🚀 Die erste ACCESS-Kohorte ist gestartet!
Am vergangenen Freitag fiel der Startschuss für das ACCESS Programm des Charité BIH ARC Innovation Center (CBAIC). Es richtet sich an Mitarbeitende aus
Charité - Universitätsmedizin Berlin und des
Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), die Probleme aus ihrem Arbeitsalltag in konkrete Lösungen übersetzen, eigene Ideen weiterentwickeln und Innovation mitgestalten wollen.
Bereits 29 Ideengeber:innen und Innovator:innen sind Teil der ersten ACCESS-Kohorte. Und das ist erst der Anfang: Das Programm soll kontinuierlich wachsen und künftig bis zu vier Kohorten pro Jahr ermöglichen.
Durch den Kick-off führten
Jörg Schäfer, Leiter des Programms, und
Silke Kniffert, operative Leiterin des ACCESS-Programms. Dank der Unterstützung von Prof. Dr. Hans Maier und
Andreas Portmann konnten wir den Tag in den beeindruckenden Räumlichkeiten der
Stiftung Deutsches Herzzentrum verbringen.
Beim Auftakt wurde deutlich: Bei ACCESS geht es um mehr als Tools und Projektmethoden. Es geht darum, eine Kultur zu stärken, in der Mitarbeitende Probleme sichtbar machen, Ideen ausprobieren und aus ersten Ansätzen Lösungen entwickeln können.
Auf dem ersten Panel diskutierten Prof. Dr.
Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité,
Prof. Dr. Christopher Baum, Vorsitzender des BIH-Direktoriums und Vorstand des Translationsforschungsbereichs der Charité und Prof. Dr.
Surjo R. Soekadar, Chief Innovation Officer der Charité, darüber, welche Strukturen und Freiräume es braucht, damit mehr Innovationen aus Charité und BIH in die Versorgung gelangen können.
Und natürlich braucht Innovation auch eine Kultur, in der ausprobiert und gelernt werden darf.
Avner Shahal, Managing Director des CBAIC, machte deshalb deutlich, dass ACCESS bewusst als Pilotprojekt startet: „Wir probieren etwas Neues aus. Das heißt auch, dass wir Fehler machen werden, und das ist gut so.“
Daran knüpfte wiederum
Avner Halperin, CEO von Sheba Impact, mit dem Gedanken der „responsible imperfection“ an: Innovation entsteht indem man verantwortungsvoll testet, lernt und verbessert. Dr.
Moshe Ashkenazi und
Michal Singer berichteten ergänzend aus dem
ARC-Umfeld, wie aus ersten Ideen Projekte entstehen können, die schließlich ihren Weg in die Patientenversorgung finden.
Zum Abschluss konnten die Teilnehmenden ihre eigenen Ideen bereits in ersten Pitches vorstellen und erproben. Im nächsten Post stellen wir zwei Teilnehmende der ersten ACCESS-Kohorte vor und sprechen mit ihnen darüber, welche Ideen sie mitgebracht haben und wohin sie diese entwickeln wollen.
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