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1926
Gustav Stolper gründet in
Berlin die Zeitschrift „Der deutsche Volkswirt“, die Vorgängerin der
WirtschaftsWoche.
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1933
Der „Volkswirt“ wird von den
Nationalsozialisten kurz verboten, der jüdischstämmige Stolper emigriert in die USA. Eine
linientreue Herausgeberschaft übernimmt den „Volkswirt“.
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1949
„Der Volkswirt“ heißt die
jetzt nach Stolpers ursprünglicher Idee wiederbelebte Zeitschrift. Stolper selbst war 1947
gestorben.
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1970
Nach der Fusion mit mehreren
anderen Titeln, erhält die Zeitschrift einen neuen Namen: WirtschaftsWoche – zunächst noch mit
Untertitel „Der Volkswirt“.
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1973
Die WirtschaftsWoche erhält
neue Eigentümer, Vorgängergesellschaften der heutigen Handelsblatt Media
Group.
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2026
Die WirtschaftsWoche feiert
Jubiläum.