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Verfahren zur Verhinderung des Gasaustrittes bei Generatoren mit Dampfüberhitzer.
Den Gegenstand des Stammpatentes bildet ein Verfahren zur Verhinderung des Gasaustrittes bei Generatoren mit oder ohne Dampfüberhitzer, insbesondere Wassergasgeneratoren, bei welchem in. bekannter Weise durch den zwischen Mauerwerk und Mantel bestehenden Zwischenraum Kühlluft durchgeblasen wird, neuartigerweise aber mit einem den Druck im Generator bzw. Dampfüberhitzer übersteigenden Druck, um Gasverluste zu vermeiden.
Vorliegende Erfindung besteht darin, dass die im Zwischenraum zwischen dem Mauerwerk des Uberhitzers und seinem Mantel dürchgeblasene Luft als vorgewärmte Luft beim Warm blasen des Generators benutzt wird.
Dieses Verfahren wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der als beispielsweise Ausführungsform ein Generator mit Wechselbetrieb in Verbindung mit. einem Dampf- überhitzer im lotrechten Schnitt dargestellt ist.
1 ist der Generator und 2 der Dampfüberhitzer, die durch eine absperrbare Leitung 3 in Verbindung stehen. Die Wirkungsweise derartiger Generatoren ist bekanntlich die, dass die beim Einblasen von Luft entstehenden Generatorgase durch die Leitung 3 in den Dampf- überhitzer 2 strömen, dort die Gittersteine o. dgl. erhitzen und bei 28 entweichen, während der für die Dampfperiode erforderliche Dampf durch die Leitung 4 in den Regenerator eingeblasen,. dort überhitzt wird und durch die absperrbare Leitung 5 und den Drehrost 6 oder einen anderen Rost in den Generator 1 gelangt. Das erzeugte Gas entweicht bei 27.,',.
Der Dampfüberhitzer 2 ist mit einem Mantel 8 beispielsweise aus einer formbaren, armierten Masse, insbesondere aus Eisenbeton oder aus gemauerten Ziegeln, so umgeben, dass sich Zwischenräume oder Kanäle 10 ergeben, durch welche Kühlluft durchgeblasen wird, die entweder einer schon vorhandenen Luftleitung entnommen oder erforderlichenfalls durch ein Gebläse erzeugt wird. Um diese Luft der Erfindung gemäss als vorgewärmte Luft beim Warmblasen des Generators 1 benutzen zu können, wird sie in die Kanäle 10 durch die oben befindliche Leitung 32 eingeblasen, durch die unten abzweigende Leitung 33 den Kanälen entnommen und dem Generator 1 als vorgewärmte Verbrennungsluft beim Warmblasen zugeführt.
Kühlluft wird auch durch die Leitung 11 bei 12 in die um den unteren Teil 29 des Generators zwischen Schacht und Mantel 7 liegenden Kanäle 9 geführt und durch die Leitung 31 entnommen ; der obere Teil des Generators ist mit einer Isolierschicht 30 zwischen Schacht und Mantel 7 versehen.
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Procedure for preventing gas leaks in generators with steam superheaters.
The subject of the parent patent is a method to prevent the escape of gas in generators with or without steam superheaters, in particular water gas generators, in which cooling air is blown through the space between the masonry and the jacket in a known manner, but in a novel way with the pressure in the generator or steam superheater excessive pressure in order to avoid gas loss.
The present invention consists in the fact that the air blown through in the space between the masonry of the superheater and its jacket is used as preheated air when warming the generator.
This method is explained in more detail with reference to the drawing, in which, as an example embodiment, a generator with alternating operation in conjunction with. a steam superheater is shown in vertical section.
1 is the generator and 2 is the steam superheater, which is connected by a line 3 that can be shut off. The mode of operation of such generators is known to be that the generator gases produced when air is blown in flow through the line 3 into the steam superheater 2, heat the lattice stones or the like there and escape at 28, while the steam required for the steam period passes through the Line 4 blown into the regenerator. is overheated there and enters the generator 1 through the lockable line 5 and the rotating grate 6 or another grate. The gas produced escapes at 27., ',.
The steam superheater 2 is surrounded by a jacket 8, for example made of a malleable, reinforced mass, in particular made of reinforced concrete or brick, so that there are spaces or channels 10 through which cooling air is blown, which is either taken from an existing air line or if necessary is generated by a fan. In order to be able to use this air according to the invention as preheated air when warming the generator 1, it is blown into the channels 10 through the line 32 located at the top, taken from the channels through the line 33 branching off at the bottom and sent to the generator 1 as preheated combustion air when warming fed.
Cooling air is also passed through the line 11 at 12 into the channels 9 lying around the lower part 29 of the generator between the shaft and the jacket 7 and is removed through the line 31; the upper part of the generator is provided with an insulating layer 30 between the shaft and casing 7.
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