeugung in der Gasturbine schliesslich nur  noch so viel Wärmegefälle übrig bleibt, als  die Gasturbine zum Beispiel zum Antrieb  des Verdichters benötigt. Der Zweck der    Anlage ist eben die Erzeugung von- Dampf,  der zum Betrieb von Dampfturbinen- dient,  und nicht die Erzeugung nutzbarer Energie  durch eine Gasturbine.

   Bei den bisher vor  geschlagenen Dampferzeugern der beschrie  benen Art hielt man sich bisher trotzdem eng  an die Verhältnisse, wie sie für eine Gas  turbinenanlage die gegebenen sind. Man  wählte zum Beispiel sehr hohe Verdichtungs  drücke, oder man liess sich umgekehrt, durch  das Vorbild des     Aufladens    von     Brennkraft-          maschinen    verleiten und schlug vor, die Gas  turbine als reine Abgasturbine mit kleinem  Druckgefälle auszuführen und an das Ende  des     Reizgasstromes    zu setzen. In jedem  Falle trachtet man darnach, das in der Tur  bine ausgenutzte Druckgefälle möglichst  gleich dem im Verdichter erzeugten Druck  anstieg zu machen, das heisst man vermied  im eigentlichen Dampferzeuger jeden grösse  ren Druckabfall.

   Der Dampferzeuger unter  schied sich dann von einem gewöhnlichen,     öl-          oder    gasgefeuerten Dampferzeuger nur inso-      fern, als der höhere Verbrennungsdruck eine  andere Ausbildung des Feuerraumes und der       Feuergaszüge    mit sich brachte und durch die  Druckerhöhung auch eine gewisse Verkleine  rung der Heizflächen möglich war. Die  durch die Druckerhöhung erzielten Vorteile  blieben aber gering und wogen kaum die  Nachteile und Mehrkosten auf, die mit der  Erhöhung des Druckes in der     Brennkammer     und den hierzu     erforderlichen    Hilfsmaschi  nen verbunden waren. Es fanden daher die  druckgefeuerten Dampferzeuger mit Gastur  bine auch keine praktische Anwendung.  



  Grössere Bedeutung dürfen die druck  gefeuerten Dampferzeuger aber erlangen,  wenn neben -den Vorteilen, die aus der Ver  kleinerung der Heizflächen infolge der hö  heren Dichte der Heizgase erzielbar sind,  auch noch die Vorteile zunutze gemacht  werden, die sich ergeben, wenn man den  Druckunterschied zwischen Brennkammer  und Aussenluft zur Erzeugung sehr hoher  Strömungsgeschwindigkeiten der Heizgase  und damit zu einer noch wesentlicheren Er  höhung des Wärmeüberganges und Verringe  rung der     Heizgasquerschnitte        und    der Heiz  flächen verwendet.

   So ist schon vorgeschla  gen worden, hohe     Heizgasgeschwindigkeiten     zu erzeugen, indem man durch Verpuffung       geeigneter        Brennstoff-Luftgemische    in     Brenn-          kammern,    die durch Ventile abschliessbar  sind, hohe Drücke herstellte und die hoch  gespannten Gase dann durch die als Heiz  flächen dienenden Heizrohre abströmen liess;

    oder     man.    hat .durch einen Verdichter das       Brennstoff-Luftgemisch    in der     Brennkam-          mer    auf gleichbleibendem höherem Druck  gehalten und dauernd mit einer Geschwin  digkeit durch die Heizrohre getrieben, die  nahe an .die Schallgeschwindigkeit heran  kam, oder sie erreichte. Bei .der ersten Art  Dampferzeuger     ("Verpuffungs"-Dampferzeu-          ger)    hat man zum Antrieb eines Auflade  verdichters auch eine     Abgasturbine    vor  geschlagen, die von den abgekühlten, aber  teilweise noch hochgespannten Heizgasen  gespeist wird.

   Unmöglich ist dagegen bei  der zweiten Art, dem "Gleichdruck"-Dampf-    erzenger, der Betrieb einer Gasturbine mit  abgekühlten Heizgasen, da hier das Druck  gefälle allein vom Gebläse geliefert wird,  also das in der Gasturbine verfügbare Druck  gefälle schon an sich bedeutend niedriger ist  als der im Verdichter herzustellende Druck  anstieg und überdies noch die Heizgase ein  bedeutendes Druckgefälle aufzehren, wenn  sie mit ungefährer     Schallgeschwindigkeit     durch die Heizrohre fliessen sollen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun       einen    Dampferzeuger mit     Druckfeuerung     nach Art der oben erwähnten     "Gleichdruck-          dampferzeuger",    bei welchem aber die Ver  wendung der Gasturbine dadurch möglich  gemacht werden soll, dass einerseits zwar  hohe     Heizgasgeschwindigkeiten    gewählt wer  den (etwa 200     m/Sek.),    diese aber um eini  ges unter der Schallgeschwindigkeit bleiben  und anderseits die Gasturbine dabei ,so in den       Heizgasstrom    eingeschaltet wird, dass das  Druckverhältnis der Entspannung in der  Gasturbine kleiner, höchstens<B>0,8</B> Mal so gross  ist .als das Druckverhältnis der Verdichtung  im Verdichter.

   Dieses Verhältnis wird bei  spielsweise ermöglicht, wenn die Gasturbine  derart in einer weder zu nahe am Beginn,  noch zu nahe am Ende des     Wärmeausnut-          zungsbereiches    der Rauchgase gelegenen  Temperaturzone vorgesehen wird, dass das  Temperaturgefälle der Rauchgase in der  Gasturbine trotz kleineren, zu verarbeitenden  Druckunterschiedes mindestens gleich wird  der Temperaturzunahme der Luft während  der Verdichtung. Damit verbleibt aber so  wohl vor der Gasturbine, wie nach der Gas  turbine ein     gewisses    Druckgefälle, das, ver  bunden mit der hohen Temperatur, den  Heizgasen hohe Geschwindigkeit (etwa 200       m/Sek.)    erteilt.

   Hierbei     wird    noch von dem  Umstand praktisch Gebrauch gemacht, dass  der Rohrwiderstand der Rohre noch dadurch  vermindert wird,     da.ss    der Wärmeentzug eine  Geschwindigkeitsminderung herbeiführt, die  eine Rückverdichtung der Heizgase zur Folge  haben kann. Zweckmässig wird die noch ver  bleibende hohe     Strömungsgeschwindigkeit    in  je einem an die Heizrohre     anschliessenden              Diffusor    in Druck zurückverwandelt. Es las  sen sich also mit verhältnismässig geringen  Druckunterschieden hohe Geschwindigkeiten  aufrecht erhalten, so dass     die    Abmessungen.  der Heizflächen und der     Rauchgaszüge    über  raschend klein werden.

   Da durch die Ver  kleinerung der sämtlichen Abmessungen  auch die Wassermassen verringert werden  und ferner durch Regelungsmöglichkeit des  Verdichters für die Brennluft und des zuzu  führenden     Brennstoffes    die Feuerführung  unmittelbar und kurzzeitig geregelt werden  kann, so kann der Dampferzeuger ohne  Sammler auskommen.  



  Die Abbildung zeigt     schematisch    den  Schnitt durch einen Dampferzeuger gemäss  der Erfindung. Es ist 1 die Brennkammer,  in welcher die bei 2 regelbar eintretende  Druckluft und der bei 3 regelbar zugeführte  Brennstoff, zum Beispiel Gas, 01 oder Koh  lenstaub, verbrannt wird. Der zylindrische  Teil der Kammer ist an der Wand mit Roh  ren 4 eng besetzt, um die .Strahlungswärme  von der druckfesten Zylinderwand 5 abzu  halten. Diese Rohre werden von dem zu ver  dampfenden Wasser durchflossen. Das Was  ser wird zu diesem Zwecke mit einer     Um-          wälzpunpe    (nicht sichtbar) bei 6 in den     ke-          geligen    Unterteil 7 gedrückt und verteilt sich  gleichmässig auf die einzelnen Rohre.

   Die  heissen Verbrennungsgase geben zunächst  durch Strahlung und Berührung einen Teil  ihrer Wärme an die Rohre 4 ab. Etwas ab  gekühlt treten sie dann durch eine     düsen-          förmige    Mündung bei 8 in die Heizrohre 9  ein.  



  Diese Heizrohre sind innerhalb der Was  serrohre 4 angeordnet und enden mit einer       diffusorartigen    Erweiterung 10, in dem Sam  melrohr 11, das mit der Gasturbine 12 ver  bunden ist. Die     Leitvorrichtung    der Gas  turbine ist so bemessen,  & ss der sich vor der       (sasturbine    einstellende Druck um mehrere  Meter Wassersäule niedriger ist als der  Druck in der Brennkammer. Dieser Druck  unterschied erteilt den mit hoher Temperatur  vor die Düsen 8 tretenden Heizgasen eine so    hohe Strömungsgeschwindigkeit, dass schon  verhältnismässig kurze Rohre genügen, um  an diesen den Grossteil des Dampfes zu er  zeugen und die Gase so weit abzukühlen,  wie es für den Betrieb in der Gasturbine  erforderlich ist.

   Die Höhe dieser Tempera  tur ist einerseits bestimmt durch die Lei  stung, die die     Gasturbine    zum Antrieb des  Verdichters aufbringen muss, anderseits durch  die Festigkeitseigenschaften des verwendeten       Schaufelbaustoffes.    Die     Entspannung    der  Gase in der Gasturbine geht jedoch nicht bis  zum atmosphärischen Gegendruck, sondern  nur bis zum Gegendruck, der hinreicht, um  auch den Abgasen noch eine grosse Strö  mungsgeschwindigkeit zu erteilen.

   Es ver  lassen die Gase also bei 13 die Gasturbine  mit Überdruck, gelangen in das     Verteilrohr     14 und durchströmen die ebenfalls in die  Wasserrohre verlegten Heizrohre 15 mit  hoher Geschwindigkeit, um dann durch die       Diffusoren    16 in das Sammelrohr 17 zu tre  ten, von wo sie durch     Anschlussrohr    18 ent  weder     unmittelbar    ins Freie, oder in einen  Wasser- oder     Luftvorwärmer    gelangen.  



  Der sieh bildende Dampf wird durch die  Strömung .des Umlaufwassers in den Raum  19 gerissen. Das     Dampf-Wassergemisch    tritt  durch die     Turbinenleitschaufeln    ähnlichen       Öffnungen    20, die dem Strom eine kreisende       Bewegung    erteilen,     in,den    Raum 21, wo sich  der Dampf ausscheidet und in das ebenfalls  als     Fliehkraftabscheider    ausgebildete Gefäss  22 übertritt. Das nicht verdampfte und das  bei 23 frisch zugeführte Wasser fliesst durch  Rohr 24 zur     Umwälzpumpe    zurück. Der  Dampf geht dagegen über Überhitzen 25 zur  Verbrauchsstelle.  



  Die     Arbeitsleistung    der Gasturbine wird  allein für     Hilfszwecke,    das heisst im wesent  lichen für die     Verdichtung    der Brennluft  verwendet. Es ist 26 der Verdichter. Durch  Rohr 27 gelangt die verdichtete Luft zum  Brenner 28. Das durch die Arbeitsleistung       in,der    Gasturbine verbrauchte und daher für  die Dampferzeugung fehlende Wärmegefälle  wird dem Wärmekreislauf durch die Luft in      Form von     Verdichtungswärme    nahezu voll  ständig wieder zugeführt. Voraussetzung ist  allerdings, ' dass im Verdichtungsvorgang  keine Wärmeabfuhr, zum Beispiel keine Küh  lung, stattfindet.

   Es soll daher die Kühlung  vermieden und aus diesem Grunde die Ver  dichtung nur so hoch getrieben werden, dass  die     Kühlung    entbehrt werden kann.  



  Die Anordnung der einzelnen Teile kann  natürlich auch     in    anderer Weise erfolgen.  So können zum Beispiel die Heizrohre auch  in     Verdampfergefässen,    die von der     Brenn-          kammer    getrennt sind,     verlegt    werden.

   Das  Wesen der Erfindung wird dadurch nicht  berührt, das darin besteht,     dass    die Gastur  bine, die nur Hilfsarbeit für den Dampf  erzeuger liefert, weder am Anfang noch am  Ende des     nutzbaren        Heizgastemperaturberei-          ches    gelegen ist und ein Druckgefälle ver  arbeitet, das kleiner ist als das Druckgefälle  des Verdichters, zum     Zwecke,    hohe Strö  mungsgeschwindigkeiten in den Heizrohren  zu erhalten.



  Steam generator with pressure firing. The present invention relates to steam generators for generating pure steam for various purposes and of any pressure, at which the fuel is burned under a pressure which exceeds atmospheric pressure, constant pressure. The pressure increase of the fuel-air mixture required for this is done by a compressor that drives a gas turbine.

   The steam generators, in which the compressor and gas turbine are an important part of the system, represent a borderline case for the gas turbines in general, in that more heat is extracted from the combustion gases for the purpose of steam generation than is necessary to lower the propellant gas temperatures and to cool the gas Walls (for reasons of strength) - is necessary, so that ultimately only as much heat gradient remains for energy generation in the gas turbine as the gas turbine needs to drive the compressor, for example. The purpose of the plant is the generation of steam, which is used to operate steam turbines, and not the generation of usable energy by a gas turbine.

   In the previously proposed steam generators of the type described, one kept so far, however, closely to the conditions as they are given for a gas turbine system. For example, very high compression pressures were chosen or, conversely, they were tempted by the example of charging internal combustion engines and suggested that the gas turbine be designed as a pure exhaust gas turbine with a small pressure drop and placed at the end of the irritant gas flow. In any case, the aim is to make the pressure drop utilized in the turbine as equal as possible to the pressure generated in the compressor, i.e. avoid any major pressure drop in the actual steam generator.

   The steam generator then differed from an ordinary oil- or gas-fired steam generator only in that the higher combustion pressure resulted in a different design of the combustion chamber and the fire gas flues and the increased pressure also made it possible to reduce the heating surface to a certain extent. The advantages achieved by increasing the pressure remained small and hardly outweighed the disadvantages and additional costs associated with the increase in pressure in the combustion chamber and the auxiliary machines required for this. The pressure-fired steam generator with gas turbine was therefore not used in any practical way.



  However, the pressure-fired steam generators may gain greater importance if, in addition to the advantages that can be achieved from the reduction in the heating surfaces due to the higher density of the heating gases, the advantages that result from the pressure difference between Combustion chamber and outside air to generate very high flow rates of the heating gases and thus to an even greater increase in heat transfer and reduction of the heating gas cross-sections and the heating surfaces.

   It has already been proposed to generate high heating gas velocities by creating high pressures by deflagrating suitable fuel-air mixtures in combustion chambers that can be closed by valves and then allowing the high-tension gases to flow off through the heating pipes used as heating surfaces;

    or one. has kept the fuel-air mixture in the combustion chamber at a constant higher pressure by means of a compressor and has continuously driven it through the heating pipes at a speed that came close to or reached the speed of sound. In the case of the first type of steam generator ("deflagration" steam generator), an exhaust gas turbine has also been proposed to drive a supercharger, which is fed by the cooled, but sometimes still high-tension heating gases.

   On the other hand, with the second type, the "constant pressure" steam generator, it is impossible to operate a gas turbine with cooled heating gases, since here the pressure drop is provided by the fan alone, so the pressure drop available in the gas turbine is itself significantly lower when the pressure to be produced in the compressor rose and, moreover, the hot gases consume a significant pressure gradient if they are to flow through the heating pipes at an approximate speed of sound.



  The present invention relates to a steam generator with pressure firing in the manner of the above-mentioned "constant pressure steam generator", in which, however, the use of the gas turbine is to be made possible in that, on the one hand, high heating gas speeds are selected (about 200 m / sec.) , but these remain a little below the speed of sound and, on the other hand, the gas turbine is switched into the heating gas flow in such a way that the pressure ratio of the expansion in the gas turbine is smaller, at most 0.8 times as great the pressure ratio of the compression in the compressor.

   This ratio is made possible, for example, if the gas turbine is provided in a temperature zone neither too close to the beginning nor too close to the end of the heat utilization range of the flue gases, that the temperature gradient of the flue gases in the gas turbine is at least at least smaller despite the smaller pressure difference to be processed the increase in temperature of the air during compression becomes the same. This leaves a certain pressure gradient in front of the gas turbine as well as after the gas turbine, which, combined with the high temperature, gives the hot gases high speeds (around 200 m / sec.).

   In this case, practical use is made of the fact that the pipe resistance of the pipes is further reduced by the fact that the heat extraction brings about a reduction in speed, which can result in a recompression of the hot gases. The remaining high flow velocity is expediently converted back into pressure in a diffuser attached to each of the heating pipes. High speeds can therefore be maintained with relatively small pressure differences, so that the dimensions. the heating surfaces and the flue gas passages become surprisingly small.

   Since the reduction in all dimensions also reduces the water masses and, furthermore, by regulating the compressor for the combustion air and the fuel to be fed, the fire control can be controlled immediately and briefly, the steam generator can do without a collector.



  The figure shows schematically the section through a steam generator according to the invention. 1 is the combustion chamber in which the controllable compressed air entering at 2 and the controllable fuel supplied at 3, for example gas, oil or coal dust, are burned. The cylindrical part of the chamber is closely occupied on the wall with pipe ren 4 in order to keep the radiation heat from the pressure-resistant cylinder wall 5. The water to be evaporated flows through these pipes. For this purpose, the water is pressed into the conical lower part 7 with a circulating pump (not visible) at 6 and is evenly distributed over the individual pipes.

   The hot combustion gases initially give off part of their heat to the tubes 4 through radiation and contact. A little cooled, they then enter the heating pipes 9 through a nozzle-shaped opening at 8.



  These heating pipes are arranged within the What serrohre 4 and end with a diffuser-like extension 10, in the Sam melrohr 11, which is ver with the gas turbine 12 connected. The guide device of the gas turbine is dimensioned in such a way that the pressure set in front of the turbine is several meters lower than the pressure in the combustion chamber. This difference in pressure gives the hot gases, which are at high temperatures in front of the nozzles 8, such a high flow rate that even relatively short pipes are sufficient to generate most of the steam on them and to cool the gases as far as is necessary for operation in the gas turbine.

   The level of this tempera ture is determined on the one hand by the performance that the gas turbine has to produce to drive the compressor, on the other hand by the strength properties of the blade material used. The expansion of the gases in the gas turbine, however, does not go up to the atmospheric counter pressure, but only up to the counter pressure which is sufficient to give the exhaust gases a high flow velocity.

   It ver leave the gases so at 13 the gas turbine with overpressure, get into the manifold 14 and flow through the heating pipes 15, which are also laid in the water pipes, at high speed to then tre through the diffusers 16 into the manifold 17, from where they pass through Connection pipe 18 ent neither directly into the open, or into a water or air preheater.



  The forming steam is torn into space 19 by the flow of the circulating water. The steam-water mixture passes through openings 20, similar to turbine guide vanes, which give the flow a circular motion, into space 21, where the steam separates and passes into vessel 22, which is also designed as a centrifugal separator. The water that has not evaporated and the water freshly fed in at 23 flows back through pipe 24 to the circulation pump. The steam, on the other hand, goes to the point of consumption via overheating.



  The work done by the gas turbine is used solely for auxiliary purposes, that is, essentially for compressing the combustion air. It's 26 the compressor. The compressed air passes through pipe 27 to burner 28. The heat gradient consumed by the work in the gas turbine and therefore missing for steam generation is almost completely returned to the heat cycle through the air in the form of heat of compression. A prerequisite, however, is that no heat dissipation, for example no cooling, takes place in the compression process.

   It should therefore avoid cooling and for this reason the compression should only be driven so high that the cooling can be dispensed with.



  The arrangement of the individual parts can of course also take place in other ways. For example, the heating pipes can also be laid in evaporator vessels that are separate from the combustion chamber.

   The essence of the invention is not affected by the fact that the gas turbine, which only supplies auxiliary work for the steam generator, is located neither at the beginning nor at the end of the usable Heizgas Temperaturbereich and processes a pressure gradient that is smaller than the pressure drop of the compressor, for the purpose of obtaining high flow velocities in the heating pipes.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Dampferzeuger zum Erzeugen von Dampf beliebigen Druckes, bei welchem der regelbar zuführbare Brennstoff unter einem, den Atmosphärendruck übersteigenden, gleich bleibenden Druck verbrannt und dieser Druck durch einen Verdichter für die regel bar einführbare Verbrennungsluft hergestellt wird, der durch eine mit den Heizgasen des Dampferzeugers betriebene Gasturbine ange trieben wird, und bei welchem Dampferzeu ger ferner die Heizgase mit grosser Geschwin digkeit (w etwa 200 m/Sek.) durch die die Heizflächen des Dampferzeugers bildenden Heizrohre getrieben werden, dadurch gekenn zeichnet, PATENT CLAIM: Steam generator for generating steam of any pressure, at which the controllable fuel that can be supplied is burned under a constant pressure that exceeds atmospheric pressure and this pressure is produced by a compressor for the controllable combustion air that can be fed in with the heating gases from the steam generator operated gas turbine is driven, and in which steam generator the hot gases are also driven at high speed (about 200 m / sec.) through the heating pipes forming the heating surfaces of the steam generator, characterized in that dass die Gasturbine so in dem Heiz gasstrom angeordnet ist, dass das Druckver hältnis der Entspannung in -der Gasturbine kleiner, höchstens 0,8 Mal so gross ist als das Druckverhältnis der Verdichtung im Verdichter, zum Zwecke, sowohl vor der Gas turbine, als auch nach der Gasturbine ein genügendes Druckgefälle zum Erzeugen gro sser Strömungsgeschwindigkeiten (w etwa 200 m'Sek.) für die Rauchgase zu behalten. UNTERANSPRüCRE 1. Dampferzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verdich tung der Brennluft nur so hoch vorgesehen ist, dass der Verdichter ohne Kühlung be trieben werden kann. 2. that the gas turbine is arranged in the heating gas flow that the pressure ratio of the expansion in the gas turbine is smaller, at most 0.8 times as large as the pressure ratio of the compression in the compressor, for the purpose of both upstream of the gas turbine and to maintain a sufficient pressure gradient downstream of the gas turbine to generate high flow velocities (about 200 msec.) for the flue gases. SUB-CLAIM 1. Steam generator according to patent claim, characterized in that the compression of the combustion air is only provided so high that the compressor can be operated without cooling. 2. Dampferzeuger nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die grossen Strömungsgeschwindigkeiten noch in je an die Heizrohre anschliessenden Diffusoren in Druck zurückverwandelt werden. Steam generator according to claim, characterized in that the high flow velocities are converted back into pressure in each of the diffusers connected to the heating pipes.
CH156857D 1930-09-03 1931-08-12 Steam generator with pressure firing. CH156857A (en)

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DE557597C (en) 1932-08-25
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