HK1261229A1 - Medicament delivery device - Google Patents
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Claims (14)
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10), aufweisend:einen Kartuschenhalter (14), der in einem Gehäuse (11) montiert und zur Aufnahme einer ein Medikament enthaltenden Kartusche (15) ausgestaltet ist, wobei das Gehäuse (11) eine Längsachse (X) hat,eine lösbar mit dem Gehäuse (11) verbundene äußere Kappe (69),einen Injektionsnadelhalter (39), an dem eine Injektionsnadel (17) fixiert ist, wobei die Injektionsnadel (17) ein proximales Ende (42) und ein distales Ende (43) hat, undeinen Koppelmechanismus (18), der dazu ausgestaltet ist, die äußere Kappe (69) mit dem Injektionsnadelhalter (39) zu verbinden,wobei der Koppelmechanismus (18) ein drehbares Glied (63) aufweist, das mit dem Injektionsnadelhalter (39) verbunden ist und das mit der äußeren Kappe (69) in Gewindeeingriff steht und relativ zu der äußeren Kappe drehbar ist, und wobei der Koppelmechanismus (18) so ausgestaltet ist, dass durch Wegziehen der äußeren Kappe (69) von dem Kartuschenhalter (14) in eine erste axiale Richtung entlang der Längsachse (X) eine Drehbewegung des drehbaren Glieds (63) und dadurch des damit verbundenen Injektionsnadelhalters (39) um die Längsachse (X) und eine Translationsbewegung des drehbaren Glieds (63) und dadurch des verbundenen Injektionsnadelhalters (39) relativ zu dem Gehäuse (11) in eine der ersten axialen Richtung entgegengesetzte zweite axiale Richtung veranlasst wird, so dass sich der Injektionsnadelhalter (39) aus einer Lagerungsposition, in der das distale Ende (43) der Injektionsnadel (17) von der Kartusche (15) beabstandet ist, wenn die Kartusche (15) in dem Kartuschenhalter (14) aufgenommen ist, zu einer Gebrauchsposition hin bewegt, in der das distale Ende (43) der Injektionsnadel (17) mit der Kartusche (15) in Eingriff gelangen kann, wenn die Kartusche (15) in dem Kartuschenhalter (14) aufgenommen ist.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach Anspruch 1, aufweisend eine zurückziehbar in dem Gehäuse (11) montierte Hülse (13) und eine mit der äußeren Kappe (69) verbundene innere Kappe (70), wobei die innere Kappe (70) relativ zu der Hülse (13) fixiert ist und die äußere Kappe (69) relativ zu der Hülse (13) beweglich ist, wobei das drehbare Glied des Koppelmechanismus (18) eine Spindel (63) aufweist, die sich entlang der Längsachse (X) erstreckt und so ausgestaltet ist, dass sie lösbar mit dem Injektionsnadelhalter (39) verbunden ist, wobei die innere Kappe (70) und die äußere Kappe (69) so mit der Spindel (63) gekoppelt sind, dass durch ein Ziehen der äußeren Kappe (69) in die erste axiale Richtung eine Drehbewegung der Spindel (63) um die Längsachse (X) veranlasst wird, wodurch eine Translationsbewegung der Spindel (63) relativ zu der Hülse (13) in die zweite axiale Richtung veranlasst wird.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2, wobei die Spindel (63) ein erstes Gewinde (67) und ein zweites Gewinde (68) hat, wobei die innere Kappe (70) mit dem ersten Gewinde (67) kämmt und die äußere Kappe (69) mit dem zweiten Gewinde (68) kämmt.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach Anspruch 3, wobei das erste Gewinde (67) eine erste Gewindesteigung hat und das zweite Gewinde (68) eine zweite Gewindesteigung hat und wobei die erste Gewindesteigung geringer als die zweite Gewindesteigung ist.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach Anspruch 4, wobei das Verhältnis zwischen der ersten Gewindesteigung und der zweiten Gewindesteigung zwischen 0,5 und 0,9 liegt.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Kartuschenhalter (14) dazu ausgestaltet ist, den Injektionsnadelhalter (39) in der Gebrauchsposition zu halten.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach Anspruch 6, wobei der Kartuschenhalter (14) ein Außengewinde (28) hat, das dazu ausgestaltet ist, mit einem Innengewinde (49) des Injektionsnadelhalters (39) zu kämmen, um den Injektionsnadelhalter (39) in der Gebrauchsposition zu halten.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Injektionsnadelhalter (39) eine Abdichtungsmembran (50) zum Abdichten des distalen Endes (43) der Injektionsnadel (17) in dem Injektionsnadelhalter (39), wenn der Injektionsnadelhalter (39) in der Lagerungsposition ist, aufweist und der Kartuschenhalter (14) einen Dichtungsschneider aufweist, wobei der Dichtungsschneider (32) dazu ausgestaltet ist, die Abdichtungsmembran (50) durchzuschneiden, wenn sich der Injektionsnadelhalter (39) zu der Gebrauchsposition hin bewegt.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach Anspruch 2 oder einem der Ansprüche 3 bis 8, wenn sie von Anspruch 2 abhängig sind, aufweisend eine Vielzahl von Schutzelementen (19), die an einer Innenwand der Hülse (13) um das proximale Ende (42) der Injektionsnadel (17) herum verteilt sind, wobei die Schutzelemente (19) so ausgestaltet sind, dass durch Wegziehen der äußeren Kappe (69) von der Hülse (13) veranlasst wird, dass sich die Schutzelemente (19) zu einer gesicherten Nadelposition hin bewegen, in der Zugang zu dem proximalen Ende (42) der Nadel (17) okkludiert ist.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach Anspruch 9, wobei die Schutzelemente (19) zu der gesicherten Nadelposition hin vorgespannt sind und die innere Kappe (70) dazu ausgestaltet ist, die Schutzelemente (19) zu halten, so dass sie sich nicht zu der gesicherten Nadelposition hin bewegen.
- Medikamenteninjektionsvorrichtung (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 10, wobei die innere Kappe (70) lösbar an der Hülse (13) fixiert ist.
- Medikamenteninjektionsvorrichtung (10) nach Anspruch 11, wobei die äußere Kappe (69) ein erstes Anschlagglied (74) aufweist und die innere Kappe (70) ein zweites Anschlagglied (80) aufweist und wobei durch eine Bewegung der äußeren Kappe (69) über eine vorbestimmte Strecke in die erste axiale Richtung hinaus veranlasst wird, dass das erste Anschlagglied (74) mit dem zweiten Anschlagglied (80) in Eingriff gelangt, so dass die äußere Kappe (69) die innere Kappe (70) in die erste axiale Richtung von der Hülse (13) wegzieht.
- Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, aufweisend eine Medikamentkartusche (15), wobei die Kartusche (15) in dem Kartuschenhalter (14) aufgenommen ist.
- Verfahren zum Einführen einer Injektionsnadel (17) in eine Kartusche (15), die ein Medikament enthält und in einer Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufgenommen ist, wobei das Verfahren Folgendes aufweist:Ziehen einer äußeren Kappe (69) der Medikamenten-Verabreichungsvorrichtung (10) eine erste Strecke in eine proximale Richtung, um einen Koppelmechanismus (18) in der äußeren Kappe (69) zu bewegen, um die Injektionsnadel (17) in eine distale Richtung zu bewegen, undZiehen der äußeren Kappe (69) eine zweite Strecke in die proximale Richtung, so dass die Injektionsnadel (17) mit der Kartusche (15) in Eingriff gelangt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| EP15196699.1 | 2015-11-27 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| HK1261229A1 true HK1261229A1 (en) | 2019-12-27 |
| HK1261229B HK1261229B (en) | 2021-02-19 |
Family
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