[go: up one dir, main page]

AT400816B - Verfahren zur abtrennung von schwefeltrioxid und stickoxiden aus rauchgasen - Google Patents

Verfahren zur abtrennung von schwefeltrioxid und stickoxiden aus rauchgasen Download PDF

Info

Publication number
AT400816B
AT400816B AT0138193A AT138193A AT400816B AT 400816 B AT400816 B AT 400816B AT 0138193 A AT0138193 A AT 0138193A AT 138193 A AT138193 A AT 138193A AT 400816 B AT400816 B AT 400816B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ammonia
system conditions
compound
forms
under
Prior art date
Application number
AT0138193A
Other languages
English (en)
Other versions
ATA138193A (de
Inventor
Ansgar Aspalter
Richard Ing Budin
Christian Dipl Ing Lechner
Hermann Dipl Ing Dr Rabitsch
Helmut Ing Wenzl
Original Assignee
Integral Umwelt Und Anlagentec
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Integral Umwelt Und Anlagentec filed Critical Integral Umwelt Und Anlagentec
Priority to AT0138193A priority Critical patent/AT400816B/de
Publication of ATA138193A publication Critical patent/ATA138193A/de
Application granted granted Critical
Publication of AT400816B publication Critical patent/AT400816B/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/60Simultaneously removing sulfur oxides and nitrogen oxides
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/48Sulfur compounds
    • B01D53/50Sulfur oxides
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/74General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
    • B01D53/75Multi-step processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/74General processes for purification of waste gases; Apparatus or devices specially adapted therefor
    • B01D53/86Catalytic processes
    • B01D53/8621Removing nitrogen compounds
    • B01D53/8625Nitrogen oxides
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A50/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE in human health protection, e.g. against extreme weather
    • Y02A50/20Air quality improvement or preservation, e.g. vehicle emission control or emission reduction by using catalytic converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Exhaust Gas Treatment By Means Of Catalyst (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



   Die gegenständliche Erfindung betrifft ein Verfahren zur Beseitigung von Schwefeltrioxid und Stickoxiden aus Rauchgasen, deren Wärmeenergie in mindestens einem Wärmetauscher genutzt wird, unter Zusatz von Ammoniak oder von mindestens einer unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung, wobei die Stickoxide katalytisch reduziert werden und eine Staubabscheidung erfolgt. 



   Rauchgase, die aus der Verbrennung von schwefelhaltigen Brennstoffen stammen, enthalten   u. a.   



  Schwefeloxide (SO2 und   S03)   und Stickoxide   (noix),   deren weitestgehende Abtrennung und Unschädlichmachung aus den verschiedensten Gründen erforderlich ist. Das erfindungsgemässe Verfahren betrifft die Abtrennung von S03 und   NO". Die   Aufarbeitung bzw. Abtrennung von Schwefeldioxid erfolgt in einem nachfolgenden Verfahren. 



   Das S03 kondensiert unterhalb bestimmter Temperaturen mit dem im Rauchgas enthaltenen wasserdampf zu   Schwefelsäure   und verursacht in den nachgeschalteten Anlageteilen Korrosionen. Somit ist bei Anwesenheit von   S03   der effektiven Nutzung der Wärmeenergie deshalb eine Grenze gesetzt, da die Betriebstemperatur über dem Taupunkt der Schwefelsäure liegen muss. Da dieses Problem insbesondere im Teil- und Niedriglastbereich von Dampferzeugern besteht, ist der nutzbare Lastbereich sehr eingeschränkt. 



  Es besteht daher die Tendenz, derartige Anlagen bei relativ hohen Temperaturen zu betreiben, was jedoch kostenaufwendig ist und eine unzureichende Energienutzung bedingt. 



   Zur Rauchgasentstickung, insbesondere bei   Kohle- und Ölkraftwerken,   aber auch zur Reinigung der Rauchgase in anderen Industriezweigen, werden Verfahren angewendet, bei welchen die Stickoxide katalytisch zu unschädlichen Reaktionsprodukten (N2 und   H20)   umgesetzt werden. Das derzeit am häufigsten verwendete Verfahren ist das Selective Catalytic   Reduction- (SCR)-Verfahren.   Dabei wird Ammoniak oder mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung vor einer den Katalysator enthaltenden Reaktionskammer in den Rauchgaskanal eingebracht. In der Katalysatorkammer werden die Stickoxide zu Stickstoff und Wasser umgesetzt, wobei eine Verringerung der Stickoxidkonzentration von über 90 % erzielt werden kann.

   Als Verbindungen, welche unter den Systembedingungen Ammoniak bilden, dienen beispielsweise Salmiak   (NHOH)   oder Harnstoff. 



   Es ist üblich, diese Katalysatoren bei relativ hohen Temperaturen von mindestens etwa 300'C zu betreiben, da sich dort sonst als Umsetzungsprodukt aus Schwefeltrioxid und Ammoniak Ammoniumhydro-   gensu) fat (NH HSOt) biidet. Ammoniumhydrogensuifat steiit   eine klebrige Verbindung dar, weiche bei niedrigeren Temperaturen zu Verkrustungen am Katalysator und infolgedessen zu Betnebsstörungen führt. Somit bestimmt die Konzentration des S03 Im Rauchgas die niedrigste Betriebstemperatur der SCRAnlage. 



   Bei manchen Verfahren dieser Art wird das Rauchgas vor Eintritt in die Katalysatoranlage einer Wäsche unterzogen, um aus diesem die Schwefeloxide zu entfernen. Diese Entschwefelungsverfahren wirken jedoch nicht vollständig. Die hohe Katalysatortemperatur muss daher trotzdem eingehalten werden und die abgekühlten, wasserdampfgesättigten Rauchgase müssen unter hohem Pnmärenergiebedarf wieder aufgewärmt werden. 



   Bei den üblichen hohen Katalysatortemperaturen besteht jedoch die Gefahr, dass im Rauchgas enthaltenes S02 Im Bereich des Katalysators zu S03 oxidiert wird. Dieses zusätzliche S03 bedingt Jedoch wiederum die vorstehend dargelegten Probleme im   Katalysatorbereich.   



   Aus der DE-OS 35 33 199 ist es bekannt, Abgase von Feuerungsanlagen in Nachschaltung zur Entschwefelung zu reinigen. Dabei werden in den entschwefelten Abgasen die Stickoxide unter Zustz reduzierend wirkender Substanzen katalytisch bei erhöhter Temperatur reduziert. Weiters wird die Wärme der reduzierten Abgase an die noch zu reduzierenden Abgase abgegeben. Bei diesem Verfahren ist jedoch eine Aufheizung der entschwefelten Abgase erforderlich. 



  Wie dies vorstehend dargelegt wurde, wirken derartige bekannte Entschwefelungsverfahren nicht vollständig, weswegen zur Vermeidung der   Ammoniumhydrogensulfatbildung   hohe Katalysatortemperaturen eingehalten werden müssen, wodurch eine Verteuerung der Verfahren verursacht wird. 



   Aus der DE-OS 34 12 870 ist weiters ein Verfahren bekannt, bei welchem die Rauchgase zuerst abgekühlt und   vorgereinigt,   weiters einer   S02-Wäsche   unterzogen und anschliessend der bekannten reduktiv-katalytischen Behandlung zur Entfernung der Stickoxide zugeführt werden. Dabei muss wieder eine Aufheizung der gewaschenen Rauchgase erfolgen, wobei die Wärme der aus dem   Katalysatorteil abziehen-   den gereinigten Gase ausgenützt wird. Demgegenüber liegt der gegenständlichen Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Katalysatortemperatur wesentlich niedriger als bel den bekannten Verfahren zu halten, wodurch keine nochmalige, kostenaufwendige Aufheizung der Abgase erforderlich ist. 



   Der gegenständlichen Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs angegebenen Art zu schaffen, welches mit beliebigen Brennstoffen einen einfachen Betrieb der Anlage über den gesamten Lastbereich des Kessels sowie einen problemlosen   undtörungsfreien   Betrieb im Luftvorwärmer 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ermöglicht. Somit soll bei besserer Energienutzung eine den modernen Anforderungen der Rauchgasreinigung entsprechende Verfahrensführung ermöglicht werden. 



   Diese Aufgabe wird   erfindungsgemäss   dadurch gelöst, dass die zur Abscheidung von Schwefeltrioxid und zur Erzielung der gewünschten Reduktionsrate der Stickoxide stöchiometrisch erforderliche Gesamtmenge an Ammoniak oder an einer Ammoniak bildenden Verbindung vor mindestens einem der Katalysatoranlage vorgelagerten Wärmetauscher und insgesamt vor der Katalysatoranlage zugeführt wird, wodurch das SO3 mit Ammoniak zu festem Ammonsulfat umgesetzt und im Staubabscheider aus den Rauchgasen abgeschieden wird. 



   Als Gesamtmenge Ammoniak bzw. der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung ist jene Menge definiert, die mindestens der stöchiometrisch für die Summe der Reaktionen 4 NO + 4 NH3 +   02 - 4   N2 + 6 H20 2 N02 + 4 NH3 +   02-3   N2 + 6 H20 
 EMI2.1 
 gemäss dem vorgegebenen   Abscheidungs- bzw.   Reduktionsgrad erforderlichen Menge entspricht. 



   Dabei kann zumindest ein Teil des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung vor einem Fernwärmetauscher, vor einem   Luftvorvärmer.   vor oder zwischen Economizer-Paketen, zwischen oder vor Verdampfer-Paketen bzw. zwischen oder vor ÜberhitzerPaketen zugesetzt werden. Es ist auch eine Kombination dieser unterschiedlichen Arten der Ammoniakzufuhr möglich. 



   Eine weitere Art dieser Zuführung besteht darin, den Ammoniak bzw. die mindestens eine Ammoniak bildende Verbindung zumindest teilweise direkt in den Feuerraum einzubringen. Dabei kann in apparativ einfacher und wenig aufwendiger Weise ein Teil des Ammoniaks oder der Ammoniak bildenden Verbindung dem Sekundärluftkanal zugesetzt werden. Weiters kann ein Teil der für die   Stickoxidreduktion   erforderlichen Menge des Ammoniaks bzw. der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung unmittelbar vor der Katalysatoranlage zugesetzt werden. Zudem kann die Staubabscheidung zwischen der S03-Umsetzung und der katalytischen   NOx-Reduktion   vorgenommen werden. 



   Durch die möglichst frühe Ammoniakzufuhr in den heissen Bereich haben erstens die Stickoxide bereits vor ihrem Eintritt in den Katalysatorraum die Möglichkeit zur Reaktion mit Ammoniak, wodurch die verwendete Katalysatormenge herabgesetzt werden kann. Zweitens bildet sich durch Reaktion des Schwefeltrioxids mit dem Ammoniak bei gleichzeitiger Abkühlung an den   Wärmetauscherflächen   Ammonsulfat (-   (NHt) 2SO ). weiches   aus dem dampfförmigen Zustand in praktisch umgekehrter Sublimation direkt in den festen, staubförmigen Zustand übergeht. Die Temperaturen, bei welchen diese Bildung von staubförmigem Ammonsulfat stattfindet, liegen vorzugsweise bei 100'C bis   400.

   C, Insbesondere   bei   150.     C   bis 300'C und besonders bevorzugt bei   160'C   bis   220 *C.   Die katalytische   NOx-Reduktion   wird vorzugsweise in einem Temperaturbereich von   150'C   bis 300   C,   insbesondere in einem Temperaturbereich von   160'C   bis 220   C.   durchgeführt. Weiters kann die Zufuhr der Gesamtmenge an Ammoniak oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung in Abhängigkeit von der Konzentration der restlichen Stickoxide im Rauchgas oder des Ammoniaks im Rauchgas nach dem Durchgang desselben durch den Katalysator geregelt werden. 



   Nach der Umsetzung des S03 mit Ammoniak kann noch eine Restmenge an Ammoniak bzw. 



  Ammoniak bildender Verbindung unmittelbar vor der Katalysatoranlage in das System eingeführt werden. 



   Wenn Ammoniak bzw. Ammoniak bildende Verbindungen in den Feuerraum direkt zugeführt werden, muss die Verbrennung eines Teiles des eingesetzten Ammoniaks in Kauf genommen werden, wobei jedoch die eingesparte Katalysatormenge diesen Nachteil mindestens zum Tell wieder wettmacht. 



   Bevorzugt wird weiters der Ammonsulfat-Staub vor Eintritt der Rauchgase In die Katalysatoranlage in einem Entstaubungsfilter abgetrennt. Da der Katalysator bei dieser Verfahrensführung jedoch bei wesentlich tieferen Temperaturen als bisher, nämlich bevorzugt bei   150'C   bis 300 C, insbesondere bel 160'C bis 220 C, betneben werden kann, stört hier das staubförmige Ammonsulfat nicht, wenn es In den Katalysator gelangen sollte. 



   Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird eine deutlich bessere Nutzung der Wärmeenergie der Rauchgase erzielt bzw. wird der Wirkungsgrad des Verfahrens gesteigert. Es steht der gesamte Lastbereich des Kessels zur Verfügung, da auch Im Teillastbereich keine Beeinträchtigungen durch Korrosionen oder Bildung von   klebngem   Ammoniumhydrogensulfat erfolgen. Wenn zumindest ein Teil der Gesamtmenge an Ammoniak bzw. von Ammoniak bildenden Verbindungen zwischen oder vor den Economizer-Paketen zugeführt wird, wird die Korrosionsgefahr für die nachgeschalteten Wärmetauscher-Pakete, die wegen der 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 niedrigeren Temperaturen am meisten gefährdet sind,   d. h.   für den Luftvorwärmer oder einen Fernwärme-   tauscher,   gänzlich vermieden.

   Durch die tiefere Katalysatortemperatur besteht keine Gefahr der unerwünschten Oxidation des im Rauchgas enthaltenen S02 und   S03.   Schliesslich wird als besonderer Vorteil zusätzlich zu den vorstehend genannten Verbesserungen noch eine quantitative Regelung des Verfahrens ermöglicht. 



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens wird die für die Reaktion mit der gesamten Stickoxid- und Schwefeltrioxid-Fracht notwendige Menge von Ammoniak oder der mindestens einen Ammoniak bildenden Verbindung in Abhängigkeit von der Konzentration der restlichen Stickoxide im Rauchgas nach dem Durchgang desselben durch den Katalysator geregelt. Da bei dem vorliegenden Verfahren das S03 bereits vor Eintritt der Rauchgase In Form von festem Ammonsulfat aus denselben ausgeschieden wurde, liefert die Messung der Restkonzentrationen für   NOx   in den aus dem Katalysator austretenden Rauchgasen eine Basis für die Regelung der NH3-Zugabe. Es wird dadurch gleichzeitig für die Abscheidung von S03 und NOx gesorgt.

   Diese Verfahrensführung ist besonders wertvoll, da bislang eine kontinuierliche Messung von S03 und somit eine Überwachung und Regelung bei einer Schwefeltrioxidabscheidung durch Einführung von Ammoniak oder Ammoniak bildenden Verbindungen nicht möglich war. 



   In ähnlicher Weise kann die Steuerung der NH3-Zufuhr auch auf der Basis der NH3-Messung der aus der Katalysatoranlage austretenden Rauchgase, gegebenenfalls in Kombination mit der NOx-Messung, erfolgen. 



   Die Ermittlung der Stickoxidkonzentration im Reingas kann kontinuierlich erfolgen, sodass eine kontinuerliche Überwachung und damit auch eine kontinuierliche Regelung der Ammoniakeinbringung in einfacher Weise möglich ist. Auch die Betriebssicherheit wird dadurch wesentlich erhöht. 



   Die gegenständliche Erfindung betrifft weiters eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, mit mindestens einem Feuerraum, mindestens   einem Wärmetauscher   zur Nutzung der Wärmeenergie der Rauchgase, mindestens einer Katalysatoranlage zur Entstickung, mindestens einer Entstaubungsanlage, einer Zuleitung für Verbrennungsluft und Zufuhreinrichtungen für Ammoniak bzw. für mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung. Dabei münden erfindugnsgemäss die Zufuhreinrichtungen für Ammoniak bzw. für die Ammoniak bildende Verbindung in den Feuerraum und bzw. oder vor mindestens einem der Katalysatoranlage vorgeschalteten Wärmetauscher und gegebenenfalls unmittelbar vor der Katalysatoranlage in den Rauchgaskanal. 



   Entsprechend der Verfahrensführung kann die Zufuhreinrichtung für Ammoniak bzw. eine Ammoniak bildende Verbindung vor einem Fernwärmetauscher, vor einem Luftvorwärmer, zwischen oder vor Economizer-Paketen, zwischen oder vor Verdampfer-Paketen bzw. zwischen oder vor Überhitzer-Paketen in den Rauchgaskanal münden. Die Zufuhreinnchtung für einen Teil des Ammoniaks bzw der Ammoniak bildenden Verbindung können auch unmittelbar vor der Katalysatoranlage vorgesehen sein. Gemäss weiteren Ausführungsvarianten mündet eine Zuleitung direkt in den Feuerraum oder in die zum Feuerraum führende 
 EMI3.1 
 angeordnet. Sie kann jedoch auch später angeordnet sein. 



   Das erfindungsgemässe Verfahren und eine zu dessen Durchführung dienende Anlage sind nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. 



   Die Anlage weist einen Feuerraum 1 auf, in dem beliebige schwefelhaltige Brennstoffe, wie Kohle, Schweröl, Sonderbrennstoffe od. dgl., verbrannt werden. Der Brennstoff wird über eine Leitung 10 zugeführt. Die Verbrennungsluft gelangt über eine Leitung 11 zum Brenner, über eine Leitung 11 a wird Sekundärluft eingeleitet. 



   Über eine Leitung 20 wird Ammoniak bzw. werden eine oder mehrere Verbindungen, die unter den Systembedingungen Ammoniak bilden, dem System zugeführt. Eine Leitung 22 führt zur   Sekundärluftlei-   tung   Ha.   Durch eine Leitung 21 kann die Zufuhr direkt in den Feuerraum 1 erfolgen. 



   Aus dem Feuerraum 1 wird das Rauchgas über einen Kanal 12 geführt, in dem zumindest ein Wärmetauscher vorgesehen ist. In der dargestellten Variante sind als Wärmetauscher ein Überhitzer 2, ein Verdampfer 3, zwei Economizer 4a, 4b, ein Luftvorwärmer 5 sowie ein Fernwärmetauscher 6 vorgesehen. 



  Im Luftvorwärmer 5 wird die durch die Leitung 11 zugeführte Verbrennungsluft vorgewärmt. 



   Zur Einbringung des Ammoniaks bzw. der mindestens einen Ammoniak bildenden Verbindung vor dem Überhitzer 2 dient eine Leitung   23,   vor dem Verdampfer 3 dient eine Leitung   24,   vor bzw. zwischen den Economizern 4a, 4b dienen Leitungen 25a, 25b, vor dem Luftvorwärmer 5 dient eine Leitung 26 und vor dem Fernwärmetauscher 6 dient eine Leitung 27. Ein Teil des Ammoniaks bzw. der Ammoniak bildenden Verbindung kann über Leitungen 28 bzw. 28a unmittelbar vor der Katalysatoranlage eingeführt werden. 



   Es sei nochmals erwähnt, dass diese Leitungen einzeln oder in Kombinationen verwendet werden können, sofern die Gesamtmenge des Ammoniaks bzw. der mindestens einen Ammoniak bildenden 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 Verbindung vor der Katalysatoranlage in das System eingebracht wird. 



   Erfindungsgemäss gelingt eine Verdichtung des Ammonsulfat durch Abkühlung an den Wärmetau-   scherf) aachen   unter Bildung eines staubförmigen Produktes, das im Vergleich zum Ammoniumhydrogensulfat wesentlich leichter zu handhaben und aus dem System zu entfernen ist. 



   Die Rauchgasleitung 12 führt nach den Wärmetauschern direkt oder gegebenenfalls über eine Entstaubungsanlage 7 in die   SCR-Anlage   8 bzw. 8a, In weicher die katalytische NOx-Umsetzung erfolgt. Die SCRAnlage 8a ist strichliert dargestellt, um die genannte wahlweise Anordnung zu zeigen. In einer weiteren Leitung 13 strömt das gereinigte Gas ab. Aus dieser Leitung 13 wird kontinuierlich ein Teil des Gases als Messstrom an die Messgeräte   Q     NOx   und/oder Q NH3 abgegeben. Diese liefern über die Steuereinnchtung ein Signal für die Mengenregelung des Ammoniaks bzw. der mindestens einen Ammoniak bildenden Verbindung   (FIC).   



   Die Anzahl und die Anordnung der Wärmetauscher im Rauchgaskanal oder der nachgeschalteten Anlagenteile können   unterschiedlich gewählt   werden. Zur Einbringung von Ammoniak bzw. der mindestens einen Ammoniak bildenden Verbindung können Kombinationen der angegebenen Zuleitungen gewählt werden. Wesentlich ist, dass die Gesamtmenge des Ammoniaks bzw. der mindestens einen Ammoniak bildenden Verbindung vor der Katalysatoranlage zugeführt wird. 



  

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Beseitigung von Schwefeltrioxid und Stickoxiden aus Rauchgasen, deren Wärmeenergie in mindestens einem Wärmetauscher genutzt wird, unter Zusatz von Ammoniak oder von mindestens einer unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung, wobei die Stickoxide katalytisch reduziert werden und eine Staubabscheidung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Abschei- dung von Schwefeltrioxid und zur Erzielung der gewünschten Reduktionsrate der Stickoxide stöchiome- trisch erforderliche Gesamtmenge an Ammoniak oder an einer Ammoniak bildenden Verbindung vor mindestens einem der Katalysatoranlage vorgelagerten Wärmetauscher und Insgesamt vor der Kataly- satoranlage zugeführt wird, wodurch das S03 mit Ammoniak zu festem Ammonsulfat umgesetzt und Im Staubabscheider aus den Rauchgasen abgeschieden wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung vor einem Fernwärmetauscher zugesetzt wird.
    3. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung vor einem Luftvorwärmer zugesetzt wird.
    4. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung zwischen oder vor Economizer-Paketen zugesetzt wird.
    5. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung zwischen oder vor Verdampfer-Paketen zugesetzt wird.
    6. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung zwischen oder vor Überhitzer-Paketen zugesetzt wird.
    7. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung direkt in den Feuerraum eingebracht wird.
    8. Verfahren nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Tell des Ammoniaks oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung der Sekundärluft zugesetzt wird. <Desc/Clms Page number 5> 9. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der für die Stickoxidreduktion erforderlichen Menge des Ammoniaks bzw. der mindestens einen unter den System- bedingungen Ammoniak bildenden Verbindung unmittelbar vor der Katalysatoranlage zugesetzt wird.
    10. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Staubabschei- dung zwischen der S03-Umsetzung und der katalytischen NOx-Reduktion vorgenommen wird.
    11. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Umsetzung des Ammoniaks mit dem S03 in einem Temperaturbereich von 100. C bis 400. C, vorzugsweise in EMI5.1 CNOx-Reduktion in einem Temperaturbereich von 150'C bis 300. C, insbesondere in einem Temperatur- bereich von 160'C bis 220. C, durchgeführt wird.
    13. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr der Gesamtmenge an Ammoniak oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung in Abhängigkeit von der Konzentration der restlichen Stickoxide Im Rauchgas nach dem Durchgang desselben durch den Katalysator geregelt wird.
    14. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr der Gesamtmenge an Ammoniak oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung in Abhängigkeit von der Konzentration des Ammoniaks Im Rauchgas nach dem Durchgang desselben durch den Katalysator geregelt wird.
    15. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhrmenge an Ammoniak oder der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbin- dung auf der Basis der Messungen der Konzentration des NOx und des NH3 im Rauchgas nach dem Durchgang desselben durch den Katalysator geregelt wird.
    16. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, mit mindestens einem Feuerraum, mindestens einem Wärmetauscher zur Nutzung der Wärmeenergie der Rauchgase, mindestens einer Katalysatoranlage zur Entstickung, mindestens einer Entstaubungsanlage, einer Zuleitung für Verbren- nungsluft und Zufuhreinrichtungen für Ammoniak bzw. für mindestens eine unter den Systembedingun- gen Ammoniak bildende Verbindung, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhreinrichtungen (21, 22, 23,24, 25a, 25b, 26, 27,28, 28a) für Ammoniak bzw. für die Ammoniak bildende Verbindung In den Feuerraum (1) und bzw. oder vor mindestens einem der Katalysatoranlage (8, 8a) vorgeschalteten Wärmetauscher (2, 3, 4a, 4b, 5, 6) und gegebenenfalls unmittelbar vor der Katalysatoranlage (8, 8a) in den Rauchgaskanal (12) münden.
    17. Anlage nach Patentanspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhreinnchtung (27) für Ammo- niak bzw. für die mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung vor einem Fernwärmetauscher (6) in den Rauchgaskanal (12) mündet.
    18. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 und 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhreinrich- tung (26) für Ammoniak bzw. für die mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung vor einem Luftvorwärmer (5) in den Rauchgaskanal (12) mündet.
    19. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass Zufuhreinrichtun- gen (25a, 25b) für Ammoniak bzw. für die mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung zwischen oder vor Economizer-Paketen (4a, 4b) in den Rauchgaskanal (12) münden.
    20. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhrelnnch- tung (24) für Ammoniak bzw. für die mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung zwischen oder vor Verdampfer-Paketen (3) In den Rauchgaskanal (12) mündet. <Desc/Clms Page number 6> 21. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhreinrich- tung (23) für Ammoniak bzw. für die mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung zwischen oder vor Überhitzer-Paketen (2) in den Rauchgaskanal (12) mündet.
    22. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhreinnch- tung (22) für Ammoniak bzw. für die mindestens eine unter den Systembedingungen Ammoniak bildende Verbindung in die Zuleitung (11 a) der Sekundärluft mündet.
    23. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem letztangeordneten Wärmetauscher (5 bzw. 6) und der Katalysatoranlage (8) ein Entstaubungsfilter (7) angeordnet ist.
    24. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ausgangsseite der Katalysatoranlage (8, Ba) eine Messeinrichtung für restliches NOx angeordnet ist. welche mit der Steuerung der Zufuhreinrichtung von Ammoniak bzw. der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung gekoppelt ist.
    25. Anlage nach einem der Patentansprüche 16 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Ausgangsseite der Katalysatoranlage (8, 8a) eine Messeinrichtung für restliches NH3 angeordnet ist. weiche mit der Steuerung der Zufuhreinrichtung von Ammoniak bzw. der mindestens einen unter den Systembedingungen Ammoniak bildenden Verbindung gekoppelt ist.
AT0138193A 1993-07-13 1993-07-13 Verfahren zur abtrennung von schwefeltrioxid und stickoxiden aus rauchgasen AT400816B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0138193A AT400816B (de) 1993-07-13 1993-07-13 Verfahren zur abtrennung von schwefeltrioxid und stickoxiden aus rauchgasen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT0138193A AT400816B (de) 1993-07-13 1993-07-13 Verfahren zur abtrennung von schwefeltrioxid und stickoxiden aus rauchgasen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
ATA138193A ATA138193A (de) 1995-08-15
AT400816B true AT400816B (de) 1996-03-25

Family

ID=3512657

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT0138193A AT400816B (de) 1993-07-13 1993-07-13 Verfahren zur abtrennung von schwefeltrioxid und stickoxiden aus rauchgasen

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT400816B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009022903A1 (de) * 2009-05-27 2010-12-09 Polysius Ag Verfahren und Anlage zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Material

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3412870A1 (de) * 1984-04-05 1985-10-17 Linde Ag, 6200 Wiesbaden Verfahren und vorrichtung zur entfernung unerwuenschter gasfoermiger bestanteile aus rauchgasen
DE3533199A1 (de) * 1985-09-18 1987-03-26 Kraftanlagen Ag Verfahren und anlage zur reinigung der abgase von feuerungsanlagen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3412870A1 (de) * 1984-04-05 1985-10-17 Linde Ag, 6200 Wiesbaden Verfahren und vorrichtung zur entfernung unerwuenschter gasfoermiger bestanteile aus rauchgasen
DE3533199A1 (de) * 1985-09-18 1987-03-26 Kraftanlagen Ag Verfahren und anlage zur reinigung der abgase von feuerungsanlagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009022903A1 (de) * 2009-05-27 2010-12-09 Polysius Ag Verfahren und Anlage zur Wärmebehandlung von feinkörnigem Material

Also Published As

Publication number Publication date
ATA138193A (de) 1995-08-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0234188B1 (de) Verfahren zur Reinigung von Oxide des Stickstoffs und Schwefels enthaltenden Abgasen aus Verbrennungsanlagen
DE2733408C3 (de) Rauchgaszug einer Kesselanlage
DE69511854T2 (de) Methode zur reinigung von stickstoffoxid enthaltenden gasen und vorrichtung zur reinigung von gasen in einem kessel zur erzeugung von dampf
DE69408825T2 (de) Abgaskessel
DE3032927C2 (de)
DE69816509T2 (de) Verfahren zur Abgasbehandlung
EP2507166B1 (de) Verfahren zur aufarbeitung schwefelhaltiger abgase
DE10107761A1 (de) Verfahren zur Entfernung von Quecksilber aus Rauchgasen
EP0132584B1 (de) Verfahren und Anlage zum Vermindern der Schadstoffemissionen in Rauchgasen von Feuerungsanlagen
EP1350552B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung von Ammoniak aus Abgasen
EP0161497B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Rauchgasentschwefelung von Feuerungsanlagen
EP0148741B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung von Rauchgasen aus einem Kesselsystem
DD231742A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur entfernung unerwuenschter gasfoermiger bestandteile aus einem rauchgas
DE3604946C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Rauchgasen
DE3407277C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von Rauchgas
AT400816B (de) Verfahren zur abtrennung von schwefeltrioxid und stickoxiden aus rauchgasen
AT513851B1 (de) Vorrichtung zur katalytischen Entstickung und regenerativen thermischen Nachverbrennung
DE3505354A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur entfernung unerwuenschter gasfoermiger bestandteile aus einem rauchgas
EP0161470B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung unerwünschter gasförmiger Bestandteile aus einem Rauchgas
EP0236343B1 (de) Verfahren und anlage zur reinigung der abgase von feuerungsanlagen
DD264274B5 (de) Verfahren zur Verminderung der Stickoxide in einem Rauchgas sowie dementsprechende Rauchgasleitung
DE69106965T2 (de) Vorrichtung zur Abgasbehandlung.
EP1834688A1 (de) Verfahren zur Entfernung von Stickoxiden aus Rauchgasen von Verbrennungsöfen
EP0671201B1 (de) Verfahren zur Abscheidung von Schwefeltrioxid und zum Betreiben einer katalytischen Entstickungsanlage
DE69403585T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entfernen von Verunreinigungen aus Verbrennungsgasen

Legal Events

Date Code Title Description
EIH Change in the person of patent owner
ELJ Ceased due to non-payment of the annual fee