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DE2034089A1 - Foot scraper mat - of pvc or polypropylene needle felt - Google Patents

Foot scraper mat - of pvc or polypropylene needle felt

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Publication number
DE2034089A1
DE2034089A1 DE19702034089 DE2034089A DE2034089A1 DE 2034089 A1 DE2034089 A1 DE 2034089A1 DE 19702034089 DE19702034089 DE 19702034089 DE 2034089 A DE2034089 A DE 2034089A DE 2034089 A1 DE2034089 A1 DE 2034089A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fibers
doormat
needle felt
foot scraper
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702034089
Other languages
English (en)
Other versions
DE2034089B2 (de
DE2034089C3 (de
Inventor
der Anmelder M A47h 1 08 ist
Original Assignee
Hafele, Emil, 7062 Rudersberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hafele, Emil, 7062 Rudersberg filed Critical Hafele, Emil, 7062 Rudersberg
Priority to DE19702034089 priority Critical patent/DE2034089C3/de
Publication of DE2034089A1 publication Critical patent/DE2034089A1/de
Publication of DE2034089B2 publication Critical patent/DE2034089B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2034089C3 publication Critical patent/DE2034089C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/22Devices or implements resting on the floor for removing mud, dirt, or dust from footwear
    • A47L23/26Mats or gratings combined with brushes ; Mats
    • A47L23/266Mats

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Carpets (AREA)
  • Nonwoven Fabrics (AREA)

Description

  • Fußabstreifer Die Erfindung betrifft einen Fußabstreifer aus Fasermaterial, Bekannt Fußabstreifer werden z. B. aus Kokos-> Sisal- o. dgl.
  • -Fasern hergestellt und weisen zumindest im Bereich ihrer der Schmutzabstreifung dienenden Oberfläche die Form eines Rauhgewebes, Rauhgewirks, Rauhgeflechts o. dgl. auf. Da die Vorgänge des Webens, Wirkens, Flechtens o. dgl. zeitraubende, lohnintensive Operationen sind und zum Teil aufwendige Vorrichtungen verlangen, sind gute Fußabstreifer verhältnismäßig kostspielige Gegenstände. Man hat daher bereits vorgeschlagen, eine Fußabstreifermatte aus einem Filz oder Vlies herzustellen, bei dem auf eine Trägerschicht aus vorzugsweise feineren Fasern gröbere, schmutzabstreifende Fasern in einem von der Trägerschicht mindestens einseitig nach außern borstig oder in Form von Henkeln abstehenden Gefüge aufgenadelt sind.
  • Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, einen Fußabstreifer der zuletzt genannten Art aus einem Nadelfilz oder Nadelvlies herzustellen und gleichzeitig die Gebrauchseigenschaften eines solchen Fußabstreifers, insbesondere die schmutzabstreifende Wirkung, zu erhöhen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Fußabstreifer aus einer Nadelfilzmatte besteht, auf deren Oberfläche zur Erhöhung der Abstreifwirkung Einprägungen#angeordnet sind.
  • Bei bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung können die Einprägungen durch Anwendung von Druck undtoder Hitze oder auch durch Nähen, Heften o. dgl. erzeugt sein. Von Vorteil st es, wenn der erfindungsgemäße Fußabstreifer schweiß- oder schmelzbare Kunststoff-Fasern enthalt und wenn zur Fixierung der Einprägung und deren Kanten auf den Modern der Einprägung ein Stabilisierungssteg, z. B. aus Kunststoff, angeordnet ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich im Zusammenhang mit beiliegender Zeichnung aus der nachstehenden Beschreibung und den Patentansprüchen. Es zeigen: Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Fußabstreifers; Fig. 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2 - 2 in Fig. 1; Fig. 3 eine Schnittansicht ähnlich Fig. 2 einer abgewandelten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Fußabstreifers und Fig. 4 eine weiterhin abgewandelte Ausführungsform eines Fußabstreifers gemäß der Erfindung.
  • Ausgangspunkt der Erfindung ist ein an die Schmutzabstreifung besonders angepaßter Nadelfilz oder Nadelvlies, dessen Struktur aus Fig. 2 ersichtlich ist. Der insgesamt mit dem 3e3ugszeichen 1 versehene Fußabstreifer umfaßt eine filz- oder vliesartige Trägerschicht 2 aus vorzugsweise feinen. Fasern, insbesonaere Kunststoffasern. Auf die Trägerschicht 2 sind mit Hilfe an sich bekannter Verfahren, gröbere, schmutzabstreifende Fasern derart aufgenadelt, daß sie ein nach oben von der Trägerschicht n torstig oder in Form von Henkeln abstehendes Gefüge 3 bilden. Mit Vorteil werden für das schmutzabstreifende Gefüge 3 Fasern von einer gewissen Sprung- oder Biegeelastizität und ausreichender Bruchfestigkeit verwendet. Für die Trägerschicht 2 können beispielsweise Fasern verwendet werden, die ganz oder teilweise aus Polyvinylchlorid bestehen. Für die aufgenadelten Fasern des Gefüges 3 hat sich z. B. Polypopylen als brauchbar erwiesen. Das Gefüge 3 kann auch ganz oder teilweise aus Metallfasern, z. B. kurzen, sprungelatischen Stahldrähten bestehen. Das Dickenverhältnis der die Trägershicht 2 und das Gefüge 3 bildenden Fasern kann zwischen etwa 1:1 und 1:20 liegen.
  • Zur Verbesserung der schmutzabstreifenden Wirkung einer aus der Trägerschicht 2 und dem schmutzabstreifenden Fasergefüge 3 bestehenden Fußabstreifermatten werden erfindungsgemäß in die Matte Einprägungen 4 eingebracht, beispielsweise in Form von Rillen, die zur Längsachse des Fußabstreifers 1 parallel verlaufen.
  • Aufgrund der mechanischen und/der chemischen Eigenschaften des für die erfindungsgemäße Fußabstreifermatte verwendeten Nadelfilzes oder Nadelvlieses können die Einprägungen 4 bleibend z. B. durch Anwendung von Druck mit Hilfe entsprechender Prägewerkzeuge ausgebildet werden.Falls die Fasern der Trägerschicht 2 und/oder des aufgenadelten Fasergefüges 3 ganz oder teilweise aus schmelz- oder schweißbaren Kunststoffasern bestehen, kann bei der Erzeugung der Einprägungen 4 auch Hitze Anwendung finden, wodurch die Stabilität der Einprägungen 4 erhöht wird, weil in diesem Falle die im Bereich der Einprägungen zusammengepreßten Fasern miteinander mehr oder weniger kompakt verschmelzen. Für eine solche Anwendung von Druck und Hitze ist es z. B. günstig, wenn die Trägerschicht 2 ganz oder teilweise aus Polyvinylchloridfasern besteht.
  • Die erfindungsgemäß erzeugten Einprägungen 4 haben deutlich ausgeprägte Kanten 5, die beim Streichen einer beschmutzten Schuhsohle quer zur Längsrichtung der rillenförmigen Einprägungen 4 die Schmutzabstreifung unterstützen. Der abgestreifte Schmutz sammelt sich in vorteilhafter Weise auf dem Boden der Einprägungen 4 an und wird bei einer späteren Benutzung des Fußabstreifers nicht mehr von der Schuhsohle aufgenommen.
  • Bei der in Fig. 3 dargestellten, abgewandelten Ausführungsform eines Fußabstreifers gemäß der Erfindung sind zur Stabilisierung der Einprägungen LI und deren Kanten 5 auf dem Boden der Einprägungen 4 stabilisierende Stege oder Bänder 6 angeordnet, die z. B. aus PVC bestehen können und eine gewisse Eigensteifigkeit aufweisen können, so daß sie die Fußabstreifermatte in Längsrichtung insgesamt verfestigen. Als besonders günstig hat es sich erwiesen, wenn die stabilisierenden Stege und Bänder 6 mit Hilfe eines Hochfre#uenz-Schweißverfahrens mit dem Fußabstreifer verbunden werden. Es versteht sich, daß in diesem Fall die physikalischen und chemischen Eigenschaften der den Fußabstreifer bildenden Fasern und der Bänder oder Stege 6 aufeinander abgestimmt sein müssen. Diese Abstimmungen sind für den Fachmann ohne weiteres möglich. Die stabilisierenden Stege oder Bänder 6 können auch in die Einprägungen 4 eingeklebt werden.
  • Die in Fig. 3 im Schnitt dargestellte Fußabstreifermatte ist weiterhin mit einer Unterlage 7 aus Jutefilz versehen. Diese Unterlage kann mit der Fußabstreifermatte z. B. durch Klebung oder Vernadelung verbunden sein. Auf der Unterseite der Unter lage 7 ist wiederum eine rutsch- oder gleithemmende Schicht 8 angeordnet, die beispielsweise durch Aufsprühung eines geeigneten Kunststoffes hergestellt sein kann. Die Schicht 8 kann auch z. B. in Form einer Schwammgummifolie o. dgl. aufgeklebt sein.
  • Die Fußabstreifermatte gemäß Fig. 4 unterscheidet sich von den Fußabstreifermatten gemäß Fig. 1, 2 und 3 lediglich dadurch, daß die Einprägungen 4 durch einen zwischen dem Boden der Einprägung und der Unterseite des Fußabstreifers vernähten oder verhefteten Faden 9 gebildet sind. Auch auf diese Weise lassen sich dauerhafte Einprägungen 4 mit stabilen Kanten 5 gewinnen.
  • Zur Herstellung der Trägerschicht 2 und des Gefüges 3 bei den erfindungsp:ema#ßen Fußabstreifern eignen sich außer den bereits genannten Fasern auch Fasern aus Polyamid, Polyäthylen o. dgl. Außer Kunststoffasern können auch natürliche Fasern, z. B. Haare verwendet werden. Auch Gemische verschiedener Fasern sind vorteilhaft. Die gemäß Fig. 1 sich praktisch über die gesamte Länge des Fußabstreifers 1 erstreckenden, rippenförmigen Einprägungen 4 können auch kürzer ausgebildet sein.
  • Beispielsweise ist es möglich, zahlreiche Einprägungen, deren Länge mindestens der Breite einer Schuhsohle entspricht, in einem Muster gegeneinander versetzt quer zur normalen Abstreifrichtung auf die Fußabstreifermatte zu verteilen.

Claims (11)

P a t e nn t a n s p r ü c h e
1.Fußabstreifer aus Fasermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Nadelfilzinatte gl) besteht, auf deren Oberfläche zur Erhöhung der Abstreifwirkung Einprägungen (4) angeordnet sind.
2. Fußabstreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfilzmatte (1) schweiß- oder schmelzbare Kunststoff-Fasern enthält.
3. Fußabstreifer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einprägungen (4) durch Anwendung von Druck und/6der Hitze erzeugt sind.
4. Fußabstreifer nach Anspruch 1, 2 oder'3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einprägungen (4) mittels eines Fadens (9) durch Nähen, Heften o. dgl. erzeugt sind.
5. Fu#abstreifer nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadelfilzmatte (1) aus einer Trägerschicht (2) aus feineren Fasern besteht, auf die gröbere Fasern (3) borstig oder in Form von Schlingen nach oben abstehend aufgenadelt sind.
6. Fußabstreifer nach einem der voranstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Fasern aus Polyvinylchlorid und oder Polypropylen.
7. Fußabstreifer nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Fixierung der Einprägung (4) und ihrer Kanten (5) auf den Boden der Einprägung ein stabilisierender Steg (6) angeordnet ist 8.
Fußabstreifer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildung der Einprägung (4) und die Befestigung des stabilisierenden Steges. (6) durch Hochfrequenzschwe'ißung erfolgt 5.
Fußabstreifer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der stabilisierende Steg (6) in die #inprägung#(4) eingeklebt ist.
10. Fußabstreifer nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er eine mit ihm verbundene Unterlage (7) aus Jutefilz aufweist
11. Fußabstreifer nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine Unterseite mit einer gleithemmenden Schicht (8) versehen ist.
Leerseite
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DE2034089A1 true DE2034089A1 (en) 1972-01-13
DE2034089B2 DE2034089B2 (de) 1974-09-26
DE2034089C3 DE2034089C3 (de) 1975-05-15

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DE2034089C3 (de) 1975-05-15

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