[go: up one dir, main page]

AT507629A1 - Vorrichtung zur erzeugung von plasma - Google Patents

Vorrichtung zur erzeugung von plasma Download PDF

Info

Publication number
AT507629A1
AT507629A1 AT0190308A AT19032008A AT507629A1 AT 507629 A1 AT507629 A1 AT 507629A1 AT 0190308 A AT0190308 A AT 0190308A AT 19032008 A AT19032008 A AT 19032008A AT 507629 A1 AT507629 A1 AT 507629A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flow channel
electrode
supply line
gas
plasma
Prior art date
Application number
AT0190308A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Ing Stari
Original Assignee
New Plasma Gmbh & Co Keg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by New Plasma Gmbh & Co Keg filed Critical New Plasma Gmbh & Co Keg
Priority to AT0190308A priority Critical patent/AT507629A1/de
Publication of AT507629A1 publication Critical patent/AT507629A1/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H1/00Generating plasma; Handling plasma
    • H05H1/24Generating plasma
    • H05H1/26Plasma torches
    • H05H1/32Plasma torches using an arc
    • H05H1/34Details, e.g. electrodes, nozzles
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05HPLASMA TECHNIQUE; PRODUCTION OF ACCELERATED ELECTRICALLY-CHARGED PARTICLES OR OF NEUTRONS; PRODUCTION OR ACCELERATION OF NEUTRAL MOLECULAR OR ATOMIC BEAMS
    • H05H1/00Generating plasma; Handling plasma
    • H05H1/24Generating plasma
    • H05H1/26Plasma torches
    • H05H1/32Plasma torches using an arc
    • H05H1/34Details, e.g. electrodes, nozzles
    • H05H1/3452Supplementary electrodes between cathode and anode, e.g. cascade

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description


  Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erzeugung von Plasma mit zumindest in Strömungsrichtung eines Gases für das Plasma hintereinander angeordneten Elektroden. 

  
Ein Plasma weist sehr hohe Temperaturen auf, so dass Reaktionen schnell und teilweise unter Verschiebung der chemischen Gleichgewichte durchgeführt werden können. 

  
Gasmischungen mit Kohlenmonoxid, gegebenenfalls mit Wasserstoff, sind in der Technik bereits seit langer Zeit als energiereiche Gase bekannt. Das so genannte Generatorgas wird in grossen Öfen gewonnen, in welchen eine ein bis drei Meter hohe Koksschicht vorliegt, wobei von unten Luft durchgeblasen wird. Im unteren Teil dieser Schicht verbrennt der Kohlenstoff zu Kohlendioxid, eine exotherme Reaktion. Die Koksschicht wird hierbei auf über 1.000[deg.]C erhitzt, so dass das gebildete Kohlendioxid wird in Kohlenmonoxid übergeleitet. Es liegt hier eine endotherme Reaktion vor. 

  
Zur Erlangung einer Mischung aus Kohlenmonoxid mit Wasserstoff ist es bekannt, Wasser auf eine heisse Kohlenstoffschicht zur Einwirkung zu bringen. Bei hohen Temperaturen entsteht dabei Kohlenmonoxid und Wasserstoff. 

  
Das Gleichgewicht zwischen Kohlendioxid und Kohlenmonoxid (Boudouard-Gleichgewicht) ist in Abhängigkeit von der Temperatur. Bei ca. 400[deg.]C liegen 100 Vol.-% C02, hingegen bei 1.000[deg.]C liegen 100 Vol.-% Kohlenmonoxid vor. Zu beachten ist allerdings, dass diese Gleichgewichte sich jeweils, insbesondere bei tiefen Temperaturen, nur langsam bzw. mit Katalysatoren in ausreichender Geschwindigkeit einstellen können.  Nachteilig bei den Reaktionen für das Wassergas bzw. Generatorgas ist, dass zur Wärmegewinnung, also für die Temperaturen von 1.000[deg.]C und mehr, Kohlenstoff verbrannt wird. 

  
Zur Gewinnung einer Mischung aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff ist es beispielsweise aus der französischen Patentanmeldung 2 578 263 bekannt, in einem grossen zylindrischen Behälter ein Oxidationsmittel und einen Brennstoff vorzulegen. In diesem Behälter wird ein Plasmastrahl geleitet, so dass eine Umwandlung in Kohlenmonoxid, und so das Oxidationsmittel Wasser aufweist, und Wasserstoff erhalten werden kann. 

  
Schlackenstoffe u. dgl. werden in einem darunter befindlichen Behälter, und zwar einer Verbrennungszone, abgeschieden, wobei die Gase in einem Seperator gereinigt und die Wärme über einen Wärmetauscher gewonnen werden kann. 

  
Es liegt bei der Vorrichtung gemäss der französischen Patentanmeldung eine besonders komplexe Ausbildung vor, die gleichzeitig ein hohes Volumen beansprucht, wobei innerhalb der Vorrichtung, da die Reaktionsräume einen sehr grossen Durchmesser aufweisen, eine Temperaturdifferenz vorliegt. Die Bildung von dem unerwünschten Kohlendioxid wird durch die niedrigen Temperaturen an den Randbereichen gefördert. 

  
Aus der WO 2004/041974 wird eine weitere Vorrichtung zur Vergasung von kohlenstoffhaltigen Substanzen bekannt, wobei die Elektroden in Strömungsrichtung des Plasmagases hintereinander angeordnet sind. Jedoch liegt auch hier aufgrund der spezifischen Anordnung der Elektroden ein grossvolumiger Raum vor, so dass innerhalb des Reaktionsgefässes in den Randzonen die Bildung von Kohlendioxid gefördert wird.  - 4 

  
Der vorliegenden Erfindung ist zur Aufgabe gestellt, eine besonders kompakte Vorrichtung zur Gewinnung von einem Gemisch aus Kohlenmonoxid und Wasserstoff zu schaffen, wobei gleichzeitig ein möglichst geringer Anteil an Kohlendioxid erhalten werden soll. 

  
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Erzeugung von Plasma mit zumindest in Strömungsrichtung eines Gases für das Plasma hintereinander angeordneten Elektroden, einem Strömungskanal für das Gas, welcher zumindest eine Zuleitung für Gase aufweist und einem Abscheider und/oder Kühler, besteht im Wesentlichen darin, dass eine Elektrode im Bereich des Beginns des Strömungskanals und eine weitere im Bereich des Endes des Strömungskanals vorgesehen sind, und gegebenenfalls zwischen diesen zumindest eine weitere Elektrode ist, und in den Strömungskanal zumindest eine weitere Zuleitung für Fluide, z. B. Gase, Flüssigkeiten und/oder Aerosole, mündet, und die Elektroden im Bereich des Beginns und des Endes des Strömungskanals ringförmig, insbesondere kreisringförmig, sind, und der Strömungskanal durch diese geführt, gegebenenfalls umschlossen, ist. 

  
Durch die Anordnung der Elektroden am Beginn bzw. am Ende des Strömungskanals kann ein besonders langgestreckter Strömungskanal für das Plasma erreicht werden, womit eine entsprechende Dimensionierung und damit auch eine möglichst einheitliche Temperatur innerhalb des Strömungskanals erreicht werden kann. 

  
Durch die weitere Elektrode kann der Strömungskanal noch schlanker gestaltet werden, so dass einerseits die Geschwindigkeit des Gases im Strömungskanal erhöht werden kann, und damit erneut eine möglichst geringe Dimensionierung im Durchmesser erreicht werden kann.  - 5 - 

  
Über die weitere Zuleitung von Fluiden im Strömungskanal kann beispielsweise die Konzentration von kohlenstoffhaltigen Substanzen aber auch Wasserdampf erhöht werden, so dass der Wirkungsgrad erhöht wird. 

  
Sind die Elektroden im Bereich des Beginns und des Endes des Strömungskanals ringförmig, insbesondere kreisringförmig, und ist der Strömungskanal durch diese geführt, so kann ein besonders gleichmässiges Plasma erreicht werden, wobei auch hier der Durchmesser des Strömungskanals besonders gering gehalten werden kann. 

  
Ist zumindest eine, insbesondere jede, Zuleitung der Fluide in den Strömungskanal geneigt zu einer Längserstreckung des Strömungskanals, insbesondere unter einem Winkel kleiner 90[deg.] zu einer Normalebene, so kann eine Stabilisierung des Plasmastrahls durch die Rotation der eingeleiteten Gase bzw. Fluide erreicht werden, so dass keine zusätzlichen Massnahmen zur Strömungsstabilisierung erforderlich sind. 

  
Ist die Elektrode zu Beginn des Strömungskanals und die weitere Elektrode elektrisch isoliert zu der am Ende des Strömungskanals, so kann eine Zweiteilung des Raumes, in welchem das Plasma erzeugt bzw. vorliegt, erreicht werden, womit eine längere Erstreckung des Strömungskanals bewirkt werden kann. 

  
Liegt nach der weiteren Zuleitung eine Verengung des Strömungskanals vor, so wird in diesem Bereich eine höhere Geschwindigkeit des Gases und damit ein besserer Wärmeaustausch erreicht.  - 6 

  
Ist der Strömungskanal frei von Beschichtungen, so kann bei besonders hohen Temperaturen auch störungsfrei gearbeitet werden. 

  
Sind die Elektroden, der Strömungskanal sowie die Zuleitungen zumindest teilweise in einem massiven metallischen Körper angeordnet, so liegt eine besonders massive Ausführungsform vor, die mechanischen Beanspruchungen besonders gut gewachsen ist. 

  
Ist eine Zuleitung für Fluide, z. B. für Gase und/oder Aerosole, im Bereich der Elektrode am Ende des Strömungskanals vorgesehen, so kann noch ausserhalb des Raumes, in welchem das Plasma gebildet wird, eine Nachreaktion erfolgen, da die Temperaturen auch hier noch oberhalb von 1.000[deg.]C zu liegen kommen, so dass Kohlenmonoxid und auch gegebenenfalls Wasserstoff gebildet werden kann. 

  
Im Folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung und eines Beispiels näher erläutert. 

  
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Erzeugung von Plasma bzw. zur Umwandlung in Kohlenmonoxid und Wasserstoff besteht aus zwei metallischen Drehteilen 1 und 2. Beide Drehteile sind voneinander elektrisch isoliert, so dass die Elektrode 4 und die nachgeführte Elektrode 10 am Beginn des Strömungskanals 3 und weitere Elektrode 5 gegenüber der Elektrode 6 am Ende des Strömungskanals 3 elektrisch isoliert sind. Durch die Zuleitungen 7, 8 und 9 können Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Methan und andere Kohlenstoff aufweisende Produkte aber auch zusätzlich Wasserdampf eingeführt werden. Über die Zuleitung 9 werden Wasserdampf oder inertes Gas, z. B. Stickstoff, eingeleitet.  - 7 - 

  
Im Strömungskanal bildet sich zwischen der Elektrode 10 am Beginn und der Elektrode 6 am Ende des Strömungskanals ein Unterdruckkegel aus, so dass ein Kurzschluss zwischen den Elektroden vermieden werden kann. 

  
Der Strömungskanal 3 weist eine Längserstreckung 1 von 30 mm bis 200 mm und einen Durchmesser von 6 mm bis 12 mm auf, indem das Plasma in Richtung a strömt. Aufgrund des geringen Durchmessers des Strömungskanals liegt nur eine geringfügige Temperaturdifferenz zwischen der Mitte des Strömungskanals und den Randbereichen desselben vor. 

  
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Beispiels näher erläutert. 

  
Es wird ein Gas mit 100 Liter Luft pro Minute, 6 m<3> Wasserdampf pro Minute, in den Strömungskanal eingebracht. Die Spannung des Stroms beträgt 210 Volt bis 220 Volt. Im Plasmakanal strömt das Gas mit einer Geschwindigkeit von 30 mm bis 200 mm pro Sekunde. Da austretende Gas weist Wasserstoff- und Sauerstoffradikale und Radikale dieser sowie 30 Vol.-% bis 40 Vol.-% CO, 51 Vol.-% bis 70 Vol.-% Wasserstoff, bis 6 Vol.-% C02 und bis 3 Vol.-% CH4 auf. 

  
Patentansprüche:

Claims (8)

- 8 P a t e n t a n s p r ü c h e :
1. Vorrichtung zur Erzeugung von Plasma mit zumindest in Strömungsrichtung eines Gases für das Plasma hintereinander angeordneten Elektroden (5, 6, 10), einem Strömungskanal (3) für das Gas, welcher zumindest eine Zuleitung (7, 8, 9) für Gase aufweist und einem Abscheider und/oder Kühler, dadurch gekennzeichnet, dass eine Elektrode (4, 10) im Bereich des Beginns des Strömungskanals (3) und eine weitere (6) im Bereich des Endes des Strömungskanals (3) vorgesehen sind, und gegebenenfalls zwischen diesen zumindest eine weitere Elektrode (5) ist, und in den Strömungskanal (3) zumindest eine weitere Zuleitung (7, 8, 9) für Fluide, z. B.
Gas, Flüssigkeiten und/oder Aerosole, mündet, und zumindest eine Elektrode (4, 6, 10) im Bereich des Beginns und des Endes des Strömungskanals (3) ringförmig, insbesondere kreisringförmig, ist, und der Strömungskanal (3) durch diese geführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine, insbesondere jede, Zuleitung (7, 8, 9) für Fluide in den Strömungskanal (3) geneigt zu einer Längserstreckung (1) des Strömungskanals (3), insbesondere unter einem Winkel kleiner 90[deg.] zu einer Normalebene, mündet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Beginn des Strömungskanals (3) im Bereich der Elektrode (4, 10) und/oder nach dieser eine Zuleitung (7, 8, 9) für Gas für das Plasma mündet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektrode (4, 10) zum Beginn des - 9
Strömungskanals (3) elektrisch isoliert zu der am Ende des Strömungskanals (3) und der weiteren Elektrode (5) ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass nach der weiteren Zuleitung (8) eine Verengung des Strömungskanals (3) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Strömungskanal (3) frei von Beschichtungen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden (4, 5, 6, 10), der Strömungskanal (3) sowie die Zuleitung (7, 8, 9) zumindest teilweise in einem massiven metallischen Körper angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zuleitung (9) für Fluide, z. B. Gase und/oder Aerosole, im Bereich der Elektrode (6) am Ende des Strömungskanals (3) vorgesehen ist.
FÜR D. f 5.
DIPL ING. DIPL ING <EMI ID=8.1>
AT0190308A 2008-12-05 2008-12-05 Vorrichtung zur erzeugung von plasma AT507629A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0190308A AT507629A1 (de) 2008-12-05 2008-12-05 Vorrichtung zur erzeugung von plasma

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0190308A AT507629A1 (de) 2008-12-05 2008-12-05 Vorrichtung zur erzeugung von plasma

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT507629A1 true AT507629A1 (de) 2010-06-15

Family

ID=42244710

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0190308A AT507629A1 (de) 2008-12-05 2008-12-05 Vorrichtung zur erzeugung von plasma

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT507629A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016040969A1 (de) 2014-09-16 2016-03-24 Ame Handelsgesellschaft M.B.H. Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von synthesegas aus kohlenstoffhaltigen abfallstoffen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016040969A1 (de) 2014-09-16 2016-03-24 Ame Handelsgesellschaft M.B.H. Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von synthesegas aus kohlenstoffhaltigen abfallstoffen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0157758B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Synthesegasen, insbesondere Reduktionsgasen, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2413558C3 (de) Verfahren zur Reduktion von oxidischen Erzen
DE60024084T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Umwandlung eines kohlenstoffhaltigen Rohstoffs in Kohlenstoff mit einer definierten Struktur
DE2438264C2 (de)
WO2023274573A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erzeugung von wasserstoff aus ammoniak
EP1648817A1 (de) Verfahren zur gewinnung von wasserstoff aus einem methanhaltigen gas, insbesondere erdgas und anlage zur durchführung des verfahrens
EP3212566B1 (de) Verfahren und anlage zur herstellung von synthesegas
DE69003604T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung von Synthesegas durch Verbrennung und seine Anwendung.
DE112014001444T5 (de) Verfahren zum Herstellen von Ruß unter Verwenden eines Extenderfluids
DE102009018911A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Prozessgas für das Claus-Verfahren
DE1964810B2 (de) Vorrichtung zur Gewinnung von Wasserstoff
DE202018101400U1 (de) Brenner zur Synthesegaserzeugung
EP2895579B1 (de) Vorrichtung und verfahren zur erzeugung von brenngas aus einem festen brennstoff
DE60116459T2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Wasserstoff und Kohlenmonoxid enthaltenden Gemisches
DE102023004044A1 (de) Metall- &amp; kohlenstoffbasierte katalytische Vorrichtung zur Durchführung von Methanpyrolyse
WO2017064210A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur erzeugung von synthesegas
AT507629A1 (de) Vorrichtung zur erzeugung von plasma
EP3898504B1 (de) Verfahren zur herstellung von wasserstoff, kohlenmonoxid und einem kohlenstoffhaltigen produkt
DE102013202713A1 (de) Vergasungsverfahren zur Erzeugung von Synthesegas mit integrierter Bereitstellung des Vergasungsmittels
DE19955892C2 (de) Vorrichtung zur Reformierung eines Kohlenwasserstoffs mit langkettigen Kohlenwasserstoffanteilen
DE102011015717B4 (de) Wärmerückgewinnungseinrichtung
EP3075706A1 (de) Verfahren und eine anlage zur erzeugung von synthesegas
DE2117236A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur oxydierenden Spaltung von Kohlenwasserstoffen
DE102011101077A1 (de) Verfahren und Reaktor zur autothermen Reformierung von Brennstoffen
EP0326662A1 (de) Mehrstufiges Verfahren zur Erzeugung von wasserstoff- und kohlenmonoxidhaltigen Synthesegasen

Legal Events

Date Code Title Description
REJ Rejection

Effective date: 20160515