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AT16074U1 - Komposter - Google Patents

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AT16074U1
AT16074U1 ATGM50144/2017U AT501442017U AT16074U1 AT 16074 U1 AT16074 U1 AT 16074U1 AT 501442017 U AT501442017 U AT 501442017U AT 16074 U1 AT16074 U1 AT 16074U1
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AT
Austria
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composter
wood
scraper
door
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Application number
ATGM50144/2017U
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English (en)
Original Assignee
Michael Leier Kg
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Publication date
Application filed by Michael Leier Kg filed Critical Michael Leier Kg
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    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/907Small-scale devices without mechanical means for feeding or discharging material, e.g. garden compost bins
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Komposter mit einem unten offenen, oben mit einem Deckel (6) abschließbaren, an einer Seite mit einer zu öffnenden Tür (4) versehenen Hohlkörper, der aus Holzbetonelementen (2, 3) aufgebaut ist, und dadurch gekennzeichnet ist, dass lediglich zwei verschiedene Holzbetonelemente (2, 3) vorgesehen sind, im Inneren des Hohlkörpers eine Misch- und Schabereinheit (9) vorgesehen ist, welche drehbare Schaber-Elemente (10) beinhaltet, auf deren Wellen (14) an der Seite der Tür (5) eine Antriebskurbel (16) zum Bewegen der Wellen (14) aufsetzbar ist.

Description

Beschreibung [0001] Gegenstand des Gebrauchsmusterschutzes ist ein Komposter, welcher aus einem unten offenen, oben mit einem Deckel geschlossenen, an der vorderen Seitenwand mit einer Öffnung versehenen Hohlkörper besteht, dessen Bauelemente aus Holzbeton, dem Material DURISOL®, gefertigt sind.
[0002] Die Abfallwirtschaft hat das Ziel, entstehende Abfälle für eine Neuverwertung aufzuarbeiten.
[0003] Ein Zweig der Abfallwirtschaft ist die Verwertung der pflanzlichen Abfälle, das Kompostieren. Das Kompostieren ist ein geregeltes Verfahren zur Humusgewinnung.
[0004] Die zwei grundlegenden Kompostierverfahren sind das Kompostieren in Prismen und das in Silos.
[0005] Zu den Silos werden auch die verschiedenartigen Kompostkästen und Behälter gerechnet, mit zahleichen bekannten Formen, die einfach herzustellen sind.
[0006] Neben dem herkömmlichen Kompost ist die Nachfrage nach dem sogenannten Bio-Kompost besonderes groß, wo bei der Entstehung Regenwürmer eine wichtige Rolle spielen. Dieser Regenwurm-Humus ist zugleich auch ein hervorragender Biodünger, der mit dem zu schützenden Komposter verhältnismäßig einfach gewonnen werden kann.
[0007] Beim herkömmlichen Kompostieren können Kerntemperaturen von 55 bis zu 70°C erreicht werden, um damit die Keimfähigkeit des Unkrautanteiles auszuschließen. Solche Temperaturen würden aber Regenwürmer nicht ertragen.
[0008] Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft einen Komposter, der sowohl zur Herstellung des herkömmlichen Kompostes, als auch zur Gewinnung von Regenwurm-Humus in gleicher Form geeignet ist und es ermöglicht beide Vorgänge parallel zu verwirklichen.
[0009] Das Gebrauchsmuster gründet auf der Erkenntnis, dass mit der Weiterentwicklung des Komposters gemäß dem Gebrauchsmuster HU 4473 U, mit der Nutzung der Standardbauteile des Hochbeetes gemäß dem Gebrauchsmuster HU 4548 U ein solcher Komposter verwirklicht werden kann, der weitestgehend die Anforderungen an den Express-Komposter, als auch gegenüber einer Einheit zu Gewinnung von Regenwurm-Humus erfüllt.
[0010] Die Zielsetzung entsprechend dem Gebrauchsmuster wird verwirklicht mit einem Komposter, der unten offen, oben mit einem Deckel geschlossen, und an einem der Seitenwände eine mit Schubplatte verschließbare Öffnung hat, wobei die Elemente des Hohlkörpers aus standardisierten DURISOL® Holzbetonelementen bestehen und in dessen Innerem ein Metallrost bzw. eine Misch- und Schabereinheit steht, der mit drehbaren Schaber-Elementen ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaber-Wellen in Richtung der verschließbaren Öffnung stehen und mit einer abnehmbaren Antriebskurbel einzeln zu betätigen sind.
[0011] Eine vorteilhafte Ausbildung des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster besteht aus Holzbetonelementen in einer Quaderform mit rechteckigem Querschnitt, an den Enden entgegengesetzt abgestuft und mit Bohrungen versehen, wobei die an die verschließbare Öffnung grenzenden Holzbetonelemente an beiden Enden mit Bohrungen versehen, aber nur an einem Ende abgestuft ausgeschnitten sind.
[0012] Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster besteht in der Anordnung eines Rostes aus Kastenprofil-Metallteilen mit verschlossenen Enden, welcher aus einem auf Füßen stehenden Rahmen besteht, wo die mit der verschließbaren Öffnung parallel laufenden Rahmenelemente Bohrungen zur Aufnahme der Schaber-Wellen haben.
[0013] Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster sind die drehbaren Misch- und Schaber-Wellen die - vorteilhafter weise aus einem Rohr gefertigt - rechteckige Schaber-Platten im spitzen Winkel zueinander angeordnet haben, deren
Ecken zueinander entgegengesetzt abgewinkelt sind.
[0014] Der Deckel der zweckmäßigen Ausführung des Komposters besteht aus geteilten Plattenelementen, die durch Scharniere in einer aufklappbaren Weise befestigt und an den rechtwinklig zu der Öffnung stehenden Kanten mit Laschen versehen sind, und mittels einem Handgriff zu bewegen, zu öffnen sind.
[0015] Alle vorteilhaften Ausbildungsformen des dem Gebrauchsmuster entsprechenden Komposters sind gleichermaßen als herkömmlicher Komposter und auch zur Gewinnung von Re-genwürmer-Kompost zu verwenden und die Holzbetonelemente können beliebig gefärbt sein.
[0016] Die vorteilhafte Form des dem Gebrauchsmuster entsprechenden Komposters ist durch die angefügten Abbildungen detailliert beschrieben, wobei die Figuren: [0017] Fig. 1 den Komposter in einer axonometrischen Darstellung; [0018] Fig. 2 den Komposter gemäß Fig. 1 in der Vorderansicht; [0019] Fig. 3 den Komposter gemäß Fig. 1 in der Draufsicht; [0020] Fig. 4 den Komposter gemäß Fig. 2 im Schnitt in der Ebene A-A; [0021] Fig. 5 den Komposter gemäß Fig. 1 in einer Explosionsdarstellung; [0022] Fig. 6 die Misch- und Schabereinheit in einer axonometrischen Darstellung; und [0023] Fig. 7 ein Element der in Fig. 6 dargestellten Einheit in axonometrischer Darstellung zeigen.
[0024] Der Komposter entsprechend Fig. 1 ist ein Hohlkörper, auf einer Betonplatte 1 stehend, aufgebaut aus Holzbetonelementen 2, 3 auf einer Seite mit einer zu öffnenden Tür 4, welche in dem Türrahmen 5, befestigt an den Holzbetonelementen 2, 3, zu bewegen ist. Der Hohlkörper des Komposters ist oben mit einem Deckel 6 geschlossen.
[0025] Der Deckel 6 besteht aus Plattenelementen 6a, die durch Scharniere 7 verbunden sind, mittels welcher die Plattenelemente 6a aufzuklappen sind, um so den zu kompostierenden Abfall einfüllen zu können.
[0026] Die Plattenelemente 6a sind mit Laschen 8 versehen, die für den passenden Sitz des Deckels 6 sorgen.
[0027] Fig. 2 ist die Vorderansicht des dem Gebrauchsmuster entsprechenden Komposters, wo die Holzbetonelemente 2, 3 gut zu sehen sind und deren Gestaltung in Fig. 5 detailliert gezeigt ist.
[0028] Fig. 3 ist die Draufsicht des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster, wo die Ausbildung des aus den Plattenelementen 6a bestehenden Deckels 6 sowie die Scharniere 7 und Laschen 8 an den Plattenelementen 6a zu sehen sind, des Weiteren wird auch der Türrahmen 5 und die in diesem bewegliche Tür 4 ersichtlich.
[0029] Fig. 4 ist ein Schnitt durch die in Fig. 2 eingezeichnete Schnittebene A-A, welcher den inneren Hohlraum des Hohlkörpers des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster zeigt. Der Hohlkörper ist aus den Holzbetonelementen 2, 3 aufgebaut. Zwischen dem aus Holzbetonelementen 2 gebauten oberen Teil und dem auch Holzbetonelemente 3 enthaltenden unteren Teil ist die Misch- und Schabereinheit 9 zu sehen, mit den drehbaren Schaber-Elementen 10, deren Wellen rechtwinklig zu der Ebene der Tür 4 angeordnet sind.
[0030] Die Ausführung der drehbaren Schaber-Elemente 10 der Misch- und Schabereinheit 9 wird später genau erklärt.
[0031] Den Aufbau des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster zeigt Fig. 5, welche eine Explosionsdarstellung des Komposters ist.
[0032] Der Hohlkörper des Komposters besteht aus zwei verschiedenen Holzbetonelementen 2, 3. Das Holzbetonelement 2 ist ein quaderförmiger Baustein mit rechteckigem Querschnitt, an den Enden entgegengesetzt abgestuft und mit Bohrungen versehen.
[0033] Diese Holzbetonelemente 2 sind vom Gebrauchsmuster HU 4548 U bekannt, wobei das Hochbeet entsprechend dem Musterschutz aus diesen Holzbetonbausteinen besteht.
[0034] Aus diesen Holzbetonelementen 2 wird der obere Teil des Hohlkörpers des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster aufgebaut, vier Reihen hoch.
[0035] Der untere Teil des Komposters entsprechend dem Gebrauchsmuster besteht auch aus Holzbetonelementen 3, zwei Reihen hoch.
[0036] Auf der Vorderseite - der Seite mit der Tür 4 - des Komposters haben die Holzbetonelemente 3 nur an einem Ende eine Abstufung, wie die Holzbetonelemente 2, jedoch an beiden Enden durchgehende Bohrungen.
[0037] Auch die Holzbetonelemente 3 haben eine Quaderform mit einem rechteckigen Querschnitt und Abmessungen entsprechend den Holzbetonelementen 2.
[0038] In den Ecken des aus den Holzbetonelementen 2, 3 aufgebauten Hohlkörpers werden in die übereinanderliegenden Bohrungen dieser Bausteine die Verbindungsdorne bzw. Befestigungsdorne eingebracht.
[0039] Es sei angemerkt, dass die Holzbetonelemente 2, 3 beliebig gefärbt sein können.
[0040] Unterhalb des Teiles aus den Holzbetonelementen 2 ist der Türrahmen 5 zu finden, dessen oberes Querelement 5a über die vertikalen Rahmenelemente 5b hinausläuft und an den Enden je eine Bohrung hat.
[0041] Das über die vertikalen Rahmenelemente 5b hinauslaufende Querelement 5a wird zwischen die Holzbetonelemente 2, 3 geschoben.
[0042] Das vertikale Rahmenelement 5b hat unterhalb des Querelements 5a weiters je eine Lasche mit einer Bohrung, die zwischen die Holzbetonelemente 3, welche den unteren Teil des Hohlkörpers bilden, eingeschoben werden. Das Querelement 5a des Türrahmens 5 wird mit den Bohrungen in den Laschen 12 durch die Befestigungsdorne 11, die durch die Holzbetonelemente 2, 3 geführt sind, gehalten. Und so ist der Türrahmen 5, bzw. die in diesem bewegliche Tür 4 am Hohlkörper des Komposters befestigt.
[0043] An der Außenseite der Tür 4 sind die Handgriffe 13 zu finden, die helfen die Tür 4 auf und ab zu bewegen.
[0044] Innerhalb des Hohlkörpers ist eine Misch- und Schabereinheit 9 unterhalb dem aus den Holzbetonelementen 2 bestehenden Oberteil zu finden, in dem im Rahmenteil 15 rechtwinklig zu der Ebene der Tür 4 Bohrungen zu finden sind, in welchen die Wellen 14 der drehbaren Schaberelemente 10 laufen.
[0045] Die Wellen 14 ragen über die Misch- und Schabereinheit 9 in Richtung der Tür 4 hinaus.
[0046] Die Ausbildung der Misch- und Schabereinheit 9 ist in Fig. 6 zu sehen, welche im Wesentlichen aus einem Rahmen besteht. Der Rahmen steht auf Füßen 17 aus abgedeckten Kastenprofilen, die mit den Rahmenteilen 15 und 18 verbunden sind. Die Füße 17 sind an den oberen Enden mit Verschlusselementen 19 abgeschlossen.
[0047] In den Bohrungen der Misch- und Schabereinheit 9 sind die Wellen 14 der Schaber-Platten 20 geführt, wobei die Wellen 14 zur Tür 4 hin aus dem Rahmen herausragen. An diesen vorstehenden Enden der Wellen 14 kann die Antriebskurbel 16 angebracht werden, um die Wellen 14 zu bewegen.
[0048] In Fig. 7 sind die Schaber-Platten 20 in ihrer Anordnung axonometrisch dargestellt.
[0049] Das Schaber-Element 10 besteht aus den Schaber-Platten 20, die auf der Welle 14 in spitzem Winkel zueinander angeordnet sind, wobei die Ecken der viereckigen Schaber-Platten 20 abwechselnd vor- und zurück gekantet sind.
[0050] Die Welle 14 ist eine Rohrwelle, an dessen Enden vor und hinter den Schaber-Platten 20 Distanzringe 21 zu finden sind, die das Positionieren in der Misch- und Schabereinheit 9 sichern.
[0051] Das Betreiben des Komposters entsprechen dem Gebrauchsmuster: [0052] Nach der Wahl des Standortes für den Komposter werden die Betonplatten 1 verlegt, und darauf wird die Misch- und Schabereinheit 9 mit den Schaber-Elementen 10 aufgestellt, dann wird mit dem Aufbau des Hohlkörpers für den Komposter begonnen. Dazu werden die Holzbetonelemente 3 und dann 2 zusammengefügt, die abgestuften Enden greifen ineinander, es soll darauf geachtet werden, dass die vertikalen Bohrungen dieser Bausteine möglichst genau übereinander liegen. Sodann wird der Türrahmen 5 eingesetzt, in den das Querelement 5a zwischen die Holzbetonelemente 3 oben und die Laschen 12 des Rahmens unten eingefügt werden. Auch die Bohrungen des Querelements 5a und der Laschen 12 sollen mit den Bohrungen der Holzbetonelemente 3 fluchten. So werden dann die Befestigungsdorne 11 eingeschoben. Damit ist der Hohlkörper und auch der Türrahmen 5 des Komposters befestigt. In den Türrahmen 5 wird die Tür 4 von oben nach unten geschoben und schließlich der Hohlkörper mit dem Deckel 6 abgedeckt. Der Komposter kann zwei verschiedene Funktionen versehen. So kann zum Beispiel der Komposter nach Aufklappen der Plattenelemente 6a des Deckels 6 entlang der Scharniere 7 mit zu kompostierendem pflanzlichen Abfall befüllt werden, wo bei Kerntemperaturen von 55 bis 70°C die Keimfähigkeit vom Unkraut ausgeschaltet wird. Das Kompostieren benötigt ca. 2 Monate, und in dieser Zeit ist das Material auch durchzulüften. Der fertige Kompost kann durch Öffnen der Tür 4 durch das Drehen der Misch- und Schabereinheit 9 aus dem Komposter entnommen werden, dazu ist die Antriebskurbel 16 an die Wellenenden anzusetzen. Mit der Antriebskurbel sollen die Wellen 14 der Schaberelemente 10 nacheinander betätigt werden. Der so gewonnene reife Kompost ist weich und homogen und kann auch sofort verwendet werden.
[0053] Der Komposter ist auch für die Herstellung von Regenwürmer-Humus geeignet, aber in diesem Fall ist eine zweite Kompostiereinrichtung aufzustellen, die genau wie die erste aufgebaut ist. Der aus der ersten Einheit gewonnene Kompost wird nun in die zweite Einheit eingefüllt und mit Regenwürmern bevölkert. Durch die Vermehrung, bzw. Verdauung der Würmer wird ein biologisch wertvoller Regenwürmer-Humus entstehen, der ausgezeichnet als Biodünger verwendet werden kann.
[0054] Vorteile der Kompostiereinheit entsprechend dem Gebrauchsmuster: [0055] - einfach zu errichten, [0056] - geeignet für den herkömmlichen Kompost und für die Gewinnung von Regenwürmer-Humus, [0057] - großer Witterungswiderstand, [0058] - gute Wärmedämmfähigkeit, [0059] - die Regenwürmer überleben im Winter bei Außentemperaturen bis zu -21 °C, [0060] - lange Lebensdauer, [0061] - durch die Möglichkeit der beliebigen Farbgebung passt der Komposter gut in jede Umgebung. BEZUGSZEICHEN: 1 Betonplatte 2 Holzbetonelement 3 Holzbetonelement 4 Tür 5 Türrahmen 5a Querelement 5b Rahmenelement 6 Deckel 6a Plattenelement 7 Scharnier 8 Lasche 9 Misch- und Schabereinheit 10 Schaber-Element 11 Befestigungsdorn 12 Lasche 13 Handgriff 14 Welle 15 Rahmenteil 16 Antriebskurbel 17 Fuß 18 Rahmenteil 19 Verschlusselement 20 Schaber-Platte 21 Distanzring

Claims (10)

  1. Ansprüche
    1. Komposter mit einem unten offenen, oben mit einem Deckel (6) abschließbaren, an einer Seite mit einer zu öffnenden Tür (4) versehenen Hohlkörper, der aus Holzbetonelementen (2, 3) aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet, dass lediglich zwei verschiedene Holzbetonelemente (2, 3) vorgesehen sind, im Inneren des Hohlkörpers eine Misch- und Schabereinheit (9) vorgesehen ist, welche drehbare Schaber-Elemente (10) beinhaltet, auf deren Wellen (14) an der Seite der Tür (5) eine Antriebskurbel (16) zum Bewegen der Wellen (14) aufsetzbar ist.
  2. 2. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des Hohlkörpers Holzbetonelemente (3) in einer Quaderform mit rechteckigem Querschnitt enthält, die nur an einem Ende abgestuft ausgeschnitten, jedoch an beiden Enden gebohrt sind.
  3. 3. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil des Hohlkörpers Holzbetonelementen (2) in einer Quaderform mit rechteckigem Querschnitt enthält, die an beiden Ende entgegengesetzt abgestuft ausgeschnitten sind.
  4. 4. Komposter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Misch-und Schabereinheit (9) Füße (17) aus Kastenprofilen aufweist, die auf beiden Seiten mit Verschlusselementen (19) geschlossen sind, und dessen Rahmenelemente (15, 18), die parallel zur Tür (4) verlaufen, Bohrungen zur Aufnahme der Wellen (14) der Schaben-Elemente (10) haben.
  5. 5. Komposter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaber-Elemente (10) mit Schaber-Platten (20) versehen sind, die mit Distanzringen (21) auf den drehbaren Wellen (14) angebracht sind.
  6. 6. Komposter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaber-Platten (20) quadratisch ausgebildet sind und auf der Welle (14), vorzugsweise einer Rohrwelle, im spitzen Winkel zueinander befestigt sind, und dessen Ecken in abwechselnde Richtung aufgebogen sind.
  7. 7. Komposter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (6) aus Plattenelementen (6a) besteht, die mit Scharnieren (7) aufklappbar befestigt sind, des Weiteren an den Enden der Plattenelemente (6a) Laschen (9) haben.
  8. 8. Komposter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Tür (4) im Türrahmen (5) Handgriffe (13) zum Auf- und Abbewegen aufweisen.
  9. 9. Komposter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Verwendung wahlweise für die Gewinnung von herkömmlichem Kompost oder von Regenwürmer-Humus.
  10. 10. Komposter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Holzbetonelemente (2, 3) färbig ausgeführt sind. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
ATGM50144/2017U 2017-05-17 2017-08-01 Komposter AT16074U1 (de)

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CH669187A5 (en) * 1986-10-20 1989-02-28 Carlo Baitella Compost bin - divided into upper fermenting and lower rotating chamber
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