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AT479U1 - METHOD AND DEVICE FOR PREVENTING DRIVING A ROAD IN THE WRONG DIRECTION - Google Patents

METHOD AND DEVICE FOR PREVENTING DRIVING A ROAD IN THE WRONG DIRECTION Download PDF

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Publication number
AT479U1
AT479U1 AT0031594U AT31594U AT479U1 AT 479 U1 AT479 U1 AT 479U1 AT 0031594 U AT0031594 U AT 0031594U AT 31594 U AT31594 U AT 31594U AT 479 U1 AT479 U1 AT 479U1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
roadway
bridge element
driving
pivotable
facing away
Prior art date
Application number
AT0031594U
Other languages
German (de)
Original Assignee
Steiner Anton
Kanzler Otto
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steiner Anton, Kanzler Otto filed Critical Steiner Anton
Priority to AT0031594U priority Critical patent/AT479U1/en
Publication of AT479U1 publication Critical patent/AT479U1/en

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  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description

       

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   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Verhindern eines Befahrens einer lediglich in einer Richtung zu befahrenden Fahrbahn mit einem Fahrzeug in der falschen Richtung, wobei bei einem Befahren in der richtigen Richtung ein Fahrbahn- oder Brückenelement in einer mit der Fahrbahnebene im wesentlichen fluchtenden Lage verriegelt wird und bei einem Befahren in der falschen Richtung das Fahrbahn-bzw. Brückenelement nach einer Entriegelung aus der Fahrbahnebene nach unten verschwenkt wird, wobei das Fahrzeug durch stufenartige Vorsprünge und/oder aus dem verschwenkten Fahrbahn-oder Brückenelement vorragende Spitzen oder Messer abgebremst oder angehalten wird.

   Die Erfindung bezieht sich weiters auf eine Vorrichtung zum Verhindern eines Befahrens einer in lediglich einer Richtung zu befahrenden Fahrbahn mit einem Fahrzeug in der falschen Richtung mit einem in einem Rahmen um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse schwenkbar gelagerten Fahrbahn-oder Brückenelement, welches bei einem Befahren in der richtigen Richtung in einer mit der Fahrbahnebene im wesentlichen fluchtenden Lage verriegelbar ist und bei einem Befahren in der falschen Richtung aus der Fahrbahnebene nach unten verschwenkbar ist, wobei stufenartige Vorsprünge und/oder aus dem verschwenkten Fahrbahn-oder Brückenelement vorragende Spitzen oder Messer vorgesehen sind. 



   Eine derartige Vorrichtung der eingangs genannten Art ist beispielsweise aus der US-PS 3 838 391 bekannt geworden. Bei diesem bekannten Stand der Technik ist eine schwenkbare Platte an einem Ende um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse entgegen der Kraft einer Feder schwenkbar angelenkt. 



  Bei Befahren der Sicherheitsvorrichtung in der falschen Richtung erfolgt bei einem Auftreffen des Rades des in der falschen Richtung fahrenden Fahrzeuges auf den Rahmen der Vorrichtung über einen komplizierten   Hebel-und Gelenkmechanismus   ein Lösen eines Verriegelungsanschlages, welcher mit jenem Ende der verschwenkbaren Platte zusammenwirkt, welches der Lagerung der Platte abgewandt ist.

   Durch Verschwenken des   Verriegelungsan-   schlages wird bei weiterem Befahren die verschwenkbare Platte entgegen der Kraft der diese Platte beaufschlagenden Feder aus der Fahrbahnebene nach unten verschwenkt und es trifft der 

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 Reifen neben der durch das Absenken der verschwenkbaren Platte ausgebildeten Stufe auf eine Mehrzahl von Spitzen oder Messer, welche den Reifen zerstören und eine Weiterfahrt in der falschen Richtung unmöglich machen. Mit dieser bekannten Einrichtung soll somit verhindert werden, dass Fahrzeuge auf einer Fahrbahn, welche nur in einer Richtung befahren werden soll, beispielsweise Autobahnen,   Autobahnab-bzw.-auffährten   oder Schnellstrassen, in der falschen Richtung fahren und in weiterer Folge   als"Geisterfahrer"schwere Unfälle auslösen   können.

   Nachteilig bei dieser bekannten Ausführungsform ist die Tatsache, dass die Entriegelung der Sicherheitsvorrichtung bei einem Befahren in der falschen Richtung über einen aus vielen Einzelteilen gebildeten und demnach sehr komplizierten Verriegelungsmechanismus erfolgt. Weiters ist die ordnungsgemässe Funktionsweise bzw. das Auslösen eines derartigen Mechanismus bei den auf eine derartige Vorrichtung einwirkenden Umwelteinflüssen, wie beispielsweise Verschmutzung, Einfrieren bei tiefen Temperaturen oder dgl. nicht ohne weiteres sichergestellt.

   Darüberhinaus erscheint bei der bekannten Ausführungform auch ein Auslösen des Verriegelungsmechanismus nach einem Befahren in der richtigen Richtung ohne weiteres möglich, wobei zwar in diesem Fall das Rad bei der Weiterbewegung die Sicherheitsvorrichtung bereits verlassen hat, jedoch die augenblickliche Lage des Verriegelungsmechanismus nicht ohne weiteres exakt definiert erscheint. 



   Aus der US-PS 4 367 975 ist eine andere Ausführungsform bekannt geworden, wobei auf einer Fahrbahn eine Zusatzvorrichtung in Form einer Schwelle bzw. rampenartigen Erhöhung aufgebaut wird, wobei bei einem Befahren in der falschen Richtung aus der Rampe Elemente vorragen, welche eine Weiterfahrt des Fahrzeuges zumindest erschweren. Eine derartige Vorrichtung kann hiebei auch in Zusammenhang mit Parkplätzen in Form von münzbetriebenen Einrichtungen Verwendung finden. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, dass ein aus der Fahrbahnebene ragendes Schwellenbzw. Rampenelement Verwendung findet, so dass auch sich in der richtigen Richtung bewegende Fahrzeuge durch die Sicherheitsvorrichtung bei ihrer freien Fortbewegung behindert werden. 



   Aus der DE-OS 35 17 839 sowie der DE-OS 37 27 194 sind jeweils Vorrichtungen bekannt geworden, bei welchen Messer bzw. 

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 Stahlstifte permanent aus der Fahrbahnebene vorragen und Reifen eines in der falschen Richtung fahrenden Fahrzeuges unmittelbar aufschlitzen bzw. beschädigen. Diese unter einem stumpfen Winkel aus der Fahrbahnebene vorragenden Messer oder Spitzen sollen durch ein sich in richtigen Richtung bewegendes Fahrzeug jeweils entgegen der Kraft einer Feder niedergedrückt werden, so dass ein derartiges Fahrzeug die Sperre bzw. das Hindernis unbeschädigt passieren können soll. Nachteilig bei dieser bekannten Ausführungsform ist die Tatsache, dass die Messer bzw.

   Spitzen per-   manient   aus der Fahrbahnoberfläche vorragen, wobei beispielsweise unter widrigen Umwelteinflüssen, wie beispielsweise einem Einfrieren der Anlage, ein Einklappen der Hindernisse offensichtlich nicht mehr ohne weiteres sichergestellt werden kann. 



   Eine abgewandelte Ausführungsform einer Strassensperre für Fahrzeuge ist weiters der DE-OS 35 40 739 zu entnehmen, wobei in einer Sperrlage aus der   Strassenoberfläche ausfahrbare   Sperrelemente vorhanden sind, und diese Sperrelemente in Form einer Platte mit zusätzlichen Spitzen oder Messern soll hiebei über einen Motorantrieb bei einem Befahren einer Fahrbahn in der falschen Richtung-aus der Fahrbahnebene hochgeklappt werden können. Nachteilig ist bei dieser Ausführungsform, dass zusätzlich der Antrieb vorgesehen sein muss, welcher entsprechend rasch bei einem Befahren der Fahrbahn in der falschen Richtung ein Ausfahren bzw. Hochklappen der Sperrelemente sowie der Messer bewirken soll. 



   Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, ein Verfahren zum Verhindern eines Befahrens einer in lediglich einer Richtung zu befahrenden Fahrbahn mit einem Fahrzeug in der falschen Richtung sowie eine derartige Vorrichtung zu schaffen, wobei bei einfacher Konstruktionsweise eine sichere Auslösung bei einem Befahren in der falschen Richtung sichergestellt werden kann, und wobei in der richtigen Richtung fahrende Fahrzeuge auf keinerlei Hindernisse, welche aus der Fahrbahnebene vorragen, treffen. 



   Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemässe Verfahren ausgehend von den Verfahren der eingangs genannten Art im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass das verschwenkbare Fahrbahn-oder Brückenelement bei einem Befahren in der falschen 

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 Richtung in einem ersten Bewegungsschritt aus der Fahrbahnebene abgesenkt und gleichzeitig translatorisch in Fahrtrichtung bewegt wird, dass das Fahrbahn-oder Brückenelement an dem der Lagerung abgewandten Ende entriegelt wird und dass in einem weiteren Bewegungsschritt das Fahrbahn-oder Brückenelement aus der Fahrbahnebene verschwenkt wird.

   Dadurch, dass erfindungsgemäss das verschwenkbare Fahrbahn-oder Brückenelement bei einem Befahren in der falschen Richtung in einem ersten Bewegungsschritt zuerst nur geringfügig aus der Fahrbahnebene abgesenkt und gleichzeitig translatorisch in Fahrtrichtung bewegt wird, gelingt es, durch die gleichzeitige Absenkbewegung und Querverschiebung des Fahrbahn-oder Brückenelementes mit diesem selbst den Verriegelungsmechanismus zu lösen, so dass auf zusätzliche Hebel- oder Gelenkmechanismen zum Lösen der Verriegelung bzw. motorbetriebene Ausbildungen verzichtet werden kann.

   Nach der erfolgten Entriegelung des der Lagerung abgewandten Endes des Fahrbahn- oder Brückenelementes wird bei einem Befahren in der falschen Richtung das Fahrbahn-oder Brückenelement aus der Fahrbahnebene verschwenkt, wobei in weiterer Folge die Reifen des Fahrzeuges auf stufenartige Vorsprünge und/oder aus dem verschwenkten Fahrbahn-oder Brückenelement vorragende Spitzen oder Messer auftreffen und durch diese abgebremst bzw. an der Weiterfahrt gehindert werden. Gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungform des erfindungsgemässen Verfahrens wird hiebei so vorgegangen, dass das Brückenelement entgegen der Kraft eines Gegengewichtes abgesenkt und verschwenkt wird. 



   Eine   erfindungsgemässe   Vorrichtung zum Verhindern eines Befahrens einer in lediglich einer Richtung zu befahrenden Fahrbahn mit einem Fahrzeug in der falschen Richtung mit einem in einem Rahmen um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse schwenkbar gelagerten Fahrbahn-oder Brückenelement, welches bei einem Befahren in der richtigen Richtung in einer mit der Fahrbahnebene im wesentlichen fluchtenden Lage verriegelbar ist und bei einem Befahren in der falschen Richtung aus der Fahrbahnebene nach unten verschwenkbar ist, wobei   stufenar-   tige Vorsprünge und/oder aus dem verschwenkten Fahrbahn- oder Brückenelement vorragende Spitzen oder Messer vorgesehen sind, ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet,

   dass die Schwenkachse 

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 des schwenkbaren Fahrbahn-oder Brückenelementes über ein zwischenglied um eine weitere dazu parallele und am Rahmen gelagerte Achse schwenkbar gelagert ist und dass das der Lagerung der Schwenkachse abgewandte Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes einen Anschlag oder Vorsprung aufweist, welcher mit der Verriegelungsvorrichtung zur Verriegelung des schwenkbaren Fahrbahnoder Brückenelementes zusammenwirkt. Durch das Vorsehen eines schwenkbar gelagerten Zwischengliedes bzw.

   Wippenteiles, an welchem die Schwenkachse des schwenkbaren   Fahrbahn - oder Brük-   kénelementes gelagert ist, gelingt beim Befahren der Vorrichtung in der falschen Richtung zuerst ein Absenken des Fahrbahn- oder Brückenelementes bei gleichzeitiger translatorischer Bewegung desselben, wobei über einen Anschlag oder Vorsprung an dem der Lagerung abgewandten Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes unmittelbar die Verriegelungsvorrichtung gelöst bzw. entriegelt wird, wodurch das Fahrbahn-oder Brückenelement bei einem weiteren Befahren nach unten aus der Fahrbahnebene verschwenkt wird.

   Es wird somit mit bedeutend weniger Bauteilen das Auslangen gefunden, da das verschwenkbare Fahrbahn-oder Brückenelement selbst unmittelbar für die Entriegelung herangezogen wird und zusätzliche Entriegelungsmechanismen bzw. motorbetriebene Verriegelungsvorrichtungen entbehrlich sind. Weiters wird durch die erfindungsgemässe Konstruktion sichergestellt, dass bei einem Befahren in der richtigen Richtung auch nach dem Verlassen der Sicherheitsvorrichtung keinerlei Betätigung eines Auslösers des Verriegelungsmechanismus erfolgt, wie dies im bekannten Stand der Technik üblicherweise der Fall war, und es ragen beim Befahren in der richtigen Richtung auch keinerlei Hindernisse über die Fahrbahnebene. 



   Die kombinierte Absenkbewegung bei gleichzeitig translatorischer Verschiebung des Fahrbahn-oder Brückenelementes wird gemäss einer besonders bevorzugten Ausführungsform dadurch erhalten, dass, in Draufsicht gesehen, die Schwenkachse des Fahrbahnoder Brückenelementes relativ zu der weiteren Achse in Richtung zu dem der Lagerung abgewandten Ende versetzt angeordnet ist. Bei einer derartigen Anordnung der zueinander parallelen Achsen kann als Zwischenglied bzw. Wippe eine einfache Lasche Verwen- 

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 dung finden, welche die beiden Schwenkachsen miteinander verbindet. 



   Um eine zuverlässige, selbsttätige Entriegelung der Vorrichtung durch die Bewegung des Fahrbahn-oder Brückenelementes sicherzustellen, ist die Ausbildung bevorzugt so getroffen, dass die Schwenkachse in einem Abstand von dem Ende des Fahrbahnoder Brückenelementes angeordnet ist, welcher höchstens einem Drittel, vorzugsweise etwa einem Fünftel der Gesamtlänge des verschwenkbaren Fahrbahn-oder Brückenelementes entspricht. Hiebei erfolgt das Verschwenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes aus der Fahrbahnebene nach unten erst zu einem Zeitpunkt, nachdem der Reifen des Fahrzeuges die Lagerstelle des verschwenkbaren Fahrbahn-oder Brückenelementes überschritten hat. 



   Das Fahrbahn-oder Brückenelement gemäss der erfindungsgemä- ssen Vorrichtung ist somit im wesentlichen in Form eines aussermittig gelagerten waagebalkens ausgebildet, wobei für eine ordnungsgemässe Positionierung des Fahrbahn-oder Brückenelementes in der Ruheposition, in welcher wiederum ein selbsttätiges verriegeln des Fahrbahn- oder Brückenelementes erfolgt, die Ausbildung bevorzugt so getroffen ist, dass an der von der Fahrbahnebene abgewandten Seite des Fahrbahn-oder Brückenelementes ein freies Ende eines Hebelarmes eines schwenkbaren Hebels angreift, dessen anderer Hebelarm ein Ausgleichsgewicht trägt.

   Es kann somit auf in konventionellen Anlagen verwendete Federanordnungen verzichtet werden, welche zum einen meist recht massiv ausgebildet sein mussten, um auch grossen Lasten, wie sie beim Befahren einer derartigen Vorrichtung mit Lastkraftwagen zur Wirkung gelangen, widerstehen zu können. Weiters können derartige Federn nach einem gegebenenfalls auftretenden Bruch eine nicht definierte Lage des Fahrbahn-oder Brückenelementes mit sich bringen, so dass auch bei einem Befahren der Anlage in der korrekten Richtung mit Beeinträchtigungen bzw. Beschädigungen der die Anlage befahrenden Fahrzeuge gerechnet werden musste. 



   Für eine besonders einfache Verriegelung und Entriegelung unmittelbar durch das schwenkbare Fahrbahn-oder Brückenelement ist die Ausbildung bevorzugt so getroffen, dass die verriegelungsvorrichtung von wenigstens einem um eine zur Schwenkachse des Fahrbahn-oder Brückenelementes im wesentlichen parallele 

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 Achse verschwenkbaren Hakenglied gebildet ist, welches einen Vorsprung bzw. Fortsatz am der Lagerung abgewandten Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes in der Ruhelage zumindest teilweise umgreift und bei Betätigung durch den Anschlag des Fahrbahn-oder Brückenelementes aus der Eingriffslage verschwenkbar ist. Bei einer derartigen Ausbildung kann zum einen mit besonders wenigen und einfachen Bauteilen das Auslangen gefunden werden, wobei sie durch ein derartiges Hakenglied, welches einen entsprechenden Vorsprung bzw.

   Fortsatz an dem der Lagerung abgewandten Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes umgreift in einfacher Weise entsprechend massiv ausgebildet sein kann, um den auftretenden Beanspruchungen sicher widerstehen zu können. 



  Durch die Absenkbewegung und gleichzeitige translatorische Bewegung des Fahrbahn-oder Brückenelementes wird das Hakenelement aus seiner Eingriffslage verschwenkt und somit das der Lagerung abgewandte Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes freigegeben, wodurch dieses bei einem weiteren Befahren aus der Fahrbahnebene unter dem Gewicht des Fahrzeuges nach unten verschwenkt werden kann. Unmittelbar nach einem Verlassen der Sicherheitsvorrichtung auch bei einem Befahren in der falschen Richtung kehrt das Fahrbahn-oder Brückenelement wiederum in seine Ruhestellung durch die Beaufschlagung über das Ausgleichsgewicht zurück, worauf das von dem Haken gebildete verriegelungsglied selbsttätig in seine den Vorsprung bzw.

   Fortsatz am Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes teilweise umgreifende Lage gelangt und somit die volle Einsatzfähigkeit der Vorrichtung selbsttätig wieder sichergestellt ist. 



   Gemäss einer Vielzahl von bekannten Vorschlägen für Sicherheitsvorrichtungen der gegenständlichen Art soll mit der Ausbildung von stufenartigen Vorsprüngen das Auslangen gefunden werden, um ein sich in falscher Richtung bewegendes Fahrzeug so weit abzubremsen bzw. den Fahrer auf seinen Irrtum ausreichend aufmerksam zu machen, so dass er seine Fahrt in der falschen Richtung unterbricht. Da dies jedoch unter Umständen nicht ausreichend ist, wurde bereits mehrfach vorgeschlagen, beispielsweise die Reifen eines Fahrzeuges derart zu beschädigen bzw. zu zerstören, dass eine weiterfahrt in jedem Fall unmöglich gemacht wird. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäss die Ausbildung bevor- 

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 zugt so getroffen, dass das veschwenkbare Fahrbahn-oder Brückenelement wenigstens eine Reihe von Durchtrittsöffnungen bzw. 



  - schlitzen aufweist, durch welche Spitzen oder Messer bei abgesenktem Fahrbahn-oder Brückenelement vorragen. Durch die durch die Durchtrittsöffnung bzw. -schlitze des   Fahrbahn- oder Brúk-   kenelementes bei einem Befahren in der falschen Richtung hindurchtretenden Spitzen oder Messer werden die Reifen dieses Fahrzeuges zerstört, so dass eine Weiterfahrt in jedem Fall unmittelbar im Bereich der Vorrichtung unmöglich gemacht wird. 



   Um sicherzustellen, dass auch bei einer Fehlfunktion der erfindungsgemässen Vorrichtung bei einem Absenken bzw. Verschwenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes bei einem Befahren in der korrekten Richtung keine Beschädigung der Reifen derartiger Fahrzeuge auftritt, ist hiebei die Ausbildung bevorzugt so getroffen, dass die Spitzen oder Messer um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse in Richtung eines Befahrens der Fahrbahn in richtiger Richtung verschwenkbar sind und dass eine im wesentlichen aufrechte Position der Messer oder Spitzen bei Befahren in der falschen Richtung durch an den Spitzen oder Messern und an einem Support zur Lagerung derselben vorgesehene Anschläge definiert ist.

   Durch die Verschwenkbarkeit der Messer oder Spitzen in Richtung eines Befahrens der Fahrbahn in richtiger Richtung wird sichergestellt, dass auch bei einem irrtümlichen Absenken bzw. Verschwenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes die Messer durch die Reifen selbst aus einer Lage verschwenkt bzw. geklappt werden, in welcher sie eine Beschädigung dieser Reifen bewirken könnten. Im Gegensatz dazu ist die aufrechte Position dieser Spitzen oder Messer bei einem Befahren in der falschen Richtung durch entsprechende Anschläge sichergestellt. 



   Zur Erhöhung der Sicherheit der Vorrichtung bei einem Befahren der Fahrbahn in der falschen Richtung ist erfindungsge-   mäss   die Ausbildung so getroffen, dass in dem an das der Lagerung abgewandte Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes anschliessenden Bereich des Rahmens der Vorrichtung um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse verschwenkbare Messer oder Spitzen vorgesehen sind, welche in Ruheposition der Vorrichtung durch den einen Teil der Fahrbahn bildenden Bereich des Rahmens 

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 abgedeckt sind und in entriegelter Stellung des Fahrbahn- oder Brückenelementes aus der Fahrbahnebene vorragen.

   Derart kann im Bereich der nach dem Absenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes ausgebildeten, stufenartigen Erhöhung eine zusätzliche Reihe von Spitzen oder Messern vorgesehen sein, welche ebenfalls eine Zerstörung bzw. Beschädigung der Reifen eines in falscher Richung fahrenden Fahrzeuges unterstützen. Diese Spitzen oder Messer sind hiebei in der Ruheposition von dem Rahmen der Vorrichtung abgedeckt und werden beispielsweise beim Entriegeln des   Fahrbahn-oder Brückenelementes   durch die gleichzeitige Absenkung und translatorische Bewegung desselben sowie die nachfolgenden Verschwenkung des Fahrbahn-oder Brückenelementes in eine Lage verschwenkt, in welcher sie aus der Fahrbahnebene vorragen. Die Messer oder Spitzen können hiebei an dem einen Ende eines entsprechenden Gelenkhebels angeordnet sein, dessen anderes Ende bei der Absenk- bzw.

   Verschwenkbewegung des Fahrbahn-oder Brückenelementes mit diesem zusammenwirken, so dass die Messer in ihre aus der Fahrbahnebene vorragende Lage verschwenkt werden. 



   Um eine einfache Anpassung der Vorrichtung an unterschiedeliche örtliche Gegebenheiten zu ermöglichen und die nach dem Absenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes erzielbare Stufenhöhe in einfacher Weise einstellen zu können, ist die Ausbildung besonders bevorzugt so getroffen, dass das der Lagerung abgewandte Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes mit einem am Boden des Rahmens angeordneten, höhenverstellbaren Anschlag zusammenwirkt. 



   Ein in der falschen Richtung die erfindungsgemässe Vorrichtung befahrendes Fahrzeug wird durch die Vorrichtung soweit abgebremst bzw. werden dessen Reifen soweit beschädigt bzw. zerstört, dass das Fahrzeug bei der Vorrichtung selbst bzw. unmittelbar danach zum Stillstand gelangt und weitestgehend fahruntüchtig wird. Um in dem Zeitraum, bis zu welchem ein Entfernen dieses Fahrzeuges von der Fahrbahn gelingt, in der richtigen Richtung die Fahrbahn benutzende Fahrzeuge nicht zu gefährden bzw.

   Lenker von derartigen Fahrzeuge frühzeitig zu warnen bzw. anzuhalten, ist vorgesehen, dass das der Lagerung abgewandte Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes mit einem Schalter zusammen- 

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 wirkt, welcher mit Signal-, Alarm-oder Sperrvorrichtungen gekoppelt ist, wie dies einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung entspricht. 



   Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. In dieser zeigen Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Fahrbahn, in welcher eine erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens eingebaut ist ; Fig. 2 einen Schnitt in vergrössertem Massstab längs der Linie IIII durch die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens gemäss Fig.   1 ;   Fig. 3 in einer zu Fig. 2 ähnlichen Darstellung einen Schnitt längs der Linie III-III der Fig. 1, wobei in den Fig. 2 und 3 die   erfindungsgemässe   Vorrichtung in ihrer Ruheposition dargestellt ist ;

   Fig. 4 eine Darstellung analog zur Fig. 2 der   erfindungsgemässen   Vorrichtung in der vollkommen verschwenkten Lage nach einem Befahren in der falschen Richtung ; und Fig. 5 eine zu Fig. 3 analoge Darstellung der erfindungsgemässen Vorrichtung ebenfalls in der vollkommen verschwenkten Lage. 



   In Fig. 1 ist mit 1 eine Fahrbahn bezeichnet, welche gemäss den angedeuteten Pfeilen 2 lediglich in einer Richtung befahren werden darf. Hiebei kann es sich beispielsweise um eine Richtungsfahrbahn einer Autobahn, einer Schnellstrasse oder dgl. handeln. Eine Richtungsfahrbahn 3 für ein Befahren dieser Strasse in der entgegengesetzten Richtung 4 ist ebenfalls schematisch angedeutet. Im Bereich einer Ausfahrt 5 der Fahrbahn 1 ist eine Vorrichtung 6 zum Verhindern eines Befahrens der lediglich in einer Richtung zu befahrenden Ausfahrt bzw. Fahrbahn 5 mit einem Fahrzeug in der falschen Richtung angeordnet, wobei die Vorrichtung 6 nachfolgend im Detail unter Bezugnahme auf die Fig. 2 bis 5 näher beschrieben werden wird.

   Die Vorrichtung 6 soll verhindern, dass ein Fahrzeug, welches sich in der mit dem strichlierten Pfeil 7 angedeuteten, falschen Richtung bewegt, die Ausfahrt 5 passiert bzw. in weiterer Folge auf die Fahrbahn 1 gelangt und sich dort   als"Geisterfahrer"in   der falschen Richtung bewegt. 

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 wie dies weiter unten noch näher erläutert werden wird, ist 
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 sind, um nach einem Befahren der Vorrichtung 6 in der falschen Richtung 7, wodurch ein Fahrzeug unmittelbar im Bereich der Vorrichtung 6 abgebremst oder sogar beschädigt wird, so dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich ist, in der richtigen Richtung 2 fahrende Fahrzeuge vor dem Hindernis im Bereich der Vorrichtung 6 rechtzeitig zu warnen bzw. an einer Witerfahrt zu hindern. 



   Wie dies aus den Fig. 2 bis 5 deutlich ersichtlich ist, besteht die Vorrichtung 6 aus einem in die Fahrbahn eingebetteten Rahmen 10, in welchem ein Fahrbahn-oder Brückenelement 11 um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse 12 verschwenkbar gelagert ist. Diese Schwenkachse 12 des Fahrbahnoder Brückenelementes 11 ist hiebei über ein Zwischenglied bzw. eine wippe 13 mit einer weiteren Schwenkachse 14 gekoppelt, wobei diese Schwenkachse 14 an einem mit dem Rahmen 10 verbundenen Lagerbauteil 15 abgestützt ist. An dem der Schwenklagerung abgewandten Ende 38 ist das Fahrbahn-oder Brückenelement 11 mit einem Vorsprung bzw.

   Fortsatz 16 ausgebildet, welcher in der in Fig. 2 dargestellten Ruhelage von einem schwenkbaren Hakenglied 17 wenigstens teilweise umgriffen ist, wobei dieses schwenkbare Hakenglied 17 den Verriegelungsmechanismus für das Fahrbahn-oder Brückenelement 11 bildet. Ausgehend von der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ruhelage erfolgt bei einem Befahren der Vorrichtung 6 in Richtung des Pfeiles 2, das heisst in der richtigen Richtung, ein geringfügiges Absenken des Fahrbahnoder Brückenelementes 11 um einige Millimeter, bis der Vorsprung bzw. Fortsatz 16 vollständig in dem verriegelungsglied 17 ruht und es kann die Vorrichtung 6 unbehindert durch ein Fahrzeug in der richtigen Richtung 2 befahren werden. 



   Im Gegensatz dazu erfolgt bei einem Befahren der Vorrichtung 6 in der falschen Richtung gemäss dem strichlierten Pfeil 7 nach einem Auftreffen eines Rades auf das Fahrbahn-oder Brückenelement 11 im Bereich der Schwenklagerung über das Zwischenglied bzw. die wippe 13 ein Absenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 und ein gleichzeitiges Verschieben des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 ebenfalls in Richtung des Pfeiles 

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 7, wodurch ein an dem der Schwenklagerung abgewandten Ende 38 des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 angeordneter Anschlag 18 auf das Verriegelungsglied 17 einwirkt und dieses aus der in Fig. 2 dargestellten Ruhelage um die Achse 19 in Richtung des Pfeiles 20 verschwenkt. Dadurch gelangt der Vorsprung bzw. Fortsatz 16 des Fahrbahn-bzw.

   Brückenelementes 11, ausser Eingriff mit dem Führungsglied 17 und bei einem weiteren Befahren des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 wird durch das Gewicht des Fahrzeuges dieses Fahrbahn-oder Brückenelement 11 in die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Lage verschwenkt. Das Ausmass der Verschwenkung des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 ist hiebei durch einen Anschlag 21 begrenzt, welcher für eine Anpassung an örtliche Gegebenheiten im Sinne des Doppelpfeiles 22 höhenverstellbar ausgebildet sein kann, wobei beispielsweise eine Ab- 
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   Um von der in den Fig. 4 und 5 dargestellten, verschwenkten Lage wieder in die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Ausgangslage zurückzukehren, greift an der von der Fahrbahnebene abgewandten Seite des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 ein Ende 23 eines Hebelelementes 24 an, welches um eine Achse 25 am Rahmen der Vorrichtung schwenkbar gelagert ist, wobei der zweite Hebelarm 26 ein Ausgleichsgewicht 27 trägt, wodurch das Fahrbahn- oder Brückenelement   ll   in seiner Ruhelage beaufschlagt ist. 



   Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten, verschwenkten Lage des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 nach einem Befahren in der falschen Richtung 7, wobei schematisch ein Reifen mit 28 bzw. 28'in unterschiedlichen Positionen angedeutet ist, gelangt dieser Reifen auf den durch das Absenken des Fahrbahn- oder Brückenelementes 11 gebildeten, stufenartigen Vorsprung, welcher durch das in der Fahrbahnebene verbleibende Rahmenelement 10 gebildet wird. 



   Zusätzlich sind bei der gezeigten Ausführungsform eine Reihe von Spitzen bzw. Messern vorgesehen, wobei eine erste Reihe von Messern 29 nach einem Verschwenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 durch in Fig. 1 schematisch angedeutete Durchtrittsöffnungen bzw. -schlitze 30 hindurchtritt. Die Messer 29 sind um eine Achse 31 schwenkbar in Richtung des Pfeiles 32 

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 gelagert, um bei einem Befahren der Vorrichtung in der richtigen Richtung 2 in jedem Fall eine Beschädigung von Reifen eines Fahrzeuges auch bei einem irrtümlichen Absenken des Fahrbahnoder Brückenelementes 11 zu bewirken. Bei einem Befahren in der falschen Richtung 7 wirken jedoch die Messer über Anschläge 33 mit entsprechenden Anschlägen bzw. unmittelbar mit dem Support 34 für die Schwenklagerung der Messer bzw.

   Spitzen 20 zusammen, so dass bei einem Befahren in der falschen Richtung 7 mit Sicherheit eine erste Beschädigung eines derartigen Reifens eines Fahrzeuges durchgeführt wird. 



   Weiters sind in dem dem Schwenklager des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 abgewandten Bereich des Rahmens 10 eine zweite Reihe von Messern bzw. Spitzen 35 vorgesehen, welche über einen allgemein mit 36 bezeichneten Schwenkmechanismus mit Schwenkachsen 39 bzw. 40 betätigbar sind. In der in Fig. 3 dargestellten Ruheposition sind diese Messer bzw. Spitzen 35 unter die Fahrbahnebene in das Rahmenelement 10 zurückgezogen, während bei einem Verschwenken des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 in die in Fig. 5 dargestellte Lage durch ein Einwirken des der Schwenklagerung des   Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 abge-   wandten Endes 38 desselben auf den Schwenk- bzw. Hebelmechanismus 36 die Messer bzw. Spitzen 35 aus ihrer Ruhelage verschwenkt werden und über die Fahrbahnebene vorragen, wie dies in Fig. 5 deutlich ersichtlich ist.

   Somit steht eine zweite Reihe von Messern bzw. Spitzen 35 zur Verfügung, um die Reifen eines in falscher Richtung fahrenden Fahrzeuges entsprechend zu beschädigen, so dass die Fahrt in der falschen Richtung nach kürzester Zeit unabhängig von der Geschwindigkeit des Fahrzeuges unmittelbar nach der Vorrichtung beendet ist. 



   Wie oben bereits angedeutet, ist es hiebei günstig, in der richtigen Richtung 2 fahrende Fahrzeuge über das im Bereich der Vorrichtung 6 befindliche Hindernis zu informieren bzw. zu warnen, wobei zu diesem Zweck der höhenverstellbare Anschlag 21 einen Schalter bzw. Auslöser 37 trägt, welcher mit den Signalbzw. Sperrvorrichtungen 8 und 9 gemäss Fig.   l   gekoppelt ist. 



   Es ergibt sich somit insgesamt eine wesentlich vereinfachte Konstruktion durch die Kinematik der Schwenklagerung, gemäss welcher die Schwenkachse 12 des Fahrbahn-oder Brückenelementes 

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 11 um das Zwischenglied bzw. die Wippe 13 an einer weiteren Schwenkachse 14 gelagert ist, wobei die Schwenkachse 12 in Draufsicht gesehen relativ zu der weiteren Achse 14 in Richtung zu dem der Schwenklagerung abgewandten Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 versetzt angeordnet ist, so dass in dem ersten Bewegungsschritt bei einem Befahren in der falschen 
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Brockenelement 11selben erfolgt, worauf in weiterer Folge ein vollständiges Verschwenken ermöglicht wird.

   Durch entsprechende Anordnung der Schwenklagerung 12,14 in Abstand von dem Ende des Fahrbahnoder Brückenelementes 11, wobei dieser Abstand beispielsweise etwa ein Fünftel der Gesamtlänge des verschwenkbaren Fahrbahnoder Brückenelementes 11 beträgt, ist bei einem Befahren in der falschen Richtung 7 sichergestellt, dass die Entriegelung durch die translatorische Bewegung des Fahrbahn-oder Brückenelementes 11 vollständig durchgeführt wurde, bevor das Fahrbahn- oder Brückenelement 11 durch ein weiteres Befahren durch das Gewicht des Fahrzeuges in seine nach unten verschwenkte Lage beaufschlagt wird.



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   The present invention relates to a method for preventing a vehicle from traveling on a one-way lane in the wrong direction, wherein when driving in the right direction, a lane or bridge element is in a position substantially flush with the lane plane is locked and when driving in the wrong direction the road or Bridge element is pivoted downward after unlocking from the roadway level, the vehicle being braked or stopped by step-like projections and / or tips or knives protruding from the pivoted roadway or bridge element.

   The invention further relates to a device for preventing a vehicle from traveling on a roadway to be traveled in only one direction in the wrong direction with a roadway or bridge element pivotably mounted in a frame about an axis substantially parallel to the roadway plane Driving in the right direction can be locked in a position essentially in alignment with the roadway level and, when driving in the wrong direction, can be pivoted downward from the roadway level, step-like projections and / or tips or knives protruding from the pivoted roadway or bridge element being provided are.



   Such a device of the type mentioned is known for example from US Pat. No. 3,838,391. In this known prior art, a pivotable plate is pivoted at one end about an axis substantially parallel to the road plane against the force of a spring.



  When the safety device is driven in the wrong direction, when the wheel of the vehicle traveling in the wrong direction hits the frame of the device, a locking lever is released via a complicated lever and articulated mechanism, which interacts with that end of the pivotable plate which supports the bearing facing away from the plate.

   By pivoting the locking stop, when the vehicle is driven on further, the pivotable plate is pivoted downward out of the roadway plane against the force of the spring acting on this plate, and it hits

 <Desc / Clms Page number 2>

 Tires in addition to the step formed by lowering the pivotable plate onto a plurality of tips or knives which destroy the tire and make it impossible to continue driving in the wrong direction. This known device is thus intended to prevent vehicles on a lane which is to be driven in only one direction, for example motorways, motorway exits or highways or expressways, from driving in the wrong direction and subsequently as "ghost drivers" heavy Can cause accidents.

   A disadvantage of this known embodiment is the fact that the safety device is unlocked when driving in the wrong direction via a locking mechanism which is formed from many individual parts and is therefore very complicated. Furthermore, the proper functioning or the triggering of such a mechanism in the environmental influences acting on such a device, such as, for example, contamination, freezing at low temperatures or the like, is not readily ensured.

   In addition, in the known embodiment, a release of the locking mechanism after driving in the right direction also appears to be readily possible, although in this case the wheel has already left the safety device during further movement, but the current position of the locking mechanism does not appear to be exactly defined .



   Another embodiment has become known from US Pat. No. 4,367,975, an additional device in the form of a threshold or ramp-like elevation being built up on a carriageway, elements protruding from the ramp when driving in the wrong direction, which further drive the vehicle At least complicate the vehicle. Such a device can also be used in connection with parking spaces in the form of coin-operated devices. A disadvantage of this embodiment is that a threshold or protruding from the road level. Ramp element is used so that vehicles moving in the right direction are prevented from moving freely by the safety device.



   Devices have become known from DE-OS 35 17 839 and DE-OS 37 27 194, in which knives or

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 Project steel pins permanently out of the road surface and slit or damage the tires of a vehicle traveling in the wrong direction. These knives or tips protruding from the roadway plane at an obtuse angle are to be depressed against the force of a spring by a vehicle moving in the correct direction, so that such a vehicle should be able to pass the barrier or the obstacle without damage. A disadvantage of this known embodiment is the fact that the knives or

   Peaks protrude continuously from the road surface, whereby, for example, under adverse environmental influences, such as, for example, a freezing of the system, the obstacles can no longer be easily folded in.



   A modified embodiment of a roadblock for vehicles can also be found in DE-OS 35 40 739, with locking elements which can be extended from the road surface in a blocked position, and these blocking elements in the form of a plate with additional tips or knives are said to be via a motor drive at one Driving on a lane in the wrong direction - can be folded up from the lane level. A disadvantage of this embodiment is that the drive must also be provided, which is intended to cause the locking elements and the knives to be extended or folded up correspondingly quickly when driving on the road in the wrong direction.



   The present invention now aims to provide a method for preventing a vehicle from traveling on a one-way lane in the wrong direction as well as such a device, with a simple construction providing a safe triggering when driving in the wrong direction can be ensured, and wherein vehicles traveling in the right direction encounter no obstacles that protrude from the road level.



   To achieve this object, the method according to the invention, based on the methods of the type mentioned at the outset, is essentially characterized in that the pivotable carriageway or bridge element is driven in the wrong way

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 Direction is lowered from the roadway level in a first movement step and at the same time is moved translationally in the direction of travel, that the roadway or bridge element is unlocked at the end facing away from the bearing and that in a further movement step the roadway or bridge element is pivoted out of the roadway level.

   As a result of the fact that, according to the invention, the pivotable roadway or bridge element is first lowered only slightly from the roadway level and at the same time moved translationally in the direction of travel when driving in the wrong direction in a first movement step, the simultaneous lowering movement and transverse displacement of the roadway or bridge element succeeds with this to solve the locking mechanism itself, so that additional lever or joint mechanisms for releasing the locking or motor-driven training can be dispensed with.

   After the unlocking of the end of the roadway or bridge element facing away from the bearing, when driving in the wrong direction, the roadway or bridge element is pivoted out of the roadway level, the tires of the vehicle subsequently moving onto step-like projections and / or out of the pivoted roadway or bridge elements protrude from protruding tips or knives and are braked by them or prevented from moving on. According to a particularly preferred embodiment of the method according to the invention, the procedure is such that the bridge element is lowered and pivoted against the force of a counterweight.



   A device according to the invention for preventing a vehicle from traveling on a lane in only one direction in the wrong direction with a lane or bridge element which is pivotally mounted in a frame about an axis essentially parallel to the lane plane and which, when being driven on, in the correct direction can be locked in a position essentially in alignment with the roadway level and can be pivoted downward when driving in the wrong direction from the roadway level, step-like projections and / or tips or knives protruding from the pivoted roadway or bridge element being provided essentially characterized by

   that the pivot axis

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 of the pivotable carriageway or bridge element is pivotally mounted via an intermediate link about a further axis parallel to it and mounted on the frame, and that the end of the carriageway or bridge element facing away from the pivot axis has a stop or projection which is connected to the locking device for locking the pivotable Roadway or bridge element interacts. By providing a pivotably mounted intermediate link or

   The rocker part on which the pivot axis of the pivotable roadway or bridge element is mounted, when driving the device in the wrong direction, first succeeds in lowering the roadway or bridge element with simultaneous translational movement thereof, with a stop or projection on that of the bearing End of the roadway or bridge element facing away from the locking device is immediately released or unlocked, whereby the roadway or bridge element is pivoted downward out of the roadway plane when the vehicle is driven on again.

   It is thus found to be sufficient with significantly fewer components, since the pivotable roadway or bridge element itself is used directly for the unlocking and additional unlocking mechanisms or motor-operated locking devices are unnecessary. Furthermore, the construction according to the invention ensures that when the vehicle is driven in the right direction, even after leaving the safety device, no triggering of the locking mechanism takes place, as was usually the case in the known prior art, and protrudes when driving in the correct direction No obstacles in the direction of the road level.



   The combined lowering movement with simultaneous translational displacement of the carriageway or bridge element is obtained according to a particularly preferred embodiment in that, seen in plan view, the pivot axis of the carriageway or bridge element is offset relative to the further axis in the direction of the end facing away from the bearing. With such an arrangement of the axes parallel to one another, a simple tab can be used as an intermediate link or rocker.

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 find the solution that connects the two swivel axes.



   In order to ensure reliable, automatic unlocking of the device by the movement of the carriageway or bridge element, the configuration is preferably such that the pivot axis is arranged at a distance from the end of the carriageway or bridge element which is at most one third, preferably about a fifth, of the Total length of the pivotable roadway or bridge element corresponds. The roadway or bridge element is then pivoted downward from the roadway level only at a point in time after the tire of the vehicle has passed the bearing point of the pivotable roadway or bridge element.



   The roadway or bridge element in accordance with the device according to the invention is thus essentially in the form of an eccentrically mounted balance beam, with the roadway or bridge element being properly positioned in the rest position, in which the roadway or bridge element is automatically locked, the design is preferably such that a free end of a lever arm of a pivotable lever, the other lever arm of which carries a counterweight, engages on the side of the roadway or bridge element facing away from the roadway level.

   It is therefore possible to dispense with spring arrangements used in conventional systems, which, on the one hand, usually had to be quite massive in order to be able to withstand even large loads, such as those which come into effect when a device of this type is driven by trucks. Furthermore, after a breakage that may occur, springs of this type can result in an undefined position of the roadway or bridge element, so that even when the plant is driven in the correct direction, impairments or damage to the vehicles traveling through the plant had to be expected.



   For a particularly simple locking and unlocking directly by the pivotable carriageway or bridge element, the design is preferably such that the locking device of at least one essentially parallel to the pivot axis of the carriageway or bridge element

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 Axis pivotable hook member is formed, which at least partially surrounds a projection or extension at the end of the roadway or bridge element facing away from the bearing in the rest position and can be pivoted out of the engagement position when actuated by the stop of the roadway or bridge element. With such a design, on the one hand, it is possible to find sufficient length with particularly few and simple components, with such a hook member, which has a corresponding projection or

   Extension around the end of the roadway or bridge element facing away from the bearing can be designed to be correspondingly massive in a simple manner in order to be able to withstand the stresses that occur.



  As a result of the lowering movement and simultaneous translational movement of the roadway or bridge element, the hook element is pivoted out of its engagement position and thus the end of the roadway or bridge element facing away from the bearing is released, whereby it pivots downward under the weight of the vehicle when it is driven further from the roadway level can be. Immediately after leaving the safety device, even when driving in the wrong direction, the roadway or bridge element returns to its rest position by the action of the counterweight, whereupon the locking member formed by the hook automatically moves into its projection or

   Extension at the end of the roadway or bridge element reaches partially encompassing position and thus the full usability of the device is automatically ensured again.



   According to a large number of known proposals for safety devices of the type in question, the formation of step-like projections should be sufficient to slow a vehicle moving in the wrong direction so far or to make the driver sufficiently aware of his mistake so that he can make his mistake Stops driving in the wrong direction. However, since this may not be sufficient, it has already been proposed several times to damage or destroy the tires of a vehicle, for example, in such a way that a further journey is made impossible in any case. For this purpose, according to the invention, the training is

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 so that the swiveling roadway or bridge element has at least one row of through openings or



  - Has slits through which tips or knives protrude when the roadway or bridge element is lowered. The tires of this vehicle are destroyed by the tips or knives passing through the passage opening or slits of the carriageway or bridge element when driving in the wrong direction, so that it is impossible to continue driving in the area of the device in any case.



   To ensure that even if the device according to the invention malfunctions when the roadway or bridge element is lowered or pivoted when driving in the correct direction, the tires of such vehicles are not damaged, the design is preferably such that the tips or knives are pivotable about an axis substantially parallel to the level of the road in the direction of driving on the road in the correct direction and that a substantially upright position of the knives or tips when driving in the wrong direction is provided by the tips or knives and a support for storing the same Stops is defined.

   The pivotability of the knives or tips in the direction of driving on the roadway in the correct direction ensures that even if the roadway or bridge element is lowered or swiveled erroneously, the knives are pivoted or folded by the tires themselves from a position in which they could damage these tires. In contrast, the upright position of these tips or knives is ensured by appropriate stops when driving in the wrong direction.



   In order to increase the safety of the device when driving on the road in the wrong direction, the design according to the invention is such that in the area of the frame of the device adjoining the end of the road or bridge element facing away from the bearing essentially by one to the road level parallel axis pivotable knives or tips are provided, which in the rest position of the device through the part of the roadway forming area of the frame

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 are covered and protrude from the roadway level in the unlocked position of the roadway or bridge element.

   In this way, an additional row of tips or knives can be provided in the area of the step-like elevation formed after the lowering of the roadway or bridge element, which also support destruction or damage to the tires of a vehicle traveling in the wrong direction. These tips or knives are covered in the rest position by the frame of the device and are pivoted, for example, when the roadway or bridge element is unlocked by the simultaneous lowering and translational movement of the same and the subsequent pivoting of the roadway or bridge element into a position in which it protrude from the road surface. The knives or tips can be arranged at one end of a corresponding articulated lever, the other end of which in the lowering or

   Pivoting movement of the roadway or bridge element cooperate with it, so that the knives are pivoted into their position protruding from the roadway plane.



   In order to make it easy to adapt the device to different local conditions and to be able to easily set the step height that can be achieved after the roadway or bridge element has been lowered, the design is particularly preferably such that the end of the roadway or bridge element facing away from the bearing interacts with a height-adjustable stop arranged on the bottom of the frame.



   A vehicle traveling in the wrong direction on the device according to the invention is braked by the device to the extent that its tires are damaged or destroyed to such an extent that the vehicle in the device itself or immediately thereafter comes to a standstill and becomes largely incapable of driving. In order not to endanger the vehicles using the lane in the right direction in the period up to which this vehicle can be removed from the lane or

   To warn drivers of such vehicles at an early stage or to stop them, it is provided that the end of the roadway or bridge element facing away from the bearing is combined with a switch.

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 acts, which is coupled to signal, alarm or blocking devices, as this corresponds to a further preferred embodiment of the device according to the invention.



   The invention is explained in more detail below on the basis of an exemplary embodiment schematically illustrated in the drawing. 1 shows a plan view of a roadway in which a device according to the invention for carrying out the method according to the invention is installed; 2 shows a section on an enlarged scale along the line IIII through the device according to the invention for carrying out the method according to the invention according to FIG. 1; 3 shows a section along the line III-III of FIG. 1 in a representation similar to FIG. 2, the device according to the invention being shown in its rest position in FIGS. 2 and 3;

   4 shows a representation analogous to FIG. 2 of the device according to the invention in the completely pivoted position after driving in the wrong direction; and FIG. 5 shows an illustration analogous to FIG. 3 of the device according to the invention, likewise in the completely pivoted position.



   In Fig. 1, 1 denotes a road which may only be traveled in one direction according to the indicated arrows 2. Here it can be, for example, a directional lane of a motorway, an expressway or the like. A directional lane 3 for driving on this road in the opposite direction 4 is also indicated schematically. In the area of an exit 5 of the carriageway 1, a device 6 for preventing a vehicle from driving in the wrong direction on the exit or carriageway 5 to be traveled only in one direction is arranged, the device 6 subsequently being described in detail with reference to FIG. 2 to 5 will be described in more detail.

   The device 6 is intended to prevent a vehicle which is moving in the wrong direction, indicated by the dashed arrow 7, from leaving exit 5 or subsequently coming onto lane 1 and there as a "ghost driver" in the wrong direction emotional.

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 as will be explained in more detail below
 EMI11.1
 are after driving the device 6 in the wrong direction 7, whereby a vehicle is braked or even damaged directly in the area of the device 6, so that a further journey is no longer possible in the right direction 2 vehicles in front of the obstacle in the To warn the area of the device 6 in good time or to prevent it from continuing to travel.



   As can be clearly seen from FIGS. 2 to 5, the device 6 consists of a frame 10 embedded in the roadway, in which a roadway or bridge element 11 is mounted so as to be pivotable about an axis 12 substantially parallel to the roadway plane. This pivot axis 12 of the roadway or bridge element 11 is coupled via an intermediate member or a rocker 13 to a further pivot axis 14, this pivot axis 14 being supported on a bearing component 15 connected to the frame 10. At the end 38 facing away from the pivot bearing, the roadway or bridge element 11 is provided with a projection or

   Extension 16 is formed, which in the rest position shown in FIG. 2 is at least partially encompassed by a pivotable hook member 17, this pivotable hook member 17 forming the locking mechanism for the roadway or bridge element 11. Starting from the rest position shown in FIGS. 2 and 3, when the device 6 is driven in the direction of arrow 2, that is to say in the correct direction, the roadway or bridge element 11 is slightly lowered by a few millimeters until the projection or extension 16 rests completely in the locking member 17 and the device 6 can be driven freely in the correct direction 2 by a vehicle.



   In contrast to this, when the device 6 is driven in the wrong direction according to the dashed arrow 7 after a wheel hits the carriageway or bridge element 11 in the region of the pivot bearing via the intermediate link or the rocker 13, the carriageway or bridge element is lowered 11 and a simultaneous displacement of the road or bridge element 11 also in the direction of the arrow

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 7, whereby a stop 18 arranged on the end 38 of the roadway or bridge element 11 facing away from the pivot bearing acts on the locking member 17 and pivots it about the axis 19 in the direction of arrow 20 from the rest position shown in FIG. 2. As a result, the projection or extension 16 of the roadway or

   Bridge element 11, out of engagement with the guide member 17 and when the roadway or bridge element 11 is driven on further, this roadway or bridge element 11 is pivoted into the position shown in FIGS. 4 and 5 by the weight of the vehicle. The extent of the pivoting of the roadway or bridge element 11 is limited by a stop 21, which can be designed to be height-adjustable for adaptation to local conditions in the sense of the double arrow 22, for example a
 EMI12.1
 



   In order to return from the pivoted position shown in FIGS. 4 and 5 back to the starting position shown in FIGS. 2 and 3, an end 23 of a lever element 24 engages on the side of the roadway or bridge element 11 facing away from the roadway plane. which is pivotally mounted about an axis 25 on the frame of the device, the second lever arm 26 carrying a counterweight 27, whereby the road or bridge element 11 is acted upon in its rest position.



   In the pivoted position of the roadway or bridge element 11 shown in FIGS. 4 and 5 after driving in the wrong direction 7, schematically indicating a tire with 28 or 28 ′ in different positions, this tire passes through the lowering of the roadway or bridge element 11 formed, step-like projection, which is formed by the frame element 10 remaining in the roadway plane.



   In addition, a number of tips or knives are provided in the embodiment shown, with a first row of knives 29 passing through passage openings or slots 30 schematically indicated in FIG. 1 after pivoting of the roadway or bridge element 11. The knives 29 are pivotable about an axis 31 in the direction of the arrow 32

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 mounted in order to cause damage to the tires of a vehicle when the device is driven in the correct direction 2, even if the roadway or bridge element 11 is erroneously lowered. When driving in the wrong direction 7, however, the knives act via stops 33 with corresponding stops or directly with the support 34 for pivoting the knives or

   Tips 20 together, so that when driving in the wrong direction 7, a first damage of such a tire of a vehicle is carried out with certainty.



   Furthermore, in the area of the frame 10 facing away from the pivot bearing of the roadway or bridge element 11, a second row of knives or tips 35 are provided, which can be actuated by means of a pivot mechanism 39 and 40, generally designated 36. In the rest position shown in FIG. 3, these knives or tips 35 are retracted into the frame element 10 below the level of the roadway, while when the roadway or bridge element 11 is pivoted into the position shown in FIG. 5 by the action of the pivoting bearing of the roadway or the bridge element 11 facing away from the end 38 thereof, the knives or tips 35 are pivoted out of their rest position onto the swivel or lever mechanism 36 and protrude beyond the level of the roadway, as can be clearly seen in FIG. 5.

   A second row of knives or tips 35 is thus available in order to correspondingly damage the tires of a vehicle traveling in the wrong direction, so that the journey in the wrong direction is ended immediately after the device, regardless of the speed of the vehicle .



   As already indicated above, it is cheap to inform or warn 2 vehicles traveling in the right direction about the obstacle in the area of the device 6, for which purpose the height-adjustable stop 21 carries a switch or trigger 37 which with the signal or Locking devices 8 and 9 is coupled according to FIG.



   Overall, this results in a significantly simplified construction due to the kinematics of the pivot bearing, according to which the pivot axis 12 of the roadway or bridge element

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 11 is mounted around the intermediate link or the rocker 13 on a further pivot axis 14, the pivot axis 12, viewed in plan view, being offset relative to the further axis 14 in the direction of the end of the roadway or bridge element 11 facing away from the pivot bearing, so that in the first movement step when driving in the wrong one
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Chunk element 11 takes place, whereupon a complete pivoting is subsequently made possible.

   By appropriately arranging the pivot bearing 12, 14 at a distance from the end of the carriageway or bridge element 11, this spacing being, for example, approximately one fifth of the total length of the pivotable carriageway or bridge element 11, when driving in the wrong direction 7 it is ensured that the unlocking by the translatory movement of the roadway or bridge element 11 has been carried out completely before the roadway or bridge element 11 is subjected to its downward pivoted position by further driving by the weight of the vehicle.


    

Claims (12)

Ansprüche l. Verfahren zum Verhindern eines Befahrens einer lediglich in einer Richtung zu befahrenden Fahrbahn mit einem Fahrzeug in der falschen Richtung, wobei bei einem Befahren in der richtigen Richtung ein Fahrbahn-oder Brückenelement in einer mit der Fahrbahnebene im wesentlichen fluchtenden Lage verriegelt wird und bei einem Befahren in der falschen Richtung das Fahrbahnbzw.   Claims l. Method for preventing a vehicle from traveling on a roadway that is only to be driven in one direction in the wrong direction, wherein when driving in the right direction a roadway or bridge element is locked in a position essentially flush with the roadway plane and when driving in the lane or the wrong direction Brückenelement nach einer Entriegelung aus der Fahrbahnebene nach unten verschwenkt wird, wobei das Fahrzeug durch stufenartige Vorsprünge und/oder aus dem verschwenkten Fahrbahnoder Brückenelement vorragende Spitzen oder Messer abgebremst oder angehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass das verschwenkbare Fahrbahn- oder Brückenelement bei einem Befahren in der falschen Richtung in einem ersten Bewegungsschritt aus der Fahrbahnebene abgesenkt und gleichzeitig translatorisch in Fahrtrichtung bewegt wird, dass das Fahrbahn-oder Brückenelement an dem der Lagerung abgewandten Ende entriegelt wird und dass in einem weiteren Bewegungsschritt das Fahrbahn-oder Brückenelement aus der Fahrbahnebene verschwenkt wird.  Bridge element is pivoted downwards after unlocking from the level of the roadway, the vehicle being braked or stopped by step-like projections and / or peaks or knives protruding from the pivoted roadway or bridge element, characterized in that the pivotable roadway or bridge element when driving in the the wrong direction is lowered in a first movement step from the roadway level and at the same time is moved translationally in the direction of travel, that the roadway or bridge element is unlocked at the end facing away from the bearing and that in a further movement step the roadway or bridge element is pivoted out of the roadway level. 2. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Brückenelement entgegen der Kraft eines Gegengewichtes abgesenkt und verschwenkt wird.  2. The method according to claim l, characterized in that the bridge element is lowered and pivoted against the force of a counterweight. 3. Vorrichtung zum Verhindern eines Befahrens einer in lediglich einer Richtung zu befahrenden Fahrbahn mit einem Fahrzeug in der falschen Richtung mit einem in einem Rahmen um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse schwenkbar gelagerten Fahrbahn-oder Brückenelement, welches bei einem Befahren in der richtigen Richtung in einer mit der Fahrbahnebene im wesentlichen fluchtenden Lage verriegelbar ist und bei einem Befahren in der falschen Richtung aus der Fahrbahnebene nach unten verschwenkbar ist, wobei stufenartige Vorsprünge und/ oder aus dem verschwenkten Fahrbahn- oder Brückenelement vorragende Spitzen oder Messer vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (12) des schwenkbaren Fahrbahnoder Brückenelementes (ll) über ein Zwischenglied (13) um eine <Desc/Clms Page number 16> weitere dazu parallele und am Rahmen (10)  3. Device for preventing driving on a road to be driven in only one direction with a vehicle in the wrong direction with a roadway or bridge element which is pivotally mounted in a frame about an axis substantially parallel to the roadway plane, which element when driving in the right direction can be locked in a position substantially in alignment with the roadway level and can be pivoted downward from the roadway level when driving in the wrong direction, step-like projections and / or tips or knives protruding from the pivoted roadway or bridge element being provided, characterized in that that the pivot axis (12) of the pivotable roadway or bridge element (II) via an intermediate member (13) by one  <Desc / Clms Page number 16>  further parallel and on the frame (10) gelagerte Achse (14) schwenkbar gelagert ist und dass das der Lagerung der Schwenkachse (12) abgewandte Ende (38) des Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) einen Anschlag oder Vorsprung (18) aufweist, welcher mit der Verriegelungsvorrichtung (17) zur Verriegelung des schwenkbaren Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) zusammenwirkt.    mounted axis (14) is pivotally mounted and that the end (38) of the roadway or bridge element (11) facing away from the mounting of the pivot axis (12) has a stop or projection (18) which is connected to the locking device (17) for locking the swiveling roadway or bridge element (11) cooperates. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass, in Draufsicht gesehen, die Schwenkachse (12) des Fahrbahnoder Brückenelementes (11) relativ zu der weiteren Achse (14) in Richtung zu dem der Lagerung abgewandten Ende (38) versetzt angeordnet ist.  4. The device according to claim 3, characterized in that, seen in plan view, the pivot axis (12) of the roadway or bridge element (11) is arranged offset relative to the further axis (14) in the direction of the end (38) facing away from the bearing. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (12) in einem Abstand von dem Ende des Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) angeordnet ist, welcher höchstens einem Drittel, vorzugsweise etwa einem Fünftel der Gesamtlänge des verschwenkbaren Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) entspricht.  5. The device according to claim 3 or 4, characterized in that the pivot axis (12) is arranged at a distance from the end of the carriageway or bridge element (11) which is at most one third, preferably about one fifth of the total length of the pivotable carriageway or bridge element (11) corresponds. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der von der Fahrbahnebene abgewandten Seite des Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) ein freies Ende (38) eines Hebelarmes (24) eines schwenkbaren Hebels angreift, dessen anderer Hebelarm (26) ein Ausgleichsgewicht (27) trägt.  6. Device according to one of claims 3 to 5, characterized in that a free end (38) of a lever arm (24) of a pivotable lever acts on the side of the roadway or bridge element (11) facing away from the roadway plane, the other lever arm ( 26) carries a counterweight (27). 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verriegelungsvorrichtung von wenigstens einem um eine zur Schwenkachse (12) des Fahrbahn-oder Brückenelementes (ll) im wesentlichen parallele Achse (19) verschwenkbaren Hakenglied (17) gebildet ist, welches einen Vorsprung bzw.  7. Device according to one of claims 3 to 6, characterized in that the locking device is formed by at least one hook member (17) pivotable about an axis (19) substantially parallel to the pivot axis (12) of the roadway or bridge element (11), which is a head start or Fortsatz (16) am der Lagerung abgewandten Ende (38) des Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) in der Ruhelage zumindest teilweise umgreift und bei Betätigung durch den Anschlag (18) des Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) aus der Eingriffslage verschwenkbar ist. Extension (16) at least partially encompasses the end (38) of the roadway or bridge element (11) facing away from the bearing in the rest position and can be pivoted out of the engagement position when actuated by the stop (18) of the roadway or bridge element (11). 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das veschwenkbare Fahrbahn- oder Brockenele- ment (11) wenigstens eine Reihe von Durchtrittsöffnungen bzw.  8. Device according to one of claims 3 to 7, characterized in that the pivotable carriageway or chunk element (11) has at least one row of passage openings or - schlitzen (30) aufweist, durch welche Spitzen oder Messer (29) bei abgesenktem Fahrbahn-oder Brückenelement (11) vorragen. <Desc/Clms Page number 17> - Has slots (30) through which tips or knives (29) protrude when the roadway or bridge element (11) is lowered.  <Desc / Clms Page number 17>   9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitzen oder Messer (29) um eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse (34) in Richtung eines Befahrens der Fahrbahn in richtiger Richtung (2) verschwenkbar sind und dass eine im wesentlichen aufrechte Position der Messer oder Spitzen (29) bei Befahren in der falschen Richtung (7) durch an den Spitzen oder Messern (29) und an einem Support (34) zur Lagerung derselben vorgesehene Anschläge (33) definiert ist.  9. The device according to claim 8, characterized in that the tips or knives (29) about an axis substantially parallel to the road plane (34) in the direction of driving on the road in the correct direction (2) are pivotable and that a substantially upright position the knife or tips (29) when driving in the wrong direction (7) is defined by stops (33) provided on the tips or knives (29) and on a support (34) for mounting the same. 10. Vorrichtung nach einem der Anspruch 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in dem an das der Lagerung abgewandte Ende (38) des Fahrbahn- oder Brückenelementes (1. 1.) anschliessenden Bereich des Rahmens (10) der Vorrichtung (6) um wenigstens eine zur Fahrbahnebene im wesentlichen parallele Achse (39,40) verschwenkbare Messer oder Spitzen (35) vorgesehen sind, welche in Ruheposition der Vorrichtung (6) durch den einen Teil der Fahrbahn bildenden Bereich des Rahmens (10) abgedeckt sind und in entriegelter Stellung des Fahrbahn- oder Brückenelementes (1. 1.) aus der Fahrbahnebene vorragen.  10. The device according to one of claims 3 to 9, characterized in that in the end facing away from the bearing (38) of the road or bridge element (1. 1.) adjoining area of the frame (10) of the device (6) At least one axis (39, 40) pivotable substantially parallel to the roadway level is provided, which in the rest position of the device (6) is covered by the area of the frame (10) forming part of the roadway and in the unlocked position of the carriageway or bridge element (1. 1.) protrude from the carriageway level. 11. Vorrichtung nach einem der Anspruch 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das der Lagerung abgewandte Ende (38) des Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) mit einem am Boden des Rahmens (10) angeordneten, höhenverstellbaren Anschlag (21) zusammenwirkt.  11. The device according to one of claims 3 to 10, characterized in that the end facing away from the bearing (38) of the roadway or bridge element (11) cooperates with a height-adjustable stop (21) arranged on the bottom of the frame (10). 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 1. 1., dadurch gekennzeichnet, dass das der Lagerung abgewandte Ende (38) des Fahrbahn-oder Brückenelementes (11) mit einem Schalter (37) zusammenwirkt, welcher mit Signal-, Alarm- oder Sperrvorrichtungen (8,9) gekoppelt ist.  12. Device according to one of claims 3 to 1. 1., characterized in that the end facing away from the bearing (38) of the road or bridge element (11) cooperates with a switch (37) which with signal, alarm or Locking devices (8,9) is coupled.
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