AT503118A4 - Gleisbaumaschine - Google Patents
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- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
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Description
GLEISBAUMASCHINE. [0001] Die Erfindung betrifft eine Gleisbaumaschine gemäss dem Oberbegriff von Anspruch 1. [0002] Eine derartige Maschine ist z.B. bereits aus US 4,342,165 oder US 4,774,890 bekannt und weist ein zur Überbrückung der Umbaulücke ausgebildetes Arbeitsfahrzeug auf. Der Maschinenrahmen des Fahr[not] zeugs setzt sich aus zwei Rahmenteilen zusammen, die durch ein Rahmengelenk allseits verstellbar miteinander verbunden sind. An[not] hand eines Versteilantriebes ist die Distanz der beiden Rahmenteile in ihrem oberen Bereich zueinander veränderbar, wodurch ein dar[not] unter befindliches Schienenfahrwerk zwecks Vergrösserung der Um[not] baulücke von den Schienen abhebbar ist. An den Rahmenteilen sind Arbeitsaggregate zum Austauschen der Schienen bzw. Schwellen im Bereich der Umbaulücke vorgesehen. [0003] Es ist weiters - beispielsweise aus US 3,699,894 oder US 3,685,456 - bekannt, zwei Rahmenteile eines Maschinenrahmens anhand ei[not] nes dritten, zwischen diesen angeordneten Rahmenteiles gelenkig zu verbinden. Der mittige Rahmenteil ist wahlweise auf Schienen[not] fahrwerken oder - im Bereich einer gleislosen Umbaulücke - auf schienenungebundenen Raupenfahrwerken auf der Gleisbettung abstützbar. [0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung einer Gleisbaumaschine der eingangs genannten Art, mit der auch beim Arbeitseinsatz in Gleisbögen mit relativ engem Radius eine si[not] chere Führung des Maschinenrahmens gewährleistet ist. [0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Maschine der gat[not] tungsgemässen Art durch die im Kennzeichen von Anspruch 1 ange[not] führten Merkmale gelöst. [0006] Eine derart ausgebildete Gleisbaumaschine bietet die vorteilhafte Möglichkeit, die Stabilität des Maschinenrahmens in Gleisquerrich[not] tung bei Bedarf deutlich zu erhöhen, indem der im Arbeitseinsatz hochgespreizte, gelenkige Bereich der Maschine unter Absenkung des Raupenfahrwerkes auf der gleislosen Schotterbettung abge[not] stützt wird. Gleichzeitig ist mit der erfindungsgemässen Ausbildung aber alternativ auch der herkömmliche Betrieb weiterhin uneinge[not] schränkt möglich, bei dem der hoch gespreizte Rahmen den Ar[not] beitsbereich in der Umbaulücke frei überbrückt und ein Maximum an Freiraum für den Arbeitseinsatz bietet. [0007] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü[not] chen und der Zeichnungsbeschreibung. [0008] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben. Es zeigen: [0009] Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäss ausgebildeten Maschi ne zur Gleiserneuerung, und [0010] Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Maschine beim Arbeitsein[not] satz in einem Gleisbogen. [0011] Eine in den Fig. 1 und 2 dargestellte Gleisbaumaschine 1 dient zum kontinuierlichen Erneuern eines aus Schienen und Schwellen bestehen[not] den Gleises 2 in einer durch einen Pfeil 3 angedeuteten Arbeitsrichtung. In bekannter Weise stützt sich dabei der bzgl. der genannten Arbeits[not] richtung 3 vordere Abschnitt der Maschine 1 auf mit alten Schwellen 4 verbundenen alten Schienen 5 ab, während der hintere Maschinenab[not] schnitt bereits auf - auf neuen Schwellen 6 verlegten - neuen Schienen 7 abrollt. [0012] Die Maschine 1 weist einen Maschinenrahmen 8 auf, der sich im We[not] sentlichen aus einem ersten bzw. in Arbeitsrichtung 3 vorderen Rah[not] menteil 9, einem zweiten, in Arbeitsrichtung nachfolgenden Rahmenteil 10 sowie einem zwischen diesen beiden angeordneten, dritten Rahmen[not] teil bzw. Zwischenrahmen 11 zusammensetzt. Die beiden Rahmenteile 9 und 10 sind mit dem Zwischenrahmen 11 jeweils anhand eines (im Folgenden noch näher beschriebenen) Rahmengelenkes 12 allseits ge[not] lenkig verbunden. [0013] Am vorderen Rahmenteil 9 befindet sich eine Vorrichtung (nicht gezeigt) zum Ausspreizen der alten Schienen 5, eine Vorrichtung 22 zur Auf[not] nahme der alten Schwellen 4 sowie eine Planiereinrichtung 23 für eine Gleisbettung 21. Am hinteren Rahmenteil 10 sind eine Vorrichtung 24 zur Ablage der neuen Schwellen 6 sowie eine Einrichtung zum Einsprei[not] zen der neuen Schienen 7 vorgesehen. [0014] Der erste und zweite Rahmenteil 9 und 10 sind an ihren freien Enden jeweils über ein Schienenfahrwerk 13 auf dem Gleis 2 gelagert. Der Zwischenrahmen 11 ist mit zwei weiteren, mittleren Schienenfahrwerken 14 ausgestattet, die jeweils im Bereich eines Rahmengelenkes 12 an[not] geordnet sind. Zusätzlich weist der Zwischenrahmen 11 ein zwischen den Schienenfahrwerken 14 positioniertes und anhand eines Antriebs 15 relativ zu diesen höhenverstellbares, schienenungebundenes Rau[not] penfahrwerk 16 auf. [0015] Jedes als Universalgelenk ausgebildete Rahmengelenk 12 verbindet den ersten bzw. zweiten Rahmenteil 9,10 mit dem Zwischenrahmen 11 im jeweils unteren Bereich der Rahmen. Im vertikal davon distanzierten, oberen Bereich sind die Rahmenteile 9, 10 mit dem Zwischenrahmen 11 jeweils über einen VerStellantrieb 17 verbunden, der als Spindelantrieb 18 ausgebildet ist. Durch diesen ist eine in dessen Längsrichtung ver[not] laufende Distanz zwischen den beiden Rahmenteilen 9,10 veränderbar. Dieses Auseinanderspreizen bewirkt ein Anheben des jeweiligen Ge[not] lenkbereiches vom Gleis 2 in vertikaler Richtung. Bei gleichzeitiger Be[not] aufschlagung der beiden Verstellantriebe 17 kommt es zu einer Anhe[not] bung des gesamten Zwischenrahmens 11 mitsamt seinen Fahrwerken 14 und 16, so dass der Maschinenrahmen 8 der Maschine 1 nunmehr ausschliesslich auf den beiden endseitigen Schienenfahrwerken 13 ab[not] gestützt ist. [0016] Um die seitliche Stabilität des Maschinenrahmens 8 im Bereich der Rahmengelenke 12 zu erhöhen, sind die Rahmenteile 9 und 10 mit dem Zwischenrahmen 11 zusätzlich jeweils über Lenkhebel 19 verbunden. Diese sind jeweils in Maschinenquerrichtung voneinander distanziert beidseitig des Rahmengelenkes 12 positioniert und als Hydraulikantrie[not] be 20 ausgebildet, mittels derer die Rahmenteile 9 und 10 relativ zum Zwischenrahmen 11 in horizontaler Richtung ausgerichtet werden kön[not] nen, um - wie in Fig. 2 zu sehen - den lang gestreckten und nur endsei- tig über die Schienenfahrwerke 13 abgestützten Maschinenrahmen 8 an die Krümmung eines Gleisbogens anpassen zu können. [0017] Wenn der Radius des genannten Gleisbogens besonders eng ist, besteht die Gefahr, dass der Schwerpunkt der Rahmenteile die durch die endseitigen Schienenfahrwerke 13 bestimmte Kippkante erreicht. Um diese instabile Situation zuverlässig auszuschliessen, wird das Raupenfahrwerk 16 mit Hilfe des Antriebs 15 abgesenkt und auf der Gleisbettung 21 hilfsweise abgestützt. Damit ist auch in engen Gleisbögen eine ausreichende Stabilität der Gleisbaumaschi[not] ne 1 bzw. des Maschinenrahmens 8 sowie der daran angeordneten Arbeitsaggregate 22, 23 und 24 gewährleistet.
Claims (5)
1. Gleisbaumaschine (1 ) mit einem auf Schienenfahrwerken (13) gelagerten und zwei durch ein Rahmengelenk (12) miteinander verbundene Rahmenteile (9,10) aufweisenden Maschinenrahmen (8), wobei die Rahmenteile (9,10) anhand eines VerStellantriebes (17) unter Anhebung eines im Bereich des Rahmengelenkes (12) angeordneten Schienenfahrwerkes (14) bezüglich ihrer Position zueinander verstellbar sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) ein die beiden Rahmenteile (9,10) je durch ein Rahmengelenk (12) miteinander verbindender Zwischenrahmen (11) ist zwischen den beiden Rahmenteilen (9,10) angeordnet, b) oberhalb der beiden Rahmengelenke (12) ist jeweils ein eigener Verstellantrieb (17) vorgesehen, c) unterhalb der beiden Rahmengelenke (12) ist jeweils ein Schienenfahrwerk (14) angeordnet, d) der Zwischenrahmen (11) ist mit einem höhenverstellbaren, zwischen den beiden Schienenfahrwerken (14) positionierten Raupenfahrwerk (16) verbunden.
2. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rahmenteil (9,10) jeweils anhand von zwei - in Maschinenquerrichtung voneinander distanzierten - Lenkhebeln (19) mit dem Zwischenrahmen (11) verbunden ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkhebel (19) jeweils als Hydraulikantriebe (20) ausgebildet sind.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,*dass am bezüglich einer Arbeitsrichtung (3) vorderen Rahmenteil (9) eine Vorrichtung (22) zur Aufnahme von alten Schwellen (4) aus dem Gleis (2) vorgesehen ist, während auf dem hinteren Rahmenteil (10) eine Vorrichtung (24) zur Ablage von neuen Schwellen (6) angeordnet ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Versteilantrieb (17) als Spindelantrieb (18) ausgebildet ist.
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