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DE517045C - Vorrichtung zur Unterdrucksetzung der Nebelsaeure bei Nebelgeraeten - Google Patents

Vorrichtung zur Unterdrucksetzung der Nebelsaeure bei Nebelgeraeten

Info

Publication number
DE517045C
DE517045C DEH114229D DEH0114229D DE517045C DE 517045 C DE517045 C DE 517045C DE H114229 D DEH114229 D DE H114229D DE H0114229 D DEH0114229 D DE H0114229D DE 517045 C DE517045 C DE 517045C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
pressurizing
acid
misting
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH114229D
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Plett
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANSEATISCHE APPBAU GES
Original Assignee
HANSEATISCHE APPBAU GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANSEATISCHE APPBAU GES filed Critical HANSEATISCHE APPBAU GES
Priority to DEH114229D priority Critical patent/DE517045C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE517045C publication Critical patent/DE517045C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H9/00Equipment for attack or defence by spreading flame, gas or smoke or leurres; Chemical warfare equipment
    • F41H9/06Apparatus for generating artificial fog or smoke screens
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Unterdrucksetzung der Nebelsäure bei Nebelgeräten Es ist bereits bekannt, die Ausströmöffnung von Gasflaschen mittels einer auf elektrischem Wege ferngezündeten Sprengkapsel freizulegen. Bei den hierfür in Frage kommenden Vorrichtungen sind jedoch zwei Absperrmittel hintereinander vorgesehen, die beide offen sein müssen, wenn das Gas austreten soll. Es muß also beispiels.-weise das eine Absperrmittel von Hand geöffnet werden und anschließend die Zerstörung des Verschlußpfropfens auf elektrischem Wege erfolgen. Steht jedoch ein elektrischer Strom nicht zur Verfügung, so ist Gasaustritt nur möglich, wenn der Verschlußpiropfen auf irgendeine Weise zuvor entfernt worden ist. Umgekehrt kann die Auslösung mittels elektrischen Stromes nur geschehen, wenn vorher (las Ventil von Hand geöffnet worden ist. Der letztere Umstand bedingt also den Nachteil, daß das Innere der Ventile dauernd in direkter Berührung mit dem Flascheninhalt steht. Besteht der letztere aus einem ätzenden Stoffe, so müßte eine Zerstörung des Ventils nach kurzer Zeit befürchtet werden. Zur Vermeidung der genannten :Mängel ist bei dem gemäß der Erfindung gebauten Ventil nur ein einziges Absperrventil vorhanden, welches wahlweise von Hand oder aus der Ferne durch einen einzigen Vorgang geöffnet werden kann und der Nebelsäure den Zutritt in das Ventilinnere versperrt, solange das Ventil geschlossen ist.
  • In der Beschreibung und Zeichnung ist ein Ventil beispielsweise dargestellt, welches diese verschiedenen Betätigungsmöglichkeiten gestattet.
  • k ist die Kammer, in welcher sich das Druckmittel befindet. Im Boden der Kammer befindet sich die Öffnung o, welche durch den Ventilkegel v verschlossen ist. Die Spindel des Ventilkegels v wird in bekannter Weise druckdicht aus dem Gehäuse nach außen geführt (Stopfbüchse, Membran). Der Hebel h ist auf der einen Seite an einem an dem Gehäuse befestigten Zapfen z in dem Punkt p drehbar gelagert. Das andere Ende ist durch einen auswechselbaren Draht oder einen Blechstreifen d mit dem Ventilgehäuse verbunden. Bei g ist in dem Hebel ein Gewinde eingeschnitten, in welches die Druckschraube s eingesetzt ist. Diese Schraube s wird durch den Knebel oder das Handrad r betätigt und drückt bei entsprechender Drehung das Ventil v fest auf seinen Sitz. Gleichzeitig spannt die Schraube infolge des Gegendruckes den Draht oder Blechstreifen d. Die Ventilspindel besitzt einen Bund b, unter welchen mit Vorspannung eine Feder f faßt, welche das Bestreben hat, die Ventilspindel nach oben zu drücken und somit das Ventil zu öffnen. Soll das Ventil von Hand ausgelöst werden, so wird der Draht oder Blechstreifen d mit einer Schere durchschnitten oder das Handrad t- zurückgedreht. 'Ulan kann statt dessen auch den Draht oder Blechstreifen d an dem Gehäuse derart befestigen, daß er durch die Betätigung eines Handgriffs st von einer Befestigungsnase abrutscht. Für die Betätigung von Hand mit Verzögerung wird in einen am Gehäuse angebrachten Sprengkapselträger i eine Sprengkapsel t so eingeschoben, daß sie beim Detonieren den Draht oder Blechstreifen d zerstört. Die Anfeuerung für die Sprengkapsel ist ein bekannter Abreißziinder mit Verzögerung. Bei Fernauslösung geschieht die Anfeuerung durch den elektrischen Strom. Nach Zerstörung bzw. Lösung des Streifens d schiebt die Feder f die Ventilspindel mitsamt dem Hebel h nach .oben und gibt die Durchtrittsöffnung o frei.

Claims (3)

  1. PATI:NTANSPRÜCIIr r. Vorrichtung zur Unterdrucksetzung der Nebelsäure bei Nebelgeräten, gekennzeichnet durch ein wahlweise von Hand oder von Ferne aus der Schließ- in bffnungsstellung überführbares Ventil.
  2. 2. Ventil nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckschraube (s), welche die Ventilspindel (v) auf die Ventilöffnung (o) drückt, in einem Hebel gelagert ist, dessen eines Ende leicht zerstörbar bzw. leicht lösbar befestigt ist.
  3. 3. Ventil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Fernzündung sowie bei Benutzung eines Reißzünders die leicht zerstörbare Verbindung (d) durch einen kleinen Detonationskörper zerrissen wird. q.. Ventil nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Betätigung des Ventils von Hand durch Bewegung eines Handgriffs (ha) die Befestigung des Hebels (1a) gelöst wird.
DEH114229D 1927-12-08 1927-12-08 Vorrichtung zur Unterdrucksetzung der Nebelsaeure bei Nebelgeraeten Expired DE517045C (de)

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Publications (1)

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DEH114229D Expired DE517045C (de) 1927-12-08 1927-12-08 Vorrichtung zur Unterdrucksetzung der Nebelsaeure bei Nebelgeraeten

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DE (1) DE517045C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015140762A3 (en) * 2014-03-21 2016-03-17 Bandit Nv Valve for liquid reservoir of fog generator

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015140762A3 (en) * 2014-03-21 2016-03-17 Bandit Nv Valve for liquid reservoir of fog generator
BE1022605B1 (nl) * 2014-03-21 2016-06-15 Bandit Nv Ventiel voor vloeistofreservoir mistgenerator
US10107598B2 (en) 2014-03-21 2018-10-23 Bandit Nv Valve for liquid reservoir of fog generator

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