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AT503118A4 - Gleisbaumaschine - Google Patents

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AT503118A4
AT503118A4 AT0108106A AT10812006A AT503118A4 AT 503118 A4 AT503118 A4 AT 503118A4 AT 0108106 A AT0108106 A AT 0108106A AT 10812006 A AT10812006 A AT 10812006A AT 503118 A4 AT503118 A4 AT 503118A4
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AT
Austria
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frame
machine
rail
track
machine according
Prior art date
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AT0108106A
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English (en)
Other versions
AT503118B1 (de
Original Assignee
Plasser Bahnbaumasch Franz
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Plasser Bahnbaumasch Franz filed Critical Plasser Bahnbaumasch Franz
Priority to AT0108106A priority Critical patent/AT503118B1/de
Priority to EP07764549A priority patent/EP2038482B1/de
Priority to DE502007002064T priority patent/DE502007002064D1/de
Priority to AT07764549T priority patent/ATE449212T1/de
Priority to ES07764549T priority patent/ES2336277T3/es
Priority to PCT/EP2007/004724 priority patent/WO2008000328A1/de
Priority to PL07764549T priority patent/PL2038482T3/pl
Application granted granted Critical
Publication of AT503118B1 publication Critical patent/AT503118B1/de
Publication of AT503118A4 publication Critical patent/AT503118A4/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B29/00Laying, rebuilding, or taking-up tracks; Tools or machines therefor
    • E01B29/05Transporting, laying, removing, or renewing both rails and sleepers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description


  GLEISBAUMASCHINE.
[0001] Die Erfindung betrifft eine Gleisbaumaschine gemäss dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
[0002] Eine derartige Maschine ist z.B. bereits aus US 4,342,165 oder US
4,774,890 bekannt und weist ein zur Überbrückung der Umbaulücke
ausgebildetes Arbeitsfahrzeug auf. Der Maschinenrahmen des Fahr[not]
zeugs setzt sich aus zwei Rahmenteilen zusammen, die durch ein
Rahmengelenk allseits verstellbar miteinander verbunden sind. An[not]
hand eines Versteilantriebes ist die Distanz der beiden Rahmenteile
in ihrem oberen Bereich zueinander veränderbar, wodurch ein dar[not]
unter befindliches Schienenfahrwerk zwecks Vergrösserung der Um[not]
baulücke von den Schienen abhebbar ist. An den Rahmenteilen sind
Arbeitsaggregate zum Austauschen der Schienen bzw.

   Schwellen im
Bereich der Umbaulücke vorgesehen.
[0003] Es ist weiters - beispielsweise aus US 3,699,894 oder US 3,685,456
- bekannt, zwei Rahmenteile eines Maschinenrahmens anhand ei[not]
nes dritten, zwischen diesen angeordneten Rahmenteiles gelenkig
zu verbinden. Der mittige Rahmenteil ist wahlweise auf Schienen[not]
fahrwerken oder - im Bereich einer gleislosen Umbaulücke - auf
schienenungebundenen Raupenfahrwerken auf der Gleisbettung abstützbar.

   [0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nun in der Schaffung
einer Gleisbaumaschine der eingangs genannten Art, mit der auch
beim Arbeitseinsatz in Gleisbögen mit relativ engem Radius eine si[not]
chere Führung des Maschinenrahmens gewährleistet ist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss mit einer Maschine der gat[not]
tungsgemässen Art durch die im Kennzeichen von Anspruch 1 ange[not]
führten Merkmale gelöst.
[0006] Eine derart ausgebildete Gleisbaumaschine bietet die vorteilhafte
Möglichkeit, die Stabilität des Maschinenrahmens in Gleisquerrich[not]
tung bei Bedarf deutlich zu erhöhen, indem der im Arbeitseinsatz
hochgespreizte, gelenkige Bereich der Maschine unter Absenkung
des Raupenfahrwerkes auf der gleislosen Schotterbettung abge[not]
stützt wird.

   Gleichzeitig ist mit der erfindungsgemässen Ausbildung
aber alternativ auch der herkömmliche Betrieb weiterhin uneinge[not]
schränkt möglich, bei dem der hoch gespreizte Rahmen den Ar[not]
beitsbereich in der Umbaulücke frei überbrückt und ein Maximum an
Freiraum für den Arbeitseinsatz bietet.
[0007] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü[not]
chen und der Zeichnungsbeschreibung.
[0008] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben.

   Es zeigen:
[0009] Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäss ausgebildeten Maschi ne zur Gleiserneuerung, und
[0010] Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf die Maschine beim Arbeitsein[not]
satz in einem Gleisbogen.
[0011] Eine in den Fig. 1 und 2 dargestellte Gleisbaumaschine 1 dient zum
kontinuierlichen Erneuern eines aus Schienen und Schwellen bestehen[not]
den Gleises 2 in einer durch einen Pfeil 3 angedeuteten Arbeitsrichtung.
In bekannter Weise stützt sich dabei der bzgl. der genannten Arbeits[not]
richtung 3 vordere Abschnitt der Maschine 1 auf mit alten Schwellen 4
verbundenen alten Schienen 5 ab, während der hintere Maschinenab[not]
schnitt bereits auf - auf neuen Schwellen 6 verlegten - neuen Schienen
7 abrollt.
[0012] Die Maschine 1 weist einen Maschinenrahmen 8 auf, der sich im We[not]
sentlichen aus einem ersten bzw.

   in Arbeitsrichtung 3 vorderen Rah[not]
menteil 9, einem zweiten, in Arbeitsrichtung nachfolgenden Rahmenteil
10 sowie einem zwischen diesen beiden angeordneten, dritten Rahmen[not]
teil bzw. Zwischenrahmen 11 zusammensetzt. Die beiden Rahmenteile
9 und 10 sind mit dem Zwischenrahmen 11 jeweils anhand eines (im
Folgenden noch näher beschriebenen) Rahmengelenkes 12 allseits ge[not]
lenkig verbunden.
[0013] Am vorderen Rahmenteil 9 befindet sich eine Vorrichtung (nicht gezeigt)
zum Ausspreizen der alten Schienen 5, eine Vorrichtung 22 zur Auf[not]
nahme der alten Schwellen 4 sowie eine Planiereinrichtung 23 für eine Gleisbettung 21.

   Am hinteren Rahmenteil 10 sind eine Vorrichtung 24
zur Ablage der neuen Schwellen 6 sowie eine Einrichtung zum Einsprei[not]
zen der neuen Schienen 7 vorgesehen.
[0014] Der erste und zweite Rahmenteil 9 und 10 sind an ihren freien Enden
jeweils über ein Schienenfahrwerk 13 auf dem Gleis 2 gelagert. Der
Zwischenrahmen 11 ist mit zwei weiteren, mittleren Schienenfahrwerken
14 ausgestattet, die jeweils im Bereich eines Rahmengelenkes 12 an[not]
geordnet sind. Zusätzlich weist der Zwischenrahmen 11 ein zwischen
den Schienenfahrwerken 14 positioniertes und anhand eines Antriebs
15 relativ zu diesen höhenverstellbares, schienenungebundenes Rau[not]
penfahrwerk 16 auf.
[0015] Jedes als Universalgelenk ausgebildete Rahmengelenk 12 verbindet
den ersten bzw. zweiten Rahmenteil 9,10 mit dem Zwischenrahmen 11
im jeweils unteren Bereich der Rahmen.

   Im vertikal davon distanzierten,
oberen Bereich sind die Rahmenteile 9, 10 mit dem Zwischenrahmen 11
jeweils über einen VerStellantrieb 17 verbunden, der als Spindelantrieb
18 ausgebildet ist. Durch diesen ist eine in dessen Längsrichtung ver[not]
laufende Distanz zwischen den beiden Rahmenteilen 9,10 veränderbar.
Dieses Auseinanderspreizen bewirkt ein Anheben des jeweiligen Ge[not]
lenkbereiches vom Gleis 2 in vertikaler Richtung.

   Bei gleichzeitiger Be[not]
aufschlagung der beiden Verstellantriebe 17 kommt es zu einer Anhe[not]
bung des gesamten Zwischenrahmens 11 mitsamt seinen Fahrwerken 14 und 16, so dass der Maschinenrahmen 8 der Maschine 1 nunmehr
ausschliesslich auf den beiden endseitigen Schienenfahrwerken 13 ab[not]
gestützt ist.
[0016] Um die seitliche Stabilität des Maschinenrahmens 8 im Bereich der
Rahmengelenke 12 zu erhöhen, sind die Rahmenteile 9 und 10 mit dem
Zwischenrahmen 11 zusätzlich jeweils über Lenkhebel 19 verbunden.
Diese sind jeweils in Maschinenquerrichtung voneinander distanziert
beidseitig des Rahmengelenkes 12 positioniert und als Hydraulikantrie[not]
be 20 ausgebildet, mittels derer die Rahmenteile 9 und 10 relativ zum
Zwischenrahmen 11 in horizontaler Richtung ausgerichtet werden kön[not]
nen, um - wie in Fig.

   2 zu sehen - den lang gestreckten und nur endsei-
tig über die Schienenfahrwerke 13 abgestützten Maschinenrahmen 8 an
die Krümmung eines Gleisbogens anpassen zu können.
[0017] Wenn der Radius des genannten Gleisbogens besonders eng ist,
besteht die Gefahr, dass der Schwerpunkt der Rahmenteile die
durch die endseitigen Schienenfahrwerke 13 bestimmte Kippkante
erreicht. Um diese instabile Situation zuverlässig auszuschliessen,
wird das Raupenfahrwerk 16 mit Hilfe des Antriebs 15 abgesenkt
und auf der Gleisbettung 21 hilfsweise abgestützt. Damit ist auch in
engen Gleisbögen eine ausreichende Stabilität der Gleisbaumaschi[not]
ne 1 bzw. des Maschinenrahmens 8 sowie der daran angeordneten
Arbeitsaggregate 22, 23 und 24 gewährleistet.

Claims (5)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Gleisbaumaschine (1 ) mit einem auf Schienenfahrwerken (13) gelagerten und zwei durch ein Rahmengelenk (12) miteinander verbundene Rahmenteile (9,10) aufweisenden Maschinenrahmen (8), wobei die Rahmenteile (9,10) anhand eines VerStellantriebes (17) unter Anhebung eines im Bereich des Rahmengelenkes (12) angeordneten Schienenfahrwerkes (14) bezüglich ihrer Position zueinander verstellbar sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) ein die beiden Rahmenteile (9,10) je durch ein Rahmengelenk (12) miteinander verbindender Zwischenrahmen (11) ist zwischen den beiden Rahmenteilen (9,10) angeordnet, b) oberhalb der beiden Rahmengelenke (12) ist jeweils ein eigener Verstellantrieb (17) vorgesehen, c) unterhalb der beiden Rahmengelenke (12) ist jeweils ein Schienenfahrwerk (14) angeordnet, d) der Zwischenrahmen (11) ist mit einem höhenverstellbaren, zwischen den beiden Schienenfahrwerken (14) positionierten Raupenfahrwerk (16) verbunden.
2. Maschine nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rahmenteil (9,10) jeweils anhand von zwei - in Maschinenquerrichtung voneinander distanzierten - Lenkhebeln (19) mit dem Zwischenrahmen (11) verbunden ist.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenkhebel (19) jeweils als Hydraulikantriebe (20) ausgebildet sind.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,*dass am bezüglich einer Arbeitsrichtung (3) vorderen Rahmenteil (9) eine Vorrichtung (22) zur Aufnahme von alten Schwellen (4) aus dem Gleis (2) vorgesehen ist, während auf dem hinteren Rahmenteil (10) eine Vorrichtung (24) zur Ablage von neuen Schwellen (6) angeordnet ist.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Versteilantrieb (17) als Spindelantrieb (18) ausgebildet ist.
AT0108106A 2006-06-27 2006-06-27 Gleisbaumaschine AT503118B1 (de)

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AT07764549T ATE449212T1 (de) 2006-06-27 2007-05-29 Gleisbaumaschine
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ES (1) ES2336277T3 (de)
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Also Published As

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PL2038482T3 (pl) 2010-02-26
EP2038482A1 (de) 2009-03-25
EP2038482B1 (de) 2009-11-18
AT503118B1 (de) 2007-08-15
WO2008000328A1 (de) 2008-01-03
ES2336277T3 (es) 2010-04-09
ATE449212T1 (de) 2009-12-15
DE502007002064D1 (de) 2009-12-31

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