AT527696A1 - Zubereitung zur Herstellung eines Pflanzsubstrats - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Zubereitung (1) zur Herstellung eines Pflanzsubstrats (2), welche zu Pellets verpresste Hauptinhaltsstoffe (3, 4, 5, 6) umfasst, wobei einerseits Füllstoffe (3) und andererseits Grundstoffe (4) oder Düngemittel (5) als Hauptinhaltsstoffe (3, 4, 5, 6) vorgesehen sind, beschrieben. Um eine Zubereitung (1) zur Herstellung eines Pflanzsubstrats (2), das trotz guter Transport- und Lagerfähigkeit einen vollwertigen Ersatz für ein auf Erde basierendes Pflanzsubstrat bietet und darüber hinaus auf verschiedene Pflanzengattungen abgestimmt werden kann, wird vorgeschlagen, dass die Pellets eine Restfeuchte von weniger als 15 % aufweisen und verschiedene Pelletfraktionen mit jeweils unterschiedlichen Inhaltsstoffen vorgesehen sind.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zubereitung zur Herstellung eines Pflanzsubstrats, welche zu Pellets verpresste Hauptinhaltsstoffe umfasst, wobei einerseits Füllstoffe und andererseits Grundstoffe oder Düngemittel als
Hauptinhaltsstoffe vorgesehen sind.
Aus der DE10030793B4 sind Pflanzenpellets bekannt, welche aus Fasermaterial, Düngemitteln, Wasserbinder und Pflanzensamen bestehen. Hierbei ist der Hauptbestandteil der angeführten Pellets getrockneter Klärschlamm, welcher als Düngemittel dient. Außerdem werden Naturfasern zur Verbesserung der Verwurzelung und Kieselgur als Wasserbinder eingesetzt. In die Pellets werden außerdem Pflanzensamen verpresst, sodass diese zur Begrünung und zum Erosionsschutz eingesetzt werden können. Nachteilig an dieser Ausführung ist, dass diese Pellets nur für die Anzucht vordefinierter Pflanzen, deren Samen verpresst sind, geeignet sind, dass die Zusammensetzung keinen vollwertigen
Ersatz für ein auf Erde basierendes Pflanzsubstrat bietet.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Zubereitung zur Herstellung eines Pflanzsubstrats der eingangs geschilderten Art vorzuschlagen, das trotz guter Transport- und Lagerfähigkeit einen vollwertigen Ersatz für ein auf Erde basierendes Pflanzsubstrat bietet und darüber hinaus auf verschiedene
Pflanzengattungen abgestimmt werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Pellets eine Restfeuchte von weniger als 15 % aufweisen und verschiedene Pelletfraktionen mit jeweils unterschiedlichen Inhaltsstoffen vorgesehen sind. Aufgrund der verschiedenen Pelletfraktionen kann trotz der geringen, Transport und Lagerung begünstigenden
biologischen und konventionellen Pflanzenaufzucht eingeteilt werden können.
Zur Verbesserung der Lagerfähigkeit der für eine erfindungsgemäße Zubereitung erforderlichen Ausgangspellets sowie für eine günstige Reproduzierbarkeit der jeweiligen Zubereitung empfiehlt es sich, wenn die Pelletfraktionen aus gleichartigen Pellets bestehen. Zufolge dieser Maßnahme müssen die einzelnen Pelletfraktionen vor dem Vermischen nicht homogenisiert werden und es kommt zu keinen Absetzoder anderen Zersetzungsprozessen bei der Lagerung. Zudem erleichtern homogene Pelletfraktionen, das heißt Pelletfraktionen, deren Pellets in inhaltlicher Zusammensetzung und Größe abgesehen von prozessbedingten Schwankungen übereinstimmen, die Dosierung für verschiedene pflanzenspezifische Rezepturen
auf unkomplizierte Art und Weise.
Um die Struktur des aus einer erfindungsgemäßen Zubereitung resultierenden Pflanzsubstrats besser vorgeben zu können, kann jede Pelletfraktion genau einen Hauptinhaltsstoff aufweisen. Demzufolge kann für jede Pelletfraktion und damit für jeden Hauptinhaltsstoff die Restfeuchte und damit das Quellverhalten gesondert vorgegeben werden, sodass beispielsweise die für die Struktur des Pflanzsubstrats erforderlichen Füllstoffe ein bevorzugtes Quellverhalten gegenüber den anderen Hauptinhaltsstoffen aufweisen können. Darüber hinaus wird das Vermischen von Zubereitungen anhand einer auf Hauptinhaltsstoffe abgestellten Rezeptur erleichtert. Vorzugsweise umfassen die einzelnen Pelletfraktionen jeweils mindestens 95% eines Hauptinhaltsstoffes. Außerdem können Hilfsstoffe zur Pelletierung oder zur Verbesserung von physikalischen Eigenschaften, wie beispielsweise des Quellverhaltens, Nebenbestandteile der Pelletfraktionen sein. Ein Hilfsstoff zur besseren Pelletierfähigkeit kann beispielsweise Stärke oder Melasse sein.
Eine leichte und lockere Grundstruktur des Pflanzsubstrats, welche eine gute Wurzelbildung ermöglicht, kann dadurch gewährleistet werden, dass die Füllstoffe
Zur Versorgung von Pflanzen mit den wichtigsten Grundnährstoffen können Grundstoffe einen Anteil von wenigstens 20 Gew.-% aufweisen.
Für die Abstimmung der Substrateigenschaften auf die individuellen Nährstoffanforderungen verschiedener Pflanzengattungen, können Düngemittel in einem Anteil von wenigstens 10 Gew.-% einen Hauptinhaltsstoff bilden. Dabei ist eine flexible Anpassung durch verschiedene Pelletfraktionen in Bezug auf deren
Nährstoffbedarf möglich.
Um in Abhängigkeit der übrigen Inhaltsstoffe als auch der gattungsspezifischen Präferenzen ein Pflanzsubstrat mit vorteilhaften physikochemischen Eigenschaften herzustellen, kann es von Vorteil sein, dass Zusatzstoffe, vorzugsweise in einem Anteil von wenigstens 5 Gew.-%, einen Hauptinhaltsstoff bilden. Diese können die Eigenschaften des Substrats in Bezug auf beispielsweise pH-Wert, Wasserretention und Nährstoffspeicherung verbessern. Hierfür können unter anderem Quellton, Pflanzenkohle oder Gesteinsmehl als auch Kieselgur, Glycerin oder synthetische
Polymere als Zusatzstoffe verwendet werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform können in der Zubereitung Pflanzensamen vorgesehen sein. Dies erleichtert die Wahl der auf die Pflanzensamen abgestimmten Rezeptur für die Zubereitung und ermöglicht darüber hinaus ein rasches Anpflanzen größerer Bereiche in äußerst wenigen Arbeitsschritten. Die Pflanzensamen können entweder ebenfalls in Pellets einer Pelletfraktion eingepresst sein oder aber lose in der Zubereitung vorgesehen sein.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Zubereitung, wobei unterschiedliche Pelletfraktionen durch Verpressen der Hauptinhaltsstoffe erzeugt und die einzelnen Pelletfraktionen in einem vorgegebenen, für die Aufzucht einer Pflanzenart angepassten,
Anteilsverhältnis vermischt werden. Bei dem zugrundeliegenden Pelletierprozess ist
die eingesetzte Pflanzenart ermöglicht wird.
Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zur Herstellung eines Pflanzsubstrats aus einer erfindungsgemäßen Zubereitung, wobei zum Aufquellen der Pellets der einzelnen Pelletfraktionen eine Flüssigkeit, vorzugsweise Wasser zugegeben wird. Im Zuge des dadurch eingeleiteten Quellprozesses kann das Volumen der Zubereitung auf beispielsweise mehr als 200 %, vorzugsweise mehr als 300 %, besonders bevorzugt mehr als 500 %, zunehmen, wodurch ein lockeres Substrat zur Bepflanzung mit Samen, Setzlingen und Stecklingen, zur Erweiterung des Pflanzvolumens von Topfpflanzen durch Umtopfen sowie zur Verbesserung von bestehenden Pflanzsubstraten in Haus, Garten und Balkon verfügbar ist. Im Zuge des Quellprozesses können effektive Mikroorganismen hinzugefügt werden, die die Bodenbedingungen weiter verbessern.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar
in einem schematischen Ablaufdiagramm.
Eine mögliche Ausführungsform einer Zubereitung 1 zur Herstellung eines Pflanzsubstrats 2 umfasst Pellets mit verschiedenen Hauptinhaltsstoffen 3, 4, 5, 6
wobei Füllstoffe 3, Grundstoffe 4, Düngestoffe 5 und Zusatzstoffe 6 vorgesehen sein
von unter 15 % auf.
Je Hauptinhaltsstoff 3, 4, 5, 6 können erfindungsgemäß gleichartige Pellets erzeugt werden, die bevorzugt eine in einem gesonderten Speicher 8 gelagerte Pelletfraktion bilden. Darüber hinaus können der erfindungsgemäßen Zubereitung 1
Samen 9 zugesetzt werden.
Zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Zubereitung 1 werden entsprechend einer vorgegebenen Rezeptur Pellets der einzelnen Pelletfraktionen aus den Speichern 8 in einem der Rezeptur entsprechenden Verhältnis in einem Mischer 10 vermischt. Durch Zugabe einer Flüssigkeit 11, vorzugsweise Wasser, zu der resultierenden Zubereitung 1 kann ein Pflanzsubstrat 2 hergestellt werden, das
gegenüber der Zubereitung 1 ein deutlich vergrößertes Volumen aufweist.
Beispiele für Rezepturen einer erfindungsgemäßen Zubereitung können in Bezug auf die Hauptinhaltsstoffe 3, 4, 5, 6 folgende Anteilsverhältnisse aufweisen:
Rezeptur 1 für Gemüseanbau
50 Gew.-% Füllstoffe 40 Gew.-% Grundstoffe 5 Gew.-% Düngemittel 5 Gew.-% Zusatzstoffe.
Die Füllstoffe umfassen dabei hälftig Kokosfaser und Waldhackgut, die Grundstoffe hälftig Biogassubstrat und Rindenkompost. Das Düngemittel ist in diesem Beispiel Schafwolle und als Zusatzstoff wird Gesteinsmehl verwendet. Kokosfasern und
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Rezeptur 2 für Kräuteranbau
40 Gew.-% Füllstoffe 50 Gew.-% Grundstoffe 10 Gew.-% Zusatzstoffe
Die Füllstoffe umfassen dabei Kokosfaser und Waldhackgut, die Grundstoffe Biogassubstrat, Rindenkompost und Grünschnittkompost. Als Zusatzstoff wird Gesteinsmehl verwendet. Die resultierende Zubereitung besteht zu 30 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Kokosfasern, zu 10 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Waldhackgut, zu 10 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Biogassubstrat, zu 20 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Rindenkompost, zu 20 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Grünschnittkompost und zu 10 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Gesteinsmehl.
Rezeptur 3 für die Füllung von Hochbeeten
50 Gew.-% Füllstoffe 40 Gew.-% Grundstoffe 10 Gew.-% Zusatzstoffe.
Die Füllstoffe umfassen dabei Waldhackgut, die Grundstoffe hälftig Biogassubstrat und Rindenkompost. Die resultierende Zubereitung besteht zu 50 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Waldhackgut, zu 20 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus
Rezeptur 3 für die Begrünung von Dachflächen
60 Gew.-% Füllstoffe 20 Gew.-% Grundstoffe 15 Gew.-% Zusatzstoffe.
Die Füllstoffe umfassen dabei Waldhackgut, die Grundstoffe Rindenkompost. Als Zusatzstoff wird Gesteinsmehl verwendet. Die resultierende Zubereitung besteht zu 60 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Waldhackgut, zu 20 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Rindenkompost, zu 15 Gew.-% aus einer Pelletfraktion aus Gesteinsmehl besteht und zu 5 Gew.-% aus Samen.
Claims (1)
- (345317.0) IVPatentansprüche1. Zubereitung (1) zur Herstellung eines Pflanzsubstrats (2), welche zu Pellets verpresste Hauptinhaltsstoffe (3, 4, 5, 6) umfasst, wobei einerseits Füllstoffe (3) und andererseits Grundstoffe (4) oder Düngemittel (5) als Hauptinhaltsstoffe (3, 4, 5, 6) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Pellets eine Restfeuchte von weniger als 15 % aufweisen und verschiedene Pelletfraktionen mit jeweilsunterschiedlichen Inhaltsstoffen vorgesehen sind.2. Zubereitung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Pelletfraktion aus gleichartigen Pellets besteht.3. Zubereitung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Pelletfraktion genau einen Hauptinhaltsstoff (3, 4, 5, 6) aufweist.4. Zubereitung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllstoffe (3) einen Anteil von wenigstens 40 Gew.-% aufweisen.5. Zubereitung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundstoffe (4) einen Anteil von wenigstens 20 Gew.-% aufweisen.6. Zubereitung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Düngemittel (5) in einem Anteil von wenigstens 10 Gew.-% einen Hauptinhaltsstoff (3, 4, 5, 6) bilden.7. Zubereitung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Zusatzstoffe (6) in einem Anteil von wenigstens 5 Gew.-% einen Hauptinhaltsstoff (3, 4, 5, 6) bilden.9. Verfahren zur Herstellung einer Zubereitung (1) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst unterschiedliche Pelletfraktionen durch Verpressen der Hauptinhaltsstoffe (3, 4, 5, 6) erzeugt und die einzelnen Pelletfraktionen in einem vorgegebenen, für dieKultivierung einer Pflanzenart angepassten, Anteilsverhältnis vermischt werden.10. Verfahren zur Herstellung eines Pflanzsubstrats (2) aus einer Zubereitung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Zubereitung (1) zum Aufquellen der Pellets der einzelnen Pelletfraktionen Wasser zugegebenwird.
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