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Schutzvorrichtung für die Glühstrümpfe von Waggonlampen.
Die Glühstrümpfe der zur Beleuchtung von Eisenbahnwaggons dienenden Gaslampen werden sehr häufig lange vor Ablauf ihrer natürlichen Lebensdauer zerstört, z. B. durch das Anzünden von Zigarren am Glühkorper. Die Versperrung der die Lampe von unten schliessenden Glaskappe böte wohl eine Abhilfe dagegen ; doch müsste in diesem Falle die Bauart der Lampe abgeändert und eine zeitraubende Installation vorgenommen werden.
Gegenstand der Erfindung ist eine Schutzvorrichtung für die Glühstrümpfe von Waggonlampen, die in die bestehenden Lampen eingesetzt werden kann, ohne dass deren Bau die geringste Abänderung erfahren müsste. Die Schutzvorrichtung besteht aus einem kappenförmig ausgebildeten, durch Pressen hergestellten, weitmaschigen Drahtnetz, das in den aus mehreren Rippen bestehenden Schutzkorb bekannter Art eingesetzt wird. Das Drahtnetz, aus welchem die kappenförmigen Schutzvorrichtungen gepresst werden, kann Leinwandbindung aufweisen, so dass sich die einzelnen Fäden während des Pressvorganges gegenseitig verschieben können, ohne eine Streckung zu erleiden.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungs- form in Seitenansicht. In den Sehutzkorb a, der in bekannter Weise mit den Rippen b versehen ist und den Glühstrumpf c umgibt, ist ein kappenförmig ausgebildetes Drahtnetz d eingesetzt, welches durch Pressen aus einem ebenen Netzstück, das keinerlei Einschnitte aufweist, hergestellt ist. Das Netz muss eine geringere Maschenweite haben, als die Stärke einer Zigarette ist und muss faltenlos gepresst sein.
Es kann aus einem Geflecht bestehen, doch ist es vorteilhafter, ein leinwandbindiges Drahtgewebe zu verwenden, da sich bei einem solchen während des Pressvorganges die ursprünglich in parallelen Geraden liegenden und quadratische Felder bildenden Drähte nach räumlichen krummen Linien aneinanderreihen, ohne eine Dehnung zu erleiden.
Diese Schutzvorrichtung, welche leicht in den Schutzkorb a eingelegt oder wieder aus ihm entfernt werden kann, beeinträchtigt die nützliche Lichtausstrahlung des Körpers fast gar nicht und bietet den angestrebten Schutz gegen mechanische Beschädigungen. Infolge ihrer guten Wärmeleitfähigkeit kommt die Schutzvorrichtung auch im Dauerbetrieb der Lampe nicht zum Glühen oder Verbrennen und infolge ihrer Elastizität wird sie auch bei starken Erschütterungen der Lampe in ihrer Lage festgehalten.
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Protection device for the incandescent mantles of wagon lamps.
The incandescent mantles of the gas lamps used to illuminate railroad cars are very often destroyed long before their natural lifespan expires. B. by lighting cigars on the glow body. The blocking of the glass cap that closes the lamp from below would probably offer a remedy; but in this case the design of the lamp would have to be changed and a time-consuming installation would have to be carried out.
The subject of the invention is a protective device for the incandescent mantles of wagon lamps which can be used in the existing lamps without their construction having to undergo the slightest modification. The protective device consists of a cap-shaped, wide-meshed wire netting produced by pressing, which is inserted into the protective cage of a known type consisting of several ribs. The wire mesh, from which the cap-shaped protective devices are pressed, can have a plain weave, so that the individual threads can move each other during the pressing process without suffering stretching.
The drawing illustrates the subject matter of the invention in an exemplary embodiment in a side view. In the protective cage a, which is provided in a known manner with the ribs b and surrounds the mantle c, a cap-shaped wire mesh d is inserted, which is made by pressing from a flat piece of mesh that has no incisions. The mesh must have a smaller mesh size than the strength of a cigarette and must be pressed without creases.
It can consist of a braid, but it is more advantageous to use a plain-weave wire mesh, since during the pressing process the wires originally lying in parallel straight lines and forming square fields are lined up according to spatial curved lines without suffering any stretch.
This protective device, which can easily be inserted into the protective cage a or removed from it again, hardly affects the useful light emission of the body at all and offers the desired protection against mechanical damage. As a result of its good thermal conductivity, the protective device does not glow or burn even when the lamp is in continuous operation, and due to its elasticity it is held in its position even if the lamp is subjected to strong vibrations.
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