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Kugellager für Typenhebel von Schreibma8chinen.
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dass der Typenhebel von der Führung der Kugeln dadurch ausgeschaltet ist, dass die äussere Kagelrinne des Lagerauges durch zu beiden Seiten der Typenbebelbohrung aufgesetzte Scheiben gebildet wird. Ein solches Lager kann dadurch mit zwei Kugelreihen ausgestattet werden, dass die zwischen den beiden Kugelreihen vorgesehene Tronnangswand von einer Ringscheibe gebildet wird, die zwischen den zwei mit dem Typenhebel verbundenen
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der Vorteil erzielt, dass die zwischen den Kugelreiben vorgesehene Scheibe auswechselbar ist und, da sie far sich besteht, auch ausserordentlich dünn ausgeführt werden kann.
Ein solches zweireihige Kugellager setzt sich aus Teilen zusammen, von welchen jeder einzelne sehr dünn ausgeführt werden kann, wodurch die Herstellung solcher Kugellager in geringer Breite ermöglicht ist.
Ein Ausfahrungsbeispiel des Erfindungagegenstandes bei einem Kugellager mit zwei Kugelbahnen ist in Fig. 1 im Schnitt end in Fig. 2 in Ansicht veranschaulicht.
In eine Bohrung des Typenhebels h ist eine Scheibe a lose eingesetzt, die zwischen zwei Scheiben b, b, die mit ihren Naben in die Bohrung eingreifen und mit dem Typenhebel verbunden werden, eingespannt ist. Die Scheibe a bildet im Verein mit den
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gleicher Grösse erfolgt. Der Konus d, welcher durch einen Ansatz mit der Lagerplatte c fest verbunden ist, ist mit einem als Schraube ausgebildeten Fortsatz e versehen, auf welchen der zweite Konus f aufgeschraubt wird. Zur Sicherung der Stellung der beiden Konen ist das Fortsatzende e geschlitzt, so dass es beim Anziehen der Schraube 9 aufgetrieben wird.
PATENT-ANSPRÜCHE : l. Kugellager für Typenhebel von Schreibmaschinen, deren innere Kugelrinne von Konen oder dgl. gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Kugelrinne des Lagerauges durch zu beiden Seiten der Typenbebelbohrung aufgesetzte Ringscheiben gebildet wird.
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Ball bearings for type levers of typewriters.
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that the type lever is switched off from the guidance of the balls in that the outer Kagelrinne of the bearing eye is formed by washers placed on both sides of the type fog hole. Such a bearing can be equipped with two rows of balls that the Tronnangswand provided between the two rows of balls is formed by an annular disk, which is connected between the two with the type lever
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the advantage is that the disc provided between the ball reamers is exchangeable and, since it exists in isolation, it can also be made extremely thin.
Such a two-row ball bearing is composed of parts, each of which can be made very thin, which enables the production of such ball bearings with a narrow width.
An embodiment of the subject matter of the invention in the case of a ball bearing with two ball tracks is illustrated in FIG. 1 in a sectional view and in FIG. 2.
A disk a is loosely inserted into a bore of the type lever h, which is clamped between two disks b, b, which engage with their hubs in the bore and are connected to the type lever. The disk a forms in association with the
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same size takes place. The cone d, which is firmly connected to the bearing plate c by a shoulder, is provided with an extension e designed as a screw, onto which the second cone f is screwed. To secure the position of the two cones, the extension end e is slotted so that it is driven up when the screw 9 is tightened.
PATENT CLAIMS: l. Ball bearings for type levers of typewriters, the inner ball groove of which is formed by cones or the like, characterized in that the outer ball groove of the bearing eye is formed by annular disks placed on both sides of the type fog hole.
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